Diagonalsperre

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Diagonalsperre mit Steckpfosten

Die Diagonalsperre ist eine bauliche Maßnahme für innerörtliche Erschließungsstraßen und dient dazu, sich geradlinig kreuzende Anliegerstraßen in Schleifenstraßen umzuwandeln. Auf diesem Weg kann unerwünschter Durchgangsverkehr verhindert und eine Verkehrsberuhigung erzielt werden. Die Fahrbahn ist zu diesem Zweck durch Einfassungen, wie etwa Hochborde, zu begrenzen. Weiterhin kann das Überqueren der Sperre durch senkrechte Elemente wie Poller, Bäume oder Steckpfosten verhindert werden. Letztere haben den Vorteil, dass Fahrzeuge des Rettungsdienstes oder Versorgungsfahrzeuge bei Bedarf die Sperre überfahren können.

Normen und Standards[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]