Diana King

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Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[1][2]
Tougher Than Love
  DE 28 31.07.1995 (14 Wo.)
  AT 28 20.08.1995 (10 Wo.)
  CH 29 13.08.1995 (12 Wo.)
  UK 50 12.08.1995 (2 Wo.)
  US 179Gold 19.08.1995 (4 Wo.)
Think Like a Girl
  CH 44 02.11.1997 (1 Wo.)
Singles[1][2]
Shy Guy
  DE 6 Gold 19.06.1995 (22 Wo.)
  AT 6 23.07.1995 (13 Wo.)
  CH 5 30.07.1995 (24 Wo.)
  UK 2 Gold 08.07.1995 (13 Wo.)
  US 13Gold 15.07.1995 (29 Wo.)
Ain’t Nobody
  DE 62 13.11.1995 (13 Wo.)
  CH 31 14.01.1996 (4 Wo.)
  UK 13 28.10.1995 (5 Wo.)
  US 94 23.03.1996 (4 Wo.)
I Say a Little Prayer
  DE 73 08.09.1997 (9 Wo.)
  CH 10 19.11.1998 (17 Wo.)
  UK 17 01.11.1997 (4 Wo.)
  US 38 20.09.1997 (20 Wo.)
L-L-Lies
  US 71 27.12.1997 (15 Wo.)
Rise Up (mit Jamaica United)
  UK 54 04.07.1998 (1 Wo.)

Diana King (* 8. November 1970 in Spanish Town, Jamaika) ist eine jamaikanische Sängerin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diana King wurde als eines von 15 Kindern in Spanish Town, in der Nähe von Kingston, geboren und wuchs in der Hope Road in Kingston in der Nachbarschaft von Reggae-Legende Bob Marley auf. Als Freundin von Cedella und Sharon Marley war sie regelmäßig Gast im Hause Marley und kam so schon in sehr jungen Jahren mit dem Musikgeschäft in Berührung. Nach ihrem Beitrag zu Stir It Up wurde das Plattenlabel Sony auf die Sängerin mit der unverkennbaren Stimme aufmerksam und nahm sie unter Vertrag.

Mit Shy Guy, bekannt aus dem Soundtrack zum Film Bad Boys, kam sie erstmals weltweit in die Charts. Später landete sie mit ihrer Coverversion von I Say a Little Prayer, Soundtrack in Die Hochzeit meines besten Freundes, erneut einen Hit. 1997 erreichte ihr Album Think Like a Girl in den US Top Reggae Albums Charts von Billboard Platz 1.

King outete sich 2012 als lesbisch. Sie ist damit die einzige als homosexuell geoutete prominente Person Jamaikas. Seit 2007 ist sie mit Mijanne Webster liiert, die sie im Januar 2018 heiratete.[3]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1995 – Tougher Than Love
  • 1996 − Tougher & Live
  • 1997 – Think Like a Girl
  • 1998 – Remix Kingdom
  • 2002 – Respect

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Chartquellen: DE AT CH UK US
  2. a b Auszeichnungen: DE UK US
  3. L-Mag.de: K-Word #235: Neues aus der Lesbenwelt, 19. Januar 2018, aufgerufen am 23. Januar 2018.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]