Die Augen der Dunkelheit

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Dieser Artikel wurde am 2. März 2020 auf den Seiten der Qualitätssicherung eingetragen. Bitte hilf mit, ihn zu verbessern, und beteilige dich bitte an der Diskussion!
Folgendes muss noch verbessert werden: Vollprogramm, die Verschwörungstheorien drin lassen? 2A01:598:80A7:D86:A178:9B99:9C9A:5EB 15:32, 2. Mär. 2020 (CET)
In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen noch folgende wichtige Informationen:
vollständige Handlung, Rezeption, Bedeutung
Hilf der Wikipedia, indem du sie recherchierst und einfügst.

Die Augen der Dunkelheit (original: „The Eyes of Darkness“) ist ein Psychothriller von Dean R. Koontz, den dieser 1981 unter dem Pseudonym „Leigh Nichols“ im Pocket Books Verlag veröffentlichte.

Die deutsche Erstveröffentlichung erfolgte im 1988 im Wilhelm Heyne Verlag nicht unter dem Pseudonym, sondern als Buch von Dean R. Koontz.

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tina Evans ist eine erfolgreiche Frau in Las Vegas. Sie schickt ihren Sohn auf einen Campingausflug. Bei dem Ausflug sterben alle Beteiligten. Doch Evans wird von schrecklichen Albträumen heimgesucht, in denen ihr toter Sohn Danny noch lebt. Sie bekommt aus dem Nichts Nachrichten auf Kreidetafeln, ausgedruckte Worte von Druckern und andere "Zeichen", die besagen, dass ihr Sohn nicht tot ist. Zusammen mit ihrem Freund Elliot Stryker macht sich Christina Evans auf den Weg, im Ford RS, um herauszufinden, was möglicherweise an dem Tag passiert sein könnte, an dem ihr Sohn "gestorben" ist. Bei den Nachforschungen entdecken sie, dass ihr Junge von der Regierung entführt worden ist und in einem geheimen Labor zu wissenschaftlichen Zwecken missbraucht wird.[1] Sie kann ihn schlussendlich befreien.

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In dem Roman wird auch über eine der wichtigsten und gefährlichsten biologischen Waffen Chinas geschrieben. Sie wird in der amerikanischen Erstausgabe Gorki-400, in den Neuauflagen ab 1989 Wuhan-400 genannt, weil sie in Laboren außerhalb der Stadt Wuhan entwickelt wurde. Dies wird von manchen Medien als Vorgriff auf das Coronavirus gesehen[2][1], von anderen Medien wird aber auf gravierende Unterschiede hingewiesen. So wird in den Berichten die Jahreszahl 2020 hinzugefügt, um einen prophetischen Effekt zu erzeugen. Die Zahl 2020 stammt allerdings nicht aus "Die Augen der Dunkelheit", sondern aus Sylvia Browne: ”End of Days: Predictions and Prophecies about the End of the World“[3]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Prophetie, Zufall oder Insiderwissen? Buch-Rezension in Der Freitag. Bereits 1981 schrieb Dean R. Koontz in dem Mystery-Thriller „The Eyes of Darkness“ von einem Wuhan-Virus. Dieser hatte eine Inkubationszeit von 4 Stunden und war zu 100 % tödlich.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b «Sie nennen das Zeug Wuhan-400» blick.ch
  2. Fever dreams: did author Dean Koontz really predict coronavirus? theguardian.com
  3. Virales Gruseln vor Virus-Prophezeiung wienerzeitung.at