Die Pute von Panem – The Starving Games

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Filmdaten
Deutscher Titel Die Pute von Panem – The Starving Games
Originaltitel The Starving Games
Produktionsland Vereinigte Staaten
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2013
Länge 83 Minuten
Altersfreigabe FSK 12[1]
JMK 12[2]
Stab
Regie Jason Friedberg
Aaron Seltzer
Drehbuch Jason Friedberg
Aaron Seltzer
Produktion Peter Safran
Musik Tim Wynn
Kamera Shawn Maurer
Schnitt Peck Prior
Besetzung
Synchronisation

Die Pute von Panem – The Starving Games (Originaltitel: The Starving Games) ist eine US-amerikanische Slapstick-Komödie aus dem Jahr 2013 von Jason Friedberg und Aaron Seltzer, die eine Parodie auf den Film Die Tribute von Panem – The Hunger Games darstellt.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lückenhaft In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen folgende wichtige Informationen:
vollständige Handlung
Du kannst Wikipedia helfen, indem du sie recherchierst und einfügst.

Die Handlung parodiert hauptsächlich Die Tribute von Panem – The Hunger Games. Die im Fernsehen übertragenen 75. Starving Games des bösen Präsidenten Snowballs sind ein Turnier auf Leben und Tod. Kantmiss Evershot, die von Maiara Walsh gespielt wird und eine Anspielung auf Katniss Everdeen darstellt, meldet sich freiwillig für die Teilnahme, um ihre jüngere Schwester, die eigentlich bei der Auswahlzeremonie ausgewählt wurde, zu schützen. Brant Daughertys Rolle als Dale soll Gale darstellen und Cody Christian ist Peter alias Peeta Mellark.

Parodien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben Die Tribute von Panem werden Psy, Taylor Swift, Lady Gaga, Nicki Minaj, LMFAO, The Expendables 2, die Avengers, Harry Potter, Avatar – Aufbruch nach Pandora, Der Hobbit – Eine unerwartete Reise, Downton Abbey, Sherlock Holmes und Two and a Half Men parodiert.

Synchronisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die deutsche Synchronisation führte die Firma Scalamedia GmbH, München. Das Dialogbuch schrieb Matthias Lange und Dialogregie führte Alexander Brem.

Schauspieler Synchronsprecher Rolle
Maiara Walsh Marieke Oeffinger Kantmiss Evershot
Cody Christian Tim Schwarzmaier Peter Malarky
Lauren Bowles Carin C. Tietze Effoff
Chris Marroy Patrick Schröder Stanley Caeserman

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kritiken fielen äußerst negativ aus. Filmstarts resümierte: „Die Pute von Panem übertrifft unsere schlimmsten Befürchtungen zwar nicht, erfüllt sie aber voll!“[3] Bei Moviemaze heißt es: „Die Knallchargen, die uns alle paar Jahre mit unterirdischen Parodien foltern, sind wieder da.“[4] Die Neue Osnabrücker Zeitung titelte "Verhungernde Filmparodie - Das Beste am Film „Die Pute von Panem“ ist der Titel"[5]

Auf Metacritic bekam Die Pute von Panem in der Regel null Punkte[6], bei Rotten Tomatoes findet sich für den Streifen keine einzige positive Kritik.[7] Hollywood.com bezeichnet den Film als „Parodie von Die Tribute von Panem, die kein Mensch braucht“ („'The Hunger Games’ Parody That No One Asked For“).[8]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Freigabebescheinigung für Die Pute von Panem – The Starving Games. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft, November 2013 (PDF; Prüf­nummer: 141 939 K).
  2. Alterskennzeichnung für Die Pute von Panem – The Starving Games. Jugendmedien­kommission.
  3. Christoph Petersen auf Filmstarts
  4. Moviemaze
  5. Das Beste am Film „Die Pute von Panem“ ist der Titel, aufgerufen am 19. November 2014
  6. Metacritic
  7. Rotten Tomatoes
  8. Casey Rackham: 'The Starving Games' Trailer is the 'The Hunger Games' Parody That No One Asked For. Hollywood.com. 8. Oktober 2013. Abgerufen am 10. Januar 2014.