Die Rechnung – eiskalt serviert

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Filmdaten
Deutscher TitelDie Rechnung – eiskalt serviert
OriginaltitelDie Rechnung – eiskalt serviert;
Un cercueil de diamants
Die Rechnung eiskalt serviert Logo 001.svg
ProduktionslandDeutschland
Frankreich
Erscheinungsjahr1966
Länge98 Minuten
AltersfreigabeFSK 16
Stab
RegieHelmuth Ashley
DrehbuchGeorg Hurdalek
ProduktionConstantin Film GmbH;
Allianz Filmproduktion, Berlin (Heinz Willeg);
Prodex, Paris
MusikPeter Thomas
KameraFranz X. Lederle
SchnittAlfred Srp
Besetzung

Die Rechnung – eiskalt serviert ist der vierte Film (und letzte in Schwarz-Weiß) der Jerry Cotton-Serie aus den 1960er Jahren.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Bande um Charles Anderson möchte einen Geldtransporter des New Yorker Schatzamtes überfallen. Dazu benötigen sie die Hilfe des Chemikers Tommy Wheeler. Eine zweite Bande beobachtet die Vorbereitungen zum Raub und zwingt Wheeler, die Seite zu wechseln. Wheeler wird von Anderson als Verräter gejagt und kommt bei einer Verfolgungsjagd ums Leben.

Der Überfall selbst verläuft planmäßig. Anschließend lässt Anderson Wheelers Freundin Violet entführen, um an dessen Hintermänner zu kommen. Diese gewinnen jedoch bald die Oberhand und geben vor, der Bande ein Drittel der Beute zu überlassen. Sie flüchten mit der Beute und einem Hubschrauber, an dem Jerry Cotton hängend mitfliegt. Er zwingt sie zu einer Notlandung und nimmt sie fest.

Synchronisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rolle Darsteller Synchronsprecher
Jerry Cotton George Nader Heinz Engelmann
John M. Clark Walter Rilla Erwin Linder
George Davis Ullrich Haupt Gert Günther Hoffmann
Happy Axel Scholtz Friedrich Schütter
Caruso Ilija Ivezić Uwe Friedrichsen
Mr. High Richard Münch Thomas Reiner
Mary Birke Bruck Gisela Trowe
Chuck Pierre Richard Günther Jerschke

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Posterlogo

Das Lexikon des internationalen Films bezeichnet den Film als „Trivial-Krimi“[1], das Heyne Filmlexikon (1996) nennt ihn „unfreiwillig komisch durch die handwerklichen Schwächen.“ Der Evangelische Film-Beobachter fasst seine Kritik so zusammen: „In Stil und Qualität von seinen Vorgängern kaum abweichender Serienfilm, der sich allerdings wohltuend von anderen Agenten-Streifen abhebt.“[2]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Die Rechnung – eiskalt serviert. In: Lexikon des internationalen Films. Zweitausendeins; abgerufen am 2. März 2017.
  2. Evangelischer Presseverband München, Kritik Nr. 308/1966