Die Strasse

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Die Zeitschrift Die Strasse war seit 1934 das publizistische Organ des Generalinspektors für das deutsche Straßenwesen. Sie erschien zweimal im Monat, gedruckt auf Hochglanzpapier und reich illustriert, im Volk und Reich Verlag in Berlin. Hauptschriftleiter war Friedrich Heiß. Weitere Mitarbeiter waren, neben zahlreichen ausländischen Autoren, u. a. Paul Bonatz und Alwin Seifert.

Sachgebiete waren

  • „Das Straßenwesen des neuen Reiches
  • Von den Reichsautobahnen
  • Das internationale Straßenwesen der Gegenwart
  • Wesen und Aufgabe der Straße
  • Geschichte der Straße
  • Wirtschaft und Recht
  • Straßenbauforschung und Straßenbautechnik
  • Gebirgsstraßenbau
  • Straßenbrücken
  • Landschaftsgestaltung an der Straße
  • Straßenverkehr
  • Wandern und Reisen mit dem Kraftwagen“

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Roland Jaeger: Bücher zum Zeitgeschehen. Der Volk und Reich Verlag, Berlin. In: Manfred Heiting, Roland Jaeger (Hrsg.): Autopsie. Deutschsprachige Fotobücher 1918 bis 1945. Band 1. Steidl, Göttingen 2012, S. 440–445.
  • Andreas Busch: Die Geschichte des Autobahnbaus in Deutschland bis 1945. Rockstuhl, Bad Langensalza 2002, ISBN 3-936030-40-5.
  • Eduard Schönleben: Fritz Todt, der Mensch, der Ingenieur, der Nationalsozialist. Ein Bericht über Leben und Werk. Gerhard Stalling, Oldenburg 1943
  • Erhard Schütz, Eckhard Gruber: Mythos Reichsautobahn. Bau und Inszenierung der „Strassen des Führers 1933–1941“. Links-Verlag, Berlin 1996, ISBN 3-86153-117-8.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]