Die Suche nach dem wunderbunten Vögelchen (Film)

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Film
OriginaltitelDie Suche nach dem wunderbunten Vögelchen
Produktionsland DDR
Originalsprache Deutsch
Erscheinungsjahr 1964
Länge 66 Minuten
Stab
Regie Rolf Losansky
Drehbuch Günter Mehnert
Rolf Losansky
Anne Pfeuffer (Dramaturgie)
Produktion DEFA, KAG „konkret“
Musik Gerhard Rosenfeld
Kamera Lothar Gerber
Schnitt Lotti Mehnert
Besetzung

Die Suche nach dem wunderbunten Vögelchen ist ein vom DEFA-Studio für Spielfilme produzierter Kinderfilm von Regisseur Rolf Losansky, der am 6. März 1964 in die DDR-Kinos kam. Der Film basiert auf dem gleichnamigen erfolgreichen Kinderbuch von Franz Fühmann, das 1960 in erster Auflage erschienen ist.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Kinderheim „Sonnenschein“ im kleinen Ort Käsebrot gibt es eine Besonderheit, es ist ein wunderbuntes Vögelchen, das zum Liebling aller Kinder geworden ist, da sein lieblicher Gesang sie in der Frühe aus den Betten weckt, die Blumen um das Heim in allen Farben blühen und den Springbrunnen fröhlich sprudeln lässt. Doch plötzlich verschlafen alle. Entsetzt stellen die Heimkinder fest, dass man ihnen ihr Vögelchen gestohlen hat. Die beiden herbeigerufenen Hauptwachtmeister von der Polizei wissen auch keinen Rat. Gemeinsam mit den beiden Mädchen Bärbel und Sonja sowie dem einfallsreichen Lutz begeben sie sich auf die Suche. Im Nachbarort Butterberg werden sie auf dem Festplatz, auf dem gerade Rummel stattfindet, fündig. Nachdem sie zunächst verschiedene unschuldige Personen verdächtigt haben, wird Lutz ungeduldig und setzt die Suche auf eigene Faust fort. Dass er sich dabei in große Gefahr begibt, merkt er erst, als ihn der Zauberer Sassafraß und seine Frau gefangen nehmen. Zum Glück kommen die Polizisten dem Zauberer auf die Schliche und befreien Lutz und das wunderbunte Vögelchen.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]