Die Theorie des Romans

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Die Theorie des Romans. Ein geschichtsphilosophischer Versuch über die Formen der großen Epik[1] ist eine 1916 in der Zeitschrift für Ästhetik und allgemeine Kunstwissenschaft veröffentlichte literaturtheoretische Studie von Georg Lukács (1885–1971) und gilt als einer der wichtigsten Beiträge zur Theorie des Romans.

Ausgaben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Georg Lukács: Die Theorie des Romans. Ein geschichtsphilosophischer Versuch über die Formen der großen Epik. Berlin: Cassirer 1920 (dt. Erstausgabe)
  • Georg Lukács: Die Theorie des Romans. Ein geschichtsphilosophischer Versuch über die Formen der großen Epik. Bielefeld: Aisthesis 2009 (Werkauswahl in Einzelbänden; Bd. 2)

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • R.-P. Janz: Zur Historizität und Aktualität der "Theorie des Romans" von Georg Lukács, in: Jahrbuch d. dt. Schillergesellschaft 22 (1978), S. 674–699.
  • Jochen Vogt: Aspekte erzählender Prosa, 7. Aufl. Opladen 1990, Kap.V.
  • Inga Kalinowski: Das Dämonische in der "Theorie des Romans" von Georg Lukács. Hamburg 2015
  • Rüdiger Dannemann, Maud Meyzaud, Philipp Weber (Hg:): Hundert Jahre „transzendentale Obdachlosigkeit“. Georg Lukács’ „Theorie des Romans“ neu gelesen. Bielefeld 2018. ISBN 978-3-8498-1232-4.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Georg von Lukács: Die Theorie des Romans. Ein geschichtsphilosophischer Versuch über die Formen der großen Epik. In: Zeitschrift für Ästhetik und allgemeine Kunstwissenschaft 11 (1916), S. 225–271 und 390–431.