Die drei Sprünge des Wang-lun

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Die drei Sprünge des Wang-lun. Ein chinesischer Roman ist ein historischer Roman von Alfred Döblin. Das Buch erschien 1916 im S. Fischer Verlag. Nachdem der Schriftsteller mehrere Erzählungen veröffentlicht hatte, gelang ihm 1916 mit seinem Romandebüt der literarische Durchbruch. Der Roman wurde von der Kritik lobend, bisweilen mit Begeisterung aufgenommen und erlebte in den folgenden Jahren zwölf Auflagen.

Döblin erzählt darin die Lebensgeschichte des historisch verbürgten chinesischen Rebellen Wang-lun (chinesisch Wáng Lún 王倫), der Ende des 18. Jahrhunderts einen Aufstand gegen Kaiser Qianlong anführte und 1774 unterlag. Trotz des historischen Sujets geht es im Roman vor allem um „den Taoismus, zu dem die Lehre vom Wu-wei, vom Nicht-Handeln und Nicht-Widerstreben gehört“.[1]

Entstehung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1912 stieß Döblin auf eine Zeitungsnotiz über chinesische Goldwäscher, deren Aufstand in Bodaibo blutig niedergeschlagen wurde.[2] Die Arbeit zum Roman begann er am 12. Januar desselben Jahres. Nachdem ihn Albert Ehrenstein auf Martin Buber aufmerksam gemacht hatte, fragte er diesen nach Literatur, die sich mit der chinesischen Religion oder Philosophie auseinandersetzen würde.[3] Buber hatte bereits 1910 unter dem Titel Tschuang-Tse. Reden und Gleichnisse wichtige Quellen des Daoismus herausgegeben. Durch Richard Wilhelms Übersetzung Das wahre Buch vom quellenden Urgrund lernte Döblin die Lehren des Daoismus kennen.[4] Nach aufwändigen Recherchen im Berliner Völkerkundemuseum verfasste Döblin seinen Erstling innerhalb von zehn Monaten. Der Erste Weltkrieg verzögerte die Erscheinung um drei Jahre.

Der Autor kommentierte die Entstehung in einer autobiographischen Skizze: „Wang-lun wurde samt Vorarbeiten in acht Monaten geschrieben, überall geschrieben, geströmt, auf der Hochbahn, in der Unfallstation bei Nachtwachen, zwischen zwei Konsultationen, auf der Treppe beim Krankenbesuch; fertig Mai 1913.“

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Roman besteht aus vier Büchern: Wang-Lun, Die gebrochene Melone, Der Herr der Gelben Erde und Das Westliche Paradies. Der eigentlichen Handlung ist eine Zueignung vorangestellt, welche dem chinesischen Philosophen Liezi (um 450 v. Chr.) gewidmet ist.

Erstes Buch Wang-lun[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wang-Lun wird als Sohn eines phlegmatischen Fischers im zweihundert Menschen kleinen Küstendorf Hun-kang-tsun geboren. Wegen seiner bösen Späße ist er unter den Bewohnern nicht gerade beliebt. Seine Zeit verbringt er oft mit seinem gleichaltrigen Bruder, ohne ihm eine besondere Wertschätzung entgegenzubringen. Der jugendliche Wang-Lun verhält sich gegenüber seiner Umwelt roh, hält den eigenen Bruder unter Kontrolle, stiehlt und wendet sich gegen seinen Vater Wang. Nachdem ihm trotz betrügerischen Handelns die Arbeit als Fischer nicht mehr lukrativ genug erscheint, gibt er auf und wandert nach Tsi-nan-fu. Auf der Reise schließt er sich den Karrenzügen an, um kurz darauf als Wegelagerer die Bewohner eines Bergdorfes zu terrorisieren. Auf seiner Flucht überrennt er ein Mädchen, das schließlich in den Tod stürzt. In Tsi-nan-fu angekommen, gewinnt der einst ungepflegte Wang-Lun das Vertrauen eines Bonzen und bestiehlt nun auch diesen, bis dieser ihm eine Falle stellt. Wang-lun verliert bei einem erneuten Diebstahl sein Kopfhaar und schwört daraufhin Rache an Toh-tsin. Obwohl Wang-lun während der Durchführung seiner Rache eine Falle des Geschäftsmannes vermutet, klettert er unbesorgt eine präparierte Leiter hoch. Wang-luns Plan misslingt, doch in gegenseitiger Bewunderung vor der Umtriebigkeit des anderen freunden sich die beiden an. Außerdem achtet er den muslimischen Dochthersteller Su wegen dessen Klugheit. Jener Su wird eines Tages mit seinen Söhnen verhaftet und gefoltert, da ein Neffe zum Widerstand gegen die Qing aufgerufen haben soll. Wang-lun entscheidet sich für dessen Rettung und es gelingt ihm mit zirka zwanzig Gesindel als Nieh-tai die Stadt zu betreten und die Gefangenen zwecks eines vorgetäuschten Gefangenentransportes zu befreien. Su kehrt jedoch in die Stadt zurück und wird diesmal von den regulären Truppen kurzum niedergemacht. Wang-lun übt Blutrache und muss Richtung Norden fliehen. Er begegnet dem Einsiedler Ma-noh, einem buddhistischen Mönch aus Pu-to-schan, und findet in ihm seinen spirituellen Lehrer. In Wang-lun „rüstete sich alles, die Waffen zu strecken.“[5] Durch die Bekanntschaft mit einer Guanyin-Statue erfährt Wang-lun zum ersten Mal Mitgefühl und kommt auch mit dem Wu wei in Berührung. Die wachsende Anhängerschaft wünscht sich Wang-lun als ihren Anführer, worauf er sich auf den Weg nach Schan-tung macht, um Schutz, später die Anerkennung durch die Weiße Lilie zu erbitten. Dort trifft er auf den Kaufmann Chen und es gelingt ihm, die Weiße Lilie zu überzeugen.

Zweites Buch Die Gebrochene Melone[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wu-wei übt unaufhaltsam eine große Anziehungskraft aus. Allein aus dem kleinen Dorf Pa-ta-ling stoßen Hunderte auf die Wahrhaft Schwachen zu. Nach wenigen Wochen wachsen sie auf mehrere Tausend. Über ihren abwesenden Stifter Wang-lun werden schon Legenden erzählt. Stellvertretend wird die Menge von einigen Männern, darunter der desertierte Soldat Ngoh, angeführt. Letztlich beschließt man auch Frauen aufzunehmen, die jedoch ein von den Männern getrenntes Lager beziehen müssen. Gemeinsam ziehen sie umher und ernähren sich hauptsächlich von Spenden der umliegenden Bevölkerung. Der Mönch Ma-noh führt seine Leute endlich in die Gegend des Sumpfes von Ta-lou, wo er nach einer mehr als fünfmonatige Reise die Rückkehr Wang-luns erwartet, der dem Treffen aber fern bleibt. Die Wahrhaft Schwachen feiern in einer aufwändigen Zeremonie Cakyas Vollendung, doch Ma-noh gelingt es, sich als vermeintlicher Sohn des Cakyas durchzusetzen und gegen Wang-luns Willen das Gebot der Enthaltsamkeit aufzuheben: „Bleibt arm, seid fröhlich, enthaltet euch keiner Lust, damit ihr sie nicht vermißt und so unrein und schwer werdet.“ Die abgespaltene Gruppe nennt sich fortan Gebrochene Melone. Ihr Ziel ist das Westliche Paradis. Wang-lun, der von den unerfreulichen Neuerungen überrascht wird, sucht seinen ehemaligen Weggefährden auf. Mit einem Schwert bewaffnet und in gebrauchter Uniform, welche er zur Abschreckung möglicher Feinde trägt, erkundigt er sich bei Ma-noh nach der kaiserlichen Verfolgung. Die Beiden zerstreiten sich, dennoch wird Wang von Ma-noh gepflegt und bleibt vier Tage bei den Anhängern der Gebrochenen Melone. Als Wang in Tsi-nan verhaftet wird, gelingt ihm zwar die Flucht, doch schließt er sich bald einer berüchtigten Räuberbande an. Erst als ein Gelehrter überfallen werden soll, trennt sich Wang-lun von der Bande und organisiert die Wahrhaft Schwachen neu. Währenddessen setzt Ma-noh gegen den Widerstand einiger Anhänger die Lehre vom Wu-wei durch. Nachdem Ma-noh in einem Kloster vorübergehend Schutz fand, brennen kaiserliche Soldaten es mitsamt der Sektierer nieder. Der Konflikt weitet sich allmählich zum Aufstand gegen die Zentralmacht aus. Die Aufständischen gründen auf besetztem Gebiet die Insel der Gebrochenen Melone und Ma-noh wird ihr strenger Priesterkönig, allerdings ist das Reich von kurzer Dauer und die Überlebenden müssen sich in der Mongolenstadt Yang-chou-fu zurückziehen. Den Untergang der Glaubensbrüder in einem durch die Belagerer angekündigten Gemetzel kommt Wang-lun durch das Vergiften der Brunnen zuvor. Am nächsten Tag stürmen Soldaten die Stadt.

Drittes Buch Der Herr der gelben Erde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kaiser Khien-lung kehrt von einer Jagd in der Steppe nach Peking zurück, wo er auf seinen schwächlichen Sohn Kia-king trifft. Er verbringt seine Zeit mit dem Morraspielen und seinem Hofnarren A-kui. Der Kaiser wird über den Untergang Ma-nohs informiert. In darauffolgenden Tagen stehen Vergnügungen wie Ruderfahrten an, aber auch das Abhalten einer strengen Zeremonie mit Gebeten. Der Regent zieht sich dabei immer wieder von der Politik zurück. Über die Umtriebe in seinem Reich erfährt der Monarch, dass Wang-lun eigentlich einst vorhatte die Sekte innerhalb dreier Tage aufzulösen, woraufhin er dessen Verhaftung befehligt. Nun zieht er sich über einen Monat zurück, ehe er im Winter erneut Leute ausschickt, welche ihm von den Ereignissen in der mongolischen Stadt Yang-Chou berichten sollen. Der Erfolg der Sekte wurde dort gewaltig, nachdem sie besonders die kleinen Leute für sich gewonnen hatten. Obwohl der kaiserliche Berater Song daraufhin die Sicherheit erhöht hatte, entscheidet sich Khien-lung für den Einsatz seiner Elitetruppen, unter Führung Chao-hoei. Er selbst werde sich währenddessen auf die Suche nach dem Taschi Lama Paldan Jische machen.

Interpretation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die drei Sprünge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Armin Arnold verortet den ersten Sprung Wang-luns im Zusammentreffen mit Ma-noh.[6] Wang, der ein lasterreiches Leben führt, lernt durch eine Guanyin-Statue die Einhaltung des Tötungsverbots kennen und wendet sich anschließend dem Wu-wei zu. Der zweite Sprung ist seine Abwendung von den Wahrhaft Schwachen unter der Führung Ma-nohs. Nachdem die Gruppe dezimiert wurde, kehrt er zurück und führt sie letztlich zum Nicht-Widerstreben. Dies ist der dritte und letzte Sprung Wangs.

Nach Anke Detken vollzieht sich der erste Sprung mit dem „ersten Umschwung, die Wandlung Wangs vom Nichtsnutz zur Lehre des Wu-wei und zum Führer der Wahrhaft Schwachen“.[7] Dagegen stellt der zweite Sprung Wangs bewaffneten Widerstande gegen den Kaiser dar. Schließlich kehrt Wang zur Gewaltlosigkeit zurück, womit er den dritten Sprung macht.

Im Roman selbst führt Wang-lun einem seiner Gefährten, der Gelben Glocke, die drei Sprünge vor.

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die drei Sprünge des Wang-lun war hinter dem 1929 erschienenen Roman Berlin Alexanderplatz der größte finanzielle Erfolg des Autors. Döblin erhielt für den Roman 1916 den Fontane-Preis. 1930 konnten fast 27.000 verkaufte Exemplare gezählt werden.[8] Der Erfolg des Romans, bis 1923 erschien die 12. Auflage, war auch ein Resultat der damaligen Chinabegeisterung.[9] 1932 wurde das Werk ins französische übersetzt. Bereits 1926 lag eine dänischsprachige Ausgabe vor. Eine Übersetzung ins englische war während Döblins Exil in den Vereinigten Staaten geplant, kam jedoch zum erliegen und wurde erst 1991 vollbracht.

Für Walter Muschg war Döblins Erstling der „Durchbruch durch die bürgerliche Tradition des deutschen Romans“[10] Neben Filippo Tommaso Marinettis Mafarka und Robert Müllers Tropen zählt Die drei Sprünge des Wang-lun zu den herausragenden Romane der frühen europäischen Avantgarde.[11] Und auch die zeitgenössische Wirkung des Romans war beachtlich, so sprach der im Roman vorkommende Pazifismus der Wu-Wei-Sekte Döblins Schriftstellerkollegen Ludwig Rubiner, Ernst Toller, Oskar Maria Graf und Lion Feuchtwanger an, was sich auch in deren Werke nachweisen lässt.[12] Feuchtwanger schätzte den Roman gar höher als den späteren Berlin Alexanderplatz ein. Ingrid Schuster lobt die ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Sujet China: „Wang-lun ist keine Chinoiserie, ist auch keinem klassischen chinesischen Werk nachgedichtet. Döblin ist es gelungen, die chinesische Philosophie des Taoismus aus dem akademischen Elfenbeinturm zu befreien. Er hat als erster dem Taoismus eine gesellschaftliche Relevanz gegeben, hat die Philosophie des Nicht-Handelns mit politisch-sozialen Wirklichkeiten konfrontiert.“[13] Dennoch geriet der Roman in Vergessenheit, was in erster Linie an den nachfolgenden, literarisch anspruchsvolleren Romanen Wallenstein und Berlin Alexanderplatz lag.[14][15]

Literaturwissenschaftliche Untersuchungen zum Roman befassten sich hauptsächlich mit der literatisierten Massendarstellung, Fragen zur Religion und Mystik, der politischen Bedeutung des Wu Wei, dem gewaltlose Widerstand und der Frage nach der literarischen Rezeption Chinas wie dem Exotismus.[16] Neuerdings werden Bezüge zwischen dem Roman Die drei Sprünge des Wang-lun und Bertolt Brechts Epischem Theater beleuchtet.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Textausgaben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Alfred Döblin: Die drei Sprünge des Wang-lun. Ein chinesischer Roman, S. Fischer, Berlin 1916.
  • Alfred Döblin: Die drei Sprünge des Wang-lun, Keppler, Baden-Baden 1946.
  • Alfred Döblin: Die drei Sprünge des Wang-lun, Walter, Olten 1980.
  • Alfred Döblin: Die drei Sprünge des Wang-lun, DTV, München 2007.
  • Alfred Döblin: Die drei Sprünge des Wang-lun. Roman, Werke Band X. S. Fischer, Frankfurt am Main 2008.

Sekundärliteratur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ki-Chung Bae: Chinaromane in der deutschen Literatur der Weimarer Republik. Tectum, Marburg 1999, ISBN 3-8288-8069-X.
  • Jan Broch: Poetik in der transkulturellen Moderne. Alfred Döblins Roman Die drei Sprünge des Wang-lun (1915). WUJ, Krakau 2009.
  • John H. Collins: A chinece story from a Berlin practice. Hein, Stuttgart 1990, ISBN 3-88099-239-8.
  • Zheng Fee: Alfred Döblins Roman „Die drei Sprünge des Wang-lun“. Eine Untersuchung zu den Quellen und zum geistigen Gehalt. Peter Lang, Frankfurt am Main, Bern, New York, Paris 1991, ISBN 978-3-631-43614-1.
  • Markus Joch: Der Platz des irdischen Friedens. Sommer 1912 Alfred Döblin beginnt die Arbeit am Wang-Lun. In: Alexander Honold (Hrsg.): Mit Deutschland um die Welt. Eine Kulturgeschichte des Fremden in der Kolonialzeit. Metzler, Stuttgart/Weimar 2004, ISBN 3-476-02045-2.
  • Ira Lorf: Maskenspiele. Wissen und kulturelle Muster in Alfred Döblins Romanen Wadzeks Kampf mit der Dampfturbine und Die drei Sprünge des Wang-lun. Aisthesis, Bielefeld 1999, ISBN 3-89528-261-8.
  • Jia Ma: Döblin und China. Peter Lang, Frankfurt am Main 1993, ISBN 978-3631461068.
  • Yuan Tan: Der Chinese in der deutschen Literatur. Cuvillier, Göttingen 2007, ISBN 978-3-86727-169-1.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Herbert Uerlings: Die Erneuerung des historischen Romans durch interkulturelles Erzählen. In: Travellers in Time and Space Reisende durch Zeit und Raum. Osman Durrani und Julian Preece (Hrsg.) Rodopi, Amsterdam und New York 2001 S. 114.
  2. Vgl. Ingrid Schuster (Arnold-Schuster): Faszination Ostasien. Zur kulturellen Interaktion Europa Japan China. Aufsätze aus drei Jahrzehnten. Peter Lang, Bern 2007, S. 112.
  3. Vgl. Ingrid Schuster: Faszination Ostasien. Zur kulturellen Interaktion Europa Japan China. Aufsätze aus drei Jahrzehnten. Lang, Bern 2007, S. 114.
  4. Vgl. Ingrid Schuster: Faszination Ostasien. Zur kulturellen Interaktion Europa Japan China. Aufsätze aus drei Jahrzehnten. Lang, Bern 2007, S. 116.
  5. Alfred Döblin: Die drei Sprünge des Wang-lun. S. Fischer, Frankfurt am Main 2008 S. 56.
  6. Vgl. Armin Arnold: Alfred Döblin. Morgenbuchverlag, Berlin 1996, S. 22.
  7. Anke Detken: Zwischen China und Brecht. Masken und Formen der Verfremdung in Döblins Die drei Sprünge des Wang-lun. In: Steffan Davies und Ernest Schonfield (Hrsg.): Alfred Döblin. Paradigms of Modernism. Gruyter, Göttingen 2009, S. 107.
  8. Vgl. Anke Detken: Zwischen China und Brecht. Masken und Formen der Verfremdung in Döblins Die drei Sprünge des Wang-lun. In: Steffan Davies und Ernest Schonfield (Hrsg.): Alfred Döblin. Paradigms of Modernism. Gruyter, Göttingen 2009, S. 104.
  9. Vgl. Ingrid Schuster: Faszination Ostasien. Zur kulturellen Interaktion Europa Japan China. Aufsätze aus drei Jahrzehnten. Lang, Bern 2007 S. 131.
  10. Vgl. Walter Muschg: Alfred Döblin Die drei Sprünge des Wang-lun. Nachwort zum Roman. Walter, Olten 1989 S. 481.
  11. Vgl. Thomas Köster: Bilderschrift Grossstadt. Studien zum Werk Robert Müllers. Igel Verlag, Paderborn 1995, S. 268.
  12. Vgl. Ingrid Schuster: Faszination Ostasien. Zur kulturellen Interaktion Europa Japan China. Aufsätze aus drei Jahrzehnten. Lang, Bern 2007 S. 126.
  13. Ingrid Schuster: China und Japan in der deutschen Literatur 1890-1925. Bern 1977 S. 168.
  14. Vgl. Wulf Köpke: The Critical Reception of Alfred Döblin's Major Novels. Camden House, New York 2003, S. 84.
  15. Walter Delabar: Großartige Chinawaren.Alfred Döblins "Die drei Sprünge das Wang-lun" in neuer Ausgabe. In: Perlentaucher 5. Juni 2006, abgerufen am 5. August 2014.
  16. Vgl. Wulf Köpke: The Critical Reception of Alfred Döblin's Major Novels. Camden House, New York 2003, S. 84.