Dielheim

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Dielheim
Dielheim
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Dielheim hervorgehoben
Koordinaten: 49° 17′ N, 8° 44′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Karlsruhe
Landkreis: Rhein-Neckar-Kreis
Höhe: 138 m ü. NHN
Fläche: 22,67 km2
Einwohner: 8853 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 391 Einwohner je km2
Postleitzahl: 69234
Vorwahl: 06222
Kfz-Kennzeichen: HD
Gemeindeschlüssel: 08 2 26 010
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hauptstraße 37
69234 Dielheim
Webpräsenz: www.dielheim.de
Bürgermeister: Thomas Glasbrenner
Lage der Gemeinde Dielheim im Rhein-Neckar-Kreis
Bayern Hessen Rheinland-Pfalz Heidelberg Heilbronn Landkreis Heilbronn Landkreis Karlsruhe Mannheim Neckar-Odenwald-Kreis Eberbach Altlußheim Angelbachtal Bammental Brühl (Baden) Dielheim Dossenheim Eberbach Eberbach Eberbach Edingen-Neckarhausen Edingen-Neckarhausen Epfenbach Eppelheim Eschelbronn Gaiberg Heddesbach Heddesheim Heiligkreuzsteinach Helmstadt-Bargen Hemsbach Hirschberg an der Bergstraße Hockenheim Ilvesheim Ketsch Ladenburg Laudenbach (Bergstraße) Leimen (Baden) Leimen (Baden) Lobbach Malsch (bei Wiesloch) Mauer (Baden) Meckesheim Mühlhausen (Kraichgau) Neckarbischofsheim Neckargemünd Neidenstein Neulußheim Nußloch Oftersheim Plankstadt Rauenberg Reichartshausen Reilingen Sandhausen St. Leon-Rot Schönau (Odenwald) Schönbrunn (Baden) Schriesheim Schwetzingen Schwetzingen Sinsheim Spechbach Waibstadt Walldorf (Baden) Weinheim Weinheim Wiesenbach (Baden) Wiesloch Wilhelmsfeld ZuzenhausenKarte
Über dieses Bild

Dielheim ist eine Gemeinde im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dielheim gehört zur Metropolregion Rhein-Neckar und liegt am westlichen Rande des Kraichgaus und am Rande der oberrheinischen Tiefebene. Nach Süden hin wird Dielheim durch die bewaldeten Hänge des Wallenbergs begrenzt, der mit seinen 247,8 m ü. NN die höchste Erhebung auf Dielheimer Gemarkung darstellt. Durch den Ortskern von Dielheim, sowie die Ortskerne der Gemeindeteile Horrenberg und Balzfeld fließt der Leimbach von östlicher nach westlicher Richtung, der in Balzfeld entspringt. Die nächstgelegenen größeren Städte sind Wiesloch (4 km), Heidelberg (20 km) und Sinsheim (15 km).

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Gemeinde Dielheim gehören Dielheim (5.776 Einwohner am 31. Dezember 2010)[2] sowie die Ortsteile Horrenberg (1.762 Einwohner), Balzfeld (1.023 Einwohner) und die Weiler Oberhof (40 Einwohner) und Unterhof (315 Einwohner).

Die Orte bilden jeweils einen Ortsteil. Die räumlichen Grenzen des Ortsteils Dielheim sind identisch mit der früheren Gemeinde Dielheim, die restlichen Ortsteile liegen im Gebiet der ehemaligen Gemeinde Horrenberg. Das Gemeindegebiet ist zudem in vier Wohnbezirke im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung gegliedert, wobei die Ortsteile Oberhof und Unterhof zu einem Wohnbezirk zusammengefasst werden, die restlichen Ortsteile bilden je einen Wohnbezirk.

Im Gemeindegebiet liegt die nur 860 genannte, abgegangene Ortschaft Hildebrandeshusen, die nicht sicher in einer der beiden ehemaligen Gemeinden lokalisiert werden kann.[3]

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgende Gemeinden grenzen an die Gemarkung Dielheim, sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Norden genannt: Wiesloch, Meckesheim, Zuzenhausen, Sinsheim, Mühlhausen und Rauenberg.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dielheims Wappen bis 1985

Dielheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dielheim wurde 767 im Lorscher Codex als „diuuelenheim“ erstmals urkundlich erwähnt. 1272 kaufte das Fürstbistum Speyer die Hälfte des Ortes. Daneben hatten Adelsfamilien wie die von Sickingen, von Rosenberg (Erbauer der abgegangenen Burg Dielheim), von Menzingen, von Neipperg und von Gemmingen Besitz und Rechte in Dielheim bis Speyer 1512 den Ort ganz erwarb. Im Dreißigjährigen Krieg und im Pfälzischen Erbfolgekrieg wurde Dielheim zerstört. Im Reichsdeputationshauptschluss 1803 wurde Speyer säkularisiert und Dielheim wurde badisch. Am 1. März 1972 wurde Horrenberg mit den Ortsteilen Balzfeld sowie Ober- und Unterhof eingemeindet.[4]

Jahr 1530 1818 1852 1905 1961 2007 2008 2010
Einwohner 330 792 1227 1799 3494 5799 5797 5776
Horrenbergs Wappen bis 1972

Horrenberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Horrenberg liegt an einer alten Römerstraße. Im Mittelalter führte die Reichsstraße von Speyer über Wimpfen nach Nürnberg. Um 1220 wurde zum Schutz der Straße eine Turmburg, die abgegangene Burg Horrenberg, gebaut, um die herum eine kleine Siedlung entstand. 1272 wird Horrenberg erstmals eindeutig in einer Urkunde genannt, aus der hervorgeht, dass Bischof Heinrich von Speyer die Burg mit privaten Mitteln für das Hochstift Speyer erwarb. Von 1462 bis 1498 musste Speyer Horrenberg an die Kurpfalz abtreten. Im Dreißigjährigen Krieg wurde der Ort zerstört und fiel 1803 an Baden. 1932 wurden Ober- und Unterhof eingemeindet.

Jahr 1530 1818 1852 1905 1961 2007 2008 2010
Einwohner 86 334 419 528 848 1788 1778 1762

Balzfeld[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Balzfeld wurde vermutlich bereits um 1000 gegründet, gehörte aber seit dem Mittelalter zu dem jüngeren Horrenberg und teilte dessen Geschichte. 1306 wurde Balzfeld als „Balgesuelt“ erstmals urkundlich erwähnt. Im Gegensatz zur politischen Abhängigkeit war kirchlich Balzfeld der Hauptort und Horrenberg die Filiale. Von 1705 bis 1966 gab es insgesamt sieben Versuche der Balzfelder, politisch unabhängig zu werden, die alle scheiterten.

Jahr 1530 1818 1852 1905 1961 2007 2008 2010
Einwohner 71 211 382 431 598 1014 1012 1023
Unterhofs Wappen bis 1932

Unterhof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unterhof wurde 1341 als „inferiori curia“ erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort bestand jahrhundertelang aus drei Höfen. Bis zum Übergang an Baden gehörte er durchgängig zum Hochstift Speyer. Im 19. Jahrhundert erhielt er einen eigenen Stabhalter und wurde schließlich 1932 zu Horrenberg eingemeindet.

Jahr 1530 1818 1852 1905 1961 2007 2008 2010
Einwohner 6 54 79 98 155 313 311 315
Oberhofs Wappen bis 1932

Oberhof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oberhof, heute der kleinste Ortsteil von Dielheim, wurde 1341 als „superiore curia“ erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort teilt die Geschichte Unterhofs und war bis in das 19. Jahrhundert wegen der fruchtbaren Böden größer als die Nachbargemeinde. Dann wirkte sich die etwas abgelegene Lage ungünstiger aus und Oberhof wurde an Einwohnerzahl überflügelt. 1932 erfolgte die Eingemeindung zu Horrenberg.

Jahr 1530 1818 1852 1905 1961 2007 2008 2010
Einwohner 19 77 60 69 64 39 38 40

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hier wird die Einwohnerentwicklung auf dem Gebiet der heutigen Gemeinde Dielheim angegeben.

Jahr 1530 1818 1852 1905 1961 1970 1991 1995 2004 2010 2015
Einwohner 612 1468 2167 2925 5159 6141 7854 8146 9027 8902 8853

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entsprechend der jahrhundertelangen Zugehörigkeit zum Hochstift Speyer war die Bevölkerung früher fast ausschließlich katholisch. Auch in der jüngeren Vergangenheit gab es nur geringe Verschiebungen in der Verteilung der Religionszugehörigkeit. 2007 waren 76 Prozent der Einwohner katholisch und 16 Prozent evangelisch. Die übrigen gehörten einer anderen Religion an oder waren konfessionslos.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Rathaus in Dielheim

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat hat neben dem vorsitzenden Bürgermeister 19 Mitglieder, die alle fünf Jahre gewählt werden.

Gemeinderat 2014
Partei Stimmen Sitze
CDU 55,6 % (-2,3) 10 (-3)
Bürgerinnen für die Gemeinde 19,3 % (+1,9) 4 (+1)
SPD 14,6 % (0,0) 3 (=)
Grüne 8,6 % (+2,9) 2 (+1)
Wahlbeteiligung: 49,7 %


Gemeinderat 2009
Partei Stimmen Sitze
CDU 57,9 % (-5,0) 13 (-1)
Bürgerinnen für die Gemeinde 17,4 % (+4,7) 3 (+1)
SPD 14,6 % (-3,2) 3 (=)
Grüne 5,7 % (-0,9) 1 (=)
Wahlbeteiligung: 59,0 %

Außerdem gibt es für Horrenberg (mit Balzfeld, Unterhof und Oberhof) einen Ortschaftsrat und einen Ortsvorsteher als dessen Vorsitzendem. Für die Wahl des Ortschaftsrats wird die Unechte Teilortswahl angewendet.

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bürgermeister wird alle acht Jahre direkt gewählt. Seit dem 30. Juni 2017 amtiert Thomas Glasbrenner, der am 7. Mai 2017 mit 64,7 % der Stimmen gewählt wurde.[5]

  • 1948–1978: Erhard Greulich
  • 1978–2002: Bruno Gärtner
  • 2002–2017: Hans-Dieter Weis
  • 2017– Thomas Glasbrenner

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Blasonierung des Wappens lautet: In Blau ein durchgehendes, geschliffenes silbernes Kreuz, bewinkelt von vier silbernen Sternen und belegt mit einem silbernen Herzschild, worin der schwarze lateinische Großbuchstabe D.

Das Wappen setzt sich zusammen aus den beiden alten Wappen von Dielheim und Horrenberg. Beide enthielten das in Blau liegende silberne Kreuz, das dem Hochstift Speyer entstammt.

Die Flagge ist Weiß-Blau und wurde zusammen mit dem Wappen 1985 vom Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis genehmigt.[6]

Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dielheim pflegt seit 1985 eine Partnerschaft mit dem französischen Saint-Nicolas-de-Port, in der Nähe von Nancy gelegen, in Lothringen und seit 1994 mit der ungarischen Stadt Lengyeltóti im Komitat Somogy unweit des Balatons.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Dielheimer Kerwe (letztes Septemberwochenende)
  • Balzfelder „Geeleriewe“-Kerwe (November)
  • Weihnachtsmärkte in Dielheim, Horrenberg, Unterhof (Adventszeit)

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Südlich von Dielheim verläuft die A 6. Durch Dielheim und Horrenberg führt die L 612. In die umliegenden Orte führt eine Buslinie. Dielheim gehört zum Tarifgebiet des Verkehrsverbunds Rhein-Neckar.

Historisch ist die Nebenbahn von Wiesloch-Walldorf über Wiesloch-Stadt, Alt-Wiesloch, Dielheim, Horrenberg, Baiertal und Schatthausen nach Meckesheim beachtenswert, die am 14. Mai 1901 eröffnet wurde und deren Personen- 1980 und Güterverkehr 1990 stillgelegt wurde. Sie erhielt bereits am 16. Oktober 1901 einen weiteren Streckenabschnitt in Richtung Waldangelloch über Rauenberg, Rotenberg, Tairnbach, Mühlhausen, Eichtersheim, Michelfeld. Eigentümer dieser Bahnstrecke Wiesloch–Meckesheim/Waldangelloch war ursprünglich die BLEAG (Badische Lokal-Eisenbahnen AG) und ab 1932 die Deutsche Eisenbahn-Betriebsgesellschaft (DEBG).

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Leimbachtalschule in Dielheim

In Horrenberg gibt es eine Grundschule. Die Leimbachtalschule in Dielheim ist eine Gemeinschaftsschule mit mittlerem Bildungsabschluss. Weitere Schulen gibt es im nahen Wiesloch. Die katholischen Pfarrei unterhält eine öffentliche Bücherei.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dielheim hat folgende Ehrenbürgerwürden verliehen:

  • 1964: Martin Walter (1896–1987) war jahrzehntelang Pfarrer in Dielheim.
  • 1978: Erhard Greulich (1914–1994) war 30 Jahre Bürgermeister von Dielheim.
  • 1978: Hugo Epp (1913–1999) war 30 Jahre Bürgermeister bzw. nach der Eingemeindung Ortsvorsteher von Horrenberg.
  • 1979: Ludwig Englert (1914–1982) war 30 Jahre Pfarrer in Balzfeld-Horrenberg.
  • 1998: Kurt Laier war von 1945 bis 1985 Ratschreiber bei der Gemeinde Dielheim.
  • 2002: Bruno Gärtner war 24 Jahre Bürgermeister von Dielheim.
  • 2010: Melitta Grün war von 1975 bis 2009 Gemeinderätin, davon 15 Jahre ehrenamtliche stellvertretende Bürgermeisterin.
  • 2016: Heribert Leider ist seit 1990 Pfarrer in Dielheim

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ruth Greulich, Martin Bambach: 1200 Jahre Dielheim. Dielheim 1966
  • Staatl. Archivverwaltung Baden-Württemberg in Verbindung mit d. Städten u.d. Landkreisen Heidelberg u. Mannheim (Hg.): Die Stadt- und die Landkreise Heidelberg und Mannheim: Amtliche Kreisbeschreibung.
    • Bd 1: Allgemeiner Teil. Karlsruhe 1966
    • Bd 2: Die Stadt Heidelberg und die Gemeinden des Landkreises Heidelberg. Karlsruhe 1968
  • Harald Gomille: Die Geschichte der Gemeinde Dielheim: mit Horrenberg, Balzfeld, Unterhof und Oberhof. Herausgegeben von der Gemeinde Dielheim (Eigenverlag).
    • Band 1: 1994
    • Band 2: 1998
  • Klaus Ronellenfitsch: Dielheimer Familienbuch 1648–1900, mit Horrenberg, Balzfeld, Unterhof und Oberhof. Dielheim 2000 (= Badische Ortssippenbücher 85)

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Alle politisch selbständigen Gemeinden mit ausgewählten Merkmalen am 30.09.2016 (3. Quartal 2016) (XLS-Datei, 4,86 MB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. „Dielheim - Zahlen, Daten, Fakten“
  3. Quellen für den Abschnitt Gemeindegliederung:Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band V: Regierungsbezirk Karlsruhe Kohlhammer, Stuttgart 1976, ISBN 3-17-002542-2. S. 434–436
    Hauptsatzung der Gemeinde Dielheim vom 18. Mai 1987 (PDF; abgerufen am 20. August 2008; 21 kB)
  4. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 475.
  5. https://www.staatsanzeiger.de/staatsanzeiger/wahlen/buergermeisterwahlen/dielheim/
  6. Herwig John, Gabriele Wüst: Wappenbuch Rhein-Neckar-Kreis. Ubstadt-Weiher 1996, ISBN 3-929366-27-4, S. 42

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Dielheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien