Dieselfahrverbot

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Als Dieselfahrverbot werden Fahrverbote für Dieselfahrzeuge bezeichnet, deren Motoren einer bestimmten Schadstoffgruppe (meist die Euro-Normen I–V) zugeordnet werden. Der Begriff wird auch dann verwenden, wenn solche Fahrverbote zusätzlich für bestimmte Fahrzeuge mit Ottomotor, meist der Euro-Normen I–II, gelten[1]. Ziel der Dieselfahrverbote ist es, den von der Europäischen Union festgelegten und umstrittenen Stickoxid-Immissionsgrenzwert von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter Außenluft[2] sicherzustellen. Mit dem sogenannten Diesel-Urteil erklärte der 7. Revisionssenat des deutschen Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG) am 27. Februar 2018 das Verkehrsverbot für Diesel-Kraftfahrzeuge für zulässig. Im Laufe der Jahre 2018 und 2019 wurden in einigen deutschen Städten Fahrverbote erlassen oder in der Kommunalpolitik sowie durch Gerichte debattiert.[3]

Übersicht nach Kommunen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verbotsschild in der Max-Brauer-Allee in Hamburg-Altona

Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Baden-Württemberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Nach Beschluss der Landesregierung von Baden-Württemberg dürfen in Stuttgart Dieselfahrzeuge, welche nicht mindestens die Euro-5-Norm erfüllen, seit 1. Januar 2019 nicht mehr in das Stadtgebiet einfahren (nur Auswärtige, seit 1. April auch Stuttgarter). Hier wurde das Dieselfahrverbot, im Unterschied zu Berlin und Hamburg, an die „Umweltzone“ angepasst, welche bereits vor Einführung der Dieselfahrverbote in zahlreichen deutschen Städten existierte.[4] Seit Anfang des Jahres 2019 finden regelmäßig Demonstrationen (vgl. Gelbwestenbewegung) gegen das Dieselfahrverbot statt.[5]

Bayern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • In München hat das zuständige Gericht die Landesregierung angewiesen, Fahrverbote zu prüfen.[6] Derweil besteht bereits eine „Umweltzone“ innerhalb des Mittleren Rings.[7]
  • In Würzburg versucht die Stadt mit verschiedenen Maßnahmen, wie die Förderung des ÖPNV oder mit dem Ausbau der Radverkehrsanlage, die Dieselfahrverbote zu verhindern.[8] Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) plant hingegen, die Stadt noch im Januar (2019) zu verklagen.[9]

Berlin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • In Berlin musste die Senatsverwaltung nach einer Entscheidung des Verwaltungsgerichtes vom 9. Oktober 2018[10] auf acht Straßen des Stadtgebietes Fahrverbote für Dieselfahrzeuge erlassen, welche nicht die Euro-Norm 6 erfüllen, darunter auf besonders stark belasteten Abschnitten der Leipziger Straße und der Friedrichstraße.[11] Geklagt hatte die DUH.[12] Zudem war vom Senat eine zweite Fortschreibung des Luftreinhalteplans zu erstellen. Diese wurde am 23. Juli 2019 verabschiedet und umfasst, neben Fahrverboten, die Anordnung von Tempo 30 km/h auf weiteren 33 stark befahrenen Strecken. Eine Ausweitung von Fahrverboten auf 120 Straßenabschnitte muss vom Land Berlin geprüft werden. Die Fahrverbote sollten im Oktober 2019 in Kraft treten.[13][14] Ausgenommen von Fahrverboten sind Anlieger, Handwerker, Taxis, Liefer- und Pflegedienste. Zusätzlich gilt auf den betroffenen Straßenabschnitten eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30 km/h.[15] Das Verwaltungsgericht hatte zugleich entschieden, dass eine Ausweitung der abschnittsweisen Fahrverbote auf die gesamte „Umweltzone“, die den Großteil der Innenstadt umfasst, nicht zwingend erforderlich sei, da dort die Grenzwerte in vielen Teilen eingehalten werden.

Hamburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • In Hamburg wurden 2018 auf der Max-Brauer-Allee sowie der Stresemannstraße Fahrverbote für Dieselfahrzeuge erlassen, welche nicht die Euro-Norm 6 erfüllen. Auf der Max-Brauer-Allee gilt das Verbot sowohl für Pkw als auch für Lkw, auf der Stresemannstraße nur für Lkw.[16] 2018 hatten sich die Stickoxid-Werte noch nicht verbessert, wie der BUND Anfang 2019 bekannt gab. Demnach lag der Wert in der Max-Brauer-Allee unverändert bei 46 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft. Nach Angabe der Hamburger Umweltbehörde waren die beiden Fahrverbots-Straßen im Jahr davor länger gesperrt und es habe deswegen im Jahr danach keinen Rückgang gegeben.[17] Bis Mai 2019 sind die Werte in der Max-Brauer-Allee im Jahresmittel dann um zwei Prozent, in der Stresemannstraße um etwa 13 Prozent gesunken und lagen knapp über dem Grenzwert. Wenn der Trend sich fortsetze, wolle Umweltsenator Jens Kerstan (Grüne) das Fahrverbot in der Stesemannstraße bis 2021, in der Max-Brauer-Allee bis 2023 aufheben.[18][19]

Hessen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Frankfurt am Main: Geplant war ein Dieselfahrverbot voraussichtlich ab Februar 2019 in der ganzen bestehenden „Umweltzone“ innerhalb des Frankfurter Autobahnrings. Jedoch haben Stadt und Land eine Berufung beim Hessischen Verwaltungsgerichtshof in Kassel gegen das Fahrverbotsurteil erwirkt.[20] Die Verhandlung vor dem Verwaltungsgerichtshof wurde für den 10. und 11. Dezember 2019 angesetzt.[21]
  • In Darmstadt einigte sich das Land Hessen mit der DUH und dem ökologischen Verkehrsclub Deutschland (VCD) durch einen Vergleich. Dabei wurden Fahrverbote für Diesel-Fahrzeuge bis Euronorm 5 und Benziner bis Euronorm 2 ausgehandelt. Die Fahrverbote gelten seit dem 1. Juni 2019 auf einem 640 Meter langen Abschnitt in der Hügelstraße am Citytunnel und einem 330 Meter langen Abschnitt auf der Heinrichstraße.[22] Zudem sollen Fahrspuren reduziert[23] und die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 30 km/h begrenzt werden.[24] Das Maßnahmenpaket werde verschärft, sollte die Stickstoffdioxid-Belastung (NO2) im zweiten Halbjahr 2019 nicht unter den EU-Grenzwert sinken.[23] Derweil (April 2019) wird auf einem betroffenen Abschnitt ein neuer Asphalt aufgetragen, welcher die Stickoxide binden soll.[25]
  • In Wiesbaden wurde am 11. Februar 2019 ein Luftreinhalteplan in Kraft gesetzt, mit dem auf Fahrverbote verzichtet werden könne.[26] Am 13. Februar 2019 einigte sich die DUH und der VCD mit der Regierung vor dem Verwaltungsgericht, da die am 11. Februar beschlossenen Maßnahmen zur Senkung der NO2-Belastung ausreichen sollte. Das Verfahren gegen die Stadt wurde somit eingestellt.[27] Bis Ende 2020 will die Stadt in Zusammenarbeit mit Siemens Mobility eine neue digitale Verkehrssteuerung in Betrieb nehmen, um die Verkehrsemissionen besser zu kontrollieren.[28]

Nordrhein-Westfalen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von den gut drei Millionen zugelassenen Diesel-Pkw in Nordrhein-Westfalen sind über 2,1 Millionen von einem Dieselfahrverbot betroffen.[29] Die DUH verklagt das Land Nordrhein-Westfalen, da die Stickoxidgrenzwerte in insgesamt 14 Städten überschritten werden.[30]

  • In Köln sollte nach der Entscheidung des Verwaltungsgerichtes Köln (vom November 2018) ab April 2019 Dieselverbote eingeführt werden. Jedoch hat die Landesregierung eine Berufung beim Oberverwaltungsgericht NRW in Münster erwirkt.
  • Ab 1. Juli 2019: Fahrverbote für Dieselfahrzeuge in Essen (Diesel-Abgasnorm Euro 1–4 und Benziner der Klassen Euro 1 und 2. Ab September auch für Euro-5-Diesel) und Gelsenkirchen (Diesel-Abgasnorm Euro 1–5). Mit der A 40 wird zum ersten Mal eine Autobahn in eine Fahrverbotszone einbezogen.[31]
  • In den Städten Düsseldorf und Aachen haben die zuständigen Gerichte die Landesregierungen angewiesen, Fahrverbote zu prüfen.[6] Die Stadt Düsseldorf beschloss am 9. Januar 2019 die Einführung von zwei Umweltspuren in der Merowingerstraße sowie der Prinz-Georg-Straße um Dieselfahrverbote nach Möglichkeit zu verhindern. Diese dürfen von Bussen, Taxis, Fahrrädern und Elektroautos genutzt werden.[32] Nachdem das Verwaltungsgericht Aachen die Bezirksregierung Köln am 8. Juni 2018 dazu verurteilt hatte, den Luftreinhalteplan fortzuschreiben und um Dieselfahrverbote zu ergänzen, ist, nach der Berufung der Bezirksregierung, am 31. Juli 2019 am Oberverwaltungsgericht Münster öffentlich verhandelt worden. Im Vorfeld war ein Grundsatzentscheid für weitere Verfahren in Nordrhein-Westfalen beabsichtigt worden.[30][33] In der Verhandlung am 31. Juli 2019 gab das OVG in Münster der DUH Recht. Der Luftreinhalteplan der Stadt Aachen sei rechtswidrig und müsse überarbeitet werden, da er auf veralteten Datenbasis erstellt wurde. Weiters ordnete das OVG keine Fahrverbote an. Der oberste Richter, Max-Jürgen Seibert äußerte, dass es keinen Sinn mache, bei der nur geringen Grenzwertüberschreitung Fahrverbote auszusprechen, die nach einem halben Jahr wieder aufgehoben werden müssten.[34] Ab November 2019 soll innerhalb des Alleenrings flächendeckend Tempo 30 eingeführt werden.[35]

Rheinland-Pfalz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • In Mainz wird nach dem Urteil des Verwaltungsgerichts vom 24. Oktober 2018 zum 1. September 2019 ein Dieselfahrverbot beschlossen, wenn der Mittelwert für Stickstoffdioxid in den ersten sechs Monaten des Jahres über dem Grenzwert liegt. Mögliche Fahrverbote müssen bis April 2019 in den Luftreinhalteplan aufgenommen werden. Kläger war die DUH.[36]

Probleme und Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kritiker befürchten, dass Fahrverbote, welche nicht das gesamte Stadtgebiet, sondern nur einzelne Straßenabschnitte betreffen, zu Ausweichverkehr auf anderen Straßenabschnitten führen und damit eher zu einer Verlagerung als zu einer Lösung des Problems.[16] Eine Verlagerung der Emissionen kann auch passieren, wenn ältere Dieselautos exportiert werden. 2017 fanden so rund 350.000 Dieselfahrzeuge den Weg nach Polen, die meisten davon aus Deutschland. Und dies obschon, laut WHO, im Jahr 2017 von den 50 europäischen Städten mit der höchsten Luftverschmutzung 33 in Polen lagen.[37]

Die jeweilige Abgasnorm von Kraftfahrzeugen ist in Deutschland aktuell weder am Kennzeichen noch an einer Umweltplakette erkennbar. Der einzige Nachweis befindet sich im Fahrzeugschein; dies führt zu erschwerten Kontrollen für die Polizei, da die Fahrzeuge nur durch Anhalten und nicht im ruhenden oder fließenden Verkehr kontrolliert werden können. Aus diesem Grund gibt es die Forderung der Einführung einer „Blauen Plakette“ für Dieselfahrzeuge, welche die entsprechende Abgasnorm erfüllen.[16]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Fahrverbot für Benziner: Was muss ich wissen? Gilt das Diesel-Fahrverbot auch für einige Benziner? Abgerufen am 6. August 2019.
  2. 39. BImSchV. § 3 Immissionsgrenzwerte und Alarmschwelle für Stickstoffdioxid (NO2); kritischer Wert für Stickstoffoxide (NOx). Abgerufen am 6. August 2019.
  3. Merkel will Diesel-Fahrverbote per Gesetz erschweren. In: tagesspiegel.de. 22. Oktober 2018, abgerufen am 6. August 2019.
  4. Was steckt hinter dem Diesel-Verkehrsverbot? In: stuttgart.de. Abgerufen am 6. August 2019.
  5. Peter Voegeli: Dieselproteste in Stuttgart - Der Mann hinter den deutschen Gelbwesten. In: srf.ch. Schweizer Radio und Fernsehen, 2. Februar 2019, abgerufen am 6. August 2019.
  6. a b Kilometer für Kilometer. In: Süddeutsche Zeitung. 9. Oktober 2018, abgerufen am 6. August 2019.
  7. Umweltzone in München. In: muenchen.de. Abgerufen am 6. August 2019.
  8. Förderbescheid für Green-City Plan: Digitalisiert dem Stickstoff an den Kragen. In: wuerzburg.de. Abgerufen am 6. August 2019.
  9. Dieselfahrverbot in Würzburg: Jetzt klagt die Deutsche Umwelthilfe. In: infranken.de. 10. Januar 2019, abgerufen am 6. August 2019.
  10. Berlin muss Diesel-Fahrverbote in mehreren Straßen einführen. In: Focus Online. 9. Oktober 2018, abgerufen am 4. August 2019
  11. Dieselfahrverbote und Tempo-30 zur Luftreinhaltung. Senatsverwaltung für Umwelt, Verkahr und Klimaschutz, Luftreinhalteplan, 2. Fortschreibung. Abgerufen am 4. August 2019.
  12. Verwaltungsgericht entscheidet zu Diesel-Fahrverboten. In: rbb24.de vom 9. Oktober 2018, abgerufen am 4. August 2019.
  13. Dieselfahrverbote kommen voraussichtlich im Oktober. In: Berlin.de vom 15. August 2019. Abgerufen am 15. August 2019.
  14. Dieselfahrverbote in Berlin erneut verschoben. In: tagesspiegel.de vom 31. Oktober 2019. Abgerufen am 3. November 2019.
  15. Luftreinhalteplan, 2. Fortschreibung (2019). Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz. 23. Juli 2019, abgerufen am 4. August 2019.
  16. a b c Dieselfahrverbot: Fragen und Antworten. In: Norddeutscher Rundfunk. Archiviert vom Original am 2. Januar 2019; abgerufen am 4. August 2019.
  17. Trotz Diesel-Fahrverbot nicht weniger Stickoxide. In: ndr.de. 10. Januar 2019, abgerufen am 6. August 2019.
  18. Diesel-Fahrverbote in Hamburg – Umweltsenator kündigt Ende der Verbotszonen an. In: mopo.de vom 31. Mai 2019, abgerufen am 4. August 2019.
  19. Diesel-Fahrverbote: Kerstan stellt Ende in Aussicht. In: Norddeutscher Rundfunk vom 31. Mai 2019, abgerufen am 4. August 2019.
  20. 2019 wird es ernst: Diesel-Fahrverbote kaum noch zu verhindern. In: welt.de. 27. Dezember 2018, abgerufen am 6. August 2019.
  21. Tobias Weiler: Entscheidung über Frankfurter Diesel-Fahrverbot im Dezember. In: hessenschau.de. 7. August 2019, abgerufen am 18. August 2019.
  22. Dieselfahrverbot in Darmstadt –- Fragen und Antworten. In: hessenschau.de, aktualisiert am 1. Juni 2019. Abgerufen am 6. August 2019.
  23. a b Dieselfahrverbot in Darmstadt rechtskräftig. In: hessenschau.de. 19. Dezember 2018, abgerufen am 6. August 2019.
  24. Viele Verkehrssünder in der Heinrichstraße. In: echo-online.de. 6. Juli 2019, abgerufen am 6. August 2019.
  25. Darmstadt baut für Diesel-Fahrverbote um. In: hessenschau.de. 25. April 2019, abgerufen am 6. August 2019.
  26. Luftreinhalteplan in Wiesbaden tritt in Kraft. In: hessenschau.de. 11. Februar 2019, abgerufen am 6. August 2019.
  27. Bundesregierung kommt mit Plänen gegen Diesel-Fahrverbote voran. In: Neue Zürcher Zeitung (NZZ). 14. Februar 2019, abgerufen am 6. August 2019.
  28. Diana Unkart: Digitaler Verkehrsfluss in Wiesbaden. In: fr.de. 28. Oktober 2019, abgerufen am 3. November 2019.
  29. Thomas Reisener: 2,1 Millionen bedrohte Diesel in NRW. In: rp-online.de. 4. Januar 2019, abgerufen am 6. August 2019.
  30. a b Terminhinweis Saubere Luft für Aachen: Oberverwaltungsgericht verhandelt über Klage der Deutschen Umwelthilfe. In: presseportal.de. 29. Juli 2019, abgerufen am 6. August 2019.
  31. Deutsche Umwelthilfe erwirkt erstes Autobahn-Diesel-Fahrverbot auf der A40 im Ruhrgebiet sowie Diesel-Fahrverbote für Essen und Gelsenkirchen. In: duh.de. 15. November 2018, abgerufen am 6. August 2019.
  32. Umweltspuren in Düsseldorf. In: ARD. 9. Januar 2019, abgerufen am 6. August 2019.
  33. Vorerst kein Diesel-Fahrverbot in Köln: Fahrverbote für Dieselfahrzeuge sind unverhältnismäßig. In: epochtimes.de. 1. Februar 2019, abgerufen am 6. August 2019.
  34. NRW muss Dieselfahrverbote für Aachen ernsthaft erwägen, in Zeit Online, 31. Juli 2019, abgerufen am 6. August 2019
  35. Aachen bereitet Tempo 30 gegen Dieselfahrverbot vor. In: welt.de. 26. Oktober 2019, abgerufen am 26. Oktober 2019.
  36. Verwaltungsgericht – Mainz muss Dieselfahrverbot vorbereiten. In: Spiegel Online vom 24. Oktober 2018. Abgerufen am 6. August 2019.
  37. Reinhard Laska, Magdalena Szaniawska-Schwabe: Alte Dieselautos für Polen. In: zdf.de (Frontal21). 9. April 2019, abgerufen am 6. August 2019.