Diespeck

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Diespeck
Diespeck
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Diespeck hervorgehoben
Koordinaten: 49° 36′ N, 10° 38′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
Verwaltungs­gemeinschaft: Diespeck
Höhe: 301 m ü. NHN
Fläche: 20,99 km2
Einwohner: 3670 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 175 Einwohner je km2
Postleitzahl: 91456
Vorwahl: 09161
Kfz-Kennzeichen: NEA, SEF, UFF
Gemeindeschlüssel: 09 5 75 118
Gemeindegliederung: 12 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Rathausplatz 1
91456 Diespeck
Website: www.diespeck.de
Bürgermeister: Christian von Dobschütz (CSU)
Lage der Gemeinde Diespeck im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
Landkreis KitzingenLandkreis WürzburgLandkreis FürthLandkreis AnsbachLandkreis Erlangen-HöchstadtLandkreis BambergGerhardshofenBad WindsheimBaudenbachBurgbernheimBurghaslachDachsbachDiespeckDietersheimEmskirchenErgersheim (Mittelfranken)GallmersgartenGollhofenGutenstettenHagenbüchachHemmersheimIllesheimIppesheimIpsheimLangenfeld (Mittelfranken)MarktbergelMarkt ErlbachMarkt NordheimMarkt TaschendorfMünchsteinachNeuhof an der ZennNeustadt an der AischOberickelsheimObernzennOsing (Freimarkung)SimmershofenSugenheimTrautskirchenUehlfeldUffenheimWeigenheimWilhelmsdorf (Mittelfranken)ScheinfeldOberscheinfeldKarte
Über dieses Bild

Diespeck ist eine Gemeinde im mittelfränkischen Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim und der Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Diespeck.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt im Tal der Aisch, im Naturraum des Steigerwaldes und der Frankenhöhe. Am westlichen Ortsrand fließt die Aisch vorbei, im Norden mündet der von Westen kommende Ehebach in die Aisch. Neustadt an der Aisch liegt unmittelbar südlich.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Münchsteinach, Gutenstetten, Gerhardshofen, Emskirchen, Neustadt an der Aisch und Baudenbach.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diespeck besteht insgesamt aus zwölf Ortsteilen:[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zum 18. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In einer Stiftungsurkunde aus dem Jahr 1170 sind die Herren von Dihespecke als Zeugen für neue Reichnisse des Klosters Zell erwähnt. Dies ist zugleich die erste urkundliche Erwähnung des Ortes, der zu dieser Zeit im Besitz der von Truhendingen (Adelsgeschlecht) war und die das Dorf später an die Nürnberger Burggrafen übergaben.[3] Der in alten Dokumenten oftmals verzerrt (etwa als „Dyespeck“ oder als „Diesteck“) wiedergegebene Ortsname[4] leitet sich von einem gleichlautenden Flurnamen ab, dessen Grundwort das mittelhochdeutsche Wort „specke“ ist (= Specke: Knüppelweg bzw. Knüppeldamm über nasses Gelände[5]) und dessen Bestimmungswort möglicherweise das Adjektiv „dîche“ (= dick) ist.[6][7] Tatsächlich befand sich Diespeck sich an den sumpfigen Niederungen des Aischtals, die an dieser Stelle von einer der wichtigsten Altstraßen überquert wurde. Die Talniederung musste durch einen befestigten Knüppeldamm überwunden werden.

Für 1486 ist das Adelsgeschlecht der Stiebar (auch noch 1541, 1574 und 1617 belegt) und das der Schenken von Schenkenstein in Diespeck belegt.[8] Ein ritterliches Schloss gab es auch in Diespeck, es war allerdings in den Markgrafenkriegen (so bereits 1449) und Bauernkriegen (um 1525, als das Dorf dem Geschlecht der Durlach als Wohnsitz diente) niedergebrannt und nicht wieder aufgebaut worden. Im Rahmen der 1448 durch die Nürnberger während der Fehden von Albrecht Achilles erfolgten Feuerlegungen wurde auch eine Frühmesskapelle am westlichen Ortsausgang bis auf die Grundmauern zerstört. Der Taufstein der Pfarrei stammt aus der ältesten, bei den Auseinandersetzungen des 15. Jahrhunderts zerstörten, Kirche Diespecks aus dem 13. Jahrhundert, deren neue Kirche selbst wurde 1465 erbaut, 1578 dem Kapitel Neustadt angegliedert und nach der Zerstörung 1752 wieder aufgebaut, wobei zwei Steine aus dem Jahr 1465 im Gemäuer verbaut wurden. 1490 wurde die Pfarrei vertretungsweise von den Franziskanern in Riedfeld betreut. Die Kirche war von einer spätmittelalterlichen Befestigungsanlage mit Wehrtürmen an den vier Ecken umgeben. Der mit der Kirche ebenfalls stark befestigte Friedhof zeigte auch nach den durch Kriege und Zerstörungen des 14. bis 17. Jahrhunderts[9] noch Mauer und zwei Türme sowie ein durch einen Turm gesichertes Tor.[10]

Während des Dreißigjährigen Krieges wurde Diespeck mehrfach geplündert und niedergebrannt und die Bevölkerung durch Krankheiten und Pestilenz dezimiert. 1632 waren Kroaten und Schweden durch ihre Übergriffe auf Diespeck und die Diespecker gefürchtet. 1633 gab es so gut wie keine Einwohner mehr und von 115 selbständigen Haushaltungen im Jahr 1618 waren 1641 nur noch sieben vorhanden, deren geflüchtete und überlebende Familienmitglieder bis 1650 nach Diespeck zurückkehrten. Einen wesentlichen Gewinn bedeutete deshalb die Niederlassung protestantischer Glaubensvertriebener aus Österreich, die in ihrer neuen Heimat maßgeblich zum Wiederaufbau beitrugen.[11][12] Die Pfarrei wurde von 1633 bis 1651 durch den aus Baudenbach stammenden Pfarrer und „Helden im Kirchenrock“ Veit vom Berg (1612–1675)[13] betreut und anschließend – bis 1667 Diespecks eigener Pfarrer Würfel sein Amt aufnahm – vom Stübacher Pfarrer. Nach 1650 erfolgten Wiederaufbaumaßnahmen des Ortes. So war 1660 wieder eine vom Schulmeister und Mesner betriebene Badestube verfügbar und die durch Spenden ermöglichte Wiederherstellung der Kirche führte 1681 zur Aufstellung eines Barockaltars auf dem alten Sockel und nachfolgend zum Bau einer neuen Kanzel.[14]

Von 1688 bis 1692 wirkte der pietistische[15] Pfarrer Astmann in Diespeck bevor er nach Bayreuth und später nach Berlin an die Nikolaikirche ging, wo er 1699 starb (Die Leichenrede hielt Dekan Spener). Sein Nachfolger in Diespeck wurde sein Bruder Georg Ludwig Astmann.[16]

Im Jahre 1773 blieben viele Salzburger Exulanten, etwa die Familie Scheuchenstül aus dem „Ländlein ob der Enns“ (wonach auch die Ensner benannt sind[17]), in Diespeck. Schon zuvor hatten sich viele aus Nürnberg vertriebene Juden angesiedelt. Für 1669 ist eine jüdische Schule belegt.

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Diespeck 45 Haushalte. Das Hochgericht übte das brandenburg-bayreuthische Stadtvogteiamt Neustadt an der Aisch aus (Bereits 1704 war das im 16. Jahrhundert vom Markgrafen aus den Besitzungen der Geschlechter Lauffenholz und Tezel gebildete Amt Diespeck, dem sogar Unternesselbach angehörte, im Kastenamt Neustadt aufgegangen[18]). Die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatte das Kastenamt Neustadt an der Aisch inne. Die einzelnen Anwesen unterstanden unterschiedlichen Grundherren: 38 Anwesen dam Fürstentum Bayreuth (Kastenamt Neustadt: 28, Klosteramt Birkenfeld: 10), 2 Anwesen der Pfarrei Diespeck, 1 Anwesen der Herrschaft Pommersfelden (1362 verkaufte Hanns Truchseß von Pommersfelde Höfe in Diespeck[19]), 3 Anwesen den von Seiboth’schen Erben und 1 Anwesen dem Würzburgischen Juliusspital-Verwalteramt Burgbernheim.[20] 1792 kam Diespeck mit dem Markgraftum Ansbach-Bayreuth, das seit 1500 im Fränkischen Reichskreis lag, zum Königreich Preußen und 1797 erfolgte die Zuordnung Diespecks zum Neustädter Kreis sowie zum Justizamt Dachsbach.[21]

19. und 20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch den Pariser Vertrag von 1810 unter Napoleon fiel Diespeck als Teil des preußischen Fürstentums Bayreuth im Frieden von Tilsit 1807 an Frankreich und wurde 1810 Bayern überlassen. Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde 1811 das Steuerdistrikt Diespeck gebildet, zu dem Aichen, Altenbuch, Burgstall, Bruckenmühle, Chausseehaus, Dettendorf, Eggensee, Göttelhöf, Kleinerlbach, Klobenmühle, Neumühle, Obersachsen, Schleifmühle, Sengersberg, Sensenhammer und Untersachsen gehörten. Dem Landgericht Neustadt wurde Diespeck 1812[22] eingegliedert. 1813 wurde die Ruralgemeinde Diespeck gebildet, zu dem Bruckenmühle, Kleinerlbach, Klobenmühle, Neumühle, Schleifmühle und Sensenhammer gehörten.[23] Sie unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Neustadt an der Aisch und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Neustadt an der Aisch (1920 in Finanzamt Neustadt an der Aisch umbenannt).[24]

Am 12. Juni 1848 ereignete sich ein großer Brand in Diespeck, zu dessen Bekämpfung die Feuerwehren von Neustadt und sechs weiteren Orten sowie das gesamte Neustädter Militär (unter Major Schropp) und die „Gensdarmerie“ von Neustadt und Langenfeld herangezogen wurden.[25]

Ab 1862 wurde Diespeck von dem Bezirksamt Neustadt an der Aisch (1938 in Landkreis Neustadt an der Aisch umbenannt) verwaltet. Die Gerichtsbarkeit blieb bis 1879 beim Landgericht Neustadt an der Aisch, ab 1880 Amtsgericht Neustadt an der Aisch. Die Gemeinde hatte eine Gebietsfläche von 7,951 km².[26]

In letzten zwei Dritteln des 19. Jahrhunderts herrschte ein reger Hopfenbau um Diespeck. 1904 erhielt die Gemeinde einen Eisenbahnschluss.[27]

Die Eröffnung von selbstständigen Geschäften im benachbarten Neustadt war den Diespecker Händlern untersagt, aber es wurden dort einige Depots („Niederlagen“) von jüdischen Händlern eingerichtet.[28] Lange Zeit danach setzte die Auswanderung nach Amerika ein, die durch die Naziherrschaft 1938 ihr Ende fand. Die NSDAP-Ortsgruppe hatte am 27. April 1930 im Gasthaus Geißdörfer eine Veranstaltung mit dem Gaupropagandisten Karl Holz abgehalten, der dort einen Vortrag Die Totengräber des deutschen Volkes hielt.[29] Der jüdische Friedhof, von dem ein großer Teil der Grabdenkmäler ab 1938 zerstört wurde, ist erhalten. Nach dem Zweiten Weltkrieg fanden viele Vertriebene, vor allem aus Schlesien und dem Graslitzer Raum, in Diespeck ein neues Zuhause.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Juli 1970 wurden Gebietsteile der aufgelösten Gemeinde Eggensee eingegliedert. Am 1. Juli 1971 kam Dettendorf hinzu. Stübach folgte am 1. Juli 1972.[30]

Ausgliederungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Mai 1978 wurde Kleinerlbach mit damals knapp 400 Einwohnern an die Kreisstadt Neustadt an der Aisch abgetreten.[31]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinde Diespeck

Jahr 1818 1840 1852 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1961 1970 1987 2007 2012 2016
Einwohner 840 1020 972 1018 1021 996 964 996 955 897 916 884 878 858 854 829 830 891 1290 1423 1801 2047 2927 3706 3623 3642
Häuser[32] 141 133 145 163 165 174 197 326 804 1088
Quelle [33] [34] [35] [36] [35] [37] [35] [35] [38] [35] [35] [39] [35] [35] [35] [40] [35] [35] [35] [41] [26] [42] [43] [44] [44] [44]

Ort Diespeck

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987
Einwohner 723 866 867 861 825 757 685 1147 1436 1585 2039
Häuser[32] 119 109 139 140 147 165 263 550
Quelle [33] [34] [36] [37] [38] [39] [40] [41] [26] [42] [43]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat von Diespeck hat 16 Mitglieder.

CSU SPD Bürgerforum Gesamt
2002 7 5 4 16 Sitze
2008 6 3 7 16 Sitze
2014 7 4 5 16 Sitze

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zuge der Kommunalwahl 2014 wurde Christian von Dobschütz (CSU) mit über 68 % zum neuen Bürgermeister der Gemeinde Diespeck gewählt.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wappenbeschreibung lautet: Gespalten; vorne in Silber ein halber golden bewehrter roter Adler mit goldenen Kleestängel am Spalt, hinten in Grün ein silberner Taufstein.

Wappengeschichte: Der Adler mit den goldenen Kleestängeln ist das brandenburgische Wappenbild und erinnert an die einstige Landesherrschaft der Markgrafen von Brandenburg. Seit Mitte des 14. Jahrhunderts sind die Burggrafen von Nürnberg und späteren Markgrafen in Diespeck belegt. Der Taufstein weist auf den spätromanischen Taufstein in der Pfarrkirche hin sowie auf den Kirchenpatron Johannes den Täufer.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1994 ist Eymoutiers in Frankreich Partnerstadt von Diespeck.

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diespeck liegt im Tarifgebiet des VGN (Verkehrsverbund Großraum Nürnberg) und hat eine Busverbindung zum Bahnhof Neustadt/Aisch. Am westlichen Ortsrand führt die Bundesstraße 470 vorbei und am südlichen Ortsrand die Bundesstraße 8. Die Kreisstraße NEA 15 führt nach Ehe bzw. nach Dettendorf. Eine Gemeindeverbindungsstraße führt nach Untersachsen.

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • David Einhorn (1809–1879), Reform-Rabbiner
  • Albrecht Alt (1883–1956), protestantischer Theologe (Alttestamentler, Palästinawissenschaftler), geb. in Stübach
  • Joannis Karsanidis (* 1993 in Nürnberg), Fußballspieler, aufgewachsen in Diespeck

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Diespeck – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 13. September 2018 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Diespeck in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 9. Juni 2011
  3. Max Döllner (1950), S. 120.
  4. Max Döllner (1950), S. 119.
  5. Max Döllner (1950), S. 119.
  6. W.-A. v. Reitzenstein, S. 54.
  7. Zu vielen weiteren Deutungen (etwa der Ableitung von diet als ‚Volk‘ oder Personenname), siehe Christoph Beck: Die Ortsnamen des Aischtales und der Nachbartäler. Ph. C. W. Schmidt, Neustadt a. d. Aisch 1926, S. 7., sowie Max Döllner (1950), S. 119.
  8. Max Döllner (1950), S. 104 und 121.
  9. So der Städtekrieg um 1388, Fehden von 1406 bis 1462 mit dem Ersten Markgrafenkrieg, der Bauernkrieg von 1525, der Zweite Markgrafenkrieg mit den Fehden des Albrecht Alcibiades und den Zerstörungen unter Nürnberger Herrschaft sowie der Dreißigjährige Krieg.
  10. Max Döllner (1950), S. 120–124.
  11. Eberhard Krauß: Exulanten im Evang.-Luth. Dekanat Neustadt an der Aisch. Nürnberg 2012 (= Quellen und Forschungen zur fränkischen Familiengeschichte. Band 27), passim. ISBN 978-3-929865-32-5
  12. Max Döllner (1950), S. 124.
  13. Pfadfinder Diespeck: Unser Namenspatron.
  14. Max Döllner (1950), S. 124.
  15. Paul Schaudig: Pietismus und Separatismus im Aischgrund. 1925.
  16. Max Döllner (1950), S. 123.
  17. Max Döllner: Entwicklungsgeschichte der Stadt Neustadt an der Aisch bis 1933. Ph. C. W. Schmidt, Neustadt a.d. Aisch 1950. (Neuauflage 1978 anlässlich des Jubiläums 150 Jahre Verlag Ph. C. W. Schmidt Neustadt an der Aisch 1828–1978.) S. 269.
  18. Max Döllner (1950), S. 121 f.
  19. Max Döllner (1950), S. 120.
  20. H. H. Hofmann, S. 88.
  21. Max Döllner (1950), S. 125.
  22. Max Döllner (1950), S. 125.
  23. Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, S. 59 (Digitalisat). H. H. Hofmann S. 221.
  24. H. H. Hofmann, S. 184f.
  25. Max Döllner (1950), S. 125.
  26. a b c Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, Abschnitt II, Sp. 804 (Digitalisat).
  27. Max Döllner (1950), S. 125.
  28. Max Döllner (1950), S. 172, 489 und 734.
  29. Wolfgang Mück: NS-Hochburg in Mittelfranken: Das völkische Erwachen in Neustadt an der Aisch 1922–1933. Verlag Philipp Schmidt, 2016 (= Streiflichter aus der Heimatgeschichte. Sonderband 4); ISBN 978-3-87707-990-4, S. 93.
  30. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 536.
  31. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 724.
  32. a b Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 wurden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840, 1852 als Häuser, 1871 bis 1987 als Wohngebäude.
  33. a b Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 18 (Digitalisat). Für die Gemeinde Diespeck zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Bruckenmühle (S. 13), Kleinerlbach (S. 48), Klobenmühle (S. 49), Schleifmühle (S. 81) und Sensenhammer (S. 85).
  34. a b Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 197 (Digitalisat). Laut Historischem Gemeindeverzeichnis hatte die Gemeinde 1021 Einwohner.
  35. a b c d e f g h i j k l Historisches Gemeindeverzeichnis. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952. In: Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192. München 1953, S. 179, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  36. a b Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 1056, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  37. a b kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. München 1877, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen von 1871), Sp. 1221, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  38. a b Karl von Rasp: Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Hrsg.: K. Bayer. Statistisches Bureau. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1155 (Digitalisat).
  39. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1227 (Digitalisat).
  40. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1265 (Digitalisat).
  41. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, Abschnitt II, Sp. 1095 (Digitalisat).
  42. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, S. 175 (Digitalisat).
  43. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, S. 339 (Digitalisat).
  44. a b c Diespeck: Amtliche Statistik des LfStat