Dieter Wieland

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Dieser Artikel behandelt den Dokumentarfilmer und Autor; für den gleichnamigen Schauspieler und Regisseur siehe Dieter Wieland (Schauspieler).

Dieter Wieland (* 16. März 1937[1] in Berlin[2]) ist ein deutscher Dokumentarfilmer und Autor. Wieland setzte sich als einer der ersten Fernsehjournalisten für den Denkmalschutz und für den Erhalt gewachsener Kulturlandschaften ein. Hubert Weinzierl würdigte als Wielands „großes und bleibendes Verdienst“ seinen Beitrag zur Schaffung eines „ganz hohen Umweltbewußtseins“ in Deutschland.[3] Wieland hat vor allem deutlich gemacht, dass Landschaften die „Basis unserer Kultur“ seien.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dieter Wieland ist der Sohn eines Reiseverkehrskaufmanns, der das Touristikunternehmen Touropa mit aufgebaut hatte.[4] In den Kriegsjahren ist er im großmütterlichen Haus in Landshut aufgewachsen, das noch die „gotischen Reste des alten Franziskaner-Klosters“ enthielt.[5] Als Junge und Student durfte er den Kirchturm der Martinskirche besteigen, so oft er wollte. Von dort aus lernte er das mittelalterliche Stadtbild von Landshut kennen und lieben.[3] Seine Mutter war nach Kriegsende in die USA ausgewandert und ihr Sohn sollte nach seinem Abitur nachkommen, um dort Architektur bei Richard Neutra in Los Angeles zu studieren.[4] Doch lehnte er schließlich eine Übersiedlung ab,[6] da er nicht in einem Land ohne Geschichte und ohne Barockkirchen leben wollte.[4] Stattdessen verwendete er das Geld für die Schiffspassage nach New York, um davon einen Gebrauchtwagen zu kaufen und mit einem Freund durch Bayern zu reisen.[4] Während dieser Grand Tour entstand seine Liebe für die Schönheiten von Landschaft und Architektur.[7]

Er studierte Bayerische Landesgeschichte, Neuere Geschichte und Kunstgeschichte an der Universität München und arbeitete nebenher als Reiseleiter. In den 1950er-Jahren lebte er für einige Jahre in Neapel.[4] Wieland besuchte Seminare unter anderem bei dem Kunsthistoriker Hans Sedlmayr, der ihn die „Kunst des Sehens, des genauen Hinschauens“ lehrte.[8] Darüber hinaus beeindruckte ihn Sedlmayrs Engagement für den Erhalt abrissgefährdeter Gebäude.[9] Daher stand für ihn bald fest: „Ich muss da mitkämpfen!“[4] Durch die Vermittlung der Münchner Historiker Max Spindler und dessen Assistenten Benno Hubensteiner gelangte er zu dem damals entstehenden Kulturprogramm des Bayerischen Fernsehens, was er heute als „eine echte Verführung“ empfindet.[5] Seine „zu drei Viertel bereits fertige Doktorarbeit“ legte er dafür zu den Akten. Seit 1964[1] arbeitete er als freier Mitarbeiter für den Bayerischen Rundfunk und für verschiedene Fachzeitschriften. BR-Intendant Christian Wallenreiter setzte sich für Wieland ein, ebenso alle ihm nachfolgenden Intendanten.[8] Fast alle seine Filme drehte er mit dem Kameramann Hermann Reichmann.[3] Ein späteres Angebot aus der Bayerischen Staatskanzlei zum Redenschreiben lehnte er ab.[7]

Er hat mehrere erwachsene Kinder[4] und lebt mit seiner Frau Heidi in einem von ihm renovierten Arbeiterwohnhaus in Uffing am Staffelsee, umgeben von einem naturnahen Garten aus einheimischen Pflanzen.[10]

Filme und Bücher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bekannt wurde er durch die Dokumentarfilmreihe Topographie, welche ab 1972 in der Sendereihe Unter unserem Himmel des Bayerischen Rundfunks gezeigt wurde. Seine Filme heißen u.a. Unser Dorf soll häßlich werden und Hilfe, mein Haus ist ein Denkmal. Die mehrteilige Fernsehreihe Bauen und Bewahren fand auch bundesweit große Beachtung. Parallel dazu erschien 1978 von ihm die Informationsbroschüre Bauen und Bewahren auf dem Lande für das Deutsche Nationalkomitee für Denkmalschutz. Mitgestaltet hat er unter anderem auch die Ausstellung Grün kaputt mit dem gleichnamigen Begleitbuch.

Während der von der BRmedia getragene BR-Shop zahlreiche Filme über bayerische Folklore und Brauchtum führt, war allerdings dort lange Zeit kein einziger der von der Kritik zum Teil hoch gelobten Filmbeiträge Wielands erhältlich.[11] Seit November 2014 stellt der Bayerische Rundfunk jedoch einige Dokumentationen von Dieter Wieland online kostenfrei zur Verfügung.[12] Weitere Beiträge sind gegen Entgelt als Mitschnitt erhältlich.

Arbeitsweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wielands Hauptmotivation ist seine „Liebe für Qualität“ in allen Epochen. Es sei daher keine negative Weltsicht, die ihn antreibe, und er sei daher auch kein rückwärtsgewandter Kritiker der Moderne.[3] Gleichwohl kritisieren seine Filme vor allem die Zerstörung alter, gewachsener Strukturen und deren oft gedankenlose Ersetzung durch Neumodisches und qualitativ Minderwertiges; der Blick ist dabei stets auf die Details gerichtet. Die Themen erstrecken sich dabei von der Natur über die Landschaftsgestaltung, Kulturlandschaft bis hin zur Architektur und Gestaltung der Dörfer und Städte. Beispielsweise schildert er, wie im Rahmen der Flurbereinigung, welche auf Ertragssteigerung und eine maschinengerechtere Landwirtschaft abzielt, alte bäuerliche Strukturen (z.B. Hecken) gedankenlos geopfert werden, die einmal mit Absicht und einem bestimmten Nutzen angelegt wurden. Neumodische Trends der Haus- und Gartengestaltung (z.B. Koniferen statt Obst- oder Hausbäume) zerstören nach Wieland das alte, zur Landschaft passende Ortsbild durch einen gleichförmigen Einheitsstil der Dörfer (z.B. durch Abbruch der Jurahäuser im Altmühltal).

Wieland kritisiert nicht grundsätzlich das Neue, sondern das nach seiner Meinung Minderwertige und Unpassende. In der Filmreihe Die große Kunst, ein kleines Haus zu bauen stellt er beispielhaft vor, wie man heute ein modernes, funktionales und zugleich gut aussehendes Haus bauen kann, das sich auch gut in die landschaftliche Umgebung einfügt.

Schon kurz nach der Wende begann Dieter Wieland, erste Bestandsaufnahmen über den Zustand der Landschaften, Parks und die Entwicklung des Städtebaus in der ehemaligen DDR zu drehen. Seine Betrachtungen von Dorfkirchen in Mecklenburg-Vorpommern, die den Verfall der Bausubstanz ungeschönt zeigten, wurden zu einem teilweise erfolgreichen Rettungsaufruf.

In seinen Filmen ist er selbst selten zu sehen, der Kommentar erfolgt stets als Voice-over. Charakteristisch dabei ist seine ruhige und langsame Sprechweise sowie seine melancholisch klingende Stimme. Durch eine sorgfältige Wortwahl mit teilweise recht drastischen Begriffen sind seine Aussagen jedoch sehr deutlich; beispielsweise spricht er von „Krüppelkoniferen“ und „Jodlerstil“ und bezeichnet eine flurbereinigte Landschaft als „hergerichtet“ und „hingerichtet“.

„Ein Kahlschlag geht durchs Land: Begradigung, Bereinigung, Erschließung, Beschleunigung, Kanalisierung, Neuordnung, Verordnung, Verödung. Das Land wird hergerichtet, abgerichtet, hingerichtet. Am Ende bleibt nur das Korsett des öden Rasters, der Triumph des rechten Winkels: Serienlandschaft. „Neuordnung im ländlichen Raum“, war das die Ordnung, die wir wollten? Eine ausgeräumte, nackte Maschinensteppe, am Reißbrett konstruiert, mit schnurgeraden asphaltierten Wegen, eine Landschaft ohne Spuren, ohne Geschichte, ohne Namen, ohne Tiere, ohne Baum und ohne jeden Strauch – international. Östliche Kolchosen sehen nicht viel anders aus.“

Dieter Wieland, Grün kaputt, 1983.

Bilanz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wieland hält für seinen größten Erfolg eine weitgehende Eindämmung der Flurbereinigung. Misserfolge seien dagegen viel häufiger hinzunehmen gewesen, neben der Zersiedlung der neuen Bundesländer schmerzt ihn am meisten der Verlust des Altmühltals durch den Main-Donau-Kanal.[3] Zwar seien seit den 1970er-Jahren viele Umwelt- und Denkmalschutzgesetze eingeführt worden, doch die Gegenwehr der Wirtschaftsinteressen erfolgte unter anderem in Form der sogenannten Verwaltungsvereinfachung und den Beschleunigungsgesetzen. Die Planungs- und Entscheidungshoheit wurde an die unteren Behörden (Landrat und Bürgermeister) delegiert, so dass sich heute die Befugnisse der Landesbehörden auf ein Minimum beschränken.[8] Wielands Bilanz bleibt daher skeptisch:

„Da haben wir nichts erreicht. Die Artenvielfalt ist in einer Weise zurückgegangen, das war uns damals gar nicht möglich, uns das in diesen Dimensionen vorzustellen. Die Bodenverdichtung, die Bodenentwertung, die Gülle­massen – das war für uns unvorstellbar. Die Neubaugebiete schauen immer noch so aus, wie damals als ich meine ersten Filme gegen Neubaugebiete gemacht habe.“

Dieter Wieland, 2017.[13]

Engagement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2003 wurde Wieland in den Stiftungsrat der Münchner Gregor Louisoder Umweltstiftung gewählt,[14] die sich unter anderem gegen den Bau der A94 durch das Isental engagiert.

Seit 2008 setzt sich Wieland als erster Vorsitzender des Förderkreises Murnauer Parklandschaft für den Erhalt und die Pflege des Künstlerparks von Emanuel von Seidl (Seidl-Park) in Murnau am Staffelsee ein.[15]

Wieland hielt bei der Gründungsveranstaltung der landesweit tätigen Arbeitsgemeinschaft Denkmalnetz Bayern am 13. Januar 2012 in der Evangelischen Akademie Tutzing den Festvortrag zum Thema „Baukultur braucht Tatkraft und Courage“.[16]

Topographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Reihe Topographie sind über 250 Filme erschienen.[17] Darunter:

1973

1974

  • Der Fernpaß
  • Der Forggensee – Der fünftgrößte See Bayerns

1975

  • Unser Dorf soll häßlich werden – Ein Beitrag zum Europäischen Denkmalschutzjahr
  • Baiershofen – Ein Dorf in Schwaben
  • Güterbahnhof in Nürnberg
  • Vorstadt Giesing
  • Passau, die schwimmende Stadt
  • Weibersbrunn – ein Dorf im Spessart
  • Der Fernpass
  • Burgen in der Oberpfalz

1976

1977

1978

1979

  • Das Fenster

1980

1981

1982

  • Markgräfliches Ansbach
  • Alte Apfelbäume
  • Putz und Mörtel
  • Die Farbe

1983

1984

  • Bauen und Bewahren – Der Jodlerstil
  • Das Grab
  • Die Ammerschlucht
  • Porträt eines Baumeisters – Der Architekt Hans Döllgast
  • Neue Architektur im alten Palais

1985

1986

  • Königliche Traummaschine - Schloss Herrenchiemsee
  • Bauen und Bewahren – Die große Kunst, ein kleines Haus zu bauen, Teil 1
  • Bauen und Bewahren – Die große Kunst, ein kleines Haus zu bauen, Teil 2
  • Bauen und Bewahren – Die große Kunst, ein kleines Haus zu bauen. Preisgekröntes Einfamilienhaus in einem fränkischen Dorf
  • Die Regensburger Donauinseln

1987

  • Die Dorfstraße in Bayersoien
  • Die Landschaft des „Blauen Reiter“, Franz Marc in Kochel
  • Unser Dorf soll Heimat bleiben

1988

1989

1990

  • Historische Gärten in Schwaben
  • Dorferneuerung
  • Weimar

1991

  • Die Ostseeinsel Rügen
  • Dresden

1992

  • Die Gärten von Potsdam
  • Sächsische Elbe
  • Friedrich von Gärtner - Der Baumeister König Ludwigs I. von Bayern

1993

  • Heckenlandschaften

1994

  • Bauen und Bewahren – Die große Kunst, ein kleines Haus zu bauen – Holzhäuser
  • Bayerische Hauslandschaften – Kolonistenhäuser im Donaumoos
  • Bayerische Hauslandschaften – Mittelfranken
  • Holzfabrikation in Eisfeld/Thüringen
  • Landshut – Ein Rückblick nach 20 Jahren
  • Die Alpen – Eine Reise in unsere Zeit – Kaiser-Gebirge
  • Die Alpen – Eine Reise in unsere Zeit – Salzberge

1995

  • Bayerische Hauslandschaften – Jurahäuser im Altmühltal
  • Bauen und Bewahren – Die Tür
  • Bauen und Bewahren – Der Zaun
  • Mecklenburg – Dorfkirchen in Not
  • Das Dach

1996

1997

1998

1999

  • Bauen und Bewahren – Das Wirtshaus
  • Das Dessau-Wörlitzer Gartenreich
  • Von Bäumen im Hochgebirge
  • Mecklenburg – Dorfkirchen in Not 2. Ein Dank an unsere Spender

2000

2001

  • Die große Kunst, ein kleines Haus zu bauen – Einfamilienhäuser
  • Dorflinden

2002

  • Licht und Lampen

2003

  • Die große Kunst, ein kleines Haus zu bauen – Holzhäuser
  • Die große Kunst, ein kleines Haus zu bauen – Neubauten

2004

  • Der Bodensee – Zersiedelung einer Landschaft

Datierung unbekannt

  • Skizzen aus Deutschland
  • Der Föhn

Auszeichnungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Filmporträts[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Parkgeschichten – Leben mit einem Denkmal. Dokumentarfilm, Deutschland, 2013, 44 Min., Buch und Regie: Sybille Krafft, Produktion: Bayerischer Rundfunk, Reihe: Unter unserem Himmel, Erstsendung: 29. Dezember 2013 beim Bayerischen Fernsehen, Inhaltsangabe und online-Video vom BR. Darin Wieland über den Seidl-Park von Murnau.
  • alpha-Forum. Dieter Wieland im Gespräch mit Sybille Krafft. Gespräch, Deutschland, 2012, 45 Min., Produktion: BR-alpha, Reihe: alpha-Forum, Erstsendung: 16. März 2012 bei BR-alpha, Inhaltsangabe und online-Video vom BR mit Gesprächstext.
  • Der zornige Filmpoet. Dieter Wieland – Ein Porträt. Dokumentarfilm, Deutschland, 2002, 44 Min., Buch und Regie: Sybille Krafft, Produktion: Bayerischer Rundfunk, Reihe: Unter unserem Himmel, Erstsendung: 17. März 2002 beim Bayerischen Fernsehen, Inhaltsangabe und online-Video vom BR.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beiträge von Wieland

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Filmemacher und Autor. Wieland, Dieter. In: Bayerischer Rundfunk, 1. März 2013, aufgerufen am 23. März 2013.
  2. Hans Well: Schuldig! In: BR, aufgerufen am 4. Dezember 2015.
  3. a b c d e Hubert Weinzierl in: Der zornige Filmpoet. Dokumentarfilm von Sybille Krafft, BR, 17. März 2002.
  4. a b c d e f g alpha-Forum: Dieter Wieland im Gespräch mit Fritz Zeilinger (2000). In: BR-alpha, 4. Dezember 2000, (PDF; 51 kB), 13 Seiten, Gesprächstext der Sendung.
  5. a b Dieter Wieland: Kindheit in Landshut. „Hier habe ich sehen und spüren gelernt.“ In: Bayerischer Rundfunk, 22. Oktober 2014, autobiographische Skizze.
  6. Heribert Riesenhuber: Filmemacher Dieter Wieland wird 80. In: Münchner Merkur, 15. März 2017.
  7. a b Norbert Joa: Gast: Dieter Wieland, Umweltfilmer. In: Bayern 2, Eins zu Eins. Der Talk, 14. März 2017.
  8. a b c Dieter Wieland: Dankrede zur Verleihung des Lessing-Preises für Kritik 2016. In: BR, 11. Mai 2016, (PDF; 10 S., 42 KB).
  9. Hans Kratzer: Dieter Wieland: „Dass sie mich dort nicht erschlagen haben, wundert mich noch heute“. In: Süddeutsche Zeitung, 17. März 2017.
  10. Sybille Krafft: Der zornige Filmpoet. Dieter Wieland – Ein Porträt. In: BR, 17. März 2002.
  11. Hannes Hintermeier: Wie kaputt ist unser Grün heute, Herr Wieland? In: faz.net vom 16. Juli 2011, Interview.
  12. Topographie: Dieter Wieland – die kritische Stimme Bayerns. In: BR, aufgerufen am 4. Januar 2015.
  13. Thies Marsen: Der Kämpfer. Dieter Wieland wird 80. In: BR, 16. März 2017.
  14. Presseinformation: Bernd Louisoder neuer Vorsitzender des Stiftungsrates. In: Gregor Louisoder Umweltstiftung, 10. Juli 2003.
  15. Unsere Ziele. In: Murnauer Parklandschaft e. V., aufgerufen am 28. März 2017.
  16. Gemeinsam gegen die Abrissbirne. Das künftige “Denkmalnetz Bayern” soll die bislang unkoordinierten Rettungsinitiativen für alte Bauwerke bündeln. (Memento vom 23. Januar 2012 im Internet Archive) In: Süddeutsche Zeitung, 12. Januar 2012, Artikelanfang (Memento vom 12. April 2013 im Webarchiv archive.is).
  17. a b c d e f g h i Der Aufklärer. Fernsehen kann mehr als unterhalten. In: BR, 22. Oktober 2014.
  18. a b Staatspreis. Architekturpreise in Bayern vergeben. In: BauNetz, 18. April 2007.
  19. Bezirkstag von Oberbayern hat über Preisträger entschieden. In: Bezirk Oberbayern, 18. Agust 2010, aufgerufen am 28. März 2017.
  20. Landtag verleiht Verfassungsmedaille. In: BR, 9. Dezember 2016.
  21. Anna Martin: Auszeichnung: Lessing-Preis für Dokumentarfilmer Dieter Wieland. In: BR, 9. Mai 2016; vgl. Pressemitteilung der Lessing-Akademie (PDF; 4 S., 119 kB).