Dietersheim

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Dietersheim
Dietersheim
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Dietersheim hervorgehoben

Koordinaten: 49° 33′ N, 10° 32′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
Höhe: 299 m ü. NHN
Fläche: 31,23 km2
Einwohner: 2211 (31. Dez. 2020)[1]
Bevölkerungsdichte: 71 Einwohner je km2
Postleitzahl: 91463
Vorwahl: 09161
Kfz-Kennzeichen: NEA, SEF, UFF
Gemeindeschlüssel: 09 5 75 119
Gemeindegliederung: 11 Gemeindeteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hauptstraße 7
91463 Dietersheim
Website: www.dietersheim.de
Erster Bürgermeister: Robert Christensen[2] (CSU)
Lage der Gemeinde Dietersheim im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
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Über dieses Bild

Dietersheim ist eine Gemeinde im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim (Mittelfranken, Bayern). Der gleichnamige Hauptort ist Sitz der Gemeindeverwaltung.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dietersheim, Kirche in der Hauptstrasse
Pfarrkirche St. Markus im Gemeindeteil Dottenheim

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch das Gemeindegebiet fließt die Aisch. Dietersheim, Altheim und Dottenheim liegen im Aischgrund, der hauptsächlich aus Acker- und Grünland besteht, die übrigen Gemeindeteile liegen südlich davon auf einer teils bewaldeten Anhöhe.[3]

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Neustadt an der Aisch, Markt Erlbach, Ipsheim.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt elf Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):[4]

Kein amtlich benannter Gemeindeteil ist Feldhäusel, das in den Ortsregistern nach 1875 nicht mehr aufgelistet wird.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis 19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während der Zeit der Stammesherzogtümer lag der Ort im Herzogtum Franken. 1317/18 wurde der Ort als „Dittrichsheim“ erstmals urkundlich erwähnt, als der Würzburger Bischof Gottfried III. von Hohenlohe Berthold und Conrad Hagen von Dottenheim eine Wiese im Ort verlieh. Auch Gottfrieds Bruder Heinrich von Hohenlohe verfügte über den Ort. Im Jahr 1338 erhielten die Hohenzollern die Hoheitsrechte über Dietersheim. Weitere Schreibweisen des 1361 bereits wohlhabenden Ortes waren 1370 „Dytrichsheim“ und 1706 „Dietmersheim“.[5] Bestimmungswort des Ortsnamens ist der Personenname Dietrich, dessen Träger als Gründer des Ortes angesehen werden kann.[6] Kirchlich gehörte Dietersheim zu Dottenheim. Im Ort war auch das Kloster Birkenfeld mit einem Hof begütert, der 1544 säkularisiert dem markgräflichen Klosteramt Birkenfeld zugewiesen wurde und 1562 an das Spital in Ansbach fiel.[7] Daneben war die Burggrafschaft Nürnberg und in deren Rechtsnachfolge ab 1427 das Markgraftum Brandenburg-Kulmbach dort begütert. Im Jahr 1513 ist auch ein Untertan der Reichsstadt Rothenburg bezeugt.[8] Im bis 1648 andauernden Dreißigjährigen Krieg kam zur Verödung und Verwüstung der Dietersheimer Klostergüter. Bereits 1639 waren sie teilweise abgebrannt und zugrunde gegangen.[9]

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Dietersheim 28 Anwesen. Das Hochgericht übte das brandenburg-bayreuthische Stadtvogteiamt Neustadt an der Aisch aus. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatte das Kastenamt Ipsheim inne. Alle Anwesen hatten das Fürstentum Bayreuth als Grundherrn (Kastenamt Neustadt an der Aisch: 1 Mühle, 2 Huben, 1 Halbhof, 3 Sölden, 1 Häckersgut; Klosteramt Birkenfeld: 2 Höfe, 2 Höflein, 1 Gütlein, 9 Häckersgüter, 1 Sölde, 2 Häuser, 2 Halbhäuser, 1 Tropfhäuslein).[10]

1810 kam Dietersheim zum neuen Königreich Bayern. Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde es dem 1811 gebildeten Steuerdistrikt Schauerheim und 1813 der Ruralgemeinde Birkenfeld zugewiesen. Mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) wurde Dietersheim eine eigene Ruralgemeinde.[11] Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Neustadt an der Aisch zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Neustadt an der Aisch (1920 in Finanzamt Neustadt an der Aisch umbenannt, seit 1972 Finanzamt Uffenheim).[12] Ab 1862 gehörte Dietersheim zum Bezirksamt Neustadt an der Aisch (1938 in Landkreis Neustadt an der Aisch umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb bis 1879 beim Landgericht Neustadt an der Aisch, seit 1880 ist das Amtsgericht Neustadt an der Aisch zuständig. Die Gemeinde hatte ursprünglich eine Gebietsfläche von 4,776 km².[13]

Junglandbund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Ende Mai 1931 veranstaltete Kundgebung des Junglandbundes wurde von etwa 2500 Menschen besucht. Organisator war im Wesentlichen der Dietersheimer Dorfringführer Philipp Winnerlein. Bei der dabei erfolgten Fahnenweihe des Junglandbundes im festlich geschmückten Dorf trat neben den Dorfring-Rednern auch der Neustädter Pfarrer Georg Düll auf. Die auf die grüne Fahne eingeschworene Bauernjugend bildete seinerzeit einen gewissen Gegenpol zu den Aktivitäten der in Neustadt und Umgebung propagierten NSDAP-Ideologie.[14]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Januar 1970 wurden Teile der aufgelösten Gemeinde Oberroßbach eingegliedert. Am 1. Januar 1972 kam Beerbach hinzu. Altheim, Dottenheim und Walddachsbach, die aus dem aufgelösten Landkreis Uffenheim stammten, kamen am 1. Juli 1972 hinzu.[15]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zeitraum 1988 bis 2018 stieg die Einwohnerzahl von 1850 auf 2208 um 358 Einwohner bzw. um 19,4 %.

Gemeinde Dietersheim

Jahr 1987 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016
Einwohner 1807 2109 2133 2157 2164 2159 2137 2143 2138 2218 2203
Häuser[16] 485 624 632 633 641
Quelle [17] [18] [18] [18] [18] [18] [18] [18] [18] [18] [18]

Ort Dietersheim (=Gemeinde Dietersheim bis zur Gebietsreform)

Jahr 1818 1840 1852 1855 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1952 1961 1970 1987
Einwohner 200 227 244 248 247 229 219 216 232 243 217 224 194 189 183 179 168 169 172 286 266 249 333 629 739
Häuser[16] 37 36 36 36 36 32 37 57 188
Quelle [19] [20] [21] [21] [22] [21] [23] [21] [21] [24] [21] [21] [25] [21] [21] [21] [26] [21] [21] [21] [27] [21] [13] [28] [17]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat besteht aus 14 Mitgliedern. Die Kommunalwahlen seit 2014 führten zu folgender Sitzverteilung:

2014 2020[29]
CSU 14 11
Die Grünen - 2
Die Linke - 1

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem 2. Februar 2010 ist Robert Christensen (* 1965) der Bürgermeister.[30] Er wurde am 15. März 2020 mit 87,6 % der Stimmen wiedergewählt.[31]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen von Dietersheim
Blasonierung:Geviert von Silber und Schwarz mit aufgelegtem roten Schild, darin ein silberner Widderkopf mit goldenen Hörnern, in zwei und zwei goldener Schrägbalken.“[32]

Wappengeschichte: Dieses Wappen wird seit 1981 geführt.[33]

Wappenbegründung: Die Vierung von Silber und Schwarz entspricht dem zollerischen Stammwappen. Diese hatten bis Ende des 18. Jahrhundert das hochgerichtliche und grundherrliche Ansprüche in Dietersheim und den benachbarten Orten. Die Schrägbalken weisen auf die Herren von Beirbach, die im Mittelalter im Ortsteil Beerbach ansässig waren. Die Farben Schwarz und Gold erinnern zugleich an die Grundherrschaft des Hochstifts Bamberg im Gemeindegebiet. Der Widderrumpf ist dem Wappen der Herren von Dottenheim entnommen, die im 14. Jahrhundert bei der ersten urkundlichen Erwähnung von Dietersheim als Grundherren erwähnt werden.[34]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Theater[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altheimer Zauberkeller, eine Kleinkunstbühne

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dietersheim liegt an der Bahnstrecke Neustadt (Aisch)–Steinach bei Rothenburg. Die B 470 führt über Birkenfeld nach Neustadt an der Aisch (5,5 km nordöstlich) bzw. über Dottenheim nach Ipsheim (5 km südwestlich). Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Hasenlohe (1,7 km nördlich), nach Beerbach (2,5 km südöstlich) und zur Kreisstraße NEA 6 (2 km südöstlich).[3]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weitere Persönlichkeiten, die mit der Gemeinde in Verbindung stehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Günter Schwanhäußer (1928–2014), Unternehmer („Schwan-Stabilo“), lebte lange Zeit im Ortsteil Altheim

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch den Spuk von Dietersheim wurde das Dorf 1921 überregional bekannt.[35] In Hausenhof gibt es eine Camphill-Gemeinschaft.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Dietersheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Genesis Online-Datenbank des Bayerischen Landesamtes für Statistik Tabelle 12411-001 Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Gemeinderat. Gemeinde Dietersheim, abgerufen am 7. Juni 2020.
  3. a b Dietersheim im BayernAtlas
  4. Gemeinde Dietersheim in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 20. September 2019.
  5. Max Döllner: Entwicklungsgeschichte der Stadt Neustadt an der Aisch bis 1933. Ph. C. W. Schmidt, Neustadt a. d. Aisch 1950, OCLC 42823280; Neuauflage anlässlich des Jubiläums 150 Jahre Verlag Ph. C. W. Schmidt Neustadt an der Aisch 1828–1978. Ebenda 1978, ISBN 3-87707-013-2, S. 113.
  6. W.-A. v. Reitzenstein, S. 54.
  7. Max Döllner (1950), S. 113.
  8. H. Sponholz (Hrsg.), S. 89.
  9. Max Döllner (1950), S. 265.
  10. H. H. Hofmann, S. 89. Dort fälschlicherweise 27 Haushalte angegeben.
  11. Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, S. 59 (Digitalisat). H. H. Hofmann S. 222.
  12. H. H. Hofmann, S. 185.
  13. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, Abschnitt II, Sp. 804 (Digitalisat).
  14. Wolfgang Mück: NS-Hochburg in Mittelfranken: Das völkische Erwachen in Neustadt an der Aisch 1922–1933. Verlag Philipp Schmidt, 2016 (= Streiflichter aus der Heimatgeschichte. Sonderband 4); ISBN 978-3-87707-990-4, S. 110 f.
  15. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 536.
  16. a b Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahre 1818 wurden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840 als Häuser, 1871 bis 2016 als Wohngebäude.
  17. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, S. 339 (Digitalisat).
  18. a b c d e f g h i j Dietersheim: Amtliche Statistik des LfStat
  19. Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 18 (Digitalisat).
  20. Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 197 (Digitalisat). Laut Historischem Gemeindeverzeichnis hatte die Gemeinde 224 Einwohner.
  21. a b c d e f g h i j k l m n Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, S. 179, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  22. Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 1056, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  23. Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1221, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  24. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1155 (Digitalisat).
  25. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1227 (Digitalisat).
  26. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1265 (Digitalisat).
  27. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, Abschnitt II, Sp. 1096 (Digitalisat).
  28. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, S. 175 (Digitalisat).
  29. Der Wahlleiter der Gemeine Dietersheim: Bekanntmachung des abschließenden Ergebnisses der Wahl des Gemeinderats am 15.03.2020. Abgerufen am 30. August 2020.
  30. https://www.wahlen.bayern.de/kommunalwahlen/index.php
  31. Bürgermeisterwahl. In: Statistik.Bayern. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen am 29. April 2021.
  32. Eintrag zum Wappen von Dietersheim in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
  33. Eintrag zum Wappen von Dietersheim in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte m.w.N.
  34. Eintrag zum Wappen von Dietersheim in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte m.w.N.
  35. Paul Fried, Carl Moser: Der Spuk von Dietersheim: Ergebnisse einer kritischen Untersuchung der Dietersheimer Phänomene. Faust-Verlag, München 1921.