Dietrich Klinge

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Dietrich Klinge (* 20. Januar 1954 in Heiligenstadt) ist ein deutscher Bildhauer und Graphiker.

Seine Kunst[Bearbeiten]

Entwurf für eine große Figur

Bekannt ist Dietrich Klinge vor allem durch seine Skulpturen. Diese erscheinen auf den ersten Blick aus Holz gefertigt zu sein. Es sind jedoch Bronzegüsse, die mit Hilfe von Urmodellen aus Holz erstellt wurden. Die Größe variiert von wenigen Zentimetern bis zu mehreren Metern.

Biographie[Bearbeiten]

Kopf 127

Dietrich Klinge wurde 1954 in Heiligenstadt, Landkreis Eichsfeld in Thüringen geboren. Von 1975 bis 1980 absolvierte er ein Studium der freien Grafik an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart bei den Professoren Peter Grau, Gunter Böhmer und Rudolf Schoofs. Anschließend studierte er an derselben Institution bis 1984 Bildhauerei bei den Professoren Herbert Baumann und Alfred Hrdlicka. 1994 erhielt er den Felix Hollenberg Preis für Radierungen.

Dietrich Klinge lebt und arbeitet in Stuttgart und in Weidelbach.

Werke[Bearbeiten]

Ausstellungen[Bearbeiten]

Hand 20

Dietrich Klinge hat u.a. an folgenden Orten ausgestellt:

  • Galerie Orangerie-Reinz, Köln
  • DIE GALERIE, Frankfurt am Main
  • Galerie Brusberg, Berlin
  • Galerie von Braunbehrens, München
  • Frederik Meijer Gardens and Sculpture Park, Grand Rapids, Michigan, USA
  • Kilianskirche, Heilbronn, 1998[2]
  • Musei della Maremma, Provincia di Grosseto, Italien, 2008
  • Archäologischer Garten, Innenstadt Frankfurt am Main, 2008
  • Es Baluard Museu d'Art Modern i Contemporani de Palma, Palma de Mallorca, Spanien, 2010
  • Jardins du Manoir d'Eyrignac, Périgord, Frankreich / Château de Biron, Périgord, Frankreich, 2010
  • Weise Galerie und Kunsthandel, Chemnitz
  • Blickachsen, 2011, Bad Homburg vor der Höhe

Galerie[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Skulpturen im Kloster Eberbach in FAZ vom 13. September 2013, Seite 58
  2. Städtische Museen Heilbronn (Hrsg.): Dietrich Klinge zu St. Kilian in Heilbronn – Zeitgenössische Skulptur im Dialog mit Hans Seyfers Schnitzaltar, Heilbronn 1998

Weblinks[Bearbeiten]