Dillingen an der Donau

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Dillingen an der Donau
Dillingen an der Donau
Deutschlandkarte, Position der Stadt Dillingen an der Donau hervorgehoben
Koordinaten: 48° 35′ N, 10° 30′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Schwaben
Landkreis: Dillingen an der Donau
Höhe: 433 m ü. NHN
Fläche: 75,58 km²
Einwohner: 18.547 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 245 Einwohner je km²
Postleitzahl: 89407
Vorwahl: 09071
Kfz-Kennzeichen: DLG, WER
Gemeindeschlüssel: 09 7 73 125
Adresse der
Stadtverwaltung:
Königstraße 37/38
89407 Dillingen an der Donau
Webpräsenz: www.dillingen-donau.de
Oberbürgermeister: Frank Kunz (CSU)
Lage der Stadt Dillingen an der Donau im Landkreis Dillingen an der Donau
Baden-Württemberg Landkreis Augsburg Landkreis Donau-Ries Landkreis Günzburg Aislingen Bachhagel Bächingen an der Brenz Binswangen Bissingen (Bayern) Blindheim Buttenwiesen Dillingen an der Donau Finningen Glött Gundelfingen an der Donau Haunsheim Höchstädt an der Donau Holzheim (bei Dillingen an der Donau) Laugna Lauingen (Donau) Lutzingen Medlingen Mödingen Schwenningen (Donau) Syrgenstein Villenbach Wertingen Wittislingen Ziertheim Zöschingen ZusamaltheimKarte
Über dieses Bild

Dillingen an der Donau (amtlich: Dillingen a.d.Donau) ist eine Große Kreisstadt und Verwaltungssitz des gleichnamigen Landkreises im bayerischen Regierungsbezirk Schwaben.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dillingen liegt in Nordschwaben, am Nordufer der Donau im Donauried. Die Grenze zu Baden-Württemberg verläuft etwa 15 km von Dillingen entfernt. Augsburg als nächstgelegenes Oberzentrum liegt rund 50 km entfernt.

Ausdehnung des Stadtgebietes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu Dillingen an der Donau gehören seit der Gemeindegebietsreform unter anderem die Ortsteile Dillingen an der Donau, Donaualtheim, Fristingen, Hausen, Kicklingen, Schretzheim und Steinheim.

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dillingen/Donau-Fristingen (416 m)
Klimadiagramm
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Temperatur in °CNiederschlag in mm
Quelle: www.wetterdienst.de
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Dillingen/Donau-Fristingen (416 m)
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) 3,2 4,5 9,9 15,9 19,4 22,8 25,1 24,6 19,2 13,3 7,6 4,0 Ø 14,2
Min. Temperatur (°C) -2,3 -2,8 -0,2 3,4 7,7 11,3 12,6 12,1 8,2 4,6 1,7 -1,5 Ø 4,6
Temperatur (°C) 0,6 0,7 4,6 9,6 13,5 16,9 18,7 18,1 13,3 8,7 4,6 1,3 Ø 9,3
Niederschlag (mm) 50 32 35 44 87 92 95 90 51 42 51 53 Σ 722
Regentage (d) 18 14 14 11 16 17 15 15 12 14 14 17 Σ 177
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Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frühgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Königsstraße in Dillingen

Das linearbandkeramische Gräberfeld in Dillingen-Steinheim ist eines der best erforschten der Steinzeit in Mitteleuropa. Die Ursprünge der Stadt Dillingen lassen sich bis auf eine alemannische Siedlung zurückverfolgen.

Mittelalter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pfarrkirche „Maria Rosenkranz“ in Schretzheim

Aus Wittislingen kommend, ließen sich die späteren Grafen von Dillingen im 10. Jahrhundert im Donautal nieder, wobei deren Burg zum Zentrum der heutigen Kreisstadt Dillingen wurde. 973 erstmals urkundlich erwähnt, fiel Dillingen 1258 als Schenkung an das Hochstift Augsburg, das ab 1500 zum Schwäbischen Reichskreis gehörte. Es war spätestens ab dem 15. Jahrhundert bis zur Säkularisierung 1803 Residenzstadt der Bischöfe von Augsburg. Die Fürstbischöfe von Augsburg, vor allem die beiden Kardinäle unter ihnen, förderten als Stadtherren das Wachstum der Stadt.

Kardinal Peter von Schaumberg baute die Dillinger Burg zum spätgotischen Burgschloss um und richtete in ihr die Regierung des Hochstifts ein. Kardinal Otto Truchseß von Waldburg gründete 1549/1551 die Universität Dillingen. Die Universität mit theologischem Schwerpunkt wurde 1563 den Jesuiten übergeben und erlangte als erste voll ausgeprägte Jesuiten-Universität auf dem Boden des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation überregionale Bedeutung.

Hexenverfolgungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Hexenverfolgungen von 1574 bis 1745 wurden in Dillingen 65 Personen angeklagt,[2] von denen die meisten Angeklagten den Hexenprozess nicht überlebten.[3][4] 1587 wurde Walpurga Hausmännin bei lebendigem Leib auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Das letzte Opfer der Hexenprozesse 1745 war Barbara Zielhauser. An ihr Schicksal erinnert eine Gedenktafel des Rotary-Clubs, die am 12. Dezember 1994 im Dillinger Schlosshof gegen den Widerstand des Bischöflichen Ordinariats enthüllt wurde.[5]

Moderne[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1802/03 kam die Stadt zu Bayern. Die Universität wurde in ein Lyzeum zur Ausbildung katholischer Theologen umgewandelt, aus dem wiederum 1923 die „Philosophisch-Theologische Hochschule Dillingen“ entstand. 1862 wurde das Bezirksamt Dillingen an der Donau gegründet. Am 1. Juli 1972 entstand der Landkreis Dillingen an der Donau in seiner heutigen Form, einschließlich der bis dahin kreisfreien Stadt Dillingen, die zur Großen Kreisstadt wurde. Zudem wurde an diesem Tag die ursprünglich selbständige Gemeinde Hausen eingegliedert.[6]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemalige
Gemeinde
Fläche
ha[7]
Einwohner
(27. Mai 1970)
Eingemeindungs-
datum
Dillingen 1839,95 11547 1. Juli 1972[8]
Donaualtheim 717,21 911 1. Mai 1978[8]
Fristingen 1297,76 700 1. Mai 1978[8]
Hausen 469,36 540 1. Juli 1972[6]
Kicklingen 1472,49 683 1. Mai 1978[8]
Schretzheim 362,21 1144 1. Mai 1978[8]
Steinheim 1404,50 1102 1. Mai 1978[8]
Summe 7563,48 16627  

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oberbürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Stadtsaal – zentraler Veranstaltungsort Dillingens

Oberbürgermeister ist seit Mai 2008 Frank Kunz (CSU).

Stadtrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Stadtrat hat 24 Mitglieder. Die Kommunalwahl am 16. März 2014 führte zu folgender Sitzverteilung im Stadtrat:

Partei/Gruppierung Sitze
CSU 8
SPD 2
Grüne 1
Freie Wähler (FW) 2
Schretzheimer Liste 2
Wählergemeinschaft Steinheim 2
Wählervereinigung Kicklingen 2
Wählerschaft Fristingen 2
Bürgergemeinschaft Hausen 2
Allgemeine Wählerliste Donaualtheim 1

Partnerstädte und Patenschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Städtepartnerschaften
Patenschaften

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kneipp-Brunnen von Rolf Nida-Rümelin
Goldener Saal der Akademie für Lehrerfortbildung

Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die bekannteste Person, die in Dillingen gewirkt hat, dürfte wohl Sebastian Kneipp sein. Kneipp wurde 1844 am örtlichen Gymnasium aufgenommen und begann 1848 sein Studium der Theologie in der Stadt an der Donau. Heute erinnert ein Kneipp-Rundweg durch die Stadt an das Wirken des Priesters und Hydrotherapeuten in Dillingen. Im Stadt- und Hochstiftmuseum existiert zudem eine Ausstellung über Kneipps Heilerfolg und das Entstehen seiner Kneipp-Medizin.

Im Jahr 2007 wurden die Dillinger Basilikakonzerte ins Leben gerufen. Seitdem finden jährlich drei Konzertzyklen mit verschiedenen Veranstaltungen in der Basilika St. Peter statt.

Alle zwei Jahre im Herbst finden zudem die Dillinger Kulturtage statt.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Teilansicht der Altstadt von Dillingen

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ansiedlung von Gewerbe und Industrie erfolgte vor allem nach dem Zweiten Weltkrieg.

Namhafte in Dillingen ansässige Unternehmen sind beispielsweise:

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Dillinger Stadtbus

Durch die Stadt führt die auch als Donautalbahn bezeichnete Strecke RegensburgNeuoffingen (–Ulm). Die Regionalbahnen zwischen Donauwörth und Günzburg kreuzen sich dabei in Dillingen. Bis 1972 war hier zudem der südliche Endpunkt der Härtsfeldbahn, einer Schmalspurbahn (1000 mm), die Dillingen mit Aalen verband.

Der örtliche öffentliche Personennahverkehr wird mit zwei Stadtbuslinien angeboten, die die Kernstadt sowie die Stadtteile Hausen, Donaualtheim und Schretzheim bedienen.

Mit dem Auto ist Dillingen über die Bundesstraße 16 zu erreichen. Die nächsten Autobahnanschlüsse liegen in Giengen an der Brenz (A 7) und Günzburg (A 8) und sind rund 25 km entfernt. Die nächstgelegenen Flughäfen sind Augsburg (rund 50 km), sowie die Flughäfen München und Stuttgart (jeweils rund 130 km)

Außerdem führt der Donauradweg durch die Stadt.

Gesundheitswesen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem Kreiskrankenhaus St. Elisabeth steht der Stadt eine leistungsfähige Krankenanstalt zur Verfügung. Betrieben wird das Krankenhaus durch die Kreiskliniken Dillingen-Wertingen gGmbH.

Mit der Regens-Wagner-Stiftung gibt es zudem eine Einrichtung zur Betreuung und Förderung mehrfach behinderter und hörgeschädigter Menschen. Weiterhin existiert eine ökumenische Sozialstation sowie das Heilig-Geist-Stift, ein Senioren- und Pflegeheim.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Sechs Kindergärten im Stadtgebiet
  • Studienbibliothek (darunter Bestände der ehem. fürstbischöflichen Bibliothek)
  • Stadtbücherei
  • Amtsgericht

Militär[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Luitpold-Kaserne am östlichen Stadtrand beherbergt das Führungsunterstützungsbataillon 292 (ehemals Fernmeldebataillon 230), die Luftlandefernmeldekompanie 200, die noch bis Ende des Jahres 2008 mit Teilen anwesend war und die Teile des Bundeswehr-Dienstleistungszentrums Ellwangen.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unweit der Donau befindet sich das erst 2007 komplett renovierte Donaustadion.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Dillingen geboren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Dillingen verbunden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Heinrich Wangnereck (1595–1664), Jesuit, Theologe, Kanzler der Universität
  • Matthias Wolcker (1704–1742), Maler des Hochbarock
  • Johann Michael Fischer (1717–1801), der in Dillingen gestorbene Bildhauer schuf u. a. die Altäre und die Kanzel der Studienkirche, den Hochaltar in Steinheim und Nebenaltäre in St. Michael in Violau
  • Matthias Klostermayr (1736–1771), „Bayrischer Hiasl“, Wilderer, Anführer einer Räuberbande, in Dillingen verurteilt und erdrosselt, anschließend zertrümmert, geköpft und gevierteilt.
  • Josef Anton Laucher (1737–1813), Organist, Musikdirektor, Gesangslehrer, Komponist, seit 1774 in Dillingen als Lehrer tätig. Es ist eine Grundschule nach ihm benannt.
  • Johann Michael Sailer (1751–1832), katholischer Theologe, Professor der Ethik und Pastoraltheologie in Dillingen an der Donau, 1821 Domkapitular und 1822 Weihbischof mit dem Recht der Nachfolge, 1829 Bischof von Regensburg
  • Christoph von Schmid (1768–1854), katholischer Theologe, Jugendschriftsteller
  • Johann Evangelist Wagner (1807–1886), katholischer Geistlicher, Professor in Dillingen und Gründer der Regens-Wagner-Stiftungen
  • Sebastian Kneipp (1821–1897), katholischer Priester und Hydrotherapeut, begann 1848 sein Studium der Theologie in Dillingen.
  • Barbara Renz (1863–1955), die erste Frau in Süddeutschland, die einen Doktorgrad trug, hat hier lange Zeit gelebt und ist hier gestorben. Es ist eine Straße nach ihr benannt
  • Peter Dausch, (1864–1944), Exeget, Buchautor und Professor der Theologie, wirkte von 1903 bis 1930 in Dillingen und starb dort als Emeritus 1944.
  • Paul Zenetti, (1866–1943) deutscher Geologe und Historiker
  • Georg Graf (1875–1955) katholischer Theologe, Orientalist
  • Schwester Agreda Dirr (1880–1949), Taubstummenpädagogin
  • Heinz Piontek (1925–2003), Schriftsteller
  • Peter Rummel (1927–2014), katholischer Kirchenhistoriker
  • Carmen Hanganu (* 1934), Opernsängerin, Gesangspädagogin
  • Erich Pawlu (* 1934), Schriftsteller
  • Schwester Vera Fischer (* 1943), Pädagogin
  • Die Killerpilze, eine Rockband

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Wolfgang Wüst: Hochstift Augsburg, Stadt Dillingen und Universität: topographische, rechtliche, wirtschaftliche und soziale Verflechtungen, in: Rolf Kießling (Hrsg.): Die Universität Dillingen und ihre Nachfolger. Stationen und Aspekte einer Hochschule in Schwaben. Festschrift zum 450 jährigen Gründungsjubiläum (Jahrbuch des Historischen Vereins Dillingen an der Donau 101) Dillingen/Donau 1999, S. 407–448; ISBN 3-00-005143-0.
  • Wolfgang Wüst: Geistlicher Staat und Altes Reich: Frühneuzeitliche Herrschaftsformen, Administration und Hofhaltung im Augsburger Fürstbistum (Studien zur Bayerischen Verfassungs- und Sozialgeschichte XIX/1 und XIX/2) München 2001, zu Dillingen insbes. S. 511–528; ISBN 3-7696-9709-X.
  • Franz Diony Reithofer: Chronologische Geschichte der baierischen Städte Dillingen, Lauingen und Rain; sammt Materialien zur Geschichte der ehemaligen Universität Dillingen, und Notizen von merkwürdigen gebürtigen Lauingern aus noch unbenützten handschriftlichen Quellen. Dillingen 1821 (E-Kopie).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Dillingen an der Donau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Dillingen an der Donau – Quellen und Volltexte

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Namen der Opfer der Hexenprozesse/ Hexenverfolgung Dillingen (PDF; 84 KB; abgerufen am 27. April 2016)
  3. Harald Siebenmorgen: Hexen und Hexenverfolgung im deutschen Südwesten, Cantz Verlag, Ostfildern 1994, Band II, S. 309ff.
  4. Wolfgang Behringer: Hexenverfolgung in Bayern: Volksmagie, Glaubenseifer, und Staatsräson in der Frühen Neuzeit, Studienausgabe, R. Oldenbourg Verlag GmbH, München 1988
  5. Gedenktafel im Dillinger Schlosshof für die Opfer der Hexenprozesse
  6. a b Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 601.
  7. Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961, München, 1964, Spalte 923
  8. a b c d e f Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 770.
  9. a b c d e Alt-Oberbürgermeister jetzt auch Ehrenbürger
  10. a b Gottfried Fellner jetzt Ehrenbürger