Dimitri Verhulst

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Dimitri Verhulst (2011)

Dimitri Verhulst (* 2. Oktober 1972 in Aalst) ist ein flämischer Schriftsteller.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verhulst wuchs bei Pflegeeltern und in Kinderheimen auf. Er wurde "sehr katholisch" erzogen.[1] Er jobbte als Animator auf Mallorca, bei einem Pizza-Express, in einer Plastikfabrik und als Touristenführer.

1999 veröffentlichte er seinen ersten Roman, sein Gedichtband wurde für den „C. Buddingh Prize“ nominiert. Der Roman „Problemski Hotel“ (2003) erschien in neun Ländern. Mit dem Roman „Die Beschissenheit der Dinge“ (2006), in dem Dimitri Verhulst seine eigene Geschichte erzählt, wurde er für den „AKO-Literaturpreis“ nominiert. Die Verfilmung von 2009 Die Beschissenheit der Dinge wurde sehr beachtet.

Werke (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Niets, niemand en redelijk stil. 2001
  • Problemski Hotel. 2003
  • De helaasheid der dingen. 2006
  • Mevrouw Verona daalt de heuvel af. 2006
    • Madame Verona steigt den Hügel hinab. Übers. Rainer Kersten. Luchterhand, München 2008 ISBN 978-3-630-62129-6
  • De laatste liefde van mijn moeder. 2010
  • Godverdomse dagen op een godverdomse bol. 2008
  • Monoloog van iemand die het gewoon werd tegen zichzelf te praten. 2011
    • Monolog einer Frau, die in die Gewohnheit verfiel, mit sich selbst zu reden. Übers. Rainer Kersten. Covadonga, Bielefeld 2013 ISBN 978-3-936973-76-1
  • De laatkomer. Door zich dement voor te doen denkt een gepensioneerde bibliothecaris zijn kleurloze bestaan achter zich te kunnen laten. Atlas Contact, Amsterdam 2013
    • Der Bibliothekar, der lieber dement war als zu Hause bei seiner Frau. Luchterhand, München 2014 ISBN 978-3-442-71324-0
  • Kaddisj voor een kut. 2014 ISBN 978-90-254-4378-8
    • Die Unerwünschten. Zwei Geschichten nach wahren Begebenheiten. Übers. Rainer Kersten. Luchterhand, München 2016 ISBN 978-3-630-87479-1
  • De zomer hou je ook niet tegen. Uitgeverij Atlas Contact, Amsterdam 2015

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nominierungen

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. taz, Ostern 2016, S. 3.
  2. Reise in die Hölle, Hessische/Niedersächsische Allgemeine, 20. Juli 2011, Seite NO-KU1
  3. Den Sommer kannst du auch nicht aufhalten | Verlag Freies Geistesleben. Abgerufen am 2. September 2019.