Dirk Schoedon

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Angaben ohne ausreichenden Beleg könnten demnächst entfernt werden. Bitte hilf Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst.

Dirk Schoedon (* 20. Juni 1964 in Finsterwalde) ist ein deutscher Schauspieler.

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schoedon absolvierte von 1982 bis 1986 eine Ausbildung an der Theaterhochschule „Hans Otto“ Leipzig. Er spielte danach sowohl im Theater als auch in Kinofilmen und im Fernsehen. Dort war er unter anderem in den Serien Polizeiruf 110, Tatort, SOKO 5113, Im Namen des Gesetzes, Wolffs Revier und Verliebt in Berlin zu sehen. In der Serie In aller Freundschaft spielt er den Udo von Wackerstein, in Unser Charly trat er als Rüdiger Wolf auf. Im Theater spielte er u. a. den Hamlet, Peer Gynt, Bambi in „Linie 1“, den Conferencier in „Cabaret“, Kiepert in „Der blaue Engel“ u. v. m.

Bei den Karl-May-Festspielen in Elspe spielte er den Old Shatterhand. Als „letzter DEFA-Märchenprinz“ ist er in „Rapunzel oder der Zauber der Tränen“ zu sehen. Von 2008 bis 2016 war er mit dem Theatermonolog „Ein ganz gewöhnlicher Jude“ von Charles Lewinsky unterwegs. Von 2012 bis 2016 spielte er in dem Musical Hinterm Horizont in Berlin. Von 2006 bis 2018 als "Vati" in dem Berliner Kultstück " Und niemals vergessen" sowie "Wir werden ewig leben" für den 1. FC Union in Köpenick. Seit 2017 als " Herr Schultz" im Tipi am Kanzleramt in dem Musical " Cabaret " in Berlin.

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kino

Fernsehen (Auswahl)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]