Diskussion:Émile Zola
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Privates[Quelltext bearbeiten]
Mir fehlen Informationen über sein Privatleben:
- Er muß, als Halbitaliener, in der Schule schlechte Noten in Französisch gehabt haben, derentwegen er zweimal durch's Abitur gefallen ist. Für einen dritten Versuch fehlte das Geld. Erledigt
- Danach hat er bei einer Zollstelle für 60 Francs gearbeitet, in bitterer Armut gelebt und nachts geschrieben. Erledigt
- Er war verheiratet, die Ehe blieb kinderlos und war vielleicht nicht gar so glücklich. In seinen späteren 40ern begann er eine Liebschaft mit der Haushälterin aus der zwei Söhne hervorgingen. Nach anfänglichen Turbulenzen arrangierte man sich mit einer Ehe zu dritt. Genaueres und die dazu gehörigen Daten sind mir nicht bekannt, gehören aber doch zu seinem Leben und einem Gesamtbild seiner Persönlichkeit.
Wäre schön, jemand würde sich dem annehmen! -- waterlily (11:43, 8. Nov. 2011 (CET), Datum/Uhrzeit nachträglich eingefügt, siehe Hilfe:Signatur)
- Zola als Halbitaliener spielt hier keine Rolle, weil er in Frankreich aufwuchs. Ansonsten steht der Inhalt der oberen Punkte weitgehend so im Artikel, bis auf das Detail „60 Francs“. Deshalb die beiden Erledigt-Zeichen.
- Der dritte Punkt stimmt: Die Geliebte, die Ehekrise und die Herkunft der Kinder fehlen; es ist nur irgendwann plötzlich von „seinen Kindern“ die Rede.
- Im französischen Artikel heißt es zu dem Thema (Beginn ist 1888):
- C'est à cette époque que Jeanne Rozerot, jeune femme de 21 ans, est engagée par Alexandrine Zola pour entrer au service des Zola à Médan. Alexandrine s'entiche de cette jeune femme qui est lingère comme elle l'a été elle-même. Originaire du Morvan, orpheline de mère, Jeanne est « montée » à Paris pour se placer. Elle accompagne les Zola à la fin de l'été, lors des vacances du couple à Royan. Le romancier en tombe immédiatement éperdument amoureux. Il conçoit pour elle un amour d'autant plus fort qu'elle lui donne les deux enfants qu'il n'avait jamais pu avoir avec sa femme Alexandrine. Jeanne élève Denise, née en 1889 et Jacques, né en 1891, dans le culte de leur père. Pour autant, celui-ci n'abandonne pas la compagne de sa jeunesse. L'idylle demeure secrète pendant trois ans, seuls quelques très proches amis de l'écrivain étant au courant. Zola installe sa maîtresse dans un appartement parisien et lui loue une maison de villégiature à Verneuil, à proximité de Médan, où il se rend à vélo. Alexandrine Zola apprend l'infidélité de son époux vers le mois de novembre 1891, et l'existence des deux enfants, par le biais probable d'une lettre anonyme. La crise est grave pour le couple qui passe au bord du divorce [...]
- Lektor w (Diskussion) 09:20, 3. Jul. 2014 (CEST)
Inkorrekter Kommentar zu L'Œuvre ?[Quelltext bearbeiten]
»Der Protagonist ist ein gescheiterter Maler. Paul Cézanne meinte, er werde in dieser Figur dargestellt. Voller Empörung schickte er Zola einen letzten Brief. Damit war die Freundschaft beendet, Cézanne und Zola sahen sich danach nie wieder.«
Widerspricht sich mit dem Artikel Cézanne et moi, in dem es (belegt) heißt:
»Im gleichen Jahr erschien sein Roman L'Œuvre, in dem er einen Maler beschreibt, den sein Scheitern in den Tod treibt. Eine gängige These ist, dass dieses Buch der jahrzehntelangen Freundschaft mit Cézanne den Todesstoß versetzt hatte, allerdings liest sich im Briefverkehr nach dem Erscheinen des Romans die gleiche freundschaftliche Sprache wie zuvor.«
--Anton Sachs (Diskussion) 19:44, 13. Apr. 2021 (CEST)