Diskussion:Ahaus

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Quellen[Quelltext bearbeiten]

"Aarhusum"[Quelltext bearbeiten]

Wozu soll ein lateinischer Name für Ahaus nützlich sein? Als Ahaus entstand gab es schon lange keine Römer mehr. Ich glaube kaum, dass der Name in nur einer historischen Quelle verwendet wird. --Dean83 (Diskussion) 23:01, 18. Aug. 2012 (CEST)

Tabelle[Quelltext bearbeiten]

Der Artikel wurde am 18. November 2006 um 21:35:13 von RKBot automatisch überarbeitet.

Dabei wurde die bisherige Wikipedia:Formatvorlage Stadt durch die neue Vorlage:Infobox Ort in Deutschland ersetzt.

Folgende Angaben in der Tabelle konnten dabei nicht automatisch umgesetzt werden:

Höhenangabe mit von-bis: 36 bis 70 m ü. NN
Städtepartnerschaft Haaksbergen
seit 2004
CDU 23 Sitze
FW 6 Sitze
SPD 7 Sitze
Grüne 2 Sitze
Wüllen unser Dorf 2 Sitze
FDP 2 Sitze

Stadtrat: Bot[Quelltext bearbeiten]

Das Thema Stadtrat hab ich mal durch eine Tabelle gelöst.--Vinom 11:10, 10. Apr. 2009 (CEST)

Abschnitt ESC Ahaus[Quelltext bearbeiten]

aus der Versionsgeschichte, wurde 2015 stark gekürzt und anschließend nach Geschichte verschoben 

Im Jahr 1980 eröffnete im Zentrum von Ahaus, direkt am Ende der Fußgängerzone, das "Treffpunkt Ahaus", ein großes Gebäude, welches ungewöhnlicherweise im 2. Obergeschoss (Dachgeschoss) eine Eissporthalle beherbergte. Die Halle wurde vom ESC Ahaus, einem aufgrund seiner Leistungen überregional bekannten Eishockeyverein als Trainings- und Spielstätte genutzt.

In der Saison 1984/85 spielte die 1. Mannschaft des Eissportclub Ahaus erfolgreich in der Eishockey-NRW-Liga.

1985/86 spielte der Club daraufhin in der Eishockey-Regionalliga West, wo er am Ende Platz 1 belegte und sich in der Aufstiegsrunde zur Oberliga Nord für diese qualifizierte.

Im Frühjahr 1986 nahm der ESC Ahaus des Weiteren an der Eishockey-Regionalligameisterschaft teil und wurde Eishockey-Regionalliga-Meister Nord. Im Endspiel zur damaligen bundesrepublikanischen Regionaliga-Meisterschaft 1986 unterlag die Mannschaft des ESC Ahaus jedoch Hedos München und wurde nur Vizemeister.

In der Saison 1986/87 spielte der Club dann in der Eishockey-Oberliga Nord. Dort erreichte er auf Anhieb Platz 6 in der Abschluss-Tabelle. In der anschließenden Relegationsrunde schaffte der Liga-Neuling jedoch keinen Aufstieg in die damalige 2. Eishockey-Bundesliga.

1987/88 spielte der Verein weiterhin in der Oberliga Nord und landete am Ende auf Platz 3. In der anschließenden Qualifikationsrunde zur 2.Bundesliga verpasste er aber wiederum den Aufstieg.

Er ließ sich stattdessen für die Saison 1988/89 in die NRW-Liga zurückstufen, wo er am Ende der Saison aber gleich wieder erfolgreich war und sich für die Regionalliga West qualifizierte.

Es folgte eine erfolgreiche Saison 1989/90 in der Regionalliga West (End-Platz 2) und eine Saison 1990/91 in der Oberliga Nord (End-Platz 4).

Nachdem der Betrieb der Dachgeschoss-Eissporthalle in Ahaus aus finanziellen Gründen eingestellt wurde, löste sich der ESC Ahaus 1991 auf.

Der ESC Ahaus richtete in den letzten Jahren seines Bestehens regelmäßig zum Saisonabschluss an den beiden Ostertagen ein Bambini-Turnier (Oster-Turnier des ESC Ahaus) aus.