Diskussion:Akustikkoppler

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Eine mögliche Redundanz der Artikel Akustikkoppler und Modem für Parallelübertragung wurde im Juni 2011 diskutiert (zugehörige Redundanzdiskussion). Bitte beachte dies vor der Anlage einer neuen Redundanzdiskussion.

Baud in kBit/s geändert (erl.)[Quelltext bearbeiten]

Ich habe die 33.600 Baud in 33.600 kBit/s geändert, da es 33.600 Baud definitv nicht gibt. Siehe hierzu auch den Artikel über Baud
(Der vorstehende Beitrag stammt von 81.169.158.106 – 16:45, 4. Okt. 2005 (MESZ) – und wurde nachträglich unterschrieben.)

das ist falsch, es waren nur 33.600 Bit/s -- 16:54, 4. Okt 2005 (CEST)

Akustikkoppler ist kein Modem[Quelltext bearbeiten]

Wieso ist ein "Akustikkoppler eine Variante des Modems"? Ein Akustikkoppler macht doch nichts anderes als Modulieren und Demodulieren also stellt er ein Modem dar. Ob die Verbindung nun akustisch oder elektrisch zum Telephonnetz hergestellt wird, ist meiner Meinung nach nebensächlich. Wie ist Eure Meinung? Ist ein Akkustikkoppler ein Modem? --ratopi 22:14, 18. Jan. 2007 (CET)

Gute Frage. Damals gab es für mich eine klare Trennung zwischen Modem und Akustikkoppler, als ich noch mit dem Dataphon S21d (und d2) rummachte. Solche "Sinnfragen" sind mir da gar nicht gekommen, in meinem zarten pre-teen Alter. 8) Heute, in Relation zu einem enzyklopädischen Artikel, würde ich dem wohl zustimmen, daß ein Akustikkoppler eine Art des Modems ist, da wie Du ja schon anführst, es moduliert und demoduliert. Der Akustikkoppler macht das halt nur akustisch. --Ruhrlemming 15:46, 31. Jan. 2007 (CET)
Auch der Akustikkoppler de/moduliert mit der Elektronik, die sich in ihm befindet, und nicht "akustisch" mit der Luft die zwischen den Membranen sitzt.
Auch wenn ich so'n Teil nie benutzt habe, würde ich auch eher sagen, dass es eine Form von Modems ist (wie es im ersten Satz gesagt wird), oder nur ein Bestandteil eines Modems. "Im Gegensatz zu einem Modem hat der Akustikkoppler keinen eigenen Anschluss..." könnte ersetzt werden durch "Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Modem..." --Briks 15:29, 6. Apr. 2007 (CEST)
Während ihr technisch gesehen natürlich recht habt, würde ich dennoch dazu tendieren, einen AK nicht als Modem zu bezeichnen. Die von Ruhrlemming angesprochene Trennung war nämlich nicht nur subjektiv, sondern zog sich durch die gesamte DFÜ-Szene. Und da wir hier eine Enzyklopädie aufbauen & eben nicht nur eine reine Begriffsdefinition liefern, ist es m.E. nicht korrekt, einen AK als Modem zu bezeichnen. --T-Zee 17:28, 24. Jun. 2007 (CEST)
Ob du mit jemanden telefonierst oder ihr euch mit einem Megaphon anschreit - ist das auch kein Unterschied - sind also zwei Megafone wie zwei Telefone?
Es gibt einen entscheidenden Unterschied zwischen Akkustikkoppler und Modem: Die Übertragung der Signale mittels Schallwellen über die kleinen Lautsprecher und Mikrofone von Telefonhörer bzw. Akkustikkoppler. Die heute bekannten Modem-Geräte/-karten kennen dieses Zwischenmedium "Luft" nicht mehr. Sie übertragen ihre analogen Signale direkt auf die Telefonleitung und sind daher auch etwas anderes. Akkustikkoppler enthielten mehrere Baugruppen, von denen nur eine die Modem-Einheit (Modulator/Demodulator) war. Ebenso wichtig war der Akkustik-Teil, der die Qualität der Übertragung wesentlich beeinflusste. Vielleicht waren sogar Akkustikkoppler und Modem einst einmal physisch getrennte Geräte. Akkustikkoppler werden in westlicher Welt heutzutage wohl nur noch zu Demonstrations- und Spielzwecken beim Betrieb alter Computersysteme gebraucht. In den vielen Gegenden dieser Welt, in denen so ein Gerät mangels DSL-Verfügbarkeit noch von Nutzen sein könnte, wären Modem-Geräte wegen der schnelleren Übtragungsleistung sicherlich die bessere Wahl. Frithjof Meyer 15:16, 7. Jan. 2008 (CET)fmeyer01
Ein Akkustikkoppler enthält ein Modem - er selbst ist aber keines. Ein Modem moduliert ein Signal, das für einen Übertragungsweg inkompatibel ist in eine Signalform um, die kompatibel ist. Das heißt aber noch lange nicht, dass dieses Signal ein Tonsignal ist. Bei den früheren Modems hörte man nach dem Einwählen immer diese komischen Geräusche - das war der Handschacke. Dieser musste zu einem Akkustikkoppler kompatibel sein, denn die Gegenstelle wußte nicht, welches Gerät sich verbindet. Deswegen erfolgte der Handschake auf akkustischem Wege. Auf diesem wurden dann die Modallitäten der eigentlichen Datenübertragung ausgehandelt. Danach erfolgte die Übertragung zwar teilweise hörbaren Frequenzbereich, aber nicht mehr als modulierte Tonfolge, sondern seit die Vermittlungsstellen digital sind als reine Bitfolgen und das auf mehreren Trägerfrquenzen gleichzeitig. Nur so sind über eine klassische Telefonleitung mit 3,1kHz Bandbreite (meine ich war die Größenordnung) bis zu 56kBit/s möglich. 79.212.132.34 02:06, 19. Mär. 2016 (CET)
Der zweite Abschnitt ist etwas unklar : Bei analogen Modems (also Modems, die die Daten über eine herkömmliche analoge Telefonleitung übertrugen), erfolgte sowohl der anfängliche Handshake als auch die eigentliche Datenübertragung im hörbaren Frequenzbereich über modulierte Tonfolgen. Es war nur so, das die Modems im Normalfall nach dem erfolgreichen Handshake den Lautsprecher abgeschaltet haben, sonst würde man das "gepiepe" permanent hören. Dabei war es egal, ob die Technik in den Vermittlungsstellen schon voll digitalisiert war oder nicht (denn das weiß ja das Modem nicht und hat auch keine Möglichkeit, dies festzustellen). Lediglich ab dem Datenübertragungsverfahren V.90 spielte die digitale Vermittlungstechnik eine Rolle als Taktgeber, die Daten an sich blieben aber weiterhin analoge Tonfolgen (soweit ich weiß).Erst reine ISDN-Modems (die übrigens recht selten waren) haben möglicherweise die Daten direkt als reine digitale Bitfolge übertragen, aber das weiß ich nicht mit Sicherheit.
Und zur Ursprünglichen Frage : Ich würde sagen, ein "echter" (vergleiche auch weiter unten die Unterhaltung zum Thema "Road Warrior Telecoupler II")Akustikkoppler enthält immer auch eine Modem-Funktionalität, nämlich das (de)modulieren der digitalen Daten vom Rechner in eine analoge (oder anderweitig über eine analoge Telefonleitung zur übertragenden) Signalform. Der große Unterschied zum handelsüblichen "nur" Modem besteht darin, das man den Akustikkoppler eben akustisch mit einem Telefonhörer koppelt, während ein Modem die modulierten Daten direkt über einen eigenen Anschluß auf die Telefonleitung gibt --77.186.83.0 16:39, 1. Dez. 2018 (CET)

Akustikkoppler heute sinnvoll?[Quelltext bearbeiten]

Ist ein Akustikkoppler heute noch sinnvoll, um damit über ein Handy (mit Flat) eine Datenverbindung nach Hause aufzubauen und dort eine DSL Flat zu nutzen?
(Der vorstehende Beitrag stammt von 84.132.96.226 – 07:10, 23. Mär. 2007 (MEZ) – und wurde nachträglich unterschrieben.)

Nein, Akustikkoppler funktionieren nicht mit GSM-Handys wegen der im GSM verwendeten Kompressionsverfahren. Ganz abgesehen davon, dass man mit 300 oder 1200 bit/s heutzutage wirklich nur noch verzweifelt. --Sohc4 23:14, 16. Jan. 2009 (CET)
Wieso sollte das nicht gehen ? Auch bei einem Handy kommt auf der einen Seite Sprache rein und auf der anderen Sprache raus, egal welche und wie viel Technik in der Strecke dazwischen steckt. Da sich Akustikkoppler aber immer nur im Sprachfrequenzbereich "'unterhalten" sollte das auch mit einem Handy gehen, wenn man es denn größenmäßig richtig auf den Akustikkoppler gebunden kriegt. Bei der Frage nach der Sinnhaftigkeit sehe ich allerdings auch erhebliche Zweifel in Anbetracht der schneckenlahmen Datenübertragung, die Akustikkoppler nur hinbekommen (und auch unter Berücksichtigung, das die Ursprüngliche Frage über zehn Jahre alt ist ;) ) --77.186.83.0 16:46, 1. Dez. 2018 (CET)

Etwas zur Geschichte?[Quelltext bearbeiten]

Wann gab es die ersten Akustikkoppler (Bilder?) Wie teuer waren sie? Was konnten sie? Wofür wurden sie eingesetzt? Wäre nicht auch die Entwicklung der Akkustikkoppler und Modems aufgrund von Restiktiononen seitens der Deutschen Bundespost erwähnenswert?
(Der vorstehende Beitrag stammt von Fmeyer01 – 15:16, 7. Jan. 2008 (MEZ) – und wurde nachträglich unterschrieben.)

Silent-700 Terminal,
Foto Dave Fischer
Die Akustikkoppler haben von der vorgeschriebenen Größe der Handapparate profitiert. Leider finde ich die entsprechende Vorschrift nicht mehr (Unterrichtsblätter?), die hauptsächlich aus Angst vor akustischer Rückkopplung so groß war[1].

Sehr populär war hier die Thermodruck-Schreibmaschine Texas Instruments TI Silent 700[2] mit einem integrierten Akustikkoppler. Für tausend Dollar gab’s in Amerika die Radio Shack 210[3]. Kurios das »deutsche Schreibtelefon«[4] von HGT (?) im Schreibmuseum Wattens (tiroler Inntal). – Fritz Jörn (Diskussion) 16:19, 16. Okt. 2019 (CEST)

  1. Patent Handapparatdämpfung https://patents.google.com/patent/EP0458046B1/dehttps://patents.google.com/patent/EP0458046B1/de
  2. https://en.wikipedia.org/wiki/Silent_700#/media/File:Silent-700.jpg und https://medium.com/cameron-coward/siri-like-its-1976-with-a-ti-silent-700-terminal-79da04ab6651
  3. https://www.bit.com.au/news/old-data-terminals-looked-like-typewriters-325820 mit 10 Zeichen/s
  4. https://www.ifhb.de/Publikationen/HBw.pdf#page=12 mit 10 Zeichen/s

Baud!=Übertragungsrate[Quelltext bearbeiten]

Zitat Artikel Baud: Auf Verwechslung mit der Bitrate
Die Baudrate wird oft mit der Datenübertragungsrate verwechselt.
Im Artikel wird jedoch über die Übertragungsrate gesprochen. Was ist nun falsch?
(nicht signierter Beitrag von 78.55.24.92 (Diskussion) 21:29, 4. Dez. 2010 (CET))

Antike[Quelltext bearbeiten]

Der Artikel liest sich, als sei das aktuelle bzw. höchstens leicht veraltete Technik. Viel in der Gegenwartsform geschrieben. Das hat bei mir sofort den Impuls ausgelöst, den Artikel rundzuerneuern und damit den Leser spüren zu lassen, daß das hier alte IT-Geschichte ist. Im Augenblick fehlt mir die Zeit, habe mir aber ne Notiz gemacht und möchte es hier schon einmal andeuten. Oder ist jmd. anderer Meinung? --janra 17:48, 30. Okt. 2012 (CET)

Funktionsweise[Quelltext bearbeiten]

Den zweiten Teil verstehe ich nicht. Der "Road Warrior Telecoupler II" wurde an ein Modem angeschaltet? Im ersten Satz steht: ein Akustikkoppler ist ein Modem. Das Internet ist nicht sehr hilfreich bei einer so alten Technik; ich finde nur Bilder, aber keine Funktionsbeschreibung.

Meine Interpretation: Der Warrior wurde an den Modemausgang eines Notebooks angeschaltet. Die Daten liegen also schon in "Tönen" vor, das war quasi nur ein Lautsprecher und ein Mikrofon. Damit konnte man von Telefonzellen (Road!! oder Hotels, also mobil) eine Datenübertragung beginnen. Das ist allerdings durch nichts belegt. Gruss --Nightflyer (Diskussion) 21:07, 3. Dez. 2014 (CET)

Belege über die genauen Fähigkeiten der genannten Modelle habe ich derzeit nicht bei der Hand, die Modellnamen habe ich einfach mal stehen lassen. Die Abgrenzung von Modellen mit eingebautem Modem und solchen, die ein vorhandenes Modem voraussetzen, habe ich mal versucht einzubauen. Bitte um Rückmeldungen.
Gruß, Troubled @sset  Work    Talk    Mail   22:01, 4. Dez. 2014 (CET)
@Nightflyer : Nach den Bildern zu urteilen, die man im Internet zu dem Teil findet, scheint deine Interpretation zutreffend zu sein. Dann wäre der Road Warrior aber meiner Meinung nach kein Akustikkoppler, sondern ein Mix aus Kopfhörer und Mikrofon, und zwar so geformt das man ihn auf einen handelsüblichen Telefonhörer aufpfropfen konnte. Unter Akustikkoppler verstehe ich persönlich aber ein Gerät, das zusätzlich dazu auch noch (mindestens) Daten vom Rechner in eine über eine Telefonleitung übertragungsfähige Form wandeln kann.Gruß, --77.186.83.0 16:11, 1. Dez. 2018 (CET)

Rechtliches[Quelltext bearbeiten]

"In den 1980er-Jahren war der Betrieb von selbst gebauten Akustikkopplern im Telefonnetz der Deutschen Bundespost illegal und mit hohen Geldstrafen belegt." Das stimmt so nicht. Mit hohen Geldstrafen belegt war der Betrieb nicht zugelassener Modems. Ein Akkustikkoppler ist kein Modem - die Unterscheidung ist genau an dieser Stelle das Entscheidende! Ein Modem ist galvanisch als Endgerät an das Netz angeschlossen und das stand unter hoher Strafe. Man durfte damals keine eigenen Geräte an das Telefonnetz der Post anschließen. Der Akkustikkoppler - egal ob gekauft oder selbst gebaut - war genau das Mittel zur Umgehung dieses Verbotes! Er wurde nicht an das Netz angeschlossen, sondern nutzte die angeschlossenen Geräte (Telefon) nur. Da Akkustikkoppler ausnahmslos Schwachstromgeräte waren, entfiel auch die Verpflichtung eine FTZ-Nummer mit dem Beleg der Entstörung zu tragen. Im Gegensatz zum Modem hat ein Akkustikkoppler keine elektrische Verbindung zum Telefonnetz. Es ist hier deutlich zu unterscheiden zwischen dem Modem als Signalwandler (der war auch im Akkuistikkoppler drin) und dem Modem als Bezeichnung für ein Gerät, das zwei Netze mit unterschiedlichen Signalarten verbindet. Letzteres kann das Datenklo nämlich nicht! 79.212.132.34 02:17, 19. Mär. 2016 (CET)

Die Post machte damals keinen Unterschied. Betrieb man ein AK oder ein Modem ohne Postzulassung (also selbstgebaut oder aus den USA importiert) verstieß man gegen das Postgesetz. Das war zu dieser Zeit eh unsinnig, ich glaube der CCC war es Ende der 80 die eine automatische Wählvorrichtung mit einem Bleistift und einem Motor und Fischertechnik baute. Durch den Bleistift wurde die Wählscheibe des Telefon Nummern gewählt. Ergenis der Post: hochillegal, weil eine automatische Wählvorrichtung ohne Postzulassung. Mfg (nicht signierter Beitrag von 91.59.21.161 (Diskussion) 23:01, 1. Sep. 2016 (CEST))
Das ist richtig. Der Hintergrund ist, dass die private Datenübertragung(!) bis zum Jahre 1982 in Deutschland grundsätzlich verboten war. Über das Telefonnetz durfte legal nur Sprache übertragen werden. Wenn ich mich recht entsinne, wurde dieses Verbot zum 1.1.1983 aufgehoben. Denn das war der Grund dafür, dass ich mir 1984 ein Dataphon s21d gekauft habe. Das war damals völlig legal und die Geräte wurden zusammen mit Software gebündelt für C-64 und Atari 800XL etc. überall angeboten. Das Gerät benötigte trotzdem eine Zulassungsnummer vom FTZ, da die Post nicht nur die Hoheit über die Technik beanspruchte, sondern auch über die Art der Information, die darüber ausgetauscht wurde (Sprache / Musik / Daten). Denn die Frequenzen im Telefonnetz wurden teilweise auch zur Übertragung interner Informationen zwischen den Vermittlungsstellen genutzt und die durften nicht gestört werden. Diese Regelung wurde aber auch irgendwann abgeschafft. Weiterhin verboten waren danach lediglich noch alle nicht vom Fernmeldetechnischen Zentralamt (FTZ) zugelassenen und galvanisch gekoppelten Geräte. Ich war von 1985 bis Mitte der 90er Mailboxbetreiber und erinnere mich an die Dinge noch recht gut. vu 23:55, 20. Dez. 2016 (CET)
Das Problem war diese FTZ Nummer. Hatte das Gerät (ob nun Modem oder AKustikkoppler) diese FTZ-Zulassungsnummer nicht war es illegal. Sinn machte es keinen. Die Geräte die es zu kaufen gab mit FTZ Nummer waren in der Anfangszeit nur von der Post erhältlich, teilweise nur als Monatsmiet-Geräte. Es gab Mitte/Ende der 80er einige Anbieter die FTZ Geräte verkauften, aber die Preise waren 3 oder 4 mal so teuer wie Geräte ohne diese FTZ Zulassungsnummer. Ende der 80er/frühen 90er Jahre fing die große Zeit der Modems an, sie waren schneller als Akustikkoppler (hatten meist 1200 oder 2400baud). Aber auch der Preisunterschied. Die wenigen Modems mit FTZ-Zulassungsnummer die es gab waren wieder 3 bis 4 mal so teuer. Ab 1995 war es langsam Standart das Modemkarten in PC intern verbaut wurden und mit Windows 95 betrieben wurden. Mit Windows 98 kam der dann der große Modem-Boom, externe Geräte von diversen Herstellern in Hülle und Fülle. (Vorher waren es sehr wenige Modemhersteller). Aber ab Windows 95 interessierte komischerweise keinen mehr ob diese Modems FTZ Zulassung hatten oder nicht zumindest hörte man von der Post nichts mehr das was verboten wäre. MfG (nicht signierter Beitrag von 91.46.84.133 (Diskussion) 00:44, 1. Apr. 2017 (CEST))
Bezüglich des letzten Satzes: Das hatte nichts mit Windows 95 zu tun, sondern mit der Fallen des Endgerätemonopols der Deutschen Bundespost im Rahmen des wirksam werden des Poststrukturgesetzes am 1. Juli 1989. Vor 1995 hatte aber kaum jemand ein Modem, denn es gab das Internet in der heutigen Form noch nicht. Man konnte mit dem Modem Direktverbindungen zu anderen Rechnern aufbauen oder Mailboxen anrufen. Erst als das Internet für alle in der Mitte der 1990er Jahre sich verbreite, die ersten graphischen Browser auf dem Markt waren (Mosaic), die Kunden den Vorzug der E-Mail für sich entdeckten und die Modems mehr als ein gemütliches Bitgetröpfel boten (14,4 kBit oder mehr), begann der Run auf Modems. 2003:CB:A72C:4201:210B:FC9C:8754:1B95 11:43, 15. Nov. 2019 (CET)

Kodierung[Quelltext bearbeiten]

Wie wurden die Daten eigentlich im akustischen Kanal kodiert? (Vermutlich nicht mit kanaladaptiven Codes, die wie bei ADSL sehr hohe Bandbreiten zulassen würden.) --77.186.144.98 06:23, 2. Jun. 2018 (CEST)

Das war eine einfache Frequenzmodulation. Die entsprechenden Normen sind in Datenklo erwähnt. Gruss --Nightflyer (Diskussion) 10:02, 2. Jun. 2018 (CEST)
Erstens ist Frequenzmodulation keine Kodierung; da gehören dann solche Begriffe wie Zeichensatz, bitseriell und Frequenzumtastung rein. Und zweitens gehört das durchaus in den Artikel. (Und nein, ich mache das nicht, schon deswegen, weil ich davon zu wenig Ahnung habe; wüßte ich, wie's funktioniert, hätte ich nämlich gar nicht erst vergeblich versucht, mich hier schlau zu machen.) --77.186.144.98 15:51, 2. Jun. 2018 (CEST)
Der Akustikkoppler selbst ist datentransparent. Ob von Dauerlage 1 bis Dauerlage 0 wird alles übertragen. Also ist der Zeichensatz völlig uninteressant. Weiteres siehe V.21. Gruss --Nightflyer (Diskussion) 16:09, 2. Jun. 2018 (CEST)
(Du glaubst doch wohl nicht im Ernst, daß ich mich durch Fachchinesisch durchwühle.) "Datentransparent" ist auch so ein Buzzwort. Vermutlich wolltest Du schreiben, daß der AK abhängig von der Ansteuerung einen von zwei Sinustönen oder auch gar nichts sendet (und dasselbe beim Empfang sinngemäß umgekehrt). Wozu dann zwischen den Kommunikationsgeräten eine Konvention erforderlich ist, was denn für ein Übertragungsprotokoll verwendet werden soll - vermutlich war damals die serielle Schnittstelle gängig. Was auch immer: Schreib's nicht in die Disk, sondern in den Artikel. Oma will einfach wissen, wie das funktioniert, und das steht da eben nicht, schon gar nicht, wie man so 33 kbit/s durch die Telefonleitung prügelt. Da reicht die Zeit pro Bit nämlich nicht einmal für eine Schwingungsperiode. --77.186.144.98 04:37, 3. Jun. 2018 (CEST)
Wenn dich das Thema wirklich interessiert, wird dir Fachchinesisch nicht erspart bleiben. Die Beschreibung eines 33 kbit/s- Modems findest du hier. Weitere Modembeschreibungen hier. Wenn OMA wissen will, was ein Akustikkoppler ist, muss sie nur die Einleitung lesen. Wer mehr wissen will, sollte ein Studium der Nachrichtentechnik oder ähnliches beginnen. Wikipedia ersetzt keine Fachbücher, sondern gibt nur einen allgemeinen Überblick über ein Thema! Gruss --Nightflyer (Diskussion) 10:37, 3. Jun. 2018 (CEST)
Geht's noch? --77.186.120.131 19:01, 3. Jun. 2018 (CEST)
Willst du rumtrollen oder suchst du wirklich Informationen? Ein Moden nach V.21 kann nur mit einem anderen nach V.21 zusammenarbeiten, ebenso geht es mit den Normen V,22, V.22bis, V.23, V26, V.34 usw, usf... Das aufzudröseln, ist nicht die Aufgabe einer Enzyklopädie, sonderen eines Fachbuchs. Und da hab ich dir die beste Quelle genannt, nämlich die des Herausgebers. Gruss --Nightflyer (Diskussion) 21:21, 3. Jun. 2018 (CEST)
Die Frage "geht'S noch" stelle ich dir zurück. Ein Frage stellen und dann schon in der ersten Reaktion unhöflich werden, nur weil dir die Antwort nicht passt. Im Artikel Modem hat zu stehen, welche Übertragunsverfahren zum Einsatz kommen - aber nicht wie diese Funktionieren. Da würde auch OMA darauf kommen unter den entsprechenden Artikeln nachzusehen. Meine Oma wäre in diesem Fall bei Frequenzumtastung und Kanalkodierung gelandet und weiter bei den verschiedenen Protokollen. Für dass das du den Unwissenden spielt, schmeißt du schon in der ersten Frage mit einem Fachbegriff um dich (kanaladaptiv), bei denen von Unwissenheit keine Rede sein kann. Es ist nicht die Aufgabe des Artikels Modem das zu beschreiben, genauso wenig wie im Artikel Personenkraftwagen die Funktionsweise des Verbrennungsmotors erklärt wird. 2003:CB:A72C:4201:210B:FC9C:8754:1B95 12:03, 15. Nov. 2019 (CET)