Diskussion:Albert Einstein

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Archivübersicht Archiv
2004 bis 2009
ab 2010

Wie wird ein Archiv angelegt?

Auslandsreisen[Quelltext bearbeiten]

Übersicht 1920-25 [1]

März 21 Abreise Europa
2. Apr. 21 Empfang New York
23. Apr. 21 RCA Brunswick
6. Mai 21 Yerkes Observatory
----
Ende Okt. 22 Abreise Europa
15. Nov. 22 Shanghai
20. Nov. 22 - Jan. 23 Kobe
Feb. 23 Palästina
... Rückreise nach Europa
..

Juli 23 Göteborg

-

Okt. 23 Russland Dt. Petersburg

-

Was ist hiermit, ist da noch was offen? Gruß! GS63 (Diskussion) 17:35, 17. Mär. 2018 (CET)

Einsteins Beiträge zur Theorie der Diffusion, Einsteins Doktorarbeit[Quelltext bearbeiten]

In diesen Artikel gehören unbedingt noch einige Sätze über Einsteins Beiträge zur Theorie der Diffusion, zur Gleichung von Einstein-Smoluchowski. Früher hätte ich das gerne selbst erledigt, aber seit einigen Zusammenstössen mit Löschtrollen und Sturköpfen habe ich mir aus psychohygienischen Gründen eine maximale Bearbeitungsdauer von sieben Minuten pro Beitrag auferlegt. Ein guter Einstieg: https://arxiv.org/pdf/physics/0504201.pdf --2A02:1205:C6A3:EC90:7730:5029:7F83:464D 16:09, 17. Apr. 2018 (CEST)

Da steht einiges im Artikel im Abschnitt 1.2.5 "Von ersten Veröffentlichungen bis zur berühmten Formel E = mc² (1905)".--Claude J (Diskussion) 17:43, 17. Apr. 2018 (CEST)

neues Kapitel -- Vermuteter Autismus --[Quelltext bearbeiten]

Nach Ansicht verschiedener Autoren, beispielsweise Simon Baron-Cohen(ref)Walter Isaacson: Einstein. Simon and Schuster, 2008, ISBN 978-0-743-26474-7, S. 566 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).(/ref), war Einstein Autist mit Inselbegabung(ref)Rainer Schmitz: Wie Mozart in die Kugel kam. Pantheon Verlag, 2018, ISBN 978-3-641-23636-6 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).(/ref) oder zeigte als Kind das Asperger-Syndrom(ref)Petra Stockmann: Sociotherapeutic interventions for children with Asperger Syndrome. epubli, 2011, ISBN 978-3-844-20039-3, S. 1 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).(/ref)(ref)Veronica Zysk: The Best of Autism Asperger's Digest Magazine, Volume 1. Future Horizons, 2005, ISBN 978-1-932-56523-2, S. 33 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).(/ref), die Analyse wurde kontroversiell diskutiert und auch als Mythos abgetan(ref)Alice Calaprice: Albert Einstein. Greenwood Publishing Group, 2005, ISBN 978-0-313-33080-3, S. 4 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).(/ref). --Löwenzahnarzt (Diskussion) 00:54, 5. Mai 2018 (CEST)

Diese Retrodiagnosen von Psychologen/Psychiatern bzgl. diverser diverser "Störungen" oder auch des IQ bei historischen Persönlichkeiten lassen sich zwar gut in Büchern und der Presse verkaufen, sind aber professional und wissenschaftlich meist äußerst fragwürdig, um nicht zu sagen ein Unding. Dementsprechend würde ich sowas das im Artikel nur erwähnen, wenn es in der zuständigen Fachliteratur weit verbreitet (und akzeptiert) ist.--Kmhkmh (Diskussion) 01:51, 5. Mai 2018 (CEST)
Google: |"Albert Einstein" Autismus| Ungefähr 37 500 Ergebnisse
auch Ergebnisse bei Google Scholar: |"Albert Einstein" Autismus -"Albert Einstein College"|, beispielsweise:
… … --Löwenzahnarzt (Sprechstunde) 03:17, 5. Mai 2018 (CEST)
Naja, ich weiß nicht ob derartige Google-Ergebnisse hier wirklich aussagekräftig sind, für "Albert Einstein" Autismus erhält man z.B. über 50.000 Treffer. Bei Baron-Cohen lohnt es sich übriges, mal einen Blick auf seine Biographie in en.wp zu werfen.--Kmhkmh (Diskussion) 11:55, 5. Mai 2018 (CEST)

Und die von dir als Primärquelle bezeichnete Autismus-Spezialistin Inge Kamp-Becker hat überzeugend nachgewiesen, dass diese "Diagnose" nicht zutrifft.--Claude J (Diskussion) 06:16, 5. Mai 2018 (CEST)

Genau, und in der Enzyklopädie WP wird das neutral drinstehen ("die Analyse wurde kontroversiell diskutiert"), beide Standpunkte, mit Belegen. Und (umformuliert) "Indem berühmten Persönlichkeiten wie Einstein eine Diagnose zugeschrieben wird, wird einerseits ein hohes Identifikationspotenzial hergestellt, aber auch eine Pathologisierung der Normalität vorgenommen, um Pathologie zu normalisieren." --Löwenzahnarzt (Sprechstunde) 23:31, 5. Mai 2018 (CEST)
Aber eben meist nur wenn es in der seriösen Fachliteratur (Fach-)Literatur (etwas) breiter diskutiert und in Erwägung gezogen wird uns sehe ich bisher nicht wirklich.--Kmhkmh (Diskussion) 10:23, 6. Mai 2018 (CEST)
Ich kann Kmhkmh - was die Google-Ergebnisse anbelangt - nur beipflichten: Demnach wäre der Holocaust eine Fiktion (Ungefähr 239.000 Ergebnisse in 0,40 Sekunden) und Bettina Wulff eine Prostituierte. Man sollte den Tagesspiegel-Artikel "Google ist weder demokratisch noch neutral" lesen. --Tristram (Diskussion) 10:24, 7. Mai 2018 (CEST)

Also Leute, der Initiator belegt hier mit verschiedensten namhaften Quellen einen bestimmten Verdacht, um dafür die angemessene Form für den Artikel zu diskutieren. Und das einzige, was dazu gesagt wird, ist, dass es ein "Unding" sei und wenn man diese Quellen unter vielen Tausend Google-Treffern findet, sie dadurch entwertet seien. Versucht doch bitte nicht uns hier für gar so dumm zu verkaufen. Gibt es denn explizite Quellen ähnlicher Qualität, die diesen Autismusverdacht aufgreifen und in sauberer Weise widerlegen oder ausräumen. Kann man hier von einem allgemeinen Stand des Wissens ausgehen, welches von der Fachwelt getragen wird, also dass dieser bestehende oder bestandene Verdacht nun ausgeräumt ist? Wenn nicht, so stellt sich die Frage, ob eine bestimmte Autismusform nachgewiesen oder nur ein mehr oder minder starker Verdacht dazu besteht und welche Anzeichen bestehen und von welcher Aussage diese sind. Ganz entsprechend diesem Ergebnis kann uns soll man das mit sachgemäß umsichtiger Formulierung dann auch im Artikel unterbringen. Übrigens, Autismus ist nicht ehrenrührig! Jeder Tausendste, andre sagen jeder Hundertste in Deutschland ist einer, die meisten Asperger. Wir sind also alle schon öfters welchen begegnet. Gruß! GS63 (Diskussion) 23:30, 11. Mai 2018 (CEST)

Also gut wenn du es "offizieller" willst: In den Artikel zu Einstein gehört im Zweifelsfall nur das, was in anerkannter Sekundärliteratur zu Einstein über Einstein steht (insbesondere in seinen Biographien). Die oben genannte Literatur gehört soweit ich auf den ersten Blick sehe nicht dazu. Cohens Thesen sind höchst umstritten und in der Fachwelt keineswegs anerkannt. Deswegen hatte ich oben auf seine Biographie auf en.wp verwiesen, da kann man es unter anderem nachlesen. Im übrigen steht auch ziemlich deutlich in dem oben verlinkten medizinischen Artikel:
"Autistische Störungen sind früh beginnende, schwerwiegende Entwicklungsstörungen. Sie stellen ein heterogenes Störungsbild dar, dessen Abgrenzung zu anderen Störungsbildern schwierig sein kann. Es wird der Frage nachgegangen, ob bei Albert Einstein eine solche Störung vorgelegen hat. Methoden: Die biografischen Angaben werden daraufhin untersucht, ob die diagnostischen Kriterien für Autismus erfüllt sind. Ergebnisse: Dies ist eindeutig nicht der Fall. Es wird umfassend diskutiert, wieso es zu der Zuschreibung einer autistischen Störung bei Einstein kommt. Schlussfolgerung: Indem berühmten Persönlichkeiten wie Einstein eine Diagnose zugeschrieben wird, wird einerseits ein hohes Identifikationspotenzial hergestellt, aber auch eine Pathologisierung der Normalität vorgenommen, um Pathologie zu normalisieren. Klinische Relevanz: Aktuell ist die Diagnose Autismus eine „Modediagnose“, deren differenzialdiagnostische Abgrenzung zu anderen Störungen immer unkenntlicher wird."
Die Google-Treffer bzw. Trefferzahl ist in dieser Form wenig hilfreich, da man Einstein mit vielen anderen Suchwörtern paaren kann und oft zehntausende von Treffern erhält, auch wenn das in Bezug auf Einstein völlig obskur ist und nichts im Artikel verloren hat. So erhält man z.B. für "Albert Einstein" Satanismus ebenfalls über 50.000 Treffer.
Ebenso ist hier zu beachten das Einstein aufgrund seines Status gerne von allen möglichen Leuten für alles mögliche vereinnahmt oder herangezogen ist. Und nicht jede steile These die irgendjemand zu Einstein publiziert und die etwas Medienaufmerksamkeit erzeugt gehört in unseren Artikel. Da gehört eben nur das rein, was in der Fachwelt Konsensus und zumindest eine weit verbreitete Ansicht ist und/oder was in die relevanten Einsteinbiographien eingegangen ist. --Kmhkmh (Diskussion) 01:07, 12. Mai 2018 (CEST)

Eine andere "Diagnose", die man im Web findet und die auch im Wesentlichen auf den Schwierigkeiten beim Sprachenlernen als Kind basiert, ist Legasthenie (hier), diesmal mit Norman Geschwind als Gewährsmann. Auch hier ist die pädagogische Absicht deutlich nach dem Motto "auch Einstein war Legastheniker"... Im Übrigen ist nicht ganz klar ob Baron Cohen überhaupt etwas darüber veröffentlicht hat, erwähnt wird er meist nach der Sekundärquelle New Scientist. Offensichtlich hat sich der Mathematiker Ioan James an Baron Cohen gewandt, um seine Meinung als Experte einzuholen, wobei sämtliche Fakten von James präsentiert wurden, Baron Cohen selbst stellte keine biographischen Nachforschungen an. James hat dann auch einen Artikel [hier veröffentlicht. Gleichzeitig müssen die Vertreter dieser These aber durchgängig einräumen dass wesentliche Merkmale von Autismus bei Einstein fehlen und der Einstein Biograph Isaacson weist ja wie oben zitiert diese These aus diesen Gründen auch energisch zurück. Dass Einstein erst mit drei Jahren zu sprechen lernte stammt zwar von diesem selbst, ist aber offenbar fragwürdig. In der Einstein Biographie von Fölsing, S. 23, wird die Großmutter zitiert, er hätte schon bei der Geburt der Schwester gesprochen (18. November 1881), da war er zwei Jahre acht Monate und zeigte schon einen Hang zu Wortspielen bzw. skurrilem Humor. Man hatte ihm mit dem "Mädele" ein neues Spielzeug versprochen weshalb er fragte, wo deren "Rädele" wären. Und seine Wiederholung von Sätzen wird von Fölsing so interpretiert, dass Einstein einen Hang zur Perfektion hatte und bis zum siebten Lebensjahr die Angewohnheit hatte die Sätze leise mit Lippenbewegungen vorzusprechen bevor er sich laut äußerte (sein Kindermädchen nannte ihn dshalb den "Depperten").--Claude J (Diskussion) 10:34, 13. Mai 2018 (CEST)

Die Stellen beziehen sich alle irgendwie auf Baron Cohen, aber wo hat der eine wissenschaftliche Arbeit darüber veröffentlicht ? James ist "nur" "Mathematiker, der zwar einen Aufsatz Singular Scientists, J. Royal Soc. Med., Band 96, 2003, S. 36, veröffentlichte und sich auf Baron Cohen bezieht, der ist aber nicht Ko-Autor (ich nehme an aus gutem Grund).--Claude J (Diskussion) 06:37, 14. Mai 2018 (CEST)

"Some famous people are believed to have had autism or Asperger's syndrome, although they never got one of those diagnoses since autism wasn't known at the time they lived. Albert Einstein is one ofthem. 20 Page 23. Albert Einstein's field of work was physics" Gunilla Gerland: Finding Out About Asperger Syndrome, High-Functioning Autism and PDD. Jessica Kingsley Publishers, 2000, ISBN 978-0-857-00146-7, S. 3 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche). --Löwenzahnarzt (Sprechstunde) 14:24, 12. Jun. 2018 (CEST)

Das ist doch ziemlich offensichtlich nicht als Quelle verwendbar. In einer Nebenbemerkung wird in einen Satz darauf hingewiesen, dass man oder mache glauben Einstein wäre Autist gewesen, aber es gäbe keinen Nachweis dafür. Wir schreiben hier immer noch einen enzyklopädische Biographie zu Einstein und keine (umfassende) Gerüchte- oder Meme-Sammlung zu ihm.--Kmhkmh (Diskussion) 16:06, 12. Jun. 2018 (CEST)

Ich halte gar nichts davon, wenn WP sich an Spekulationen dieser Art beteiligen sollte, bevor sie oder ihr Gegenteil anerkannte Tatsachen geworden sind. Tatsache ist allerdings, dass solche Spekulationen in der Welt sind, und ich halte diese Tatsache für berichtenswert, und zwar in einer Form, die (mit Belegen) ihren Charakter als umstrittene bis unhaltbare Spekulation herausstellt. Damit täten wir mehr für allgemeine Information und Aufklärung, als wenn das Thema überhaupt nicht im Artikel vorkommt. --Bleckneuhaus (Diskussion) 22:20, 14. Jun. 2018 (CEST)

Es ist aber eben keine umstrittene Information sondern eine Nichtinformation. Keine einzige Veröffentlichung die sich detailliert mit Einstein beschäftigt hat, kommt zum Schluss er wäre autistisch gewesen. Man kann es bestenfalls in einen kurzen Satz als unhaltbare Legende erwähnen. Allerdings gibt es viele solchen Legenden oder Falschaussagen zu Einstein, von den viele eine gewisse Verbreitung und erscheint mir kaum sinnvoll die alle in den Artikel aufzunehmen, wie schon oben gesagt ist unsere Biographie keine Mythensammlung zu Einstein. Als nächstes stellt sich da die Frage zu einem Auswahlkriterium für die Erwähnung solcher Mythen und aus meiner Sicht sollte man sich dann auf die beschränken die in diversen Einsteinbiografien (prominent) behandelt werden. Genau das sehe ich aber bisher für den hier diskutierten Mythos bisher nicht so richtig.--Kmhkmh (Diskussion) 02:35, 15. Jun. 2018 (CEST)

Reisetagebücher[Quelltext bearbeiten]

Offenbar vor erst kurzen veröffentlicht bzw. erst seit kurzem öffentlich zugänglich, vermutlich folgt in den nächsten Tagen auch noch was dazu in den deutschen Medien:

--Kmhkmh (Diskussion) 04:02, 15. Jun. 2018 (CEST)

Das deutsche Original wurde aber anscheinend schon in Band 13 der Collected Works 2012 veröffentlicht (Einstein Papers). Die englische Boulevardpresse bauscht die Reisenotizen mit negativem Eindruck Einsteins von den Lebensumständen der Chinesen zu "shocking xenophobia" auf.--Claude J (Diskussion) 08:15, 15. Jun. 2018 (CEST)

Naja, der Guardian ist nicht Boulevard und die aufgebauschte Darstellung stammt auch nicht wirklich vom Guardian selbst sondern von dem dort zitierten Ze’ev Rosenkranz, einem der führenden Mitarbeiter des Einstein-Papers-Projektes.--Kmhkmh (Diskussion) 13:21, 15. Jun. 2018 (CEST)

Sortkey von Albert Einstein ist Tel Aviv?[Quelltext bearbeiten]

Was soll das?

[[Kategorie:Ehrenbürger von Tel Aviv-Jaffa|Tel Aviv]]

Alle anderen Personen in dieser Kategorie haben keinen entsprechenden Sortkey. --78.51.232.10 10:21, 17. Sep. 2018 (CEST)

Hochbegabung[Quelltext bearbeiten]

In diesem Wikipedia-Artikel heißt es: "Eine Hochbegabung war in seiner Jugend nicht abzusehen. So begann Albert erst im Alter von drei Jahren zu sprechen. In der Schule war er ein aufgeweckter, bisweilen gar aufrührerischer Schüler. Seine Leistungen waren gut bis sehr gut, weniger gut in den Sprachen, aber herausragend in den Naturwissenschaften. Einstein las populärwissenschaftliche Bücher und verschaffte sich selbst einen Überblick über den Forschungsstand."

Den ersten Satz finde ich in diesem Kontext befremdlich. Wenn jemand ein guter bis sehr guter Schüler war und er sich schon im Jugendalter mit Hilfe von populärwissenschaftlichen Büchern einen Überblick über den Forschungsgegenstand verschaffte, liegt meiner Meinung nach nahe, dass es sich um eine Person mit intellektueller Hochbegabung (IQ über 130) handelt.

Ich habe ein neusprachliches Gymnasium absolviert und war während meiner Studienzeit Mitglied bei Mensa. Aufgrund meiner Erfahrungen kann ich sagen: Normalbegabte Gymnasiasten interessieren sich nicht für geistig anspruchsvolle Dinge wie Philosophie oder Physik. Schon gar nicht ist zu erwarten, dass sie sich den Forschungsstand in einem Gegenstand durch das Lesen von populärwissenschaftlichen Büchern selbst erarbeiten.

Selbst das Niveau der meisten laut Intelligenztest Hochbegabten ist meiner Erfahrung nach wesentlich niedriger, als das naive Laien bzw. Unerfahrene glauben.

Meiner Meinung nach spricht das, was in diesem Absatz über Einsteins Jugend ausgesagt wurde, also eindeutig dafür, dass er hochbegabt im Sinne eines Intelligenzquotienten über 130 war. Ich bitte darum, den ersten Satz entsprechend zu korrigieren. --Adokhugi (Diskussion) 04:22, 3. Nov. 2018 (CET)

Da steht nicht dass er nicht hochbegabt war, sondern dass man es an seinen schulischen Leistungen nicht erkannte. Eben weil er einen im Sinn der damaligen Gymnasialdisziplin "aufrührerischen" bzw. unangepassten Charakter hatte.--Claude J (Diskussion) 05:10, 3. Nov. 2018 (CET)
Vielleicht wird die Intention des ersten Satzes klarer, wenn ich einen Buchstaben ergänze: „Seine Hochbegabung war ... nicht abzusehen“. --KorrekTOM (Diskussion) 09:09, 3. Nov. 2018 (CET)
Ich kann nicht sagen, was Hochbegabung genau bedeutet und deshalb erst recht nicht, ob 1Stein eine hatte. Aber vielleicht ist nur der Ausdruck ungünstig und es lang nicht daran, dass es nicht möglich gewesen wäre, an ihm eine zu erkennen, sondern vielleicht daran, dass nur sein damaliges Umfeld nicht in der Lage war solche, wenn auch vielleicht überdeutlich zutagetretend, zu erkennen und richtig zu deuten.
Ist belegt, dass Einstein hochbegabt war? Wenn ja, so wäre genau zu begründen, weshalb diese dann nicht erkennbar gewesen sein soll! Bis dahin ist eher von einer Fehldeutung seines Umfeldes, von dem man annehmen muss, dass es aus normalen Leuten bestand, die alle keine Fachleute für Neurologie o. ä. waren.
Gruß! GS63 (Diskussion) 12:10, 3. Nov. 2018 (CET)
Formulierungsvorschlag: »Während seiner Jugendzeit erkannte seine Umgebung seine Hochbegabung nicht.« --Knottel (Diskussion) 13:30, 4. Nov. 2018 (CET)
Das bedürfte eines Belegs für die "Hochbegabung" und soweit ich weiß gibt es keinen IQ-Test von Einstein sondern nur fragwürdige Rekonstruktionen. Auch eine "Hochbegabung" im Sinne besonders auffälliger Leistungen als Kind oder Schüler liegt nicht vor.--Kmhkmh (Diskussion) 14:17, 4. Nov. 2018 (CET)
Spontaner einwurf: dass er (im umgangssprachlichen Sinn) hochbegabt war, kann wohl nicht bezweifelt werden. Aber ob der das im Sinne der IQ-Definition von Hochbegabung als Kind schon war, wäre zu belegen oder eben nicht. Kann man nicht einfach "hohe Begabung" sagen? --Bleckneuhaus (Diskussion) 12:19, 7. Feb. 2019 (CET)
Seine (vermutete) "Hochbegabung" ist enzyklopädisch eher uninteressant - zumindest in dieser Formulierung. Deshalb entfernt. --Georg Hügler (Diskussion) 12:27, 7. Feb. 2019 (CET)

Auszeichnungen[Quelltext bearbeiten]

1925: Orden der Rose für Wissenschaft, Kultur und Künste? falsche Informationen (nicht signierter Beitrag von Paulo Fernandes F. (Diskussion | Beiträge))

Orden der Rose für Wissenschaft, Kultur und Künste in LD, zweifelhafte Bedeutung des Privatordens eines Adelshauses und fehlende Belege, deshalb hier entfernt.--Claude J (Diskussion) 14:57, 6. Feb. 2019 (CET)

fehlende Neutralität[Quelltext bearbeiten]

Können Sie bitte fundiert belegen, dass Einstein Zionist war? Die englische Wikipedia-Version widerspricht dieser Behauptung hier: https://en.wikipedia.org/wiki/Political_views_of_Albert_Einstein#Zionism (nicht signierter Beitrag von ‎79.225.226.190 (Diskussion | Beiträge))

Er unterstützte einen eigenständigen Staat Israel (vgl. in der engl. WP auch "Labor Zionism"). Ihn deshalb als "Zionisten" zu bezeichnen halte ich auch für diskussionswürdig. --Georg Hügler (Diskussion) 11:54, 17. Feb. 2019 (CET)
Das bedeutet jedoch nicht, dass Einstein Zionist im Sinne Theodor Herzls gewesen wäre. --Otberg (Diskussion) 23:14, 17. Feb. 2019 (CET)
Einstein ist, wie Sie wissen, kein Zionist ... --Georg Hügler (Diskussion) 00:03, 18. Feb. 2019 (CET)

Absatz "Studium am Polytechnikum in Zürich"[Quelltext bearbeiten]

In dem Absatz zum "Studium am Polytechnikum in Zürich" heißt es im letztem Satz: "Einstein verließ die Hochschule 1900 mit einem Diplom als Fachlehrer für Mathematik und Physik." So wie es das Diplom ausweist, hat Albert Einstein nur ein "Diplom als: Fachlehrer in mathem. Richtung". Einsteins Abschluss-Diplom(nicht signierter Beitrag von TP1981 (Diskussion | Beiträge) 11:05, 1. Mär. 2019 (CET))

Trotz des Diploms in mathematischer Richtung hat er das Polytechnikum in mathematisch-naturwissenschaftlicher Abteilung VI a besucht.

Vielleicht könnte man es entsprechend abänden und schreiben, dass er ein Diplom als Fachlehrer in mathematischer Richtung / Mathematik hat. (nicht signierter Beitrag von TP1981 (Diskussion | Beiträge) 23:02, 2. Mär. 2019 (CET))

Habe es geändert. --Digamma (Diskussion) 09:17, 3. Mär. 2019 (CET)