Diskussion:Armin Wolf (Journalist)

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Interview mit Susanne Winter[Quelltext bearbeiten]

Ich finde diesen Abschnitt unpassend. Ich selbst habe ihn vor vielen Monaten hinzugefügt, aber wenn ich darüber nachdenke ist er einer Enzyklopädie eigentlich nicht würdig. Ich stimme zwar mit der Analyse vom Grünen im Abschnitt überein, aber es war eines von mehreren Hundert in der ZIB2. Das Interview war zwar wirklich schlecht und wertend, aber deshalb ein Wiki-Eintrag? Das Interview war in den Medien lediglich Tagespolitik. Ich plädiere dafür den Abschnitt zu löschen und ggf. irgendwann später (sobald es vielleicht biografische Literatur zum (momentan) bekanntesten Nachrichtenmoderator Österreichs gibt) einen ordentlichen Abschnitt bzgl. seiner Interviewführung zu schreiben. Was meint ihr? --Benqo (Diskussion) 20:43, 4. Okt. 2016 (CEST)

Nein, das passt schon so. Das war nur der Höhepunkt einer Reihe von tendenziösen Befragungen des Großinquisitors.--Allander (Diskussion) 09:43, 5. Okt. 2016 (CEST)
Finde die Aneinandereihung der einzelnen besonderen Interviews nicht besonders toll. Vll einen Fließtext zur Gesamtarbeit, wo Beispiele einfließen können? --Austriantraveler (talk) 16:29, 28. Apr. 2017 (CEST)

Naja, statt Komplettlöschung habt ihr euch ja anscheinend doch für eine Umwandlung in FPÖ-konforme Alternativ-Fakten entschieden, siehe unten. --Feliks (Diskussion) 23:18, 29. Apr. 2017 (CEST)

Dokumentation der Vertuschung der antisemitischen Hetze von Susanne Winter[Quelltext bearbeiten]

Im Artikel der ehemaligen FPÖ-Abgeordneten Susanne Winter in Version stand, dass sie 2015 auf ihrer Facebook-Seite das antisemitische Posting, dass die „zionistischen Geldjuden“ Schuld an der Flüchtlingskrise wären, explizit mit den Worten „schön, dass Sie mir die Worte aus dem Mund nehmen;-)“ gelobt hatte. Dies ist dort auch gültig durch diese beiden ENs belegt: Abgeordnete Winter muss FPÖ verlassen, will Mandat aber behalten, Der Standard, 2. November 2015, und FPÖ: Susanne Winter muss die Partei verlassen, DiePresse.com, 2. November. Im Artikel hier zu Wolf, der die Dame kurz danach live „gegrillt“ hat, war jedoch die widerliche Hetze nobel mit „als antisemitisch verurteiltes Posting“ relativiert (von Benutzer:Benqo [1], der sogar zuvor für ein paar Minuten als „vermeintlich antisemitisch“ verharmlost hatte. [2] ), und aus der expliziten, wörtlichen Begrüßung der Hetze wurde auch durch Benqo bereits im April 2016 ein harmloses "Liken" [3]. Diese Sachverhaltsfälschungen änderte ich in „wegen ihrer ausdrücklichen Zustimmung zu der Aussage auf Facebook, dass „zionistische Geldjuden“ an der Flüchtlingskrise schuld seien“, und verwies in der ZF („Belegt im Winter-Artikel“) explizit auf die Belegtheit hin. Daraufhin revertierte Austriantraveler [4] mit der Behauptung „kein Beleg“. Darauf, dass der Edit durch Beleg im verlinkten Artikel gemäß Wikipedia:Belege#Interne_Verlinkung gültig belegt war, wies ich in der nächsten ZF hin [5], was Austriantraveler nicht davon abhielt, erneut zu revertieren [6]. In der Folge konnte eine dem Sachverhalt entsprechende Darstellung im Artikel erzielt werden [7]. --Feliks (Diskussion) 23:12, 29. Apr. 2017 (CEST)

Die Salamitaktik des gleichen Teams geht weiter: [8] [9] --Feliks (Diskussion) 08:41, 5. Mai 2017 (CEST)

VM nach Fortsetzung des EW durch Austriantraveler, Adminentscheid: „eine verharmlosende Darstellung ist sicher nicht angemessen“ [10]. Es ist also Sache der Gegenseite, für ihre verharmlosende Version Konsens zu erzielen. Sollte das bis Ablauf der durch sie verursachten Artikelsperre nicht gelingen, kommt die nicht verharmlosende Version wieder rein. --Feliks (Diskussion) 11:13, 5. Mai 2017 (CEST)

i Info:: Ich widerspreche dieser Darstellung. Feliks verlinkt immer wieder zu diesem Diskabschnitt um mich zu diskreditieren oder als Antisemit(Siehe unten) jemand darzustellen, der Antisemitismus gezielt, gemeinsam mit anderen, wissentlich vertuschen oder verharmlosen will. Deshalb eine Klarstellung: Weder habe ich etwas mit irgendjemanden abgesprochen, irgendwelche "Taktiken" verwendet oder wollte etwas "vertuschen". Ich dachte wirklich, dass es wegen eines Likes war. Ich kannte den Wortlaut des Posting nicht und hätte mir die Quellen genau anschauen müssen. Außerdem ist "als antisemitisch verurteilt" keine Relativierung, sondern so wie es nunmal war. "Vermeintlich" war das falsche Adjektiv, was auch sofort korregiert wurde. Außerdem habe ich "eines antisemitischen Postings" hier selbst hinzugefügt, nur eben mit der falschen Darstellung [11]. Ich habe das geändert, weil "Antisemitismus" etwas ist, was unter anderem strafbar sein kann. Leider ist mir hier ein Fehler passiert, was Feliks genüsslich auskostet. Nach diesem Vorfall folgte mir Feliks auf verschieden Diskseiten, provozierte mich, schrieb wo er nur konnte, dass ich ein Antisemit (Siehe Unten) Antisemitismus vertuschen möchte usw. usf. und ich lies mich leider leider zu diesen zwei krass-ironisches Bemerkungen hinreißen [12] [13]. Das war wohl etwas too much.

Genau so war es und jede andere Erklärung ist unrichtig. --Benqo (Diskussion) 01:07, 2. Jun. 2017 (CEST)

Woher du die Eingebung mit dem harmlosen „Like“ hattest, wenn keine der hier oder im Winter-Artikel genutzten Quellen davon spricht, bleibt dein süßes Geheimnis. Wo habe ich behauptet, dass du ein Antisemit seist? Benqo, Du hast bis 12 Uhr Zeit, deine Behauptung zu belegen, oder du landest auf der VM. --Feliks (Diskussion) 08:19, 2. Jun. 2017 (CEST)
Haarspalterei. Aber ich habe es geändert. Es kann durchaus sein, dass du es nie genau so geschrieben hast, aber es läuft darauf hinaus. --Benqo (Diskussion) 11:07, 2. Jun. 2017 (CEST)
Deine „indiskutable Gratwanderung Richtung Antisemitismus“ im Zusammenhang mit der Winter/Wolf-Kontroverse war administrativ festgestellter Sperrgrund. Schon vergessen?. --Feliks (Diskussion) 14:32, 2. Jun. 2017 (CEST)

Kontext und Verlauf des Interviews[Quelltext bearbeiten]

Abgesehen von seinem oben dokumentierten unmöglichen Verhalten sind die "Argumente" Austriantravelers für den EW allesamt vorgeschoben. Die Behauptung, hier sei "nur" Wolfs Verhalten relevant, ist klar falsch. Es geht hier um ein Interview, an dem immer mindestens zwei Personen beteiligt sind. Eine Darstellung ohne jede Info dazu, was der Anlass des Interviews war, wäre weder informativ noch neutral. Dieser Anlass war der Rauswurf Winters aus der AfD wegen der antisemitischen Aussage, der sie zustimmte. Diese Aussage wird in allen Belegen, die ich bisher dazu fand, ständig zitiert. Die Belege und einfachste logische Überlegungen schließen also bereits aus, dass man das Interview ohne Infos zur interviewten Person neutral darstellen könne.

Und selbst wenn das antisemitische Zitat im Interview keinerlei Rolle gespielt hätte, könnte man das Interview nicht auf Kritik an Wolf und vermeintlich "inquisitorisches" Frageverhalten reduzieren. Denn selbst bei oberflächlichster Kenntnis des Vorgangs und im Interesse einer neutralen Darstellung müsste man das Verhalten der interviewten Person dann MIT einbeziehen. Und das tun viele Belege natürlich auch, z.B. dieses Transkript mit Hintergrundinfos:

Auf Schritt und Tritt wird deutlich, dass Winter viele Fragen nicht beantworten wollte und Wolf dann eben die sich logisch anschließenden Folgefragen stellte: "Gut, dann reden wir eben über Sie..." Es folgen Zitate Winters (darunter das, was ein User wie oben dokumentiert ständig weggelöscht hat). Statt darauf zu antworten, hat sie mit einer Gegenfrage zu einem völlig anderen Thema reagiert. Das hat Wolf sich natürlich nicht gefallen lassen und Winter erinnert, dass er das Interview führt. Er hat dann herausgestellt, dass ihre Ausflüchte zu dem Zitat unglaubwürdig seien, und auf einer Antwort auf seine Frage bestanden.

Jemand, der beide Personen nicht kennt (also wohl die meisten Leser dieses Artikels), würde das Frageverhalten Wolfs nicht unbedingt seltsam oder ungewöhnlich oder gar falsch finden. Wenn man die Kritik am Interview also halbwegs informativ darstellen will, müsste man schon genau auf den Punkt bringen, WAS an dem Interview "inquisitorisch" etc. genannt wurde. Dem Wortlaut sieht man das nämlich nicht an. Auch die Kritiker könnten ja durchaus einfach ihrerseits etwas missverstanden haben.

Klar ist auf jeden Fall schon, dass die antisemitische Aussage nicht nur ein Anlass des Interviews war, sondern auch IN ihm selbst an zentraler Stelle und mehrmals vorkam. Darum ist dieses Zitat für eine sachgerechte Information unentbehrlich. Kopilot (Diskussion) 12:27, 5. Mai 2017 (CEST)

"Eine Politikerin, die in einem TV Studio von einem Moderator interviewt wird, muss sich eventuell unangenehme Fragen anhören. Sie muss jedoch nicht um Leib und Leben fürchten. Sie kann danach das Studio verlassen und auf die Straße treten, ohne Angst haben zu müssen, dass ein blutdürstiger Mob sie erwartet. Der Vergleich dieses TV-Interviews mit „Lynchjustiz“ des Grün-Poliktikers Johannes Voggenhuber ist nicht nur unpassend und falsch. Sondern angesichts der Geschichte dieses Begriffes im besten Fall gedankenlos. Im schlimmsten zynisch."

Kopilot (Diskussion) 13:20, 5. Mai 2017 (CEST)

Material[Quelltext bearbeiten]

Interview mit Erwin Pröll
Rolle des Qualitätsjournalismus
Interviewstil, ORF-Position

usw., bitte sachgerecht auswerten.

Ersatz für unvollständige Belege ✔ Ok
  • Ref 8: [22]
  • Ref 9: [23] (In medias res, FAZ, Feuilleton, Januar 2008; kostenpflichtig)
  • (Ref 12: kostenpflichtig, nicht lesbar)
  • Ref 19: weniger boulevardesk: [24]

Kopilot (Diskussion) 13:50, 5. Mai 2017 (CEST)

Christian W Mucha/Branchenmagazin "extradienst" plus video

--Se90 (Diskussion) 14:46, 22. Mai 2017 (CEST)