Diskussion:Artbildung

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frage: Was ist die Jüngste Art? und werden heut auch noch Arten gebildet, und wo?--~ 11:39, 23. Mär 2004 (CET)

Frage: Bei 2. darf man doch nicht von sympatrischer Artbildung reden.Das muss weg, oder?


letzte Änderungen[Quelltext bearbeiten]

Welche Funktion sollen die letzten Änderungen in diesem Artikel haben?

  • Die Box wäre schon im Artikel Darwinismus und ähnliche, hier sollte es doch über Darwin hinaus gehen.
  • Kapitel: Beweise für die Richtigkeit der Artenbildung 1. Beobachtete Artenbildung <wo, wann welche? ist das überhaupt grundsätzlichmöglich?> 2. logische Schlüsse aus zahlreichen Teilwissenschaften, darunter die Genetik. <Wie funktioniert das?>
  • Kapitel: Aufklärerischer Angriff auf ist ohne nähere Erläuterung unverständlich.
  • Kapitel: Konträre Gebäude, die sich mit der Artenbildung ist die Überschift vollständig? was ist ein konträres Gebäude?

-Hati 17:27, 4. Aug 2005 (CEST)

Hab mal besagte Abschnitte hierher verschoben. Der Plan wäre: Wenn jemand was saubstantielles zu den einzelnen Stichpunkten schreiben kann soll er/sie es hier tun. Wenn die Diskussion ergibt, dass die Beiträge ok sind, gehen sie in der weiterentwickelten Form in den Artikel. -Hati 15:34, 22. Aug 2005 (CEST)


Beweise für die Richtigkeit der Artenbildung[Quelltext bearbeiten]

  • Beobachtete Artenbildung
  • logische Schlüsse aus zahlreichen Teilwissenschaften, darunter die Genetik

Aufklärerischer Angriff auf[Quelltext bearbeiten]

  • den Essentialismus und
  • den Übertrag physikalistischer Gesetze auf die Biologie (Thermodynamik-Debatte in der Evolutionsbiologie erstmals argumentativ restlos überwunden durch die Newsgroup talk.origins 1996)

Konträre Ideen-Gebäude, die sich mit der Artenbildung befassen[Quelltext bearbeiten]


Ich wollte die fünf in meinem Slider verlinkten Artikel renovieren und hatte diese Stichpunkte rein kopiert, um sie weiter auszubauen. Zuvor habe ich den Artikel Missverständnisse zur Evolutionstheorie angelegt, der hierauf verweisen sollte, da sie in Zusammenhang mit den historischen Konzepten Vitalismus, Emergenztheorie, Organizismus usw. zur Artenbildung (und den anderen vier) stehen.

Die dann entstandene Debatte hat mir aber gezeigt, daß mein Vorgehen falsch war. Ich warte nun ab, bis Ihr Eure Hausaufgaben gemacht habt und der Bereich Evolutionsbiologie in einem einheitlichen Bild ist, dann schreibe ich absatzweise weiter zu den historischen Bereichen weiter. --Trilo 16:43, 22. Aug 2005 (CEST)

Ist ok, kann aber ziemlich lange dauern, da die Beteiligten zZt mit anderen Projekten beschäftigt sind. -Hati 17:32, 22. Aug 2005 (CEST)

interessante Studie[Quelltext bearbeiten]

[1] Das könnte als ein Beispiel für die Mechanismen der Artbildung irgendwo knapp eingearbeitet werden. --Gerbil 15:04, 13. Sep. 2007 (CEST)

Beispiele beobachteter Speziation im Labor und in Feldversuchen: interessante Studien[Quelltext bearbeiten]

Hab nen Link zu ner englischsprachigen Seite gefunden: Observed Instances of Speciation (by Joseph Boxhorn Copyright © 1993-2004) http://www.talkorigins.org/faqs/faq-speciation.html

Ich habe beides als Weblink eingetragen. --Gerbil 22:17, 13. Sep. 2008 (CEST)

Ein solider Artikel ,der auf unlesbaren Grundlagen aufbaut![Quelltext bearbeiten]

Dieser inhaltlich solide Artikel braucht bereits in der ersten Zeile den Link zu "Biologische Art", bekommt dort allerdings keine validen Informationen zum biologischen Artbegriff , sondern nimmt an einer weltanschaulichen Diskussion teil,die wenig bis nichts mit den hier benötigten naturwissenschaftlichen Grundlagen zu tun hat.Leider wird damit auch der vorliegende Artikel stark entwertet.Wie bitte soll Artbildung geklärt werden ,wenn zuvor nicht klar definiert wird, was eine biologische Art eigentlich ist ???Biopauker 12:22, 11. Mär. 2009 (CET)

Es ist hier so wie im richtigen Leben: Wer als erster meckert, muss die Arbeit erledigen. --Gerbil 13:56, 11. Mär. 2009 (CET)

Artbegriff[Quelltext bearbeiten]

Wenn es präzygotische Isolationsmechanismen gibt, bedeutet das noch nicht, dass schon zwei neue Arten entstanden sind, jedenfalls nicht bei allen. Präzygotisch heißt, dass es einen Grund gibt, warum es zu keiner Befruchtung der Eizelle kommt. Präzygotische Isolationsmechanismen im Bereich des Verhaltens sind häufig reversibel. Wenn Tiere sich nicht paaren, gibt es zwar einen Hinderungsgrund, aber das muss deshalb noch lange nicht endgültig sein. Bei Braunbär und Eisbär gibt es Isolationsmechanismen im Bereich des Verhaltens. Trotzdem kommt es in zoologischen Gärten vor, dass sie sich paaren und Nachwuchs zeugen. Auch bei wild lebenden Bären wurden Mischlinge per DNA-Analyse nachgewiesen. Eisbär und Braunbär gelten deshalb neuerdings als eine Art, obwohl sie sich in ihren natürlichen Lebensräumen normalerweise gegeneinander feindselig verhalten und sich in unterschiedlichen Lebensräumen paaren. Artbildung ist ein Prozess. Da kann man keine exakte Linie ziehen. Viele Tiere, die für zwei Arten gehalten wurden, konnten unter besonderen Bedingungen auf einmal doch gemeinsamen fruchtbare Nachkommen hervor bringen. Wenn wir etwas für entstandene Arten halten, müssen sie es noch lange nicht sein. Es gibt eine Übergangszone. Deshalb ist es ein Vorgriff, die Lebewesen deshalb schon als Arten zu bezeichnen. Geo-Science-International (Diskussion) 22:19, 11. Mai 2016 (CEST)

Ähm, doch - wenn es präzygotische Isolationsmechanismen gibt, dann heißt das, dass es ZWEI Arten sind, denn dann können keine fruchtbaren Nachkommen entstehen. (Nebenbei bemerkt: dass der Artbegriff im Einzelfall schwammig sein kann, wissen wir alle, die wir uns damit beschäftigen.) Und dass es Beispiele gibt, bei welchen die Einordnungen durch neue Erkenntnisse möglicherweise revidiert werden müssen, heißt ja nicht, dass wir die Definitionen gleich mit wegwerfen. Gruß, --Lämpel schnacken 23:11, 11. Mai 2016 (CEST)
Das ist ein unfruchtbarer Streit um Worte. Ob zwei durch Isolationsmechanismen getrennte Populationen als "Arten" durchgehen oder nicht, hängt von der verwendeten Definition ab. Nach meiner Meinung (mit der ich nicht alleine dastehe) ist das Vorliegen von Isolationsmechanismen (im Gegensatz zu reiner geographischer Separation) aber ein sehr starkes Indiz für zwei Arten. Für biologisch definierte Arten ist es ein Artkriterium, d.h. zwei Populationen ohne Isolationsmechanismen gegeneinander sind keine. Dass es zwischen zwei Arten zu Hybridisierungen kommt, zumal unter Gefangenschaftsbedingungen, sagt erstmal nicht viel aus. Auch natürliche Hybriden zwischen zwei Arten (gelegentlich sorar aus unterschiedlichen Gattungen) kommen immer vor. Die entscheidende Größe ist der Genfluss. Den kann man versuchen, empirisch herzuleiten (v.a. über Haplotypen), das ist aber nur in wenigen Fällen durchführbar und bleibt immer tricky. Nach der gegenwärtig vorherrschenden Tendenz/Mode (Stichwort taxonomische Inflation) werden realiter eher zu viele als zu wenige Arten unterschieden, da eine Reihe Forscher aus praktischen, oder auch aus ideologischen, Gründen nicht mehr bereit sind, sich mit natürlichen infraspezifischen Taxa abzuplagen. Aber: dass die Kategorisierung schwierig ist und immer ein subjektives Element enthält, ist kein Grund dafür, sich um sie zu drücken. Ich wüsste nicht, wie wir weiter Biologie betreiben wollen, wenn wir den Artbegriff aufgeben.--Meloe (Diskussion) 08:23, 12. Mai 2016 (CEST)

"zufällige Mutationen (Gendrift)" (Bei Zweitens)

Gendrift ist doch eher die zufällige Auswahl von Genotypen, (beispielsweise durch Naturkatastrophen u.a.) die dann zur Veränderung des Genpools der Tochterpopulation führt.(???) (nicht signierter Beitrag von 91.65.123.86 (Diskussion) 00:52, 20. Mai 2016 (CEST))

Gendrift ist die vom Zufall getriebene Veränderung der Allelfrequenz. In dem Absatz geht es um gerichtete (Adaptation) vs. stochastische (Gendrift) Änderung der Allelfrequenz als zwei Möglichkeiten, Unterschiede zwischen Populationen zu erzeugen, insbesondere um dem (naheliegenden) Gedanken vorzubeugen, solche Änderungen müssten immer adaptiv sein. Ist aber tatsächlich missverständlich formuliert.--Meloe (Diskussion) 13:51, 20. Mai 2016 (CEST)