Diskussion:Ausländische Militärbasen in Deutschland

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Stationierungsgründe und politische Kontroverse[Quelltext bearbeiten]

Die beiden ersten Absätze sind beleglos und weitgehend unkonkretes Rumgeschwurbel. Auch das Zitat von Baron Ismay ist ohne Quellennachweis unbrauchbar. --Malhiermalda (Diskussion) 00:12, 10. Aug. 2019 (CEST)

Habe dem Zitat Quellen hinzugefügt. --2003:CD:7F0C:F600:D03A:F1A5:AB8F:E573 00:16, 10. Aug. 2019 (CEST)

Erstmal danke für den schnellen Nachtrag. Gute Belege sehen allerdings anders aus: Wann und wo genau soll er das gesagt haben? Wer hat es mit eigenen Ohren gehört und als erstes davon wo berichtet? --Malhiermalda (Diskussion) 00:29, 10. Aug. 2019 (CEST)

...wenn der Wortlaut nicht bekannt bzw. belegt ist, kann auch nicht behauptet werden, das sei zynisch.--Ulf 19:26, 10. Aug. 2019 (CEST)

Ich habe recherchiert und bin des Meinung, dass sich keine besseren Quellen finden lassen. Somit bleibt es fragwürdig. Auf der englischen Wikiquote läuft es unter "zugeschrieben". --2003:CD:7F44:ED00:9966:5AC3:794:493 23:57, 10. Aug. 2019 (CEST)

Unbelegt/ POV[Quelltext bearbeiten]

In Stationierungsgründe und politische Kontroverse las ich grade:

„Die Bundesregierungen sowie Mehrheiten fast aller im Bundestag vertretenen Parteien betonen dagegen weiterhin den politischen und militärischen Nutzen der Einbettung der Bundesrepublik in die westliche Wertegemeinschaft und ihre multilateralen, auch militärischen, Strukturen.“

Ich stoße mich dabei an Formulierungen wie „fast aller“ und „Einbettung der Bundesrepublik in die westliche Wertegemeinschaft“. Vieviele sind „fast alle“ und was ist eine „Einbettung“? Was ist eine „Wertegemeinschaft“? Geht es einfach um die Meinung zur NATO-Mitgliedschaft, dann sollte das wertungsfrei auch so genannt sein. Schmusebegriffe sind für ein Militärbündnis überdies ziemlich zynisch.--Ulf 19:26, 10. Aug. 2019 (CEST)

Nun lese ich weiter unten auch noch, dass eine Mehrheit der Deutschen sich enthält oder gegen die Militärpräsenz ist - sollten die Bundestagsparteien also gar nicht die Volksmeinung repräsentieren? Und wo ist das belegt?--Ulf 19:31, 10. Aug. 2019 (CEST)

Was ist ...[Quelltext bearbeiten]

oder soll sein eine offene gesellschaftliche Debatte über die Anwesenheit ausländischer Streitkräfte ? Die "im Osten" ja nicht möglich war ? Das hört sich etwas schwaflig an. Ist gemeint etwa eine "ergebnisoffene", ob die fremden Truppen nun nicht doch besser abziehen sollen ? Es kommt einem bei genauerem Hinsehen eher so vor, dass die weder in West noch in Ost möglich war. Der einzige Unterschied dürfte gewesen sein, dass man "im Westen" der "Meinung" sein durfte, die ausländischen Streitkräfte (die üblen Besatzer ! in dieser Sichtweise) sollten besser abziehen (vgl. Meinungsfreiheit). An den Richtungsentscheidungen hätte eine "offene gesellschaftliche Debatte" nix geändert, sie war ja wohl weder drüben - noch hüben - erwünscht. Bei allzu nachhaltigem Beharren auf einem Abzug (und Verlassen des bloßen "Meinens" zum "diskursiven Durchsetzen" hin oder so) hätte vielmehr auch der "Kritiker West" die Aufmerksamkeit der Staatsschutzorgane und evtl. weitergehende Maßnahmen auf sich gezogen. --2001:A61:2B86:9801:31AE:CBF2:16E2:8290 10:15, 11. Aug. 2019 (CEST)

Bei genauerem Hinsehen steht das doch eigentlich direkt im Artikel drin: In der Bundesrepublik spiegelte sich diese Kontroverse in den Wahlprogrammen konkurrierender Parteien zum Bundestag oder in der Gründung von pazifistischen Bürgerinitiativen wider. Es gab eine Partei, die den Austritt aus der Nato in ihrem Parteiprogramm hatte, und Bürgerinitiativen, die z.B. gegen US-Standorte demonstriert haben. Das kann man als Bestandteile einer offenen gesellschaftlichen Debatte bezeichnen. Über den Grad der Aufmerksamkeit der Staatsschutzorgane kann ich nichts Konkretes sagen, aber die Partei beispielsweise gibt es immer noch. -- Ralfonso (Diskussion) 21:18, 14. Aug. 2019 (CEST)

Rom[Quelltext bearbeiten]

Wo immer die Römer Stützpunkte hatten, ganz gewiss keine in Deutschland & ganz gewiss keine als Besatzer. Die diversen Provinzen die aif dem Gebiet des heutigen Deutschlands lagen waren rechtlich Teil des römischen Reichs. Diese preußische Geschichtserzählung, nachdem hier irgendwas besetzt war ist einfach unerträglich. 95.130.160.27 13:05, 12. Aug. 2019 (CEST)

Das ist keine „preußische Geschichtserzählung“. --Furfur Diskussion 09:12, 22. Aug. 2019 (CEST)

Kosten bzw. Nutzen der Stationierung ausländischer Streitkräfte = Garant für Frieden?[Quelltext bearbeiten]

Möchte hier einmal noch einen weiteren "Nutzen der Stationierung ausländischer Streitkräfte" (speziell in Westdeutschland) ansprechen! Hat dieser Zustand nicht auch den Frieden in (West)Europa gesichert? Hätten die Argentinier im Jahre 1982 zB gewagt, die Falkland-Inseln zu besetzen wenn dort auch zB US-Truppen, Truppen der BRD etc stationiert gewesen wären, was dann auch zum Kriegszustand Argentinien mit den USA bzw. der BRD geführt hätte? Hätte Russland 2014 die Krim so einfach annektiert, wenn dort auch noch ausländische Truppen stationiert gewesen wären, die nicht dem russischen "Block" angehört hätten bzw. angehören....WOHL KAUM! 80.151.9.187 (ohne (gültigen) Zeitstempel signierter Beitrag von 80.151.9.187 (Diskussion)) 09:33, 14. Aug. 2019 (CEST)

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--Furfur Diskussion 09:10, 22. Aug. 2019 (CEST)