Diskussion:Barockmusik

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Gabrieli[Quelltext bearbeiten]

Ich finde, Giovanni Gabrieli gebührt noch eine Erwähnung bei den wichtigen Vertretern des Frühbarock, da er für die Entwicklung der Instrumentalmusik (z.b. Stereoeffekt, erstmalige Einführung von Lautstärkebezeichnungen, ...) doch recht wichtig war und als Domorganist in St.Marco großen Einfluss hatte (einer seiner Schüler und Bewunderer war z.B. Henricht Schütz)

Meine Änderungen[Quelltext bearbeiten]

1.) Die Klassik beginnt definitiv nicht 1780 (auch wenn das im Artikel „Wiener Klassik“ so zu lesen ist). Haydn ist schließlich Klassiker und musste nicht knapp 50 werden, um Komponist der Klassik zu werden. Außerdem folgte auf das Barockzeitalter die Klassik, nicht die „Wiener Klassik“. Auch das wird in Wikipedia nicht klar geregelt. Aber die Klassik war nicht auf Wien beschränkt! 2.) Das Oratorium entstand erst im Spätbarock durch Händel. In der vorhergehenden Fassung entstand der Eindruck, das Oratorium wäre schon zu Beginn entstanden. Ferner habe ich das Instrumentalkonzert hinzugefügt – schließlich sind Solokonzert und Concerto grosso prägend für das italienische Spätbarock. 3.) „Es war ein Merkmal dieser Zeit, der Form mindestens ebenso viel Gewicht zuzumessen wie dem Inhalt.“ Diesen Satz habe ich gelöscht. Es ist kein Merkmal der Zeit, der Form ein übermäßiges Gewicht zu geben. Wer den Satz im Artikel haben will, der soll ihn bitte belegen! Ich halte ihn für eine Katastrophe. 4.) Der ganze Absatz zur Form ist schrecklich und peinlich für Wikipedia! Die Instrumentalmusik war gar nicht streng an Gesang geknüpft, wir haben schon um 1500 Bilder von Spielmännern, Tanzmusikern, Hoftrompetern etc.; Warum werden Chaconne und Passacaglia genannt, aber alle übrigen Teile einer Suite nicht? – Ich habe die beiden daher durch „Suite“ ersetzt. 5.) „Opern waren Populärmusik“ – das ist der Versuch, mit Gewalt, die damalige Musikkultur mit heutigen Begriffen zu erklären. Sie waren populär und vielleicht Gebrauchsmusik, aber nicht „Pop(ulär)musik“. Den Satz habe ich gestrichen. 6.) Der Mann, der in Paris ein Menuett spielte und sang ist ein Einzelfall. Wer das im Text haben will, möge dies als Einzelfall kennzeichen und eine Quelle nennen. Generell besitzen die Suiten (die übrigensn meines Wissens nach in Frankreich nie Ouverturen genannt wurden, aber die Ouverturen im Sinne eines eröffnenden Instrumentalstücks enthielten) --Jopromi 20:55, 4. Jul. 2011 (CEST)

Die Wiederentdeckung habe ich auch neu editiert. Sie ist immer noch mäßig, aber besser als davor. Der Aufführung der Matthäuspassion wurde zuviel Platz eingeräumt. Für eine Barock-Renaissance sollte sie jedoch nicht überbewertet werden (vorallem wenn man an die unzähligen Händelaufführungen gegen Ende des 18. Jahrhunderts denkt!)--Jopromi 21:10, 6. Jul. 2011 (CEST)

Antwort:

Das Oratorium entstand nicht durch Händel, das ist Schwachsinn. Es entstand in Italien Anfang des 17. Jh. s. Werke von Carissimi, A. Scarlatti, usw. (nicht signierter Beitrag von 80.254.147.180 (Diskussion) 11:05, 21. Aug. 2014 (CEST))

Abgrenzung der Kompositionsweise zur Renaissance[Quelltext bearbeiten]

Im Abschnitt zur Kompositionsweise sollte man vielleicht noch ergänzen, dass ein wesentliches kompositorisches Merkmal im Barock das Prinzip "Wiederkehr" sich etabliert. Dies kann man anhand der Fuge erkennen (Durchführung gegenüber Zwischenspielen) oder Ritornellteilen und Episoden in Konzerten. In der Renaissance galt eher das "Ideal des Weiterfließens". Information stammt aus Bärenreiter "Kompositonsgeschichte in kommentierten Beispielen" - Clemens Kühn (nicht signierter Beitrag von Sunrise88 (Diskussion | Beiträge) 21:35, 19. Dez. 2014 (CET))