Diskussion:Betriebssystem

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Hinweise

Berichtigung : Einführendes Beispiel: Zeitgeberbausteine "Jack63G"[Quelltext bearbeiten]

Der Chip 8284 ist der Systemtaktgenerator für 8086/8088 CPUs und nur ein Hilfs-IC ohne Intelligenz und Programmierbarkeit. Der Timer-IC für 8086/88 Systeme ist der 8253 oder 8254 !

 

  Jack63G (Diskussion) 11:26, 8. Apr. 2012 (CEST)

Futterneid[Quelltext bearbeiten]

Gerade habe ich im Rahmen einer Erweiterung des Physiologie-Artikels nach "Systemkomponente" geschaut und bin hier gelandet. Nun die Frage: Ist eine Sys-k nicht viel allgemeiner zu fassen als ausschließlich als Teil eines Betriebssystems? Ich kenne mich in der All.Sys-theorie zu wenig aus, um selbst den entsprechenden Artikel zu schreiben, doch bitte ich, diese Weiterleitung zu entkoppeln, um den Suchbegriff auch als "Teil eines Systems, das kein Subsystem ist" (oder so ähnlich) zu finden, vor allem bezüglich anderer Themenbereiche. Der erste Treffer der Volltextsuche zeigt auch dann zuerst auf diesen Artikel, sollte also nicht untergehen. Gude --Hæggis 00:36, 30. Jan. 2010 (CET)

Ein Kritikversuch 'querbeet'[Quelltext bearbeiten]

Hallo Wiki-Indianer ;-)

Da ist ja ein recht ansehnlicher Beitrag zusammen gekommen. Alles gefällt mir nicht ganz, aber bei vielem bin ich mir meiner abweichenden Meinung auch nicht sooo sicher. Weil es hier obendrein gerade noch Probleme mit der Site gab (ein paar PHP-Fehler tummelten sich hier zeitweise) und weil die Seite bei mir unterschiedlich ankommt (weiter unten ein wenig mehr dazu) und weil ich mit meinem Geschreibsel den doch ansehnlichen Aufbau nicht zerhacken will hier meine Gedanken dazu. Und sicherheitshalber der Hinweis: das soll selbstverständlich als konstruktive Kritik verstanden werden. Verpfuschen hätte ich den Text ja auch ohne Rückfrage können.

Also dann mal los, auch wenn es doch etwas mehr wird:

  • "Betriebssystemarten":

ITRON ist mir zwar unbekannt, aber bei der gewählten Darstellung der Relation zu QNX (hab ich zumindest schon mal gehört) stellt sich bei mir die Frage ein, wie wohl beispielsweise SymbianOS (Handys) oder PalmOS (Handhelds) zahlenmäßig dastehen. Es entsteht zumindest der Verdacht, daß da in der Aufstellung etwas fehlt. (Zumindest SymbianOS/EPOC braucht sich hier auch bezüglich der Leistungsfähigkeit nicht zu verstecken.)

  • "Einführendes Beispiel: Zeitgeberbausteine":

Interrupthandler müssen in Assembler programmiert werden? AFAIR war so etwas auf den x86-PCs mit TurboPascal möglich und C gibt dafür auf alle Fälle entsprechende Möglichkeiten in die Hand des Programmierers. Wie wäre es mit "deren Aufruf in Assembler oder in einer entsprechend leistungsfähigen, hardwarenahen Hochsprache programmiert wird"?


  • "Bildschirm":

Bildschirm? Die Überschrift scheint mir etwas unglücklich gewählt. Zumindest, wenn man den folgenden Text betrachtet, in dem es im Wesentlichen doch eher um GUIs geht. Auch ist die Grafikkarte für den Programmierer nicht vollständig verborgen, zumindest ihre technischen Eckdaten (Auflösung, Farbtiefe) sind sehr 'sichtbar'.

  • "Der C64, ein Heimcomputer der 1980er Jahre":

Das Ende dieses Absatzes scheint mir mit dem "Abstraktionsschichten im Betriebssystem des Heimcomputers C64" etwas unglücklich und verloren auf "DOS, ein Diskettenbetriebssystem" überzuleiten. Die Bindung an das Schema darüber ist mir etwas zu schwach.

Und vor allem: diese Schemata erscheinen hier nur ab und zu! Jetzt gerade sehe ich wieder nur eine Leerzeile, so daß das ganze fast schon lächerlich aussieht. Das ist auch ein Grund dafür, daß ich jetzt am Artikel keine weiteren Änderungen (BSD und ein paar kleinere Textänderungen habe ich 'verbrochen') vornehmen mag.

BTW: die (älteren) Disketten-OSe der Apple II-Familie wurden auch schon DOS (Disk Operating System) genannt (regulär erhältlich waren, soweit ich mich erinnere und / oder weiß, DOS 3 (1978), 3.1 (1978), 3.2 (1979), 3.2.1 (1979), 3.3 (1980) und ProDOS (unbekannt; evtl. das erste Festplattenfähige). Ein wesentlicher Unterschied (zumindest der späteren Apple-DOSe): Datenträger wurden, wenn man dies nicht explizit umging, über Volume-Namen adressiert; das Wechseln einer Floppy (natürlich nur in einem dafür geeigneten Moment! Wie kam man wohl darauf, den frühen MacIntosh keinen direkten Auswurfknopf zu spendieren?) führte nur zu einer Verzögerung beim Zugriff da das jeweilige Medium zunächst an der alten HW-Adresse gesucht wurde.

  • "DOS, ein Diskettenbetriebssystem"

Hier stört den 'Apple-IIer' natürlich der Vergleich der IBM-PCs mit dem C64. Denn zumindest in Hinblich auf die Hardwarestrukturen ist die Vegleichbarkeit zum Apple II mit seiner Erweiterbarkeit durch Steckplätze (schon mal einen IBM-PC mit maximal 14 Floppy-Laufwerken gesehen ;-]) eher gegeben. Auch der Anreiz für IBM, ein eigenes Produkt in diese Marktniesche (v. a. Geschäftskundschaft) dürfte aus dieser Ecke gekommen sein – nachdem man anscheinend erst einmal das Angebot seitens Jobs und Wozniak abgelehnt hatte(?!). Beim 286 (und späteren Modellen, auch denen nicht nur von Intel) sollte vielleicht erwähnt werden, daß sie ein paar Dinge mehr brachten als 'nur' Speicherschutz.

Ach ja: "MS-DOS wird mit einem Satz …"? Gibt es das noch regulär (also mehr oder weniger direkt bei MS) zu kaufen?

  • "Linux (GNU/Linux), ein modernes Mehrprogrammsystem":

Hier bin ich mir wirklich nicht gerade sicher. Aber: bietet 'das' (es gibt ja nicht gerade ein BIOS) überhaupt mehr als eine Real-Mode-Unterstützung? Und die BIOS-Routinen sind, zumindest zuverlässig, wohl auch nicht (vollständig) 'reentrant'-Fähig. Das Ende des Abschnitts (nach "Fast vollständige Abstraktion unter Linux" - fehlt da hier und jetzt nicht schon wieder ein Schema?) finde ich unglücklich. Die Aufstellung von Werkzeugen über Entwicklungsumgebungen mit der Formulierung "unter anderem für die Sprache C" scheint mir das Thema zu sehr miteinander zu verflechten und damit auf genau solche Kombinationen zu beschränken. Wäre da nicht eine Auslagerung (und ein eigenes Thema) angebracht.

  • "Windows (MS-DOS Erweiterung)":

Ist es ein arg böser Seitenhieb, wenn darauf hingewiesen wird, daß 1983 die Apple Lisa und 1984 der MacIntosh in den Regalen stand? Beim Durchsetzen gegen OS/2 scheint mir a) die Reihenfolge etwas unklar (schließlich konnte OS/2 doch Windows-Programme in einer Emulation/virtuellen Maschine(?) ausführen (ist also jünger), zum anderen dürfte die MS-Marktstrategie (bzw. der MS-Rückzug aus dem gemeinsamen Projekt mit IBM) hier eine nicht unwichtige Rolle gespielt haben. Technisch gesehen ist OS/2 zumindest Windows 3.x überlegen - bei W95 könnte man ja diskutieren …

  • "Windows NT":

NT als Weiterentwicklung von OS/2? Da sollte man Systemspezialisten befragen. Glaubhaft erscheint mir das so (wie die Formulierung wirkt) jedenfalls nicht unbedingt. Auch, wenn man unter W2K (keine Ahnung, wie das unter XP aussieht) noch Hinweise auf OS/2-Funktionalitäten findet. Auch die System Services, die lt. Text im User-Mode ausgeführt werden, erscheinen mir (teilweise) Zweifelhaft. Hier also nochmal mein Ruf nach den Systemspezialisten. Spätestens bei der Anreihung, die Longhorn mit in die NT-Reihe aufnimmt, wäre ich sehr vorsichtig. Zum einen, weil es zwar ein paar Previews gibt, der Erscheinungstermin aber immer weiter in die Zukunft rückt, zum anderen, weil das von MS gerade neu vorgestellte Modell wieder enorme Änderungen aufweist. Ob es da wirklich eine Linie gibt? Werden heutige Programme da, wenn überhaupt, nicht eher in einer virtuellen Maschine laufen (was dann, vom Prinzip her, unter sehr vielen Betriebssystemen - und auch unter anderen Prozessoren als der x86-Linie - der Fall sein könnte)?

  • generelle Darstellungsform:

teilweise scheint mir die Beschreibung den Kontakt zu einfacheren Betriebssystemen zu verlieren und zu sehr (bzw. zu unkommentiert) die aktuellen Zustände zu beschreiben. Dies scheint mir ab "Einführendes Beispiel: Zeitgeberbausteine" der Fall zu sein. (Vielleicht stößt mir das als Besitzer eines der ersten "PC"s auch nur deshalb etwas sauer auf, weil ein Apple ][, //e usw. eben auch ohne Zeitgeber, dafür aber mit äußerst trickreicher Programmierung, auskam.) Jedenfalls ist z. B. Speichersegmentierung etwas, das sich von der '8080-Seite' kommend zunächst als HW-Sachzwang und erst später (mit dem Multitasking-Systemen) als sinnvolles Mittel der Systemverwaltung in die Betriebssysteme hineingearbeitet hat (wenn man den Blick auf PCs gerichtet hält. Bei großen Maschinen kenn ich mich ja überhaupt nicht aus).

Franz(falsch signierter Beitrag von 217.228.235.239 (Diskussion) 02:22, 31. Mai 2004 (CEST))

Bearbeiten der Diskussion[Quelltext bearbeiten]

In diesem Disk.file ist eine derart unklare Geschichte dahinter, dass ich hier nichts mehr aufklären kann. --SonniWP2 10:54, 31. Jul. 2007 (CEST)

Entfernung des „Linux“-Thumbnails[Quelltext bearbeiten]

Ich habe das Bild/Thumbnail mit der Beschreibung „Das Betriebssystem Linux“ (siehe [1]) aus folgenden Gründen aus dem Artikel gelöscht:

  1. „Das Betriebssystem Linux“ – Personen, die keine Ahnung von GNU/Linux haben, werden damit in die Irre geführt: Die Beschreibung des Thumbnails vermittelt den Eindruck, dass alle „Linuxe“ (GNU/Linux-Distributionen) genau so aussehen (wie Mandriva) oder dass es nur dieses eine „Linux“ gibt.
  2. Die Auflösung des Thumbnails und des Bildes ist so schlecht, dass man nicht wirklich etwas auf dem Bild erkennen kann.
  3. In der Einleitung eines Artikels über Betriebssystem braucht es meiner Meinung nach kein Bild, das veranschaulichen soll, wie irgend ein Betriebssystem (von x-verschiedenen Betriebssystemen) aussieht. Wenn jemand wissen will, wie so ein „Linux“ denn aussieht, so wird er entweder Linux in das Suchfeld eingeben oder er kann sich per Wikilinks zu einem Bild „durchklicken“. Ein solches „Linux“-Thumbnail an dieser Stelle ist folglich völlig irrelevant.

--Debianux 18:00, 21. Mai 2008 (CEST)

Definition und Abgrenzung[Quelltext bearbeiten]

Was haben die in dem Zitat genannten Dienste mit einer Kommandosprache zu tun? Das sind doch zwei völlig unterschiedliche Paar Schuhe. Was hat der Autor sich hier gedacht? --Giftpflanze 22:46, 21. Okt. 2008 (CEST)

Verbreitung, Marktanteile[Quelltext bearbeiten]

Hier wäre ein Kuchendiagramm zur Verbreitung der wichtigsten Betriebssysteme interessant. Gruss, --Markus 10:53, 15. Dez. 2008 (CET)

„in frühen PCs“?[Quelltext bearbeiten]

IBM-PC-kompatibler Computer und eine kleine Anpassung des Textes scheinen mir geeigneter. Die 6502 hatten den Baustein wohl eher selten, waren aber früher da. --87.163.92.212 03:29, 2. Aug. 2009 (CEST)

Apple-I-Board[Quelltext bearbeiten]

Mir fehlt der Zusammenhang, der dieses (computerhistorisch sicher bedeutsame) Bild hier einbringt. Sicher, er war der Vorläufer des ][ und damit des ersten tatsächlich erhältlichen PC (= “personal computer”). Nur: er war nur ein halber Schritt, zwischen den Bausätzen und den (mehr oder weniger) kompletten Geräten. Und ein Betriebssystem würde ich auch die Inhalte der ROMs seiner direkten Nachfahren nicht nennen. Da mußte dann schon noch ein DOS draufgepackt werden, das einem „anständigen“ Programm Rücksichten abverlangte, während die reinen Kasetten- und damit ROM-Programme sich meist mit einem schlichten Neustart (problemlos) verabschiedeten und sich ansonsten nach Lust und Laune austobten. --87.163.92.212 03:46, 2. Aug. 2009 (CEST)

Ein Betriebssystem ist ....[Quelltext bearbeiten]

Die Zusammenfassung "Ein Betriebssystem ist die Software, die die Verwendung (den Betrieb) eines Computers ermöglicht." sollte mal überarbeitet werden, weil sie zu Missverständnissen führen könnte.

Vorschlag: Ein Beriebssystem ist eine Software, die den Betrieb (und die Verwendung) eines Computersystems vereinfacht. Das Betriebssystem ("BS") stellt grundlegende Funktionen bereit, die zum Ausführen von (Anwender)Software auf einem Computer benötigt werden. Das BS bildet dadurch die Verbindung zwischen der Hardware des Computers und der Anwendungssoftware des Benutzers.


Aber: das BS ist keine Voraussetzung für den "Betrieb" des Computers ... Bei dieser Aussage klappen vermutlich einigen Informatikern die Zehennägel senkrecht hoch .... Bei einem PC ist das BIOS der Teil, der eine erste Abstraktion der Hardware leistet, damit z.B. ein Betriebssystem geladen werden kann. Das BS leistet weitergehende Abstraktionen, und stellt eine Art "Werkzeugkiste" bereit, aus der sich die Anwendungsprogramme die für das BS geschrieben wurden, bedienen.

Im Prinzip kann man einen Computer ja auch ohne BS betreiben. Früher war sowas üblich, zum Beispiel bei alten Spielen die kein BS geladen haben, sodern direkt von Kasette oder CD gestartet sind. Solche Programme müssen dann direkt auf die Hardware zugreifen, was durchaus ein Vorteil sein kann. (nicht signierter Beitrag von 84.129.162.115 (Diskussion) 23:09, 18. Sep. 2011 (CEST))

Ein Betriebssystem ist eine Zusammenstellung von Computerprogrammen, die die Systemressourcen eines Computers wie Arbeitsspeicher, Festplatten, Ein- und Ausgabegeräte verwaltet und diese Anwendungsprogrammen zur Verfügung stellt. Das Betriebssystem bildet dadurch die Schnittstelle zwischen den Hardware-Komponenten und der Anwendungssoftware des Benutzers.[1] Betriebssysteme bestehen in der Regel aus einem Kernel (deutsch: Kern), der die Hardware des Computers verwaltet, sowie spezielle Programme, die beim Start unterschiedliche Aufgaben übernehmen. Zu diesen Aufgaben gehört unter anderem das Laden von Gerätetreibern. Betriebssysteme finden sich in fast allen Arten von Computern: Als Echtzeitbetriebssysteme auf Prozessrechnern und Eingebetteten Systemen, auf Personal Computern, Tablet Computern, Smartphones und auf größeren Mehrprozessorsystemen wie z. B. Servern und Großrechnern.