Diskussion:Björn Höcke
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Inhaltsverzeichnis
- 1 Höckes Aussagen zu "Ausländern"
- 2 Übereinstimmung in Ladig-Texten
- 3 Wortlaut Ausschnitt aus einer Rede
- 4 Kurze Nachfrage zum Verständnis
- 5 Studie der Universität Jena
- 6 … ist ein deutscher Lehrer
- 7 Massenrevert eines Benutzers
- 8 "Erklärung" der r/K-Theorie
- 9 taz-Artikel
- 10 Wie absehbar
- 11 Verortung im nationalsozialistischen Spektrum
- 12 Unnötiges Punzieren
- 13 Gutachten Prof. Patzelt
- 14 Focus-Artikel
- 15 Hessens Kultusminister Alexander Lorz
- 16 Burschenschaften
- 17 Einleitung
- 18 Unerträglich!
- 19 Höcke unanständig?
Höckes Aussagen zu "Ausländern"[Bearbeiten]
Interessanter Beitrag zu Höckes Positionen gegemnüber "Ausländern" bzw. denen, die er als Ausländer ausmacht: http://www.theeuropean.de/chris-pyak/10535-was-uns-ein-auslaender-raus-kosten-wuerde Will oder kann oder möchte jemand das inhaltlich einarbeiten? --Cekay (Diskussion) 20:07, 4. Nov. 2015 (CET)
Danke für den Link, ist sehr interessant. Entweder ist dieser ein Beispiel dafür, wie Höckes Aussagen und Positionen verdreht werden (Motiv sei dahingestellt), oder aber wie sehr Höcke in sich selbst verdreht ist. Dass Höcke sich gegen die in Deutschland lebenden Migranten im Allgemeinen in einer Weise auch nur potentiell geäußert hat bzw. eine, wie im Artikel geschilderte, Haltung vertritt, erschließt sich nicht, wenn man bedenkt, dass dies sehr untypisch für einen Menschen mit völkischer Weltanschauung wäre, wie es Höcke zu sein scheint; unter dem Gesichtspunkt, dass die im Artikel angesprochenen rund 15 Millionen Migranten auch mehrere Millionen Deutsche implizieren, seien es Vertriebene, Spätaussiedler, Russlanddeutsche etc., wovon Höcke selbst familiär betroffen sein dürfte, da seine Großeltern Vertriebene sind/waren. Ergo wechselt Höcke entweder seine Positionen öfter als die Unterwäsche, oder aber der Artikel entspricht der Unwahrheit. Hier sollte man dranbleiben und weiter recherchieren. --SteffenHe (Diskussion) 09:04, 14. Dez. 2015 (CET)
Übereinstimmung in Ladig-Texten[Bearbeiten]
Im Text findet sich folgende Formulierung:
"Kemper stellte seiner Meinung nach übereinstimmende, spezielle Formulierungen in Höckes und Ladigs Texten heraus, verwies auf eine Beschreibung des Wohnhauses von Höcke in einem Ladig-Text und berichtete über die räumliche Nähe zwischen Höcke und dem Herausgeber der besagten Zeitschriften, dem militanten Neonazi und NPD-Funktionär Thorsten Heise."
Das klingt so, als sei es eine "Meinung", dass Formulierungen in Höckes und Ladigs Texten übereinstimmen. Das ist keine neutrale Darstellung. Es ist eine unbestreitbare Tatsache, dass Formulierungen in Höckes und Ladigs Texten übereinstimmen. Das lässt sich nicht nur für jeden nachvollziehen, der sich die Texte besorgt, das wurde nicht nur nicht bestritten, sondern das wurde auch in reputablen Medien herausgearbeitet: http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2015/06/30/drk_20150630_1338_523fe77b.mp3
Das "seiner Meinung nach" entspricht daher nicht den Neutralitätsanforderungen von Wikipedia und muss raus.
Zudem möchte ich darauf drängen, dass dieser Abschnitt abgearbeitet wird.
-- Andreas Kemper talk discr 09:01, 10. Nov. 2015 (CET)
Sorry mir schwirrt der Kopf zu sehr, mach ich noch. Das mit Meinung ist behoben.--Elektrofisch (Diskussion) 14:07, 10. Nov. 2015 (CET)
Ist mir heute aufgefallen: „Peter Watson hat vor einigen Jahren ein opus magnum auf den Markt gebracht, das Werk heißt „Genius der Deutschen“, ein tausendseitiges Werk, dass ich jeden von Ihnen nur zur Lektüre empfehlen kann.“ (Björn Höcke Mai 2015; Rede in Gröbenzell 1:05:50) sagt Höcke im Mai 2015 in Gröbenzell. Wie erklärt sich Höcke, dass er den selben Fehler begeht wie Landolf Ladig 2011, in dem Text, in dem Ladig komplett den Leserbrief von Höcke von 2008 übernommen hat? 2011 schrieb Ladig: „Und im letzten Jahr erschien das opus magnum „Genius der Deutschen“ eines Peter Watson (England), der auf über 1000 Seiten kenntnisreich darlegt, daß kein Volk in den letzten 250 Jahren mehr zur Höherentwicklung beigetragen hat als das deutsche.“ (Landolf Ladig 2011) Es handelt sich nicht nur stilistisch um Ähnlichkeiten. Noch relevanter ist hier: Das Buch heißt gar nicht "Genius der Deutschen". -- Andreas Kemper talk discr 22:09, 16. Nov. 2015 (CET)
- Schwierig zu erklären.
- BTW: Höckes Verbindungen Grüße, --JosFritz (Diskussion) 21:51, 20. Nov. 2015 (CET)
http://www.taz.de/Thueringens-AfD-Chef-Bjoern-Hoecke/!5250115/ -- Andreas Kemper talk discr 18:26, 23. Nov. 2015 (CET)
- Moin. Ich baue die Informationen und den Nachweis demnächst ein, komme aber wahrscheinlich erst heute im Laufe des Tages dazu. Grüße, --JosFritz (Diskussion) 01:26, 25. Nov. 2015 (CET)
AfD-Chef Höcke verklagt Ex-Parteifreund Helmerich Höcke fordert das ehemalige Fraktionsmitglied Oskar Helmerich auf, seine in der ZDF-Sendung „Frontal 21“ vom 2. Juni 2015 aufgestellte Behauptung zurückzunehmen. Helmerich sagte damals in die Kamera, Höcke habe erzählt, er und der rechte Publizist Götz Kubitschek würden sich langjährig kennen, seien gut befreundet. Und Höcke habe „entschieden“, dass der Verlag Kubitscheks „unterstützt werden müsse“, und zwar „von der Fraktion“ und mit „mehreren 1000 Euro monatlich“. --JosFritz (Diskussion) 15:50, 16. Dez. 2015 (CET)
Wortlaut Ausschnitt aus einer Rede[Bearbeiten]
Ende November bei einem Kongress des Instituts für Staatspolitik auf dem Rittergut Schnellroda in Sachsen-Anhalt. Hier traf sich die intellektuelle "Neue Rechte". Es ging um das Thema Flüchtlinge unter dem Titel "Ansturm auf Europa". Festredner war der thüringische AfD-Fraktionsvorsitzende Björn Höcke. Seine Rede wurde am 10.12.2015 veröffentlicht. „Die Evolution hat Afrika und Europa vereinfacht gesagt zwei unterschiedliche Reproduktionsstrategien beschert. Sehr gut nachvollziehbar für jeden Biologen. In Afrika beherrscht nämlich die sogenannte Klein-r-Strategie vor, die auf eine möglichst hohe Wachstumsrate abzielt. Dort dominiert der sogenannte Ausbreitungstyp. Und in Europa verfolgt man überwiegend die Groß-K-Strategie, die die Kapazität des Lebensraums optimal ausnutzen möchte. Hier lebt der Platzhaltertyp. Im 21. Jahrhundert trifft der lebensbejahende afrikanische Ausbreitungstyp auf den selbstverneinenden europäischen Platzhaltertyp. An dieser Stelle ist es angeraten, meiner Meinung nach, mal die populationsökologische Brille aufzuziehen um den Blick noch etwas zu weiten. Liebe Freunde, der Bevölkerungsüberschuss Afrikas beträgt etwa 30 Millionen Menschen im Jahr. Solange wir bereit sind, diesen Bevölkerungsüberschuss aufzunehmen, wird sich am Reproduktionsverhalten der Afrikaner nichts ändern. Die Länder Afrikas, sie brauchen die deutsche Grenze. Die Länder Afrikas, sie brauchen die europäische Grenze um zu einer ökologisch nachhaltigen Bevölkerungspolitik zu finden.“ http://daserste.ndr.de/panorama/aktuell/AfD-Hoeckes-Lehre-von-Menschentypen,hoeckeslehre100.html abgerufen am 11.12.15 (nicht signierter Beitrag von Addis1953 (Diskussion | Beiträge) 23:35, 12. Dez. 2015 (CET))
https://www.facebook.com/panorama.de/videos/723266577811015/?fref=nf --Elektrofisch (Diskussion) 20:36, 13. Dez. 2015 (CET)
- Hier ist die Rede. --Lukati (Diskussion) 20:55, 13. Dez. 2015 (CET)
- Tja. Jetzt wird es spannend. Wenn Petry es nicht schafft, sich abzugrenzen, ist die AfD eine Nazi-Partei. Grenzt sie sich doch ab, ist Höcke weg und der Laden mindestens halbiert. Die Angelegenheit ist auch zu prominent, um sie aussitzen zu können. --JosFritz (Diskussion) 21:12, 13. Dez. 2015 (CET)
- Es ist auch biologisch Schmodder "r-Strategen sind demnach Arten, die bei der Fortpflanzung auf eine hohe Reproduktionsrate (r) setzen (z. B. der Grasfrosch mit hunderten sich selbst überlassenen Eiern), während K-Strategen für eine geringere Zahl von Nachkommen mit dafür höheren Überlebenschancen sorgen (z. B. der Mensch mit oft nur einem einzelnen, über viele Jahre betreuten Nachkommen)." wo ist da der "Ausbreitungstyp"? "Lebewesen mit typischer r-Strategie sind die meisten Mikroorganismen (Bsp. Bakterien) sowie kleine Formen höher entwickelter Organismen (Kleinkrebse, Blattläuse, Blaumeisen, Sperlinge, Mäuse), aber auch „soziale Insekten“ wie Bienen und Ameisen. Zu pflanzlichen r-Strategen zählen insbesondere Pionierpflanzen, die Ruderalstandorte schnell besiedeln können."--Elektrofisch (Diskussion) 22:21, 13. Dez. 2015 (CET)
- Nachsatz: Warum hat eigentlich Höcke vier bekannte Kinder? So dunkel ist seine Haut doch gar nicht.--Elektrofisch (Diskussion) 22:41, 13. Dez. 2015 (CET)
- Der "r"-Witz kursiert bereits mit Höcke und Petry und wird auch von Ramelow per Twitter verbreitet. - Höcke ist halt kein Biologe, sondern Rassist. Er äfft Goebbbels nach, auch der war ja kein Biologe. Deswegen ist "biologischer Rassismus" auch ungenau, es handelt sich um "biologistischen Rassismus". --JosFritz (Diskussion) 22:47, 13. Dez. 2015 (CET)
- Tja. Jetzt wird es spannend. Wenn Petry es nicht schafft, sich abzugrenzen, ist die AfD eine Nazi-Partei. Grenzt sie sich doch ab, ist Höcke weg und der Laden mindestens halbiert. Die Angelegenheit ist auch zu prominent, um sie aussitzen zu können. --JosFritz (Diskussion) 21:12, 13. Dez. 2015 (CET)
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- Zurück zum Ernsthaften, sofern das möglich ist. Die Idee hat Höcke geklaut und zwar vermutlich bei John Philippe Rushton siehe diese Kritik des R/K-Strategenkonzept [1].--Elektrofisch (Diskussion) 10:34, 14. Dez. 2015 (CET) Nachtrag: In Artikeln bei Sezesion über Höcke finden sich unter den Leserkommentaren Hinweise auf Rushton.--Elektrofisch (Diskussion) 10:51, 14. Dez. 2015 (CET)
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Etwas mehr Objektivität könnte dem Artikel nur gut tun. Allein schon die Überschrift "Rassistisches Menschenbild" stellt eine Diffamierung dar und übernimmt kritiklos die offenbar politisch motivierte Einschätzung einiger Kommentatoren. Aus dem oben angeführten Wortlaut wird deutlich, daß es Höcke keineswegs darum ging, "ein Weltbild von verschiedenen Menschentypen" zu propagieren, sondern auf die Ursachen des Phänomens der Masseneinwanderung hinzuweisen, dies im größeren Zusammenhang, der sich vor allem um die Zukunftsperspektiven Deutschlands dreht. Von Rasse oder genetischen Ursachen hat er mit keinem Wort gesprochen, was ihm offenbar auch fern liegt, denn sonst wäre die von ihm geäußerte Hoffnung auf eine "nachhaltige Bevölkerungspolitik" hinfällig. Im Übrigen wird auch von Biologen der Gegensatz von r- und K-Strategie gelegentlich benutzt, um auch innerhalb einer Art das Verhalten verschiedener Populationen gegenüber zu stellen. --95.90.158.146 18:17, 15. Dez. 2015 (CET)
- Die Anwendung solcher Unterschiede in den Fortpflanzungsstrategien auf Menschen ist klar rassistisch, was denn sonst? Abgesehen davon ist sie auch falsch, denn auch Menschen in Afrika gehören natürlich klar der K-Strategie an: es ist ja nicht so, dass sie Dutzende Föten irgendwo liegen lassen, ohne sich drum zu kümmern, und hoffen, dass möglichst viele von ihnen überleben. Man höre und staune, auch afrikanische Eltern lieben ihre Kinder. --Φ (Diskussion) 18:32, 15. Dez. 2015 (CET)
- @IP: Höcke führt die Unterschiede in den Fortpflanzungsstrategien auf verschiedene Entwicklungen der "Evolution" zurück und damit auf genetische Ursachen. Genau das ist rassistisch. --Engie 18:55, 15. Dez. 2015 (CET)
Kurze Nachfrage zum Verständnis[Bearbeiten]
Ist es eigentlich der Sinn eines enzyklopädischen Artikels über Höcke quasi jede seiner Reden bzw. jedes Zitat von ihm sowie jede über ihn geäusserte Meinung in den Artikel einzufügen? Für mich gehört der Artikel gekürzt und auf die wesentlichen Aussagen geschrumpft. --Arnd (Diskussion) 21:21, 13. Dez. 2015 (CET)
- Auf welche denn? --JosFritz (Diskussion) 21:29, 13. Dez. 2015 (CET)
- Man könnte beim Kürzen hiermit anfangen. Ein wirklich eindrückliches Beispiel, was man in der WP so alles falsch machen kann. --Lukati (Diskussion) 22:10, 13. Dez. 2015 (CET)
- Der war gut! :) --JosFritz (Diskussion) 22:24, 13. Dez. 2015 (CET)
- Ich sag nur „ethnische Kontinuität“. Es ist wirklich ungeheuerlich, was in manchen Köpfen so los ist.--Miltrak (Diskussion) 22:28, 13. Dez. 2015 (CET)
- In der Tat eine bemerkenswerte Rede. Um so wichtiger, das hier korrekt darzustellen. JosFritz hat mit seiner Version bezüglich WP:NPOV, WP:BIO und WP:KTF so ziemlich alles falsch gemacht, was man falsch machen kann. Chapeau. Das kann nicht jeder. Wenn sich die Quellenlage etwas stabilisiert hat, sollten wir das den üblichen Ansprüchen entsprechend umschreiben. --Lukati (Diskussion) 01:16, 14. Dez. 2015 (CET)
- ;) Der Text stammt nicht nur von mir, da haben auch noch weitere Kollegen Anteil. Aber wen meinst Du mit "wir"? Träumst Du? --JosFritz (Diskussion) 01:27, 14. Dez. 2015 (CET)
- Wie sich leicht verifizieren lässt, stammt der Text überwiegend von Dir. Das wir sind Autoren, die WP:NPOV, WP:BIO und WP:KTF gelesen und verinnerlicht haben. Also die meisten Autoren hier. Sorry, aber an Dich habe ich da nicht gedacht. --Lukati (Diskussion) 01:55, 14. Dez. 2015 (CET)
- Sorry, aber das ist dummes Geschwätz, damit kannst Du bei uns nicht landen. Butter bei die Fische. Raunen darf Höcke, Du musst nachweisen und belegen. --JosFritz (Diskussion) 02:11, 14. Dez. 2015 (CET)
- Wie sich leicht verifizieren lässt, stammt der Text überwiegend von Dir. Das wir sind Autoren, die WP:NPOV, WP:BIO und WP:KTF gelesen und verinnerlicht haben. Also die meisten Autoren hier. Sorry, aber an Dich habe ich da nicht gedacht. --Lukati (Diskussion) 01:55, 14. Dez. 2015 (CET)
- ;) Der Text stammt nicht nur von mir, da haben auch noch weitere Kollegen Anteil. Aber wen meinst Du mit "wir"? Träumst Du? --JosFritz (Diskussion) 01:27, 14. Dez. 2015 (CET)
- In der Tat eine bemerkenswerte Rede. Um so wichtiger, das hier korrekt darzustellen. JosFritz hat mit seiner Version bezüglich WP:NPOV, WP:BIO und WP:KTF so ziemlich alles falsch gemacht, was man falsch machen kann. Chapeau. Das kann nicht jeder. Wenn sich die Quellenlage etwas stabilisiert hat, sollten wir das den üblichen Ansprüchen entsprechend umschreiben. --Lukati (Diskussion) 01:16, 14. Dez. 2015 (CET)
- Ich sag nur „ethnische Kontinuität“. Es ist wirklich ungeheuerlich, was in manchen Köpfen so los ist.--Miltrak (Diskussion) 22:28, 13. Dez. 2015 (CET)
- Der war gut! :) --JosFritz (Diskussion) 22:24, 13. Dez. 2015 (CET)
- Man könnte beim Kürzen hiermit anfangen. Ein wirklich eindrückliches Beispiel, was man in der WP so alles falsch machen kann. --Lukati (Diskussion) 22:10, 13. Dez. 2015 (CET)
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- Not-Stop, Benutzer:Lukati. Diese Änderungen, zum Beispiel die Herausnahme der Erlklärung, sind keine Artikelverbesserungen. die diskutierst Du bitte zunächst hier. --JosFritz (Diskussion) 21:32, 14. Dez. 2015 (CET)
- Kann ich wieder einsetzen, dann müssen sie ab er auch korrekt sein. Was jetzt da als Erklärung steht, hat offensichtlich kein in der Sache versierter Biologe geschrieben. --Lukati (Diskussion) 21:35, 14. Dez. 2015 (CET)
- Ist wieder drin. Wenn ich nicht irre, hast Du diesen Textteil zu verantworten. Hast Du zumindest irgendwo abgeschrieben, so dass Du das bequellen kannst? So kann es jedenfalls nicht stehen bleiben. --Lukati (Diskussion) 21:39, 14. Dez. 2015 (CET)
- Kann ich wieder einsetzen, dann müssen sie ab er auch korrekt sein. Was jetzt da als Erklärung steht, hat offensichtlich kein in der Sache versierter Biologe geschrieben. --Lukati (Diskussion) 21:35, 14. Dez. 2015 (CET)
- Not-Stop, Benutzer:Lukati. Diese Änderungen, zum Beispiel die Herausnahme der Erlklärung, sind keine Artikelverbesserungen. die diskutierst Du bitte zunächst hier. --JosFritz (Diskussion) 21:32, 14. Dez. 2015 (CET)
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Studie der Universität Jena[Bearbeiten]
Höcke hat Rückhalt im rechtsnationalen Flügel der AfD und galt zuletzt als gefährlichster Rivale Petrys. Wissenschaftler des Kompetenzzentrums Rechtsextremismus der Friedrich-Schiller-Universität Jena verfassten nun im Auftrag der Thüringer Landesregierung eine Expertise über Bedrohungslagen für die Demokratie in Thüringen. In dem bislang unveröffentlichten Manuskript, das tagesschau.de vorliegt, analysieren die Experten unter anderem die Entwicklung der AfD. Die Wissenschaftler schreiben, das öffentliche Auftreten, Handeln und die Ideologie der AfD in Thüringen seien geprägt durch Fraktionschef Höcke und von dessen Äußerungen. Die AfD habe sich zumindest in Teilen von einer rechtskonservativen zu einer rechtsextremistischen Partei entwickelt, meinen die Forscher. Distanzierungen vom völkischen Nationalismus Höckes seien aus der Fraktion bisher nicht bekannt. --JosFritz (Diskussion) 09:55, 14. Dez. 2015 (CET)
… ist ein deutscher Lehrer[Bearbeiten]
Dass Höcke von Beruf Lehrer ist, stimmt natürlich und soll auch weiterhin im Artikel stehen, es gehört aber nicht in den ersten Satz. Als Lehrer ist er ja nicht bekannt, sondern einzig als Politiker. Den Brotberuf, dem jemand vor Beginn seiner politischen Laufbahn nachgegangen ist, schreiben wir ja auch in anderen Artikeln nicht in den ersten Satz: Adolf Hitler war ein deutscher Kunstmaler und Politiker? Erich Honecker war ein deutscher Dachdecker und Politiker? Angela Merkel ist eine deutsche Physikerin und Politikerin? Ach was, so was steht da nirgends. --Φ (Diskussion) 18:31, 14. Dez. 2015 (CET)
- Wikipedia (oder zumindest einige Benutzer) sind einem Irrtum aufgesessen. In jedem zweiten Printlexikon werden die früher ausgeübten Berufe ganz oben, etwa ob jemand Anwalt war, promovierter Historiker ist oä. angegeben, nur die Wikipedia meint auf subjektivem Wege ausmisten zu müssen, als wäre es bei Herrn Höcke vollkommen irrelevant, dass er Lehrer ist. Er ist nicht nur studiert, sondern hat in dem Lehrerberuf jahrelang gewirkt - er ist also kein stud. Zahnarzt, der danach nur Fussballschiedsrichter war. Man entstellt mit dieser bürokratischen Art Artikel vollkommen und zeichnet eben kein ganzheitliches (historisches) Bild von Personen. Man reduziert sie auf einen bestimmten POV und diskriminiert unbeliebte Berufe! Die Einleitung soll keine Person für die Wikipedia relevant machen, sondern den Artikel lediglich zusammenfassen, das ist alles.--Miltrak (Diskussion) 18:38, 14. Dez. 2015 (CET)
- Lehrer ist in diesem Fall etwas mehr als ein Beruf. Er ist verbeamtet, bei dem Alter auf Lebenszeit. Für die Politik wird er beurlaubt sein. Das hat zur Folge, dass er seinen Beruf gar nicht beendet hat sondern dessen Ausübung gerade unterbrochen ist. Weiterhin stellt sich natürlich die Frage wie er nach einer solchen politischen Positionierung in seinen Beruf zurückkehren kann, wo es diese Positionen doch vermutlich mit dem Beamtenrecht schlecht zusammengehen. Außerdem ist er eben auch Geschichtslehrer, was natürlich bei bestimmten Aussagen die die Geschichte (oder Bildung) betreffen noch mal anderes Gewicht gibt. Höcke war also nicht Lehrer er ist es, auch wenn es gruselig ist. --Elektrofisch (Diskussion) 18:41, 14. Dez. 2015 (CET)
- WP:FVB empfiehlt, Tätigkeiten im Einleitungsabschnitt nur dann zu erwähnen, „wenn sie enzyklopädisch relevant sind, also Jurist nicht bei jedem, der mal Jura studiert hat, sondern nur bei Leuten, die auf dem Gebiet der Juristerei Herausragendes geleistet haben.“ Höcke hat als Lehrer seinen Job gemacht, mehr nicht, also muss es nicht in den ersten Satz. Das „ganzheitliche Bild“ wird ja im weiteren Verlauf des Artikeltextes gezeichnet. --Φ (Diskussion) 18:46, 14. Dez. 2015 (CET)
- Kuck mal bei Günter Deckert rein.--Elektrofisch (Diskussion) 18:56, 14. Dez. 2015 (CET)
- Ja und? Es gibt Artikel, die sich nicht an die Formatvorlage Biographie halten, ich weiß. Warum hier ebenfalls davon abgewichen werden sollte, wäre schon begründungspflichtig. Fehlt denn was, wenn der Brotberuf nicht im ersten, sondern erst im elften Satz vorkommt? Ich meine nein. --Φ (Diskussion) 19:02, 14. Dez. 2015 (CET)
- Mir fehlt schon was.--Elektrofisch (Diskussion) 19:03, 14. Dez. 2015 (CET)
- Und das ist jetzt ein zureichender Grund, von der Formatvorlage abzuweichen? Eine unbegründete Meinungsäußerung?
- Und vielleicht magst du gleich mal bei Hitler den Kunstmaler, bei Honecker den Dachdecker, bei Merkel die Physikerin und bei Joschka Fischer den Taxifahrer in der Lemmadefinition ergänzen, die fehlen dir dann ja wohl auch.
- Im Ernst, von solchen Angaben wird nicht nur in unseren Regularien abgeraten, sie sind unüblich und haben keinen Mehrwert, sondern lenken nur ab, da der Artikeltext die pädagogische Tätigkeit ja gar nicht näher thematisiert. --Φ (Diskussion) 19:12, 14. Dez. 2015 (CET)
- EOD wegen Goodwin.--Elektrofisch (Diskussion) 19:14, 14. Dez. 2015 (CET)
- Es heißt nicht Goodwin, sondern Godwin, lieber Elektrofisch, und ohne dass auch nur ein einziges nachvollziehbares Argument von dir gekommen wäre, wird hier nicht von der Formatvorlage abgewichen.
- Wenn dir der Vergleich Hitler/Höcke unpassend erscheint (wieso eigentlich?), kann ich als weitere Beispiele auch noch den Bankkaufmann Bernd Riexinger, den Pfarrer Peter Hintze, die Musikmanagerin Claudia Roth, den Juraprofessor Barack Obama, den Geheimdienstoffizier Wladimir Putin und den Rechtsanwalt Guido Westerwelle anführen. In keinem dieser Artikel wird der Brotberuf im ersten Satz genannt. Ich sehe keinen Grund, warum hier anders verfahren werden sollte. MfG, --Φ (Diskussion) 19:48, 14. Dez. 2015 (CET)
- Ich halte es für ziemlich wichtig, dass Höcke ehemaliger Geschichtslehrer ist und nicht Dachdecker. Ein Dachdecker würde sich idR mit Goebbels nicht so gut auskennen, ihn nicht gut nachahmen können und sich in der völkischen Ideologie nicht wie ein Fisch im Wasser bewegen. Natürlich wurde Höckes Lehrervergangenheit auch schon in den Medien thematisiert, zum Beispiel wurde an seiner Schule recherchiert, da kam aber nix Spannendes bei rum bis auf einen einschlägigen Leserbrief in seiner Frühzeit als Lehrer, damals wurde er aber wohl zurückgepfiffen und hielt fortan die Füße still. (Den Link suche ich jetzt nicht.) Wäre auch beim verbreiteten Desinteresse und der Unbildung im politischen Bereich nicht verwunderlich, wenn es Elftklässlern nicht auffällen würde, dass ihr Lehrer ihnen völkisches Gedankengut unterjubelt. Und bei Unterrichtsbesuchen wählt man halt was Unverfängliches. - Den "Lehrer" habe ich jetzt dennoch auf Platz zwei gesetzt. --JosFritz (Diskussion) 19:54, 14. Dez. 2015 (CET) Nach BK: Phi, da sind gute Beispiele dabei, die für eine Nennung im "ersten Satz" sprechen. Putin ist zum Beispiel mE in erster Linie KGB-Agent. --JosFritz (Diskussion) 19:57, 14. Dez. 2015 (CET)
- Grob geschätzt hunderten von Schülern war H. ein Lehrer, er hat sie erzogen und gebildet. Sein Geschichtsunterricht kam ganz sicher nicht ohne "deutsche" Geschichte aus. So kann ich mir vorstellen, dass er von der Schlacht im Teutoburger Wald bis hin zur Wiedervereinigung viele Themen abdeckte. Besonders aufschlussreich waren bestimmt die Unterrichte zu Otto von Bismarck, ich kann mich auch noch recht gut an meine Schulzeit erinnern, das war wirklich mit das spannendste und neuste. Offenbar war H. aber auch Sportlehrer: Was hat er da den Kindern wahrscheinlich nicht alles beigebracht? Turnen vermutlich ... und die anderen guten Olympiadisziplinen, Hammer- und Speerwurf, wo schwarz/rot/gold vergleichsweise erfolgreich ist. Was will ich sagen, Höckes Jugend wird sich an die Leibesübungen und seine Ausführungen (hoffentlich (?) auch zum Zivilisationsbruch des Dritten Reiches) heute noch erinnern.--Miltrak (Diskussion) 20:06, 14. Dez. 2015 (CET)
- Ich halte es für ziemlich wichtig, dass Höcke ehemaliger Geschichtslehrer ist und nicht Dachdecker. Ein Dachdecker würde sich idR mit Goebbels nicht so gut auskennen, ihn nicht gut nachahmen können und sich in der völkischen Ideologie nicht wie ein Fisch im Wasser bewegen. Natürlich wurde Höckes Lehrervergangenheit auch schon in den Medien thematisiert, zum Beispiel wurde an seiner Schule recherchiert, da kam aber nix Spannendes bei rum bis auf einen einschlägigen Leserbrief in seiner Frühzeit als Lehrer, damals wurde er aber wohl zurückgepfiffen und hielt fortan die Füße still. (Den Link suche ich jetzt nicht.) Wäre auch beim verbreiteten Desinteresse und der Unbildung im politischen Bereich nicht verwunderlich, wenn es Elftklässlern nicht auffällen würde, dass ihr Lehrer ihnen völkisches Gedankengut unterjubelt. Und bei Unterrichtsbesuchen wählt man halt was Unverfängliches. - Den "Lehrer" habe ich jetzt dennoch auf Platz zwei gesetzt. --JosFritz (Diskussion) 19:54, 14. Dez. 2015 (CET) Nach BK: Phi, da sind gute Beispiele dabei, die für eine Nennung im "ersten Satz" sprechen. Putin ist zum Beispiel mE in erster Linie KGB-Agent. --JosFritz (Diskussion) 19:57, 14. Dez. 2015 (CET)
- EOD wegen Goodwin.--Elektrofisch (Diskussion) 19:14, 14. Dez. 2015 (CET)
- Mir fehlt schon was.--Elektrofisch (Diskussion) 19:03, 14. Dez. 2015 (CET)
- Ja und? Es gibt Artikel, die sich nicht an die Formatvorlage Biographie halten, ich weiß. Warum hier ebenfalls davon abgewichen werden sollte, wäre schon begründungspflichtig. Fehlt denn was, wenn der Brotberuf nicht im ersten, sondern erst im elften Satz vorkommt? Ich meine nein. --Φ (Diskussion) 19:02, 14. Dez. 2015 (CET)
- Kuck mal bei Günter Deckert rein.--Elektrofisch (Diskussion) 18:56, 14. Dez. 2015 (CET)
- WP:FVB empfiehlt, Tätigkeiten im Einleitungsabschnitt nur dann zu erwähnen, „wenn sie enzyklopädisch relevant sind, also Jurist nicht bei jedem, der mal Jura studiert hat, sondern nur bei Leuten, die auf dem Gebiet der Juristerei Herausragendes geleistet haben.“ Höcke hat als Lehrer seinen Job gemacht, mehr nicht, also muss es nicht in den ersten Satz. Das „ganzheitliche Bild“ wird ja im weiteren Verlauf des Artikeltextes gezeichnet. --Φ (Diskussion) 18:46, 14. Dez. 2015 (CET)
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- Das ist wohl der gemeinte Artikel: Ref 44. Ob der nun ein gutes Argument liefert, den (ehemaligen) Beruf im Einleitungssatz zu nennen, finde ich aber ebenfalls nicht so wirklich überzeugend (im Artikel wird der Beitrag zwar verwendet, nicht aber, um irgendwas über den Lehrer H. auszusagen). --Jonaster (Diskussion) 20:08, 14. Dez. 2015 (CET)
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- Das ist nicht sein ehemaliger Beruf, sondern sein tatsächlicher. Höcke hat als Lehrer nicht gekündigt.--Elektrofisch (Diskussion) 20:19, 14. Dez. 2015 (CET)
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- Manche Quellen schreiben "ehemalig": [2]. Wir aktuell im Artikel auch: [3]. --Jonaster (Diskussion) 20:31, 14. Dez. 2015 (CET)
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- Na ja, auch ein ehemaliger Gymnasiallehrer bleibt Lehrer, auch wenn er nun den deutschen Volkskörper belehrt und vorübergehend Politik macht. Und vor allem auch Beamter. --JosFritz (Diskussion) 20:33, 14. Dez. 2015 (CET)
- Als Lehrer ist er irrelevant. Über den Einfluss, den Höcke in seiner Tätigleit als solcher ausübte, kann man nur theoriefinden, es steht nichts darüber im Artikel. In die Einleitung gehören nach WP:WSIGA aber nur die wesentlichen Artikelinhalte. Der eine Satz zur Lehrertätigeit ist aber so inhaltsarm, dass er nicht als wesentlich gelten kann. Ich kann nicht nachvollziehen, wie sich die Extrawurst, die ihr hier für Lehrer Höcke braten wollt, mit WP:FVB und WP:WSIGA vereinbaren lassen. --Φ (Diskussion) 20:35, 14. Dez. 2015 (CET)
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- Sehe ich pragmatisch: Mich interessiert es, und andere KollegInnen und vor allem "den Leser" vermutlich auch, wenn ich die Stimmungslage hier hochrechne. Wenn nicht, wird er sich jedenfalls nicht an einem Wort mehr oder weniger stören. --JosFritz (Diskussion) 20:42, 14. Dez. 2015 (CET)
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Lehrer bitte drinnen lassen. --Mittelfeldspieler (Diskussion) 22:16, 14. Dez. 2015 (CET)
In den Einleitungssatz gehört das, was den Herrn relevant macht. Siehe auch Wikipedia:Formatvorlage_Biografie, Zitat: Tätigkeiten nur dann, wenn sie enzyklopädisch relevant sind, also Jurist nicht bei jedem, der mal Jura studiert hat, sondern nur bei Leuten, die auf dem Gebiet der Juristerei Herausragendes geleistet haben. Die Lehrertätigkeit kann natürlich weiter unten genannt werden. --Engie 22:44, 14. Dez. 2015 (CET)
- Höcke hat aber - im Gegensatz zum Beispiel zu Gabriel - nicht nur "mal Lehrer studiert", sondern als solcher jahrelang gearbeitet und in diesem Rahmen auch Karriere gemacht. Unten kann man mehr dazu schreiben, wenn es denn Not tut. Das scheint aber gar nicht der Fall zu sein. --JosFritz (Diskussion) 23:09, 14. Dez. 2015 (CET)
- Aber darum geht es gar nicht, es geht darum weswegen er heute bekannt und relevant im Wikipedia Sinne ist. Seine Lehrer-Laufbahn ist im Abschnitt "Beruf und Familie" behandelt, in die Einleitung, vor allem in den ersten Satz, gehört das mit Sicherheit nicht. --Engie 10:46, 15. Dez. 2015 (CET)
- Sag ich doch. --Φ (Diskussion) 10:56, 15. Dez. 2015 (CET)
- So ist es. Als Vergleich mag für Jos Fritz (der gerade in einem anderen Artikel mit seinen Freunden das genaue Gegenteil betreibt) der Artikel einer Schauspielerin dienen, die früher Pornofilme drehte. Dort schreiben wir auch nur "ist eine deutsche Schauspielerin" in die Einleitung und nicht "ist eine deutsche Schauspielerin und derzeit inaktive Pornodarstellerin". Die Erwähnung des Lehrers macht hier in der Einleitung nur Sinn, wenn man bereits dort dem Leser nahelegen möchte, dass er wahrscheinlich schon 20 Jahre lang Kindern sein revisionistisches Gedankengut mit auf den Weg gab. Das mag zwar naheliegend sein, mit Enzyklopädie hat das aber nichts zu tun. Insgesamt würde ich mir von Euch (und auch der Gegenfraktion, die es ja leider auch gibt) weniger White- und Blackwashing von Artikeln wünschen und mehr sachliche Darstellung. Ich fürchte aber das ist nicht Teil der Mission(en). --mirer (Diskussion) 14:39, 16. Dez. 2015 (CET)
- Du meinst, ehemaliger Geschichtslehrer ist so was wie ehemaliger Pornodarsteller? Ich gehöre zu keiner Fraktion, aber Du vielleicht zur Politclown-Apo? --JosFritz (Diskussion) 14:44, 16. Dez. 2015 (CET)
- Nein, einfach genauer lesen und vielleicht weniger poltern. Ich meine lediglich das beides für die Wahrnehmung der Person so unwichtig ist, dass es nicht in die Einleitung gehört.
- Auch wenn Du keiner Fraktion angehören magst (was ich auch nicht behauptete (da schrieb ich "Euch" und "Freunde", nahm lediglich die anderen in "Fraktionshaft")... die bekannten Nebelkerzen halt), so mag Dir auch schon aufgefallen sein, dass Du mit den immer gleichen Accounts zufällig die gleichen Artikel puderst und zufällig mit den gleichen Accounts andere Artikel skandalisierst. Beide Richtungen recht leicht erkennbar in ihrer Motivlage.
- Abseits der Nebelkerzen bleibt festzuhalten, dass der Lehrer nicht für die Einleitung tauft. --mirer (Diskussion) 14:49, 16. Dez. 2015 (CET)
- Du meinst, ehemaliger Geschichtslehrer ist so was wie ehemaliger Pornodarsteller? Ich gehöre zu keiner Fraktion, aber Du vielleicht zur Politclown-Apo? --JosFritz (Diskussion) 14:44, 16. Dez. 2015 (CET)
- So ist es. Als Vergleich mag für Jos Fritz (der gerade in einem anderen Artikel mit seinen Freunden das genaue Gegenteil betreibt) der Artikel einer Schauspielerin dienen, die früher Pornofilme drehte. Dort schreiben wir auch nur "ist eine deutsche Schauspielerin" in die Einleitung und nicht "ist eine deutsche Schauspielerin und derzeit inaktive Pornodarstellerin". Die Erwähnung des Lehrers macht hier in der Einleitung nur Sinn, wenn man bereits dort dem Leser nahelegen möchte, dass er wahrscheinlich schon 20 Jahre lang Kindern sein revisionistisches Gedankengut mit auf den Weg gab. Das mag zwar naheliegend sein, mit Enzyklopädie hat das aber nichts zu tun. Insgesamt würde ich mir von Euch (und auch der Gegenfraktion, die es ja leider auch gibt) weniger White- und Blackwashing von Artikeln wünschen und mehr sachliche Darstellung. Ich fürchte aber das ist nicht Teil der Mission(en). --mirer (Diskussion) 14:39, 16. Dez. 2015 (CET)
- Sag ich doch. --Φ (Diskussion) 10:56, 15. Dez. 2015 (CET)
- Aber darum geht es gar nicht, es geht darum weswegen er heute bekannt und relevant im Wikipedia Sinne ist. Seine Lehrer-Laufbahn ist im Abschnitt "Beruf und Familie" behandelt, in die Einleitung, vor allem in den ersten Satz, gehört das mit Sicherheit nicht. --Engie 10:46, 15. Dez. 2015 (CET)
Unterdessen fürchtet Josef Kraus, Präsident des deutschen Lehrerverbandes, dass der wegen seiner Abgeordnetentätigkeit beurlaubte Oberstudienrat Höcke eines Tages sein Rückkehrrecht ausüben und dann erneut Kinder im Fach Geschichte unterrichten könnte. Zu „Bild“ sagte Kraus: „Es wäre eine sehr fragwürdige Angelegenheit, wenn dieser Mann eines Tages in den Schuldienst zurückkehrt.“ ("Sie stellen einen Antagonismus dar"Wegen seiner Äußerungen und Auftritte: AfD berät über Björn Höckes Rauswurf In: focus.de vom 18. Dezember 2015.) Das Mäßigungsgebot für Beamte gelte auch für freigestellte Lehrer. Als Höckes Schulleiter würde er diesen „zurückpfeifen“. Lehrerverband: Schule soll AfD-Höcke zurückpfeifen Grüße, --JosFritz (Diskussion) 07:05, 18. Dez. 2015 (CET)
- Dieser Beleg belegt, dass Höcke Lehrer ist. Das hat aber nie einer bestritten. Es geht hier einzig darum, ob Höckes Lehrertätigkeit, die dem Artikel gerade mal ein dürres Sätzlein wert ist, als wesentlicher Artikelinhalt in die Einleitung gehört. Mirer. Engie und ich meinen nein. --Φ (Diskussion) 09:25, 18. Dez. 2015 (CET)
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- Bild, Stern und Focus und Josef Kraus vom Lehrerverband meinen: Ja. Anscheinend liest auch Bild hier mit. :) Boulevard, ich weiß, aber dessen Relelevanz hat schon Schröder sehr richtig eingeschätzt. --JosFritz (Diskussion) 21:27, 18. Dez. 2015 (CET)
- Aber die haben doch zur Artikelgestaltung nichts zu sagen, was ist denn das für ein aberwitziges Argument. Seit wann darf denn die Bild-Zeitung bestimmen, was in die Einleitung kommt und was nicht? Die fällt doch noch nicht einmal unter WP:Q#Was sind zuverlässige Informationsquellen?
- Ausschlaggebend sind hier unsere eigenen Regularien, und die sehen vor, dass wesentliche Artikelinhalte in der Einleitung zusammengefasst werden. Wenn Höckes Lehrertätigkeit aber nur in einem einzigen Satz beschrieben wird, wie kann sie dann ein wesentlicher Artikelinhalt sein? JosFritz, erklär es mir. MfG, --Φ (Diskussion) 16:51, 19. Dez. 2015 (CET)
- Bild, Stern und Focus und Josef Kraus vom Lehrerverband meinen: Ja. Anscheinend liest auch Bild hier mit. :) Boulevard, ich weiß, aber dessen Relelevanz hat schon Schröder sehr richtig eingeschätzt. --JosFritz (Diskussion) 21:27, 18. Dez. 2015 (CET)
Völlig absurde Diskussion. Natürlich ist es für die Einleitung wichtig, wenn ein rechtspopulistischer Politiker als Lehrer (und dann auch noch im Fach Geschichte) unterrichtet hat und theoretisch wieder unterrichten könnte. Wenn er Bäcker wäre, dann könnten die Menschen entscheiden, ob sie bei einem rechtspopulistischen Bäcker einkaufen, wenn er ein rechtspopulistischer Physiker wäre, müssten ihn halt ein paar Laborkollegen ertragen, aber einen rechtspopulistischen Lehrer auf Kinder loszulassen wäre ein Skandal. Insofern ist es natürlich für die Einleitung von Relevanz, dass Höcke ein beurlaubter Lehrer ist. Aber es ist schon interessant zu beobachten, wie hier einige versuchen mit überzogenen und einer Enzyklopädie unwürdigen Methoden gewisse Informationen über AfD-Personal von prominenter Stelle zu entfernen. Behalten. --Jens Best (Diskussion) 18:43, 19. Dez. 2015 (CET)
- Auf welche Regel beziehst du dich in deiner Argumentation? Nach WP:FVB soll der gelernte Beruf nicht in die Einleitung, nach WP:WSIGA ließe sich eine Erwähnung nur rechtfertigen, wenn es ein wesentlicher Artikelinhalt wäre. Das ist hier aber nicht der Fall. --Φ (Diskussion) 18:47, 19. Dez. 2015 (CET)
- Mit deinem ganzen Regelkram kannst du hier niemanden beeindrucken. Dies ist eine Enzyklopädie, in der mit Argumenten und nicht mit Regeln geschrieben wird. Regeln sind nur dazu da, den gröbsten Rand zu beschreiben, alles andere ist Abwägung und die Abwägung, warum hier "ist Lehrer" in der Einleitung steht, findest du in meiner Begründung. Diskussion beendet, Eintrag bleibt. --Jens Best (Diskussion) 19:44, 19. Dez. 2015 (CET)
- Jawoll, Herr Unteroffzier!!!
- Sag mal, bist du eigentlich auch Lehrer, oder wie kommt dieser herrische Ton zustande? Bleib mal lcker, ja, bald ist Weihnachten.
- Der Eintrag steht nicht im Einklang mit unseren Regularien und fliegt daher demnähst raus. Ganz liebe Grüße und schöne Feiertage, --Φ (Diskussion) 20:37, 19. Dez. 2015 (CET)
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- "Begriffsdefinition und Einleitung eröffnen den Artikel und leiten zum ersten Abschnitt über. [...] Der erste Satz ordnet den Gegenstand des Artikels möglichst präzise in seinen sachlichen Kontext ein. [...] Unmittelbar darauf sollte eine kurze Einleitung mit einer Zusammenfassung der wichtigsten Aspekte des Artikelinhalts folgen."[4] Das Wort Lehrer kommt im aktuellen Artikel genau 2x vor: In der Einleitung und als Kategorie: [5]. Folglich gehört das im ersten Satz der Einleitung gelöscht. --Jonaster (Diskussion) 01:59, 20. Dez. 2015 (CET)
- Wie oben nun mehrfach von verschiedenen Personen ausgeführt wurde, ist die Nennung des Lehrerberufes bei diesem rechtspopulistischen Lehrer in der Einleitung wichtig. Desweiteren sind die Regularien nicht dafür da, Dinge auszuschliessen, sondern um sicherzustellen, dass wichtige Informationen eingeschlossen werden. Das ist auch kein Abzählreim, wo man einfach zählt, wie oft etwas im Text vorkommt, sondern das ist eine Entscheidung, die mit Argumenten zusammenhängt. Dies ist oben geschehen und deswegen bleibt es auch so wie es ist mit der Nennung des Berufes. --Jens Best (Diskussion) 16:58, 20. Dez. 2015 (CET)
- Lieber Jensbest, Kern deiner Argumentation ist deine Bewertung der Person Höckes, die ich übrigens teile. Danach ist es einfach skandalös, dass jemandem mit diesen Ansichten die politisch-historische Bildung von Kindern und Jugendlichen anvertraut war und eventuell werden wird. Das ist aber ein Werturteil, ein POV, den wir nicht zur Grundlage der Artikelgestaltung machen können. Neutral wäre es, sich an die Regularien zu halten. Dass die lediglich die Funktion hätten, Vollständigkeit zu sichern, halte ich für irrig. Ich wünsche dir einen friedlichen vierten Advent. --Φ (Diskussion) 17:05, 20. Dez. 2015 (CET)
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- Es ist keine "POV", wenn es in der Einleitung festgehalten gehört, dass ein rechtspopulistischer "Politiker", der sich erkennbar gegen die FGDO der Bundesrepublik richtet, als Lehrer(!) tätig ist. Es ist geschichtlich wichtig festuzuhalten, dass dies im Jahre 2015 in der BRD offensichtlich ohne Widerspruch seitens der Schulbehörden möglich war. Dieser ausgeübte Beruf steht für eine Entwicklung, die einen Verfall anzeigt. Als solche gehört sie ohne Frage in die Einleitung. Wenn er Bäcker wäre oder Physiker würde ich das nicht so sehen. Die Tatsache, dass so jemand als Lehrer arbeiten kann, ist ein historisches Warnsignal und als solches ist es relevant für die Einleitung. Es geht hier also um die Darstellung einer historischen Entwicklung und nicht um eine POV. --Jens Best (Diskussion) 17:59, 20. Dez. 2015 (CET)
- Also, wenn das kein POV ist … Die Schulbehörde sieht das ganz offenkundig anders, sonst wäre sie ja scho dienstrechtlich gegen Höcke vorgegangen, nicht wahr? --Φ (Diskussion) 18:32, 20. Dez. 2015 (CET)
- Ich verstehe Deine Blockadehaltung wirklich nicht, Phi, ich habe die Relevanz seiner Tätigkeit als beamteter Lehrer oben anhand von Quellen dargestellt, die Schulbehörde wird nicht von sich aus tätig, bereit geäußert hat sich hingegen der Vorsitzende des Lehrerverbandes. Das gehört selbstverständlich auch in den Artikel und mithin in der Einleitung, wie es seit Jahr und Tag der Fall ist, kurz erwähnt, dass er verbeamteter Oberstudienrat ist. --JosFritz (Diskussion) 19:12, 20. Dez. 2015 (CET)
- Nachdem die inhaltliche Einleitungsrelevanz bereits klar war, bin ich nun auch dem Wunsch von Φ nach formeller Relevanz (wie er sie deutet) gerecht geworden, indem ich die öffentliche Diskussion hinsichtlich der weiteren Eignung als Gymnasiallehrer im Artikel dokumentiert habe. --Jens Best (Diskussion) 19:33, 20. Dez. 2015 (CET)
- Danke. Schaumermal, obs Bestand hat. --Φ (Diskussion) 19:36, 20. Dez. 2015 (CET)
- Nachdem die inhaltliche Einleitungsrelevanz bereits klar war, bin ich nun auch dem Wunsch von Φ nach formeller Relevanz (wie er sie deutet) gerecht geworden, indem ich die öffentliche Diskussion hinsichtlich der weiteren Eignung als Gymnasiallehrer im Artikel dokumentiert habe. --Jens Best (Diskussion) 19:33, 20. Dez. 2015 (CET)
- Ich verstehe Deine Blockadehaltung wirklich nicht, Phi, ich habe die Relevanz seiner Tätigkeit als beamteter Lehrer oben anhand von Quellen dargestellt, die Schulbehörde wird nicht von sich aus tätig, bereit geäußert hat sich hingegen der Vorsitzende des Lehrerverbandes. Das gehört selbstverständlich auch in den Artikel und mithin in der Einleitung, wie es seit Jahr und Tag der Fall ist, kurz erwähnt, dass er verbeamteter Oberstudienrat ist. --JosFritz (Diskussion) 19:12, 20. Dez. 2015 (CET)
- Also, wenn das kein POV ist … Die Schulbehörde sieht das ganz offenkundig anders, sonst wäre sie ja scho dienstrechtlich gegen Höcke vorgegangen, nicht wahr? --Φ (Diskussion) 18:32, 20. Dez. 2015 (CET)
- Es ist keine "POV", wenn es in der Einleitung festgehalten gehört, dass ein rechtspopulistischer "Politiker", der sich erkennbar gegen die FGDO der Bundesrepublik richtet, als Lehrer(!) tätig ist. Es ist geschichtlich wichtig festuzuhalten, dass dies im Jahre 2015 in der BRD offensichtlich ohne Widerspruch seitens der Schulbehörden möglich war. Dieser ausgeübte Beruf steht für eine Entwicklung, die einen Verfall anzeigt. Als solche gehört sie ohne Frage in die Einleitung. Wenn er Bäcker wäre oder Physiker würde ich das nicht so sehen. Die Tatsache, dass so jemand als Lehrer arbeiten kann, ist ein historisches Warnsignal und als solches ist es relevant für die Einleitung. Es geht hier also um die Darstellung einer historischen Entwicklung und nicht um eine POV. --Jens Best (Diskussion) 17:59, 20. Dez. 2015 (CET)
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- Lieber Jensbest, Kern deiner Argumentation ist deine Bewertung der Person Höckes, die ich übrigens teile. Danach ist es einfach skandalös, dass jemandem mit diesen Ansichten die politisch-historische Bildung von Kindern und Jugendlichen anvertraut war und eventuell werden wird. Das ist aber ein Werturteil, ein POV, den wir nicht zur Grundlage der Artikelgestaltung machen können. Neutral wäre es, sich an die Regularien zu halten. Dass die lediglich die Funktion hätten, Vollständigkeit zu sichern, halte ich für irrig. Ich wünsche dir einen friedlichen vierten Advent. --Φ (Diskussion) 17:05, 20. Dez. 2015 (CET)
- Wie oben nun mehrfach von verschiedenen Personen ausgeführt wurde, ist die Nennung des Lehrerberufes bei diesem rechtspopulistischen Lehrer in der Einleitung wichtig. Desweiteren sind die Regularien nicht dafür da, Dinge auszuschliessen, sondern um sicherzustellen, dass wichtige Informationen eingeschlossen werden. Das ist auch kein Abzählreim, wo man einfach zählt, wie oft etwas im Text vorkommt, sondern das ist eine Entscheidung, die mit Argumenten zusammenhängt. Dies ist oben geschehen und deswegen bleibt es auch so wie es ist mit der Nennung des Berufes. --Jens Best (Diskussion) 16:58, 20. Dez. 2015 (CET)
- "Begriffsdefinition und Einleitung eröffnen den Artikel und leiten zum ersten Abschnitt über. [...] Der erste Satz ordnet den Gegenstand des Artikels möglichst präzise in seinen sachlichen Kontext ein. [...] Unmittelbar darauf sollte eine kurze Einleitung mit einer Zusammenfassung der wichtigsten Aspekte des Artikelinhalts folgen."[4] Das Wort Lehrer kommt im aktuellen Artikel genau 2x vor: In der Einleitung und als Kategorie: [5]. Folglich gehört das im ersten Satz der Einleitung gelöscht. --Jonaster (Diskussion) 01:59, 20. Dez. 2015 (CET)
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http://www.welt.de/debatte/kolumnen/deutsch-sued-west/article150397374/Kann-man-unseren-Schuelern-Bjoern-Hoecke-zumuten.html --Elektrofisch (Diskussion) 19:54, 29. Dez. 2015 (CET)
Massenrevert eines Benutzers[Bearbeiten]
Solche Massenreverts sind nicht sehr nützlich. Und dann gleich noch mit EW hinterher. Wenn Du etwas auszusetzen hast, dann lass es mich wissen. Wo ist genau das Problem? --Lukati (Diskussion) 22:08, 14. Dez. 2015 (CET)
- Da Elektrofisch offenbar nicht hier diskutieren will, verlinke ich mal seine Antwort auf WP:VM. Es geht ihm also um den Begriff "Populationsökologie". Das dumme ist nur, Höcke benutzt den Begriff in der Rede und die im Fliesstext verlinkte Tagesschauquelle benutzt ihn auch. Was soll man da tun? Quellen absichtlich falsch darstellen, weil einem nicht passt, was da geschrieben steht? Und weil einem ein Begriff nicht passt, werden dann gleich mehrere inhaltlich unabhängige Edits mit mehreren zum Teil neuen Quellen gleich mitrevertiert. Das würde ich destruktives Editierverhalten nennen. So ziemlich auf der gegenüberliegenden Seite von WP:AGF und WP:Bewahre immer einen kühlen Kopf. --Lukati (Diskussion) 22:47, 14. Dez. 2015 (CET)
- Man muss ja hier zwischen den Zeilen lesen. Also die Überschrift, die mit WP:BIO mMn nicht in Einklang gebracht werden kann, ist offenbar auch einen EW wert. Ich versuche es mal ohne den von Elektrofisch geächteten Begriff und den von JosFritz wider alle Regeln bevorzugten Titel. So klappte es ja vielleicht, zu einer sachliche Arbeit zurückzukehren. Im Moment steht da ja viel Unsinniges und auch viel nicht oder nur schlecht Bequelltes. --Lukati (Diskussion) 23:12, 14. Dez. 2015 (CET)
- Was fehlt Dir denn da, cher JosFritz? @JosFritz: Ich kann leider nicht Gedanken lesen. Der grösste Teil des Edits sind bitter benötigte Quellen. Die Umstände (NDR etc), wie über die Rede berichtet wurden, sind doch wohl nicht relevant. Hätte ja auch das ZDF sein können. --Lukati (Diskussion) 23:32, 14. Dez. 2015 (CET)
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- Da kommt offenbar nichts mehr. Ich setzte den Edit wieder ein. Dann kannst Du ja noch hinzufügen, was Dir da genau fehlte. --Lukati (Diskussion) 03:29, 16. Dez. 2015 (CET)
- Der Benutzer Elektrofisch hat auch ein Realleben. Da hier nun niemand auf die Idee kommt Höcke zu einem kompetenten Biologen zu machen, müssen wir seinem Begriffsdropping auch nicht folgen. Pseudowissenschaftler und Quacksalber aller Art berufen sich öfter auf unverstandene Begriffe, am liebsten auf bombastisch klingende die nach Möglichkeit niemand versteht um sich aufzuwerten. Nun wir verlinken weder die Aussagen die der kleine Akif über seine Geruchsabsonderungen macht mit etwa Anus noch mach es Sinn O-Töne unverstandener Biologie für Fachbegriffe zu halten.--Elektrofisch (Diskussion) 19:35, 15. Dez. 2015 (CET)
- Es verhält sich doch gerade umgekehrt. Seine Rede zeigt doch gerade, dass er sich an randständigen Wissenschaftlern orientiert und dazu nicht einmal merkt, wie er mit seinem genetischen Argument absoluten Schwachsinn von sich gibt. Wie sollen sich denn die Europäer in 100 Jahren oder 4 Generationen genetisch verändert haben? Mein eingefügter Satz Darin begründete er seine Forderung nach einer "grundsätzliche Neuausrichtung" dieser Politik unter anderem "populationsökologisch" ist übrigens beinahe verbatim aus der Originalquelle übernommen. Wir können Quellen nicht deshalb nicht zitieren, weil das Zitierte wie Namedropping daherkommt. In diesem Fall ist das Namedropping zudem entlarvend. --Lukati (Diskussion) 03:27, 16. Dez. 2015 (CET)
- Nö. So randständig ist das gar nicht, es handelt sich um eine durchaus fruchtbare Daumenregel. Das er sich eben nicht daran orientiert sondern die Sache nicht verstanden hat zeigt dieser Link auf das Blog der NZZ.--Elektrofisch (Diskussion) 09:01, 16. Dez. 2015 (CET)
- Und noch einer.--Elektrofisch (Diskussion) 12:04, 16. Dez. 2015 (CET)
- Zum Hintergrund könnte ich hier jetzt kiloweise den Absatz füllen, ich mache es mir leicht und verlinke auf meinen Artikel. -- Andreas Kemper talk discr 12:39, 16. Dez. 2015 (CET)
- Meine letzten beiden links sind welche zur biologischen Seite. Die ist medial offensichtlich unterentwickelt.--Elektrofisch (Diskussion) 13:04, 16. Dez. 2015 (CET)
- Wie gesagt: Höcke ist kein Biologe, sondern Rassist und Nazi. Es ist darum sinnvoll, seine Thesen auch als fachlichen Humbug zu entlarven. --JosFritz (Diskussion) 14:02, 16. Dez. 2015 (CET)
- Mit randständig meine ich dieses Buch und nicht die r/K-Theorie an sich. Du hast mich also falsch verstanden. Nochmals. Du lieferst keinerlei Argumente gegen meinen Edit. Und JosFritz, beantworte bitte die an Dich gerichtete obige Frage. Danke. --Lukati (Diskussion) 14:03, 16. Dez. 2015 (CET)
- Ich denke, das ist eher ´ne dumme Anmache und keine Frage. --JosFritz (Diskussion) 14:17, 16. Dez. 2015 (CET)
- +1 Und meine Antwort zur Sache hast du gelesen. Es handelt sich um den Missbrauch eines fachwissenschaftlichen Begriff. Der Missbrauch liegt unabhängig davon vor für wie fruchtbar oder valide man das Fachwissenschaftliche Modell hält. Der entscheidende Punkt ist, dass Höcke wenn er das denn ernstmeint a) einen genetischen Unterschied zwischen allen Afrikanern (und die sind auch genetisch heterogen!) und allen Europäern annehmen muss und das er b) erklären muss wie sich die Genetik der Europäer in den letzten 200 Jahren so grundlegend verändert hat, dass sie die von einer "afrikanischen" Geburtenzahl auf den heutigen Wert gesunken ist. c) sollte er auch nachweisen, dass der weltweit existente Zusammenhang von wirtschaftlicher Entwicklung und sinkender Geburtenrate es entweder etwa auch in Afrika nicht gilt oder auf einer massiven genetischen Änderung beruht. Und natürlich hätten die r-Strategen einen Vorteil ihre Gene durchzusetzen. Die Theorie mit K/R-Strategen funktioniert ja nur weil man überlebende Arten betrachtet. Die r-Strategen die sich zwar massig vermehrten, dabei aber ihr Habitat ruiniert haben sind schlicht ausgestorben.--Elektrofisch (Diskussion) 16:54, 16. Dez. 2015 (CET)
- Meine letzten beiden links sind welche zur biologischen Seite. Die ist medial offensichtlich unterentwickelt.--Elektrofisch (Diskussion) 13:04, 16. Dez. 2015 (CET)
- Zum Hintergrund könnte ich hier jetzt kiloweise den Absatz füllen, ich mache es mir leicht und verlinke auf meinen Artikel. -- Andreas Kemper talk discr 12:39, 16. Dez. 2015 (CET)
- Es verhält sich doch gerade umgekehrt. Seine Rede zeigt doch gerade, dass er sich an randständigen Wissenschaftlern orientiert und dazu nicht einmal merkt, wie er mit seinem genetischen Argument absoluten Schwachsinn von sich gibt. Wie sollen sich denn die Europäer in 100 Jahren oder 4 Generationen genetisch verändert haben? Mein eingefügter Satz Darin begründete er seine Forderung nach einer "grundsätzliche Neuausrichtung" dieser Politik unter anderem "populationsökologisch" ist übrigens beinahe verbatim aus der Originalquelle übernommen. Wir können Quellen nicht deshalb nicht zitieren, weil das Zitierte wie Namedropping daherkommt. In diesem Fall ist das Namedropping zudem entlarvend. --Lukati (Diskussion) 03:27, 16. Dez. 2015 (CET)
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- Was fehlt Dir denn da, cher JosFritz? @JosFritz: Ich kann leider nicht Gedanken lesen. Der grösste Teil des Edits sind bitter benötigte Quellen. Die Umstände (NDR etc), wie über die Rede berichtet wurden, sind doch wohl nicht relevant. Hätte ja auch das ZDF sein können. --Lukati (Diskussion) 23:32, 14. Dez. 2015 (CET)
- Man muss ja hier zwischen den Zeilen lesen. Also die Überschrift, die mit WP:BIO mMn nicht in Einklang gebracht werden kann, ist offenbar auch einen EW wert. Ich versuche es mal ohne den von Elektrofisch geächteten Begriff und den von JosFritz wider alle Regeln bevorzugten Titel. So klappte es ja vielleicht, zu einer sachliche Arbeit zurückzukehren. Im Moment steht da ja viel Unsinniges und auch viel nicht oder nur schlecht Bequelltes. --Lukati (Diskussion) 23:12, 14. Dez. 2015 (CET)
"Erklärung" der r/K-Theorie[Bearbeiten]
Wir haben eine seltsame und unbequellte "Erklärung" zur r/K-Theorie im Fliesstext stehen: Die von Höcke verwendeten Begriffe bezeichnen in der Biologie Unterschiede bei der Fortpflanzungsstrategie von Lebewesen. Während die „r-Strategie“ auf die Zeugung möglichst vieler Nachkommen setzt, um zumindest einigen Individuen das Überleben zu sichern, verfolgt die „K-Strategie“ das Konzept, weniger Nachkommen zu zeugen, deren Überleben aber durch Schutz und Pflege abgesichert wird. Letztere wird vor allem von größeren Säugetieren und insbesondere vom Menschen verfolgt. Im Gegensatz dazu kommt die „r-Strategie“ vor allem bei kleineren Arten zum Zug. Erstens braucht es so etwas nicht, da die Theorie im verlinkten Artikel dargestellt wird. Zweitens weist die "Erklärung" auf fehlendes biologisches Verständnis hin. Evolution ist blind, da wird nichts gesichert oder abgesichert. Es geht um Resourcenallokation und Adaptation an das Ökosystem. Es genügt vollkommen, dass Höcke die Theorie nicht versteht. Wir brauchen es ihm hier nicht nachzumachen. --Lukati (Diskussion) 04:56, 17. Dez. 2015 (CET)
- Und deshalb musst du so tun als habe Höcke wissenschaftliche Begriffe, wissenschaftlich gebraucht statt missbraucht? lass das! Und tu nicht so das Thema ist nicht neu, siehe eins drüber.--Elektrofisch (Diskussion) 06:57, 17. Dez. 2015 (CET)
taz-Artikel[Bearbeiten]
Dass Höcke sich auf Rushton stützt, wird als Meinung eines Wissenschaftlers widergegeben; da kann man schwer schreiben, das sei die Ansicht der taz. Dass Rushtons Werk rassistisch sei, ist POV, es gibt ja auch andere Meinungen. Wer einen Zeitungsartikel nicht kennt, sollte nicht an Formulierungen rumfummeln, die ihn zusammenfassen. Und wer revertiert, sollte als erster die Diskussionsseite aufsuchen. Was ich hiermit getan habe. --Φ (Diskussion) 15:41, 17. Dez. 2015 (CET)
- Schön, es steht aber in der aktuellen Formulierung - bitte lesen! - auch gar nicht drin, ob und wer das Werk als rassistisch bezeichnet. Darauf habe ich bewusst verzichtet. Es ist nämlich völlig irrelevant, ob irgendwer das Werk als rassistisch bezeichnet, den Du nicht bennenen kannst oder willst. Grüße, --JosFritz (Diskussion) 15:44, 17. Dez. 2015 (CET)
- a) Es ist nicht die Ansicht der taz, sondern von deren Quelle. b) Die taz nennt das Buch nicht. c) Dass Rushtons Werk (und das besteht aus mehr als dem einen Buch) als rassistisch bezeichnet wird, hast du einfach gelöscht. d) Der Ares-Vrelag kommt in der taz-Quelle nicht vor. Keine Verbesserung. --Φ (Diskussion) 15:48, 17. Dez. 2015 (CET)
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- (BK) a) irrelevant, da auf die Ansicht der Quelle, die Du immer noch nicht nennen willst (geheim? Artikel selbst nicht zur Hand?) verzichtet wird, kein Name = keine Relevanz. b) Ja, und? Das lässt sich leicht lösen durch Verschiebung der Fußnote. [Done, --JosFritz (Diskussion) 16:00, 17. Dez. 2015 (CET)] c) ja, siehe unter a: Von wem? Wenn Du das nicht klären kannst, uninteressant d) ja, und? Die Einfügung stammt nicht von mir, ich halte sie aber für sinnvoll und unschädlich. --JosFritz (Diskussion) 15:54, 17. Dez. 2015 (CET)
- Haltet mal den Ball flacher. Im Artikel über diesen Rassistenautoren gibt es Belege, denen muss man nur folgen. Was mir fehlt wäre ein deutliches Statement aus der Biologie. Er ist ja nicht nur moralisch ein AL sondern liegt hier auch noch biologisch daneben.--Elektrofisch (Diskussion) 15:52, 17. Dez. 2015 (CET)
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- Ja, und da steht auch, dass es umstritten ist.
- Es gibt keinen Konsens für JosFritzens Änderungen meiner Formulierung. Ich setze zurück. Belege bitte, was du im Artikel haben willst, aber denk dir nicht eigene Sachen aus und setz sie vor einen Einzelnachweis, dessen Inhalt du gar nicht kennst.
- In einem so aktuellen und viel beobachteten Artikel muss man genau belegen, bitte. --Φ (Diskussion) 16:00, 17. Dez. 2015 (CET)
- Gehe bitte auf die Hinweise ein und lies die Formulierung, statt Dich rumzuzanken. Hilfreich wäre, wenn Du mir den Artikel schicken könntest. --JosFritz (Diskussion) 16:02, 17. Dez. 2015 (CET)
- Es ist schon ein bisschen unverschämt, dass du es bist, der eine Formulierung geändert haben will, aber andern sagst, dass sie mal bitte gefälligst auf deine Hinweise eingehen sollen, findest du nicht. Meines Erachtens ist die Formulierung vollkommen OK so, wie ich sie eben wiederhergestellt habe. Wenn du willst, dass auf Hinweise eingegangen wird, kannst du das gerne selbst erledigen. --Φ (Diskussion) 16:05, 17. Dez. 2015 (CET)
- Gehe bitte auf die Hinweise ein und lies die Formulierung, statt Dich rumzuzanken. Hilfreich wäre, wenn Du mir den Artikel schicken könntest. --JosFritz (Diskussion) 16:02, 17. Dez. 2015 (CET)
- (BK) @Elektrofisch: Gute Idee. Ich bin, wie Höcke und Phi, leider kein Biologe. ;) Da fällt mir nur Benutzer:Achim Raschka ein. Oder vielleicht Benutzer:Toter Alter Mann. --JosFritz (Diskussion) 16:08, 17. Dez. 2015 (CET)
- Wie wäre es mit diesem bei ScienceBlogs - dem ist wenig hinzuzufügen. -- Achim Raschka (Diskussion) 16:21, 17. Dez. 2015 (CET)
- Vielen Dank. Wärst Du eventuell bereit, die relevanten Informationen einzufügen? Ich würde Dir da auch nicht reinpfuschen. --JosFritz (Diskussion) 16:32, 17. Dez. 2015 (CET)
- Oben hatte ich noch zwei ähnliche Links angegeben. Der zweite Link ist von der Qualität der deutlich bessere, der erste wg. NZZ die hier wohl seriösere Quelle. Ich finde den Buchtitel immer noch erhellender als eine weitere Zuschreibung, dass es sich um Rassismus handle. Wobei ja die noch deutlicher des Landtagspräsidenten schon von Lukati zensiert wurde.--Elektrofisch (Diskussion) 16:55, 17. Dez. 2015 (CET)
- (BK) Da hilft ggf. auch die Campus-Seite der ehrwürdigen (und in der Tat von mir geschätzten NZZ): [6] --Feliks (Diskussion) 16:57, 17. Dez. 2015 (CET) Mist, da hat die NZZ schon einer früher gefunden :-( --Feliks (Diskussion) 16:57, 17. Dez. 2015 (CET)
- JosFritz: Ich glaube nicht - ich denke, das Thema ist eh bereits deutlich ausgewaltzt und ich habe wenig Lust, mich mit Höcke zu befassen und dafür anderes liegenzulassen. Vor allem in den nächsten Wochen ist Zeit aus familiären Gründen eine wertvolle Ressource, trotz Urlaub. -- Achim Raschka (Diskussion) 17:03, 17. Dez. 2015 (CET)
- Dann schaffen wir das auch als Geisteswissenschaftler. Dir und Familie einen schönen Urlaub! --JosFritz (Diskussion) 17:06, 17. Dez. 2015 (CET)
- In meiner Version stand schon, dass Rushtons Ideen als rassistisch gelten. Ich glaube auch, dass sie das sind, aber das ist eben POV und kann nicht als Tatsache hingestellt werden, siehe WP:NPOV.
- Ich kann nicht erkennen, dass es den Artikel besser macht, wenn jetzt auch noch der Verlagsort und weitere, zusätzliche Informationen zu Rushton herbeiassoziiert werden, die mit Höcke allenfalls indirekt zu tun haben.
- Und noch einmal: Der taz-Artikel schreibt den Bezug auf Rushton einem Eppendorfer Arzt zu. Das Gegenteil lasse ich mir gerne am Artikeltext belegen, aber den habt ihr ja gar nicht gelesen. Diesen Bezug als Ansicht der taz hinzustellen ist handwerklich unsauber.
- Fast könnte man den Eindruck bekommen, als ob man mit diesem albernern Platzhirschgehabe absichtlich Jung-Altis oder andere Polittrolle einladen wolle zu überprüfen, ob alles, was im Artikel steht, auch sauber belegt ist und einen klaren Bezug zum Artikel hat. Hat es in der derzeitigen nämlich nicht. Schönen Dank. --Φ (Diskussion) 17:14, 17. Dez. 2015 (CET)
- Nix für ungut, Phi, Du hast also den Artikel in die Sperre getrieben, um die Information in den Artikel zu bekommen, dass die taz irgendwem, den Du bisher hier und im Artikel nicht nennen wolltest - nämlich, wie wir nun erfahren, "einem Eppendorfer Arzt" - den Bezug auf Rushton zuschreibt? Und wer sagt denn nun, dass die Äußerungen rassistisch sind, wie Du noch ausdrücklich noch einmal mit gerade diesem Beleg ergänzen möchtest: Die taz oder der mysteriöse "Eppendorfer Arzt"? Und das soll seriös sein und gegenüber der aktuellen Formulierung vorzuziehen? Dem möchte ich nicht folgen. --JosFritz (Diskussion) 17:22, 17. Dez. 2015 (CET)
- (BK) a) Der Titel des Buch ist selbst erklärend, b) der Verlag ist einschlägig, institutsnah sozusagen. Ich verstehe nicht warum man das durch eine schlechtere Formulierung tauschen muss. Höcke schwurbelt rum und vermeidet den Begriff Rasse. Nun seine Quelle ist da nicht so feige. Das kann man alles konkret benennen.--Elektrofisch (Diskussion) 17:29, 17. Dez. 2015 (CET)
- Ach, ich war das, der den Artikel in die Sperre trieb? Mit dreimal Rollback in nicht einmal zwei Stunden, ja? Ich war das also, und gar nicht du? Und du warst es dann wohl, der die Diskussion hier eröffnet hat? Seh ich das richtig?
- Wenn du meinst, der Arzt sollte genannt werden, dann füg den Namen doch ein, der Mann hat ja sogar einen eigenen Wikipedia-Artikel. Wenn du auf deiner Version beharrst, dann zitiere doch bitte die Formulierung aus dem taz-Artikel, in der explizit deutlich wird, dass sich die taz diese Ansicht zu eigen macht. Ich habe auch nach mehrmaliger Lektüre keine solche Formulierung gefunden.
- Ein Beleg, dass der Arzt das Buch meint und nicht Rushtons Vortragstätigkeit, den habt ihr sicher auch, nicht wahr?
- Vielleicht kann man bei der Gelegenheit auch noch erläutern, wieso hier der Ares-Verlag erwähnt werden muss, wo doch keine Informationsquelle vorliegt, die ihn in Zusammenhang mit Höcke erwähnt. Oder hab ich da einen eurer zahlreichen Belege übersehen?
- Ich bin schon sehr gespannt. Viele Grüße, --Φ (Diskussion) 17:34, 17. Dez. 2015 (CET)
- Unpassende Anrede entfernt, siehe WP:WQ, --Φ (Diskussion) 17:59, 17. Dez. 2015 (CET) Es handelt sich sozusagen um das hier relevante Hauptwerk des Rassisten. Es liegt auf deutsch vor. Erschienen in einem Verlag der dem Ort des Vortrags nahe ist. Du könntest oben die von mir eingebrachten Links ansehen. In einem findet sich eine wissenschaftliche Kritik, die 3 Arbeiten des Rassisten nennt, nebst Kritik daran. Kann natürlich sein, dass Höcke auch englischsprachige Rassistenliteratur schnabuliert hat. Aber du kannst sicher belegen, dass er einem Vortrag beiwohnte? Irgend ein Arzt besitz gleich welche etwa über einen Klempner hinausgehende Qualifikation etwas rassistisch zu finden?--Elektrofisch (Diskussion) 17:50, 17. Dez. 2015 (CET)
- Unpassende Anrede entfernt, siehe WP:WQ -- Andreas Kemper talk discr 11:44, 18. Dez. 2015 (CET)
- Wenn so klar ist, dass das Buch rassistisch ist, wieso wird es dann in der Wikipedia als umstritten bezeichnet? Meines Wissens hat es auch positive Rezensionen bekommen.
- Woher weißt du denn, dass Höcke dieses Buch gelesen hat? Vielleicht kennt er nur die Aufsätze und Vorträge von Rushton? Das ist doch alles unbelegt und spekulativ, nach der Methode: Alles, was negativ klingen kann, schreib ich mal in den Artikel rein, egal, ob es in den Belegen vorkommt oder nicht. Ich finde nicht, dass das saubere enzyklopädische Arbeit ist.
- Ich bin im Übrigen auch gar nicht dafgür, den Arzt hier anzuführen. Es ist aber nicht belegt, dass sich die taz seine Ansicht (die ich teile) zu eigen macht. Deswegen formuliert ich ja Angaben statt Ansicht. Ich begreife einfach nicht, wieso darum ein Edit War vom Zaun gebrochen werden muss. Schönen Gruß, --Φ (Diskussion) 17:59, 17. Dez. 2015 (CET)
- Also Schnuckelchen fand ich jetzt nett, das war doch nicht schwul gemeint. - Zur Sache: Du wolltest den Arzt nicht anführen, warum, darüber sind wir uns wohl einig. Stattdessen schwurbelst Du rum und schreibst was von "wird als rassistisch kritisiert". Geht nicht. Dann weglassen, aber nicht bewusst unklar bleiben. Und die Formulierung "gibt an" macht es nicht besser. Dann müsste es vielmehr heißen: "Die taz weist auf einen möglichen Zusammenhang hin". --JosFritz (Diskussion) 18:17, 17. Dez. 2015 (CET)
- Leuchtet mir nicht ein. Meine Formulierung gibt exakt die Beleglage wieder. Deine Formulierung, dass die taz diese Ansicht formulieren würde, geht aus dem Artikel nicht hervor, das hast du dir nur ausgedacht. --Φ (Diskussion) 18:22, 17. Dez. 2015 (CET)
- Phi, die ist - wie die Deinige - mittlerweile auch nicht mehr haltbar, nachdem Du freundlicherweise darauf hingewiesen hast, wie die Beleglage tatsächlich aussieht und was Du daraus gemacht hast. Nun würde ich - wenn der Artikel nicht gesperrt wäre - formulieren: "Die taz weist auf einen möglichen Zusammenhang zum Werk Rushtons hin". Als Beleg, dass das Werk rassistisch ist- bzw. die taz von "einem Eppendorfer Arzt" gehört habe, dass dem so sei - scheint der taz-Artikel nicht geeignet, und er wird dazu auch nicht benötigt, siehe dazu bereits oben die Ausführungen von Kollege E-Fisch und mir. --JosFritz (Diskussion) 18:32, 17. Dez. 2015 (CET)
- Wieso ist meine Formulierung nicht haltbar?
- Ansonsten von mir aus einverstanden, obwohl dein Vorschlag ziemlich schwurbelt. --Φ (Diskussion) 18:35, 17. Dez. 2015 (CET)
- Weil sie offen lässt, auf wen sich die taz bezieht, wenn dort in Passivkonstruktion angegeben wird, dass das Werk "als rassistisch kritisiert" werde. --JosFritz (Diskussion) 18:44, 17. Dez. 2015 (CET)
- Das hab ich absichtlich so formuliert. Was geht daran denn nicht? --Φ (Diskussion) 18:47, 17. Dez. 2015 (CET)
- Wikipedia sollte keine - zwar unausgesprochenen, aber zwingenden - Fragen in den Raum stellen, sondern sie beantworten. Die Formulierung beantwortet die zwingende Frage nicht, wer denn das Werk als rassistisch kritisiert. Und wenn wir dem abhelfen, indem wir Butter - bzw. "einen "Eppendorfer Arzt" - bei die Fische tun, wird´s komisch. Finden E-Fisch und ich. Also wollen wir das weglassen und verweisen stattdessen auf den Titel des Hauptwerks des von der taz nahegelegten spiritus rector. --JosFritz (Diskussion) 18:54, 17. Dez. 2015 (CET)
- (BK) Wie oben zu sehen war ich von alleine auf das Buch gekommen, was trivial ist wenn man nach den missbrauchten Fachbegriffen googelt und sich fragt hat schon mal wer dieses Modell Rechtsaußen missbraucht. Der Name und Kritik fällt in einem seriösen Werk zur Evolutionsbiologie für die Schule aus dem Springer-Wissenschaftsverlag. Zweitens haben wir den Blogbeitrag von Andreas Kemper auch oben verlinkt, der ebenfalls den Bezug R -> H darstellt. Nun meint auch jemand das offensichtliche in einem taz-Artikel. Alles kein Hexenwerk. Verlag und Buchtitel reichen eigentlich um zu zeigen wo da Höcke eine Anleihe genommen hat. Die Gegenbegriffe („lebensbejahende afrikanische Ausbreitungstyp“ vom „selbstverneinenden europäischen Platzhaltertyp“) scheinen mir massiv auch präbundesrepublikanisch zu sein, obwohl das Modell und sein rassistischer Missbrauch erst postfaschistisch ist. Dazu haben wir keine Quelle. Wir haben einen wegzensierten NS-Vorwurf durch den Landtagspräsidenten Thüringen. Rassismus müssen wier eigendlich nicht so oft benutzen. Das geht mit Hinweis auf Buchtitel und Buchverlag viel eleganter und wikifizierter. Ach ja das Vorwort ist von Volkmar Weiss.--Elektrofisch (Diskussion) 19:52, 17. Dez. 2015 (CET)
- Welchen Umfang sollte denn eine weitere Ergänzung zum Ursprung und zur Bewertung des Pamphlets haben? Inhaltlich sollte klar werden, dass Höcke nicht originell ist sondern Rushton Eins zu Eins übernimmt. ME auf keinen Fall mehr als ein oder zwei Sätze, aber darüber sollten wir uns einigen, bevor jemand anfängt zu formulieren. --JosFritz (Diskussion) 20:14, 17. Dez. 2015 (CET)
- +1--Elektrofisch (Diskussion) 20:18, 17. Dez. 2015 (CET)
- Das kulturkritische Geraune ist allerdings nicht der Tonfall des Buches, der stammt wohl von Höcke. VErmutlich in der konservativen Revolution und ihren Epigonen geklaut.--Elektrofisch (Diskussion) 06:51, 18. Dez. 2015 (CET)
- Ja, das fehlt auch noch komplett, wird bisher in den Medien auch nur am Rande thematisiert. --JosFritz (Diskussion) 07:01, 18. Dez. 2015 (CET)
- An der Stelle ist Andreas Kemper inkonsequent in der Interpretation. --Elektrofisch (Diskussion) 07:37, 18. Dez. 2015 (CET)
- Du meinst, weil Kemper das Plagiat und die unmodifizierte Übernahme des Rushtonschen Konstrukts durch Höcke betont? Man könnte es vielleicht so sehen, dass Höckes Grundideologie sicher aus der Konservativen Revolution stammt, aber die war ja in sich schon sehr heterogen, ein Minimalkonsens bestand nur in der Ablehnung und Verneinung. Zur Stütze seines völkischen Rassismus, der als Element der Höckeschen Weltanschauung wiederum ein halbes Jahrhundert älter ist als die KR, bedient sich Höcke auch "moderner" biologistischer Theorien, ohne diese groß zu modifizieren. --JosFritz (Diskussion) 07:52, 18. Dez. 2015 (CET)
- Ich meine diese Form des wissenschaftlichen Rassismus, zumal in der britisch/ us-amerikanischen Form ist eher nüchtern. Höcke ist dagegen bedeutungsschwanger und west herum, das hat was pseudoreligiöses. Die Brille des Populationsbiologen ist gar keine (die sind durchaus auch nüchtern oder anders emotional), es ist die Brille des deutschen Rassentheoretiker. Was Höcke mit Rushton gemeinsam hat, ist die Idee von der Trennung von "Afrikanern" und "Europäern" sowie zugehörigen, irgendwie erblichen Merkmalen bzw. Unterschieden die wiederum auch biologisch veränderungsstabil sind. (Das ist genau der Punkt wo aus einem wissenschaftlichen Modell eine unwissenschaftliche Analogie wird). Nur Höcke deutet diesen Unterschied wenn man so möchte irgendwie geschichtsphilosophisch, das ist rückschrittlicher als Rushton.--Elektrofisch (Diskussion) 08:36, 18. Dez. 2015 (CET)
- Du meinst, weil Kemper das Plagiat und die unmodifizierte Übernahme des Rushtonschen Konstrukts durch Höcke betont? Man könnte es vielleicht so sehen, dass Höckes Grundideologie sicher aus der Konservativen Revolution stammt, aber die war ja in sich schon sehr heterogen, ein Minimalkonsens bestand nur in der Ablehnung und Verneinung. Zur Stütze seines völkischen Rassismus, der als Element der Höckeschen Weltanschauung wiederum ein halbes Jahrhundert älter ist als die KR, bedient sich Höcke auch "moderner" biologistischer Theorien, ohne diese groß zu modifizieren. --JosFritz (Diskussion) 07:52, 18. Dez. 2015 (CET)
- An der Stelle ist Andreas Kemper inkonsequent in der Interpretation. --Elektrofisch (Diskussion) 07:37, 18. Dez. 2015 (CET)
- Ja, das fehlt auch noch komplett, wird bisher in den Medien auch nur am Rande thematisiert. --JosFritz (Diskussion) 07:01, 18. Dez. 2015 (CET)
- Welchen Umfang sollte denn eine weitere Ergänzung zum Ursprung und zur Bewertung des Pamphlets haben? Inhaltlich sollte klar werden, dass Höcke nicht originell ist sondern Rushton Eins zu Eins übernimmt. ME auf keinen Fall mehr als ein oder zwei Sätze, aber darüber sollten wir uns einigen, bevor jemand anfängt zu formulieren. --JosFritz (Diskussion) 20:14, 17. Dez. 2015 (CET)
- (BK) Wie oben zu sehen war ich von alleine auf das Buch gekommen, was trivial ist wenn man nach den missbrauchten Fachbegriffen googelt und sich fragt hat schon mal wer dieses Modell Rechtsaußen missbraucht. Der Name und Kritik fällt in einem seriösen Werk zur Evolutionsbiologie für die Schule aus dem Springer-Wissenschaftsverlag. Zweitens haben wir den Blogbeitrag von Andreas Kemper auch oben verlinkt, der ebenfalls den Bezug R -> H darstellt. Nun meint auch jemand das offensichtliche in einem taz-Artikel. Alles kein Hexenwerk. Verlag und Buchtitel reichen eigentlich um zu zeigen wo da Höcke eine Anleihe genommen hat. Die Gegenbegriffe („lebensbejahende afrikanische Ausbreitungstyp“ vom „selbstverneinenden europäischen Platzhaltertyp“) scheinen mir massiv auch präbundesrepublikanisch zu sein, obwohl das Modell und sein rassistischer Missbrauch erst postfaschistisch ist. Dazu haben wir keine Quelle. Wir haben einen wegzensierten NS-Vorwurf durch den Landtagspräsidenten Thüringen. Rassismus müssen wier eigendlich nicht so oft benutzen. Das geht mit Hinweis auf Buchtitel und Buchverlag viel eleganter und wikifizierter. Ach ja das Vorwort ist von Volkmar Weiss.--Elektrofisch (Diskussion) 19:52, 17. Dez. 2015 (CET)
- Wikipedia sollte keine - zwar unausgesprochenen, aber zwingenden - Fragen in den Raum stellen, sondern sie beantworten. Die Formulierung beantwortet die zwingende Frage nicht, wer denn das Werk als rassistisch kritisiert. Und wenn wir dem abhelfen, indem wir Butter - bzw. "einen "Eppendorfer Arzt" - bei die Fische tun, wird´s komisch. Finden E-Fisch und ich. Also wollen wir das weglassen und verweisen stattdessen auf den Titel des Hauptwerks des von der taz nahegelegten spiritus rector. --JosFritz (Diskussion) 18:54, 17. Dez. 2015 (CET)
- Das hab ich absichtlich so formuliert. Was geht daran denn nicht? --Φ (Diskussion) 18:47, 17. Dez. 2015 (CET)
- Weil sie offen lässt, auf wen sich die taz bezieht, wenn dort in Passivkonstruktion angegeben wird, dass das Werk "als rassistisch kritisiert" werde. --JosFritz (Diskussion) 18:44, 17. Dez. 2015 (CET)
- Phi, die ist - wie die Deinige - mittlerweile auch nicht mehr haltbar, nachdem Du freundlicherweise darauf hingewiesen hast, wie die Beleglage tatsächlich aussieht und was Du daraus gemacht hast. Nun würde ich - wenn der Artikel nicht gesperrt wäre - formulieren: "Die taz weist auf einen möglichen Zusammenhang zum Werk Rushtons hin". Als Beleg, dass das Werk rassistisch ist- bzw. die taz von "einem Eppendorfer Arzt" gehört habe, dass dem so sei - scheint der taz-Artikel nicht geeignet, und er wird dazu auch nicht benötigt, siehe dazu bereits oben die Ausführungen von Kollege E-Fisch und mir. --JosFritz (Diskussion) 18:32, 17. Dez. 2015 (CET)
- Leuchtet mir nicht ein. Meine Formulierung gibt exakt die Beleglage wieder. Deine Formulierung, dass die taz diese Ansicht formulieren würde, geht aus dem Artikel nicht hervor, das hast du dir nur ausgedacht. --Φ (Diskussion) 18:22, 17. Dez. 2015 (CET)
- Also Schnuckelchen fand ich jetzt nett, das war doch nicht schwul gemeint. - Zur Sache: Du wolltest den Arzt nicht anführen, warum, darüber sind wir uns wohl einig. Stattdessen schwurbelst Du rum und schreibst was von "wird als rassistisch kritisiert". Geht nicht. Dann weglassen, aber nicht bewusst unklar bleiben. Und die Formulierung "gibt an" macht es nicht besser. Dann müsste es vielmehr heißen: "Die taz weist auf einen möglichen Zusammenhang hin". --JosFritz (Diskussion) 18:17, 17. Dez. 2015 (CET)
- Unpassende Anrede entfernt, siehe WP:WQ, --Φ (Diskussion) 17:59, 17. Dez. 2015 (CET) Es handelt sich sozusagen um das hier relevante Hauptwerk des Rassisten. Es liegt auf deutsch vor. Erschienen in einem Verlag der dem Ort des Vortrags nahe ist. Du könntest oben die von mir eingebrachten Links ansehen. In einem findet sich eine wissenschaftliche Kritik, die 3 Arbeiten des Rassisten nennt, nebst Kritik daran. Kann natürlich sein, dass Höcke auch englischsprachige Rassistenliteratur schnabuliert hat. Aber du kannst sicher belegen, dass er einem Vortrag beiwohnte? Irgend ein Arzt besitz gleich welche etwa über einen Klempner hinausgehende Qualifikation etwas rassistisch zu finden?--Elektrofisch (Diskussion) 17:50, 17. Dez. 2015 (CET)
- Oben hatte ich noch zwei ähnliche Links angegeben. Der zweite Link ist von der Qualität der deutlich bessere, der erste wg. NZZ die hier wohl seriösere Quelle. Ich finde den Buchtitel immer noch erhellender als eine weitere Zuschreibung, dass es sich um Rassismus handle. Wobei ja die noch deutlicher des Landtagspräsidenten schon von Lukati zensiert wurde.--Elektrofisch (Diskussion) 16:55, 17. Dez. 2015 (CET)
- Vielen Dank. Wärst Du eventuell bereit, die relevanten Informationen einzufügen? Ich würde Dir da auch nicht reinpfuschen. --JosFritz (Diskussion) 16:32, 17. Dez. 2015 (CET)
- Wie wäre es mit diesem bei ScienceBlogs - dem ist wenig hinzuzufügen. -- Achim Raschka (Diskussion) 16:21, 17. Dez. 2015 (CET)
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Siehe zum Höcke-Rushton-Komplex jetzt auch ausführlich Andreas Kemper: Forderte Höcke bereits 2012 einen biologischen Rassismus? In: andreaskemper.wordpress.com vom 15. Dezember 2012. --JosFritz (Diskussion) 19:47, 17. Dez. 2015 (CET)
- Verstehe ich das richtig, ihr wollt den taz-Artikel ganz rauslassen? Gruß, --Φ (Diskussion) 09:27, 18. Dez. 2015 (CET)
- Moin Phi. Nein, nicht unbedingt. Ich kenne den Artikel zwar nur vom Hören-Sagen, weil ich mein taz-Passwort verschlampt habe und Du ihn nicht rausrückst, aber er weist ja wohl, so der bisherige Konsens, zumindest auf einen möglichen Zusammenhang zu Rushton hin. Es gibt Quellen, die diesen Zusammenhang eindeutiger benennen und belegen. Kemper publiziert zwar diesen Artikel nur in seinem Blog, ist aber ein ausgewiesener Experte für die AfD. Auf weitere mögliche Nachweise haben E-Fisch, Achim Raschka und Feliks hingewiesen. Keine der genannten Quellen würde ich ausschließen, auch nicht den taz-Artikel, weil der natürlich als "Qualitätsmedium" per se reputabel ist. Grüße, --JosFritz (Diskussion) 09:50, 18. Dez. 2015 (CET)
- Was heißt rausrückt? Ich hab ihn ja nur in Papierform. Soll ich ihn aus dem Altpapierkorb raussuchen und dir einscannen? --Φ (Diskussion) 09:53, 18. Dez. 2015 (CET)
- Von mir aus gern! Scannen war gestern, wenn Du ein ordentliches Handy hast, reicht ein Foto, ich kann das Ding dann verarbeiten und Du bekommst den Text im Gegenzug. :) Wenn es zuviel Mühe macht (kann ich natürlich auch verstehen) muss ich mich halt ne halbe Stunde ans Telefon klemmen. --JosFritz (Diskussion) 09:58, 18. Dez. 2015 (CET)
- Sie haben Post. --Φ (Diskussion) 10:35, 18. Dez. 2015 (CET)
- Leider nicht. Neulich wollte mir schon jemand eine Email schicken, die nie ankam, irgendwo bei Wikipedia ist der Wurm drin, an der Adresse liegt es nicht. Ich schicke Dir mal eine Leermail, vielleicht funktioniert es ja andersrum. --JosFritz (Diskussion) 11:32, 18. Dez. 2015 (CET)
- Sie haben Post. --Φ (Diskussion) 10:35, 18. Dez. 2015 (CET)
- Von mir aus gern! Scannen war gestern, wenn Du ein ordentliches Handy hast, reicht ein Foto, ich kann das Ding dann verarbeiten und Du bekommst den Text im Gegenzug. :) Wenn es zuviel Mühe macht (kann ich natürlich auch verstehen) muss ich mich halt ne halbe Stunde ans Telefon klemmen. --JosFritz (Diskussion) 09:58, 18. Dez. 2015 (CET)
- Was heißt rausrückt? Ich hab ihn ja nur in Papierform. Soll ich ihn aus dem Altpapierkorb raussuchen und dir einscannen? --Φ (Diskussion) 09:53, 18. Dez. 2015 (CET)
- Moin Phi. Nein, nicht unbedingt. Ich kenne den Artikel zwar nur vom Hören-Sagen, weil ich mein taz-Passwort verschlampt habe und Du ihn nicht rausrückst, aber er weist ja wohl, so der bisherige Konsens, zumindest auf einen möglichen Zusammenhang zu Rushton hin. Es gibt Quellen, die diesen Zusammenhang eindeutiger benennen und belegen. Kemper publiziert zwar diesen Artikel nur in seinem Blog, ist aber ein ausgewiesener Experte für die AfD. Auf weitere mögliche Nachweise haben E-Fisch, Achim Raschka und Feliks hingewiesen. Keine der genannten Quellen würde ich ausschließen, auch nicht den taz-Artikel, weil der natürlich als "Qualitätsmedium" per se reputabel ist. Grüße, --JosFritz (Diskussion) 09:50, 18. Dez. 2015 (CET)
Es gibt ein neues bpb-Dossier zum Thema Rassismus. Höckes Variante ist aber wohl noch nicht eingearbeitet. --JosFritz (Diskussion) 14:41, 18. Dez. 2015 (CET)
Wie absehbar[Bearbeiten]
Es kracht, Petry muss handeln. --JosFritz (Diskussion) 15:49, 18. Dez. 2015 (CET)
- Der Höcke hat zu früh die Maske fallen lassen. Das muss man als Parteivorstand jetzt öffentlich ganz ganz dolle reklamieren. Man könnte ja sonst meinen, die AfD wäre… …Wer baut die Ergänzung aus den neuen Belegen ein? --Jens Best (Diskussion) 19:55, 18. Dez. 2015 (CET)
Verortung im nationalsozialistischen Spektrum[Bearbeiten]
Komisch. Finde ich weder bei Joseph Goebbels noch bei Alfred Rosenberg. Bei Mussolini fehlt auch «Verortung im faschistischen Spektrum» und sogar bei Berlusconi «Verortung im rechtspopulistischen Spektrum». Aber, ach ja, ich vergaß, da wird ja keine Tagespolitik betrieben, oder @user:Mautpreller, user:Amberg etc. --Kängurutatze (Diskussion) 18:39, 18. Dez. 2015 (CET)
- Und was folgt jetzt daraus? Einen Abschnitt Ideologische Einordnung gibt es in den von dir genannten Lemmata ja auch nicht. Alfred Rosenberg hat immerhin einen Abschnitt Nationalsozialismus. Tja. --Φ (Diskussion) 18:45, 18. Dez. 2015 (CET)
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- Amüsanterweise geht es bei Rosenberg da nicht um die ideologische, sondern um die zeithistorische Einordnung. Ich weiß gar nicht, wie ich das bei Angelo Tasca oder J. Edgar Hoover gehalten habe. Ich glaube auch chronologisch, nicht ideologisch. Welche Ideologie vertritt eigentlich Horst Mahler? Bei Jimbo Wales gibt es bestimmt auch keine «Verortung im libertären Spektrum». --Kängurutatze (Diskussion) 18:58, 18. Dez. 2015 (CET)
Sonst fällt mir dazu nichts ein. Hoffentlich werde ich jetzt nicht wieder wegen Verstoßes gegen WP:BIO verknackt. --JosFritz (Diskussion) 19:20, 18. Dez. 2015 (CET)
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- Ich weiß nicht recht, warum ich angepingt wurde, aber – wenn es denn erwünscht ist – mein Kommentar:
- Dass Goebbels und Rosenberg zum "nationalsozialistischen Spektrum" zu zählen sind, ergibt sich schon aus dem Umstand, dass sie hochrangige Mitglieder der nationalsozialistischen Partei waren. Gleiches gilt für Mussolini und das "faschistische Spektrum". Wenn Höcke im "rechtsextremen Spektrum" verortet wird, ergibt sich das aber noch nicht zwangsläufig aus seiner AfD-Mitgliedschaft, da die Partei insgesamt bisher nicht unbedingt als "rechtsextrem" eingestuft wird (oder eine solche Einstufung zumindest umstritten ist). Trotzdem würde ich die neutralere Formulierung "Ideologische Einordnung" vorziehen. --Amberg (Diskussion) 19:37, 18. Dez. 2015 (CET)
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- Und am Rande war Rosenberg ein verurteilter Kriegsverbrecher, Höcke dagegen nur ein Oppositionspolitiker mit einer politischen Position. Seine praktische Politik ist also gar nicht anders darstellbar als über die Einordnung in ein politisches Spektrum.--Elektrofisch (Diskussion) 20:55, 18. Dez. 2015 (CET)
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"Als neuer Shootingstar der Bewegung gilt jetzt der Gymnasiallehrer Björn "crazy" Höcke, der immer so redet, als ob er zu oft "Triumph des Willens" geguckt hat." (Jan Fleischhauer in der Spiegel)[7]--Elektrofisch (Diskussion) 21:25, 29. Dez. 2015 (CET)
- Anscheinend ist Höcke kein Nazi sondern Protagonist der nationalistisch-völkischen Bewegung:
- „Aber wer das Denken, Reden und Handeln von Björn Höcke verstehen will, muss etwas tiefer in die deutsche Geschichte und jene der völkischen Bewegung eintauchen. Denn Höcke und viele Protagonisten von AfD oder Pegida beziehen sich nicht auf den Nationalsozialismus, sondern auf dessen Vorläufer – auf die sogenannten Jungkonservativen und die Konservative Revolution. Für sie war das Volk ein Organismus, an dem jede und jeder seinen biologisch vorbestimmten Platz hat (die Frau jenen der Kinderaufzucht).“ AfD: Höcke ist kein Nazi
- Das macht die Sache aber auch nicht besser. --87.155.245.2 15:40, 19. Jan. 2016 (CET)
- In dem Artikel wird die Verbindung zu Thorsten Heise unterschlagen. -- Andreas Kemper talk discr 17:52, 19. Jan. 2016 (CET)
Unnötiges Punzieren[Bearbeiten]
Unnötiges Punzieren. Dafür gibt es verlinkte Artikel. --Lukati (Diskussion) 09:28, 26. Dez. 2015 (CET)
- Es handelt sich um a) leserfreundliche Ergänzungen, da das Fakt ja nicht mal von dir bestritten wird, b) um den Namen eines politischen Weggefährten von Höcke. Oder "punziert" jetzt schon die Erwähnung des Institutsbetreibers? Wenn man die Rede hört ist da auch von der Beziehung und dem Ort ausdrücklich die Rede.--Elektrofisch (Diskussion) 09:34, 26. Dez. 2015 (CET)
- (ergänzend nach BK) - Es kann nicht davon ausgegangen werden, dass der normale Leser weiss, um welche Art Institut es sich handelt. Gerade weil der Begriff Institut nicht geschützt ist in Deutschland und deswegen jedermann alles Mögliche als "Institut" bezeichnen kann, ist eine knappe leserfreundliche Einordnung sinnvoll. Gleiches gilt für die Person Götz Kubitschek, der als relevante Person im neurechten Spektrum auch genannt werden kann, um dem Leser eine Einordung zu geben, die sich durch den Namen des "Institutes" nicht erschliesst. --Jens Best (Diskussion) 09:36, 26. Dez. 2015 (CET)
- (BK) Verlinkte Artikel sind leserfreundlich, denn die bestehen in der Regel aus mehr als einem Adjektiv. Wir sollten uns zudem um Quellen bemühen. Der ganze Abschnitt ist miserabel bequellt. Ich hatte da ja einige Quellen eingebaut, die alle wieder rausgeflogen sind. Diese Quelle war eine der ersten, die die Sache ins Rollen brachte. Man beachte übrigens die fehlende Punzierung. --Lukati (Diskussion) 09:55, 26. Dez. 2015 (CET)
-
- Ich sehe in deiner Aussage kein Argument gegen den Inhalt, den du gelöscht hast. Bitte bringe Argumente oder am Ende der Sperre wird es wieder eingefügt. --Jens Best (Diskussion) 09:59, 26. Dez. 2015 (CET)
- Wohl eher so: Du willst die genannten Argumente nicht erkennen. --Lukati (Diskussion) 08:36, 28. Dez. 2015 (CET)
- Wohl eher so: Du willst die genannten Argumente nicht erkennen.--Elektrofisch (Diskussion) 08:41, 28. Dez. 2015 (CET)
- Da kommt bei mir doch gleich die unwesentliche und nicht ernst gemeinte Frage auf, ob Papageien nun r oder K Strategen sind. Ich würde auf K tippen. --Lukati (Diskussion) 12:35, 28. Dez. 2015 (CET)
- Schätzchen, die Frage könnte ich dir sogar beantworten. Sie hat aber nix mit dem Artikelgegenstand zu tun. Höcke ist für mich ein n-Stratege.--Elektrofisch (Diskussion) 13:44, 28. Dez. 2015 (CET)
- Da kommt bei mir doch gleich die unwesentliche und nicht ernst gemeinte Frage auf, ob Papageien nun r oder K Strategen sind. Ich würde auf K tippen. --Lukati (Diskussion) 12:35, 28. Dez. 2015 (CET)
- Wohl eher so: Du willst die genannten Argumente nicht erkennen.--Elektrofisch (Diskussion) 08:41, 28. Dez. 2015 (CET)
- Wohl eher so: Du willst die genannten Argumente nicht erkennen. --Lukati (Diskussion) 08:36, 28. Dez. 2015 (CET)
- Ich sehe in deiner Aussage kein Argument gegen den Inhalt, den du gelöscht hast. Bitte bringe Argumente oder am Ende der Sperre wird es wieder eingefügt. --Jens Best (Diskussion) 09:59, 26. Dez. 2015 (CET)
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Das Attribut ist wichtig, weil nicht jede*r auf Anhieb weiß, dass das Institut für Staatspolitik quasi das neurechte Institut schlechthin ist. Zudem ergibt sich die Relevanz dieses Abschnitts gerade auch daraus, dass das Institut neurechts ist. Die Überschrift "Rede an einem neurechten Institut" würde mehr Sinn machen als die Überschrift "Rede am Institut für Staatspolitik". Am sinnvollsten ist allerdings der Status Quo. -- Andreas Kemper talk discr 12:42, 28. Dez. 2015 (CET)
- Ich denke es würde auch Sinn machen die ganze Rede zu betrachten, das pseudbiologische Gefasel ist nämlich in der Rede nur ein Punkt der wenig FDGO konform ist.--Elektrofisch (Diskussion) 13:47, 28. Dez. 2015 (CET)
Staatsanwaltschaft ermittelt: http://www.taz.de/Verdacht-der-Volksverhetzung/!5264296/ --Elektrofisch (Diskussion) 21:11, 28. Dez. 2015 (CET)
Erg. "neurechten, von Götz Kubitschek gesteuerten" gem Andreas Kemper, Elektrofisch, Jens Best, JosFritz. --JosFritz (Diskussion) 09:10, 30. Dez. 2015 (CET)
Gutachten Prof. Patzelt[Bearbeiten]
Der Machtkampf in der AfD zwischen dem wohl noch verfassungskonformen Flügel einerseits und dem völkisch-nationalistisch-rassistischen Flügel andererseits dürfte jetzt vollends eskalieren. Petry (mutmaßlich) hat bei ihrem Freund Professor Patzelt ein Gutachten über Höckes Rassentheorie, die er im Rahmen einer Rede beim "Institut für Staatspolitik" referiert hatte, in Auftrag gegeben. Urteil: klar rassistisch. [8] Mutmaßlich dürfte das Gutachten der ziemlich in Bedrängnis geratenen Petry dazu dienen, im Bundesvorstand doch noch irgend welche Ordnungsmaßnahmen gegen Höcke durchzusetzen. Höcke sammelt ja bereits seine Truppen, um Petry zu stürzen. --Mittelfeldspieler (Diskussion) 09:06, 1. Jan. 2016 (CET)
- Dafür braucht Frau Petry ein Gutachten? Die ist merkbefreit. Im übrigen ist so eine Flügellei eher ein Freispruch für Petry als ein Urteil über Höcke. Höcke unterscheidet sich von allen anderen völkisch-nationalistischen-rassistischen Politikern der Partei - und der entsprechenden Parteiprogrammatik - eben nicht durch Rassismus, sondern dadurch das er sich eine kleine Rassentheorie gebastelt hat, die über Deutschmark, Ausländer kosten und passen nicht zu "uns" hinausgeht. Nebenbei hat er sich privat vorgenommen den Kampf um die Wiegen aufzunehmen. Die anderen AfD-Nichtpolitiker sind nicht weniger rassistisch, sie sind nur entweder zu doof das richtig benennen zu können oder zu schlau das zu tun. Das Spannende an der Höckerede ist auch nicht die schlecht geklaute Rassentheorie, sondern wie er nebenbei die Demokratie abschaffen möchte und einen Staat ohne (System-)Politiker aber mit Lehrern und sehr explizit: Soldaten als Ideal entwirft. Das zeigt viel mehr als der Blödsinn den er mit dem Rückgriff auf Biologie gebracht hat.--Elektrofisch (Diskussion) 11:20, 1. Jan. 2016 (CET)
- Die Mittelbraunen lassen sich beim Leichtbraunen ein Gutachten erstellen, dass der Totalbraune nicht zu ihnen passt. --Jens Best (Diskussion) 12:08, 1. Jan. 2016 (CET)
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- Beim Satz über Patzelt könnte dem Gutachter noch das Adjektiv Pegida-nah beigefügt werden; wie man an seinem Personenartikel sieht, ist das eine relativ unumstrittene Tatsache, die ihm auch von seinen wissenschaftlichen Kollegen mittlerweile regelmäßig attestiert wird. Das nicht zum Zwecke einer angeblichen Stigmatisierung oder Anprangerung Patzelts, sondern um dem sich bereits abzeichnenden Muster der natürlich auch in der WP tätigen Fans Höckes und des rechten Parteiflügels entgegenzuwirken, die Patzelt jetzt als: "Linksfaschisten" und: "linksgrün versifften Gutmenschen" verunglimpfen. Daß Patzelt darüberhinaus auch Blättern wie Junge Freiheit und Blaue Narzisse, die aus Sicht von Politikwissenschaftlern wie des VS eindeutig der Neuen Rechten angehören, bedenkenlos Interviews gibt (was ihn also noch weniger: "linksgrün versifft" macht), wurde dagegen bisher konsequent vom bereits einschlägig bekannten Lukati (und ein, zwei Leuten, die sich mindestens seit Monaten primär zu dem Zweck in die WP einloggen, um für ihn Partei zu ergreifen), der vor wie nach dem Abgang Luckes die AfD nachwievor in einer Reihe relevanter Artikel vehement zur harmlosen Mitte zu verharmlosen versucht, konsequent aus seinem Artikel rausgehalten. --2003:71:4E23:7B67:1151:D62:3D60:CE4F 16:22, 1. Jan. 2016 (CET)
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- Ob Patzelt "Pegida-nah" ist oder nicht, ist umstritten, was ihm von wem vorgeworfen wird, steht in seinem Artikel drin oder gehört dort rein. Ohne Not sollte sich Wikipedia dazu nicht positionieren, Lukatis Meinung oder Verhalten ist mE in keiner Hinsicht relevant. --JosFritz (Diskussion) 16:36, 1. Jan. 2016 (CET)
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- Da würde ich doch gerne mal wissen, wo das außerhalb eines Kreises von WP-Autoren, die die AfD insgesamt und auch wiederholt deren rechten Flügel verteidigen, umstritten sein soll. Ob Patzelt das selber so sieht, ist darüberhinaus eine andere Frage. --2003:71:4E23:7B67:1151:D62:3D60:CE4F 17:03, 1. Jan. 2016 (CET)
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- Bisher gibt es die Vorwürfe von StudentInnen und Studenten und einigen Kollegen an seiner Uni, die sich auf den Schlips getreten fühlen. Habe ich in Patzelts Artikel übrigens selbst ergänzt. Das reicht aber nicht, um eine „Pegida-Nähe“ als Fakt festzuschreiben. --JosFritz (Diskussion) 18:34, 1. Jan. 2016 (CET)
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Über Patzelt müssen wir uns hier nicht streiten, Leute. Relevant ist er in diesem Artikel ja nur in Zusammenhang mit dem Höcke-"Gutachten". --Mittelfeldspieler (Diskussion) 19:38, 1. Jan. 2016 (CET)
(BK) Mich interessiert der Pegidaversteher Patzelt nicht. Mich interessiert die Führungsschwäche der Partei, die einen Gutachter braucht um einen Rechtsaußen politisch in die Schranken zu verweisen.--Elektrofisch (Diskussion) 19:43, 1. Jan. 2016 (CET)
- Natürlich sagt das eine Menge über die Partei und die Machtverhältnisse in ihr. Offensichtlich ist Höcke schon der heimliche Chef und Petry muss zu Verzweiflungstaten greifen. Die ihr am Ende mehr schaden als nützen. Aber ist das artikelrelevant? ;) --Mittelfeldspieler (Diskussion) 20:00, 1. Jan. 2016 (CET)
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- So wenig wie ein Gutachten, dass das offensichtliche bestätigt. Beim Papst fragt auch niemand nach seiner Mitgliedschaft in der kath. Kirche oder fertigt Gutachten darüber an.--Elektrofisch (Diskussion) 20:36, 1. Jan. 2016 (CET)
Da werden auch noch bald andere Gutachten kommen. Thüringens MP Ramelow hat mit seinem ironischen Kommentar auf Twitter unbewusst schon gezeigt, wie Höcke seine Verteidigungsstrategie anlegen wird. Ramelow hat gemeint, dass Höcke mit seinen 4 Kindern dann ja wohl der afrikanischen r-Strategie zuzuordnen sei. Es ist auch mit Sicherheit davon auszugehen, dass Höcke die in früheren Zeiten viel höhere Kinderzahl in Deutschland bekannt ist. Dies werden seine Argumente sein, dass seinen Aussagen kein rassistische Motivation zugrunde gelegen habe. Und was vor allem mit der Biologie in Verbindung stehenden Begriffen wie "phylogenetisch und "Evolution" betrifft, so werden diese durchaus auch in gesellschaftsspezifischen Entwicklungen gebraucht (Evolution als eine allmähliche Entwicklung im Gegensatz zu Revolution - Höcke bezeichnet ja die AFD auch als "letzte evolutionäre Chance") Der Begriff der Phylogenese wird wiederum auch in der Technik verwendet. Das sind die Argumente, die Höcke zu seiner Verteidigung gegen die Rassismusvorwürfe vorbringen wird. Die Frage ist nur, ob er hier bewusst provozieren wollte. (Aus welchen Gründen auch.) Am treffendsten scheint mir die Charakterisierung des AFD-Vorsitzenden Meuthen: "„Seine Ausführungen sind sachlich unsinnig, entbehren wissenschaftlicher Substanz und laden zu Fehldeutungen als rassistische Aussagen geradezu ein“.85.216.67.101 01:49, 2. Jan. 2016 (CET)
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- Es handelt sich um offenkundig um rechtsextreme Provokationen. Höcke hat ja gewusst, dass das Video veröffentlicht wird. Immerhin waren mehrere(!) Kameras auf ihn gerichtet. Es war kein Vortrag primär für die Anwesenden, sondern für die Öffentlichkeit. Denn mit den Anwesenden wurde im Anschluss, als die Kameras ausgeschaltet waren, Klartext gesprochen. Während des Vortrags hat er es bei Provokationen eines Borderline-Rechtsextremismus belassen. Höcke praktiziert hier das Muster, zweideutige Aussagen zu treffen, von denen jeder, der Näher mit Höcke und auch dem Milieu, in dem er sich bewegt, befasst ist, weiß, dass die eine Deutung (hier: Höcke ist Rassist) richtig ist, während sich die rechten Provokateure gegenüber dem weniger informierten Bevölkerungsteil auf die andere mögliche Deutung ("Ach, da haben wir nur ein paar Worte missverständlich verwendet") zurückziehen. Ziel ist es, sich einmal mehr als "Opfer" der "Political Correctness" zu stilisieren sowie langsam aber nachhaltig rechtsextremes Denken salonfähig zu machen. --Mittelfeldspieler (Diskussion) 16:21, 2. Jan. 2016 (CET)
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- Es ist übrigens kein Zufall, dass es durch die AfD Sachsen-Anhalt erst vor kurzem eine weitere rechtsextreme Provokation gab. Der Landesvorsitzende Poggenburg verwendete schrieb auf der offiziellen Facebookseite seines Landesverbandes von der "Verantwortung für die Volksgemeinschaft". Poggenburg verteidigte dann seine Äußerungen mit einer absolut dümmlichen bzw. sich dumm stellenden Begründung, die allerdings auf das Klientel (eher weniger gebildet), auf das die "neue" AfD abzielt, wohl verfangen dürfte [9]. Der Landesverband Sachsen-Anhalt untersteht übrigens de facto ebenfalls Höcke. Poggenburg ist dessen Lehrling und williger Vollstrecker. Mitglieder des Landesvorstandes der AfD Sachsen-Anhalt arbeiten für die Thüringer AfD-Landtagsfraktion, darunter der Wahlkampfleiter und Listenkandidat Nr. 2 Daniel Roi. --Mittelfeldspieler (Diskussion) 16:30, 2. Jan. 2016 (CET)
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- Und die Erde ist eine Scheibe. Mich interessieren die Höckeschen Andeutungen zur Aufhebung von Parteien, Politik und Demokratie mehr.--Elektrofisch (Diskussion) 10:31, 2. Jan. 2016 (CET)
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- Tja. Statt voneinander und von uns abzuschreiben sollten ein paar Kollegen bei den Leitmedien eine Stunde ihrer Lebenszeit opfern, um den Erguss in Gänze anzusehen und zu rezipieren, damit wir hier auch was dazu schreiben dürfen. Sonst heißt es nachher wieder, Mein Kampf hätte halt keiner gelesen. --JosFritz (Diskussion) 10:38, 2. Jan. 2016 (CET)
- Aber das schreiben ihre Kollegen dann doch hier einfach ab.--Elektrofisch (Diskussion) 17:19, 2. Jan. 2016 (CET)
- Tja. Statt voneinander und von uns abzuschreiben sollten ein paar Kollegen bei den Leitmedien eine Stunde ihrer Lebenszeit opfern, um den Erguss in Gänze anzusehen und zu rezipieren, damit wir hier auch was dazu schreiben dürfen. Sonst heißt es nachher wieder, Mein Kampf hätte halt keiner gelesen. --JosFritz (Diskussion) 10:38, 2. Jan. 2016 (CET)
Focus-Artikel[Bearbeiten]
„München. Der thüringische AfD-Vorsitzende Björn Höcke hat engere Verbindungen in die rechte Szene als bisher bekannt. Das berichtet das Nachrichtenmagazin FOCUS unter Berufung auf parteiinterne E-Mails und Zeugenaussagen. Bereits im Mai 2014 beschwerte sich Höckes heutiger Wahlkreisbüroleiter Jürgen Pohl schriftlich, weil AfD-Mitglieder in Erfurt eine Demonstration gegen die NPD unterstützt hatten. Die NPD sei eine „legale Partei“, sie Repressionen zu unterwerfen „schlicht verfassungswidrig“, schreibt Pohl in einer E-Mail an Höckes private Adresse und an dessen persönlichen Referenten Gerhard Siebold, die FOCUS vorliegt. „Kann mir einer sagen, was ist Extremismus, und was ist schlecht daran?“, so Pohl weiter. Laut Zeugenaussagen hat sich die thüringische AfD unter der Führung von Höcke zu einem Sammelbecken für Rechtsextreme entwickelt. So war Paul Latussek, wegen der Verharmlosung des Judenmordes als Volksverhetzer verurteilt, bereits ein AfD-Mitglied der ersten Stunde. Rüdiger Schmitt, Chef des Gothaer AfD-Kreisverbands, rühmt sich heute damit, Ausländer in Arnstadt zu fotografieren und bei der Polizei zu melden. Torben Braga, Sprecher der Deutschen Burschenschaft, die überlegte, den Ariernachweis wieder einzuführen, arbeitet befristet in Höckes Landtagsfraktion. Und schon im Frühjahr 2014 tauchten nach Teilnehmerangaben bei einer AfD-Veranstaltung in Sömmerda NPD-Leute auf. Stefan Möller, Sprecher der thüringischen AfD und parlamentarischer Geschäftsführer, räumte auf FOCUS-Anfrage ein, dass Schmitt „ein verdächtiges Fahrzeug mit ausländischem Nummernschild und Fahrer“ fotografiert habe. Keineswegs aber sei es dabei um wahllose Aufnahmen von Ausländern gegangen. Vielmehr habe Schmitt eine Handy-Gruppe organisiert, in der besorgte Bürger Informationen austauschen könnten. Grund sei eine „untypische plötzliche Kriminalitätsentwicklung“, in deren Zusammenhang „ausländische Fahrzeuge und Bettler“ beobachtet worden seien. Zu den NPD-Leuten bei AfD-Veranstaltungen teilte Möller mit, dass Bürgerversammlungen der AfD allen Interessierten offen stünden. „In den meisten Fällen sind uns die Bürger, die unsere Veranstaltungen besuchen, persönlich nicht bekannt.“ Zur E-Mail von Höckes Mitarbeiter Pohl wollte sich der AfD-Sprecher nicht äußern. Der Sachverhalt liege lange zurück, eine Aufarbeitung sei in der Kürze der Zeit nicht möglich.“
--Corvus2016 (Diskussion) 07:02, 9. Jan. 2016 (CET)
Hier ist der gesamte Text im gedruckten Magazin (hat es in sich): http://txt.do/5phih
Dieter Stein belastet Björn Höcke[Bearbeiten]
Hier das relevante Zitat aus dem aktuellen Focus:
- "'Als junger Lehrer kam er auf mich zu und fragte, wie er sich mit seinen Ansichten im Schuldienst verhalten solle', erinnert sich Karlheinz Weißmann. Der konservative Publizist hat zusammen mit Götz Kubitschek das Institut für Staatspolitik (IfS) auf dem Rittergut Schnellroda gegründet, jene rechte Denkfabrik, in der Höcke seine umstrittene Afrikanerrede gehalten hat. Inzwischen hat sich Weißmann vom IfS getrennt. Weißmann, selbst Lehrer, rät Höcke: 'Entweder du kämpfst mit offenem Visier, aber dann steht womöglich bald die Antifa vor deiner Tür. Oder du konzentrierst dich auf deine Beamtenlaufbahn und behältst deine Meinung für dich.' Höcke entscheidet sich fürs Abtauchen. Vorerst.
- Im März 2007 besucht er eine Veranstaltung rechtskonservativer Publizisten in Fulda. Er kommt mit Dieter Stein ins Gespräch, dem Chefredakteur der Wochenzeitung 'Junge Freiheit'. 'Er kam mir damals schon wie ein Erleuchteter vor, der sich für zu Höherem berufen hält', sagt Stein. 'Als ich ihn fragte, ob er Lust hätte, gelegentlich als Autor für die ,Junge Freiheit' zu arbeiten, sagte er, er wolle wegen seines Berufs als Lehrer nur unter Pseudonym schreiben.'" (Hannes Vogel/ Andreas Niesmann: Sein Kampf, in: Focus, 09.01.2016; Ausgabe: 02; Seite: 42-46)
Das ist ein kompletter Widerspruch zur Selbstinszenierung Höckes, der erst ab 2013 in die Politik gegangen sein will. Und die These dass er 2011/ 2012 unter dem Pseudonym "Landolf Ladig" Texte für Magazine seines Bekannten Thorsten Heise geschrieben hat, wird noch sehr viel plausibler. -- Andreas Kemper talk discr 12:59, 9. Jan. 2016 (CET)
- Ja, Höcke inszeniert sich ohne Ende. Der hält sich wirklich für den Messias der Deutschen. --Corvus2016 (Diskussion) 17:10, 9. Jan. 2016 (CET)
Man solle ja bedenken, das Höcke als Geschichtslehrer auch hinreichend politische Bildung über Demokratie genossen hat. Wenn er Ungewöhnliches äußert/schreibt geschieht das nicht aus Unwissenheit oder Nachplapperei, die man einem Dorftrottel zu seiner Entlastung unterstellen müsste. Die IfS Rede zeigt (neben Ort und Kumpanei) eine Reihe Vorstellungen die für ein voll entwickeltes rechtsextremes Weltbild sprechen und dieses offensichtlich auch noch mit einem Überbau. So was braucht Jahre, wenn man es nicht anhand von irgend einem Schulungstext auswendig gelernt hat. Diese Inszenierung im IfS mit dem Lebensentwurf Lehrer/Soldat den man haben könne, wenn die Politik nicht einen dazu zwingen würde ist ja auch schon eine sehr explizite antipolitische, antiparlamentarische und männlich-virile Vorstellung. Das ist keine Vorstellung die in einem oder in wenigen Punkten mit der konkreten parlamentarischen Demokratie unzufrieden ist. Auch der Überbau bemüht sich da ja redlich. Er wird spätesten während des Studiums da irgendwo intensiv gelernt/ diskutiert haben. Ich tippe ja immer noch auf einen JF-Leserkreis.--Elektrofisch (Diskussion) 19:12, 9. Jan. 2016 (CET)
- Den Ausführungen kann ich nur zustimmen. Die Hinweise verdichten sich allerdings, dass Höcke wohl anfangs in der harten Neonazi-Szene irgendwie aktiv war und aufgrund des unbefriedigenden intellektuellen Zustandes derselben sich zur "Neuen Rechten" orientiert hat. --Corvus2016 (Diskussion) 19:44, 9. Jan. 2016 (CET)
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- Na, ob deren Zustand intellektuell befriedigender ist, würde ich mal bezweifeln. Da gehören in der Basis schon einige Verbiegungen der Naturwissenschaft und Taschenspielertricks dazu, sonst würde das nicht funktionieren.--Elektrofisch (Diskussion) 20:15, 9. Jan. 2016 (CET)
- Komisch, dass sich sonst kaum jemand bei Sinnen für Stein und die Meinung seines Blattes interessiert - jetzt aber plötzlich gilt er als "Belastungszeuge".--Miltrak (Diskussion) 03:15, 17. Jan. 2016 (CET)
- Na, ob deren Zustand intellektuell befriedigender ist, würde ich mal bezweifeln. Da gehören in der Basis schon einige Verbiegungen der Naturwissenschaft und Taschenspielertricks dazu, sonst würde das nicht funktionieren.--Elektrofisch (Diskussion) 20:15, 9. Jan. 2016 (CET)
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- Wieso ist das komisch? Dieter Steins politische Meinung ist etwas anderes als seine Zeugenaussage. --JosFritz (Diskussion) 07:39, 17. Jan. 2016 (CET)
- +1 Wer soll denn sonst als Belastungszeuge herhalten wenn nicht Leute aus dem Spektrum der Neuen Rechten oder der NPD? Und da ist Dieter Stein noch die glaubwürdigste Person. -- Andreas Kemper talk discr 17:57, 19. Jan. 2016 (CET)
- Soso, Dieter Stein ist die "glaubwürdigste Person". Ist schon recht.--Miltrak (Diskussion) 19:27, 19. Jan. 2016 (CET)
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- Ich habe, ehrlich gesagt, keine Ahnung, ob Stein als Zeuge glaubwürdig ist oder nicht. Ich würde die Glaubwürdigkeit als Zeuge irgendwelcher Lebenssachverhalte aber selten von der politischen Positionierung abhängig sehen. Persönlich kenne ich auch verlogene Linke und Liberale, mit "Neuen Rechten" habe ich wenig Kontakt. --JosFritz (Diskussion) 00:53, 20. Jan. 2016 (CET)
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Focus-Artikel (2)[Bearbeiten]
Der Focus-Artikel mit der Aussage Dieter Steins ist jetzt online. Das könnte sehr relevant sein, da in den Medien die Frage über die Möglichkeit einer Rückkehr Höckes in den Schuldienst seit Wochen diskutiert wird. Nach Dieter Stein soll Höcke geäußert haben, dass er unter Pseudonym schreiben wolle, weil er Lehrer sei. Wenn Steins Aussage stimmt, wollte Höcke bewusst das Schulamt bzw. das Kultusministerium täuschen. Hier der Artikel: Sein Kampf. Ich kann das nicht eintragen, da mir dann wieder IK unterstellt werden wird. Ich kann daher nur darum bitten, zu überprüfen, ob der Focus-Beitrag für den Artikel interessant sein könnte. -- Andreas Kemper talk discr 19:11, 24. Jan. 2016 (CET)
- Was ist daran genau relevant? Auf Spekulatius können wir ehrlich gesagt verzichten, auch wenn es dir gerade in den Kram passt. Das Markwort-Blatt Focus ist eh erfahrungsgemäß mit seiner vergleichsweise bilderreichen Aufmachung, seinen nervigen „Tipps“ und den oftmals spärlichen Fakten immer wieder leicht populistisch angehaucht.--Miltrak (Diskussion) 20:39, 24. Jan. 2016 (CET)
- Nachtrag: Die Autoren Hannes Vogel und Andreas Niesmann sehen nicht nach Fachjournalismus aus. Weisst du was genaueres, haben die denn mal z.B. irgendwo einen Journalistenpreis bekommen oder ist der Werdegang bis dato nicht derart spektakulär verlaufen und das Volontariat noch nicht so lange her? Wenn Zweiteres zutrifft, empfehle ich die Finger von „Sein Kampf“ (der Titel ist reichlich daneben) zu lassen. Der Focus scheint offenbar den Quellenschutz bedingt so hoch zu hängen, dass niemand genau weiss, wer mit „Nachbarn“ etc. gemeint ist. Gerne mit Namen zitiert werden allerdings das ultrarechte Milieu (Weißmann, Stein) und AfD-Aussteiger. Irgendwie komisch ... andere Meinungen?--Miltrak (Diskussion) 21:05, 24. Jan. 2016 (CET)
- Hatten wir doch oben schon. Nehmen wir mal ein drastisches Beispiel: Ein Nazi hat einen Mord begangen. Wird die Aussage eines Nazis, der dabei war, mitgemacht hat und die Tat bezeugt, schon deshalb unglaubwürdig, weil er auch ein Nazi ist? Weder von Weißmann noch von Stein sind mir bislang Indizien für Falschaussagen oder Verleumdungen bekannt. Es ist abgesehen von der politischen Einstellung gefährlich und unklug, sich bei solchen Geschichten auf Lügen einzulassen. Weder Weißmann noch Stein sind blöd oder kriminell im strafrechtlichen Sinn. Den Focus halte ich für ein ziemlich minderwertiges Medium, das ich ungefähr so wie die Bild einordnen würde. Beide lügen aber in letzer Zeit selten direkt, deswegen halte ich persönlich die Sachinformationen für glaubwürdig. Schwierig. --JosFritz (Diskussion) 21:20, 24. Jan. 2016 (CET)
- Nachtrag: Die Autoren Hannes Vogel und Andreas Niesmann sehen nicht nach Fachjournalismus aus. Weisst du was genaueres, haben die denn mal z.B. irgendwo einen Journalistenpreis bekommen oder ist der Werdegang bis dato nicht derart spektakulär verlaufen und das Volontariat noch nicht so lange her? Wenn Zweiteres zutrifft, empfehle ich die Finger von „Sein Kampf“ (der Titel ist reichlich daneben) zu lassen. Der Focus scheint offenbar den Quellenschutz bedingt so hoch zu hängen, dass niemand genau weiss, wer mit „Nachbarn“ etc. gemeint ist. Gerne mit Namen zitiert werden allerdings das ultrarechte Milieu (Weißmann, Stein) und AfD-Aussteiger. Irgendwie komisch ... andere Meinungen?--Miltrak (Diskussion) 21:05, 24. Jan. 2016 (CET)
Zitat: Die „New York Times“ bezeichnete ihn als „neues Gesicht des Rassismus in Deutschland“. Menschen, die ihn gut kennen, sagen, das sei der wahre Höcke. Der Focus meint also Menschen zu kennen, die meinen, Höcke zu kennen. Wer soll das sein? Helmerich und Henkel? --138.204.89.253 20:41, 26. Jan. 2016 (CET)
- Relevant ist hier das Interview mit Dieter Stein. Es gibt keinen Grund davon auszugehen, dass Stein hier falsch wieder gegeben wurde. Immerhin hat der Focus eine große Reichweite. Sollte Dieter Stein falsch wiedergegeben worden sein, hätte er wahrscheinlich interveniert. Da es eine solche Intervention nicht gibt, können wir davon ausgehen, dass das Interview echt ist. Und mit dieser Aussage belastet Stein Höcke. -- Andreas Kemper talk discr 16:22, 30. Jan. 2016 (CET)
- Auch wenn Steins Meinung sicherlich nicht ganz unwichtig ist, vor allem wenn man die Hintergründe verstehen will, kann sie für den Artikel nur unbrauchbar sein, da sich der JF-Chef selbst tief im Dunstkreis der Neuen Rechten bewegt, und daher nicht als neutraler Beobachter in der Sache gelten kann. Sein Interesse an der AfD und der öffentlichkeitswirksam ausgetragene (reale?) Disput mit dem Höcke-Bekannten Kubitschek lassen eher vermuten, dass es hier um „Spielchen“ von Rechtsaußen geht, dem einige Autoren nun erlegen sind. Warum sollte die Wikipedia die vermeintlichen Milieu-Skandälchen hier in aller Ausführlichkeit – obwohl nur gestützt auf einen journalistischen Artikel - breittreten, mit der naiven Hoffnung, Höcke werde sich vielleicht dadurch erledigen?--Miltrak (Diskussion) 16:48, 30. Jan. 2016 (CET)
- Die Aussage Steins widerspricht Höckes gerne vor sich her getragene Selbstinszenierung, er sei 2013 aus einem tiefen Leiden in die Politik gegangen. Vielmehr bestätigt die Aussage von Dieter eine andere Agenda, dass nämlich Höcke mindestens seit 2007 politisch aktiv gewesen ist, allerdings ohne dass sein Name irgendwo auftaucht. Dass Stein hier Partei ist, ist unbenommen. Die Neue Rechte ist tief gespalten. Wir haben allerdings sowohl vom realpolitischen Flügel der Neuen Rechten, die Höcke gerne aus der AfD raus haben würden (Stein, Weissmann), als auch aus dem Freundeskreis von Höcke (Hofsommer, Kubitschek), Aussagen dazu, dass er vor 2013 politisch im Umkreis der Neuen Rechten aktiv gewesen ist. Wenn von beiden gegnerischen Seiten die selben Aussagen kommen, gibt es keinen Grund, daran zu zweifeln. -- Andreas Kemper talk discr 19:03, 30. Jan. 2016 (CET)
- Auch wenn Steins Meinung sicherlich nicht ganz unwichtig ist, vor allem wenn man die Hintergründe verstehen will, kann sie für den Artikel nur unbrauchbar sein, da sich der JF-Chef selbst tief im Dunstkreis der Neuen Rechten bewegt, und daher nicht als neutraler Beobachter in der Sache gelten kann. Sein Interesse an der AfD und der öffentlichkeitswirksam ausgetragene (reale?) Disput mit dem Höcke-Bekannten Kubitschek lassen eher vermuten, dass es hier um „Spielchen“ von Rechtsaußen geht, dem einige Autoren nun erlegen sind. Warum sollte die Wikipedia die vermeintlichen Milieu-Skandälchen hier in aller Ausführlichkeit – obwohl nur gestützt auf einen journalistischen Artikel - breittreten, mit der naiven Hoffnung, Höcke werde sich vielleicht dadurch erledigen?--Miltrak (Diskussion) 16:48, 30. Jan. 2016 (CET)
Der Focusartikel wurde schon weiter oben diskutiert. Wenn niemand etwas dagegen hat, hänge ich diesen Abschnitt oben an. --Lukati (Diskussion) 16:41, 2. Feb. 2016 (CET) Erledigt. --Lukati (Diskussion) 02:41, 6. Feb. 2016 (CET)
Hessens Kultusminister Alexander Lorz[Bearbeiten]
(CDU) will eine mögliche Rückkehr des Thüringer AfD-Vorsitzenden Björn Höcke in den Schuldienst des Bundeslandes Hessen verhindern:
mdr.de 16. Januar 2016 . In den Artikel ? Ich hab leider keine Zeit, mich mit dem Artikel 'Björn Höcke' zu befassen. --Neun-x (Diskussion) 21:52, 16. Jan. 2016 (CET)
- Ich habe die Originalquelle (Frankfurter Rundschau) eingebaut. Bei der vorherigen Quelle konnte man sich nicht sicher sein, um wen es da ging. --Lukati (Diskussion) 22:02, 16. Jan. 2016 (CET)
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- Sollten wir auch erwähnen, dass Spezialisten für Beamtenrecht meinen, man könne ein Disziplanarverfahren gegen ihn starten, mit der Begründung, dass zur „Beeinträchtigung des Ansehens des Dienstherren“ beigetragen hätte?[2] --Momo Monitor (Diskussion) 01:52, 17. Jan. 2016 (CET)
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- Was für ein Unsinn. Vielleicht ging es im Bericht der FAZ ja nicht um den AfD-Politiker Björn Höcke, sondern um einen anderen Björn Höcke, der aus purem Zufall genauso aussieht und die gleichen Sätze äußert und zufälligerweise auch noch an der gleichen Schule unterrichtet hat? -- Kleiner Stampfi (Diskussion) 19:29, 17. Jan. 2016 (CET)
- Rechtspopulist: Hessen will AfD-Politiker Höcke nicht mehr unterrichten lassen, Der Tagesspiegel, --87.155.252.181 15:28, 18. Jan. 2016 (CET)
Jetzt steht die Aussage Lorz' gleich zweimal im Artikel, einmal unter "Beruf und Familie" und einmal unter "Rede am neurechten Institut für Staatspolitik". Man sollte sich schon für eine Stelle entscheiden. --slg (Diskussion) 15:56, 18. Jan. 2016 (CET)
- Ist wieder draußen. Bitte um Entschuldigung. --Φ (Diskussion) 16:30, 18. Jan. 2016 (CET)
- Alles gut ;) --slg (Diskussion) 17:41, 18. Jan. 2016 (CET)
Quelle/n[Bearbeiten]
- ↑ http://www.focus.de/magazin/kurzfassungen/focus-02-2016-thueringens-afd-chef-bjoern-hoecke-hat-engere-verbindungen-in-die-rechte-szene-als-bisher-bekannt_id_5198718.html
- ↑ AfD-Politiker: Höcke soll nicht mehr als Lehrer arbeiten, 16.01.2016, FAZ; Quelle: koho./dpa
Burschenschaften[Bearbeiten]
Das fehlt noch. Etwa der Praktikant im Innenausschuss Thüringen.[10]
- Aber auch die Verbindung zu Zuerst, herausgegeben von einem Burschi. [11]
- Vortrag bei der Marburger Burschenschaft Rheinfranken [12][13]
--Elektrofisch (Diskussion) 10:38, 17. Jan. 2016 (CET)
Einleitung[Bearbeiten]
" von einigen Beobachtern auch Nähe zur nationalsozialistischen Ideologie attestiert." Kann man das genauer benennen? --Chemischer Bruder (Diskussion) 12:08, 21. Jan. 2016 (CET)
- Die Einleitung fasst belegte Artikelinhalte zusammen. Grüße, --JosFritz (Diskussion) 19:27, 21. Jan. 2016 (CET)
- Gut. Dann müsste da stehen: Heiopei Funke attestiert eine Nähe zur nationalsozialistischen Ideologie. Warum ist diese Einzelmeinung für die Einleitung relevant? Welche relevante Person sieht das noch so? --Chemischer Bruder (Diskussion) 21:27, 21. Jan. 2016 (CET)
- JosFritz, bring mehr Belege! --138.204.89.12 15:59, 26. Jan. 2016 (CET)
- Nein, nicht nötig. Ich habe die Formulierung präzisiert. Weitere Belege können gern ergänzt werden, aber bitte am vorgesehenen Ort, nicht in der Einleitung. --JosFritz (Diskussion) 16:43, 26. Jan. 2016 (CET)
- Was genaut bedeutet mitunter auch? Die Äußerung eines Wissenschaftlers kann nicht zu einem "mitunter auch" generalisiert werden, erst recht nicht für die Einleitung. --138.204.89.12 16:49, 26. Jan. 2016 (CET)
- Wenn Dir die Bedeutung des schönen alten deutschen Wortes "mitunter" nicht geläufig ist (da steht übrigens nicht "mitunter auch", sondern "mitunter"), ist das kein hier zu lösendes Problem. Hier geht es um die Verbesserung des Artikels. --JosFritz (Diskussion) 17:00, 26. Jan. 2016 (CET)
- Es lautet in deiner neuen Fassung mitunter auch Nähe zur nationalsozialistischen Ideologie attestiert. Der Begriff ist verständlich. Aber was bildet die Grundlage für diese einleitende Aussage? --Chemischer Bruder (Diskussion) 17:56, 26. Jan. 2016 (CET)
- Wenn da nichts mehr kommt, streiche ich den Teil. --Chemischer Bruder (Diskussion) 12:22, 27. Jan. 2016 (CET)
- @JosFritz: Da ich keine Lust auf Editwar habe, bitte ich darum, andere Autoren über die Grundlage für diese einleitende Aussage in Kenntnis zu setzen. Danke --Chemischer Bruder (Diskussion) 10:58, 28. Jan. 2016 (CET)
- generell gehört die Einleitung gekürzt. Man schaue sich die Artikel von anderen Landesvorsitzenden an. Auch für einen Höcke darf es keine Extrawurst geben. --Vincent 11:04, 28. Jan. 2016 (CET)
- Wenn da nichts mehr kommt, streiche ich den Teil. --Chemischer Bruder (Diskussion) 12:22, 27. Jan. 2016 (CET)
- Es lautet in deiner neuen Fassung mitunter auch Nähe zur nationalsozialistischen Ideologie attestiert. Der Begriff ist verständlich. Aber was bildet die Grundlage für diese einleitende Aussage? --Chemischer Bruder (Diskussion) 17:56, 26. Jan. 2016 (CET)
- Wenn Dir die Bedeutung des schönen alten deutschen Wortes "mitunter" nicht geläufig ist (da steht übrigens nicht "mitunter auch", sondern "mitunter"), ist das kein hier zu lösendes Problem. Hier geht es um die Verbesserung des Artikels. --JosFritz (Diskussion) 17:00, 26. Jan. 2016 (CET)
- Was genaut bedeutet mitunter auch? Die Äußerung eines Wissenschaftlers kann nicht zu einem "mitunter auch" generalisiert werden, erst recht nicht für die Einleitung. --138.204.89.12 16:49, 26. Jan. 2016 (CET)
- Nein, nicht nötig. Ich habe die Formulierung präzisiert. Weitere Belege können gern ergänzt werden, aber bitte am vorgesehenen Ort, nicht in der Einleitung. --JosFritz (Diskussion) 16:43, 26. Jan. 2016 (CET)
- JosFritz, bring mehr Belege! --138.204.89.12 15:59, 26. Jan. 2016 (CET)
- Gut. Dann müsste da stehen: Heiopei Funke attestiert eine Nähe zur nationalsozialistischen Ideologie. Warum ist diese Einzelmeinung für die Einleitung relevant? Welche relevante Person sieht das noch so? --Chemischer Bruder (Diskussion) 21:27, 21. Jan. 2016 (CET)
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- Ich habe auch keine Lust auf Editwar. In der Einleitung werden die Aussagen von Wissenschaftlern zusammengefasst, die sich mit Höcke auseinandergesetzt und seine ideologische Ausrichtung eingeordnet haben. Das sind nicht viele, aber wesentlich mehr als bei anderen Politikern üblich ist, die so kurz auf dem Markt sind wie Höcke. Einer dieser Wissenschaftler sieht nicht nur die völkische Ausrichtung, sondern spezifiziert weiter und stellt die frappierende Nähe zur NS-Ideologie fest. Also gute 33 Prozent der Wissenschaftler sind dieser Ansicht... ;) Widerspruch der anderen 66 Prozent zu diesem Punkt gibt es nicht. Daher "mitunter". --JosFritz (Diskussion) 11:08, 28. Jan. 2016 (CET) Nachtrag: Holla, es werden mehr...: Der Vorsitzende der Gesellschaft für deutsche Sprache, Peter Schlobinski, betont zwar, dass man nicht die gesamte (Alternative für Deutschland) AfD über einen Kamm scheren dürfe. „Doch einzelne Mitglieder pflegen eine auffällige Nazi-Rhetorik. Der Rhythmus, das sprachliche Diktum, die Emotionalisierung - es gibt einiges, was stark an die NSDAP-Sprache angelehnt ist.“ Möchtest Du das einpflegen, ChemBrother? Grüße, --JosFritz (Diskussion) 11:31, 28. Jan. 2016 (CET)
- „Höcke schwafelte auch schon über den „lebensbejahenden afrikanischen Ausbreitungstyp“. Erinnerte sowas nicht an den Rassenwahn der Nazis, man müsste drüber lachen.“ Elisabeth Niejahr: Soll man mit der AfD reden? Nein: Denn man muss nicht jeder Propaganda eine Bühne geben. In: Die Zeit vom 28. Januar 2016, S. 1. --Phi (Diskussion) 14:34, 28. Jan. 2016
- Nähe zur nationalsozialistischen Ideologie ist in meinen Augen zum einen ein Vorwurf, mit dem man vorsichtig umgehen sollte. Zum anderen sehe ich ein Problem darin, dass Nähe zur nationalsozialistischen Ideologie sehr unbestimmt ist. Das könnte bedeuten, dass er gegen Juden hetzt, Lebensraum im Osten fordert, ... Des Weiteren bleibt in der Darstellung ungenannt, ob es sich um inhaltliche oder rhetorische Nähe handelt. Der Vorwurf der Nähe zur nationalsozialistischen Ideologie bezieht sich auf den Schnellroda-Vortrag, ein einzelnes Ereignis. Für eine derartige Formulierung in der Einleitung müsste es sich durch das ganze Wirken ziehen. Die Formulierung "offener Rassismus" (rassistische Thesen sind gemeint) verarbeitet den Schnellroda-Auftritt bereits. Eine Einleitung sollte meines Dafürhaltens das Gesamtwirken abbilden, nicht einzelne Kapriolen herausstreichen. --Chemischer Bruder (Diskussion) 19:51, 28. Jan. 2016 (CET)
- Erstens ist der Bezug nicht nur mit dem Schnellroda-Auftritt gegeben. Zweitens geht es selbst beim Schnellroda-Auftritt nicht nur um den offenen Rassismus, sondern auch um bewusste NS-Formulierungen wie "Tat-Elite", die von Höcke ähnlich in anderen Kontexten auch gebraucht wurden ("Sein oder Nicht-Sein" des deutschen Volkes (damit wurde der totale Krieg begründet), "Volksempfinden" (damit wurde die NS-Rechtswillkür begründet), "Tausendjährige Zukunft Deutschlands" (eine bewusste Gleichsetzung mit der NS-Formulierung Tausenjähriges Reich) "Organische Marktwirtschaft" (damit bezeichnete die Nazis ihre Wirtschaftsform), ... -- Andreas Kemper talk discr 20:33, 28. Jan. 2016 (CET)
- Danke für den Beitrag. Gut. Ist das eine inhaltliche oder eine rhetorische Nähe? --Chemischer Bruder (Diskussion) 20:56, 28. Jan. 2016 (CET)
- Sowohl als auch. Inhaltlich, sprachlich, rhetorisch. --JosFritz (Diskussion) 21:19, 28. Jan. 2016 (CET)
- Danke für den Beitrag. Gut. Ist das eine inhaltliche oder eine rhetorische Nähe? --Chemischer Bruder (Diskussion) 20:56, 28. Jan. 2016 (CET)
- (BK) Insbesondere braucht es dazu Quellen (die WP:Q genügen) mit entsprechenden Aussagen von Wissenschaftlern. Darum geht es und daran hapert es auch. Zeugenaussagen von Benutzern sind irrelevant. Als Zusammenfassung des Fliesstextes ist die jetzige Formulierung jedenfalls nicht haltbar. --Lukati (Diskussion) 15:56, 29. Jan. 2016 (CET)
- Hajo Funke ist kein Wissenschaftler? -- Andreas Kemper talk discr 11:10, 30. Jan. 2016 (CET)
- Hajo Funke, Peter Schlobinski und Elisabeth Niejahr erfüllen selbstverständlich die Kriterien von WP:Q#Was sind zuverlässige Informationsquellen?, wer könnte das bestreiten. --Φ (Diskussion) 12:57, 30. Jan. 2016 (CET)
- Erstens ist der Bezug nicht nur mit dem Schnellroda-Auftritt gegeben. Zweitens geht es selbst beim Schnellroda-Auftritt nicht nur um den offenen Rassismus, sondern auch um bewusste NS-Formulierungen wie "Tat-Elite", die von Höcke ähnlich in anderen Kontexten auch gebraucht wurden ("Sein oder Nicht-Sein" des deutschen Volkes (damit wurde der totale Krieg begründet), "Volksempfinden" (damit wurde die NS-Rechtswillkür begründet), "Tausendjährige Zukunft Deutschlands" (eine bewusste Gleichsetzung mit der NS-Formulierung Tausenjähriges Reich) "Organische Marktwirtschaft" (damit bezeichnete die Nazis ihre Wirtschaftsform), ... -- Andreas Kemper talk discr 20:33, 28. Jan. 2016 (CET)
- Nähe zur nationalsozialistischen Ideologie ist in meinen Augen zum einen ein Vorwurf, mit dem man vorsichtig umgehen sollte. Zum anderen sehe ich ein Problem darin, dass Nähe zur nationalsozialistischen Ideologie sehr unbestimmt ist. Das könnte bedeuten, dass er gegen Juden hetzt, Lebensraum im Osten fordert, ... Des Weiteren bleibt in der Darstellung ungenannt, ob es sich um inhaltliche oder rhetorische Nähe handelt. Der Vorwurf der Nähe zur nationalsozialistischen Ideologie bezieht sich auf den Schnellroda-Vortrag, ein einzelnes Ereignis. Für eine derartige Formulierung in der Einleitung müsste es sich durch das ganze Wirken ziehen. Die Formulierung "offener Rassismus" (rassistische Thesen sind gemeint) verarbeitet den Schnellroda-Auftritt bereits. Eine Einleitung sollte meines Dafürhaltens das Gesamtwirken abbilden, nicht einzelne Kapriolen herausstreichen. --Chemischer Bruder (Diskussion) 19:51, 28. Jan. 2016 (CET)
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Unerträglich![Bearbeiten]
Es ist ein Skandal, dass Björn Höcke in dem über ihn verfassten Wikipedia Artikel eine Ideologische Nähe zum Nationalsozialismus unterstellt wird.
--Schorschinator (Diskussion) 01:42, 6. Feb. 2016 (CET)
- Diese Meinung spiegelt ja nicht die Meinung der Wikipedia-Nutzer wieder, sonder infomiert lediglich über die Meinungslagen der führenden Politologen o.ä. zu diesem Thema. --Vincent Amadeus von Goethe (Diskussion) 01:44, 6. Feb. 2016 (CET)
Höcke unanständig?[Bearbeiten]
[14].--Miltrak (Diskussion) 04:00, 11. Feb. 2016 (CET)