Diskussion:Bodo Ramelow

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Defekte Weblinks[Quelltext bearbeiten]

GiftBot (Diskussion) 07:01, 28. Nov. 2015 (CET)

Kürzung "Legasthenie"[Quelltext bearbeiten]

Hallo, Anbei meine Begründung weshalb ich den Satz entfernen würde. Der Satz auf den ich mich beziehe lautet:

"Als Kind hatte er Legasthenie und konnte nach eigenen Angaben „nicht ordentlich“ schreiben."

In dem insgesamt 7 Zeilen langen Abschnitt "Ausbildung und Beruf" ist die Information das er als Kind Legasthenie hatte nicht wirklich relevant? Sicherlich bestreitet niemand die Tatsache. Aber ist sie relevant für den Abschnitt in der Wikipedia heute? Haben wir nicht alle irgendwelche Defizite als Kinder die sich über die Jahre ausgewachsen haben?

Ich hab den Satz entfernt, und dies auch beim vorherigen Entfernungsversuch begründet, weil er in diesem sehr kurzen Absatz keine weitere Funktion erfüllt als die Person zu diskreditieren. Dafür sind meines Erachtens die Personenseiten in der Wikipedia der falsche Ort. Ein Blog oder eine Zeitung die diese Information in einen Kontext stellt wäre der bessere Ort für diese Information.

Ich schlage vor den Satz im Abschnitt „Ausbildung und Beruf“ zu tilgen.

(bezieht sich auf [1]) Wie ich hier schon sagte. Ramolws öffentliche, selbst und erst kürzlich vorgenommene Aussage kontextualisiert seinen Werdegang. Deine Wertung, dieser Inhalt sei diskriditierend - naja, der schließe ich mich nicht an: Nach 20 Jahren Politikerfahrungen wird Ramelow sich diese Aussage wohl gut überlegt haben. Da du hier von Diskreditierung sprichst, ist meines Erachtens aber offenkundig, dass du wertend und nicht neutral auf diesen Artikel blickst. Daher: Dein Vorschlag ist hier dokumentiert. Bitte sieh von weiteren Bearbeitungen in diesem Zusammenhang ab. Über konstruktive enzyklopädische Mitarbeit an anderer Stelle freuen wir uns mit Sichereit. --sj 22:19, 11. Jan. 2020 (CET)

"Da du hier von Diskreditierung sprichst, ist meines Erachtens aber offenkundig, dass du wertend und nicht neutral auf diesen Artikel blickst." — So wie "Man nicht nicht kommunizieren kann!" Kann mann auch nicht ohne Wertung eine Diskussion führen. Was für eine Binse.-- Devital (Diskussion)

Ich habe die erwähnte Bearbeitung von Devital rückgängig gemacht, da ich die Info durchaus für erwähnenswert und interessant halte. Ich glaube auch nicht, das dieser Satz diskreditierend gemeint ist. Ich sehe eine Krankheit niemals als diskreditierend an, gebe aber zu das es auf manche Zeitgenossen so wirkt. In diesem Fall ist m.E. auch das Gegenteil der Fall: Herr Ramelow hat gezeigt, dass er trotz dieser "Startschwierigkeiten" seinen Lebensweg gehen konnte. Ausserdem finde ich es durchaus positiv, das er selbst dazu steht, diese Krankheit gehabt zu haben.
Allerdings möchte ich Devital gegen den Vorwurf verteidigen, er sei nicht neutral an den Artikel herangegangen: seine Befürchtung war, das der Satz selbst nicht neutral ist. Mit dieser Ansicht (die ich jedoch, wie gesagt, nicht teile) war die Änderung durchaus gerechtfertigt. Ich hatte ihm deshalb vorgeschlagen, hier in die Diskussion zu gehen. --Bene66 (Diskussion) 23:26, 11. Jan. 2020 (CET)

Nach seiner (uU. vorübergehenden) Abwahl...[Quelltext bearbeiten]

..., hat Bodo Ramelow eigentlich (nach seiner Abwahl als Ministerpräsident) schon sein Übergangsgeld auf dem Konto?

Thomas Kemmerich will seines (>93.000 EUR) ggfs. spenden, wenn er nicht darauf verzichten könne.

Spendet Bodo Ramelow das nun auch? -- AxelKing (Diskussion) 02:14, 9. Feb. 2020 (CET)

Abschnitt "DDR-Geschichte und deren Aufarbeitung" / Schießbefehl[Quelltext bearbeiten]

Unter Bodo Ramelow#DDR-Geschichte und deren Aufarbeitung wird gesagt, Bodo Ramelow hätte die Existenz eines Schießbefehles bestritten.

 Dass es an der innerdeutschen Grenze einen Schießbefehl gegeben habe, sei nicht belegt.

Im verlinken Spiegelartikel (Bodo Ramelow#cite_note-25) äußert er sich aber wie folgt:

 Ramelow, der selbst aus Westdeutschland stammt, wurde auch nach seiner Haltung zum Schießbefehl gefragt.
 Er erwiderte, die Grenze sei für Menschen, die die DDR verlassen wollten, zur "tödlichen Gefahr"   geworden.
 Richtig sei auch, "dass die tägliche Vergatterung an den Waffen bei den Grenztruppen als Anordnung,
 mit eben selbiger Waffe den 'Grenzdurchbruch' zu unterbinden, verstanden" werden musste. 
 "Ob der 'Schießbefehl' allerdings als zwingende Todesandrohung im strafrechtlichen Sinne gewertet werden kann, darf mittlerweile bezweifelt werden."

Die Verkürzung führt in der gewählten Formulierung meiner Meinung nach zu einer Verfälschung der Aussage von Ramelow. (nicht signierter Beitrag von Ufp minister (Diskussion | Beiträge) 16:59, 10. Feb. 2020 (CET))

Danke für den Hinweis, bitte präzisierte doch den Artikel oder mach einen Formulierungsvorschlag, falls Dir die Rechte fehlen. ~~----
Danke für die schnelle Reaktion

aktuell:

 Dass es an der innerdeutschen Grenze einen Schießbefehl gegeben habe, sei nicht belegt

mein Vorschlag:

 Dass der Schießbefehl an der innerdeutschen Grenze im strafrechtlichen Sinne als zwingende Todesandrohung gewertet werden könne, bezweifelt Ramelow. 

--Ufp minister (Diskussion) 17:19, 10. Feb. 2020 (CET)

quellengenau und weitere Belege[Quelltext bearbeiten]

Ich möchte die Verfasser darum bitten die Zusammenfassung des Spiegel-Artikels von 2009 mit der Darstellung im ersten Abschnitt des Kapitels DDR-Geschichte und deren Aufarbeitung abzugleichen. Ich halte sie für ungenau. Weitere als zuverlässig recherchiert geltende Quellen sollten hinzugezogen werden.

So schrieb Der Tagesspiegl 2015 anl. des Falls Andrej Holm: Nachdem er 100 Tage im Amt war, sagte Ramelow im März 2015, er habe sich mit dem Wort „Unrechtsstaat“ immer schwer getan. „Das Unrecht der DDR habe ich nie geleugnet.“ Doch das Wort „Unrechtsstaat“ sei für ihn „immer mit den Auschwitz-Prozessen verbunden gewesen“. Das hat er in ähnlicher Weise in einem Gespräch mit Sandra Maischberger 2020 wiederholt, in dem er sich auf Fritz Bauer bezog, der den Begriff 1952 gepägt hatte („Ein Unrechtsstaat, der täglich zehntausende Morde begeht, berechtigt jedermann zur Notwehr gemäß § 53 StGB.“)

--Fiona (Diskussion) 20:14, 15. Feb. 2020 (CET)

„Genossen Stalin“ (erl.)[Quelltext bearbeiten]

In einem Tweet aus dem Jahre 2012 bezeichnete Ramelow Josef Stalin als „Genossen Stalin“. Ihm wird damit vorgeworfen er relativiere die Verbrechen des sowjetischen Diktators Josef Stalin. [1]

Ich habe diese relevante Information ergänzt, und mit einer validen Quelle (Tagesschau) belegt. Wohl aus politischen Gründen wurde der Abschnitt ohne Gründe sofort gelöscht. Ich denke das sollte eindeutig sein, dass diese Information hier rein gehört. Stellt euch vor irgend ein AfD-Politiker redet von einem "Kamerad Hitler", da wäre diese Information noch in den nächsten Minuten zurecht sofort im Wiki. --Seilbahn121 (Diskussion) 19:06, 13. Feb. 2020 (CET)

3M: "Dieser Vorwurf basiert auf einem Tweet aus dem Jahr 2012, der maßgeblich über rechtsradikale Twitter- und Telegram-Kreise verbreitet wurde. Anonyme Twitter-Konten posteten Screenshots des Tweets und schrieben auf Twitter gezielt Publizisten und Medien an, um auf das Fundstück hinzuweisen." Na prima. Und das soll hier nun fortgesetzt werden. Selbstverständlich gehört das nicht hier rein.--Mautpreller (Diskussion) 20:23, 13. Feb. 2020 (CET)
3M: +1 -- .Tobnu 20:34, 13. Feb. 2020 (CET)
Das ist doch nicht relevant wer das noch verbreitet. Faktum ist doch, dass wir es hier mit einem so unglaublichen Vorgang zu tun haben, und ein Ministerpräsident Stalin relativiert hat. Und das soll hier weiß gewaschen werden? Wie bereits gesagt: Stellt euch vor irgend ein AfD-Politiker redet von einem "Kamerad Hitler", da wäre diese Information noch in den nächsten Minuten zurecht sofort im Wiki! --Seilbahn121 (Diskussion) 21:10, 13. Feb. 2020 (CET)
Ja, wir haben Dich verstanden. Du willst einen uralten Witz-Tweet zur politischen Affäre aufblasen, wie es die rechtsradikalen Twitter- und Telegram-Kreise vorgemacht haben. Keine Chance.--Mautpreller (Diskussion) 21:15, 13. Feb. 2020 (CET)
  • 3M: Das erinnert doch sehr stark an die so genannten Hitler-Fotos bei Lutz Bachmann. Selbstverständlich ist Ramelow kein Stalin-Anhänger, genau sowenig wie Bachmann Hitler-Anhänger ist (oder Andrea Nahles Che-Guevara-Anhängerin). Solche Aktionen zeugen aber von riesiger Dämlichkeit, weil diese vom jeweiligen politischen Gegner billig ausgeschlachtet werden können und selbst nach Jahren noch gegen sie verwendetet werden kann. Da viele Medien darüber berichtet haben, sollte dies hier kurz erwähnt werden. Aber neutral und seriös belegt. So wie die Sache mit den Hitler-Fotos bei Bachmann. Dass Ramelow dieses Foto während eines Urlaub postete und später als Satire erklärte. --Potarator (Diskussion) 21:50, 13. Feb. 2020 (CET)
Ahso? "Viele Medien"? unzensuriert.at, volksverpetzer.de? --Mautpreller (Diskussion) 21:56, 13. Feb. 2020 (CET)
Ich dachte eher an [2]. --Potarator (Diskussion) 22:09, 13. Feb. 2020 (CET)
Das ist ein Medium, und der Kern des Berichts in diesem Medium ist, dass es eine rechtsextreme Kampagne im Netz gab. Übrigens war es nicht "im Urlaub". Lies doch mal den Beitrag. Das ist eine Kuriosität, die Gensing aus dem Netz gefischt hat. Mit Ramelow als Politiker hat das nichts zu tun.--Mautpreller (Diskussion) 22:13, 13. Feb. 2020 (CET)

3M: Ich teile Seilbahns Ansicht - hätte ein AfDler sich solch einen Scherz erlaubt, hätten das die einschlägigen mom-accounts (aka Demokraten) umgehend und mit Verweis auf die Verantwortung des fünftgrößten Onlinemediums Deutschlands in das entsprechende Lemma eingearbeitet. Es wäre aber falsch. Nicht alles, was kurzfristig (auch belegt) irgendwo Empörung auslöst, ist von enzyklopädischer Bedeutung. Und da es ein paar Jahre zurückliegt, kann man umso klarer feststellen: keine Nachhaltigkeit erkennbar. Deshalb hat so etwas auch im Ramelow-Artikel nichts zu suchen. --Wistula (Diskussion) 09:16, 14. Feb. 2020 (CET)

Sehe ich im Ergebnis genauso, in der Argumentation allerdings deutlich anders. Das fünftgrößte (ist das jetzt ein neues Schlagwort oder wird hier nur jemand aus der erweiterten Kerncommunity zitiert?) Medium will über Dinge, die Wirkung haben, berichten. Wenn ein vergleichbarer Tweet bei anderen Leuten andere Auswirkungen/Berichterstattungen gehabt hätte, was Spekulation ist und obendrein einer Diskussion über die Vergleichbarkeit unterläge, dann mag das unfair sein. Aber wenn Wahrnehmung da draußen unfair ist, dann ist sie es auch "hier drinnen". "Righting great wrongs" ist explizit etwas, was hier nicht sein soll. Genau wie bei der besten Band der Welt (nicht die, sondern meine), die rein unfairerweise auch keine Wahrnehmung erfährt. --131Platypi (Diskussion) 09:48, 14. Feb. 2020 (CET)

3M Unwichtige Fußnote. Jeder Russland-Reisende wird irgendwann auf derartige Bilder treffen, das ist einfach so. Bei meinen Aufenthalten in Russland habe ich auch Stalin-Bilder in ähnlicher Form entdeckt. Das ist teils dortige Nostalgie, teils einfach nur für Touristen, die sich ein wenig gruslen wollen... Ob Ramelows Versuch der Ironie geglückt ist, mag dahingestellt sein, aber daraus auch nur irgendwie eine Beschönigung von Stalins Verbrechen durch Ramelow herauszulesen, das erfordert schon eine bewusst negative Einstellung zu Ramelow. Nachdem sich die Aufmerksamkeit in seriösen Medien, so sie diese Randnotiz überhaupt wahrgenommen haben, eh auf die Instrumentalisierungsversuche von Rechtsextremisten beschränkt, ist im Fazit eine Erwähnung hier überflüssig. Und mit "White washing" hat das schon gar nichts zu tun. --Wdd. (Diskussion) 10:03, 14. Feb. 2020 (CET)

3M Bullshit aus der Internetpunditküche. Hat in einem WP-Artikel über Politiker und lebende Personen nix verloren. -- Nasir Wos? 12:10, 14. Feb. 2020 (CET)

3M Ist überhaupt nicht erwähnenswert. Louis Wu (Diskussion) 12:17, 14. Feb. 2020 (CET)

3M: Vollkommen relevant und sollte erwähnt werden. Ramelow ist kein kleiner Lokalpolitiker, der sowas gemacht hat, sondern eine bedeutende Persönlichkeit. Da ist so etwas durchaus relevant - vor allem, nachdem Ramelow schon länger im Verdacht steht, die DDR als nicht ganz so schlecht zu empfinden. Da stehen im Artikel ja bereits einige Sachen in diese Richtung drin. Ich halte es persönlich für sehr erhellend, dass jemand, der es nicht über das Herz bringt, die DDR als Unrechtsstaat zu bezeichnen, dann solche Posts macht. Vindolicus (Diskussion) 14:08, 14. Feb. 2020 (CET)

Die Erwähnung dient also allein einer Denunzierung? Etwa ärmlich, wenn aus einem solchen Foto, das so ohnehin mehrdeutig ist, gleich auf die ganze politische Einstellung geschlossen werden soll? Undifferenzeierter gehts ja kaum. Louis Wu (Diskussion) 14:12, 14. Feb. 2020 (CET)
Bei 3M werden andere Autoren gebeten, ihre Meinung abzugeben. Nicht die feine Art, die dann dazu anzugreifen. Lass anderen Leuten ihre Meinung, so wie Du auch eine haben und äußern willst. --Wistula (Diskussion) 17:23, 14. Feb. 2020 (CET)

Es dokumentiert seine Haltung gegenüber der kommunistischen Vergangenheit. („Denunzierung“? Alles klar ...) Wieso sollte man sich eigentlich nicht auf Tweets beziehen? Leute wie Ramelow haben sie doch a) selbst und b) bewusst reingestellt, damit sie jeder sieht. Es sind ja keine privaten E-Mails, die geklaut wurden, sondern Statements, die von den Leuten selbst an die Öffentlichkeit gebracht wurden. Vindolicus (Diskussion) 14:28, 14. Feb. 2020 (CET)

"Es dokumentiert seine Haltung gegenüber der kommunistischen Vergangenheit." - Unsinn, angesichts der Mehrdeutigkeit des Fotos. Jeder sieht darin, was er will. Damit ist doch jede Erwähnung hinfällig. Louis Wu (Diskussion) 14:47, 14. Feb. 2020 (CET)


3M: Lächerlicher Versuch der Diskreditierung aus dem braunen Eck, den eine Enzyklopädie nicht kolportiert,natürlich irrelevant, siehe ausführlich etwa bei Mautpreller. --JosFritz (Diskussion) 14:55, 14. Feb. 2020 (CET)

3M: Worin genau sollte überhaupt eine "Verharmlosung" von Verbrechen bei Verwendung einer zeitgenössischen Titulatur wie "Genosse X" bestehen? Völlig absurd. --MacCambridge (Diskussion) 08:14, 15. Feb. 2020 (CET)

3M. Gensing schreibt: Das nun besonders scharf kritisierte Bild zeigte Souvenirs mit Bildern unter anderem von Lenin und Stalin. Dazu hatte Ramelow geschrieben: "Mit Genosse Stalin in Uljanowsk ;-))". Im Netz würden nun die Meinungen auseinandergehen, ob Ramelow mit den Tweets die Verbrechen von Stalin relativiert hat. Im Netz - wo sonst. Keiner Erwähnung in einer enzyklopädischen Biografie angemessen. Im selben ARD-Artikel ist zu lesen: 2016 hatte Ramelow auf Facebook betont, Stalin habe "im Namen des Kommunismus Millionen Menschen verhungern oder ermorden" lassen. Dazu schrieb er: "Mörder bleibt Mörder."--Fiona (Diskussion) 09:30, 15. Feb. 2020 (CET)

3M: wie Wistula; das gehört nicht in den Artikel. --Agentjoerg (Diskussion) 09:55, 15. Feb. 2020 (CET)

Ich meine, man könnte die 3M abschließen. Das Ergebnis ist eindeutig und es ist wenig wahrscheinlich, dass noch neue Gesichtspunkte auftauchen.--Mautpreller (Diskussion) 16:50, 15. Feb. 2020 (CET)

Seh ich auch so. Eindeutiger Verlauf. Ich würde das morgen beenden. Louis Wu (Diskussion) 21:55, 15. Feb. 2020 (CET)
Hab den Abschnitt in der Dritten Meinung als abgeschlossen markiert. Der Diskussuionsverlauf hier ist soweit eindeutig: die Information wird nicht als relevant erachtet. Louis Wu (Diskussion) 09:28, 16. Feb. 2020 (CET)

Formulierung[Quelltext bearbeiten]

"Diese Wahl verschaffte der Regierungskrise in Thüringen 2020 erhebliches politisches Gewicht." Wie kann eine Krise Gewicht haben? --2A01:598:A80A:9E75:48FC:CC8D:C43F:422B 14:02, 19. Feb. 2020 (CET)

Ist angepasst, die Wahl löste die Krise aus [3]. War genauso unglücklich bis letzte Woche auch in Thomas Kemmerich formuliert [4]. --Johannnes89 (Diskussion) 14:07, 19. Feb. 2020 (CET)
Danke! --2A01:598:A80A:9E75:48FC:CC8D:C43F:422B 14:08, 19. Feb. 2020 (CET)
  1. tagesschau.de: Alter Ramelow-Tweet: Wirbel um den "Genossen Stalin". Abgerufen am 13. Februar 2020.