Diskussion:Boycott, Divestment and Sanctions

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Bücher
Webaufsätze
Deutschland
"Die Ghorfa profitiert seit Langem von einer israelfeindlichen Maßnahme – von der sogenannten Vorlegalisierung deutscher Exporte in die Golfstaaten. Weil angeblich erst dann das Geschäft läuft, lassen Unternehmen bei der Ghorfa (»Ihre Brücke in den arabischen Raum«) ihre Papiere abstempeln. Der Stempel bestätigt, dass die Lieferanten keine Unternehmenstöchter in Israel haben und kein Teilchen ihres Produkts aus Israel kommt. Die Prüfung stammt aus den 70er-Jahren; sie diente der Arabischen Liga als Waffe im Israel-Boykott. Die Ghorfa kassierte damit im Jahr 2011 mehr als 900.000 Euro, mehr als 40 Prozent ihrer Einnahmen. Das ist ein Politikum, das nun auch Bach in Bedrängnis bringen könnte. Denn die Erhebung einer solchen Gebühr ist in der Bundesrepublik unzulässig. »Deutsche Handelsdokumente«, so stellte das Bundesministerium für Wirtschaft Ende Juni klar, »dürfen keine Boykott-Erklärungen in der Form negativer Ursprungserklärungen enthalten.«"
Großbritannien
USA
Israel
Palästina
Spanien
Sonstige
Gegenorganisationen
Kirchen
BDS-Infos (Archivversionen)
Antisemitismusvorwurf
Ökonomische Wirkung
Palästinenser über BDS

Kopilot (Diskussion) 00:27, 27. Mai 2017 (CEST)

Frankfurt: Meron Mendel[Quelltext bearbeiten]

Folgende Änderung passte wohl nicht ins Weltbild und wurde komplett gelöscht: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Boycott,_Divestment_and_Sanctions&diff=178708547&oldid=178707764&diffmode=source

>>Meron Mendel bezeichnete im September 2017 die Entscheidung des Magistrats der Stadt Frankfurt, der BDS -Bewegung künftig keine städtischen Räume zur Verfügung zu stellen, als „starkes Signal gegen Judenhass und israelbezogenen Antisemitismus“.[1]<<

Bitte um Meinungen dazu. Meron Mendel ist sicherlich ein qualifizierter Kommentator. --Navan 21:44, 28. Jun. 2018 (CEST)

Lol nein das hat nichts mit meinem Weltbild zu tun, ich habe da kein einsilbiges wie manch einer in der pol. wikipedia. Es ist nur die Frage der Relevanz, daher wollte ich wissen, wer genau keine Räume zur Verfügung gestellt bekommt, da BDS keine Organisation ist (in deren Namen bspw. Räume angemietet werden) wie es dort aber heisst, und warum dies eben relevant ist für den Artikel. Du hast es ja bereis bei Mendels Artikel selbst eingefügt.--77.189.87.21 21:58, 28. Jun. 2018 (CEST).
Fragen kann man auch stellen ohne direkt alles aggressiv wegzulöschen. Auf so etwas gehe ich nicht weiter ein, mögen bitte andere ihre Meinung kundtun. --Navan 22:06, 28. Jun. 2018 (CEST)
Ach das geht hier vielen so. Löschen ohne Diskussion ist eigentlich der Regelfall. Warum ist das zur-Verfügung-Stellen von Räumen in diesem Artikel von Relevanz und wem genau wurden die Räume verwehrt, da BDS keine Organisation ist, das war meine Frage.--77.189.87.21 22:09, 28. Jun. 2018 (CEST)
Erstens steht dort nicht "Organisation", sondern "Bewegung". Zweitens kann bzw. will ich keine Zitate fälschen. Mendel spricht halt von Bewegung. Zum Hintergrund siehe http://www.fr.de/frankfurt/bds-in-frankfurt-keine-antisemitische-gruppen-in-saalbauten-a-1361115 --Navan 22:51, 28. Jun. 2018 (CEST)

Das Problem dürfte hier sein, dass Pressemitteilungen an sich in der Regel kein zulässiger Beleg sind, sondern nur dann, wenn sie Widerhall in zitierbaren Medien gefunden haben (Ausnahmen sind ggf. Pressemitteilungen der Kanzlerin). Wichtiger wäre hier, die weitere Entwicklung darzustellen. Anscheinend wurde in Frankfurt der Antrag nicht nur beschlossen, sondern auch der Kampf gegen BDS ausgeweitet: Man dreht den Spieß um und boykottiert die Boykotteure [33] und die, die mit BDS ihr Geld machen [34]. Das ist nicht mehr Abwehrkampf, sondern Gegenoffensive. --Feliks (Diskussion) 08:50, 29. Jun. 2018 (CEST)

Zitiert wird er hier:
"Die Bildungsstätte Anne Frank begrüßt die Entscheidung der Stadtverordneten, künftig keine städtischen Räume an die Israel-Boykott-Bewegung BDS zu vergeben. „Damit sendet Frankfurt ein starkes Signal gegen Judenhass und israelbezogenen Antisemitismus“, teilte Direktor Meron Mendel mit. „Israelbezogener Antisemitismus ist keine Meinung“, betonte Mendel mit Bezug auf BDS-Sympathisanten, die durch die Entscheidung der Stadt die Meinungsfreiheit gefährdet sehen."
http://www.fr.de/frankfurt/bds-in-frankfurt-keine-antisemitische-gruppen-in-saalbauten-a-1361115
Ob es relevant genug ist, ist natürlich eine andere Frage. Anmerken möchte ich aber noch, dass der Artikel beziehungsweise der Abschnitt 6.3. 'Deutschland' etwas unübersichtlich ist. Die Ereignisse in Frankfurt sind nicht zusammenhängend dargestellt. --Navan 09:53, 29. Jun. 2018 (CEST)
  1. Antisemitismus ist keine Meinung Pressemitteilung der Bildungsstätte Anne Frank, 28. September 2017

Zusätzliche Weblinks[Quelltext bearbeiten]

Jetzt wird anscheinend kommentarlos einfach alles gelöscht. Na dann überlasse ich den Artikel mal denjenigen, denen der Artikel gehört.--Navan 22:15, 28. Jun. 2018 (CEST)

Dass der BDS Israel abschaffen will, finde ich sogar SEHR aufschlussreich. --Navan 22:55, 28. Jun. 2018 (CEST)

@Navan Da wurde auch ein wenig Wildwuchs der Gegenseite eingedämmt, die einen BDS-Kritiker als willfährigen Handlanger der, wie wir alle wissen, allmächtigen und allgegenwärtigen Israel-Lobby enttarnen wollte (die Ostküste eben). Ein Löschgrund deiner Links war aber wohl eher, dass sie nicht allgemein von BDS handeln, sondern nur Unterstützer benennen sollen. Das entspricht nicht WP:WEB, wo gefordert wird: Ein weiterführender Weblink am Ende eines Artikels muss sich direkt auf das im Artikel besprochene Thema beziehen, also weder auf einen Oberbegriff noch auf einzelne Teilaspekte. --Feliks (Diskussion) 22:26, 28. Jun. 2018 (CEST)
Nein, die Links benennen nicht nur Unterstützer, sondern es geht ganz konkret um BDS. Bitte nochmal genau hinsehen:
Aber auf dein Argument kann ich wenigstens eingehen, "Zurück auf Los" ist einfach respektlos und keine Art, die einem hier zum Mitmachen motoviert, ganz im Gegenteil. --Navan 22:40, 28. Jun. 2018 (CEST)
Das war wohl ein wenig die Notbremse, auch wenn ich Halbsperre (von mir gerade erfogreich angeregt) zum Lösen des IP-Problems für richtiger gehalten hätte. Ich bin jetzt heute einfach zu müde dafür, größere Ergänzungen in einem inhaltlich stark umkämpften Artikel durchzubringen, ggf ist der Löscher Benutzer:Horst Gräbner ja noch so nett und erklärt dir sein Handeln. --Feliks (Diskussion) 23:15, 28. Jun. 2018 (CEST)
Habs mir jetzt mal angeschaut, AAS behandelt BDS nur marginal, ADL bringt keinen großen Mehrwert an Info zum Artikel, aber der NGO.Monitor bringt umfangreiche Linksammlung und das SWC eine umfangreiche Dokumentation Die beiden würde ich reintun, dafür "Israel and the Academy" raus. Andere Meinungen?
Done. --Navan 15:22, 1. Jul. 2018 (CEST)

Methoden#Kulturboykotte[Quelltext bearbeiten]

Aktuell: Ruhrtriennale

Fiona (Diskussion) 21:33, 15. Aug. 2018 (CEST)

Antisemitismus[Quelltext bearbeiten]

In ihrem neuen Buch Der neue Antisemitismus widmet sich Deborah Lipstadt auch der "Israelkritik". Sie ordnet BDS als antisemitisch ein. @Kopilot, es wäre interessant ihre Argumentaion dafür einzuarbeiten. Mir liegt das Buch noch nicht vor, ich habe bisher nur Rezensionen gelesen.Fiona (Diskussion) 11:09, 14. Nov. 2018 (CET)

Relevanter, als was eine US-amerikanische Historikerin zur BDS-Kampagne sagt, sind für den Artikel imho die Ansichten der Menschen vor Ort. Der israelische Journalist Gideon Levy (* 1953 in Tel Aviv) hat sich diese Woche im Haaretz-Podcast ausführlich zu BDS geäußert: „BDS Isn’t anti-Semitic, Says Gideon Levy“. --Recherchedienst (Diskussion) 07:31, 20. Dez. 2018 (CET)
Die Abwägung "relevanter" steht dir nicht zu.
Nach den Projektregeln ist eine Holocaustforscherin zweifelsfrei "relevanter" als ein Journalist und gedruckte Sekundärliteratur relevanter als ein Wochen-Podcast.
Auch der Zungenschlag "Menschen vor Ort" (der den Gegenpol "Menschen entfernt, nicht direkt involviert, unbeteiligt" etc. nahelegt) ist eine subjektive und unzulässige Wertung. Diasporajuden sind natürlich ebenso "beteiligt", so dass man ihr Urteil nicht gegen das von Israelis ausspielen kann.
In und um Israel leben Millionen Menschen, die diesen Staat bejahen, den BDS abschaffen will. Antifa.svg Benutzer:Kopilot 07:41, 20. Dez. 2018 (CET)
Die Idee, die Relevanz von Lipstadt relativieren zu wollen, hat in Kombination mit der Verwendung des missionarisch-tendenziösen Adjektivs "US-amerikanisch", das methodisch an die DDR-Tüddelchen des Springer-Verlags erinnert, einen extrem unangenehmen Beigeschmack. --JosFritz (Diskussion) 09:51, 20. Dez. 2018 (CET)

Ich verlinke mal die deutschen Rezensionen und Interviews:

Bezahlinhalte bei Welt und NZZ. Fiona (Diskussion) 10:40, 20. Dez. 2018 (CET)

@Kopilot & JosFritz: Wow, danke für die Klarstellung, dass ihr bestimmen wollt, was mir zusteht. Damit ist ja wohl hinreichend dokumentiert, dass hier Ideologen am Werk sind. Dass schon die Erwähnung der Nationalität der Historikerin (= Standard in der Einleitung von Artikeln) eine Kaskade an Vorurteilen auslöst, ist ebenfalls bezeichnend. --Recherchedienst (Diskussion) 17:26, 20. Dez. 2018 (CET)
Du hast dich an WP:BLG und WP:DS zu halten. Danach steht uns nicht zu, Tageszeitungen höher zu hängen als Forschungsliteratur. Und du hast unmotiviert auf die Nationalität Lipstadts hingewiesen und damit sachfremde Bewertungen erkennen lassen. Darum musst du dir Kritik daran gefallen lassen. Antifa.svg Benutzer:Kopilot 06:16, 21. Dez. 2018 (CET)

Daniel Blatman II[Quelltext bearbeiten]

Klar absolut relevant. Aber zum Beigeschmack @JosFritz: Warum wereden Blattmann (Professor für Holocaust and Genozid Studien an der Hebrew University) u.a. nicht erwähnt? (nicht signierter Beitrag von 217.226.31.252 (Diskussion) 20:00, 20. Dez. 2018)

@IP, warst du es nicht auch, der diesen Thread hier aufgemacht hatte? --Enyavar 10:37, 21. Dez. 2018 (CET)
Nö. Das war diese Thread, wo groß Daniel Blatman drauf steht. Hast Du die Diskussion, um noch mal JosFritz Bemerkung „Beigeschmack“ aufzugreifen, „wegarchiviert“? Du wirst dort einige einschläge Beisiele finden, in denen Blatmann Theoriefindend in die antisemitische Ecke bugsiert wird. Es hat schon Geschmäckle wie von deutscher Seite aus mit Professoren für Holocaust and Genozid Studien an der Hebrew University umgegangen wird. --217.226.30.176 11:27, 21. Dez. 2018 (CET)

Deutschland soll Förderung für Jüdisches Museum einstellen[Quelltext bearbeiten]

https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/netanjahu-verlangt-einstellung-der-foerderung-fuer-das-juedische-museum-15946640.html

„Israel verlangt von Deutschland, dem Jüdischen Museum Berlin die Mittel zu kürzen, gleichzeitig arbeitet Netanjahu mit Ungarn an einem fragwürdigen Holocaust-Museum. Noch immer will er die Darstellungen Israels voll kontrollieren.“ & „Das Jüdische Museum, das nicht mit der Jüdischen Gemeinschaft verbunden ist, hält häufig Veranstaltungen mit prominenten BDS-Unterstützern ab“

Sollte eingearbeitet werden. Crazy auf höchstem politischen Nivau & bezeichnend für den Umgang mit „BSD“ --217.226.31.182 01:10, 18. Jan. 2019 (CET)

Siehe auch

--217.226.30.101 13:25, 18. Jan. 2019 (CET)