Diskussion:Daniele Ganser

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Noch nicht verwertete reputable Belege

zur Dissertation
zur Rezeption seiner Bücher, Vorträge und Interviews
zur Sendung Einstein und Arena im SRF
zur Bezeichnung "Friedensforscher" und zu "illegalen Kriegen".
zu Erdöl und Energie
Ganser in der politischen Landschaft von AfD bis Globalisierungsgegnern

Manipulative Vorträge

Der typisch manipulative Vortrag Gansers funktioniert so, dass er nur Halbwahrheiten zum Besten gibt und alles, was nicht in seine Verschwörungstheorie passt, weglässt. Die Medien, die ihn zu Wort kommen lassen, sind gut, alle anderen sind schlecht. „Ganser, der unter dem Mantel des Skeptikers sein Publikum an der Nase herumführt.“ „Wendet dieselben Methoden an, die er kritisiert: Daniele Ganser, Basler Historiker.“ „Es sind immer Einzelbeispiele, die er fürs Ganze nimmt. Kein besonders wissenschaftlicher Ansatz eines Mannes, dessen akademischer Hintergrund als Legitimation seiner Thesen herhalten muss. Ganser praktiziert eine Art empirische Herangehensweise, wobei die vorgelegte Datenlage so dünn ist, dass es in Wahrheit reine Deduktion ist: Ganser formuliert eine These und sucht sich die passenden Beispiele für deren Bestätigung zusammen.“ „Was nicht passt, blendet er aus. Etwa den meisterhaften Propagandakrieg der Russen.“ „An einer Stelle lobt er als Alternativen zu den manipulativen Westmedien Putins Propagandaschleudern. Es lohne sich, immer wenn ein Krieg ausbreche, auf Portale wie «Sputnik News» oder «Russia Today» zu gehen. Dazu muss man wissen, dass Ganser auf diesen Kanälen gerne und oft befragt wird.“ „Sein stärkstes Argument, dass sich der Terroranschlag nicht so abgespielt hat, wie (von den Massenmedien) behauptet, ist der Pass eines Attentäters, der vor dem Ort der Katastrophe gefunden wurde. Ganser wird laut, das Publikum ist erregt: Ganser zeigt Bilder der Zerstörung, spricht von einer Turbine, die pulverisiert wurde: «Aber dieser Pass, der hat den Aufprall überstanden!»“ „Was Ganser nicht erzählt, dass Hunderte Artefakte aus dem Innenraum der Crash-Flugzeuge gefunden wurden: Handys, Portemonnaies, sogar ein Paar intakter Filzpantoffeln.“ Der Manipulator, Tageswoche, 31. Oktober 2017 --AlternativesLebensglück (Diskussion) 15:08, 20. Nov. 2017 (CET)

Das ist so natürlich zu aggressiv formuliert. Aber etwas abgespeckt und neutraler, konzentriert auf die Medien-Zitate mit den entsprechenden Quellen, sollte diese Kritik mMn durchaus in den Artikel. --KnightMove (Diskussion) 16:27, 24. Nov. 2017 (CET)
"Der typisch manipulative Vortrag Gansers funktioniert so, dass er nur Halbwahrheiten zum Besten". Ist das so? Denn wenn es so wäre, dann wäre er hier bei manchem Autor in bester Gesellschaft. Wenn ich lese, wie mancher versucht Gansers Reputation zu beschädigen, kann ich nur den Kopf schütteln. Das Zusammenkonstruieren von mehr oder weniger zweifelhaften Belegen mit dem Ziel der planmäßigen Diskreditierung nenne ich mal Manipulation.--Knickiknacki (Diskussion) 20:35, 18. Jan. 2018 (CET)

"hoher Absatz", "grosses Publikum", Bestsellerranking

Anmerkung: Der erste Beitrag hier war Antwort auf diesen meinen Disk-Beitrag. Wie von Kopilot richtig festgestellt, ist das ein anderes Thema. --KnightMove (Diskussion) 12:43, 25. Nov. 2017 (CET)
Hierzu: Man entfernt nicht einfach Infos, die hier lang und breit diskutiert und konsentiert worden sind. Zumal Kostenpflicht u.a. gar nichts mit dem Thema dieses Threads (Manipulation) zu tun hat. Auch ein Bestsellerranking oder Verkaufserfolge haben damit nichts zu tun; solche Produktwerbung ist eher selbst Beispiel für Manipulation. Sollte sich nun wirklich langsam mal rumgesprochen haben, dass dieses Vorgehen hier nicht läuft und nur unnötig Konflikte erneuert. Kopilot (Diskussion) 17:19, 24. Nov. 2017 (CET)
Das Zusammenfallen meiner Edits bedeutet nicht, dass sie inhaltlich zusammengehören.
Ich habe keine "Infos" entfernt, sondern reine und offensichtliche Wertungen, denn "hoher Absatz", "grosses Publikum" etc. ist nichts anderes. Wer legt denn hier die Latte fest? Wie oft werden seine Videos aufgerufen im Vergleich zu Musikvideos von Helene Fischer? Haben seine Bücher überhaupt nach irgendeinem Maßstab einen hohen Absatz? Wenn die Diskutanten in ihrem Bestreben nach Kompromissen untereinander Formulierungen austüfteln, die den Prinzipien Wikipedias nicht entsprechen, dann haben die Prinzipien Vorrang, in diesem Fall Wikipedia:Neutraler Standpunkt.
Und selbstverständlich bedingt dieser Grundsatz, den Verkaufserfolg von Büchern wennschon mit Zahlen und etablierten Rankings zu untermauern - das "Produktwerbung" und "Manipulation" zu nennen, ist (höflich formuliert) unfundiert (Platz 8 der Schweizer Bestsellerliste ist übrigens nicht wirklich toll) und ein guter Beleg dafür, dass korrekte Formulierung von Artikeln hier aus dem Fokus geraten ist. --KnightMove (Diskussion) 10:33, 25. Nov. 2017 (CET)
  • Kein Bezug zum Threadthema,
  • Missachtung der gelaufenen intensiven Disk zu den Punkten,
  • NPOV kannst du für Rankings nicht in Anspruch nehmen, "wennschon" begründet keine enzyklopädische Relevanz. Kopilot (Diskussion) 12:18, 25. Nov. 2017 (CET)
Erwähnung eines etablierten Bestseller-Rankings ist selbstverständlich eine neutrale Information, die Wertung "hoher Absatz" ist es selbstverständlich nicht. Das Verständnis hierfür ist in den Diskussionen auf dieser Seite anscheinend verloren gegangen - q.e.d.
Ich lasse es vorerst dabei bewenden, aber wenn in naher Zukunft keine Bestrebungen zur Erreichung einer regelkonformen, neutralen Formulierung erkennbar sind, bedarf der Abschnitt zumindest eines Neutralitätsbausteins zur Erreichung ebendiesen Ziels. --KnightMove (Diskussion) 12:43, 25. Nov. 2017 (CET)
Den Baustein müsstest du über die Zeitungsartikel setzen, die diese Wertungen enthalten und deren Wiedergabe hier nach langer Disk konsentiert war. Missachten von Diskergebnissen und Bausteinschubsen ist weder ein Beitrag zur Artikelverbesserung noch wird es erfahrungsgemäß irgendwas erreichen außer Byte-Verschwendung. Q.e.d. Kopilot (Diskussion) 12:49, 25. Nov. 2017 (CET)
Für die Zeitungsartikel gelten keine Wikipedia-Grundprinzipien. Journalisten ergreifen sehr wohl Partei, und das gehört zu ihrem Job. Die Prinzipien sind etwas internes, basierend auf guten Enzyklopädie-Gepflogenheiten. Für den Einbau von Aussagen aus diesen Zeitungsartikeln hier gelten diese Prinzipien sehr wohl, man kann nicht jede Wertung einfach übernehmen. Q.e.d. --KnightMove (Diskussion) 12:58, 25. Nov. 2017 (CET)
Eben drum wurde diese Wiedergabe ja lang und breit diskutiert. Nicht jeder kann daher nachträglich mit seiner subjektiven Bewertung der Bewertungen anderer hier landen. Die Byte-Verschwendung hast du schon bewiesen. Kopilot (Diskussion) 13:34, 25. Nov. 2017 (CET)
„Die Säle sind voll, die Gagen hoch, die Gesamtverkäufe seiner Bücher gehen in die Hunderttausende. Seinen Lebensunterhalt bestreitet der Historiker mit seriösem ETH-Label und Orell-Füssli-Verlag im Rücken grösstenteils durch Vorträge – zum Teil bis zu fünf pro Woche. Bei einem Honorar von mehreren Tausend Franken pro Vortrag ein gutes Geschäft.“ [9]
Man sollte also schon angeben, dass die Vorträge seine Haupteinnahmequelle sind. Von hohen Abrufzahlen im Internet steht im Beleg allerdings nichts. --AlternativesLebensglück (Diskussion) 13:44, 25. Nov. 2017 (CET)
Dankeschön für dieses Zitat - ein Lehrstück persuasiven Journalismus! Die rhetorischen Mittel der Beeinflussung stechen geradezu ins Auge:

1. Die Säle sind voll, die Gagen hoch - Parallelismus; mit der Wahl des (falschen ) Wortes "Gagen" soll die Wisenschaftlichkeit aberkannt und die Nähe zum Kommerz hergestellt werden.

2. ....gehen in die Hunderttausende: sehr vage Formulierung; mit solider Recherche hätte der Schreiberling sicherlich konkrete Zahlen nennen können. Fragt sich allerdings, mit welchem Zweck. Will er den Erfolg würdigen oder kreidet er ihn dem Ganser an? Im Kontext wirkt es fast schon wie ein Vorwurf, so hohe Verkaufszahlen zu erzielen.

3. Seinen Lebensunterhalt bestreitet der Historiker mit seriösem ETH-Label und Orell-Füssli-Verlag im Rücken grösstenteils durch Vorträge - zum Teil bis zu fünf pro Woche. Woher weiß der Verfasser, wie Ganser seinen Lebensunterhalt bestreitet? Eine sehr steile und nicht belastbare These. Warum seriösem ETH-Label? Hat es ein Historiker (die Promotion wird nicht erwähnt) nötig, sich über ein Label mit Seriosität zu schmücken? Welche Funktion hat die Mutmaßung, Ganser habe den Orell-Füssli-Verlag im Rücken? Da hat sich der Verfasser dieser Zeilen hinreichend disqualifiziert als missgünstiger Ignorant, dem die Worte für einen vollständigen Satz fehlen.

4. Bei einem Honorar von mehreren Tausend Franken pro Vortrag ein gutes Geschäft. Sagt das Regelwerk nicht eindeutig, dass Ellipsen als Belege nicht taugen und polemische Passagen nicht "vom Feinsten" sind? Schätze, dieses Projekt braucht mehr Medienkompetenz. Mit diesem Pamphlet blamiert sich nicht nur der Schreiberling. --BlaueWunder 01:52, 18. Dez. 2017 (CET)

Was ich nicht verstehe ist, dass Du doch hier und hier (+den weiteren Abschnitten dort) auch mitdiskutiert und zu diesem Konsens gefunden hast. Und dort ging es genau um diesen Artikel in der WOZ. Das ist 1. widersprüchlich und 2. hat das ein wenig vom Murmeltier, das grüßt. --AnnaS. (Diskussion) 10:44, 18. Dez. 2017 (CET)
Das ist so nicht richtig, Anna. Ich habe damals etwas provokant gefragt, ob er vielleicht von dem selbst"produzierten" Solarstrom lebt oder die Familie von der Tätigkeit seiner Frau, einer "Naturärztin", oder ob er vielleicht einfach durch andere Quellen zu Geld gekommen ist. Und konstatiert, dass es uns schlichtweg nichts, nicht das Mindeste, angeht. Einer der Schreiberlinge aus dem eidgenössischen, mittlerweile eingestellten Sonntags-Blatt hatte sich als Praktikant mit einer Leidenschaft für Schlangen herausgestellt. Die obige Formulierung mit "Lebensunterhalt verdienen" ist anmaßend und rückt Ganser, wie auch von anderen Diskutanten angemerkt wurde, in die Nähe von Reisenden auf Unterhaltungstournee. "Konsens" war es damals nicht, sondern der Status Quo, den angemahnten unsachlichen Passus zu behalten, das Resultat eines geschickten Zusamenspiels von denjenigen, die die Zeit "on" für sich gepachtet haben. Damals hagelte es auch VM, von dem immer gleichen User initiert, und die kosteten Zeit und Nerven und spielten der "Anti-Ganser-Fraktion" nicht ungeschickt zu. Richtiger werden die polemischen Aussagen dadurch nicht, dass man/ich/wir keinen Erfolg mit der Kritik daran hatte(n). Das Murmeltier hat also eine wichtige Funktion. - Und danke für die Verlinkungen zu der damaligen Diskussion. Die Praxis, ohne Konsens Erlen zu setzen, wird da wunderbar deutlich. Wenn man nicht aufpasst wie ein Schießhund, ist die Disk erledigt und gut archiviert. Super, dass du sie wiedergefunden hast! Gruß von --BlaueWunder 23:00, 18. Dez. 2017 (CET)
Ich habe keine Lust, nach Diffs zu wühlen - vor allem, da die Diskussionen sich über mehrere 100 m zogen. Ich zumindest habe einen anderen Eindruck. Dort steht z.B. "Richtig, ist unten unter "Sein Honorar beträgt..." mit "Rausnahme" entschieden. --BlaueWunder 11:20, 18. Mär. 2017 (CET).", "Kann gerne geerlt werden. Ich hab Dl4gbe bereits auf den neuesten Stand gebracht. Es kann ja nicht immer jeder alles zu jedem Zeitpunkt wissen, zumal zwei ähnliche Threats auf waren. --BlaueWunder13:02, 18. Mär. 2017 (CET)" (Beides zum Honorar) - es gab vorm Archivieren 7-5 Abstimmungen usw. Ich meine aber insgesamt, dass es nicht konstruktiv ist, wenn hier diese alte Diskussion überhaupt nicht berücksichtigt wird und einfach bei Null angefangen wird. Genau das ist eines der Probleme und ein Grund dafür, dass man irgendwann oben auf einer Diskussionsseite stehen hat "XYZ wurde diskutiert, bitte im Archiv nachlesen". Ich kann ja noch verstehen, wenn Neulinge nicht daran denken, aber als Teilnehmer der alten Diskussionen sollte man nicht einfach bei Null anfangen in der Hoffnung, dass alles neu durchgekaut wird. In diesen Diskussionen wurde ein Konsens hergestellt - sie sind gerade mal ein halbes Jahr alt. Leider ergibt es sich gerade bei mehreren Artikeln, dass Fässer neu aufgemacht werden, weil man denkt, durch das Fehlen einer Anzahl alter Diskussionsteilnehmer könne man eine vermeintliche Mehrheit bilden, um vorher Beschlossenes umzuwerfen. Das meine ich ganz allgemein und nicht auf Dich bezogen. --AnnaS. (Diskussion) 14:06, 19. Dez. 2017 (CET)

Geschäftsmodell

VERSCHWÖRUNGSTHEORIEN ALS GESCHÄFTSMODELL: DANIELE GANSER IM KINO BABYLON, belltower.news, 29. November 2017 [10] --AlternativesLebensglück (Diskussion) 11:00, 5. Dez. 2017 (CET)

Breitscheidplatz

Ganser fordert auf seiner eigenen Facebook-Seite (so sie denn offiziell ist), daß der Anschlag vom Breitscheidplatz "neu untersucht werden müsse". Im Oktober verbreitete er nur den Hinweis, der Attentäter sei ein V-Mann gewesen. Diesmal zweifelt er den Ablauf des Attentats generell an: https://www.facebook.com/DanieleGanser/posts/1591229710938504 https://www.facebook.com/DanieleGanser/photos/a.1316989438362534.1073741828.1295830533811758/1649768041751337/?type=3&theater Ich denke, man kann die Einleitung dahingehend erweitern, daß man ein "unter anderem" in den Satz "Er greift Verschwörungstheorien _unter anderem_ zum 11. September 2001 auf" einfügt. Ganser ist sich mittlerweile für nichts mehr zu schade. Leondris (Diskussion) 08:03, 20. Dez. 2017 (CET)

Sobald das in zitierbaren Medien kommt, kann man es gerne machen. Derzeit ist es aber noch OR. Und dass er sich für nichts mehr zu schade ist, ist jammerschade, denn er entwertet damit seine durchaus interessanten frühen Arbeiten. --Feliks (Diskussion) 10:06, 20. Dez. 2017 (CET)
Bei richtiger Lektüre des Posts auf der Facebook-Seite erfährt man etwas ganz anderes, Leondris. Ganser weist auf Elias Davidsson hin, der das Buch "Der gelbe Bus" zu dem Thema veröffentlicht hat, worin er eine Neuuntersuchung des Attentats fordert. Das sind zwei unterschiedliche Dinge. Diskreditierende Äußerungen wie "ist sich für nichtszu schade" solltest du unterlassen.--BlaueWunder 11:54, 20. Dez. 2017 (CET)
Ganz offensichtlich stellt sich Ganser auf die Seite von Davidsson und legt nach. Ob er sich jemals für etwas zu schade war, sei dahingestellt. --KnightMove (Diskussion) 12:15, 20. Dez. 2017 (CET)
Dass dieser Vortragsreisende in Sachen Verschwörungstheorien sein Portfolio ein wenig erweitert ist imho noch nicht so erwähnenswert, zumindest nicht, wenn er dies nur derart als Werbung für seine Verschwörungsvorträge benutzt. Das ist nun mal sein Geschäftsmodell, PAs wurden entfernt. --Kurator71 (D) 10:09, 21. Dez. 2017 (CET). Da gibt es etliche, die von so etwas gut leben können, bis hin zu Astro-TV o.ä. Wenn das irgendwann auch seriös rezipiert wird, kann es gerne aufgenommen werden. Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 12:06, 20. Dez. 2017 (CET)
Fragen wir mal so, insbesondere @Leondris: Welche weiteren Beispiele lassen sich benennen? Ich sympathisiere tendenziell mit der Umformulierung, aber das eine weitere Beispiel ist dafür tatsächlich etwas wenig. --KnightMove (Diskussion) 14:56, 20. Dez. 2017 (CET)
Das Attentat auf John F. Kennedy. Mit Verweis auf und "Auswertung" des Zapruder-Films. Kann ich grade nicht belegen, habe ich erst heute morgen von gehört. Es soll u.a. in einem seiner Videos vorkommen. --AnnaS. (Diskussion) 15:07, 20. Dez. 2017 (CET)

siehe dazu auch Diskussion:Daniele_Ganser/Archiv/002#erweitern?_bzw._Auswertung_Schweiz_am_Sonntag_(erl.) - da gibt es noch vieles mehr. --JD {æ} 16:03, 20. Dez. 2017 (CET)

--JD {æ} 17:27, 20. Dez. 2017 (CET)

Danke schön. Ja, dann unterstütze ich definitiv eine Verbreiterung der Formulierung in der Einleitung. Aber ich würde doch lieber bei einem "vor allem" bleiben: "Er greift Verschwörungstheorien auf, vor allem zum 11. September 2001, ..." --KnightMove (Diskussion) 12:52, 21. Dez. 2017 (CET)
+/- = neutral; ich habe jetzt zum ersten Mal von Menschen hier gehört, dass sie von Ganser gehört haben und in welchem Zusammenhang. Die interessieren allerdings andere Aspekte (der Ukraine-Konflikt, D ist nicht souverän, weil besetzt...), sie haben G. noch nie im Zusammenhang mit dem WTC genannt. Insofern bin ich für ein "vor allem" und nicht für "unter anderem", wenn es auch wirklich so ist, dass der 9/11 da besonders hervorsticht - würde aber auch nicht dagegen stimmen. --AnnaS. (Diskussion) 16:01, 21. Dez. 2017 (CET)
Mir scheint mittlerweile "insbesondere" noch besser als "vor allem". Ansonsten scheint über die Änderung ja relativer Konsens zu bestehen, und sie könnte langsam durchgeführt werden?! --KnightMove (Diskussion) 12:21, 26. Dez. 2017 (CET)
+1 Ja--Anidaat (Diskussion) 11:22, 29. Dez. 2017 (CET)

Ich beziehe mich auf die derzeitige Fassung der Einleitung. Stellt Ganser tatsächlich auch die anderen von ihm aufgegriffenen Verschwörungstheorien (außer 9/11) als von Wissenschaftlern noch zu prüfende Erklärungsansätze dar? -- Hans Koberger 14:56, 29. Dez. 2017 (CET)

Beinahe-Gegenfrage: Ist das "von Wissenschaftlern" im Falle von 9/11 essentiell? Ist es überhaupt richtig? --KnightMove (Diskussion) 22:22, 29. Dez. 2017 (CET)
Als jemand der selbst eine wiss. Ausbildung genossen hat, kann ich sagen, dass das grundsätzlich richtig ist, da die Wissenschaften frei sind, sich mit grundsätzlich jeder Frage zu beschäftigen. Was in dem Satz evtl. mißverständlich ist, ist vielmehr der Verweis auf die VT 9/11 im Zusammenhang mit dem nachfolgenden Hinweis auf zu prüfenden Erklärungsansätze. Denn genau genommen liefert Dr. Ganser gar keine Erklärungsansätze zu 9/11, es gibt also keinen wiss. zu prüfenden Erklärungsansatz von ihm. Was Dr. Ganser in Hinblick auf 9/11 liefert, sind lediglich Fragen zum Thema. Und die Formulierung von Fragestellungen ist sicherlich eine wissenschaftliche Herangehensweise, so sie denn fundiert sind. In sofern könnte der Satz dahingehend besser verständlich sein, dass es sich um noch wissenschaftlich zu prüfende Fragestellungen handelt, und nicht um Erklärungsansätze, denn Erklärungsansätze würde ich Dr. Ganser zumindest in Hinblick auf 9/11 (anderes kenne ich nicht von ihm) sicherlich nicht zugestehen wollen. (... und das waren dann auch schon meine 50cent zu diesem Thema; verschwindet wieder in den Beobachtungshintergrund) Maeve (Diskussion) 02:07, 15. Jan. 2018 (CET)
Ganser stellt Fragen, zu denen die Wissenschaft noch Forschungen anstellen soll. Erklärungsansätze liefert er selbst nicht.
„Dies unter anderem deshalb, weil er es für nach wie vor ungeklärt hält, ob ein Feuer oder eine Sprengung zum Einsturz des dritten Gebäudes WTC7 geführt habe. Deshalb wird Ganser von Kritikern als Verschwörungstheoretiker bezeichnet.“ Streit um Ganser: Kritik an HSG wächst, tagblatt.ch, 9. Mai 2017
Deswegen ist sehr seltsam, dass Leute für die nicht vorhandenen Inforationen in seinen Vorträgen auch noch Geld bezahlen. --AlternativesLebensglück (Diskussion) 02:32, 15. Jan. 2018 (CET)
Da muss dir ein Fehler unterlaufen sein. Informationen liefert er schon, verbal, visuell, im Gespräch, multi-medial, auch über eine Disziplin, Europa und unser Millennium hinauS, wobei er auch auf die jüngere Geschichte eingeht. Er bietet allerdings, und das unterscheidet ihn von Verschwörungs"theoretikern" à la Christian Anders, keine simplen, gefälligen Antworten. Er regt zum Selbstdenken an. --BlaueWunder 19:28, 15. Jan. 2018 (CET)