Diskussion:Daniele Ganser

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Noch nicht verwertete reputable Belege

zur Dissertation
zur Rezeption seiner Bücher, Vorträge und Interviews
zur Sendung Einstein und Arena im SRF
zur Bezeichnung "Friedensforscher" und zu "illegalen Kriegen".
zu Erdöl und Energie
Ganser in der politischen Landschaft von AfD bis Globalisierungsgegnern

Manipulative Vorträge

Der typisch manipulative Vortrag Gansers funktioniert so, dass er nur Halbwahrheiten zum Besten gibt und alles, was nicht in seine Verschwörungstheorie passt, weglässt. Die Medien, die ihn zu Wort kommen lassen, sind gut, alle anderen sind schlecht. „Ganser, der unter dem Mantel des Skeptikers sein Publikum an der Nase herumführt.“ „Wendet dieselben Methoden an, die er kritisiert: Daniele Ganser, Basler Historiker.“ „Es sind immer Einzelbeispiele, die er fürs Ganze nimmt. Kein besonders wissenschaftlicher Ansatz eines Mannes, dessen akademischer Hintergrund als Legitimation seiner Thesen herhalten muss. Ganser praktiziert eine Art empirische Herangehensweise, wobei die vorgelegte Datenlage so dünn ist, dass es in Wahrheit reine Deduktion ist: Ganser formuliert eine These und sucht sich die passenden Beispiele für deren Bestätigung zusammen.“ „Was nicht passt, blendet er aus. Etwa den meisterhaften Propagandakrieg der Russen.“ „An einer Stelle lobt er als Alternativen zu den manipulativen Westmedien Putins Propagandaschleudern. Es lohne sich, immer wenn ein Krieg ausbreche, auf Portale wie «Sputnik News» oder «Russia Today» zu gehen. Dazu muss man wissen, dass Ganser auf diesen Kanälen gerne und oft befragt wird.“ „Sein stärkstes Argument, dass sich der Terroranschlag nicht so abgespielt hat, wie (von den Massenmedien) behauptet, ist der Pass eines Attentäters, der vor dem Ort der Katastrophe gefunden wurde. Ganser wird laut, das Publikum ist erregt: Ganser zeigt Bilder der Zerstörung, spricht von einer Turbine, die pulverisiert wurde: «Aber dieser Pass, der hat den Aufprall überstanden!»“ „Was Ganser nicht erzählt, dass Hunderte Artefakte aus dem Innenraum der Crash-Flugzeuge gefunden wurden: Handys, Portemonnaies, sogar ein Paar intakter Filzpantoffeln.“ Der Manipulator, Tageswoche, 31. Oktober 2017 --AlternativesLebensglück (Diskussion) 15:08, 20. Nov. 2017 (CET)

Das ist so natürlich zu aggressiv formuliert. Aber etwas abgespeckt und neutraler, konzentriert auf die Medien-Zitate mit den entsprechenden Quellen, sollte diese Kritik mMn durchaus in den Artikel. --KnightMove (Diskussion) 16:27, 24. Nov. 2017 (CET)
"Der typisch manipulative Vortrag Gansers funktioniert so, dass er nur Halbwahrheiten zum Besten". Ist das so? Denn wenn es so wäre, dann wäre er hier bei manchem Autor in bester Gesellschaft. Wenn ich lese, wie mancher versucht Gansers Reputation zu beschädigen, kann ich nur den Kopf schütteln. Das Zusammenkonstruieren von mehr oder weniger zweifelhaften Belegen mit dem Ziel der planmäßigen Diskreditierung nenne ich mal Manipulation.--Knickiknacki (Diskussion) 20:35, 18. Jan. 2018 (CET)
+1 --Felixfischer515 (Diskussion) 18:51, 20. Feb. 2018 (CET)
"+1" ist gut. Du hast mitgekriegt, dass Benutzer:Knickiknacki als POV-Labersocke unbefristet gesperrt wurde? --Logo 18:59, 20. Feb. 2018 (CET)
Schwawinski sagt "Es ist Manipulation auf allerhöchster Ebene" (Markus Gilli Interview Video Minute 7:55).--Anidaat (Diskussion) 14:02, 13. Apr. 2018 (CES)
Das ist nur interessant, wenn es substantiiert wird. Dass in Vorträgen zu einem politischen Thema die Zuhörer beeinflusst werden sollen, ist erstmal Gemeinplatz. Spannend wäre es für den Wikipedia-Leser nur, konkret zu erfahren, wie und mit welchen Mittel Ganser konkret "manipuliert", und inwieweit er sich dabei möglicherweise unseriöser Methoden bedient, die seine Vorträge von denen einer Hillary Clinton oder eines Henry Kissinger unterscheiden. --JosFritz (Diskussion) 14:17, 13. Apr. 2018 (CEST)
Das steht schon im letzten Absatz des Abschnitts Daniele Ganser#11. September 2001: „Ganser präsentiere sich darin als charmant, charismatisch und witzig. Er betone immer wieder seine «Rolle als Historiker», inhaltlich verbreite er jedoch Verschwörungstheorien. Zwar weise er den Begriff für sich selbst zurück und betone, er stelle nur Fragen. Durch geschickte Assoziationen – etwa zu Pearl Harbor, zur Brutkastenlüge oder zur Mafia – und die Art, wie er diese Frage stelle, insinuiere er jedoch in suggestiv-manipulativer Weise immer auch die Antwort, nämlich dass die Regierung Bush hinter den Anschlägen vom 11. September gesteckt habe. Explizit formuliere er diesen Verdacht zwar nie, seine Thematisierungen, seine Auslassungen ließen aber nur diesen einen Schluss zu.“ --AlternativesLebensglück (Diskussion) 15:42, 13. Apr. 2018 (CEST)
Ich denke, dass es durchaus sinnvoll wäre, den von Dir angeführten Abschnitt um einene Zusaammenfassung der Darstellung aus der Tageswoche zu ergänzen. Die Vorgehensweise muss konkret beschrieben werden werden, damit sie nachvollziehbar wird und gegenüber dem Gemeinplatz eines unsubstantiierten Manipulationsvorwurfs einen Mehrwert für die Leserin bietet. Grüße, --JosFritz (Diskussion) 15:53, 13. Apr. 2018 (CEST)
Jeder weiß, wie wenig wissenschaftlich Gansers Vorträge sind. Deswegen findenn es Wissenschaftler auch nicht gut, dass Ganser immer auf seinen Doktortitel verweist.
„Dr. Daniele Ganser verdient seinen Lebensunterhalt als „One-trick-pony“. Er manipuliert sein Publikum, indem er Informationen zurückhält und scheinbar kritische, tatsächlich jedoch suggestive Fragen stellt. Eindeutig falsche Behauptungen vermeidet er weitgehend; doch wer sich wie Ganser seit 2001 mit 9/11 beschäftigt, weiß natürlich genau, dass seine angeblichen Fragen längst beantwortet und obsolet sind. Es ist davon auszugehen, dass Ganser seine Zuschauer und Leser vorsätzlich täuscht. Sein Geschäftsmodell besteht darin, sich die zunehmende Popularität von Verschwörungstheorien als Trickbetrüger nutzbar zu machen.“ Daniele Ganser – das One-Trick Pony --AlternativesLebensglück (Diskussion) 01:25, 16. Apr. 2018 (CEST)
Ähm, wolltest Du das einfach auch noch mal gesagt haben oder möchtest Du mich über Ganser aufklären? Ich kenne auch den Psiram-Beitrag, kann aber nicht ganz nachvollziehen, was das hier zu suchen hat. Psiram ist so wenig zitierfähig wie es kreuz.net war, weil anonym und juristisch nicht belangbar. --JosFritz (Diskussion) 07:17, 16. Apr. 2018 (CEST)
Das ist übrigens der Vortrag auf den sich die Tageswoche bezieht.
„In der Absicht, uns zeigen zu wollen, wie wir in den Medien manipuliert werden, manipuliert er uns selber. Der Mann ist nicht seriös.“ „Man wird mit den Studenten nachher aber besprechen, wie Medienmanipulation von Leuten betrieben werden kann, die das Gegenteil behaupten. Er ist das beste Beispiel für die Manipulation, die er aufdecken wollte.“ Birger Priddat Ganser manipuliert uns selbst, derwesten.de, 31. Oktober 2015
Das bezieht sich wohl auf die Veranstaltung an der Universität Witten/Herdecke im Oktober 2015:
„Allein ein paar Professoren, die privat aus Interesse kamen, melden sich zu Wort, um die „rhetorische Manipulation“ und die „Unwissenschaftlichkeit des Vortrags“ zu kritisieren. An diesem Punkt aber hatte Ganser längst das Zepter in der Hand. Der wissenschaftliche Dialog ging unter.“ Die kritischen Professoren wurden vom Publikum ausgebuht mstrittener Historiker-Vortrag - Kritische Professoren wurden ausgebuht, 30. Oktober 2015 --AlternativesLebensglück (Diskussion)
„In Ihrem soeben erschienenen Buch analysieren Sie unter anderem die Vorträge des Schweizers Daniele Ganser.“
„Seine Methode ist, Fragen zu stellen. So nimmt sich der Verschwörungstheoretiker auch aus der Verantwortung. Er hat ja nicht gesagt, dass es so ist. Er hat nur gefragt. Aber Ganser und andere, die so vorgehen, suggerieren gleichzeitig, dass die offizielle Version falsch ist und es sich um eine Verschwörung handelt.“ Amerikanist Michael Butter: «Verschwörungstheorien sind ein wahnsinniges Geschäft» (1. Juni 2018) --AlternativesLebensglück (Diskussion) 02:44, 3. Jun. 2018 (CEST)

Geschäftsmodell

VERSCHWÖRUNGSTHEORIEN ALS GESCHÄFTSMODELL: DANIELE GANSER IM KINO BABYLON, belltower.news, 29. November 2017 [9] --AlternativesLebensglück (Diskussion) 11:00, 5. Dez. 2017 (CET)

Motivation

"Um immer neue Vorträge halten zu können, vermehrte Ganser seine Themen" Das kann man unmöglich so stehen lassen. Ganser hat das so wohl kaum selbst geäußert, und in den Kopf geschaut hat Ihm aller Wahrscheinlichkeit nach auch keiner. Seine Motivation lässt sich in Frage stellen, wie das im Artikel auch schon sehr nachdrücklich getan wird, aber eine solche Aussage kann de facto nur pure Spekulation sein, Literatur hin oder her. Die Ablehnung gegenüber Ganser hier verliert so langsam jedes Maß. --AllIC (Diskussion) 21:20, 20. Apr. 2018 (CEST)

Er redet schon sehr lange über 9/11. Die Aussage ist schon korrekt. Ohne neue Themen hätte sich das irgendwann totgelaufen. --AlternativesLebensglück (Diskussion) 21:25, 20. Apr. 2018 (CEST)
Über den Satz bin ich auch schon gestolpert: ich denke zwar auch, dass die Aussage eigentlich richtig ist, halte den Einwand aber ebenfalls für bedenkenswert. Ich würde es also gut finden, wenn jene, die den Beleg vorliegen haben, diese Gelegenheit wahrnehmen, um aufzuzeigen, dass die Aussage wirklich so gedeckt ist. - Okin (Diskussion) 22:35, 20. Apr. 2018 (CEST)
Der Beleg ist angegeben. Jeder der Zweifel hat, kann ganz leicht nachprüfen, ob es so dasteht oder nicht. Es steht so da, aber das nur nebenbei. MfG --Φ (Diskussion) 22:44, 20. Apr. 2018 (CEST)
Dass dies Ganser von Butter unterstellt wird bezweifele ich gar nicht. Das ändert nichts an der Tatsache, dass es sich um einen rein spekulativen Vorwurf handelt, und als solcher ist er auch im Artikel zu kennzeichnen. "Butter unterstellt Ganser..." trifft es, aber da ich meine Pappenheimer kenne, wird es wohl höchstens ein "Butter vermutet..." werden, und das schätzungsweise nach tagelangem weiterem K(r)ampf. Und @AlternativesLebensglück:: "Die Aussage ist schon korrekt" Bewundernswert. Wo kann ich den Kurs im Gedankenlesen denn belegen? Ohne indirekte Rede und Konjunktiv und so ist an dem Satz gar nichts korrekt. --AllIC (Diskussion) 23:51, 20. Apr. 2018 (CEST)
Es ging um die Aussage und nicht um die Ausdrucksweise. --AlternativesLebensglück (Diskussion) 23:54, 20. Apr. 2018 (CEST)
Ob die Aussage korrekt ist, wissen wir eben nicht. Wir wissen höchstens, dass dies von Butter behauptet wird. Darum passt die Ausdrucksweise nicht. --AllIC (Diskussion) 23:59, 20. Apr. 2018 (CEST)
Richtig ärgerlich ist, dass jeder hier genau wissen müsste (und vermutlich auch weiß), worum es eigentlich geht. Kein Mensch redet von einer falschen Zitation, nichts an meiner Kritik deutet darauf hin. Dennoch wird diese Strohmann-Diskussion eingeleitet. Blockieren, ablenken, verärgern, naiv stellen, bis dem Gegenüber die Lust vergeht. Na dann: Ich nehme mir etwas Zeit. --AllIC (Diskussion) 00:12, 21. Apr. 2018 (CEST)
Ach, hier geschehen noch Zeichen und Wunder. Während JosFritz offenbar übergelaufen ist zu den ganz Gemäßigten, entwickle ich immer mehr Freude an dieser so herrlich unenzyklopädischen Seite. Die dunkle Seite hat mich fest im Griff, fasziniert muss ich immer weiter zuschauen! Aber, AllIC, denk dran: Brainswiffer war nur kurz hier, und er hat die Hölle gesehen. --BlaueWunder 00:25, 21. Apr. 2018 (CEST)
Jaja. - Vlt. gewöhnen sich hier einfach ein paar mehr Leute an, die paraphrasierten Textpassagen zu zitieren und darauf basierend Einwände gegen die Paraphrase zu erheben. Ich hatte oben schon den Anfang zitiert, auf dem diese Paraphrase basiert und wiederhole das nochmal: "Da er wie Icke von seinen Büchern und Vorträgen lebt (für letztere variieren die Eintrittspreise je nach Veranstalter, im Durchschnitt aber wird ein Betrag von dreißig Franken oder Euro pro Person fällig), muss er seine Verschwörungstheorie ebenfalls beständig ausbauen." (Butter 2018, S. 130) Wer das Buch von Butter vorliegen hat, möge gerne mit S. 131 fortsetzen und dann die Wiedergabe im Artikel weiter verbessern. Ich pinne das auf jeden Fall hier nicht weiter ab, um dann frei drehende blaue Wunder … ach, vollkommen egal, mit irgendwem hier rumzudiskutieren über Ausdrucksweisen (offensichtlich bar jeder Textkenntnis). --Jonaster (Diskussion) 01:01, 21. Apr. 2018 (CEST) Redaktionelle Anmerkung @Phi: Das ist genau der Grund, warum ich so textnah und zitatlastig erste Quellenauswertungen in den Artikel schreibe. Ich kann das - offengestanden - selbst nicht ab. Aber, es gibt den Leuten, die offensichtlich die Quellen nicht vorliegen haben oder leicht erreichen können, die Chance, das erstmal hinreichend zu lesen. --Jonaster (Diskussion) 01:10, 21. Apr. 2018 (CEST)
"bar jeder Textkenntnis" Auch ich wiederhole mich nochmal: Es ist für meinen Einwand vollkommen irrelevant, ob ich den Text kenne oder nicht. Die derzeitige Formulierung im Artikel geht so nicht, weil sie als Faktum darstellt, was Spekulation ist, mit der Intention, dem Leser Ganser als jemanden zu präsentieren, dem es nicht um die Sache, sondern ausschließlich ums Geld geht. Was der Antrieb für Gansers Themenerweiterung ist, ist zwangsläufig Mutmaßung und hat als solche eigentlich nichts im Artikel verloren. "Wer das Buch von Butter vorliegen hat, möge gerne mit S. 131 fortsetzen" Netter Kunstgriff. Der Text lässt sich auch ganz leicht ohne das Buch verbessern. Ich sehe auch nicht, wie es den Artikel aufwerten könnte, hier noch mehr des gleichen Unsinns reinzuflicken, zumal Butter im direkt darauf folgenden Satz selbst indirekt zugibt, dass er sich gerade in reinen Spekulationen ergeht ("Anders nämlich ist kaum zu erklären"!). Au ja, lasst uns alle Mutmaßungen von Hinz und Kunz über alles und jeden in die Wiki-Artikel einbauen, dass bringt die Qualität bestimmt ganz nach vorne... "hier rumzudiskutieren über Ausdrucksweisen" Die Diskussion lässt sich sofort beenden, indem der definitive und rein verunglimpfende Charakter dieser Passage beseitigt wird. Ich würd's ja selber machen... Dein Zusatz an Phi ist fast schon absurd logisch: welcher Leser hat schon gerade zufällig die Quellen vorliegen? --AllIC (Diskussion) 02:59, 21. Apr. 2018 (CEST)
Daniele Ganser lebt jetzt allein von seinen Vorträgen, also bleibt ihm gar nichts anderes übrig als sie attraktiv für seine Zuhörer zu gestalten. Er ist nicht mehr als Dozent tätig. [10] --AlternativesLebensglück (Diskussion)
Sind jetzt keine wirklichen News, hab den Artikel sogar gelesen, bevor ich mich in den Dschungel begeben hab... Vllt. 1) ist er reich geboren 2) hat er bereits genug verdient 3) braucht er nicht viel 4) verdient er genug mit seinen Büchern 5) nimmt er genügend Spenden über SIPER ein 6) verdient seine Frau genug 7) geben ihm seine Eltern noch immer ein üppiges Taschengeld 8) kellnert er nebenbei 9) verkauft sich 9/11 noch immer wie geschnitten Brot, zumal das Thema auch schon etliche Jahre auf dem Buckel hatte, bevor Ganser damit virulent gegangen ist 10) interessieren Ihn diese Themen ohnehin, d.h. sein thematisches Interesse ist Primärmotiv und der Gelderwerb sekundär? Die meisten Forscher müssen sich ihren Lebensunterhalt verdienen, etliche können sich dennoch Ihre Themenfelder relativ frei nach Interesse wählen und das Geld folgt. Wofür ich mich begeistere, damit kann ich begeistern? Spielt alles keine Rolle. Alles Spekulation (wie Butter selbst durchblicken lässt, s.o.). --AllIC (Diskussion) 03:48, 21. Apr. 2018 (CEST)
Ob was eine zuverlässige Quelle schreibt, Spekulation ist oder nicht, entschieden wir bitte nicht selber per Theoriefindung. --Φ (Diskussion) 08:33, 21. Apr. 2018 (CEST)
Da wir nicht wissen, wie Butter zu seiner Aussage kommt, ist dein Vorschlag, AllIC, tatsächlich Spekulation. Es schadet aber in meinen Augen nichts, wenn wir den Satz mit Standpunktzuweisung schreiben, also diversifiziert Ganser laut Michael Butter seine Themen. --Andropov (Diskussion) 09:16, 21. Apr. 2018 (CEST)
Butter schlussfolgert das begründet (Anders nämlich ist kaum zu erklären, warum Ganser mittlerweile der Ukrainekrise, dem Putsch in der Türkei oder dem Syrienkrieg eigene Beiträge widmet […], obwohl das seiner eigenen Selbstinszenierung als seriöser Historiker widerspricht […]. Die mangelnde Quellenkritik, die Rezensenten schon an seiner Dissertation kritisiert haben, erreicht hier eine neue Dimension.). Durch die Quellenangabe ist die Standpunktzuweisung eigentlich schon erledigt, aber natürlich kann man das auch nochmal im Artikel explizieren. @AllIC: Mutmaßungen von Hinz und Kunz über alles und jeden in die Wiki-Artikel einbauen. Mutmaßungen von Hinz und Kunz über alles und jeden? - Keine Ahnung, was solche Generalisierungen hier sollen, diskussionswürdig ist das nicht. Das gilt ebenso für Deine eingestreuten eigenen Mutmaßungen über die angeblich diffamatorischen Intentionen der Artikelautoren. Wie ebenfalls oben schon geschrieben: das sind glasklare PAs (Du stellst hier in den Raum, dass Artikelautoren intentional gegen WP:BIO verstoßen, um Ganser zu schaden). Da hören für mich die Diskussionen auf. --Jonaster (Diskussion) 10:37, 21. Apr. 2018 (CEST)
@TF: a) Kann es gar nichts anderes sein als Spekulation (siehe oben), es sei denn, Ganser hätte das selbst so geäußert und Butter hätte davon aus zuverlässiger Quelle erfahren, was Butter dann wohl so geschrieben oder zumindest angedeutet hätte. Einleuchtend. Aber gut, soweit geschenkt. War zu erwarten, so läuft schließlich der dialektische Abzählreim. Allerdings hat b) Butter mit seinem "Anders nämlich ist kaum zu erklären" (direkt im anschließenden Satz) selbst die Herleitung dieser "These" geliefert, nämlich durch spekulative Zurückweisung anderer Möglichkeiten. c) @Jonaster: der "Hinz und Kunz"-Part sollte durch (ich hoffte leicht humoristische) Überzeichnung kenntlich machen, zu was es führen würde, solche belanglosen Spekulationen, und es IST eine Spekulation, in Artikel einzubauen. Heute ist es der Ganser-Artikel, morgen passt einem die Nase von Sarkozy nicht mehr und sucht nach diffamierender Literatur. d) "angeblich diffamatorischen Intentionen der Artikelautoren" Gegenthese: sind hier Ganser-Fanboys unterwegs, oder geht es allen nur um einen guten Artikel? Ich beschuldige hier keinen direkt, jeder Leser kann durch Abgleich mit der Sachlichkeit und Neutralität selbst entscheiden, ob, und wenn: auf wen das zutrifft und auf wen nicht. Daher weise ich Deinen PA-Vorwurf von mir. --AllIC (Diskussion) 11:28, 21. Apr. 2018 (CEST)
1) Spekulieren tust Du, Butter schlussfolgert begründet. Das können und dürfen Wissenschaftler - und wir können und sollen das hier paraphrasieren. Es kommt also allein darauf an, ob das korrekt paraphrasiert ist, nicht darauf, was Du davon hältst (und schon gar nicht darauf, ob Ganser das selbst so sieht oder gesagt hat). 2) Du unterstellst, eine bestimmte Formulierung im Artikel habe diffamatorischen Charakter und dieser sei von denen, die diese Formulierung gewählt haben, intendiert. Das zielt auf konkrete Personen, die diese Formulierung gewählt haben und ist folglich ein klar zuweisbarer PA. Verkneife Dir einfach Deine Spekulationen über die angeblichen Intentionen der hier Mitwirkenden. Punkt. --Jonaster (Diskussion) 11:45, 21. Apr. 2018 (CEST)
Ich habe genügend selbst publiziert, um zu wissen was "Wissenschaftler können und dürfen". Daher kann ich auch unterscheiden, was eine logisch zwingende Schlussfolgerung, und was eine Spekulation ist. Und das: "Anders nämlich ist kaum zu erklären" ist eine Spekulation, die ich als solche auch in jedem Review ankreiden würde. --AllIC (Diskussion) 11:54, 21. Apr. 2018 (CEST)
Ich habe nirgendwo etwas von logisch zwingenden Schlussfolgerungen geschrieben. Was Du in Reviews irgendwem ankreiden würdest, interessiert hier nicht. --Jonaster (Diskussion) 12:06, 21. Apr. 2018 (CEST)
Wenn es nicht logisch zwingend geschlussfolgert ist, ist es unbewiesen, ipso facto ist es eine Spekulation. --AllIC (Diskussion) 12:12, 21. Apr. 2018 (CEST)
Eine Schlussfolgerung Butters bleibt aber eine Schlussfolgerung Butters und sollte hier nicht als Tatsache stehen bleiben. Ich denke schon, dass da eine kleine Ergänzung nötig ist. Beispielsweise so: "Ganser spricht aktuell etwa auch über den Bürgerkrieg in Syrien seit 2011, den Ukrainekonflikt oder den Putschversuch in der Türkei 2016. Er diversifiziert seine Themen, so schlussfolgert Michael Butter, um immer neue Vorträge halten zu können. Dabei ..." - Okin (Diskussion) 12:16, 21. Apr. 2018 (CEST)
Keine Einwände gegen Deinen Vorschlag, Okin, von meiner Seite. --Jonaster (Diskussion) 12:19, 21. Apr. 2018 (CEST)
Ich halte den Einwand für entweder naiv oder für weißwäscheriscgh. Jeder Sozialwissenschaftler schlussfolgert doch, das ist ganz normal. Daher steht in unseren Artikeln zu sozialwissenschaftlichen Themen nicht dauernd: „so schlussfolgert Habermas“, „so schlussfolgert Sternberger“, „so schlussfolgert Wehler“, das wäre ja albern. Ein Forschungsergebnis ist ein Forschungsergebnis.
Ich werde die vorgeschlagene Ergänzung nicht revertieren, halte sie aber für keine Verbesserung des Artikels. --Φ (Diskussion) 12:34, 21. Apr. 2018 (CEST)
"Forschungsergebnis" Bei allem Zugeständnis, aber diesen Abschnitt des populär-literarischen Buches als Forschungsergebnis zu bezeichnen, ist ein Witz, und zwar kein guter.--AllIC (Diskussion) 12:41, 21. Apr. 2018 (CEST)
Ich verstehe noch immer nicht (eigentlich verstehe ich es schon), weshalb der Artikel mit solchem Müll aufgeblasen wird, mit einer wüsten Sammlung von Mutmaßungen pro oder contra Ganser, die eigentlich mehr oder weniger gut versteckte Lobpreisungen oder Beschimpfungen sind. Okin, ich denke Dein Vorschlag ist das Maximum an Verbesserung, was man erwarten durfte. Danke. Damit würde ich mich begnügen, wenn auch unter Protest.--AllIC (Diskussion) 12:36, 21. Apr. 2018 (CEST)
Müll, populär-literarisch? In deiner Theoriefindung vielleicht. Belege für diese interessegeleiteten Abwertungen eines wissenschaftlichen Werkes hast du jedenfalls keine. Na, dann kann man sie ja ignorieren. Schönes Wochenende weiterhin --Φ (Diskussion) 12:54, 21. Apr. 2018 (CEST)
(BK) Wie so häufig auf dieser Diskussionsseite geht es anscheinend im Kern um die ebenso selbstherrliche wie belegfreie Diskreditierung von Quellen (und deren Verfasser) gepaart mit der Diskreditierung der Autoren, die sie in den Artikel einbringen. Eine hinlänglich bekannte Truthertechnik, die man hier getrost weiterhin ignorieren kann. --Jonaster (Diskussion) 13:04, 21. Apr. 2018 (CEST)
Mir geht es darum, einen Autor und sein Werk zu diskreditieren? Auf der Disk-Seite zum Wiki-Artikel eines anderen Autors? Wahnsinns Einfall, super Breitenwirkung. Nein, darum geht es nicht, wie man unschwer erkennen kann, wenn man dem Diskussionsverlauf chronologisch folgt. Mit "Müll" bezeichne ich in der Tat etliche Artikel-Ergänzungen, die zum guten Teil genau das darstellen, was ich oben bereits beschrieben habe. Butters Buch mag seine lesenswerten Passagen haben, diese gehört jedoch nicht dazu, weil Ihr einfach ein solides Fundament fehlt. Und ja: es ist an das breite Publikum und nicht an die wissenschaftliche Community gerichtet, und nein: die "Argumentationsführung" der beanstandeten Passage hat gar nichts mit Forschung oder auch nur wasserdichter Argumentation zu tun. @Truthertechnik XD XD XD Stark.--AllIC (Diskussion) 13:30, 21. Apr. 2018 (CEST)
Phi, natürlich schreiben wir hier sehr oft "laut dem Soziologen Sowieso" oder "nach dem Politikwissenschaftler XY" wenn es um Beurteilungen und Schlussfolgerungen geht. Und auch die Schlussfolgerungen von Habermas, Sternberger, Wehler werden gewöhnlich als solche benannt, solange sie nicht Teil des Mainstream (um diese schöne Vokabel nochmal zu benutzen) geworden sind. Wir schreiben hier übrigens auch nicht (nur) für ein akademisches Publikum, bei dem man voraussetzen könnte, dass es Herleitungen und Schlussfolgerungen spontan einschätzen kann. - Okin (Diskussion) 13:05, 21. Apr. 2018 (CEST)
Eine Standpunktzuweisung scheint mir hier auch wünschenswert. Die Überlegung, dass die "Vervielfältigung" von Gansers Themen kommerziell motiviert ist, ist natürlich nicht abwegig, aber es ist zunächst mal nur eine Überlegung. Als "Vorwurf" scheint mir das ohnehin ein bisschen billig. Gansers Schwächen bestehen in seinem immergleichen Zugriff auf alle möglichen Themen, nicht darin, dass er Geld für seine Vorträge nimmt.--Mautpreller (Diskussion) 13:15, 21. Apr. 2018 (CEST)
Danke, Du bringst es auf den Punkt. Kleinkarierte Mutmaßungen über Eintrittspreise und Motivation gehören nicht in den Artikel und fallen auf Wikipedia und alle beteiligten Autoren zurück. --JosFritz (Diskussion) 13:21, 21. Apr. 2018 (CEST)
Diese Mutmaßungen zeigen aber glasklar die tendenziöse Richtung, die sich durch den gesamten Artikel zieht und heben sich daher nur graduell von den weiteren Neutralitätsbeschädigungen ab. Sei es der prozentuel hohe Anteil, der Kritikern jeder Couleur und jedes Niveaus in einem BIOGRAFISCHEN Artikel eingeräumt wird, sei es die bewusste Gleichsetzung von Meinungen einiger Provinzschreiber oder Enfant Terribles der Schweizer Medienlandschaft mit REPUTABLEN Quellen ode Standardwerken (und das von Usern, die für sich Wissenschaftlichkeit beanspruchen...) - der Zug ist abgefahren. In die falsche Richtung, und ich bin ausgestiegen und rufe hinterher, dass immer noch abspringen kann, wer nicht vollends entgleisen will. --BlaueWunder 16:51, 21. Apr. 2018 (CEST)
Dem schließe ich mich ausdrücklich nicht an. Natürlich ist eine Bewertung von Gansers öffentlicher persona hier unverzichtbar, weil es in allem halbwegs Seriösen, was über ihn publiziert wird, genau darum geht. Mir macht nur eine gewisse Kleinlichkeit zu schaffen, die mir in den Diskussionen immer wieder auffällt.--Mautpreller (Diskussion) 17:58, 21. Apr. 2018 (CEST)
Das Buch von Michael Butter ist, soweit ich sehe, die erste wissenschaftliche Auseindersetzung mit Gansers 9/11-Aussagen. Dass ausgerechnet die hier jetzt theoriefindenderweise schlechtgeschrieben wird, ist ein Armutszeugnis. --Φ (Diskussion) 19:20, 21. Apr. 2018 (CEST)

Wow... es geht immer noch so weiter wie schon Monate zuvor... -- Amtiss, SNAFU ? 00:26, 22. Apr. 2018 (CEST)

Wie wärs mit folgender Formulierung zu beiden Streitpunkten?
Von Gansers Büchern wurden Hunderttausende verkauft, doch den Großteil seines Einkommens erzielt er aus den Honoraren für seine Vorträge, von denen er ca. 50 im Jahr hält. Er diversifiziert seine Themen –so schlussfolgert Michael Butter–, um sein Vortragsrepertoire aufrecht erhalten zu können.

--Jonski (Diskussion) 16:04, 22. Apr. 2018 (CEST)

„Repertoire aufrechterhalten“ ist schief. Da finde ich die bestehende Formulierung klarer und besser. --Φ (Diskussion) 17:51, 22. Apr. 2018 (CEST)
Solange die Standpunktzuweisung drin ist, ist mir das egal.--Mautpreller (Diskussion) 20:32, 23. Apr. 2018 (CEST)
"Vortragsrepertoire aufrecht erhalten zu können" ist nicht nur schief. Das Gegenteil ist doch der Fall: Ganser erweitert sein Repertoire ja. "Von Gansers Büchern wurden Hunderttausende verkauft, doch den Großteil seines Einkommens erzielt er aus den Honoraren für seine Vorträge, von denen er ca. 50 im Jahr hält. Aus diesem Grund diversifiziere er seine Themen lediglich –so die Vermutung von Michael Butter–, um neues Material für weitere Vorträge zu generieren." Nur nochmal fürs Protokoll: eigentlich sollte der Abschnitt mMn gelöscht werden. --AllIC (Diskussion) 21:10, 23. Apr. 2018 (CEST)
Meiner Meinung nach sollte die Info zum durchschnittlichen Eintrittspreis gelöscht werden. Sie hat keinen Mehrwert und den Durchschnitt (also das arithmetische Mittel) halte ich hier für problematisch. Was ist wenn einige Veranstaltungen sehr teuer sind und anderer billiger? Dann hätte das arithmetische Mittel eine geringe Aussagekraft und es wäre sinnvoller der Median als robustes Maß heranzuziehen. Was ist wenn sich die Eintrittspreise über die Zeit verändern? Dann müsste diese Passage auch immer geupdatet werden und dies würde zur Newstickerei führen. Ich halte die Passage zum durchschnittlichen Eintrittspreis für spekulativ und stimme JosFritz zu, dass "kleinkarierte Mutmaßungen über Eintrittspreise [...] nicht in den Artikel gehören".--Jonski (Diskussion) 00:10, 6. Jun. 2018 (CEST)
Dagegen. Es liegt eine wissenschaftliche Quelle vor, das heißt, ein namhafter Professor hält das für aussagekräftig. Deine Einwände dagegen sind Theorefindung. Zudem weiß jeder, was er oder sie für Abendverantsaltungen normalerweise auszugeben bereit ist, daher macht die Angabe Ganser Einnahmequellen lebensweltlich nachvollziehbar. --Φ (Diskussion) 09:23, 6. Jun. 2018 (CEST)
Die Frage ist, wie viel Ganser davon wirklich bekommt? Die Preise werden ja vom Veranstalter festgelegt und der wird auch einen Teil als Raummiete einbehalten.--Sinuhe20 (Diskussion) 08:51, 7. Jun. 2018 (CEST)

Von Terroristen und dunklen Mächten

https://www.srf.ch/sendungen/kontext/von-terroristen-und-dunklen-maechten Visite fortuitement prolongée (Diskussion) 20:02, 8. Mai 2018 (CEST)

Danke für den Hinweis! Wirklich interessanter Radio-Beitrag, aber ich frage mich, wie wir diesen sinnvoll auswerten können. Es gibt mE einige zitierbare Äußerungen von Ganser und einige von Butter, die den umseitigen Artikel verbessern helfen könnten. Allerdings gibt es kein Transkript (wenn ich das richtig sehe) und ich weiß nicht genau, wie stabil Radio-Quellen des SRF als Quelle verlinkbar sind. Hat sonst jemand reingehört und dazu einen Hinweis? --Jonaster (Diskussion) 23:56, 8. Mai 2018 (CEST)
Ja, interessant, aber Ganser wiederholt ja nur, was er sonst auch dauernd verkündet. Ein Mehrwert für den Artikel erschliesst sich mir nicht. MaxVonMayerling (Diskussion) 06:44, 9. Mai 2018 (CEST)
Ja, aber Ganser wiederholt hier seine "Thesen" in einer nach WP:Q zitierbaren Quelle, Primärquellen können wir ja nur sehr bedingt auswerten. Ansonsten finden sich eben auch Aussagen von Butter, die evtl. dem Artikel weiterhelfen könnten. Erstmal ging es mir aber eher grundsätzlich darum, wie wir überhaupt sinnvoll mit Radiobeiträgen verfahren können. --Jonaster (Diskussion) 22:58, 11. Mai 2018 (CEST)
Falls die Q-Frage (und OR-Frage) des Radiobeitrags (ohne Transkript) wirklich geklärt ist, ganz normal im ref verlinken, Zeitpunkt der Ausstrahlung angeben und dann statt der Seiten eine Minutenangabe, würde ich sagen. Dass der Beitrag lange oder dauerhaft online bleibt, wäre dann zwar wünschenswert aber keine Voraussetzung. Bei journalistischen und zuweilen sogar wiss. Publikationen, die manchmal auch nur online veröffentlicht wurden, weiß man das ja auch oft nicht genau und zumindest in den Archiven des SRF bleibt dieser Radiobeitrag ja erhalten. - Okin (Diskussion) 23:22, 11. Mai 2018 (CEST)
Selbst die Antroposophen wenden sich ab. [11] --AlternativesLebensglück (Diskussion) 20:38, 14. Jul. 2018 (CEST)

Friedensforscher

Ich habe die Bezeichnung Friedensforscher in der Einleitung hinzugefügt, da er Institutsleiter am Swiss Institute for Peace and Energy Research ist: [12] --Sinuhe20 (Diskussion) 12:42, 2. Jun. 2018 (CEST)

Das ist eine Firma, mit der er sich jetzt primär schmückt, seit er aus allen echten Instituten rausgeflogen ist. GF einer Firma taugt nicht als relevanzstiftend für die Kat. Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 12:45, 2. Jun. 2018 (CEST)
Sein Schwerpunkt liegt aber ganz klar in der Friedensforschung ([13]), er bezeichnet sich auch selbst so [14].--Sinuhe20 (Diskussion) 12:53, 2. Jun. 2018 (CEST)
Ja, natürlich, das klingt halt besser als Propagandist von Verschwörungstheorien oder Von der Wissenschaft geächteter. Wie er sich selber aus Marketinggründen nennt ist allerdings eher irrelevant. Gibt es eine nennenswerte Rezeption in WP:Q-tauglichen Medien mit diesem Begriff? Und was sagen denn unsere bisherigen Diskussionen zu einer derartigen Adelung seines Unwesens? Z.B. hier, oder hier, und noch an etlichen anderen Stellen. Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 13:00, 2. Jun. 2018 (CEST)
Was hat das Institut denn so an Forschungen publiziert? --AlternativesLebensglück (Diskussion) 12:49, 2. Jun. 2018 (CEST)
Das Institut gibt regelmäßig einige Friedens-Studien heraus: [15] --Sinuhe20 (Diskussion) 13:03, 2. Jun. 2018 (CEST)
Das "Institut" ist eine Firma, mehr nicht. Der hochtrabende Name existiert nur aus Marketinggründen, er hat nichts mit Wissenschaftlichkeit zu tun, der Name ist halt nicht geschützt. Das die Firma auch Pamphlete unter hochtrabenden Namen herausgibt ist ebenso belanglos. Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 13:09, 2. Jun. 2018 (CEST)
Diese Studien wurden nicht vom „Institut“ herausgegeben, es wird nur darauf verlinkt. --KurtR (Diskussion) 17:09, 2. Jun. 2018 (CEST)
Gansers Selbstbezeichnung wurde oft diskutiert, siehe die thematisch sortierten Archive mit Suchfunktion. entfernt gemäß WP:DS. --JD {æ} 13:12, 2. Jun. 2018 (CEST) Antifa.svg Benutzer:Kopilot 12:57, 2. Jun. 2018 (CEST)
Ausschlaggebend ist meiner Meinung nach, dass Ganser nicht als Friedensforscher rezipiert wird. Er selber nennt sich so, Gleichgesinnte mögen ihn auch so titulieren, aber den anerkannt seriösen Quellen gilt er nicht als solcher. MfG --Φ (Diskussion) 12:59, 2. Jun. 2018 (CEST)
Steht alles lang und breit in den Archiven, es würde also vollauf genügen, entfernt gemäß WP:DS. --JD {æ} 13:16, 2. Jun. 2018 (CEST) darauf zu verweisen. Zirkeldiskussionen sind gegen den Seitenzweck. Antifa.svg Benutzer:Kopilot 13:13, 2. Jun. 2018 (CEST)
Aber er wird ohne Probleme als Historiker bezeichnet, da stellt sich auch die Frage, mit welchen Themen er sich eigentlich beschäftigt. Bei der DNB wird Friedensforschung als eine seiner Schwerpunkte angegeben. @Kopilot Ich denke, dass die Sache mit dem Institut ein neuer Aspekt ist, der bei den vorherigen Diskussionen nicht beachtet wurde.--Sinuhe20 (Diskussion) 13:15, 2. Jun. 2018 (CEST)
Als Historiker hat er an Universitäten als Dozent gearbeitet. Als Friedensforscher hat er sich bisher nicht wissenschaftlich hervorgetan. --AlternativesLebensglück (Diskussion) 13:18, 2. Jun. 2018 (CEST)
@AlternativesLebensglück: Sein Buch NATO's secret armies: operation Gladio and terrorism in Western Europe wird bei Google Scholar 248 mal zitiert.--Sinuhe20 (Diskussion) 13:40, 2. Jun. 2018 (CEST)
Seine Themen stehen im Artikel. "Die Sache mit dem Institut" ist kein neuer Aspekt und wurde bei den bisherigen Disks dazu ebenfalls berücksichtigt. Du hast also tatsächlich die Archive dazu nicht gelesen. Das ist nicht akzeptabel. Darum von mir aus EOD. Antifa.svg Benutzer:Kopilot 13:20, 2. Jun. 2018 (CEST)
Kurz zu den vom "Institut" angeblich regelmäßig herausgegebenen "Friedensstudien". Keine einzige davon stammt von SIPER, sondern der überwiegende Teil von SIPRI, der Rest von anderen. Daran kann man eigentlich ganz gut erkennen, mit welcher Art "Institut" wir es bei SIPER zu tun haben. Ansonsten: siehe Archiv. --Jonaster (Diskussion) 13:32, 2. Jun. 2018 (CEST)
Sorry, hab ich auch grad bemerkt, SIPER und SIPRI klingen aber auch sehr ähnlich.--Sinuhe20 (Diskussion) 13:35, 2. Jun. 2018 (CEST)
Ganser hat es so genannt, damit es nicht auffällt, dass gar keine eigenen Studien publiziert werden. --AlternativesLebensglück (Diskussion) 13:37, 2. Jun. 2018 (CEST)
Nicht es, das muss sie heißen, denn es ist schlicht eine Firma, mit dem wissenschaftlichen Begriff Institut hat es so viel zu tun wie ein Zitronenfalter mit dem Falten von Zitronen. Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 13:50, 2. Jun. 2018 (CEST)
Geht es auch ohne Polemik? Das Bonn International Center for Conversion ist ebenfalls ein privates Unternehmen und gilt sogar als eines der fünf führenden Friedensforschungsinstitute in Deutschland.--Sinuhe20 (Diskussion) 14:03, 2. Jun. 2018 (CEST)
Was ist daran polemisch? Das ist eine Firma ohne jeden wissenschaftlichen Output, die sich zur Aufhübschung des wissenschaftlich desavouierten Geschaftsführers diesen (leider) ungeschützten Namen gegeben hat. Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 14:02, 2. Jun. 2018 (CEST) P.S.: Du willst jetzt nicht im Ernst dieses Marketingdingelchen mit dem renommierten Bonner Institut vergleichen, oder?
Im Schweizer Handelsregister hab ich folgendes gefunden: "Die Gesellschaft bezweckt Forschung, Kommunikation, Beratung und Ausbildung in den Bereichen Frieden, Energie und Zeitgeschichte." und "Branche: Organisationen der Kultur, Bildung, Wissenschaft und Forschung". Also ein privates Unternehmen, das sich der Friedensforschung verschreibt. Der wissenschaftliche "Output" sind öffentliche Vorträge, Interviews, Studien und Bücher (auch Infografiken). --Sinuhe20 (Diskussion) 14:27, 2. Jun. 2018 (CEST)
Du hast leider keinen Output verlinkt, und schon gar keine wissenschaftliche Rezeption dieses nicht vorhandenen Outputs. Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 14:29, 2. Jun. 2018 (CEST)
(BK) Worauf willst Du eigentlich hinaus? Schreiben wir jetzt unsere Artikel nach den Textvorlagen, die die Gründer einer Aktiengesellschaft zu deren Eintragung dem Handelsregister vorlegen? Und daraus leiten wir ab, dass Ganser als "Friedensforscher" relevant rezipiert wird? Wenn Du einen Artikel zur SIPER AG schreiben möchtest, dann kannst Du das ja entsprechend versuchen (und wirst sicher an den RK für Unternehmen scheitern), aber hier im Artikel führt das nicht weiter. Zur Aktiengesellschaft Gansers ist im Artikel alles notwendige bereits gesagt. --Jonaster (Diskussion) 14:33, 2. Jun. 2018 (CEST)

Eigentlich schade, dass so viele Ressourcen hier für diesen Quatsch vergeudet werden. Wäre Ganser ein anerkannter Friedensforscher, müsste er einen Background als Soziologe haben, denn die Friedensforschung ist ein Teil der Soziologie. Ganser ist und bleibt ein (umstrittener) Historiker, egal welche Firma er gründet. Oder eben: Wo bleibt sein wissenschaftlicher Output zum Theme Friendens- und Konfliktforschung? MaxVonMayerling (Diskussion) 16:44, 2. Jun. 2018 (CEST)

Mal so gefragt: welche Bedingungen müssen denn erfüllt sein, um als Friedensforscher zu gelten? Daniele Ganser ist anerkannter Historiker, also Wissenschaftler, und Friedensforschung gehört bekanntlich zu seinen Hauptfeldern (siehe Doktorarbeit). Demnach sind auch alle Bedingungen für die Kategorie:Friedensforscher erfüllt.--Sinuhe20 (Diskussion) 17:03, 2. Jun. 2018 (CEST)

Die bekannten Bedingungen von WP:BLG, alle in den Archiven durchgekaut. Lies sie endlich und gib dann präzise neue Argumente an oder schweig. Antifa.svg Benutzer:Kopilot 17:07, 2. Jun. 2018 (CEST)
Forscher hat nichts mit „forsch sein“ zu tun, sondern mit „forschen“ und daran hapert's. --AlternativesLebensglück (Diskussion) 17:09, 2. Jun. 2018 (CEST)
Noch ein Hinweis: vielleicht ist es im Schweizer Handelsregister anders, im deutschen jedenfalls wird das eingetragen, was das Unternehmen selbst als Geschäftszweck angibt. Das sind teilweise die dollsten Sachen (und sehr oft steht "Beratung" allein aus steuerlichen Gründen dabei; man schreibt halt so viel wie möglich. Mit dem eigentlichen Kerngeschäft hat das nicht viel zu tun, gerade im "Dienstleistungsbereich", in dem es keine Genehmigungspflichten gibt). Ansonsten ist natürlich auch eine Doktorarbeit nicht ausschlaggebend für die eigentliche Tätigkeit - die wiederum auch nicht unbedingt etwas mit der Relevanz (=Kategorie + Einleitung) der WP zu tun hat. Insofern kann nur die Rezeption als ausschlaggebend gelten. (Kopilot hat recht: auch das Institut bzw. das Thema überhaupt war schon ausgiebig Diskussionsgrund) --AnnaS.aus I. (Diskussion) 19:30, 2. Jun. 2018 (CEST)
Es ist ja nicht nur die Doktorarbeit, er hat auch viele andere Publikationen herausgebracht, u.a. einen Artikel in der Fachzeitschrift Die Friedens-Warte. Wer seine Vorträge auf Youtube aufmerksam verfolgt merkt, dass er sich mit Friedensforschung intensiv auseinandersetzt. Wie oben bereits erwähnt, wird er auch in der Fachliteratur häufig zitiert. Desweiteren findet man die Bezeichnung "Friedensforscher" nicht nur auf seiner Homepage, sondern auch z.B. bei perlentaucher. Wenn er kein "Forscher" wäre, dürfte er ja streng genommen auch nicht als Historiker bezeichnet werden.--Sinuhe20 (Diskussion) 20:01, 2. Jun. 2018 (CEST)
Ich persönlich berücksichtige keine YouTube Videos für Wikipedia - ich schaue sie mir nicht an und sie sind für mich nicht ausschlaggebend. Für mich wäre es OR, wenn man aus den Videos schließen wolle, "mit was sich Ganser beschäftigt" (sich mit etwas beschäftigen ist auch noch kein "Beleg" für eine Berufsbezeichnung) - apropos: ist "Friedensforscher" überhaupt eine statthafte "Berufsbezeichnung", so wie "Historiker" z.B.? Die Stellen, die ich jetzt im Kopf habe, enthalten den Begriff "Friedensforscher" nur als Eigenaussage Gansers (so sehe ich auch den perlentaucher-Eintrag zu den Büchern). "Friedensforscher" wäre er für mich (und wie ich sehe, für die meisten hier), wenn er wissenschaftliche Arbeiten publiziert und die wiederum in der Fachwelt rezipiert werden. Keine Eigenaussagen. Ich habe dir mal die Suchergebnisse herausgesucht:
  • Archivsuche für Friedensforscher
  • Archivsuche für SIPER (u.a. enthalten, dass Ganser eine Auftragsstudie durchführte - die hatte mit Krieg und Frieden allerdings nichts zu tun, sondern mit Energie; es wurde aber nicht klar, inwieweit man von "Forschung" sprechen kann. Also der bloße Hinweis auf das Institut reicht auch nicht.)
Bitte lies Dich einmal ein wenig durch: du wirst schnell entdecken, dass es für Deinen Begriff bis jetzt a) keine verwertbaren Belege und b) keinen Konsens gibt. --AnnaS.aus I. (Diskussion) 21:23, 2. Jun. 2018 (CEST)
@AnnaS: Hier nochmal der Link zu den Zitierungen seines Werkes NATO's secret armies: operation Gladio and terrorism in Western Europe, insgesamt 248 Treffer bei Google Scholar. Damit dürfte bewiesen sein, dass er "wissenschaftliche Arbeiten publiziert, die wiederum in der Fachwelt rezipiert werden".--Sinuhe20 (Diskussion) 06:42, 3. Jun. 2018 (CEST)
Das ist Gansers Dissertation - sie allein kann den Friedensforscher nicht belegen (Du schreibst im Plural und nennst dann ausschließlich die Dissertation?), zumal sie in der Fachwelt teils nicht ernstzunehmende wissenschaftliche Arbeit angesehen wird. Ich hatte mir gestern die Treffer teilweise angesehen und es handelt sich bei den Ergebnissen nicht immer um "Fachwelt" - aber Du kannst ja Zitate aus Beispielen als Belege hier anbringen, die Ganser entsprechend als Friedensforscher einordnen, seine Arbeiten als Forschung ansehen, allerdings nicht punktuell (also in einer Dissertation), sondern dauerhaft; alles andere rechtfertigt die Einordnung nicht. Das war bis jetzt ja eines der größten Probleme dabei. P.S. du schreibst, der Beweis sei mit Google scholar Ergebnislisten erbracht - so einfach ist es halt nicht, das geht eindeutig aus den Diskussionen, die ich dir dazu verlinkt habe, hervor. --AnnaS.aus I. (Diskussion) 10:13, 3. Jun. 2018 (CEST)

Man könnte allenfalls in der Einleitung erwähnen, dass er sich mit der Thematik befasst. Das tut er ja schon. Klingt "selbsternannter Friedensforscher" polemisch? MaxVonMayerling (Diskussion) 10:04, 4. Jun. 2018 (CEST)

Nein, ü-ber-haupt nicht. *scnr* Ich denke nicht, dass das nötig ist (dass er sich mit demThema befasst, wird später sowieso klar und andererseits werden sich Leser fragen, wieso es heißt, er befasste sich mit Friedensforschung - und nicht, er sei Friedensforscher). --AnnaS.aus I. (Diskussion) 11:59, 4. Jun. 2018 (CEST)
+ 1: Dergleichen könnten wir nur schreiben, wenn es aus der Sekundärliteratur belegt wäre. Da Ganser aber meines Wissens nicht als Friedensforscher rezipiert wird, wäre das Theoriefindung.
Eine Fortsetzung dieser Diskussion halte ich nur dann für sinnvoll, wenn aussagekräftige Belege zur Rezeption Gansers durch reputable Quellen geliefert werden. Sonst nicht. MfG --Φ (Diskussion) 12:15, 4. Jun. 2018 (CEST)
Die Zeitschrift Finanz und Wirtschaft bezeichnete ihn 2009 ganz selbstverständlich als Friedens- und Konfliktforscher, das war noch zu Zeiten als er Präsident der von ihm mitbegründeten ASPO Schweiz war und an der Uni Basel lehrte. Ich denke die öffentliche Wahrnehmung spielt hier auch eine große Rolle. Bei den Angaben zu seiner Person steht: "Daniele Ganser ist Historiker, spezialisiert auf Zeitgeschichte seit 1945 und internationale Politik. Seine Forschungsschwerpunkte sind Friedensforschung, Geostrategie, verdeckte Kriegsführung, Resourcenkämpfe und Wirtschaftpolitik." Ich weiß gar nicht, wie viele Beweise ich noch bringen soll und mir vergeht auch langsam die Lust. Vielleicht kann ja mal jemand zur Abwechslung Belege zeigen, die ihm die Rolle als Friedensforscher absprechen (und bitte keine CIA-Desinformation oder dergleichen)?--Sinuhe20 (Diskussion) 12:42, 4. Jun. 2018 (CEST)
Diese Forderung ist naturgemäß absurd, weil es ja auch keine Belege dafür gibt, dass Ganser kein Reptiloide, Kryptokatholik oder Oologe wäre. Man kann nur belegen, dass er für etwas gehalten wird, nicht, dass nicht.
Wenn der Beleg aus Finanz und Wirtschaft keine Einzelmeinung bleibt, wäre ich dafür, den Friedensforscher in den Artikeltext zu übernehmen. --Φ (Diskussion) 13:01, 4. Jun. 2018 (CEST)
Ja, das ist absurd. Außerdem hatten wir in den zurückliegenden Diskussionen schon vielfältige Belege dafür, dass Medien Gansers Eigenbezeichnung als Friedensforscher schlicht übernommen haben. Aktuellere Belege dafür scheint es kaum mehr zu geben. Schawinski (2018) bezeichnet ihn z.B. als selbsternannte[n] "Friedensforscher" (S. 37) - ein Beleg für den Vorschlag oben von MaxVonMayerling? Butter (2018) bezeichnet ihn schlicht als "Schweizer" und "Verschwörungstheoretiker" (S. 83). Hinreichende Belege, das in die Einleitung zu schreiben? Daniele Ganser (* 29. August 1972 in Lugano) ist ein Schweizer selbsternannter Friedensforscher und Verschwörungstheoretiker? --Jonaster (Diskussion) 13:16, 4. Jun. 2018 (CEST)
Ganser darf und muss man kritisieren (auch wenn er dies naturgemäß nicht gerne hören wird). „Verschwörungstheoretiker“ in der Einleitung geht aber mE zu weit. Damit hebt man ihn auf eine Stufe mit Axel Stoll, bei dem es (zu Recht) in der Einleitung steht. Auf Axel-Stoll-Niveau ist er aber meiner Meinung nach ganz klar nicht.--Jonski (Diskussion) 23:33, 5. Jun. 2018 (CEST)
Wenn "Friedensforschung" überhaupt ein genauer umrissenes Fachgebiet bezeichnet, dann in aller Regel die Friedens- und Konfliktforschung im Gefolge von Galtung und Senghaas. Dass Ganser in deren Tradition steht, sehe ich nicht. Er nimmt das Label praktisch für alle seine Werke in Anspruch, auch wenn er eigentlich Populärliteratur über US-amerikanische Kriegspropaganda und Erdölgeschichte mit verschwörungstheoretischen Einschlägen verfasst. Ein personenbezogenes Label "Friedensforscher" wäre daher auf jeden Fall irreführend (unpräzise ist es sowieso). "Selbsternannter" davor wäre in der Tat polemisch und würde neues Intro-Gehacke erzeugen. Solange kein Beleg auftaucht, der präzisiert, was mit dem Label für Ganser gemeint ist, also worauf es sich bezieht und woher es stammt, sehe ich keine Notwendigkeit, es im Intro zu ergänzen. Antifa.svg Benutzer:Kopilot 13:40, 4. Jun. 2018 (CEST)
Guter Punkt. Nachdem Ganser inzwischen vollends aus dem akademischen Betrieb verschwunden ist, müsste man ja konsequenterweise den Historiker in der Einleitung tilgen und durch Populärwissenschaftler ersetzen. Es gibt seit Jahren auch schlicht keinerlei Rezeption von Ganser mehr in relevanten Forschungsfeldern und er publiziert dort auch nicht. Oder? --Jonaster (Diskussion) 23:11, 4. Jun. 2018 (CEST)
Moin! Historiker und Populärwissenschaftler ist genau so wenig wie Physiker und Populärwissenschaftler ein Widerspruch: Man könnte Populärwissenschaftler einfach ergänzen, ohne Historiker zu tilgen (soweit ich weiß hat Ganser Grade und Titel als Historiker bis dato nicht verloren). - Okin (Diskussion) 23:52, 4. Jun. 2018 (CEST)
Na, bei Lesch steht das weder in der Einleitung noch in den Kats. Und einen Grad/Titel gilt es hier auch nicht zu vergeben oder zu entziehen. - Unterm Strich: schwer zu sagen. Hören wir mal weitere Einschätzungen dazu an. --Jonaster (Diskussion) 00:39, 5. Jun. 2018 (CEST)
Eine Disk über "Friedensforscher" zu benutzen, um einen anderen Terminus ins Intro zu hieven, der für Ganser noch weniger belegt und ebensowenig informativ ist, ist - ... "abwegig". Antifa.svg Benutzer:Kopilot 08:03, 5. Jun. 2018 (CEST)
Da muss ich zugestehen: die Beleglage dafür scheint noch dürftiger als die bzgl. "Friedensforscher": [16][17]. --Jonaster (Diskussion) 12:46, 5. Jun. 2018 (CEST)
Eigentlich nicht, denn Populärwissenschaftler kann belegt werden, ohne dass jemand behaupten könnte, es sei im Beleg bloß eine Selbstbezeichnung übernommen worden. Aber nun gut, ich wollte lediglich darauf aufmerksam machen, dass Populärwissenschaftler und Historiker kein Widerspruch ist. - Okin (Diskussion) 15:46, 5. Jun. 2018 (CEST)
Den WOZ-Artikel finde ich interessant, er gibt vielleicht das objektivste Bild zu Ganser. "Mix aus historischen Fakten und steilen Thesen" ist für seine Vorträge sehr zutreffend.--Sinuhe20 (Diskussion) 09:05, 7. Jun. 2018 (CEST)
selbsternannte "Friedensforscher" [18] --AlternativesLebensglück (Diskussion) 19:49, 21. Jul. 2018 (CEST)

Roger Schawinski

Er behauptet die USA hätten sich keine Ölquellen angeeignet. Diese Aussage ist sinnlos weil die Aneignug nach dem militärischen Sieg über Firmen geht. Ehemalige Staatsbetriebe werden privatisiert und die Investoren haben freie Hand und bekommen dann noch am Ende Steuervergünstigungen. Die Verstaatlichung von russischen Ölfirmen wurde in den USA auch nicht gerne gesehen, weil dadurch das globale Monopoly eingeschränkt wird. Warum muss man einen Journalisten zitieren der die einfachsten Dinge nicht verstanden hat? Matze6587 08:26, 5. Jun. 2018 (CEST)

Das kann man so nicht sagen. [19] ---AlternativesLebensglück (Diskussion) 12:52, 5. Jun. 2018 (CEST)
Artikelthema ist Daniele Ganser und dessen Rezeption. Nicht, ob Schawinski Recht hat. (Ich persönlich finde die fragliche Passage nur zu umfangreich, aber das ist ein anderes Thema.) Antifa.svg Benutzer:Kopilot 12:59, 5. Jun. 2018 (CEST)

Zu dem Abschnitt "Leben, Ausbildung und berufliche Laufbahn": hier fehlt der Artikel "das"

Im Abschnitt heißt es: "Professor für Management erneuerbarer Energien". Das hört sich komisch an, hier fehlt der Artikel "das". Richtig heißt das: "Professor für das Management erneuerbarer Energien". Siehe bei Rolf Wüstenhagen, der einige Worte später erwähnt wird. Bei Wüstenhagen heißt es "das Management". Richtig heißt es also: Professor für das Management erneuerbarer Energien. Blau hervorheben muss man "die erneuerbaren Energien" nicht unbedingt, das wurde schon mit dem blauen Wort "regenerative Energieversorgung" getan, bei dem die blaue Farbe bereits auf den bestehenden Wikiartikel zu den erneuerbaren Energien verweist. Die kann man klein oder groß schreiben, das ist beides richtig. Alles klar? --SanktHieronymus (Diskussion) 01:37, 8. Jun. 2018 (CEST)

Naja, ursprünglich hieß es im Artikel über Rolf Wüstenhagen auch "Professor für Management erneuerbarer Energien", bis Benutzer Ubam das geändert hat. Und der wurde dann wg CU (Fernrohr) gesperrt... --Kabob (Diskussion) 02:22, 8. Jun. 2018 (CEST)
"...für (das) Management..." mag mit Artikel besser klingen. Wofür er Professor ist, ist hier aber ohnehin unwichtig, da der Fachbereichsname direkt davor genannt ist. Ich hab das mal entdoppelt, der Personenlink genügt dafür ja. Antifa.svg Benutzer:Kopilot 03:06, 8. Jun. 2018 (CEST):
Mir gefällt die neue Lösung von Kopilot, hört sich jetzt ganz gut an. --SanktHieronymus (Diskussion) 09:57, 8. Jun. 2018 (CEST)
Als ich heute morgen zurückgesetzt habe war ich wohl noch im Halbschlaf. Die jetzige Version (ohne Redundanz) kann meinetwegen so bleiben;) PS: Jetzt im Augenblick kann man auch nichts sinnvolles mehr von mir erwarten. Ich bekomme gleich einen Hitzeschlag...--Jonski (Diskussion) 15:23, 8. Jun. 2018 (CEST)
Danke. Manchmal hilft es, sich einen Satz langsam selber vorzulesen und dann zu versuchen, ihn nochmal auswendig zu wiederholen. Dann merkt man, was für grausam überladene Bandwürmer wir teilweise verzapfen. So enthielt der Satz viel zu viele Details, Substantivierungen und Doppelungen:
"Von 2012 bis 2017-
- war er «Lehrbeauftragter für Reflexionskompetenz» -
- an der Universität St. Gallen -
- und hielt am dortigen Center for Energy Innovation, Governance and Investment (EGI-HSG) -
- mit dem Professor für Management erneuerbarer Energien Rolf Wüstenhagen -
- eine Lehrveranstaltung zur Geschichte und Zukunft von Energiesystemen."
Gemerkt? Wenn man wenigstens das dreifach gemoppelte "Energy Innovation", "erneuerbarer Energien" und "Energiesystemen" reduziert, hilft man Lesern schon etwas, sich am Ende das Bandwurms noch an den Satzanfang zu erinnern. Auch "Lehrbeauftragter" und "hielt eine Lehrveranstaltung" sind eigentlich redundant; ebenso "Governance and Investment" und "Management". Was der Wüstenhagen so macht, kann man ja mit einem Klick auf seinen Link feststellen. Antifa.svg Benutzer:Kopilot 15:58, 8. Jun. 2018 (CEST)
DIesen Beitrag habe ich auf Diskussion:Rolf Wüstenhagen verschoben, zu Verbesserungen jenes Lemmas bitte dort schauen. Antifa.svg Benutzer:Kopilot 20:47, 8. Jun. 2018 (CEST)

Andreas Anton

Andreas Anton ist anscheinend nicht relevant. Warum wird seine unrezipierte Meinung hier erwähnt? --AlternativesLebensglück (Diskussion) 01:30, 9. Jul. 2018 (CEST)

Andreas Anton soll nicht relevant sein, nur weil es keinen Wikipediaartikel über ihn gibt? Andreas Anton ist ein respektabler Soziologe, der im Artikel mehrfach zitiert wird. Womit soll die Streichung seiner Meinung gerechtfertigt sein?--Jonski (Diskussion) 01:46, 9. Jul. 2018 (CEST)
Das sollte man tatsächlich etwas einkürzen: [20], auch wenn Anton bislang keinen Artikel hat. --Jonaster (Diskussion) 02:19, 9. Jul. 2018 (CEST)
Mit welcher Begründung hast den Passus gelöscht Jonaster?--Jonski (Diskussion) 02:46, 9. Jul. 2018 (CEST)

In der englischsprachigen Wikipedia gibt es einen ausführlichen Artikel: en:Andreas_Anton. --KurtR (Diskussion) 02:50, 9. Jul. 2018 (CEST)

Mit der Begründung, die im Editkommentar steht. Dass Anton keinen Artikel hat, spielt natürlich keine Rolle. Eine Rolle spielt aber, dass es im umseitigen Artikel nicht um Antons eigene Thesen oder Forderungen geht. Das gehörte dann in dessen Artikel. --Jonaster (Diskussion) 10:26, 9. Jul. 2018 (CEST)
Ob dieser Anton wohl Mitglied in der Mars Society ist? Hab es nicht herausgefunden. --SanktHieronymus (Diskussion) 11:17, 9. Jul. 2018 (CEST)
Es wurden aber nicht ohne Bezug irgendwelche Thesen Antons referiert, sondern der Passus bezog sich explizit auf Ganser bzw. seine Thesen. Er fordert die Plausibilität der Thesen in einer offenen Debatte zu prüfen. Gemäß Wikipedia:NPVO sollen möglichst unterschiedlichste Standpunkte beschrieben werden. Anton ist ein reputabler Wissenschaftler und damit ist seine abweichende Meinung zu Gansers Thesen gemäß Wikipedia:NPVO relevant.--Jonski (Diskussion) 11:58, 9. Jul. 2018 (CEST)
Ja, es werden nicht irgendwelche Thesen Antons referiert, aber was sollen Forderungen im Artikel? Würde Anton dieser Forderung selbst nachkommen und einen inhaltlichen Beitrag leisten, dann wäre das sicherlich relevant. Aber in dieser Form halte ich das schlicht für überflüssig, da inhaltsleer. --Jonaster (Diskussion) 12:24, 9. Jul. 2018 (CEST)
Nein, wieso sollte diese Aussage nur dann relevant sein, wenn er selbst dazu forscht? Das steht nirgends in den WP-Regularien. Anton kann dieser Forderung anscheinend selbst nicht nachkommen. Aus diesem Grund fordert er die Prüfung dieser Thesen in einer offenen Debatte. Er gibt also die Verantwortung an diejenigen mit Expertise in diesem Bereich ab. Der Passus lässt sich aber auch so lesen, als würde er bemängeln, dass es keine öffentliche Debatte zu diesem Thema gibt. Außerdem beinhaltet der Passus noch, dass seiner Ansicht nach LIHOP- und MIHOP-Theorien nicht vorschnell diskreditiert werden sollten. Er verteidigt also in einer gewissen Weise Ganser und dies ist gemäß WP:NPVO zu nennen.--Jonski (Diskussion) 22:55, 9. Jul. 2018 (CEST)
Hm. Anton forscht also nicht selbst zum Thema, fordert aber, dass andere das tun müssten. In einer offenen Debatte. Ansonsten ließe sich das so lesen, dass er bemängelt, dass es keine offene Debatte darüber gäbe. - Nunja, wie der Artikel selbst zeigt, gibt es eine offene Debatte der Thesen von Ganser in "der" Wissenschaft (und in der Tagespresse). Und irgendwie kommt diese Debatte recht einheitlich zum Ergebnis, dass LIHOP und MIHOP Verschwörungstheorien sind. Warum also sollten wir diese seltsame Forderung von Anton weiterhin im Artikel behalten? Aus nostalgischen Gründen? --Jonaster (Diskussion) 00:04, 10. Jul. 2018 (CEST)
Die Forderung Antons ist ohne Resonanz und Auswirkungen im fachwissenschaftlichen Diskurs geblieben. Anton selbst hat auch selbst nichts Weiteres in dieser Richtung unternommen. Für das Leben Gansers ist die Aussage auch ohne Bedeutung. Den Artikel über Andreas Anton in der englischsprachigen Wikipedia hat der Benutzer:Polentarion angelegt, der für die fragwürdige Belegarbeit in seinen Artikel berüchtigt ist. --AlternativesLebensglück (Diskussion) 00:19, 10. Jul. 2018 (CEST)
Es steht jedem frei, die Beleglage zu optimieren und dir stünde es gut, wenn du auf solche Paradebeispiele der Argumentation ad hominem verzichtetest. --BlaueWunder 00:49, 10. Jul. 2018 (CEST)
Hatte ich fast schon befürchtet, das der berüchtigte Assoziationsessayist das geschrieben hatte, sein Lieblingsglaskugelbild ist da ja auch drin ;) Anton faselt also wie Ganser von "man müsste doch, man sollte mal" über diese Verschwörungstheorien, und wenn ich den enWP-Artikel überfliege, hat er noch mehr VT am Start. LIHOP und MIHOP sind nun mal nicht Gansers Erfindungen, er raunt auch nur gerne diese vage Forderung nach einer "besseren Untersuchung" oder so. Ich habe sein Buch nicht zur Hand, aber erwähnt er Ganser dort explizit, oder nimmt er nur Bezug auf VTs, die auch Ganser erwähnt? Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 06:11, 10. Jul. 2018 (CEST)
@Sänger Meinst du so eine Glaskugel? --SanktHieronymus (Diskussion) 08:03, 10. Jul. 2018 (CEST)
Aber in dieser Version. Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 08:09, 10. Jul. 2018 (CEST)
@Jonaster: Klar, LIHOP und MIHOP sind per Definition Verschwörungstheorien. Hat ja auch keiner wars anderes behauptet. Aber auch Verschwörungstheorien –vor allem Ereignisverschwörungstheorien– lassen sich auch auf ihre Plausibilität überprüfen. Ich finde die Forderung von Anton überhaupt nicht seltsam. Etwas in einer offenen Debatte zu überprüfen kann nie verkehrt sein. Ob dann eine Partei innerhalb der Debatte dogmatisch entgegen der Beleglage auf einen Standpunkt beharrt ist eine andere Sache. Das alles um 9/11 herum vollkommen durchleuchtet und absolut abgesichertes, in Stein gemeißeltes Wissen, ist wage ich bezweifeln. Allerdings kenne ich mich mit dem Thema auch (noch) nicht besonders gut aus. Daher würde ich eine Einschätzung bzgl. des gelöschten Abschnittes von Phi und/oder JosFritz begrüßen.
@AL: Was tut es hier zur Sache, was für Autoren in der en:WP zu Anton gearbeitet haben? Soll mir das jetzt sagen, dass deswegen Anton irgendwie unseriös ist? Und was tut es hier bei Anton zur Sache wie sich Gansers Leben durch die Artikelarbeit verändert? Das ist doch ad hominem-Argumentation. Unabhängig davon, ob man Ganser gut oder schlecht findet, gilt es einen neutralen Standpunkt einzunehmen. Und das Auslassen der Meinung eines respektablen Wissenschaftlers kommt mir erstmal seltsam vor. --Jonski (Diskussion) 00:40, 11. Jul. 2018 (CEST)
@JonskiC In die Glaskugel schauen du musst. --SanktHieronymus (Diskussion) 08:57, 11. Jul. 2018 (CEST)

Wird Ganser explizit von AA erwähnt, oder raunen beide nur dieselben VT als mögliche Erklärungsansätze? Wenn ersteres, gäbe es ggf. einen Grund der Erwähnung, wenn nur beide dieselben VT propagieren, nicht. Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 15:14, 14. Jul. 2018 (CEST)

Er zitiert Ganser: [21] --AlternativesLebensglück (Diskussion) 15:19, 14. Jul. 2018 (CEST)
Anomalist Andreas Anton contra Skeptiker Bernd Harder. Anton wäre als Zitatgeber die bessere Wahl, aber Jonaster sieht das anders. Gute Nacht.--Der Marsianer (Diskussion) 21:37, 14. Jul. 2018 (CEST)
Unverständlich: Anton WIRD doch zitiert. Schlaf schön. --Φ (Diskussion) 22:04, 14. Jul. 2018 (CEST)
(BK) Ja, er setzt sich an dieser Stelle mit Ganser auseinander, das wird aber schon eingangs des Artikelabschnittes entsprechend ausgewertet. Dass er (als Soziologe in dieser Hinsicht hinlänglich fachfremd) Gansers längst widerlegte "Gladio-Thesen" als Hinweis darauf nimmt, sich auch seinen "kritischen Diskussionsphrasen" zu 9/11 anschließen zu müssen, fällt auf Anton selbst zurück, gehörte also letztlich in einen Artikel über ihn. Wenn man ihn damit hier unbedingt zur Schau stellen möchte - also als "Ganser-Unterstützer" missbrauchen -, dann muss das wohl so sein. Viel mehr scheint Ganser-Fans wohl tatsächlich nicht zu bleiben. --Jonaster (Diskussion) 22:21, 14. Jul. 2018 (CEST)
Amen. --Der Marsianer (Diskussion) 22:43, 14. Jul. 2018 (CEST)
Während kleine Marsianer schon im Bett schlummern, macht ihr noch eine VM mitten in der Nacht. Gans brav will ich heute sein. Euch einen schönen Tag. --Der Marsianer (Diskussion) 09:13, 15. Jul. 2018 (CEST)

Autor "Bernd Harder"

Beim Autor Bernd Harder im Abschnitt 11. September 2001 stört mich der Rotlink. Über ihn gibt es keinen Artikel, deswegen hier mal eine Auswahl seiner Bücher (Buchtitel leicht verkürzt):

  • Sie sind mitten unter uns..(Vampire, Zombies..)
  • Elvis lebt..
  • Der anschmiegsame Duschvorhang
  • Warum die Uhr stehen blieb, als Opa starb.
  • Warum Krokodile nur bei Gewitter Sex haben.
  • Warum die Waschmaschine Socken frisst
  • Warum machen Querstreifen dick?

usw. Warum zitiert man ihn im Bereich Politik? Hab ich da was verpasst? --Der Marsianer (Diskussion) 15:01, 14. Jul. 2018 (CEST)

Wie ich sehe, ist der Artikel über Harder schon in Arbeit. --Der Marsianer (Diskussion) 15:23, 14. Jul. 2018 (CEST)

Ah, das ist ein Politikwissenschaftler! Gerade wollte ich einen herbeirufen. --Der Marsianer (Diskussion) 16:02, 14. Jul. 2018 (CEST)

Wie man einem Artikel den gewissen Drall gibt

  1. Erst entfernt man einen Absatz, wo der Ganser „gut weg kommt“: [22]
  2. Paar Tage später erweitert man die Biografie um einen Absatz, wo der Ganser „kritisiert“ wird: [23]. Als Kritiker muss diesmal ein Autor herhalten, der so weltbewegende Bücher wie „Warum die Waschmaschine Socken frisst...“ ([24]) oder „Die goldenen Regeln der Menschheit“ ([25]) schreibt.
  3. Ich habe mal auf die ursprüngliche Version (stabile Version) rückgesetzt.

Bwag 15:03, 14. Jul. 2018 (CEST)

Das Cover von dem Buch: "Warum die Waschmaschine Socken frisst" [26] ist ja herzallerliebst. Schon gesehen, @AlternativesLebensglück? --Der Marsianer (Diskussion) 15:17, 14. Jul. 2018 (CEST)
Wenn sich hier eine Relevanzfrage stellte, dann die nach den Privatmeinungen irrelevanter Wikipedia-Autoren. Zu Bernd Harder, seinem neuen Buch und seinem Arbeiten in diesem Feld siehe ansonsten z.B.: [27][28][29][30]. --Jonaster (Diskussion) 15:52, 14. Jul. 2018 (CEST)
@Jonaster Harder ist trotzdem ein Schwachpunkt, wirst sehen. Bin weg.--Der Marsianer (Diskussion) 17:18, 14. Jul. 2018 (CEST)
Ein Artikel über die C-Prominenz der sozialen Medien hat bedingt durch entsprechende Rezeption immer Schwachstellen, aber, wie schon geschrieben: hier ist kein bedeutungschwangeres Geraune gefragt, sondern schlicht reputable Belege. --Jonaster (Diskussion) 18:32, 14. Jul. 2018 (CEST)
@Jonaster: Zitat von Zeitonline: "Die Skeptiker gebärden sich wie eine Politsekte." [31] --Der Marsianer (Diskussion) 19:13, 14. Jul. 2018 (CEST)
Du kramst eine zwanzig Jahre alte Kontroverse zwischen GWUP und Edgar Wunder hervor um was genau über das gerade erschienene Buch von Harder zu sagen? Nein, Du musst nicht antworten. Das ist eine rein rhetorische Frage. --Jonaster (Diskussion) 19:39, 14. Jul. 2018 (CEST)

Um auch nur den Eindruck zu vermeiden, der Artikel hätte einen „Drall“, sollte man die Angaben zu Harder deutlich einkürzen. Was Neues sagt der ja nicht, Zitate sind m.E. überflüssig. --Φ (Diskussion) 19:46, 14. Jul. 2018 (CEST)

Gerne. Für zentral halte ich den Hinweis auf das jahrelange Stellen immergleicher Frage ohne selbst erkennbar zum Thema geforscht zu haben. Man könnte das durchaus darauf reduzieren. --Jonaster (Diskussion) 19:48, 14. Jul. 2018 (CEST) p.s. Entsprechend umgesetzt: [32]. --Jonaster (Diskussion) 22:38, 14. Jul. 2018 (CEST)
@Jonaster: Gansers Dissertation ist auch schon alt, da liegt schon Staub drauf. Sie wird trotzdem im Artikel erwähnt. Alt sein ist kein Gegenargument. Ausserdem habe ich sowieso vorher gewusst, dass du das Alter des Artikels bemängeln wirst. --Der Marsianer (Diskussion) 19:55, 14. Jul. 2018 (CEST)
Hier ist aber nicht die Diskussion zum GWUP-, Wunder- oder Harder-Artikel. Du diskutierst also mal wieder komplett lemmafremd. Ich gehe da in Zukunft erst gar nicht mehr drauf ein. --Jonaster (Diskussion) 20:17, 14. Jul. 2018 (CEST)