Diskussion:Das Wiegenlied vom Totschlag

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Little Big Man[Quelltext bearbeiten]

Soldier Blue hatte ich mir nur gegriffen, damit Buffy St. Marie komplett wird. Unsere Seite hier ist besser, als die englische, aber ich traue mir Little Big Man nicht zu, auch, wenn der Film um Längen wichtiger ist, als Soldier Blue...--Psycho Chicken 21:44, 14. Jul 2005 (CEST)

Fehlerhafte Angaben[Quelltext bearbeiten]

Also ich habe die Original DVD, die ungeschnittene Kinofassung. Auf der DVD steht "USA 1969" drauf. Hier wird aber von 1970 geredet. Was ist den nun das Produktionsjahr? 1970 oder 1969? Ich glaube nicht, das die DVD etwas falsches angibt?

Dann ist hier die rede von FSK 16! Auf meiner DVD ist aber ein dickes rotes FSK 18 drauf. (nicht signierter Beitrag von 84.134.232.174 (Diskussion) Streifengrasmaus 01:06, 2. Okt 2006 (CEST))

Hm, die Angaben stammen aus der imdb (siehe Link unter dem Artikel), und die sind eigentlich zuverlässig. Hier wird das Produktionsjahr mit 1969/70 angegeben. --Streifengrasmaus 01:06, 2. Okt 2006 (CEST)
Nu aber mal langsam mit den jungen Pferden. Das Release Date ist in der engl. WP mit 12. August 1970 angegeben. Erschienen ist der Film also 1970, bloß produziert worden vielleicht schon 1969. Und was die FSK angeht, kann sich das meines Wissen auch ändern, aber da muss ich nochmal nachfragen. --Streifengrasmaus 01:12, 2. Okt 2006 (CEST)

Auf der Seite des Regisseurs ist der Film mit 1969 vermerkt? (nicht signierter Beitrag von 91.63.247.190 (Diskussion | Beiträge) 22:32, 17. Sep. 2009 (CEST))

Nachgeschlagen auf der Webpräsenz der FSK (www.fsk.de): 2004 Video-Freigabe ab 16.
Jede Fassung eines Filmes muss von der FSK separat freigegeben werden, da möglicherweise unterschiedliche Fassungen vorliegen. Eine spätere Neubewertung kann eine Änderung der Altersfreigabe zur Folge haben, weil gesellschaftliche Entwicklungen mit in die Bewertung einfließen.

B-Version ist nicht gleich B-Film[Quelltext bearbeiten]

Mit der Verlinkung von B-Version zu B-Film bin ich nicht einverstanden. Der Film "Soldier Blue" war kein B-Film in Sinne der Definition. Ich habe damals diesen Ausdruck "B-Version" gewählt, um ihn ins Verhältnis zum Konkurrenten zu setzen. Da ließe sich auch "schwächere Leistung" oder "ungeschicktere Produktion" hinschreiben, die aber jeglichen Sinn nur durch den Fakt gewännen, dass "Little Big Man" existiert.

Ein B-Film ist etwas anderes. Der Link müsste nur verschwinden. Meinetwegen findet einen anderen Weg, beide Filme ins Verhältnis zu setzen, aber hier entsteht ein falscher Eindruck.--Psycho Chicken 18:55, 17. Jun. 2008 (CEST)

Habe das jetzt korrigiert. --Psycho Chicken 09:23, 16. Jul. 2008 (CEST)

Schauspielerische Leistung gegen Schauspieleriche Besetzung[Quelltext bearbeiten]

Die letzten Änderungen akzeptiere ich. Aber die "Leistung" der Schauspieler im einen kann doch gar nicht mit der im anderen Film verglichen werden, dazu unterscheiden sich die Filme/Drehbücher doch schon viel zu stark und der Detailreichtum der beiden Geschichten ist, trotz der Ähnlichkeiten, auch sehr unterschielich.

Sollte man nicht doch besser von "stärkerer Besetzung" statt "stärkerer schauspielerischer Leistung" schreiben? Die Wertung ist damit zwar nicht eliminiert, aber die Stars in beiden Filmen wurden anderenorts ohnehin längst und mehrfach klassifiziert.--Psycho Chicken 11:46, 18. Nov. 2008 (CET)

An der schauspielerischen Leistung war nichts auszusetzen. Alle spielten ihre Rollen realistisch, glaubwürdig und berührend. Was will man mehr? --91.52.183.141 03:38, 7. Sep. 2011 (CEST) Insbesondere die weibliche Hauptdarstellerin spielte ihre Rolle gut und kühn. Leider passte sie und der ganze Film dem US-amerikanischen Establishement nicht, und dafür hat sich das US-Establishement anschließend wohl durch Nichtbeachtung oder unangemessen nachrangige Beachtung gerächt. (Mit Lisa Bonet machte das US-Establishement nach und aufgrund ihrer Rolle in "Angel Heart" Ähnliches. In Hollywood geht es anscheinend nicht nur nach Leistung, sondern auch danach, wer mit wem befreundet ist, und wer in wessen Fettnäpchen getreten ist. Die reaktionären Rechten verschmähten Candice Bergen ebenso wie Lisa Bonet, weil sie (die Rechten) etwas zur Abschreckung tun wollten, damit andere interessante Schauspielerinnen sich zukünftig davor hüten, solche Rollen (welche dem vom Establishement gelenkten Zeitgeist nicht entsprechen) anzunehmen. Hollywood ist anscheinend nicht bloß eine Traumfabrik, sondern wohl auch eine Zeitgeistfabrik, und insofern auch von kulturellem und politischen Einfluss. Die Machteliten der USA haben ein Auge auf Hollywood, und versuchen anscheinend, dort ihren Einfluss geltend zu machen,)--91.52.183.141 03:38, 7. Sep. 2011 (CEST)

Ich kann im Film keine besonderen schauspielerischen Defizite entdecken und denke vielmehr, einer der Haupt-Kritikpunkte des Film-Establishments war die für damalige Verhältnisse außerordentliche Gewaltdarstellung. Als ich ihn seinerzeit im Kino sah, waren etliche Zuschauer geradezu geschockt - es geht bereits beim Überfall auf die Kavallerie ordentlich zur Sache - und vor allem beim Massaker im Indianerdorf haben sie reihenweise das Kino verlassen.
Das ist natürlich nur meine persönliche Einschätzung, die angesichts der verstrichenen Zeit nur schwer mit Schriftlichem zu untermauern sein wird. Hybscher (Diskussion) 22:07, 10. Mär. 2012 (CET)
Einverstanden.
Wenn ich mich richtig erinnere, war ich zur Zeit der Abfassung des Artikels von einer amerikanischen Kritik beeinflusst, die vorrangig Anachronismen,-besonders in den Dialogen-, anprangerte. Dort wurden auch die Hauptdarsteller negativ bewertet. Es scheint plausibel, dass ich beides durcheinandergebracht habe. --Psycho Chicken (Diskussion) 09:44, 17. Jul. 2018 (CEST)

Honus Gant oder Gent?[Quelltext bearbeiten]

Kompliment. Der Mann heißt wirklich Honus und nicht Homus. Machen wir mal weiter: Heißt er Gant oder Gent? Kann das mal jemand prüfen?--Psycho Chicken 12:58, 8. Jan. 2009 (CET)

Vergleich mit Quentin Tarantino[Quelltext bearbeiten]

Die Gleichstellung des Filmes mit Produktionen von Quentim Tarantino erscheint mir verfehlt. Der Film "Soldier Blue" wendete sich von den klinisch sauberen alten Western ab, und zeigte realistische Verletzungen als realistische Folgen von Gewalt. Es ging darum, mit der bis dahin traditionell vorherrschenden Verharmlosung von Gewalt in Hollywoodproduktionen Schluss zumachen. Das Publikum sollte sehen, daß Gewalt kein Sport oder kein Siel, sondern brutal und blutig und entsetzlich ist. Das schonlunlungse Zeigen von grauenvoller und entsetzlicher (militärischer) Gewalt sollte das Publikum zum Empathie und Mitleid mit den Opfern anregen. Der Film wollte die Gewalt als grausam und abstoßend dargestellt werden, um damit zugleich auch damals tatsächlich existierende reale militärische Gewalt (im damaligen Vietnamkrieg) zu kritisieren, und militärische Gewalt gegen unbewaffnete Zivilisten (insbesondere gegen Alte, Frauen und Kinder) zu ächten. Die Darstellung der Gewalt sollte die Gewissen wachrütteln. Quentin Tarantino macht dagegen genau das Gegenteil. Tarantiono will nicht, das das Publikum sich mit den Opfern von Gewalt identifiziert oder Solidarisiert oder Empathie oder Mitleid öder Empörung empfindet. Tarantino führt die Gewalt vielmehr aus der Täterperspektive vor, und will seinem Publikum einen Genuss durch einen visuellen Machtrausch und visuellen Gewaltrausch verschaffen. Tarantino serviert brutale Gewalt wie eine Delikatesse, die es zu genießen gibt. Tarantinos Gewaltverherrlichung ist 100 % das Gegenteil von den Gewaltdarstellungen in "Soldier Blue". In "Soldier Blue" klagen die Gewaltdarstellungen die Gewalt an. --91.52.171.129 23:53, 3. Apr. 2012 (CEST)

Inhaltlich gesehen hast du sicher recht. Rein Formal ist es aber tatsächlich so, dass "Soldie Blue" in der Art der Gewaltdarstellung neue Maßstäbe gesetzt hat. Dessen Schonungslosigkeit hat viele Nachahmer gefunden, die zumeist nur das ästhetische Potential genutzt haben. Die moralische Intention ist auf der Strecke geblieben. --Jnn95 (Diskussion) 11:05, 4. Apr. 2012 (CEST)


Komplettüberarbeitung notwendig![Quelltext bearbeiten]

Dies ist einer der schlechtesten Artikel bei Wikipedia, und das will was heißen!

Das fängt damit an, dass der Film als Western bezeichnet wird, was er nicht ist. Ein Western ist US-amerikanische Mythologie mit der entsprechenden Ikonografie. Er pflegt die Lieblingslügen der US-Amerikaner. Dieser Film, wie gesagt ist kein Western. Man kann ihn eher als Indianerfilm bezeichnen, wenn auch Indianer nur eine marginale Rolle in diesem Film spielen. Da hing er noch zu sehr an althergebrachten Filmtraditionen. Der nächste Fehler ist, dass hier von der US-Kavallerie die Rede ist. Nun kann man zwar die US-Kavallerie durchaus mit der SS vergleichen, insbesondere mit den Einsatzgruppen, hier waren aber die Colorado Volunteers am Werke. US-Kavallerie war anwesend, aber nicht am Massaker beteiligt. Im Film kommt sie gar nicht vor. Deren Offiziere waren entsetzt, schritten aber nicht ein. Immerhin haben sie detaillierte Berichte verfasst. Und da kommt man zum nächsten Punkt. Es ist Unsinn von "revisionistisch" zu reden. Im Unterschied zum Massaker am Washita war das am Sand Creek immer als solches anerkannt. Schließlich sollte noch erwähnt, daß die Gewaltdarstellung im Film harmlos ist im Vergleich mit den oben erwähnten Berichten.

-- Buwje (Diskussion) 15:16, 21. Apr. 2012 (CEST)

Großer Kopf muss Tippen machen damit kleine Indianer konkret korrekte Tradition lernen (Alda). Mach doch! --Psycho Chicken (Diskussion) 09:57, 8. Mär. 2016 (CET) (Yeah)

Ich finde den Artikel auch wenig gelungen und sogar manipulierend, was besonders bei der Kritikauswahl auffällt. Die Reaktion des mutmasslichen Verfassers, in alberne Kindersprache zu verfallen, um so wohl irgendwie den Meinungsäussernden zu diskreditieren, ist schon kennzeichnend.

Kritiken sind auch nur Meinungen, also wenn schon Auswahl, dann ausgewogen. Und "Das Wiegenlied vom Totschlag" ist und bleibt einer der wichtigsten Filme des 20. Jahrhunderts, ganz gleich, welche Kritikenauswahl hier noch vorgenommen wird. 92.76.250.195

Bei so viel Kritik erwarte ich lediglich, dass sich der Kritiker selbst an die Arbeit macht. Hier stehen alle Türen offen, von Widerständen keine Spur. Was kostet es, statt den Unsinn von Wörtern ellenlang aufzulisten, die gewünschte Korrektur sofort vorzunehmen? Ich verstehe nichts davon, wie Inhalt auf Wikipedia zustande kommt oder verhindert wird, begrüße aber zuallererst jeden Willen zur aktiven Mitarbeit. Sporadisch komme ich alle paar Jahre wieder vorbei, das kostet nichts, bringt aber auch nicht viel; so scheint's. Kann keine Unbeteiligung am Thema mehr heucheln aber mehr dürft Ihr mir nicht mehr erwarten.--Psycho Chicken (Diskussion) 09:30, 17. Jul. 2018 (CEST)