Diskussion:Der Tagesspiegel

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Tagesspiegel rechtskonservativ?[Bearbeiten]

Sorry, aber das kann man ja wohl nicht unkommentiert stehen lassen. Über den Begriff "linksliberal" und seine Bedeutung kann man bestimmt trefflich streiten, aber das Der Tagesspiegel rechtskonservativ wäre und sich seit den 90ern an der CDU orientieren würde, ist - Entschuldigung für die deutlichen Worte - Quatsch.

Ich habe die entsprechende Passage - auch weil Sie eine persönliche Meinung widerspiegelt und in keinster Weise vernünftig belegt ist - gelöscht. Ob der Begriff "linksliberal" passt darüber können wir gerne noch mal reden.




Fehlt es nicht etwas über den politische Standpunkt des Zeitung?

...und di Lorenzo ist auch nicht mehr Chefredakteur, oder? Der ist doch jetzt bei der Zeit...

rerum cognoscere causas würde ich eher als den Dingen auf den Grund gehen übersetzen. Kann hier jemand besser Latein und mich ggf. korrigieren? --Spuerhund 00:11, 10. Jun 2005 (CEST)

Der Tagesspiegel ist niht(!) linksliberal. Das war eine Position, die er in den 80ern und frühen 90ern eingenommen hatte, als der Mainstream der Intellektuellen linksliberal stand. Seit ende der 90er orientiert sich der Tagesspiegel an der CDU (sogar eher dem rechten Flügel) und warnt bsp. regelmässig vor der "Linken Gefahr" - dies sogar auf der Titelseite. --141.89.178.93 14:58, 15. Mai 2007 (CEST)

Würde den Tagesspiegel auch eindeutig in die Konservative Ecke stecken, man muss sich nur folgenden Artikel durchlesen, wo eindeutig gegen Ausländer Stimmung gemacht wird: http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Justiz-Polizei;art126,2531446 Allein die ersten zwei Sätze des zweiten Absatzes sprechen eine eindeutige Sprache. -- Thomas Möller 10:33, 17. Mai 2008 (CEST)

Wo wird da "eindeutig" gegen Ausländer Stimmung gemacht? Hier werden lediglich Fakten aufgelistet, die aus einem falsch verstandenen Gutmenschentum früherer Jahre resultieren. Außerdem ist ein Artikel noch kein Beleg für eine insgesamte Ausrichtung. Gegen deine Einschätzung sprechen nicht zuletzt preisgekrönte Tsp-Autoren und ihre Artikel, die sich wie Frank Jansen (?) gegen Antisemitismus und Ausländerfeindlichkeit ausprechen. Und zwar in aller Deutlichkeit. --Buchsucher 16:08, 17. Mai 2008 (CEST)
Der Tagesspiegel ist ja wohl eindeutig politisch rechts - also bürgerlich/konservativ. Aber die CDU bezeichnet sich ja inzwischen auch als Mitte. Von rechts außen mag sie sogar als links erscheinen. Alles eine Frage des Standpunktes. *rolleyes* (nicht signierter Beitrag von 88.72.88.214 (Diskussion) 22:10, 22. Okt. 2012 (CEST))
Schau einfach einmal auf die tägliche Seite 8: In den Karrikaturen wird niemand öfter als Merkel und Schwarz/Gelb verspottet. Im Tagesspiegel findet man immer häufiger Kritik am Neoliberalismus und dem Bankensystem (knallhart von Harald Schumann); an der FDP wird kein gutes Haar gelassen. Vor etwa 2000, vor allem vor 1990 war der Tsp. eindeutig neokonservativ, ganz prägnant unternehmerfreundlich; Kritik am Vietnamkrieg wurde unterdrückt. Ich würde nicht (seit 1955) beim Tsp. bleiben, wenn er nicht endlich linksliberal geowrden wäre. --Ulrich Waack (Diskussion) 23:59, 22. Okt. 2012 (CEST)

Weihnachtsrätsel 2005[Bearbeiten]

Wie in jedem Jahr, veranstaltet DER TAGESSPIEGEL auch diesmal ein Weihnachtsrätsel (www.tagesspiegel.de/weihnachtsraetsel2005). Gesucht werden 10 JournalistInnen und LiteratInnen. Die richtigen Rater [Einsendeschluss, auch für Langsame: 10. Januar 2006] werden immer irgendwann (wann genau, wird nicht mitgeteilt) im Januar veröffentlicht und es gibt Leute, die die ehrfurchterweckende Liste der richtigen Rater dann das "Westberliner Bildungskataster" nennen. Wer gehörte nicht gerne dazu! Meine Frage ist nun: soll ich hier jetzt die - von mir gerätselte - richtige Lösung veröffentlichen, weil Wikipedia ja schliesslich den Anspruch hat, aktuelle Informationen bereitzuhalten. Das wäre ja nun eine, die zweifellos auch auf Interesse stieße. Wer wüsste nicht gerne, wer Nr. 9 und 10 sind (die sind diesmal am Schwersten)!) Oder ist das gemein und spielverderberisch und sowieso und/oder habe ich da irgendwas falsch verstanden ?? --Jbb 23:10, 25. Dez 2005 (CET)

Warte doch einfach bis zum 11. Januar des nächsten Jahres und stelle die Lösungen (vielleicht auch mit den Erläuterungen, wie Du sie identifiziert hast) rein. Dann haben auch noch andere eine Chance sich den Kopf zu zerbrechen (meiner soll auch noch dran glauben :-)) --Clemfix 09:35, 26. Dez 2005 (CET)

Scan[Bearbeiten]

Ich habe hier ein Scan vom Tagesspiegel vom 4. Juni 1949. Ist es rechtlich erlaubt den hier einzustellen und erwünscht? --Gromhelm 11:48, 17. Feb 2006 (CET)

Möglicherweise eine URV, weitere Infos bei WP:UF. - W. 83.124.39.238 01:08, 20. Dez. 2006 (CET)

ja

Merkmale einer Qualitätszeitung[Bearbeiten]

In dem Artikel steht der Satz: "Als wesentliches Merkmal einer Qualitätszeitung gilt es, Meinung nur in entsprechend kennzeichneten Beiträgen zu äußern." Ich halte den Satz für eher fragwürdig. 1. Soll damit gesagt werden, dass der Tagesspiegel keine Qualitätszeitung ist (vgl. den Satz davor)?! Fände ich (gelinde gesagt) ziemlich abwegig... 2. Woher kommt diese Definition? 3. Wann ist Berichterstattung denn meinungsfrei? Selbst wenn eine Zeitung nur Agenturmeldungen übernimmt, ist doch schon alleine die Entscheidung, einen bestimmten Artikel in die Zeitung zu nehmen und einen anderen nicht, ein Ausdruck von Subjektovität. (nicht signierter Beitrag von 80.171.68.76 (Diskussion) 16:26, 2. Feb. 2008)--X-'Weinzar 00:38, 3. Feb. 2008 (CET)

Hab soeben mal nachgeforscht, wer wann diesen Satz eingefügt hat. Ergebnis Habe den entsprechenden Benutzer mal auf seiner/ihrer Diskussionsseite dazu angeschrieben. Erfolgt innerhalb einer gewissen Zeit keine Antwort, dann sei mutig und lösch den Satz einfach mit Verweis auf WP:Belege. --X-'Weinzar 00:38, 3. Feb. 2008 (CET)
Bin leider nur noch sporadisch bei Wikipedia und kann daher erst jetzt Stellung nehmen.

1. Das eine gute Zeitung Meinung- und Information trennen soll ist eine uralte Faustregel des Journalismus. Zugegeben spiegelt sie eher die Grundsätze des angelsäsischen und insbesondere britischen Journalismus als die des deutschen.

2. Das der Tagesspiegel das nur bedingt tut, wird nun keiner bestreiten, der den Tagesspiegel regelmäßig liest oder so wie ich regelmäßig gelesen hat.
Das könnt ihr jetzt als ausreichenden Beleg gelten lassen oder nicht. Ich bin allerdings der Meinung, dass auch Journalisten und Zeitungen sich kritisch hinterfragen lassen müssen. Entscheidet nun wie ihr wollt und seht mir nach, wenn ich die nächste Zeit ebenfalls nur noch sporadisch auftauche. Ich bin auch niemandem böse wenn er der Meinung ist, das sei kein ausreichender Beleg.
Kaffeefan 20:13, 1. Mär. 2008 (CET)
Gut, dass du nicht böse darüber bist, denn ich teile deine Beobachtung nicht. Der Tagesspiegel trennt sehr eindeutig zwischen (Agentur-)Meldungen und Kommentaren, und die Journalisten lassen sich auf den Meinungseiten auch kritisch hinterfragen. --Buchsucher 21:21, 1. Mär. 2008 (CET)
Habe nun entsprechende Änderungen vorgenommen - die politische und wirtschaftliche Verortung teile ich zwar, sollte aber wenn möglich noch durch ein Zitat von außen belegt werden.--Buchsucher 21:31, 1. Mär. 2008 (CET)

Recherche ist immer gut Frau Deike Diening schreibt heute (14. 8. 2012) im Tagesspiegel zum 100. Geburtststag von Erwin Strittmatter: "später warf man ihm Kontakte zur Stasi vor". So kann man Geschichte natürlich auch verbiegen. Ich kenne Frau Diening nicht, sie wird ihre persönlichen Gründe haben dafür. Dem Tagesspiegel empfehle ich aber dringend, bevor er solchen unfefilterten Quatsch druckt, einmal das Buch "Sicherheitsbereich Literatur" von J. Walther zu lesen oder bei Wikipedia nachzusehen. Strittmatter war von 1958 bis 1964 geheimer Informant der Stasi. Der Tagesspigel begibt sich damit auf eine Stufe mit Erwin Strittmatter selbst, der seine Verstrickungen im 2. WK lebenslang negierte und umdichtete. Hendrik Liersch (nicht signierter Beitrag von 84.190.54.190 (Diskussion) 10:49, 14. Aug. 2012 (CEST))

Editwar um Samstag/Sonnabend?![Bearbeiten]

Also, etwas alberneres als einen Editwar um Samstag oder Sonnabend in einem Zeitungsartikel habe ich wohl noch nicht erlebt. Zur Zeit spuckt google auf den Tagesspiegel-Seiten 11.000mal Samstag und 4.750mal Sonnabend aus. Das gleiche Verhältnis gibt es auch auf berlin-online (Berliner Zeitung) und das entspricht auch meiner eigenen Erfahrung als Berliner. Samstag hätte also mehr Berechtigung, aber wer noch einmal wegen dieser lächerlichen Sache revertiert, wird gleich gesperrt. So. Stullkowski 22:29, 31. Mär. 2008 (CEST)

Sorry, habe deinen Hinweis erst jetzt gelesen - und mit meiner erneuten Revertierung auf eine entsprechende Ansage von Patrokolos auf meiner Seite reagiert. Übrigens mit denselben Argumenten wie du ... ;-) --Buchsucher 23:08, 1. Apr. 2008 (CEST)
In Norddeutschland und Ostdeutschland, wozu Berlin gehört, ist Sonnabend die übliche Form und nicht Samstag. Dies wird auch vom Tagesspiegel selbst so gehandhabt. Siehe das Titelblatt der Sonnabendausgaben. Dies gilt außerdem u. a. auch für Berliner Zeitung, Berliner Morgenpost und taz. Dass Google oftmals auch bei diesen Zeitungen Samstag ausspuckt liegt daran, dass diese Zeitungen auch dpa-Meldungen verwenden, in denen schon Samstag steht. Die Eigentexte dieser Zeitungen verwenden allerdings den Sonnabend: Einfach mal etwas aufmerksamer die Berliner Zeitungen lesen! Auch im allgemeinen Sprachgebrauch wird in Berlin (und nicht nur dort!) der Sonnabend verwendet, das ist eine Tatsache! Darüber hinaus ist es bei Wikipedia üblich, die jeweiligen Spracheigentümlichkeiten der Regionen zu akzeptieren. So wird in Artikeln mit Schweizbezug kein ß verwendet und in Artikeln, die sich auf Österreich beziehen, wird der Jänner verwandt: Jede Änderung auf Januar wird revertiert! Wieviel Einwohner demgegenüber Bayern und andere Samstagsregionen haben ist hier irrelevant. Der Samstag ist also unberechtigt. -- 134.76.6.185 15:19, 19. Apr. 2008 (CEST)
Na gut, dann gilt eben für eine Hauptstadtzeitung auch mal regional spracheigentümlicher Minderheitenschutz ... ;-) --Buchsucher 16:13, 19. Apr. 2008 (CEST)

linksliberal, marktliebral[Bearbeiten]

Der Tagesspiegel wird tendentiell als eher linksliberal und marktliberal verortet."

Wie man so viel Unsinn in einen so kurzen Satz schreiben kann, ist mir ein Rätsel. den satz lösche ich mal ganz, ganz, ganz schnell. wer ortet den tagesspiegel so ein? keine Quellenangabe. wahrscheinlich persönlicher eindruck des autors. hier gehts aber nicht um persönlich eindrücke, sondern um FAKTEN. Eine persönliche analyse der artikel mit zitaten und beispielen wäre wiederum was anders. ich zum beispiel würde der zeitung nach dem lesen mehrerer artikel eher als politisch "schweizerisch-neutral" einordnen--Peterb70 21:50, 13. Sep. 2008 (CEST)

Schweizerisch-neutral ist doch in diesem Zusammenhang nicht mal eine gültige Bezeichnung, der Tagesspiegel ist eindeutig linksliberal, alleine schon eine Internetsuche nach "linksliberal tagesspiegel" bringt einem eine Menge vernünftiger Links. Wenn etwas allgemein bekannt und anerkannt ist, muss es nicht bewiesen werden, da fällt es auch nicht ins Gewicht wenn Einzelne ihn für "schweizerisch-neutral" halten... Wäre dafür es wieder einzubauen. --F GX 16:32, 1. Apr. 2009 (CEST)

Politische Ausrichtung[Bearbeiten]

Wohin tendiert denn die Zeitung? Würde mich interessieren. Im Text steht ja leider nichts davon.--Askalan 15:53, 9. Jan. 2009 (CET)

Wie gesagt, relativ weit nach links.--F GX 16:33, 1. Apr. 2009 (CEST)
Wenn ich mir so anhöre, was Herr von Marschall zu sagen hat, dann muss ich sagen, die

Bezeichnung "linksliberal" ist das genaue Gegenteil davon. Ansonsten gibt es hier viel Selbstdarstellung. Als Literatur einzig ein Buch des Tagesspiegel über sich selbst, peinlich. --13Peewit (Diskussion) 12:31, 16. Mär. 2014 (CET)

Bekannte Journalisten[Bearbeiten]

Die derzeitige Sortierung erscheint mir als ungeordnete "Bleiwüste". Mein Vorschlag wäre, die Mehrspaltigkeit wieder aufzulösen oder zumindest auf maximal 2 Spalten zu begrenzen und drei Unterrubriken einzusetzen:

  • Aktuelles Impressum (Stand:20??)
Einige sind von den derzeitigen Redakteuren ja schon vertreten, dann könnte man das auch vollständig machen.
  • Ehemalige Redaktionsmitglieder
Evtl. könnte man ja ehemalige Verleger und Chefredakteure siehe "Geschichte" auch unter "Geschichte" einsortieren und dort chronologisch aufführen.
  • Freie Mitarbeiter
Zu ihnen in Klammern entweder (von ... bis ....) oder (seit ....)

Natürlich ließe sich auch eine radikale Kürzung denken - allerdings nach welchen Kriterien? Journalisten ohne eigene WP-Artikel können natürlich bekannt sein, aber ihre Bekanntheit ist in der WP eben bislang nicht referenziert. Vielleicht haben andere ja noch andere Einwände und Ideen ... Gruß --FelaFrey 00:38, 26. Nov. 2009 (CET)

Ich habe meine Vorschlag nun mal umzusetzen versucht - wenn schon Redakteure hier genannt werden, dann m.E. besser das komplette Impressum; alles andere wäre sonst widersinnig. Aber wer eine bessere Idee hat, kann sich hieran gern weiter abarbeiten ... --FelaFrey 02:53, 11. Dez. 2009 (CET)
Richtig, FelaFrey, lasst uns, wie es die Wikipedia-Regeln besagen und in anderen Artikeln auch so gehandhabt wird, ab jetzt vermehrt darauf achten, dass nur noch Mitarbeiter mit eigenen Wikipedia-Artikeln in die Liste kommen. Einzige Ausnahme dürfen welche mit anerkannten Quellen sein, dass jemand wirklich ein prominenter Experte ist. Alles andere wird gelöscht, sonst wird die Liste uferlos. Ich lösche jetzt gleich die Mitarbeiter ohne eigene Wikipedia-Artikel. Sonst könnte man ja auch seinen eigenen Namen als Klamauk reinsetzen oder von sonstigen Unbekannten... --Rudolfox 17:54, 13. Jan. 2010 (CET)
Als Hauptargument: Wenn jemand hier einen eigenen Artikel hat, erfüllt er ja auch die Relevanzkriterien. Die anderen eben nicht fürs Erste. --Rudolfox 17:58, 13. Jan. 2010 (CET)
Nun ja, die die du entfernt hast, waren bzw. sind (Austilat) sehr bekannte Größen für den Tagesspiegel - dass sie noch keinen WP-Artikel haben, verwundert mich da eher. Darüber hinaus sehe ich aber deine Argumentation als durchaus gerechtfertigt an. (Allerdings müsste demnach auch noch mal das von Schreibwerkstatt gelöschte Impressum auf verlinkte Redaktionsmitglieder durchgesehen werden.) --FelaFrey 18:16, 13. Jan. 2010 (CET)
Hallo Fela, meiner Meinung nach sind sie nicht bekannt, im Sinne von prominent. Aber du kannst gerne die genannten Quellennachweise bringen, dann kann wieder jemand von ihnen in die Liste hinein. Oder noch besser gleiche einen kleinen Artikel über sie schreiben. Setze gerne auch wieder gelöschte Redaktionsmitglieder ein, aber nur verlinkte. Das Impressum wurde zurecht gelöscht meines Wissens. Lasst uns hier alle an die Regeln halten, dann werden die Wikipedia-Listen nicht uferlos, was schon bei manchen Artikeln leider der Fall war... --Rudolfox 18:22, 13. Jan. 2010 (CET)
Zusatz: die Mitarbeiter sollen nicht bekannt für den Tagesspiegel sein, sondern für den durchschnittlich informierten User/Leser. Gruß --Rudolfox 18:24, 13. Jan. 2010 (CET)
Geht klar - ich habe jetzt s.o. wieder die im Impressum verlinkten leitenden Redakteure eingefügt. --FelaFrey 18:27, 13. Jan. 2010 (CET)
Das ist meines Ermessens dir gut gelungen, Fela. Schönen Abend --Rudolfox 19:50, 13. Jan. 2010 (CET)

Danke für das Kompliment. Ein stilistischer Vorschlag meinerseits wäre noch, die bisherige Rubrik-Überschrift "Weitere bekannte Mitarbeiter" einfach durch "Weitere Mitarbeiter" zu ersetzen - denn die bisherige Überschrift setzt voraus, dass die einen Abschnitt darüber unter "Herausgeber und Chefredaktion" aufgeführten Personen ebenfalls allgemein bekannt sind. Und wenn ab jetzt die Faustregel greifen soll, dass hier wie dort nur Mitarbeiter mit eigenen WP-Artikeln gelistet werden, dann erübrigt sich m.E. die womöglich im Einzelfall für diesen Personenkreis wiederum strittige Wertung "bekannt". --FelaFrey 16:43, 14. Jan. 2010 (CET)

Hallo Fela, lasst uns das Wort "bekannt" dort lassen. Das ist in vielen anderen Artikeln von Wikipedia so üblich und dient nicht zuletzt zur Abgrenzung - damit die Listen nicht uferlos werden. Unseres zweites Kriterium bestätigt und erhärtet das dann auch noch. Gruß --Rudolfox 17:59, 14. Jan. 2010 (CET)
Ok, ich will mich darauf auch nicht versteifen. Wenn es dem WP-Frieden dient, muss das Stilistische halt etwas zurückstehen ... ;-) Gruß --FelaFrey 18:33, 14. Jan. 2010 (CET)

Die Liste der "aktuellen" Redakteure, Kolumnisten und freien Mitarbeiter war stark veraltet, da befanden sich Autoren drunter, die seit vielen Jahren (bei manchen z.B. seit 2004) nicht mehr in der Zeitung veröffentlicht haben), alles nachzuprüfen über das Online-Archiv auf tagesspiegel.de. Ich habe diese Journalisten unter "Ehemalige" einsortiert. Davon abgesehen gäbe es eine ganze Reihe aktueller Autoren und Kolumnisten, die eine Erwähnung verdient hätten, zum Beispiel Bernd Matthies natürlich. Gruß (nicht signierter Beitrag von 92.229.77.42 (Diskussion) 22:42, 7. Feb. 2012 (CET))

Danke für deine Aktualisierungen, die ich gerade auch "gesichtet" habe. Um Missbrauch keinen Vorschub zu leisten - siehe ältere Disk-Beiträge in diesem Abschnitt - werden hier nur Publizisten mit eigenem WP-Artikel eingereiht. Wenn du also einen quellenbelegten Artikel zu Bernd Matthies schreiben magst und kannst, nur zu - anschließend kann er dann auch gern in die Liste aufgenommen werden. Grüße --FelaFrey 23:17, 7. Feb. 2012 (CET)

Falsche Datierung in Tagesspiegel Online[Bearbeiten]

Als ich für eine Seminararbeit versuchte, ältere Artikel des Tagesspiels im Original zu finden, musste ich feststellen, dass die Datumsangaben der frühen Jahrgänge (vor 2000) im Onlinearchiv zu einem großen Teil falsch sind. Viele Artikel liegen als Doubletten vor:

  • "Multimedia sprengt die Grenzen des Computermonitors", erschienen Di., 30.06.1998 [1]
  • "Multimedia sprengt die Grenzen des Computermonitors", erschienen Mi., 1.07.1998 [2]

Oft fand ich den gesuchten Artikel unter beiden Daten nicht, weil er mehrere Monate früher (teilweise ein ganzes Jahr) erschienen ist. Offensichtlich wurde die alten Texte, soweit sie als Dateien vorlagen, nachträglich online gestellt, das Erscheinungsdatum Pi mal Daumen hinzugefügt und von Wikipediaautoren in den Einzelnachweisen gutgläubig übernommen. Weiß jemand, ab welchem Jahrgang das Onlinearchiv des Tagesspiegels als zuverlässige Quelle genutzt werden kann? --89.247.58.34 03:00, 4. Mai 2010 (CEST)

Die Diskussionsseiten auf Wikipedia dienen eigentlich der Verbesserung des Artikels. Für solche Fragen empfiehlt es sich, beim Tagesspiegel selbst nachzufragen. Generell ist es aber immer noch so, dass die Artikel am Vortag auf der Website erscheinen und dann am nächsten Tag im gedruckten Tagesspiegel. Im Zweifel würde ich das Genios-Archiv als Quelle nehmen: http://www.genios.de/r_presse/TSP.ein. Demnach erschien besagter Artikel am 28.6.1998, Grüße --Schreibkraft 09:41, 4. Mai 2010 (CEST)

Kerstin Decker[Bearbeiten]

Ich finde, es fehlt bei den Mitarbeitern auf jeden Fall Kerstin Decker, deren spezifische Schreibe an Literatur grenzt. Und immer spannende Themen oder Themen, die sie spannend macht. Und eine Stimme, die sich ihrer DDR-Biografie nicht schämt. Wenn sie etwas aus dem Bereich der sogenannten "neuen Bundesländer" schreibt, kann man sich darauf verlassen, dass sie weiß, wovon sie schreibt. Sagt der Wessi-Berliner --Ulrich Waack 16:00, 23. Mai 2010 (CEST)

Danke für deinen Link und die humorvolle Antwort nach meiner Änderung :-) Jetzt sollte es so passen, denke ich. --Rudolfox 21:36, 29. Jan. 2011 (CET)

Politische Ausrichtung[Bearbeiten]

Wär noch nett, wenn man diese nicht erst auf der Diskussionsseite erfahren würde. --89.206.70.252 04:02, 25. Jun. 2010 (CEST)

Lies Dir einfach diese Diskussionsseite durch, und dann weißt Du, warum das nicht so einfach ist. Aus dem Bauch heraus würde ich sagen, dass der derzeitige Tagesspiegel (den ich seit 1955 im Abonnement lese) „linksliberal“ ist, aber ich halte es für eine besondere Stärke des Tagesspiegels, dass es in der Redaktion Meinungsunterschiede gibt und vor allem dass sie auch nach außen hin deutlich werden. Man findet sowohl „konservative“ als auch „liberale“ Artikel, die jeweils als „Beweis“ für „Tsp. ist ein CDU-Blatt“ bzw. „Tsp. ist ein SPD-Blatt“ in Anspruch genommen werden könnten. Manchmal gibt es gegensätzliche Artikel an aufeinander folgenden Tagen, dass man sagen möchte: Moment, gestern habt Ihr doch noch genau das Gegenteil gesagt. – Wie soll man diese Meinungspalette im WP-Artikel angemessen wiedergeben? Dann sagt man lieber gar nichts. --Ulrich Waack 10:15, 25. Jun. 2010 (CEST)

Grundlegendes Redesign durch Mario Garcia[Bearbeiten]

Könnte noch jemand das Jahr vermerken, in dem das Redesign eingeführt wurde? --Ulrich Waack (Diskussion) 16:47, 3. Jan. 2013 (CET)