Diskussion:Druck (Physik)

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Messung[Quelltext bearbeiten]

Das ganze Kapitel Druckmessung müsste mal gründlich gebügelt werden, auf der unteren Ebene gibt es ja schon viele Ansätze. Es scheint sich halt nur niemand mit allen Arten und Anwendungen auszukennen, daher mein Angebot hier mal Teambildung zu betreiben. Ich selbst könnte mich um den Luftdruck, eingeschränkt auch um den Gasdruck kümmern. Großtechnische Anwendungen von Manometern sowie die Messung des dynamischen Drucks traue ich mir jedoch nicht zu. --Saperaud  10:49, 4. Dez 2005 (CET)

Geschichte[Quelltext bearbeiten]

Hallo Autoren,

Wie wäre es, wenn unter einer Rubrik "Geschichte" o.ä. erklärt wird, woher sich die veralteten Einheiten ableiten? Teilweise ist es ja schon erklärt (z.B. Torr oder m Wassersäule). Was ich vermisse, ist eine Ableitung der Größe "bar", da diese noch häufig (leider!) in deutschsprachiger Literatur verwendet wird oder beispielsweise in Herstellerangaben zu Geräten usw. zu finden ist.

Drückeberger

Hallo Drückeberger, die Ableitung der anderen Einheiten ist ja quasi dadurch angegeben, dass in der Tabelle in der ersten Zeile nach dem Einheitennamen die Zusammensetzung folgt. Bei bar zum Beispiel: 1 bar = 1 Megadyn/cm². Natürlich könnte man das explizit ausformulieren, aber ich sehe das als nicht weiter hilfreich an. --85.180.74.102 18:02, 2. Feb. 2011 (CET)

Erster Satz[Quelltext bearbeiten]

Der erste Satz des Artikels lautet "Der Druck ist ein Maß für den Widerstand, den Materie einer Verkleinerung des zur Verfügung stehenden Raumes entgegensetzt." Demnach ‚besitzt‘ ein Diamant einen höheren Druck als ein Luftballon. Ist das wirklich so gemeint? Wohl kaum! Was der erste Satz beschreibt, ist eine Eigenschaft, die man "Inkompressibilität" nennen könnte. Bei idealen Gasen und isothermen Zustandsänderungen gilt , aber halt nur bei idealen Gasen und isothermen Zustandsänderungen. Den Druck gibt es wohl auch unabhängig von diesen Voraussetzungen. Wie sieht es eigentlich mit Ursache und Wirkung aus? Wenn ich einen Kolben in einen gasgefüllten Zylinder drücke, gibt der Druck an, wie schwer mir das fällt. Gleichzeitig gibt die Größe Druck an, wie stark das Gas bestrebt ist, sich auszudehnen, sobald ich den Kolben loslasse. Welche der beiden Eigenschaften ist nun die ursächliche? Dies sollte bei der Erkärung des Lemmas berücksichtigt werden. (Ich weiß, dass wegen actio = reactio beide Effekte quantitativ exakt gleich sind und dass man physikalisch nicht zwischen einer Ursache und einer Wirkung unterscheiden kann. Begrifflich gibt es einen solchen Unterschied aber sehr wohl.)--Pyrrhocorax (Diskussion) 15:13, 10. Jan. 2016 (CET)

Gliederung[Quelltext bearbeiten]

Hydrostatischer Druck wird von Flüssigkeiten ausgeübt. Hydrodynamisch können sowohl Flüssigkeiten als auch Gase bzw. deren Gemische sein. Daher ist es besser, diese beiden Aggregatzustände nacheinander abzuhandeln, siehe auch Fluid. --Fmrauch (Diskussion) 22:25, 16. Aug. 2016 (CEST)

Hydrodynamischer Druck[Quelltext bearbeiten]

"Der Druck in strömenden Medien setzt sich aus einem statischen und einem dynamischen Anteil zusammen." Ist der dynamische Anteil der hydrodynamische Druck? Geht aus dem Artikel nicht einwandfrei hervor. Und ist der hydrodynamische Druck der Druck der im Trinkwassernetz herrscht? 87.141.62.217 22:37, 4. Apr. 2017 (CEST)

Temperaturproportionaler Druckanteil[Quelltext bearbeiten]

Hallo! Wie auf Diskussion:Totaldruck und Diskussion:Bernoulli-Gleichung frage ich hier, ob jemand für die Formel

pruhe = ps + ρ g h + ½ ρ v² + ρ cv T

aus dem Artikel eine Quelle kennt oder sie herleiten kann und zwar aus der korrekten Bernoulli-Gleichung

für kompressible Fluide? Problematisch ist meines Erachtens der letzte Summand ρ cv T, der ja nicht aus obiger Bernoulli-Gleichung folgt. Im Internet habe ich vergeblich nach dieser Formel gesucht und ich glaube auch nicht an ihre Richtigkeit. --Alva2004 (Diskussion) 21:13, 13. Mai 2017 (CEST)