Diskussion:E. T. A. Hoffmann

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Probleme 2003[Quelltext bearbeiten]

hi - kann man den artikel nicht unter e.t.a. hoffmann veröffentlichen? _niemand_ schreibt alle drei vornamen aus - das ist bei diesem autor völlig unüblich. ausserdem plädiere ich auch dafür, aus der ersten zeile "und säufer" wegzulassen. viele schriftsteller oder künstler haben alkohol und andere drogen konsumiert. bei trakl käme auch niemand auf die idee, ihn in der ersten zeile so vorzustellen: "er war dichter, drogenabhängiger." ninahotzenplotz 23:20, 25. Jun 2003 (CEST)

Hey. E.T.A._Hoffmann habe ich gleich mit angelegt (mit einem REDIRECT), denn ich habe auch zuerst danach gesucht und Nichts gefunden. Den Säufer würde ich nur ungerne entfernen, da Hoffmann die Ideen für seine Werke im betrunkenen Zustand hatte (wenngleich er sie nüchtern niederschrieb). Das Saufen war bei ihm also Teil des schriftstellerischen Schaffens. Bei Gelegenheit werde ich die Seite noch ergänzen, dann wird auch diese Information dort auftauchen -- oops, da ist der Säufer ja schon weg. Gut, dann werde ich ihn zu gegebener Zeit wieder ergänzen. Martin Heibel 10:26, 26. Jun 2003 (CEST)

Nach Wikipedia:Regeln für die Namensgebung sollte der Haupttext in E. T. A. Hoffmann stehen (beachte die Leerzeichen nach den Punkten!). Da unter diesem Namen noch kein Artikel steht, wäre es möglich, den existierenden Artikel dorthin zu verschieben. --Ce 19:45, 26. Jun 2003 (CEST)

Ich bin auch sehr dafür den Artikel zu verschieben, wollte es auch schon tun. Nur müsste dafür, denke ich, zuvor der Redirect-Artikel von einem Sysop gelöscht werden. Danke, liebe Sysops. -Hunne 12:07, 19. Nov 2003 (CET)

1. Vielleicht weiss jemand nicht, dass E. T. A. Hoffmann ein Romantiker war.

2. Der Goldne Topf ist Hoffmanns Hauptwerk - davon steht hier aber nichts

1. Vielleicht ist man sich heute noch nicht ganz einig, was ein "Romantiker" war und wer alles dazu gehört[e] oder nicht oder doch.

2. Der "Goldne Topf" ist sicher nicht Hoffmanns Hauptwerk - aber wer entscheidet darüber? Ich glaube, daß er selber die "Lebensansichten des Katers Murr" als sein "Hauptwerk" angesehen hat.

Guten Morgen, der Eintrag zum "Goldenen Topf" stammt vom 26. April 2004. Zu der Zeit standen im Artikel zwar wesentliche Lebensdaten über Hoffmann, aber so gut wie nix über sein Werk. Der Goldene Topf fehlte damals. Das hat sich ja nun geändert. Die Biographie von Rüdiger Safranski sagt nichts über Hoffmanns persönlicher Vorlieben für das eine oder andere Werk. Nocturne 07:21, 12. Okt 2004 (CEST)

Mutmaßungen über Kater Murr und Thomas Manns Dr. Faustus[Quelltext bearbeiten]

Die von einem anonymen Nutzer aufgestellten Mutmaßungen, Thomas Mann habe seinen Doktor Faustus dem Kater Murr angelehnt, sind weder belegt noch sonderlich glaubwürdig. Wer die Bücher gelesen hat, muss erkennen, dass das eine mit dem anderen absolut nichts zu tun hat und jede Ähnlichkeit vollkommen außen vor ist. Bei Bedarf erläutere ich das gern näher. Nocturne 14:01, 29. Okt 2004 (CEST)

Da eine IP munter weitermacht, vielleicht kurz zu der Sache, bevor ich ins Wochenende verschwinde: Den Inhalt von „Doktor Faustus. Das Leben des deutschen Tonsetzers Adrian Leverkühn, erzählt von einem Freunde“ kann man hier nachlesen. Der Roman "Lebensansichten des Katers Murr" wiederum handelt (in Kurzform gebracht) von dem bornierten Kater des Kapellmeisters Johannes Kreisler, der zufällig entdeckt hat, dass sein Herrchen eine Autobiographie veröffentlichen will und aus dessen handschriftlichen Notizen Makulaturblätter nimmt, um mal seine persönliche Sicht der Dinge kund zu tun. Mit dem Ergebnis, dass beim Druck plötzlich alles durcheinander gekommen ist und so dem Leser abwechselnd (aber nicht vollständig, die Texte hören immer mitten im Satz auf) das Leben Kapellmeisters und das von Kater Murr präsentiert wird. Wo ist da bitte die Anlehnung? Nocturne 14:34, 29. Okt 2004 (CEST)

An deiner Stelle würde ich beide Bücher erstmal lesen und keine dümmlichen Mutmaßungen aus dreizeiligen Inhaltsangaben ziehen. Das Strickmuster - eine vermeintlich tiefsinnige hinter einer vermeintlich oberflächlichen Biografie versteckt - ist das gleiche, ganze Passagen der Biografien der "heimlichen" Helden sind praktisch identisch. Warum stänkerst du also herum, statt dich erstmal schlau zu machen? --172.183.98.52 (Urheberschaft des Beitrags nachgetragen von Nocturne 14:48, 29. Okt 2004 (CEST))

Hallo Unbekannter, bitte unterschreibe deine Beiträge mit 4 Tilden (generierbar durch AltGr und Tildenzeichen).

Ich habe die Bücher gelesen. Ich weiß nicht, was du willst. Schreib die Quelle, aus der du deine Mutmaßung ziehst, ich werde es nachprüfen. Gruß Nocturne 14:48, 29. Okt 2004 (CEST)

Ohne dass ich nun auf Ton und Stil des o.g. Unbekannten eingehen möchte (Inhaltliche Ähnlichkeiten mit der Rezension --> [1] sind mit aufgefallen): Ich denke schon, dass Murr in den Faustus nicht nur eingeflossen ist, sondern auch mit einfließen musste - denn wenn es eine Parodie auf den Künstler- und Gelehrtenroman gibt, dann diese ... mir fehlt nun zwar die Zeit, das im einzelnen nachvollziehbar zu machen - aber vielleicht interessiert dich ja:

  • Dagmar von Gersdorff, Thomas Mann und E.T.A. Hoffmann . Die Funktion des Künstlers und der Kunst in den Romanen "Doktor Faustus" und "Lebensansichten des Katers Murr"; Diss. Frankfurt a.M. (Lang) 1979

Grüße, yorg 02:26, 27. Nov 2004 (CET)

Guten Morgen yorg, danke für deinen Hinweis :-) -- Ich schau mir deine Quelle mal an, wenn man es einbaut, dann gehört es allerdings nicht zu E.T.A. Hoffmann, sondern zu Doktor Faustus bzw. zu Lebensansichten des Katers Murr. einen schönen Tag noch wünscht Nocturne 07:18, 29. Nov 2004 (CET)


An welcher Erkrankung starb Hoffmann? ALS? Rabauz 08:09, 16. Nov 2004 (CET)

Das ist nicht eindeutig geklärt. Die Möglichkeiten der Diagnostik waren 1822 noch nicht so weit. Es war eine Lähmung, die langsam den ganzen Körper erfasste. Gruß Nocturne 08:14, 16. Nov 2004 (CET)

Lesenswert-Diskussion[Quelltext bearbeiten]

na ja, etwas ist ja drin und im übrigen sieht es so aus, als würden die Einzelwerke in eigenen Artikel untergebracht. Wir diskutieren ja keine "Exzellenz". --Nocturne 11:01, 12. Apr 2005 (CEST)

Kein Lexikonartikel![Quelltext bearbeiten]

Also ich verstehe nicht, dass der Artikel unter "L" wie lesenswert steht. Meiner Meinung nach ist das kein Lexikon-Artikel, sondern es hat wieder jemand seine Hausarbeit reinkopiert. Überschriften wie "Ein Karnevalsscherz mit Folgen" etc. haben doch nix in einem Lexikon-Artikel zu suchen, auch wenn sie zum Sprachduktus das Artikels besser passen als der Ort der Veröffentlichung (nämlich Wikipedia). Auch ist der Abschnitt "Leben" wie einige andere total aufgebläht. Um daraus einen Lexikon-Artikel zu machen, müsste erstmal radikal gekürzt und dann wieder ergänzt werden.

Viele Grüße,

PvD (nicht signierter Beitrag von 82.83.185.115 (Diskussion) 22. Juli 2005, 00:39 Uhr)

Dem möchte ich mich anschließen. Stilistisch einfach nur erbärmlich! Die Gliederung ist unsinnig. "1.Leben" dann "1.1 Der Freund fürs Leben". Was soll das bitte?! "Der Freund fürs Leben" kannst du einen Roman nennen, aber keine Unterpunkt in einem Lexikoneintrag. Immer diese aufgeblasenen Wiki-Möchtegern-Helden, die null Ahnung von dem haben was sie da veranstalten. Du solltest dich schämen und vor allem solltest du diesen Wiki-Artikel hier löschen. Wissenschaftliches Unterschichtenniveau!!

Wenige Grüße (nicht signierter Beitrag von 87.150.41.93 (Diskussion) 23:09, 24. Mär. 2011 (CET))

Es wäre tatsächlich schön, wenn sich jemand dieses Artikels annehmen würde, um ihn zu kürzen und zu "entschwurbeln", will sagen: lesbar zu machen. Sonst muss ich das wohl erledigen … --VFri 14:34, 9. Dez. 2011 (CET) (ohne Benutzername signierter Beitrag von Volker Fritzsche (Diskussion | Beiträge) )

Namenskonvention[Quelltext bearbeiten]

Der Artikel entspricht nicht der Namenskonvention. Grundsätzlich sollte der Artikel der Namenskonvention entsprechen, von dem Kürzel kann dann ein redirekt erfolgen. --Piflaser 11:30, 10. Mär 2006 (CET)

Der Namenskonvention (das wichtigste ist der "gebräuchlichste Name") entspricht nur E. T. A. Hoffmann. Daher habe ich den Artikel wieder zurückverschoben. Alles andere ist eine Art von Besserwisserei im Lexikon, die man keinem Leser zumuten muss. --AndreasPraefcke ¿! 03:05, 2. Jan. 2007 (CET)

Was du sagst, ist für sachliche Dinge sicher richtig. Bei Personen sehe ich das ganz anders. --Thornard, Diskussion, 17:03, 2. Jan. 2007 (CET)

Niemand wird jemals Udo Jürgens unter "Bockelmann, Jürgen Udo" in einem Lexikon suchen. Genau das gleiche gilt hier. Schau Dir mal die Titel in der Literaturliste an: steht da irgendwo der Ernst Theodor Amadeus? Q. e. d. --AndreasPraefcke ¿! 15:31, 3. Jan. 2007 (CET)

Erster Absatz (allgemeine Frage/Anregung)[Quelltext bearbeiten]

Hallo! Im englischen Eintrag zu E.T.A. Hoffmann steht im ersten Absatz direkt nach den Lebensdaten der Satz: "Hoffmann's stories were tremendously influential in the 19th century, and he is one of the key authors of the Romantic movement." Persönlich finde ich so eine Charakterisierung ganz nützlich - man hat, wenn man absolut nichts über ihn weiß, schnell die Möglichkeit, auch Hoffmanns Werk und seine Bedeutung für die Literaturgeschichte (die ja zweifellos feststeht) einzuordnen.

Mir ist das schon an verschiedenen Stellen aufgefallen: beim Kafka-Artikel steht berechtigterweise "Sein Werk gehört zu den einflussreichsten der Weltliteratur des 20. Jahrhunderts", bei Thomas Mann wiederum nur recht knapp "Thomas Mann (* 6. Juni 1875 in Lübeck; † 12. August 1955 in Zürich) war ein deutscher Schriftsteller, der 1929 den Nobelpreis für Literatur erhielt", was v.a. im Vergleich mit der englischen Seite [[2]] auffällt, wo schon sehr auf die Facetten des Werkes eingegangen wird.

Wollte das erstmal zur Diskussion stellen und hören, wie der Tenor dazu ist: Lieber im ersten Absatz nur Lebensdaten und Berufsangaben oder auch Angaben zu Werk und Bedeutung? Ich schreibe nur sehr wenig bei Wikipedia und kenne mich nicht mit allen Konventionen aus ;-)

Grüße!

84.154.47.136 11:31, 24. Jul 2006 (CEST)


Der Schüler Tartinis[Quelltext bearbeiten]

Bin ich blind oder wird dieses Werk hier nicht aufgeführt. Ich bin kein Hoffmannexperte. Mir fiel nur eine Ausgabe von 1947 in die Hände (die einzige in der DNB verzeichnete). Vielleicht ist es Teil eines größeren Werkes. Im Internet findet sich so richtig dazu nichts. Wenn einer was weiß, wäre ich um Aufklärung dankbar. MfGGoJoe 12:25, 15. Jul. 2007 (CEST)


Lesenswert?[Quelltext bearbeiten]

wer hat das eigentlich mal als lesenswert gewählt?? - besteht zur Hälfte aus Aufzählungen.... 193.174.131.14 15:28, 21. Okt. 2009 (CEST)

Siehe oben unter #Lesenswert-Diskussion. --Geitost 22:31, 12. Jul. 2011 (CEST)

Coppelius[Quelltext bearbeiten]

Mir fehlt im Abschnitt "Wirkungen" sowie bei den weblinks der Hinweis auf die Formation "Coppelius" http://de.wikipedia.org/wiki/Coppelius --92.74.25.213 02:03, 22. Aug. 2010 (CEST)

Der goldne Topf – ein Märchen[Quelltext bearbeiten]

E. T. A. Hoffmann nennt seine Erzählung "Der goldne Topf" "ein Märchen aus der neueren Zeit". Das heißt, in diesem Werk treffen "normale" Realität und eine von Hoffmann sogenannte Feen-Welt auf groteske Weise aufeinander. So gesehen ist "Der goldne Topf" kein Märchen im Sinne der Brüder Grimm, sondern eine Erzählung mit fantastischen märchenhaften Zügen. Insofern unterscheidet sich "Der goldne Topf" auch von den romantischen Kunstmärchen z. B. Ludwig Tiecks, die diesen für Hoffmann so typischen grotesken Bruch innerhalb der Realität nicht kennen.

-- Dschuangdsi 14:37, 1. Sep. 2010 (CEST)

Aussprache?[Quelltext bearbeiten]

Wie spricht man die Buchstaben "E.T.A." eigentlich aus? Getrennt oder zusammen? Also Eh-Teh-Ah oder Etah Hoffmann? 93.219.164.192 11:14, 7. Nov. 2010 (CET)

Getrennt.--Sariputra 16:42, 7. Nov. 2010 (CET)
Also, Etah in einem Wort habe ich noch nie gehört. Notfalls bei www.etahg.de fragen. --ontologixOntologix (Diskussion) 16:21, 22. Jul. 2012 (CEST)
Die Frage hatte ich bereits am 7. November 2010 um 16:42 Uhr beantwortet! Da du mir aber offensichtlich nicht traust, eröffne ich dir, dass ich Mitglied bei "etahg.de" bin und verkünde in dieser Eigenschaft - somit gleichsam ex kathedra - dass die Buchstaben getrennt ausgesprochen werden, was durch die Punkte nach E., T. und A. eigentlich ohnehin außer jedem Zweifel steht.--Sariputra (Diskussion) 21:54, 22. Jul. 2012 (CEST)

Form[Quelltext bearbeiten]

Hat jemand was dagegen, wenn ich die Kapitel "Bearbeitungen" und "... als lit. Figur" aus der Werkliste ausgliedere und dahinterstelle? Scheint mir logischer zu sein.--Rarus 21:10, 15. Dez. 2010 (CET)

Digitalisate Düsseldorf[Quelltext bearbeiten]

Liebe/r ULDB digi, ich habe die Verweise hier entfernt, da die Digitalisate, also die Links zu Faksimiles und pdfs bei WIkisource s:E._T._A._Hoffmann gründlich dokumentiert sind. Hier sind solche Verweise sehr sperrig und waren chronolgisch auch nicht korrekt eingefügt. Über Dein Engagement bei Wikisource wird man sich sicher sehr freuen. Viele Grüße von --Konrad Stein 21:40, 4. Feb. 2011 (CET)

Hoffmanns Ausführungen zur Poetik[Quelltext bearbeiten]

Ohne die Erwähnung von Hoffmanns Ausführungen zur Poetik taugt der Artikel nicht allzu viel. Sind diese Ausführungen an sich schon eine Leistung, besteht Hoffmanns größte literarische Leistung doch in der Einhaltung von regeln, zu deren Einhaltung auch heute noch die meisten Fanatasyschreiberlinge zu dumm sind. --Buwje (Diskussion) 19:50, 27. Nov. 2012 (CET)

E. T. A. nicht zulässig?[Quelltext bearbeiten]

Hallo zusammen, diesen Satz verstehe ich nicht: "Er trägt die Vornamensabkürzung E. T. W., amtlich war ein E. T. A. nicht zulässig." Wenn das nicht zulässig gewesen sein sollte, sollte erläutert werden, warum. Grüße, --Schotterebene (Diskussion) 19:39, 14. Sep. 2014 (CEST)

"Er trägt die Vornamensabkürzung E. T. W., amtlich war ein E. T. A. nicht zulässig."

Warum denn nun? Ist das ein Insider oder ein Staatsgeheimnis? --87.78.200.200 20:45, 30. Mär. 2015 (CEST)

Ist das so schwer zu verstehen? E.T.A. ist ein Künstlername, die Behörden bestanden aber auf dem bürgerlichen Namen für die Grabinschrift. Habe leider nur einen Blogeintrag dazu gefunden: [3]. --FordPrefect42 (Diskussion) 12:20, 9. Apr. 2015 (CEST)

Abschnitt: Hoffmann und die Romantik[Quelltext bearbeiten]

In diesem Abschnitt heißt:

"Schiller beklagte den Anbruch eines „tintenklecksenden Säkulums“."

Als Quelle wird hierbei auf Schillers Drama "Die Räuber" verwiesen.

Jedoch ist es Karl von Moor, der das sagt, und nicht Schiller selber. In diesem Falle halte ich es für grob fahrlässig, eine Figur mit dem Autor gleichzusetzen, wenn als einziger Beleg der Text des Dramas selber heran gezogen wird. Dies ist ein klassicher Zirkelschluss. Auf Grundlage dieser Gedankenführung mit dieser Quellenlage lässt sich jede Aussage einer Figur Schillers Schiller selber zuschreiben, was schlicht falsch ist.

Sollte sich diese Haltung, die Schiller gegenüber seinem Zeitalter hegte, an Quellen belegen lassen, die Schiller selber als Schiller und nicht durch eine seiner Figuren verlautbaren ließ, so ist ihre Nennung durchaus berechtigt. Andernfalls nicht, aus den oben genannten Gründen.

Ich entferne diesen Satz.

Grüße

--Kontemarlos (Diskussion) 22:24, 14. Jan. 2015 (CET)

Krankheit und Todesursache[Quelltext bearbeiten]

Im Text findet sich diese klare Aussage: "In Berlin infizierte Hoffmann sich im Jahr 1807 bei einer namentlich nicht bekannten Geliebten mit Syphilis." Woher stammt diese Information? Die gesamte ältere Forschung weiß nichts davon sondern konnte über Krankheit und Todesursache nur rätseln. Syphilis war damals schließlich eine schon lange bekannte Krankheit. Sind dazu neue Quellen zutage gekommen? Das wäre ja möglich (z.B. irgendwelche Briefe), diese Quelle sollte dann aber auch genannt werden. Und warum hat sich dann seine Frau nicht infiziert, die ja ein hohes Alter bei guter Gesundheit erreicht hat? Oder hatten die von 1807 bis 1822 keinen Sex mehr? Eher unwahrscheinlich. Woher weiß man also, dass es sich um Syphilis handelte, und woher stammt die konkrete Information über den genauen Zeitpunkt seiner Ansteckung? Oder wusste man das immer schon, und die ältere Forschung hat das lediglich aus "Schamhaftigkeit" verschwiegen? --Silverbird~dewiki (Diskussion) 09:33, 16. Jun. 2015 (CEST)

Die genaue Todesursache ist nicht bekannt.
 »Beschwerden, vorwiegend neuralgischer Art, quälten den Dichter, führten schließlich Lähmungserscheinungen herbei. Wie seine Krankheit genau zu diagnostizieren ist, kann heute nicht mehr gesagt werden. Möglicherweise litt Hoffmann an einer Polyneuritis, einer Erkrankung mehrerer Nerven.« [4]
„Die Verursachung der Tabes dorsalis durch die Syphilis war unbekannt. Auch diese Diagnose ist für Hoffmann ganz unwahrscheinlich. Konklusion E.T.A. Hoffmann ist mit großer Wahrscheinlichkeit an einer hohen Querschnittslähmung gestorben.“ [5]. --87.155.240.200 19:44, 23. Sep. 2015 (CEST)
Belege für mögliche Syphilis, die aber nur als Gerücht umlief:
„Schon bald nach Hoffmanns Tod ging das Gerücht, er sei an der Syphilis gestorben, und sehr vieles spricht dafür, vor allem eine spätere heftige Berliner Affäre, nach der Hoffmann an stetig schlimmer werdenden rheumatischen Anfällen litt, die bei Syphilis mit den Jahren auftreten.“ [6]
„Syphilis bleibt dagegen ein Fremdkörper, wenn sich auch mit E.T.A. Hoffmann (1776-1822), Christian Dietrich Grabbe (1801-1836) und Heinrich Heine (1797-1856) ein „Dreigestirn der Tabiker unter den deutschen Romantikern befindet“ [7] --87.155.240.200 19:57, 23. Sep. 2015 (CEST)

Vielen Dank an den Anonymus für diese Hinweise. Die entsprechen genau meinem Wissensstand, dass die genaue Todesursache eben unbekannt und heute auch nicht mehr zweifelsfrei zu ermitteln ist, wobei eine Syphilis natürlich nicht grundsätzlich auszuschließen ist. Deshalb kann es aber nicht angehen, als Todesursache im Artikel Neurolues als zweifelsfreie Tatsache darzustellen. --Silverbird~dewiki (Diskussion) 10:13, 21. Okt. 2015 (CEST)

Die Mutmaßungen über seine Krankheit habe ich herausgenommen. Solange nur die Symptome bekannt sind und keine spezielle Publikation, die H.s Krankheit seriös untersucht, zitiert werden kann, haben Mutmaßungen hier nichts zu suchen. Vielleicht wird das mal jemand mit differentialdiagnostischen Kenntnissen in der Neurologie klären können. --Dioskorides (Diskussion) 22:12, 11. Dez. 2016 (CET)

Belege fehlen[Quelltext bearbeiten]

Mit nur fünf (5!) Einzelnachweisen ist der Artikel deutlich unbelegt, insbesondere für einen  Lesenswerten Artikel. Dies sollte schleunigst geändert werden, sonst stellt jemand (beispielsweise ich) ihn zur Abwahl.--JTCEPB (Diskussion) 13:54, 28. Jun. 2015 (CEST)

+ 1 - diverse Wertungen etwa sind m.E. fragwürdig. (siehe gleich unten - es geht mir nicht um lesenswert oder nicht) --Cholo Aleman (Diskussion) 16:44, 10. Dez. 2015 (CET)

Bevor man einen Baustein setzt sollte man schon genau angeben, für was man Belege haben will. Der biographische Rahmen findet sich in den Standardbiographien und braucht nicht unbedingt dicht belegt werden nur damit es "besser" aussieht.--Claude J (Diskussion) 15:45, 13. Dez. 2016 (CET)

Alkoholkonsum[Quelltext bearbeiten]

fehlt im Artikel: „Für Hoffmann jedenfalls war der Rausch unverzichtbar, sowohl zur “Steigerung des geistigen Vermögens”, wie er schreibt, als auch um die Menschen für ihn “genießbar” zu machen.“ [8] Säufer-Poet oder Poet und Säufer? Was E.T.A Hoffmann tatsächlich in Berliner Kneipen trieb --87.155.240.200 19:35, 23. Sep. 2015 (CEST)

+1 - dass weder der Begriff Alkohol noch Wein in dem Artikel vorkommen, ist kurios. --Cholo Aleman (Diskussion) 17:03, 10. Dez. 2015 (CET)

Doch wird erwähnt "In Posen begann Hoffmann dem Alkohol zuzusprechen, eine Angewohnheit, die er bis an sein Lebensende beibehalten sollte" (mit Beleg), weiß allerdings nicht wann das eingefügt wurde.--Claude J (Diskussion) 15:42, 13. Dez. 2016 (CET)

Ehefrau[Quelltext bearbeiten]

Zitat: "In Posen lernte Hoffmann auch seine spätere Ehefrau Maria Thekla Michalina Rorer-Trzcińska, eine Polin aus einfachen Verhältnissen. (kennen)... " - Die "einfachen Verhältnisse" müssten belegt werden. Laut Safranski verkehrte "Mischa" im Haus von Freunden von Hoffmann wo er sie kennenlernte, ihr Vater war Beamter. Das scheint mir fast ein rassistischer Kommentar aus alter Literatur (um es mal etwas überspitzt zu sagen). --Cholo Aleman (Diskussion) 16:52, 10. Dez. 2015 (CET)

PS: der Einfachheit halber: ich streiche das demnächst. --Cholo Aleman (Diskussion) 16:52, 10. Dez. 2015 (CET)

Einsiedler Serapion fehlt[Quelltext bearbeiten]

In der Auflistung der Werke Hoffmanns fehlt "Der Einsiedler Serapion". Ich habe die Erzählung den Werken hinzugefügt, jedoch wurde sie wieder entfernt. Kann das jemand erklären? Danke (nicht signierter Beitrag von Charwin Silberrüssel (Diskussion | Beiträge) 22:45, 14. Dez. 2015 (CET))

Am besten fragst du Schotterebene, der deinen Beitrag wieder entfernt hat. Denkbar ist, dass er dich auf die bereits gelistete Sammlung Die Serapionsbrüder aufmerksam machen wird, möglicherweise wird er dich gar auf den Ersten Band hinweisen. --B.A.Enz (Diskussion) 12:53, 9. Feb. 2016 (CET)
Ich habe meinen Revert wieder revertiert. Ich hielt es schlicht für Vandalismus (liegt auch am Namen des Benutzers). Bei Ergänzungen ohne Quelle und Kommentar braucht sich niemand wundern, wenn die Ergänzungen genauso kommentarlos revertiert werden. Grüße, --Schotterebene (Diskussion) 13:21, 9. Feb. 2016 (CET)

Eltern[Quelltext bearbeiten]

...als jüngster Sohn des Hofgerichtsadvokaten Christoph Ludwig Hoffmann und dessen Cousine Luise Albertine Doerffer ... Ist bekannt, ob die Eltern miteinander verheiratet waren? --84.135.146.233 11:05, 14. Dez. 2016 (CET)

Zusatz: Dort lebte er unter anderem mit seiner Großmutter mütterlicherseits, zwei Tanten und einem Onkel, welche jeweils unverheiratet waren. War dieser Onkel der Vater seiner späteren Verlobten? --84.135.146.233 11:10, 14. Dez. 2016 (CET)

Habe die Familienverhältnisse ergänzt.--Claude J (Diskussion) 14:19, 14. Dez. 2016 (CET)

Kant und Logik[Quelltext bearbeiten]

Dass eine Beziehung zu Kant besteht, wäre erwähnenswert. Wenn eine solche nicht besteht, kann man sich schon fragen, ob es das wert ist, aufgenommen zu werden. Hier aber: Der zur gleichen Zeit an der Universität lehrende Philosoph Immanuel Kant übte auf Hoffmann selbst keinen größeren Einfluss aus. 1.Was soll man sich unter "größerem Einfluss" vorstellen, der eben nicht besteht? 2. Entweder hörte er überhaupt nicht bei Kant (andere Fakultät), dann ist klar, dass kein Einfluss ausgeübt wurde, ein sehr trivialer Schluss. Oder er hörte doch bei Kant, der ihn aber wenig beeinflussen oder beeindrucken konnte; dann muss aber dieses Detail (nämlich die tatsächliche Bekanntschaft) in den Text, damit der Gedanke verständlich wird. So wie jetzt ist der Satz eine Gleichung mit zwei unbekannten: 1. Kannte er Kant? 2. Was meint "kein größerer Einflus" (kleinerer wäre ja nicht ausgeschlossen. --84.135.141.31 11:34, 14. Dez. 2016 (CET)

Da Kant zu Hoffmanns Studienzeit in Königsberg noch lehrte und die berühmteste Persönlichkeit der Stadt war ist das schon von Interesse. Wie auch hier bei Lindner ausgeführt hat das Werk von Kant bei Hoffmann aber keine Spuren hinterlassen, so dass der Verweis auf Kremer (kein prägender Einfluss) in der Fussnote ausreichen dürfte.--Claude J (Diskussion) 13:02, 14. Dez. 2016 (CET)

Geheimbundromane[Quelltext bearbeiten]

Hoffmann selbst soll als Zwanzigjähriger zwei Geheimbundromane verfasst haben; Gibt es belastbare Indizien oder ist das reine Spekulation (von wem?)? --84.135.141.31 11:37, 14. Dez. 2016 (CET)

Das wird z.B. bei Safranski thematisiert. Die Werke sind nicht erhalten, der Titel "Cornaro Memoiren des Grafen Julius von S" von 1795 folgt aber dem Vorbild Grosse (Der Genius- aus den Papieren des Marquis v. G., 1791, der zu den den Prototypen dieser Gattung zählt) dem Titel nach und ähnliches gilt für "Der Geheimnisvolle" von 1796 (siehe Safranski).--Claude J (Diskussion) 14:18, 14. Dez. 2016 (CET)

Interessant[Quelltext bearbeiten]

Die hier geschilderten Krankheitssymptome, die zu Hoffmanns Tode führten haben nicht geringe Ähnlichkeit mit den typischen Vergiftungssymptomen der Eibe. Zufall? Hella

Abwahl vom 9. bis zum 19. Dezember 2016[Quelltext bearbeiten]

Ernst Theodor Amadeus Hoffmann (* 24. Januar 1776 in Königsberg; † 25. Juni 1822 in Berlin; Vorname eigentlich Ernst Theodor Wilhelm, 1805 umbenannt in Anlehnung an den von ihm bewunderten Wolfgang Amadeus Mozart) war ein deutscher Schriftsteller der Romantik. Außerdem wirkte er als Jurist, Komponist, Kapellmeister, Musikkritiker, Zeichner und Karikaturist.

 keine Auszeichnung Schon seit Mitte 2015 mit Mängelbaustein von Benutzer:JTCEPB markiert. Auf der Disku wurde mehrmals der Auszeichnungsstatus angezweifelt. Reagiert hat niemand auf die Kritik. Auch ich halte den Artikel weit entfernt von einer Auszeichnung. Artikel ist nahezu komplett unbelegt, keine Einleitung als Artikelzusammenfassung vorhanden, Fachliteratur wurde nicht ausgewertet. Das Lesen des Artikels macht wahrlich keine Freude. Eigentlich ist der Artikel ein Torso, da das Werk von Hoffman gar nicht als eigener Abschnitt (es müste den größten Teil oder zumindest einen Schwerpunkt haben) besprochen wird. Der Artikel geht chronologisch vor und geht dann vom Grab, Nachlass, Gedenktafel zur Rezeption über. Kein Aushängeschild von wikipedia. --Armin (Diskussion) 14:30, 9. Dez. 2016 (CET)

 keine Auszeichnung Vollkommene Zustimmung--Go Rockets JTCEPB (Diskussion) 19:14, 9. Dez. 2016 (CET)

 keine Auszeichnung, lesenswert mit Baustein geht nicht :-/ MfG --Xneb20 DiskBeiträge 11:31, 10. Dez. 2016 (CET)

Wikipedia:Kandidaturen von Artikeln, Listen und Portalen/Wartungsbausteine *scnr* --MGChecker – (📞| 📝| Bewertung) 16:31, 10. Dez. 2016 (CET)

 keine Auszeichnung Fehlende Einzelnachweise sind imho bei so alten Artikeln kein Problem, da es die technischen Voraussetzungen dazu noch nicht gab. Da aber überhaupt nicht auf Hoffmanns Werk eingegangen wird, werden die Mindeskriterien für Lesenswert deutlich unterschritten (wurde übrigens schon in der damaligen Abstimmung angemerkt, schien aber niemanden interessiert zu haben). --RobNbaby (Diskussion) 23:04, 10. Dez. 2016 (CET)

Pictogram voting comment.svg Kommentar Es wäre schön und überzeugender, wenn Benutzer, die Mängelbausteine verteilen, auch Anstrengungen unternehmen, die beanstandeten Mängel zu beheben. --Furfur Diskussion 13:11, 11. Dez. 2016 (CET)

Mehrmals schon gelesen, und ärgert mich jedesmal aufs neue. Es gibt eine Menge Themen, bei denen ich genug verstehe um Kritik zu äussern, nicht jedoch genug um den Artikel zu überarbeiten. Wem wäre denn damit geholfen wenn ich mich dort erst einarbeiten muss und am Ende den Artikel noch verschlechtere? Oder soll ich mich alternativ zu Artikeln zu deren Ausbau ich nichts beitragen kann mich gar nicht mehr äussern? Gerade bei exotischeren Themen würde dies am Ende dazu führen, dass außer dem Hauptautoren sich niemand mehr zum Artikel äussern dürfte. Tönjes 15:11, 11. Dez. 2016 (CET)
Bei mir ist es umgekehrt. Die Haltung „gefällt mir nicht, will mir aber nicht die Mühe machen, das Kleinste zur Verbesserung beizutragen“ ärgert mich. Man muss bei den meisten Artikeln wirklich kein „Spezialist“ sein, um etwas zur Verbesserung, und sei es nur ein einziger Einzelnachweis oder stilistische Verbesserungen, beizutragen. Es geht ja nicht um die Komplettüberarbeitung des Artikels, sondern nur um irgendeinen Beitrag. Wenn man wirklich meint, dass man zu einem Thema gar nichts beitragen kann, sollte man auch kein derartig gravierendes Verdikt fällen. Etwas anderes ist es bei stubs, die kann man sicherlich in dieser pauschalen Weise bewerten. Aber einen QS-Baustein zu setzen, in der Erwartung „irgend jemand wird’s schon richten“, finde ich keine überzeugende Haltung. --Furfur Diskussion 17:48, 11. Dez. 2016 (CET)
Negativ fällt nicht nur auf, dass zahlreiche Kritikpunkte seit Jahren auf der langen Bank (= Diskussionsseite) stehen, aber niemand anfängt, genau diese monierten Sachen anzugehen. Dafür besteht die Literaturliste aus über 70 Titeln. Ich denke nach WP-Regeln sollte man ("klein, aber fein") sich auf wenige, so ca. 10 Basiswerke beschränken; gut, bei bekannten Persönlichkeiten wie dieser hier vielleicht 15 (= 50% mehr). Meint jemand wirklich, dass durch die ungehemmte Erweiterung der Liste dem informationssuchenden Leser irgendwas Gutes getan wird? Ich kenne mich bei E.T.A. Hoffmann so gut wie nicht aus. Wenn ich mich jetzt informieren will, wo fange ich da sinnvoll an? Welches sind die Standardwerke? Genau das sind die Informationen, die der Leser braucht. Wenn nur jeder, der hier einen Lit.hinweis eingestellt hat, mit gleicher Energie nur einen einzigen problematischen Satz bearbeitet hätte, wären wir schon viel weiter.
Wie gesagt, ich bin kein Hoffmann-Experte. Aber um nicht als Motzer dazustehen, fange ich jetzt gleich mal an. Manches lässt sich schon aus dem Artikelverständnis heraus bearbeiten. --Dioskorides (Diskussion) 19:22, 11. Dez. 2016 (CET)
Ich habe jetzt ein paar Sachen geändert. Was bleibt sind die festgestellten inhaltlichen Defizite und vor allem die fast völlige Abwesenheit von Belegen. Dass früher wenig bis nichts belegt wurde, kann den Artikel von 2004 noch rechtfertigen, vielleicht auch, dass er damals als lesenswert eingestuft wurde, nicht aber, dass er es heute noch ist. Die Auszeichnung sollte zurückgenommen, der Artikel bequellt und danach neu bewertet werden. --Dioskorides (Diskussion) 22:34, 11. Dez. 2016 (CET)
@Dioskorides: danke für Deine Beiträge. Mit meinen Bemerkungen wollte ich einfach Folgendes ausdrücken: der (oder die) Hauptautor(en) dieses Artikels hat/haben sehr viel Zeit investiert und sich Mühe gegeben, den Artikel auf ein gutes Qualitätsniveau zu heben. Das wurde vor vielen Jahren in der Auszeichnungsdiskussion auch bescheinigt. Seitdem sind, wie wir alle wissen, die Qualitätsansprüche gewachsen. Der Artikel mag aus heutiger Sicht Mängel haben. Ich finde es aber keinen so schönen Stil, kommentarlos einen Mängelbaustein zu setzen, ohne selbst irgendwelche Anstrengungen zu unternehmen, etwas an der beklagten Situation zu ändern. So etwas demotiviert doch wirklich engagierte Autoren. Es ist sehr viel schwieriger, etwas aufzubauen, als etwas zu zerstören. Den Daumen nach unten zu halten, ist immer sehr einfach. Wenn man meint, dass man wirklich gar nichts von einem Thema verstünde, soll man auch kein so radikales Urteil fällen. --Furfur Diskussion 23:58, 17. Dez. 2016 (CET)
Weiterhin  Lesenswert Die Kritik finde ich zu diffus („nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet.“) – es gibt 30 Einzelnachweise und eine ausgedehnte Bibliografie – ansonsten ist der Artikel in einem sorgfältigen, gut lesbaren Stil geschrieben. --Furfur Diskussion 13:50, 18. Dez. 2016 (CET)
 keine Auszeichnung Solange der Baustein im Artikel enthalten ist, kann man keine Auszeichnung vergeben, sorry! Lohan (Diskussion) 07:20, 13. Dez. 2016 (CET)

Ich finden den Artikel gar nicht so schlecht. Wieso soll der Ersteller keine Fachliteratur ausgewertet haben ? Nur weil er sie nicht zitiert ? Der Artikel kann gar nicht ohne Rückgriff auf eine von Hoffmanns Biographien erstellt worden sein. Was den Belegbaustein betrifft hat derjenige der ihn reingesetzt hat an keiner Stelle gesagt, was er eigentlich belegt haben will. Für ein Abwählen fehlen mir konkrete inhaltliche Kritikpunkte.--Claude J (Diskussion) 15:49, 13. Dez. 2016 (CET)

Dieser allgemein gehaltene, vorgegebene Baustein steht eben pro Artikel nur einmal. Soll er deiner Meinung nach an jeder unbelegten Stelle, also vielleicht 20mal im Artikel erscheinen? Natürlich ist da Literatur ausgewertet worden. Viele Leser werden sich auch für die Belege gar nicht interessieren. Aber diejenigen, die es genau wisen wollen, oder die sich auskennen und hier nur spezielle Informationen suchen, oder diejenigen, die Abweichungen feststellen zu dem, was an anderer Stelle über die behandelte Person geschrieben wurde, würden es sehr schätzen, wenn der WP-Autor die Quellen seiner Erkenntnis offenlegt. Wenn ich schon aus einem Buch etwas entnehme (nicht nur als Zitat, sondern auch sinngemäß), ist es doch wohl keine Zumutung, wenn das auch belegt wird. Sowas ist wissenschaftlicher Standard. Dadurch wird auch der Unterschied zwischen tatsächlichen und postfaktischen Wahrheiten deutlich, letztere sind leider äußerst zahlreich in WP zu finden. --84.135.146.233 18:37, 13. Dez. 2016 (CET)
Für die Spezifizierung des Bausteins ist die Diskussionsseite da.--Claude J (Diskussion) 18:59, 13. Dez. 2016 (CET)

noch  keine Auszeichnung Die Biographie ist gut lesbar, es fehlt aber eine Gesamtbetrachtung des Werks, die über die listenförmige Präsentation hinausgeht. Welche der zahlreichen angeführten Quellen tatsächlich herangezogen wurden bzw. für welche Aspekte besonders relevant sind, sollte bei einer derart langen Literaturliste auf einen Blick erkennbar sein.--Hnsjrgnweis (Diskussion) 13:38, 15. Dez. 2016 (CET)

Aufgrund des Ergebnisses der Abstimmung wird dem Artikel die Auszeichnung als lesenswerter Artikel entzogen. F. d. R. Altſprachenfreund; 17:33, 19. Dez. 2016 (CET)

Als Mitglied der Hoffmann-Gesellschaft begrüße ich die Aberkennung. Die miserable Qualität ist unter uns schon lange Gesprächsthema. Die gröbsten Schnitzer habe ich im Juli 2015 verbessert: [9], [10]. Für einen guten Artikel muss man viele Quellen studieren und sorgsam die Fakten mitsamt Belegen zusammentragen. So viel Arbeit möchte sich niemand machen (zumindest nicht unbezahlt). Meine Komplettüberarbeitung von Hoffmanns Gelübde hat mich schon angestrengt, eine noch größere Sache werde ich mir nicht antun.--Dichoteur (Diskussion) 15:58, 20. Dez. 2016 (CET)

Hallo Dichoteur, dass eine Komplettüberarbeitung eines Schriftstellerartikels viel Arbeit machen kann, weiß ich aus eigener Erfahrung, und ich habe dazu auch nicht ständig Lust. Trotzdem möchte ich Dir widersprechen, dass sich diese Arbeit niemand unbezahlt machen möchte. Wenn Euch in der Hoffmann-Gesellschaft die Qualität des WP-Artikels wichtig ist (und sie ist eben erste Anlaufstelle für die meisten Interessierten), dann wäre es auch schön, wenn Ihr Euch darum kümmert. Das muss ja nicht an einem Einzelnen hängenbleiben, sondern kann auch über ein Team laufen (einer nimmt sich die Biografie vor, der andere einen Abschnitt über das Werk, der Dritte Nachwirken und Bedeutung etc.) Und auch wenn man als Fachmann möglicherweise hohe Ansprüche hat: die Überarbeitung muss ja auch nicht allerhöchsten Anforderungen genügen, sondern der WP-Artikel soll Laien nur einen ersten Einstieg ins Thema ermöglichen, aber er sollte zumindest kein negatives Gesprächsthema unter Fachleuten sein. Gruß --Magiers (Diskussion) 17:16, 20. Dez. 2016 (CET)
Auch unter den Hoffmann-Anhängern gibt es hauptsächlich „Nur-Leser“. Schreiberfahrene sind vorwiegend solche, die damit ein kleines Zubrot verdienen. Das weiß ich aus persönlichen Kontakten. Am 24. Januar (Geb.) trifft sich wieder eine Gruppe. Ich werde einen Appell an sie richten. Dank&Gruß --Dichoteur (Diskussion) 21:10, 20. Dez. 2016 (CET)

Rezeption[Quelltext bearbeiten]

Die auch heute noch etwas "schräg" anmutenden "Spökenkieker"-Geschichten prägen die große Mehrheit seiner Schriften. Vielleicht (?) hängt das auch mit seiner ostpreußisch-baltischen Herkunft zusammen; in diesen Regionen gab es eine lange Tradition des Erzählens von Gespenstergeschichten. Aber es gibt eben auch - vielleicht nur einige - Novellen und Erzählungen, in denen nichts passiert, was nicht im wirklichen Leben passieren könnte, und die durch urtümlichen Humor bei scharfer Beobachtung des Menschlich-Allzumenschlichen, durch eine feine, z. T. resignative Ironie und durch versöhnende Humanität geprägt sind. Unter diese Kategorie fällt etwa die Musikernovelle "Die Fermate" oder die kleine Erzählung "Des Vetters Eckfenster". Goethe hat ihn bekanntlich abgelehnt, wohl eben wegen seiner "Spökenkieker"-Geschichten. Aber: Hat Goethe uns ein novellistisches Werk hinterlassen, das in Bezug auf die o.a. Attribute und auch, damit verbunden, in Bezug auf die Lesbarkeit durch die heutigen Menschen der "Fermate" gegenübergestellt werden könnte? Ich glaube: nicht. E.T.A. Hoffman würde es verdienen, dass auch diese, andere, Seite seines Werkes eine Würdigung erführe. (nicht signierter Beitrag von 84.170.109.39 (Diskussion) 02:55, 5. Sep. 2017 (CEST))