Diskussion:Ehe

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Kapitel Sexualität[Quelltext bearbeiten]

Es wäre - siehe die vorangegangene Diskussion Geschlechtlichkeit - wünschenswert, einen Abschnitt „Sexualität“ einzufügen, da die historische Institution der Ehe diese als einen zentralen Aspekt betrachtet. In so einem Kapitel kann schon Vorhandenes in Unterabschnitten untergebracht bzw. zusammengefaßt werden, natürlich mit entsprechenden Verweisen:

  • außereheliche Sexualität in verschiedenen Kulturen
  • Verbot sexueller Beziehungen außerhalb der Ehe in verschiedenen Kulturen und Epochen
  • Inzesttabu
  • Biologische Aspekte der Exo- und Endogamie
  • Modifikation des Ehebegriffs in der westlichen Gesellschaft des 20. und 21. Jahrhunderts

Das würde einen partiellen Umbau des Lemmas und eventuell die Beseitigung von Doubletten erfordern. Was meint ihr? Wer traut sich?--Cantakukuruz (Diskussion) 14:55, 12. Jun. 2016 (CEST)

Eherechtsreform in Deutschland[Quelltext bearbeiten]

Das ist etwas lückenhaft und chronologisch fehlerhaft. Insbesonder sollte deutlich werden, dass einige Bestimmungen noch bis in die 1970er Jahre galten. Es gab z.B. den entscheidenden Übergang vom Schuldprinzip zum Zerrüttungsprinzip bei der Scheidung. Vom - ursprünglichen und falschen - Jahr 1950 bis 2007 ist es ein Riesenschritt! --House1630 (Diskussion) 12:38, 1. Aug. 2016 (CEST)


Bundestagsbeschluss vom 30.6.2017 zu Gleichstellung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare[Quelltext bearbeiten]

http://www.ksta.de/politik/historische-entscheidung-bundestag-beschliesst-ehe-fuer-alle---merkel-stimmt-mit-nein-27875112

Dies ist einer der verschiedenen betroffenen Artikel. Die Details müssen recherchiert werden.

Diplomatisches Eherecht im fliessenden Übergang zu bilateralen Geiselehen[Quelltext bearbeiten]

das germanische Recht mit seiner im Gegensatz zum römischen und monotheistischen Kriegslustglauben, Frieden anstrebenden Natur, kannte die Geiselehe, die mit Kriegen einherging, und der Folgenabwendung diente, dabei wurden Männer wie Frauen gleichermassen als Kontributionen geleistet, um beidseitige Auffrischung der Erhaltungszucht zu sichern,

Krieg wurde als eine Form des interkulturellen Dialoges verstanden und anders als in degenerierten Kulturen mit wenigen Ikonos, entsprechend betrieben.

Der Ehe wurde das Bestreben Kinder beizubringen unterstellt, der Beischlaf mit dritten aber anders als unter den inzestuösen noachidischen Gesetzen, nicht als Untreue gewertet.

Die Untreue hätte zum Schaden führen müssen um als solche zu gelten, und wenn Mann seine Frau nicht ausreichend vergnügt, so läge der Schadensfall ursächlich im Unvermögen des Mannes.

In dieser Form und aus Erwägungen der Kombinatorik in der Zuchtpflege, die aus dem Neandertal-Pferdezuchtverhalten etliche Jahrzehntausende bekannt war, war es erwünscht viele Kinder von vielen Sexualpartner zu haben. Das änderte am Ehevertrag der Geiselverträge zur Friedenssicherung wenig.

Liebe war für den Beischlaf verantwortlich, Ehe erfüllte immer soziale Normative.

Daraus kann in einer allgemeinen Form der Ehevertrag abgeleitet werden. Dem klare Regeln inne wohnen, der aber nicht auf eine Zweisamkeit beschränkt ist, damit kann der Bürger vom Staat die Anerkennung eheartiger Lebensverhältnis als gleichberechtigt zu etablierten Formen verlangen.

Gleichgültig in welche Form. So kann eine alte Frau einen jungen Mann zur Ehe führen, und ihr Vermögen damit an diesen überantworten. Das Nutzverhältnis dabei muss nur glaubwürdig notariell festgehalten werden, auch ist eine Kindspflege in diesem stabilen Verhältnis durchweg nicht abzulehnen. Nicht anders bei gleichgeschlechtlichen Ehe. Da Ehe nur ein Geschäft ist.

Diese Geschäfte können auch zwei weibliche Lebenspartner mit zwei männlichen Lebenspartner unterhalten zum Zwecke der Kindszeugung.

Sollte Homosexuelle nicht in der Lage sein ihre Aversionen bezügliches eine einmaligen Aktes zu überwinden, so wären sie mit den Flexibilitäten einer Erziehung ohnehin überfordert.

Eine Parteiergreifung für die simplifizierten Sittenanschauung radikaler Religionen ist dem Staat bei Aushebung all seiner Organe untersagt.

Das Tupel MannFrau ist keine optimale oder ausreichende Kindspflegesicherheit. Und en Naturelle immer erweitert durch Grosseltern, Tanten, Onkel, Geschwister Bekannte und die zugestandenen Gewalten einer Gemeinschaft.

--Natasius-Dea_/()/)