Diskussion:Elastomer

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Mystik[Quelltext bearbeiten]

Folgenden Satz hab ich gerade entfernt:

"In moderner esoterischer Mystik symbolisiert das Elastomer daher vollkommenes kosmisches Gleichgewicht, da es als Mittler zwischen Ordnung und Entropie in ständigem energetischen Schwingungsaustausch mit dem Universum steht." GattoVerde 08:17, 1. Dez. 2006 (CET)

Die esoterische Bedeutung von Latex gehört jewohl eindeutig dazu. Es ist eine entscheidende kulturelle Kernaussage über die Symbolik des Materials, welche eng mit dessen Wechselwirkungen verwoben ist (ebenso wie es bei Edelsteinen zahlreiche esoterische, spirituelle und symbolische Deutungsebenen gibt). Siehe auch: http://latexmindresearch.tripod.com/
Ich nutze Latex für Yoga seit Jahrzehnten. Ich habe Ihren Vandalismus nun rückgängig gemacht CYBERYOGI =CO=Windler 00:57, 2. Dez. 2006 (CET)

Viele Fehler und Ungenauigkeiten in diesem Text[Quelltext bearbeiten]

Unter "Eigenschaften" wird behauptet, Elastomere seien normalerweise schmelzbar. Das ist nicht der Fall. Lediglich TPE (Thermoplastische Elastomere) lassen sich wieder aufschmelzen.

"Die Kunststoffe können sich bei Zug- und Druckbelastung verformen, finden aber danach wieder in ihre ursprüngliche, unverformte Gestalt zurück."

Nein, das tun sie nicht. Jedenfalls nicht vollständig - eine gewisse bleibende Verformung ist nicht zu verhindern.

"Ein sehr geringer energieelastischer Beitrag kann bei Elastomeren durch eine Vernetzung entstehen."

Was soll "eine Vernetzung" bedeuten? Elastomere enstehen erst durch Vernetzung (Vulkanisation) - vor der Vernetzung spricht man von Kautschuk.

u.s.w.

Meiner Meinung handelt es sich bei diesem Artikel um ein Halbwissen über Energie- und Entropie-Elastizität. Wichtige Punkte werden nicht behandelt. Diese wären z.B: Inhaltsstoffe (z.B. Bedeutung von Füllstoffen), Vulkanisation, Einsatzgrenzen (Temperaturen, Medien), Elastomertypen......

(Anmerkung: Der Artikel "Gummi" ist hier deutlich besser gelungen. Der würde auch vollkommen ausreichen - zwischen Gummi und Elastomer gibt es nämlich überhaupt keinen Unterschied!!!) --Hühnermann 17:00, 28. Feb. 2007‎

Da bist du leider auf dem falschen Dampfer, Gummi ist zwar ein Elastomer, aber die beiden Begriffe sind keinesfalls synonym! Das war vielleicht zu Kaisers Zeiten so. --GattoVerde 10:29, 1. Mär. 2007 (CET).
@GattoVerde: Und wo liegen denn dann die Unterschiede? Etwas konkretere Infos wären vielleicht sinnvoll, ich kenne nämlich keinen Kaiser, der zum Thema Elastomere nennenswerte Erkenntnisse beizusteuern hätte... --217.233.96.171 16:25, 10. Mär. 2007‎
Ich lerne gerade für eine Klausur und bin über einige Dinge gestolpert:
- die Grafik zeigt das E-Modul und NICHT das Schubmodul
- Elastomere haben meiner Meinung nach keine Schmelztemperatur TM! --88.70.18.165 10:08, 8. Mär. 2007‎
Es gibt bei Gummi keinen Elastizitätsmodul, der Bestandteil Modul bedeutet immer einen linearen Zusammenhang, der bei Gummi nicht gegeben ist. Auch nicht in einer Annäherung. Jeder der für Gummi eine Elastizitätsmodul angibt, hat entweder keine Ahnung von der Sache oder neigt zu gefährlichen Vereinfachungen.
Den Schubmodul gibt es allerdings, da hier zumindest annähernd linearisiert werden kann.
Man sollte für Gummi ein Green'sches Materialmodel verwenden (Stichworte: Mooney-Rivlin, Neo-Hooke, Ogden, Yeoh).
In der Literatur habe ich noch keine klare Abgrenzung zwischen Gummi, Kautschuk und Elastomer gesehen und fände ich auch nicht sinnvoll. Latex ja, als Naturprodukt von Gummibäumen.
Ich habe einen Artikel Gummielastizität angefangen und wenn ich meine Diss so weit habe kommt auch noch was mit dem Green'schen Materialmodell dazu.
Phineas9161 (nicht signierter Beitrag von Phineas9161 (Diskussion | Beiträge) 19:33, 11. Mär. 2007 (CET))
@ Phineas: Warum findest du es nicht sinnvoll, die Begriffe Gummi, Elastomer und Kautschuk voneinander abzugrenzen? Wenn noch keine klare Abgrenzung in der Literatur gefunden hast, dann hast du nicht richtig gesucht! Zumindest die Begriffe Kautschuk und Elastomer werden meist klar voneinander getrennt (siehe Hoffmann/Gupta: Handbuch der Kautschuktechnologie, Gupta-Verlag oder auch DIN 53501). Was die Begriffe Elastomer und Gummi angeht, die werden in der DIN synonym behandelt, sofern man von Weichgummi spricht. (nicht signierter Beitrag von 149.205.110.95 (Diskussion | Beiträge) 17:06, 13. Jun. 2008 (CEST))

Einordnung[Quelltext bearbeiten]

Ich hab die Einordnung mal rausgenommen und zwar aus folgenden Gründen: Es wurde nur der Glasübergangspunkt beschrieben und was dabei passiert, ein Zusammenhang zu Elastomer war nicht zu erkennen. Teile des Abschnittes waren zudem falsch - der Tg ist kein charakteristisches Merkmal eines Kunstoffes und kann je nach thermischer Vorgeschichte der Probe sogar für ein und die selbe Probe verschieden sein.

lg Phil --phillip 08:05, 9. Mai 2011 (CEST)

Einsatzorte[Quelltext bearbeiten]

Einsatzorte fehlen. z.B. bei Wassersparaufsätzen werden sie verwendet. Es wäre da interessant zu wissen, wie sich diese "Silikongitter" im Vergleich zu den Edelstahlsieben auf das Wasser auswirken. Wird Wasser durch Kontakt mit Elastomere beeinflusst? (nicht signierter Beitrag von 89.144.206.237 (Diskussion) 16:05, 9. Mär. 2013 (CET))

Drehung der Molekülteile[Quelltext bearbeiten]

Zitat: "Dieses Bestreben hat keine energetische Ursache, sondern ist lediglich das Resultat der in völlig zufällige Richtungen erfolgenden Drehbewegung entlang der Kette"

Das ist meiner Meinung nach Falsch, da diese Drehung entropischen Ursprungs ist und damit die energetisch günstigste Konformation darstellt. Ich werde den Teil entfernen.

lg Phil --153.96.32.62 09:53, 6. Aug. 2014 (CEST)

Geschichtliches[Quelltext bearbeiten]

Ahoy zusammen, mir ist grad aufgefallen, dass weder dieser noch der Gummi-Artikel irgendwas historisches enthält. Seit wann wird dieser Werkstoff verwendet? Wie hat sich die Technik verändert und die Verbreitung? Das wäre super, wenn da jemand noch Infos hätte.