Diskussion:Euro/Archiv/2

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Inhaltsverzeichnis

Vatikanstadt

Bei der Tabelle, wo alle Eurostaaten aufgelistet sind ist ein Druckfehler. Es heißt Vatikanstaat nicht Vatikanstadt. (nicht signierter Beitrag von Abol65 (Diskussion | Beiträge) 19:06, 2. Mär. 2008)

Nein, Vatikanstadt ist richtig. Außerdem ist es in der Wikipedia üblich Diskussionsbeiträge zu signieren. --Gruß Stauba 21:02, 2. Mär. 2008 (CET)

Euro im Kosovo

Benutzer:Matthiasb hat sich hier erdreistet, folgendes über den Satz „Im Kosovo wurde die D-Mark nach dem Ende des Kosovo-Krieges von der UNO-Verwaltung als Währung eingeführt.“, welcher in diesem excellenten Artikel vorkommt, zu schreiben:

Könnte man das bitte verifizieren: Die UN-Verwaltung konnte die D-Mark nirgends einführen, eine Währungseinführung ist eine hoheitliche Tätigkeit der Zentralbank des ausgebenden Staates. Solange Deutschland nicht den Vereinten Nationen vorsteht oder umgekehrt der Sicherheitsrat den Bundestag ablöst, ist diese Formulierung Unsinn. (Tatsache ist, daß aufgrund ihrer Verbreitung sich die D-Mark de facto als Zweitwährung in vielen Staaten selbst eingeführt hat und in diesem Fall gab es wohl einen Staatsvertrag, mit dem dies formaljuristisch nachvollzogen wurde.)

Könnte mal jemand kundiges dort dazu Stellung nehmen, ich selbst kenne mich da so gar nicht aus, aber ganz unplausibel klingen die Einwände nicht. Hat die UN-Verwaltung vielleicht einfach nur ihren eigenen Zahlungsverkehr auf D-Mark-Basis durchgeführt? --Abe Lincoln 16:27, 22. Feb. 2008 (CET)

Wer diese Thesen in den Raum gestellt hat, war damals entweder zu jung oder schlicht desinteressiert. Im jugoslawischen Bürgerkrieg gab es ja diverse Kriegsschauplätze beim Zerfall des Landes, angefangen von Slowenien über Kroatien, Bosnien-Herzogovina, Mazedonien bis hin zum Kosovo - und auf jedem Schauplatz passierten unterschiedliche Dinge, beschränken wir uns also mal auf den Kosovo. Um die Sache zu verkürzen möchte ich auf die Gründe, die zur Einrichtung einer UN-Verwaltung führten, nicht näher eingehen, Fakt ist aber, dass eine solche eingeführt wurde und damit die Staatsführung in Belgrad faktisch keine Kontrolle über das Gebiet mehr hatte. Warum die UN-Verwaltung nun die bisherige Währung ablösen wollte, führt ebenfalls zu weit, Fakt ist, dass die DM als Währung eingeführt wurde. Und jetzt kommt der erste Einwand, der falsch ist: Die UN-Verwaltung stellt für das Gebiet Kosovo die Staatsführung dar, eine separate Zentralbank bestand nicht. Formal war die UN-Verwaltung also berechtigt, eine neue Währung einzuführen; der Umstand, dass die DM als Zweitwährung bereits etabliert war, mag eine Rolle gespielt habe, ist rechtlich aber unbedeutend. Auch die Tatsache, ob es diesbezüglich mit Deutschland einen Vertrag gab, ist irrelevant, da bei einer frei konvertiblen Währung wie der DM kein Staat daran gehindert werden kann, diese unilateral als eigene Währung zu übernehmen; er hat damit zwar keinen Einfluss auf die Geldpolitik oder Anspruch auf Anteile des Zentralbankgewinnes und darf weder Münzen prägen noch Scheine drucken, einführen darf er die Währung aber dennoch. Der angegriffene Satz ist also in vollem Umfang zutreffend und auch rechtlich nicht zu beanstanden. Ob alles, was legal ist, auch legitim ist, wäre eine andere Baustelle. --Hmwpriv 09:04, 25. Feb. 2008 (CET)

Habe Deine Ausführungen jetzt erst gelesen und umgesetzt. Besten Dank nachträglich, --Abe Lincoln 12:52, 8. Mär. 2008 (CET)

Kürzlich veröffentlichte Umfrage

Im Artikel (Abschnitt Akzeptanz des Euros) steht:

„Bei einer kürzlich veröffentlichten Umfrage gaben nur noch 25 % der Befragten an, dass sie sich den Schilling zurückwünschen und immer noch in Schilling rechnen.“

Wann war denn das "vor kurzem"? Da sollte eher ein Datum genannt werden, jedenfalls würde ich diesen Anspruch an einen exzellenten Artikel schon stellen. Wäre nett, wenn sich das mal jemand mal anschauen würde, ich bin gerade beim Lesen drüber gestolpert. Ionenweaper 12:28, 20. Mär. 2008 (CET)

März 2007? http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Euro&diff=29588537&oldid=29577280 Ich hab's jedenfalls rausgenommen und nur die Eurobarometer Studie drinnen gelassen. Wenn wer genauerer Quellen findet, kann er's gerne wieder hineingeben. --NeoUrfahraner 22:25, 20. Mär. 2008 (CET)

Euro ist fast 10 Jahre alt

Anlässlich der letzten Aktualisierung im Artikel finde ich es ist Zeit den Artikel auf einen stand 2008 zu bringen. Da der Satz mit dem Zweifel, dass der euro wesentliche Probleme bringt, entfernt ist: fiel mir auf das mehrere Tempi von Verben (Zeitformen der Tätigkeitsworte) und auch einige Füllworte nun mehr völlig fehl am Platze sind. Diese Änderung halte ich zudem für wesentlicher als eine dauerhafte Anpassung der Dollarwechselkurse zum Euro: dies könnte durch einen passenden Weblink ersetzt werden. Ja, wenn es innert 14 Tagen keiner in Angriff genommen hatte, werde ich mich mal dem Thema widmen: ABER beschwert Euch dann nicht. Ich kann für einen lesenswerten Artikel nicht garantieren. --Paule Boonekamp - eine Silbersonne 08:05, 7. Mär. 2008 (CET)

Ich würde dich sehr dazu ermuntern. Danke. --Schwarzschachtel 13:45, 21. Mär. 2008 (CET)

Ja, gerne. Was den Euro betrifft ist sehr viel Zweifel angebracht! Hier möchte ich auf eine interessante und kritische Sendung zum Euro hinweisen. Dies sollte auch Niederschlag im Artikel finden. http://www.secret.tv/artikel4939235/Der_Euro__Fluch_oder_Segen Talkshow mit Prof. Dr. Hankel – Wirtschaftswissenschaftler und Währungsspezialist – gewährt uns einen interessanten Blick hinter die Kulissen der Gemeinschaftswährung Euro!.--Centurion7 13:57, 10. Mär. 2008 (CET)

Dein Link zu diesem Herrn Professor ist tot. Zum Glück für alle, die den Artikel frei von Verschwörungstheorien halten möchten. --Schwarzschachtel 16:30, 17. Mär. 2008 (CET)

Toter Weblink

Bei mehreren automatisierten Botläufen wurde der folgende Weblink als nicht verfügbar erkannt. Bitte überprüfe, ob der Link tatsächlich unerreichbar ist, und korrigiere oder entferne ihn in diesem Fall!

--SpBot 20:59, 21. Apr. 2008 (CEST)

Toter Weblink

Bei mehreren automatisierten Botläufen wurde der folgende Weblink als nicht verfügbar erkannt. Bitte überprüfe, ob der Link tatsächlich unerreichbar ist, und korrigiere oder entferne ihn in diesem Fall!

--SpBot 20:59, 21. Apr. 2008 (CEST)

Habe beide tote Weblinks entfernt. --Rosion 21:23, 21. Apr. 2008 (CEST)

Veraltete & Fehlerhafte Links

Quellennachweise zu Euro-Anwärter stimmen mit dem Relaunch des Projektes nicht mehr und sind daher auszutauschen. Desweiteren sind dort neue Informationen ersichtlich, die man gleich mit reinarbeiten könnte. (nicht signierter Beitrag von Eurowiki (Diskussion | Beiträge) Geisslr 07:55, 11. Mai 2008 (CEST))

Pfennig?

In der Umgangssprache hält sich für den Cent immer noch die alte Bezeichnung "Pfennig" Also in Österreich stimmt das sicher nicht. Hat da wer Quellen dazu, wo das verbreitet sein soll? --NeoUrfahraner 22:28, 20. Mär. 2008 (CET)

Ich glaub eher dass das die Idee eines einzelnen ist. Bevor da nicht hieb und stichfeste Belege existieren, rausgenommen--Ticketautomat 22:46, 20. Mär. 2008 (CET)
Sehe ich auch so. Kenne niemanden, der den Begriff für den Cent nutzt. --Nbruechert 23:31, 20. Mär. 2008 (CET)
Höchstens in "Pfennigartikel" oder "Pfennigfuchser", etc. --Schwarzschachtel 13:20, 21. Mär. 2008 (CET)
Nun, im Sprichwort „Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert.“ existiert der Pfennig neben den von Schwarzschachtel bereits genannten Bezeichnungen durchaus auch umgangssprachlich noch fort. Bezogen auf konkretes Geld tobt aber eher ein „Aussprachekrieg“ ob nun „Cent“ oder „Zent“. --Hmwpriv 14:14, 7. Apr. 2008 (CEST)
Es liegt in der Natur der Sache, dass eingebürgerte Sprichwörter und Redewendungen sich nicht mehr ändern, selbst wenn die Welt, der sie entstammen, sich verändert. So hat man zu D-Mark-Zeit, als längst schon kein Heller mehr existiert hat, immer noch keinen "roten Heller auf etwas gegeben". Ebenso ist man z. B. auch heute noch "meilenweit entfernt" von etwas. --Duschgeldrache2 19:02, 9. Jun. 2008 (CEST)

kleine Korrektur erwünscht

Das adjektiv zu "Zypern" heißt "zyprisch" z.B. laut Auswärtigem Amt - glaube nicht dass man das in Österreich oder Schweiz anders sieht ;-). Bitte "zypriotisches Pfund" entsprechend ändern. Gruß Christoph Scholz 20:45, 16. Apr. 2008 (CEST)

Laut Duden gibt es beide Formen. Es gibt also keinen Grund für eine Änderung im Artikel, nur weil sich das Auswärtige Amt für eine andere Form entschieden hat. Gruß --Rosion 23:06, 16. Apr. 2008 (CEST)


Wenn wir schon bei Haarspaltereien sind: Könnte man mal die Terminologie des US-Dollars in diesem Artikel bereinigen? Es kommen alle möglichen Schreibweisen vor - USD, US$, $, Dollar, US-Dollar..... --Rowan 13:00, 23. Apr. 2008 (CEST)
Was bringt's? Sollen wir die deutsche Sprache bereinigen und alle Synonyme rausschmeißen? --NeoUrfahraner 13:20, 23. Apr. 2008 (CEST)
Eine Enzyklopädie sollte sich auch bei Synonymen auf eine einheitliche Benennung einigen, ein Durcheinander von Synonymen ist kein guter Stil. --androl ☖☗ 00:28, 8. Jun. 2008 (CEST)
Im Fließtext steht jetzt „US-Dollar“, außer bei umgangssprachlichen Formulierungen wie „Dollarschwäche“, bei Zahlen „US$“ --androl ☖☗ 00:36, 8. Jun. 2008 (CEST)
Bei Zahlen halte ich USD für sinnvoller, da ISO-genormt. Geisslr 10:56, 8. Jun. 2008 (CEST)

ISO-genormt ist wunderbar, nur sollte eine Enzyklopädie auch verständlich bleiben. Das ist ja gerade einer der Punkte, der immer wieder gerne moniert wird, Wikipedia ist wunderbar, aber die Verständlichkeit. Deshalb ist gegen "US-Dollar", "Dollarschwäche", oder "US$" auch nix einzuwenden. Und so furchtbar "umgangssprachlich" ist das auch nicht, es wird immerhin sogar in der Wirtschaftspresse verwendet. Höchstens "Dollarschwäche" könnte evtl. ein Problem sein, da es verschiedene Dollars gibt (US, kanadisch, australisch, neuseeländisch, Hongkong usw.). Aber derartige Dinge ergeben sich i. d. R. aus dem Kontext. --Duschgeldrache2 18:55, 9. Jun. 2008 (CEST)

Namensfindung

In der italienischen Wikipedia steht, dass der ECU als Name ein Problem für die Deutschen gewesen sei, da "ein ECU" sich wie "eine Kuh" aussprechen ließe (in der Tat!). Hier ist nun wiederum davon die Rede, dass die Briten den ECU abgelehnt hätten. Ja, was denn nun? Ehrlicherweise habe ich von der Kuh-Theorie aber noch nie gehört und ich betrachte mich als relativ gut informierten Menschen. (nicht signierter Beitrag von 80.104.220.19 (Diskussion) 22:51, 26. Mär. 2008)

Also gehört hab ich davon auch noch nie was, vom Gefühl her, würd ich eher tendieren, dass das eine Legende ist. Genauso, wie dass die Deutschen ständig nur Weißbier trinken und ausnahmslos alle Lederhosen tragen.--Ticketautomat 15:00, 3. Apr. 2008 (CEST)
Mit Écu wurden französische Gold- und Silbermünzen vom Mittelalter bis zum 18. Jahrhundert bezeichnet. Es könnte sein, dass vielen der Name ECU wegen der bewussten Nähe zu diesem Écu zu französisch klang. Der Vergleich mit der Kuh ist m. E. Quatsch! --Harry8 16:41, 3. Apr. 2008 (CEST)
Soweit ich das mitbekommen hatte, sollte die Bezeichnung - neben der Schwierigkeit der Aussprache in einigen EU-Ländern, die ja selbst bei Euro noch auftreten - nicht ECU lauten, da es diese Bezeichnung ja bereits gab und man eben nicht den schon vorhandenen ECU-Währungskorb reformieren, sondern eine neue Währung schaffen wollte; dies bedeutete eben auch einen neuen und unverbrauchten Namen, der zudem mehr Identifikationsvermögen bot als eine technische Abkürzung wie ECU (European Currency Unit). --Hmwpriv 14:12, 7. Apr. 2008 (CEST)
Ich hätte es bis eben selbst nicht geglaubt, aber die "Kuh"-Geschichte scheint mehr als nur eine moderne (italienische) Legende zu sein. Ich hatte noch grob in Erinnerung, dass Helmut Kohl der künftigen Währung wohl auch einen handfesten Namen (anstelle der sachlichen Abkürzung ECU) geben wollte - sogar Franc soll dabei im Gespräch gewesen sein, was aber von spanischer Seite aufgrund der namentlichen Nähe zum Diktator Franco abgelehnt worden sein soll. Jetzt habe ich in einem Artikel der Deutschen Welle aus dem Jahr 2002 folgendes gefunden: "Was die Konferenz in Maastricht aber vergessen hatte, war ihrem Kind einen ordentlichen Namen zu geben. Ursprünglich sollte auch die neue europäische Währung den Namen ECU tragen. Dagegen sprach sich aber Bundeskanzler Helmut Kohl aus. Der Name sei umständlich und klinge auf Deutsch auch viel zu sehr nach "Kuh". Das müsse geändert werden, fand der deutsche Bundeskanzler." Quelle ist hier: [1] Gruß TomGaribaldi 09:53, 17. Jun. 2008 (CEST)

Zu viele Bilder von Euromünzen

Hallo, in letzter Zeit wurde der Artikel mit etlichen Abbildungen verschiedener Euromünzen ergänzt. Ich bin der Meinung, die sind im eigenen Artikel Euromünzen besser aufgehoben und blähen diesen hier unnötig auf, oder? --Nbruechert 13:30, 20. Jun. 2008 (CEST)

Ich kann dir nur zustimmen. Außerdem sind bei den Bildern die Quellenangaben falsch. So sind zum Beispiel die Bilder von der 10-Euro-Gedenkmünze nicht wie angegeben selbst erstellt, sondern stammen von hier. Deswegen werde ich die Bilder wieder aus dem Artikle entfernen. --Gruß Stauba 17:23, 20. Jun. 2008 (CEST)

Was ist mit Albanien?

Albanien ist kein Mitglied der Eu, hat aber trotzdem neben der Waehrung Lek noch den Euro als zusaetzliches Zahlungsmittel.

M. W. aber nicht offiziell. Geisslr 07:59, 27. Aug. 2008 (CEST)
So ist es. Den Euro als faktische Zweitwährung gab/gibt es in noch mehr Ländern. --Hmwpriv 08:29, 27. Aug. 2008 (CEST)

Sicherheitsmerkmale

Im Abschnitt "Fälschungssicherheit" fehlt doch die Mikroschrift? So befindet sich z.B. auf dem 10-Euro-Schein auf der Rückseite am unteren Rand (links und rechts von Afrika) eine solche. Die Schrift innerhalb der Brücke auf der Rückseite des 500-Euro-Scheines (wer einen zur Hand hat) ist sogar noch kleiner. --Delano 23:58, 12. Sep. 2008 (CEST)

Plz insert

griechische Abkürzung der EZB: Ευρωπαϊκή Κεντρική Τράπεζα = ΕΚΤ (lat. EKT)

Hallo Taadma, Deine Korrektur im Text zu den verschiedenen Abkürzungen der EZB auf den Euro-Banknoten habe ich korrigiert, Begründung findest Du beim 5. September. Vor dem 5. September stand dort doch glatt EKT, aber das ist natürlich vollkommen falsch. Da aber auch von manchen nach EKT gesucht wird, muss es ein Angebot in lateinischen Zeichen geben. Die Zeichen ΕΚΤ und EKT sind nicht identisch, auch wenn in manchen Schriften ihre Glyphen gleich aussehen. Gruß, Jka 22:22, 17. Sep. 2008 (CEST)

Österreich veröffentlichte die teuerste Gedenkmünze mit 100 000 Euro Nennwert

Diese Aussage habe ich nirgendwo belegt gefunden. Sollte sie jemand irgendwo belegt finden kann er gerne den Zusatz unter ==== Weitere Sonder- und Gedenkmünzen ==== wieder einfügen Tobias1979 16:01, 23. Sep. 2008 (CEST)

Erledigt. --Gruß Stauba 16:36, 23. Sep. 2008 (CEST)

Vergleich zweier Euromünzen

Im Artikel sind direkt als erstes zwei Euromünzen zu sehen, eine von 1999 und eine von 07. Sollte ich mich (trotz Brille) nochmal beim Optiker vorstellen, wenn ich da keine weltbewegenden Unterschiede sehe? M.E. kann das nämlich weg. Gruß,Sebbl2go 04:13, 30. Jul. 2008 (CEST)

Na das Bild ist wirklich *** Vielleicht sollte es durch den Zusatz ersetzt werden: "Schau bitte auf zwei Originalmünzen. Klar: vor 2007 ohne - nach 2007 mit den Neuzugängen geprägt. --Paule Boonekamp - eine Silbersonne 08:24, 30. Jul. 2008 (CEST)

In der Größe ist es natürlich nicht ganz so einfach. Aber mit einem Klick auf das Bild wird Europa viiiel größer und wenn Du die Unterschiede im Osten wirklich nicht siehst, solltest Du dann den Augenarzt aufsuchen. Gruß--Gunnar1m 11:14, 30. Jul. 2008 (CEST)

ja wenn man vergrößert, ist das kein problem mehr, aber trotzdem denke ich, eine münze würde auch genügen. Gruß, Sebbl2go Diskussion gefällig? 13:36, 30. Jul. 2008 (CEST)

Also ich für meinen Teil kann die Unterschiede auch ohne Vergrößerung gut erkennen und finde sie schon gravierend:
1. waren bei den alten Münzen die einzelnen Nationen des Euro-Raumes abgebildet. Bei den neuen Münzen ist der gesamte europäische Kontinent abgebildet - über den Euroraum und die EU hinaus - Russland z.B. ist mit drauf
2. sind die senkrecht durchgezogenen Linien bei den neuen Münzen nicht mehr durchgezogen
Gruß TomGaribaldi 21:33, 26. Aug. 2008 (CEST)

Der Vergleich ist schon wichtig, wenn man bedenkt, dass sich beim Design der Euro-Münzen doch einiges verändert hat. Früher waren nur die damaligen EU-Mitglieder abgebildet und heute ist ganz Europa mit Russland abgebildet. Zumal der schöne blaue (Farbe Europas) Hintergrund den Bildern noch einen zusätzlichen Touch gibt. Zusätzlich sind die beiden Bilder ein guter Einstieg in den Artikel. -- JCIV 10:45, 28. Sep. 2008 (CEST)

Bild vom Euroraum

Warum ist Bulgarien denn rot gefärbt? der Lew ist ist an den Euro gekoppelt und der Wechselkurs fest.--Tankwart 22:55, 12. Okt. 2008 (CEST)

Weil Bulgarien nicht am Wechselkursmechanismus II teilnimmt. Die haben eine einseitige Wechselkursbindung. Geisslr 07:42, 13. Okt. 2008 (CEST)
Das ist mir schon klar. Aber wenn der Wechselkurs worklich fest ist, kommt das nicht einer Teilname gleich?--Tankwart 14:53, 26. Okt. 2008 (CET)
M. E. nicht wirklich. Bulgarien gehört dem WKM nicht an und ist auch keine diesbezüglichen Verpflichtungen der EZB gegenüber eingegangen. Und die EZB bzw. die Euroländer haben überhaupt keine Verpflichtung gegenüber Bulgariens Währung. Geisslr 16:13, 26. Okt. 2008 (CET)
Nagut, ich verstehe. Wäre ja auch denkbar, dass Bulgarien den Wechselkurs wieder freigiebt.--Tankwart 20:31, 26. Okt. 2008 (CET)

404 Fehler

Aktuelle Url für Quelle 54: http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_53848/DE/Wirtschaft__und__Verwaltung/Europa/Der__Euro/Euro__Muenzen__und__Scheine/2458.html?__nnn=true

Danke für den Hinweis. --Harry8 09:49, 14. Dez. 2008 (CET)

01.01.2008 Akrotiri und Dekelia haben auch Unilateral den Euro übernommen!

Die Englische suveräne Militärbasis auf Cypern, Akrotiri und Dekelia, hat mit dem Beitritt von Zypern am 1.1.2008 formal die Währung von Zypriotischen Pfund auf Euro umgestellt!

In ermangelung von Schreibrechten bitte ich jemand das zu ändern!

Quelle: http://www.sba.mod.uk/personnel_forms/Conversion%20table%20published.pdf

Gruß Doogie (falsch signierter Beitrag von Doogie120673 (Diskussion | Beiträge) 20:34, 1. Jan. 2008 (CET))

Erledigt. -- Gugganij 00:04, 3. Jan. 2008 (CET)

Infobox: Spalte „Land“

Euro
Staat: Eurozone,
Andorra, Kosovo, Monaco, Montenegro, San Marino, Vatikan
Unterteilung: 100 Cent
ISO-4217-Code: EUR
Abkürzung:
Wechselkurs:
(9. Januar 2008)

1 EUR = 1,4680 USD
1 EUR = 160,61 JPY
1 EUR = 0,7487 GBP
1 EUR = 1,6362 CHF

Ich finde die Infobox wegen der vielen Länder etwas unübersichtlich. Warum schreibt man nicht einfach in die Spalte „Euroland“ und dann dahinter die anderen Länder, die auch den Euro haben, aber nicht dem Euroland angehören (wie Vatikan, San Marino oder so)? Ich fände das besser. Auch in anderssprachigen Wikipedias wird das so gehandhabt. rusti 12:55, 6. Jan. 2008 (CET)

Wie das dann aussähe könnt Ihr unten unter "Vorschlag" sehen [EDIT: ist jetzt rechts am Rand]. Was meint Ihr? Ich würde das dann gerne ändern. rusti 23:00, 9. Jan. 2008 (CET)

Ich fände das nicht so gut. "Euroland" ist kein offizieller Begriff. Und folglich frage ich mich daher, wieso zwar Frankreich in Euroland liegt, aber nich das daneben liegende Andorra. Ich würds einfach bei der Einzelaufgliederung lassen. Mein Vorschlag wäre, die Zeilenwechsel zu entfernen und die Ländernamen klein zu schreiben. Denn auch hier sehe ich keinen Grund, wieso man EU- und Nicht-EU-Länder unterschiedlich behandeln sollte; der Euro ist Währung in Luxemburg und in Monaco. Wieso schreibt man die einen groß und die anderen klein? Übrigens: Die Verlinkung auf den EWWU-Artikel bringt nix; denn der EWWU gehören alle EU-Länder an - auch die ohne Euro. Grüße Geisslr 01:34, 10. Jan. 2008 (CET)
In Andorra und im Vatikan (und einigen weiteren Ländern) ist der Euro zwar gesetzliches Zahlungsmittel, aber sie gehören nicht zum Euroland. Das bedeutet, sie entsenden keine Leute zur EZB und ihre Wirtschaft hat auch keinen Einfluss auf die Währung. Das bedeutet, der Euro ist dort zwar gesetzliches Zahlungsmittel aber nicht die Währung. Daher ist der Unterschied zwischen groß und klein wichtig. rusti 15:23, 11. Jan. 2008 (CET)

Ich habe aus „Euroland“ „Eurozone“ gemacht. Und den Wikilink verändert. rusti 15:34, 11. Jan. 2008 (CET)

Der Euro ist auch in Monaco Währung. Wäre er das nicht, würde Monaco in der Tabelle ja nicht auftauchen. Aber gut - der Groß- und Klein-Unterschied ist mir nicht so wichtig. Allerdings sind "Euroland" und "Euroraum" kein Land (was der Zeilentitel suggiert) und beide sind auch keine eindeutig definierten Begriffe (auch wenn das im EWWU-Artikel so steht - siehe z. B. hier: [2]). Das liegt daran, dass es sich um kein rechtlichen, sondern einen umgangssprachlichen Begriff handelt. Geisslr 20:38, 11. Jan. 2008 (CET)

Korrekturhinweise

Im OTRS haben wir folgende E-Mail (Ticket#: 2008010810005848) erhalten:

An:  info-de@wikimedia.org
Betreff: Fehlerliste Euro/ Währung
Erstellt: 08.01.2008 11:47:27

Hallo,
ich hatte mich mit dem Euro beschäftigt.

Verschiedene Dinge sind mir aufgefallen:

Französisch Polynesien
http://de.wikipedia.org/wiki/Franz%C3%B6sisch-Polynesien Dort wird angeführt, die
Währung wäre Euro (siehe Tabelle rechts).
Das ist aber falsch. Die haben aber tatsächlich noch den CFP-Franc.

Curacao (Bundesland der NL)
http://de.wikipedia.org/wiki/Curacao ab Dezember 2008 Bundesland der NL (wie Aruba,
Sint Eustatius), hier wird gar keine Währung angegeben

Azoren
http://de.wikipedia.org/wiki/Azoren hier wird in der Tabelle keine Währung
angegeben, müßte Euro wie in Portugal sein

Euro
http://de.wikipedia.org/wiki/Euro hier wird oben angeführt, daß ein britisches
Überseegebiet den Euro hat, welches wird aber nicht angegeben

Zitat:
"Darüber hinaus haben der Kosovo http://de.wikipedia.org/wiki/Kosovo ,
verschiedene französische
http://de.wikipedia.org/wiki/Franz%C3%B6sische_%C3%9Cberseegebiete  
sowie ein britisches Überseegebiet
http://de.wikipedia.org/wiki/Britische_%C3%9Cberseegebiete  den Euro
eingeführt oder ihre Währung an den Euro gekoppelt."

Die Tabellen dort könnte man erweitern. Siehe meine Zusammenstellung im
Anhang (bzw. kan n angefordert werden).

Britische Überseegebiete
http://de.wikipedia.org/wiki/Britische_%C3%9Cberseegebiete
hier wird auf Währungen gar nicht eingegangen

Soviel für die Fachleute zum Überprüfen.

Mag sich bitte ein Euro-Kundiger damit beschäftigen? Danke. — Raymond Disk. Bew. 10:47, 15. Jan. 2008 (CET)

Deutsch

gudn tach!
nach [3] bezieht sich der plural nur auf die muenzen. entsprechendes steht auch in [4]. im duden (zumindest im duw) steht nicht das, was hier im wikipedia artikel steht. in [5] wird eine kompromiss-loesung beschrieben. in welchem duden soll denn stehen, dass unbestimmte mengen mit "s" im plural stehen? -- 141.3.74.15 16:29, 9. Jan. 2008 (CET)

Im Duden, Band 1: Die deutsche Rechtschreibung, 24. Aufl., 2006: Dort heißt es
Euro, der: -[s], -s (europ. Währungseinheit; Zeichen €; Währungscode EUR); 30 Euro
Bedeutung: Euro heißt im Genitiv Singular Euros oder Euro (deshalb das -[s]) und im Plural Euros (am -s zu erkennen). Die Angabe "30 Euro" bedeutet, dass bei konkreten Geldbeträgen die Pluralform "Euro" ohne -s gilt, wie z. B. Gläser, aber 3 Glas Bier.
--Harry8 16:42, 9. Jan. 2008 (CET)
im duw steht das gleiche wie im duden band 1. die frage, wann jener plural zu verwenden ist, bleibt trotzdem unbeantwortet. der duden beantwortet die frage offenbar nicht (zumindest nicht so, wie es im artikel formuliert wird "[-s, ...] wenn kein Zahlwort vorangeht. Diese Schreibung findet man auch im deutschen Duden."). und die oben von mir genannte quellen haben unterschiedliche auffassungen darueber, wann nun ein "s" angehaengt wird oder nicht. -- 141.3.74.15 14:48, 11. Jan. 2008 (CET)
Im Wahrig steht es so: das kostet 20 Euro; aber: 20 Euros (Münzen). --Gunnar1m 14:39, 15. Jan. 2008 (CET)

Anzahl der Länder

Im ersten Abschnitt steht, 15 der 20 Euroländer gehörten der EU an, also wohl fünf nicht. In dem Kästchen seitlich stehen aber sechs Nicht-EU-Länder. 217.237.151.145 10:08, 1. Jan. 2008 (CET)

Rechts im Kästchen steht zusätzlich der Kosovo drin. Da der Kosovo (noch) kein unabhängiges Land ist, wird der Kosovo im ersten Abschnitt bei den Ländern nicht mitgezählt, anschließend aber nochmal extra erwähnt. --Rosion 10:42, 1. Jan. 2008 (CET)

Es gibt EU-Länder mit Euro, es gibt Nicht-EU-Länder mit Euro. Davon haben manche die Münzhoheit (können selbst Münzen pressen wie der Vatikan, San Marino ...) andere nicht. Letztere erhalten die Münzen von einem EU-Land. Monaco (von Frankreich), Andorra (von ??? F oder E) ... Woher kommen aber die Münzen im Kosovo und in Montenegro ? Aus D ? -- hwh 12:56, 15. Jan. 2008 (CET)

Beitrittskanditaten zur Eurozone

Hallo, in der englischen Wikipedia stehen schon die Staaten, die zukünftig den Euro einführen wollen. In der deutschen steht das aber nicht. Das ist doch auch noch interessant. Liebe Grüße, JCIV 19:43, 2. Jan. 2008 (CET)

Also unter dem Abschnitt Euro#EU-Länder_mit_Pflicht_zur_Euro-Einführung werden eigentlich alle Länder aufgezählt, welche in den nächsten Jahren den Euro einführen müssen bzw. wollen. Oder sind hier andere Länder gemeint? --Frantisek 20:46, 2. Jan. 2008 (CET)

Lieber Frantisek, schon richtig, aber gibt es genaue Daten, wann die Einführung des Euro in den genannten Staaten geplant ist? Das wäre noch eine schöne Ergänzung für die Tabelle. Liebe Grüße, JCIV 19:20, 5. Jan. 2008 (CET)
Meines Wissens gibt es keine konkrete Beitrittstermine, die mehr als 1 Jahr in die Zukunft reichen. Da der Beitritt ja von vielen Stellen im Beitrittsland selbst und bei der EU abgesegnet werden muss, kann man bei vielen Ländern einfach kein verlässliches Datum nennen. Lediglich die bei der Slowakei dürfte das Einführungsdatum 1.1.2009 relativ sicher sein. Alle darüber hinausgehenden Einführungstermine sind meiner Einschätzung nach, noch zu vage um sie hier als konkrete Daten nennen zu können. --Frantisek 12:42, 16. Jan. 2008 (CET)

Überarbeiten

Nach 9 Jahren Euro und 6 Jahren Euro-Bargeld sind bestimmte Dinge doch nicht mehr wirklich von Interesse: Das Kapitel zur Akzeptanz kann ganz entfallen. Ist deutschlandlastig und wen interessiert es schon, wieviel Prozent der Bevölkerung sich überhaupt noch an die DM erinnern können. Ebenso sind die ökonomischen Folgen noch in einer Befürchtungs-Dialektik geschrieben was für Vor- und Nachteile eine erst einzuführende Währung haben könnte. Das meiste ist doch so nicht mehr aktuell, da die Währung seit nunmehr 9 Jahren eingeführt ist. Es wäre interessanter, Besonderheiten und Unterschiede etwa zum US-Dollar oder zur indischen Rupie (also Währungen vergleichbar großer Wirtschaftsräume) herauszuarbeiten. Z.B. hat das Euro-Bankensystem ein ausgeklügeltes System mit dem Offenmarktgeschäfte in einer Größenordnung durchgeführt werden können die etwa für die USA undenkbar sind, weshalb die USA ihre Leitzinsen neulich senken mussten, während die EZB mal eben für 24 oder 48 Stunden Milliarden in den Geldmarkt pumpen konnte den sie nach 24 Stunden nebst Zinsen wieder entzog (also die Geldmenge faktisch verringert hat)um die Liquiditätskrise am Geldmarkt zu managen.Hansjörg 21:53, 27. Jan. 2008 (CET)

Einleitung

Was soll denn das jetzt mit der Einleitung. Ein einzelner Satz ist für einen exzellenten Artikel zu wenig. Ich habe diese Änderung von Benutzer:Boonekamp schon einmal zurückgenommen, just wird sie wieder vorgenommen. Wenn ihm die Einleitung zu lang ist, soll er eine kürzere formulieren. Aber komisch, dass er bisher der Einzige ist, dem die Einleitung zu ausführlich ist. Und das allergrößte ist ja, die Infos, die ja bereits einmal im Text vorkommen (ist ja schließlich eine Einleitung), unter einer neuen Überschrift zu positionieren. Was soll das?--Ticketautomat 15:28, 8. Feb. 2008 (CET)

Dies mag ja noch keinem Aufgefallen sein, 2000 sicher wichtig, wird jetzt erklärt warum und wie. Die im Kopftext dargelegten Erläuterungen sind schnell über das Inhaltsverzeichnis zu finden und stellen andererseits im Kopf ergänzend das da was eben dann unten exakter und genauer dargelegt wird. Die erste Überschrift mag anders lauten. Aber der Begriff Euro ist mit einem Satz eindeutig erklärt. M.E. --Paule Boonekamp - eine Silbersonne 15:52, 8. Feb. 2008 (CET)
Das ist doch der Sinn einer Einleitung, dass das was im Text steht, in der Einleitung zusammengefasst wird. Wenn ich mich schnell informieren will, was der Euro ist und zwar mehr als die Aussage, dass das eine Währung ist, dann lese ich nur die Einleitung. Wenn mich was genauer interessiert, such ich mir die Passage mit Hilfe der Inhaltsangabe aus dem Text raus.--Ticketautomat 17:07, 8. Feb. 2008 (CET)
Ich hab mal die Einleitung etwas anders formuliert. Die Aufzählung der einzelnen Länder und die niedrigsten und höchsten Kurse gehen in einer Einleitung wirklich etwas weit und sind besser im jeweiligen Abschnitt zu finden. Allerdings muss der Zeitpunkt der Einführung und zumindest die Anzahl der Länder auf jeden Fall in die Einleitung. Der Abschnitt "Organisationsstruktur" war ja wohl ein Witz. Was hat die dorthin verschobene alte Einleitung mit Organisation zu tun? --Rosion 18:47, 8. Feb. 2008 (CET)
Na eben es lässt sich immer eine Lösung finden. --Paule Boonekamp - eine Silbersonne 20:12, 8. Feb. 2008 (CET)
Ja lässt sich, und zwar nichts mit Organisationsstruktur--Ticketautomat 02:39, 9. Feb. 2008 (CET)

Umgangssprachliche Namen

Es wäre doch interessant zu wissen, welche Namen der Euro mittlerweile bekommen hat. Ich zb kenne "Euronen" und "Eurosen".

Bitte die eigenen Beiträge mit -- und vier Tilden ~ unterschreiben! --Harry8 22:14, 23. Mär. 2009 (CET)

Bitte Tabelle ergänzen

Unbedingt wünschenswert wäre eine Ländertabelle:

Land Euro gesetzliches Zahlungsmittel seit (bis) Euro gebräuchliches Zahlungsmittel seit (bis) Mitgliedsland der Europäischen Zentralbank seit (bis) Prägung (Jahresangabe auf Münze) / Ausgabe eigener Euromünzen seit (bis)
Deutschland 2002 2002 1998 2002/2002
Slowakei 1.1.2009 4.1.2009 ;)  ?? 2009/2009
Vatikan 2002 2002 2003 ??
Kosovo  ?? 17.2.2008

Evtl. auch Umlaufmengen und Ausgabekontingente, … einzelner Länder angeben.

Bitte die eigenen Beiträge mit -- und vier Tilden ~ unterschreiben! --Harry8 22:14, 23. Mär. 2009 (CET)

2. Januar 1999

Der 2.1.1999 war ein Samstag - also kein Börsentag - da wird das datum wohl nicht stimmen !

Bitte die eigenen Beiträge mit -- und vier Tilden ~ unterschreiben! --Harry8 22:14, 23. Mär. 2009 (CET)

404 Fehler

  • Link 1 unter "Einzelnachweise" EZB: Umtauschfristen -> 404
  • Link 49 "Die optischen Merkmale der Euro-Münzen" -> Network Error
  • Link 34 führt zu einer allgemeinen Infoseite über Heizöl. Informationen zum Thema "Tendenz zum Euro als Ölwährung" konnte ich nicht finden.
  • Link 56 * "Wie viele Euro-Banknoten wurden/werden gedruckt?" -> 404

(nicht signierter Beitrag von Coward (Diskussion | Beiträge) 14:23, 12. Jan. 2009 (CET))

Link 1 und 56 habe ich korregiert. --Gruß Stauba 21:11, 12. Jan. 2009 (CET)
Link 34 sollte nach http://www.esyoil.com/s11_Tendenz_zum_Euro_als_%E2%80%9EOel-Waehrung?_5287.php leiten, nicht nach http://www.esyoil.com/s11_Tendenz_zum_Euro_als_Oel_Waehrung.php . Für Link 49 wäre http://eur-lex.europa.eu/de/dossier/dossier_18.htm geeignet. --Gruß Coward 10:47, 14. Jan. 2009 (CET)

Welche Länder sind das denn?

"Darüber hinaus haben sechs weitere Staaten den Euro als gesetzliches Zahlungsmittel eingeführt, ohne der EWWU anzugehören." Steht im Artikel. In Klammern sollte dann dort aber bitte auch stehen, welche das sind. --Kamel15 11:23, 1. Jan. 2009 (CET)

Diese Länder sind doch ausfühlich unter [Länder|3.2 Weitere Länder] aufgeführt. --Frantisek 11:30, 1. Jan. 2009 (CET)
Ich weiß es nicht und erfahre es durch kurzes Überfliegen des Textes auch nicht, da mir die Information fehlt, wer nicht zur EWWU gehört (sicherlich steht das wieder an einer anderen Stelle). Man, so baut man doch keine Texte für eine Enzyklopädie auf. Bitte noch einmal zur deutlichen Erklärung für mich - handelt es sich um die Länder:
  • Andorra
  • Monaco
  • San Marino
  • Vatikanstadt
  • Kosovo und
  • Montenegro?

--ILA-boy 11:37, 2. Jan. 2009 (CET)

Prägeanstalten

Hallo, wieso wird denn mein Hinweis zu den Starterkits und Prägeanstalten gelöscht? Der da war: Münzzeichen / Prägestätten : A (Berlin), D (München), F (Stuttgart), G (Karlsruhe), J (Hamburg). Die Information ist doch von Interesse und fehlt vollständig. (Der vorstehende, nicht signierte Beitrag – siehe dazu Hilfe:Signatur – stammt von Michael Musto (DiskussionBeiträge) 01:02, 2. Jan. 2009 (CET))

Kontingente

Hi, wieso finde ich hier und auf Euromünzen Informationen über die Prägekontingente. Ich wollte grad mal nachschauen, wieviel Prozent aller Münzen deutsche Rückseiten hätten, wenn alles Euro-Geld komplett durchmischt wäre, aber dazu gibt es irgendwie keine Angaben hier. Oder finde ich die nur nicht? --APPER\☺☹ 20:28, 2. Jan. 2009 (CET)

Aussprache

Die Aussprache von Euro, besonders auch in verschiedenen Sprachen würden dem Artikel gut stehen. --84.44.176.216 04:18, 7. Jan. 2009 (CET)

Ich denke, für die beiden letzten Punkte gilt: Wikipedia ist eine Enzyklopädie und kein Wörterbuch. Geisslr 08:20, 7. Jan. 2009 (CET)

Währungsname

Bulgarien hat sich 2007 durchsetzen können, dass der EURO auf kyrillisch EBPO geschrieben werden darf, was lateinisch mit EVRO gleich zu setzen wäre. Die einzige Quelle, die ich bisher dazu fand ist leider nur ein WORD-Dokument: [http://www.deutsch-bulgarisches-forum.org/infobrief/archiv/folder.2008-01-29.6919285851/copy_of_09-07.doc. Ich kann mich aber noch daran erinnern, das auch in den Nachrichten gehört zu haben.--Oimitja 11:21, 22. Jan. 2009 (CET)

Auf Griechisch ist der Name ja auch Ευρώ, was sich nach den mir bekannten Ausspracheregeln "efrO" aussprechen sollte. Da das Wort aus dem griechischen kommt, würden es es also alle andern falsch aussprechen - außer eben die Bulgaren ;-). Weswegen ich eigentlich suchte in dieser Diskussion ist die Herkunft des Namens: Nach der deutschsprachigen Wikipedia haben's natürlich die Deutschen erfunden, nach der englischsprachigen eine Belgierin, Germain Pirlot. Vielleicht ist's wie beim Telefon: In jedem Land hat es jemand anderes erfunden, und wenn es nicht funktioniert, ist es keiner gewesen ... (Werner 16.03.2009).

Einleitungssatz

„und damit“ ‒ das geht so nicht, das „damit“ muss weg.

Vorschlag:

„Der Euro (€) ist die Währung der Europäischen Währungsunion (EWWU). Er fungiert als gemeinsame offizielle Währung in 22 europäischen Staaten. 16 dieser Staaten gehören der EU an, drei weitere prägen Euromünzen.“

Sei mutig--Ticketautomat 12:37, 8. Feb. 2009 (CET)
Ich hab das "damit" aus der Einleitung gestrichen. Ist wirklich nicht ganz korrekt. Das mit den Münzen sollte meiner Meinung nicht in die Einleitung. Mutig zu sein ist für IPs schwierig, besonders wenn der Artikel halbgesperrt ist. Gruß --Rosion 13:26, 8. Feb. 2009 (CET)
Verflucht, darauf hab ich nicht geachtet, sorry--Ticketautomat 02:36, 11. Feb. 2009 (CET)

Euro-Wert = Dollar-Wert?

Wodurch bekommt der Euro seinen Wert? Ist es genauso wie in Amerika dass es im Prinzip nur wertloses Papier gedeckt durch nichts ist? Und das einzige was dem Geld ein Wert gibt, die im Umlauf befindliche Menge ist? lg Marc --141.31.183.74 02:07, 11. Feb. 2009 (CET)

Genau, der Euro ist wie fast alle anderen Währungen duch nichts gedeckt. Siehe auch Fiat money. Die Währungen erhalten ihren Wert durch das Vertrauen, das die Menschen in die Währung und in die Kreditwürdigkeit des Staates haben. Geht dieses Vertrauen verloren, kommt es zu Inflation oder sogar Hyperinflation. Gruß --Rosion 12:15, 11. Feb. 2009 (CET)

Falschgeldaufkommen in Deutschland / Absatz "Gegenwärtige Situation"

Ich hab hier mal aus den Daten der Bundesbank eine Liste der Falschgeldentwicklung in Deutschland seit Einführung des Euro erstellt. Vielleicht kann die ja jemand in die Seite aufnehmen, falls das sinnvoll erscheint:

Jahr/Halbjahr 5 EUR 10 EUR 20 EUR 50 EUR 100 EUR 200 EUR 500 EUR Gesamt
Anzahl Prozent Anzahl Prozent Anzahl Prozent Anzahl Prozent Anzahl Prozent Anzahl Prozent Anzahl Prozent
2002/1 2.379 Fälschungen (ca. 50 Prozent 50-EUR-Scheine), parallel waren noch DM-Scheine im Umlauf.
gesamt 2002 292 2,1 517 3,8 993 7,2 8.609 62,8 2.584 18,9 650 4,7 53 0,4 13.698 (Jahr)
2003/1 209 0,9 395 1,7 955 4,1 17.177 74,2 3.595 15,5 587 2,6 226 1,0 23.144
2003/2 247 0,9 540 2,0 1.129 4,1 15.569 57,6 8.325 30,8 1.122 4,1 129 0,5 27.061
2004/1 282 0,8 532 1,5 2.480 6,9 16.457 45,9 14.319 40,0 1.539 4,3 232 0,6 35.841
2004/2 0,9 2,8 7,5 47,8 34,9 5,2 0,9 44.742
2005/1 1,0 3,9 4,9 67,1 14,0 7,5 1,7 39.975
2005/2 1,2 2,6 10,7 72,7 7,5 4,4 0,9 ca. 34.000
2006/1 1,5 4,4 15,3 56,9 13,9 6,1 1,9 ca. 25.000
2006/2 302 1,5 701 3,3 3.978 28,9 8.692 41,3 5.371 25,5 2.657 7,9 338 1,6 21.039
2007/1 344 1,7 745 3,8 1.917 9,7 8.584 43,7 3.295 16,8 4.541 23,1 238 1,2 19.664
2007/2 233 1,1 905 4,4 2.476 12,1 7.286 38,1 3.775 18,4 5.186 25,2 139 0,7 20.540
2008/1 232 1,2 344 1,7 3.439 17,3 6.103 30,6 5.532 27,8 4.173 21,0 90 0,5 19.913
2008/2 401 1,9 329 1,6 4.397 21,1 6.547 31,4 6.682 32,1 2.204 10,6 273 1,3 20.833

LG Problemkerze 23:50, 13. Feb. 2009 (CET)

Aussage nicht mehr aktuell?

Artikel 'Bargeld' --> "Für den Umlauf prägt Deutschland nun 16 Jahre lang keine 2-Euro-Münzen mit dem Motiv des Bundesadlers, die gewöhnliche 2-Euro-Münze erscheint nur noch in geringster Auflage für Kursmünzensätze."

Meines Wissens ist das so doch nicht ganz richtig da im Jahre 2008 knappe 40 Mio dieser gewöhnlichen 2-Euro-Münzen für den Umlauf geprägt wurden!

Quelle(nicht signierter Beitrag von 217.81.105.106 (Diskussion | Beiträge) 08:24, 6. Mär. 2009 (CET))

Ich besitze 2 Stück Euromünzen mit dem Bundesadler und Prägejahr 2008 der Prägestätte J (Hamburg), die ich Ende letzten/Anfang diesen Jahres als ganz normales Wechselgeld in unterschiedlichen Läden erhalten habe. Die reine Wahrscheinlichkeitsrechnung besagt, dass es sich nicht um Entnahmen aus speziell für Sammler hergestellten Kursmünzensätzen handelt. Wenn die Auflage von 40 Millionen stimmt, so wären davon 30 Millionen „Hamburger Michel“ anzuziehen sowie die Zahl der als Kursmünzensatz geprägten Exemplare, die aber keinesfalls 10 Millionen Stück ausmacht. Das Problem ist nur, dass die Quelle keine amtliche Quelle ist, die Daten aber sicher nicht frei erfunden hat; ergo wäre die Originalqulle zu suchen, danach müsste die Formulierung entsprechend angepasst werden, beispielsweise so: „Abgesehen von den Kursmünzensätzen für Sammler, die auch weiterhin eine 2-Euro-Münze mit Bundesadler beinhalten, sollen für 16 Jahre keine 2-Euro-Münzen mit dem Motiv des Bundesadlers geprägt werden; an dessen Stelle tritt das Bundeslandmotiv des Bundeslandes mit Vorsitz im Bundesrat. Hinzu kommen noch die einheitlichen Sonderausgaben wie etwa die 2-Euro-Münzen anlässlich des Jahrestages der Römischen Verträge oder der Herstellung der Wirtschafts- und Währungsunion. Im Jahr 2008 wurden aber dennoch über die 30 Millionen 2-Euro-Münzen mit dem Hamburger Michel sowie die Kursmünzensätze hinaus 2-Euro-Münzen mit dem Bundesadler geprägt.“ --Hmwpriv 12:39, 6. Mär. 2009 (CET)
Hier bin ich nochmal. Ich glaube es liegt ein kleines Missverständniss vor. Aus der Quelle wird ersichtlich das abgesehen von den 'Bundesland-2-Euro-Münzen', diversen Kursmünzensätzen und Coincards zusätzlich 37 Mio dieser benannten gewöhnliche 2-Euro-Münzen für den Umlauf geprägt wurden. Bezüglich einer amtlichen Quelle bin ich so hoffe ich HIER fündig geworden.
Tatsache ist, dass die Aussage es würden neben der Bundesländerserie keine gewöhnlichen 2-Euro-Münzen geprägt werden, falsch ist.(nicht signierter Beitrag von 217.235.127.190 (Diskussion | Beiträge) 19:01, 6. Mär. 2009 (CET))

10 Jahre Euro

Festakt? --Bene16 04:56, 14. Jan. 2009 (CET)

Gewiss! Der Euro hat sich in Krisenzeiten bewährt, als zweite Leitwährung neben dem amerikanischen Dollar konnte er sich auch behaupten. Bisher ist der Euro eine Erfolgsgeschichte um die uns viele Länder beneiden. Das Beispiel hat sogar Schule gemacht, so dass viele Ölförderstaaten vor kurzem beschlossen haben ebenfalls eine gemeinsame Währungsunion zu schaffen. Natürlich ist der Euro kein Garant für Frieden und Wohlstand, diesen müssen die Nationalstaaten selbst schaffen. Der Euro ist eine Währung, nicht mehr und nicht weniger.
Bitte die eigenen Beiträge mit -- und vier Tilden ~ unterschreiben! --Harry8 22:14, 23. Mär. 2009 (CET)

Schreibung von Zahlen

Gleich am Anfang bei "Neben den sechzehn Staaten des Eurosystems prägen drei weitere Staaten Euromünzen mit nationalen Rückseiten." müsste es meines Wissens 16 geschrieben werden, da man nur bis zwölf ausschreibt--79.215.188.94 21:06, 23. Mär. 2009 (CET)

WP:Zahlen:
Zahlen von null bis zwölf (Gutenberg-Regel)
Traditionell schreibt man die Zahlen null bis zwölf im Fließtext nicht in Ziffernform, sondern mit ihren Namen (Gutenberg-Regel). Von dieser einfachen Regel wird oftmals abgewichen, in beiden Richtungen. So schreibt man auch weitere Zahlen mit kurzen Namen aus, vor allem runde: zwanzig, hundert, dreitausend. Andererseits verbessert die Ziffernschreibung selbst kleiner Zahlen zuweilen die Verständlichkeit und ist dann zu bevorzugen.
Also sechzehn darf sein, 16 ist wohl besser, muss aber nicht sein.
--Harry8 22:09, 23. Mär. 2009 (CET)

Falscher Link

Der Link in der Anmerkung 37 (http://de.wikipedia.org/wiki/Euro#cite_note-36) stimmt nicht. Falsch: [6] Richtig: [7] -- Sickenbacker 12:04, 1. Apr. 2009 (CEST)

Prüfziffer

Der Artikel gefällt mir sehr gut! Lediglich 2 Ergänzungen wünsche ich mir:

  • Wie berechnet sich die Prüfziffer, die den Ländercode eindeutig macht, bzw. wo ist sie zu finden?
  • Wo ist der Duckereicode versteckt?
 -> Ergänzungen hinzugefügt.
Steht jetzt im Artikel. --Harry8 00:47, 6. Apr. 2009 (CEST)

EU-Länder mit Beitrittspflicht, die noch nicht dem WKM II angehören

Entweder ist es ein Fehler, dass das Vereinigte Königreich in der darunter stehenden Tabelle auftaucht - oder es ist beabsichtigt, weil die Tabelle ALLE Länder umfassen soll, die nicht dem WKM II angehören. (Letzteres geht aus der Tabellenüberschrift hervor - dann aber ist fraglich, was die Tabelle in dem Abschnitt "Länder mit Beitrittspflicht" zu suchen hat). In jedem Fall ist aber entweder das Vereinigte Königreich zu viel aufgelistet, oder Dänemark fehlt. (Entweder, es gehören beide Länder in die Tabelle, oder beide Länder gehören raus - alles Andere ist unlogisch). Sinnvoll wäre es IMHO, die Tabellenüberschrift der Abschnittsüberschrift anzugleichen, und das Vereinigte Königreich aus der Tabelle zu streichen, da Dänemark ja auch fehlt und beide Länder dafür später in einem gesonderten Abschnitt aufgeführt werden.

-- 77.24.107.46 15:25, 11. Apr. 2009 (CEST)

M. E. handelt es sich um zwei Mengen, die sich schneiden - folglich ist die Abgrenzung schwierig. Dänemark fehlt in der Tabelle, dass es im WKM II ist. Ich habe den Text etwas umformuliert und denke, dass er nun verständlicher ist. Geisslr 22:43, 12. Apr. 2009 (CEST)

Kapitel Währungsname

Es empfiehlt sich ein Hinweis darauf, dass der Name „Cent“ gewählt wurde, weil dies im Esperanto (als internationaler, neutraler Sprache) das Wort für „hundert“ ist. Entsprechend (sowie aus Gründen der deutschen Sprache) lautet die korrekte Aussprache „Zent“ (wie in „Zentner“).

Im Unterkapitel „Untereinheit Cent“ wäre zu erbessern: Im Französischen ist „Centime“ vor allem deswegen weiterhin gebräuchlich, weil „deux cents“ nicht nur als „2 Cent“ verstanden werden kann, sondern ebenso als „zweihundert“. - Den Hinweis auf den Anglizismus-Vorwurf dadurch entkräften zu wollen, dass „Cent“ im „britischen Gebiet“ nie gebräuchlich war, überzeugt wenig; denn natürlich denkt hier jeder an den US-amerikanischen Cent. Ich würde den Absatz streichen.

Im Unterkapitel „Pluralformen“ wäre zu erbessern: Zur erwähnten Pluralform „Euros“, die auch im Duden stehe: Der Duden registriert nur, er reglementiert nicht. Dass viele Leute einen Fehler machen, macht den Fehler nicht richtig. „Euros“ ist genauso unsinnig wie „D-Marks“ oder „Dollars“. --Sprachfreund 92.76.241.204 22:01, 5. Apr. 2009 (CEST)

Na ja, es heißt 6 Euro, aber: "Ich habe noch Euros dabei." --Harry8 01:02, 6. Apr. 2009 (CEST)

Nachteile des Euro

Der Artikel untersucht die wichtigste Seite des Euro nicht: Die deutsche Bevölkerung trägt die wesentliche Last des Euro. Betrachtet man die Handelsbilanz der Euro-Zone, fällt sofort auf, dass die Handelsbilanz ausgeglichen ist. Dazu hat Deutschland als einziges Land einen Beitrag geleistet. Ohne Euro könnten die Deutschen preiswerter verreisen und günstiger tanken. Zudem wäre ohne den Euro die DM die Weltreservewährung Nr. 1. (nicht signierter Beitrag von Wolfgang40627 (Diskussion | Beiträge) 14:05, 26. Apr. 2009 (CEST))

Bitte Belege deine Aussagen und unterschreibe deine Beiträge, vielen Dank. Liebe Grüße, -- JCIV 14:37, 26. Apr. 2009 (CEST)

Währungsabkommen mit den Kleinstaaten Europas, die nicht zur EU gehören (Andorra, Monaco, San Marino und der Vatikan)

Währungsabkommen mit den Kleinstaaten Europas, die nicht zur EU gehören (Andorra, Monaco, San Marino und der Vatikan). Richtig ist, das es Währungsabkommen bereits vor der €uro-Einführung zwischen Italien und San Marino, Italien und dem Vatikan sowie Frankreich und Monaco gab. Andorra hat es allerdings versäumt, mit Spanien und/oder Frankreich ein Währungsabkommen abzuschließen und sieht sich nun mit der Konsequenz konfrontiert, keine Legitimation für €uro-Prägungen zu besitzen, was Andorra jetzt gerne abschließen würde. Die EU hat aber keine Eile und pocht auf den Abbau von Steuerprivilegien, bevor ein solches Abkommen zustande kommen könnte. Die Verhandlungen ziehen sich bereits seit Jahren hin. Rainer Specht, Hamburg (nicht signierter Beitrag von 85.176.87.85 (Diskussion | Beiträge) 13:28, 6. Mai 2009 (CEST))

Wechselkurse

Kümmert sich eigentlich jemand um eine einigermaßen laufende Aktualisierung der Euro-Wechselkurse zu USD, JPY, GBP und CHF, die alle im Kasten rechts angeführt sind? Die letzte Wechselkursanpassung stammt vom 17. März 2009, ist also schon recht lang her und stimmt natürlich nicht mehr. Ich wollte das heute selber machen, bin aber offenbar zu blöd oder zu unerfahren dazu; ich hab nämlich keine Ahnung, wie die Bearbeitung in diesem Bereich funktioniert, offenbar ja etwas (oder völlig) anders als "normal". Also sind hier wieder einmal die Experten gefordert. --Waldo47 17:53, 25. Mai 2009 (CEST)

Die Wechselkurse ändert man, indem man die Seite Vorlage:Wechselkursdaten bearbeitet. Dort sind die Internetseiten mit den offiziellen Kursen genannt. Über "Bearbeiten" müssen diese dann allerdings manuell in Wikipedia eingetragen werden. Ich habs mal für einen Teil der Kurse für den 25. Mai 2009 gemacht. Damit wurden automatisch auch die Kurse in allen Wikipedia-Artikeln zu Währungen geändert, die diese Vorlage ebenfalls einsetzen. Eigentlich ganz einfach, allerdings macht die tägliche Aktualisierung etwas Arbeit. --Rosion 23:42, 25. Mai 2009 (CEST)
Aha. Vielen Dank für die Info - man lernt nicht aus! --Waldo47 08:29, 27. Mai 2009 (CEST)

Euro/Tschechien

Hallo, die Regierung Fischer hat noch keine Aussagen gemacht, wann der Euro eingeführt werden soll. Die Sozialdemokraten schätzen die frühste Möglichkeit auf 2014 (http://www.radio.cz/de/nachrichten/116404). Bitte um Aktualisierung (nicht signierter Beitrag von 62.158.114.166 (Diskussion | Beiträge) 16:51, 15. Jun. 2009 (CEST))

Ich denke der Termin 1. November 2009 für die endgültig Entscheidung über die Einführung des Euros dürfte noch immer stehen. Einschätzungen von dieser oder jener Seite, wann ein möglicher Einführungstermin für den Euro in Tschechien ist, halte ich für nicht sinnvoll. Den jede interessierte Gruppe hat dazu andere Ansichten. Ich denke da sollte man bis nach den Parlamentswahlen und die entgültige Verkündung des Beitrittstermin warten. --Frantisek 18:37, 15. Jun. 2009 (CEST)
Nur zur Erinnerung: Die Einführung des Euro ist keine einseitige Angelegenheit. Neben den einzuhaltenden wirtschaftlichen Rahmendaten bedarf es eines „Antrages“ der Landes, welches den Euro einführen möchte, sowie die „Genehmigung“ desselben durch die zuständigen europäischen Gremien. Im Gegenzug sind - mit Ausnahme der Opting-out-Länder - alle Mitgliedsstaaten der EU verpflichtet, den Euro einzuführen, sobald die wirtschaftlichen Rahmendaten erfüllt werden, was den Entscheidungsspielraum der nationalen Regierungen auf das „Modell Schweden“ beschränkt. Von daher diskutieren wir hier auf spekulativer Basis und teilweise an den bestehenden Verträgen vorbei. --Hmwpriv 10:32, 17. Jun. 2009 (CEST)

Namensgebung in den verschiedenen Sprachen

"Euro" und "Cent" wurden in sämtlichen Sprachen verbindlich als unveränderliche, nicht zu deklinierende Worte festgelegt. D.h. in sämtlichen Sprachen ist per definitionem immer ausschliesslich das Wort "Euro" sowohl für Singular, als auch für Plural, wie auch für Nominativ, Genetiv, Dativ, Akkusativ, und je nach Sprache Ablativ, Lokativ, Insrumentalis etc. zu benutzen - irgendwelche grammatikalisch eigentlich zwingend notwendigen Präfixe oder Suffixe wurden als unzulässig erklärt. Dies führt in den meisten Sprachen zu skurrilen Formen, da die Bedeutung (z.B. eines Plurals oder eines entsprechenden Kasus) auch ohne von der sprache gegebenen Prä- oder Suffix aus dem Kontext ("Euro") erzwungen werden muss, obwohl grammatikalisch eigentlich falsch. So gibt es Sprachen, die in der eine Endung auf -o z.B. für ein Maskulinum unzulässig ist, oder ein Plural zwingend ein Pluralsuffix erfordert.

Auch auf Deutsch ist eine Deklination des Wortes "Euro" offiziell unzulässig. Inoffiziell wird dies aber nicht immer befolgt - häufig wird ein übliches Plural-S angehängt (die Euros), doch manchmal werden auch bewusst andere Suffixe verwendet wie z.B. "Euronen" (abgeleitet aus "Dublonen", "Kronen" o.ä.). Der offizielle Plural ist immer in der Form "Euro" ohne jegliches Prä- oder Suffix.

Die Motivation zur Unveränderlichkeit wurde aus der Überlegung hergeleitet, dass die Währungseinheit immer und überall als solche erkennbar zu sein hat. An der Oberfläche mag dies zwar richtig erscheinen - wenn Sprachen aber Affixe vorschreiben, wird manchmal der Sinn entstellt, was in der entsprechendenden Sprache ein Widerspruch zur Erkennbarkeit ist.

Dieses Thema gehört meineserachtens in kurzer Erwähnung auch auf die offizielle Seite - und zwar im Kapitel "Namensfindung" - wie auch ein Link zum entsprechenden Artikel, der leider auf Deutsch noch nicht vorhanden ist (siehe z.B. englisch: http://en.wikipedia.org/wiki/Linguistic_issues_concerning_the_euro).

-- ProloSozz 01:34, 23. Aug. 2009 (CEST)

Toter Link

Link Nr. 5 ist nicht mehr verfuegbar. Keine Ahnung wo es sich befindet. (nicht signierter Beitrag von 157.253.104.84 (Diskussion | Beiträge) 22:09, 14. Sep. 2009 (CEST))

Link Nr. 68 ist nicht mehr verfügbar. Das Dokument befindet sich jetzt unter folgender URL:

http://www.bundesbank.de/download/presse/pressenotizen/2007/20070112.falschgeld.pdf (nicht signierter Beitrag von 131.188.142.110 (Diskussion | Beiträge) 13:36, 18. Mai 2009 (CEST))

EO-Anleihen

Weder in der deutschen noch in der englischen Wikipedia konnte ich einen Hinweis auf "EO-Anleihen" oder "EO-Bonds" oder "EO-notes" finden. So weit ich das jetzt aus dem Sprachgebrauch herausfiltern konnte, sind das Anleihen von Nicht-EU-Staaten oder von nicht in der EU ansässigen Firmen *in Euro*. Allerdings erscheint eben nicht Euro oder EUR in der offiziellen Bezeichnung, sondern EO. Könnte das jemand, der mehr davon versteht als ich, in den Artikel packen? Dann fände man wenigstens in Wikipedia was, wenn man nach (z.B.) EO-notes sucht. Ein eigener Eintrag lohnt sich vielleicht nicht. -- Hoagascht 16:53, 5. Okt. 2009 (CEST)

Wie schwer sind die Euromünzen und Scheine?

Ich habe mich schon immer gefragt: Wie schwer sind Euromünzen und Scheine? Da meine Küchenwage zur Zeit irgendwie nicht richtig funktioniert, hab ich mir gedacht das es hier, bei Wikipedia, informationen zu meiner Frage gibt. allerdings konnte ich in diesem Text nichts zur Frage finden (kann auch sein dass ich es übersehen habe). Wäre jemand so nett und ergänzt bitte, wie schwer Euromünzen und Scheine sind? Danke! -- Lucas Lam (16:39, 10. Okt. 2009 (CEST), Datum/Uhrzeit nachträglich eingefügt, siehe Hilfe:Signatur)

Zum Gewicht der Münzen siehe Euromünzen. Harry8 17:50, 10. Okt. 2009 (CEST)
Zum Gewicht der Banknoten siehe Eurobanknoten. Harry8 17:52, 10. Okt. 2009 (CEST)

Vielen Dank!

add?


(nicht signierter Beitrag von 190.47.0.225 (Diskussion))

Verstehe deine Frage nicht ganz und ich sehe nict wieso diese Vorlage in den Artikel passen soll. -- ucc 09:12, 19. Okt. 2009 (CEST)

ich vermute, er/sie meint, dass die entsprechenden Leisten der anderen Kontinente vorhanden sind. Nur: bei denen gibt es ja auch Länder/Territorien, wo der Euor gilt. Reilinger 19:46, 10. Nov. 2009 (CET)

Währungsdeckung

Was mir hier noch fehlt ist, wie die Mitgliedsländer die Währungsdeckung organsiert haben. Ist der Euro überhaupt irgendwie gedeckt? 141.53.95.190 11:50, 4. Jun. 2009 (CEST)

Der Euro ist letzten Endes ungedeckt. Die nationalen Notenbanken verfügen über - unterschiedlich große - Gold- und Devisenreserven, im Verhältnis zur Geldmenge ist das aber so wenig, dass man nicht einmal ansatzweise von „Deckung“ sprechen kann. Dies war allerdings zu Zeiten der Deutschen Mark auch schon nicht wesentlich anders. --Hmwpriv 11:56, 4. Jun. 2009 (CEST)
Ich finde, wir sollten die frage nach dem realen wert des euro auf jeden fall in diesem artikel behandeln. Zu beantworten wäre, wie viel realer wert steckt tatsächlich hinter dem euro? Soviel ich mal gehört habe, soll der euro zu ca. 80% durch dollar "gedeckt" sein, der rest sind gold und anderen währungen. Genaue daten werden von der EZB leider nicht bekannt gegeben, wären aber höchst interessant. --spitzl 01:45, 12. Okt. 2009 (CEST)

Update: Einschließlich der Währungsreserven der EZB verfügte der Euroraum zum Jahresende 2006 über eine BIP-Reservequote von 3,8 % (USA: 1,5 %). Die BIP-Reservequote beschreibt jenen Anteil der Wirtschaftsleistung (und des Realvermögens?) der durch Währungsreserven gedeckt ist.[8] (S.362). Laut EZB umfassen die Währungsreserven des Euro-Währungsgebiets "nicht auf Euro lautende Forderungen an Ansässige außerhalb des Euroraums sowie Gold, Sonderziehungsrechte und Reservepositionen des Eurosystems beim Internationalen Währungsfonds." [9](Glosar: S.XX) Die EZB hält ihre Währungsreserven hauptsächlich in Dollar, Yen und Gold, sowie in Sonderziehungsrechten beim IWF. Letztere basieren ihrerseits auf einem Währungskorb.[10] Ende November 2003 lag der Gesamtreservebestand des Eurosystems bei 292 Mrd. Euro (161 Mrd auf Devisen und 131 Mrd auf Gold, jeweils bewertet zu Marktpreisen).[11] Der Wert stieg bis 2007 auf 347,2 Mrd und kletterte 2008 weiter auf 374,2 Mrd. Aktuell (Stand: Ende Oktober 2009) hält die EZB Währungsreserven im Wert von 437,9 Mrd Euro [12](S.67 bzw. S.184 des pdfs). Sie setzen sich wie folgt zusammen:

  • Goldreserven: 244,0
  • Devisenreserven (gesamt): 132,8
    • in Wertpapieren (Aktien und Investmentzertifikate, Anleihen, Geldmarktpapiere): 111,7
    • bei Währungsbehörden und der BIZ: 11,7
    • bei Banken: 9,1
    • in Finanzderivaten: 0,2
  • Sonderziehungsrechte: 49,5
  • Reserveposition im IWF: 11,6
  • Sonstige Reserven: 0,0

Im Artikel Europäische_Zentralbank werden die Währungsreserven genauer aufgeschlüsselt:

Ende 2007 entfielen 79,7 % der Währungsreserven auf Dollarbestände und 20,3 % auf den japanischen Yen.
2006 lag der Anteil der Dollarreserven noch bei 83 %, jener des Yen bei 17 %.<ref>[http://in.reuters.com/article/asiaCompanyAndMarkets/idINFAC00118620080421 ECB increased holdings of Japanese yen in 2007] [[Reuters]] India, 21. April 2008</ref> Und jetzt die frage: Sollen wir das eventuell unter einem neuen punkt "Währungsdeckung" einbauen? --spitzl 13:34, 10. Jan. 2010 (CET)

Die Antwort ist: "Nein". Währungsreserven haben nichts mit einer Währungsdeckung zu tun! Würde die EZB sämtliche Gold- und Devisenreserven verkaufen, so würde der Kurs des Euro im Vergleich zum US-Dollar dadurch sogar steigen. Der Euro hat keine wirkliche Deckung und braucht wie die meisten anderen Währungen auch keine Deckung. Bis in die 70er Jahre hatte der US-Dollar eine Golddeckung. Das bedeutet, das für jeden Dollar im Umlauf der gleiche Wert in Gold vorhanden war. Dies wurde dann jedoch aufgegeben. Gruß --Rosion 18:53, 10. Jan. 2010 (CET)

Euro in Tschechien

Nicht bevor 2015 (nicht signierter Beitrag von RasN (Diskussion | Beiträge) 16:34, 21. Jan. 2010 (CET))

Siehe auch hier Radio Prag: „Es lebe die Krone“ – sie wird den Tschechen noch lange erhalten bleiben vom 21. Januar 2010. --Frantisek 19:52, 21. Jan. 2010 (CET)

Es fehlt ein Abschnitt "Kritik am Euro"

Vor der Einführung der Gemeinschaftswährung wurde heftig Kritik an dem Projekt geübt - etwa durch die Professoren Wilhelm Hankel, Wilhelm Nölling,Joachim Starbatty und Karl Albrecht Schachtschneider, der sogar 1997 Klage beim Bundesverfassungsgericht gegen den Vertrag von Amsterdam zur Einführung des Euro einreichte, damit jedoch nicht erfolgreich war (vgl. Lemma Wilhelm Hankel). Bis heute sind die Vorbehalte nicht verschwunden (vgl. "Die Euro-Kritiker sind noch nicht verstummt", Handelsblatt, 30. Dez. 2008[13]), sie bekommt im Gegenteil aufgrund der Schuldenprobleme Griechenlands in jüngster Zeit neue Nahrung, vgl. "Ökonom der Deutschen Bank warnt vor Euro-Crash", WELT, 21. Jan. 2010[14]. Ich bin deshalb unbedingt dafür, der Eurokritik einen eigenen Abschnitt zu widmen. Was dagegen? --Shoshone 08:30, 22. Jan. 2010 (CET)

Es muss ausgewogen bleiben. Aber nicht in der Form, dass man hier eine ellenlange Liste mit Kritik am Euro bringt. Wenn man diese Kritik bringt, muss man auch entsprechend die Befürworter des Euros zu Wort kommen lassen. Und das könnte dann am Ende den Artikel unnötig aufblähen. Somit wäre es vielleicht sinnvoller, wirklich nur die reinen Fakten zu bringen, um sich nicht der Gefahr auszusetzen, dass diese Pro- und Contra-Liste ins Endlose wächst. --Frantisek 09:43, 22. Jan. 2010 (CET)
Wie wäre es, wenn ein kurzer Absatz eingefügt würde, der weniger die inhaltliche Kritik als vielmehr das Klageverfahren beinhalten sollte. Damit wäre es auch nicht notwendig, hier die Pro- und Contra-Positionen darzustellen. Das könnte etwa so aussehen:
Natürlich gab (und gibt) es Vorbehalte gegen den Euro, sowohl in der Euro-Zone als auch bei Ländern, die den Euro einführen könnten. In Deutschland versuchten unter anderem ... (und hier müsste jetzt der genaue Name hinein, der aus dem Eingangsbeitrag nicht zweifelsfrei ersichtlich ist) durch eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht die Einführung des Euros verbieten zu lassen. Das Bundesverfassungsgericht nahm die Verfassungsbeschwerde nicht zur Entscheidung an/wies die Verfassungsbeschwerde ab (zutreffenden Text auswählen und um Geschäftszeichen des BVerfG und das Datum der Entscheidung ergänzen). --Hmwpriv 12:26, 22. Jan. 2010 (CET)
Frantisek hat völlig recht - eine umfassende Darstellung der Euro-Kritik oder -Skepsis ist im Rahmen des Lemmas sicher überdimensioniert. Dennoch sollten wir probieren, wenigstens die Hauptlinien herauszuarbeiten, wie sie sowohl von Fachökonomen (Wilhelm Hankel etwa) als auch von Verfassungsrechtlern wie Schachtschneider geäußert wurden. Ich müsste mich auch erst in die damaligen Debatten einlesen, wozu ich leider keine Zeit habe. Aber vllt. ist jemand firm genug, das mal mit ein paar Sätzen zu versuchen? Sie könnten dann, nach der kurzen Darstellung der theoretischen Eurokritik, in die Umsetzung der Kritik in die Klage vor dem BVerfG münden und diesen Abschnitt mit einer Bemerkung zu den gerade aktuellen Warnungen des DB-Chefökonomen (s.o. mein erster Beitrag) abschließen, wie Hmwpriv das vorgedacht hat. So schwer sollte das eigentlich nicht sein, denke ich. -Shoshone 16:46, 22. Jan. 2010 (CET)

Belege für Abschnitt "Inflation"?

In dem Bereich sind in gewissen Teilabschnitten keine Quelle angegeben. Leider kann ich nicht per Hinweisschild darauf hinweisen. 217.86.171.209 08:29, 25. Jan. 2010 (CET)

Link Nr. 5

Der derzeitige Link Nr. 5 funktioniert (weiterhin?) nicht. Harry8 19:40, 10. Jan. 2010 (CET)

Der Link Nr. 5 funktioniert weiterhin nicht. Harry8 16:37, 31. Jan. 2010 (CET)

Besitzverhältnis und Bearbeitung des Bargeldes

Wie sieht es mit der rechtlichen Lage beim Bargeld aus? Ist das Bargeld, wie so oft behauptet, Besitz der Zentralbank oder gehört es wirklich dem der es in der Geldbörse trägt.

Und wenn es ihm gehört, darf er dann wirklich damit machen was er will (beschreiben, ritzen, ätzen, zündeln...)?77.186.43.48 15:33, 31. Jan. 2010 (CET)

Nach deutschem Recht kann Geld sogar dann noch erworben werden, wenn es dem rechtmäßigen Eigentümer gestohlen wurde, verloren gegangen oder sonst abhanden gekommen ist. Für andere bewegliche Sachen gilt das nicht (§ 935 Abs. 1 BGB), weil bei Geld dessen Verkehrsfähigkeit nicht einschränkt werden soll.
Münzen und Scheine gehen in das Eigentum des Inhabers über; die vielfach behauptete Aussage, die Europäische Zentralbank sei der Eigentümer, der Inhaber nur berechtigter Besitzer, gilt nicht für den Euro. Das Eigentum an Geld wird wie bei Inhaberpapieren durch einfache Einigung und Übergabe veschafft (§ 929 Satz 1 BGB). Für den Euro gilt, dass die Zerstörung von Zahlungsmitteln weder rechtswidrig noch strafbar ist.[1] In Deutschland gilt § 903 des Bürgerlichen Gesetzbuches, wonach der Eigentümer mit seinen Sachen grundsätzlich nach Belieben verfahren darf. Jeder Besitzer von Geld kann entscheiden, sein Geld nie mehr auszugeben und damit für immer aus dem Umlauf zu nehmen. Mit einer unumkehrbaren Beschädigung von Zahlungsmitteln wird Geld auch nicht vernichtet, sondern nur unumkehrbar aus dem Umlauf genommen. Die Bundesbank leistet jedoch für absichtlich beschädigte Geldscheine keinen Ersatz.[2]
In manchen Ländern kann die Zerstörung von Zahlungsmitteln aus vielerlei Gründen strafbar sein, beispielsweise wenn durch die Zerstörung die Abbildung eines Staatsoberhauptes oder geschützte Symbole beschädigt werden und eine solche Beschädigung strafbar ist.
Hinweis: Die Infos stehen in diesem WP-Artikel. Harry8 16:30, 31. Jan. 2010 (CET)
Nachweise:
  1. Die Zeit: Geldvernichtung. Ausgabe Nr. 40 vom 25. September 2003.
  2. www.bundesbank.de: Beschädigtes Geld. Abgerufen am 15. September 2007.
Harry8 16:32, 31. Jan. 2010 (CET)

Griechenland und der Euro

Griechenland durfte den Euro nur einführen weil sie der EU jahrelang falsche Bilanzdaten vorgelegt haben, also gelogen haben, das muß im Text zum Euro mit eingefügt werden. Die falschen Bilanzdaten der griechen haben dazu geführt das der Euro jetzt massiv an Wert verlieren kann und die Bundesrepublik Deutschland das meiste bezahlen darf um den Euro zu retten. Quellen: Printmedien, Finanzminister der EU-Mitgliedsstaaten. (nicht signierter Beitrag von 87.162.188.83 (Diskussion) 18:25, 4. Mär. 2010 (CET))

5-Euro-Schein

unter 9.2 Banknoten steht, dass auf dem 5-Euro-Schein als Baustil die Klassik abgebildet sei. Es ist auf dem Schein aber der Baustil der Antike abgebildet. Das beruht auf einem Übersetzungsfehler. Im Englischen wird die Antike "classic" genannt und viele übersetzen das einfach mit Klassik. Klassik meint im Deutschen häufig den Klassizismus, eine Epoche nach dem Barock (ca 1770 - 1830). Zudem ist Klassik im Deutschen kein eindeutiger begriff, da er immer wieder auf verschiedene Epoche bezogen wurde, so natürlich auch auf die Antike.

Ich schlage daher vor, dass der Begriff Klassik durch Antike ersetzt wird, um die Bezeichnung eindeutig zu wählen. (nicht signierter Beitrag von 78.55.198.253 (Diskussion | Beiträge) 19:46, 2. Apr. 2010 (CEST))

Ich hab's geändert. Harry8 20:08, 2. Apr. 2010 (CEST)

Akzeptanz in Frankreich

Man sollte vielleicht erwähnen, dass in F bis auf den heutigen Tag in vielen Geschäften und Supermärkten die Warenpreise neben dem Euro in der alten Währung Franc angegeben sind. (nicht signierter Beitrag von 79.212.36.191 (Diskussion | Beiträge) 08:31, 1. Mär. 2010 (CET))

Das hat allerdings nichts mit der Akzeptanz, sondern mit einem besonders krummen Umrechnungskurs Franc/EUR und einer entsprechenden Selbstverpflichtung führender französischer Handelsketten zu tun. --77.181.220.52 00:18, 25. Apr. 2010 (CEST)

Rohstoffpreise

Bitte den Link zu Einzelnachweis Nr. 61 löschen und vielleicht abändern auf http://www.tagesschau.de/wirtschaft/saudiarabien14.html. Grund: Hinter dem zu löschenden Link verbirgt sich keine gültige Seite bzw. kein Nachweis/Artikel mehr. Danke (nicht signierter Beitrag von 91.62.51.67 (Diskussion) 23:12, 29. Mai 2010 (CEST))

Kosten für die Einführung

Habe (im Web) danach gesucht, aber nichts Konkretes gefunden. Wissen die Experten hier mehr (auch für den Artikel)? Was hat die Gesamtumstellung gekostet? Was hat sie Deutschland gekostet und was ist der jährliche "Erneuerungsaufwand" (Scheine, Münzen). Sind diese Daten bekannt? Geezernil nisi bene 09:01, 8. Jun. 2010 (CEST)

Estlands Beitritt zur Euro Zone

Hi.

Die Finanzminister der Eurozone haben inzwischen dem Euro Beitritt Estlands zugestimmt. Daher sollte der Absatz.

Am 12. Mai 2010 sprach sich die Europäische Kommission für die Einführung des Euro in Estland zum 1. Januar 2011 aus. Estland erfülle als einziges der Beitrittskandidaten zur EWWU die Konvergenzkriterien. Die endgültige Entscheidung treffen die EU-Finanzminister voraussichtlich im Juli 2010.[24] Die Beitrittskandidaten Bulgarien, Lettland, Litauen, Polen, Rumänien, Schweden, Tschechien und Ungarn erfüllten dagegen nicht die EU-Konvergenzkriterien.

Am 12. Mai 2010 sprach sich die Europäische Kommission für die Einführung des Euro in Estland zum 1. Januar 2011 aus. Estland erfülle als einziges der Beitrittskandidaten zur EWWU die Konvergenzkriterien. Diese Entscheidung wurde von den Finanzministern der Euro Zone im Juni 2010 bestaetigt. Die Beitrittskandidaten Bulgarien, Lettland, Litauen, Polen, Rumänien, Schweden, Tschechien und Ungarn erfüllten dagegen nicht die EU-Konvergenzkriterien.

Ausserdem sollte noch

Estland hat offiziell die Möglichkeit, den Euro am 1. Januar 2011 einzuführen. Nachdem alle Konvergenzkriterien erfüllt wurden, gab die EU-Kommission am 12. Mai 2010 grünes Licht für die Einführung des Euros in Estland. Die Zustimmung der EU-Finanzminister steht noch aus

in

Estland hat offiziell die Möglichkeit, den Euro am 1. Januar 2011 einzuführen. Nachdem alle Konvergenzkriterien erfüllt wurden, gab die EU-Kommission am 12. Mai 2010 grünes Licht für die Einführung des Euros in Estland. Diese Entscheidung wurde von den Finanzministern der Euro Zone am 7.Juni 2010 bestaetigt.

Geaendert werden.

Cheers, Misha (nicht signierter Beitrag von 87.153.80.4 (Diskussion) 11:07, 8. Jun. 2010 (CEST))

Ich habe die Abschnitte mit den neuen Informationen erweitert. Endgültig wird das alles sowieso erst Mitte dieses Monats.--Hansbaer 12:30, 8. Jun. 2010 (CEST)

EU

Müsste es im Abschnitt 1. Die Geschichte des Euro -> 1.2 Verwirklichung des Euro-Projekts -> 1.2.1 Vorgeschichte nicht heißen Die erste Stufe (...) zwischen den EG-Staaten anstatt zwischen den EU-Staaten? Denn die Bezeichnung EU gibts ja erst seit dem Maastricht-Vertrag von 1992, die erste Stufe wurde aber 1990 eingeleitet. --Julinho22 11:22, 17. Jun. 2010 (CEST)

Büsingen am Hochrhein

Bitte einen Spezialisten, folgendes an geeigneter Stelle einzubauen: "In der deutschen Gemeinde Büsingen am Hochrhein, Exklave des Lkr. Konstanz mit eigenem Kfz.-Kennz. BÜS, ist nicht der Euro, sondern der Schweizer Franken (für die Schweiz: Schweizerfranken) offizielles Zahlungsmittel." (nicht signierter Beitrag von 92.76.116.110 (Diskussion | Beiträge) 18:55, 28. Apr. 2010 (CEST))

Für diesen Stuss gibt es keine geeignete Stelle (außer vielleicht Urban legend), daher wird ihn hoffentlich niemals jemand irgendwo einbauen. Ein "Spezialist" schon gar nicht, der weiß es nämlich ohnehin besser. Prügelprinz 23:05, 7. Jun. 2010 (CEST)
Im Artikel CHF wird ähnliches genannt. Allerdings wird nicht von der Offiziellen Währung sondern von der gebräuchlichen gesprochen. Von einem Kfz.-Kennzeichen ist auch nicht die Rede. Dies gehört in den Ortsbezogenen Artikel. Der Euro ist ein Aufgezwungenes Zahlungsmittel, siehe: Büsingen_am_Hochrhein#W.C3.A4hrung 89.217.168.122 08:32, 3. Aug. 2010 (CEST)
Sieht nach einem typischen Exklavenphänomen aus: offizielles ("aufgezwungenes") Zahlungsmittel ist der Euro, gebräuchlich ist der Franken, weil viele Leute in der Schweiz arbeiten und einkaufen gehen. Nichts, was so besonders wäre, dass es hier in den Artikel müsste.--El Duende 16:27, 18. Aug. 2010 (CEST)
Meiner Meinung nach passt dies in den Abschnitt Akzeptanz in Deutschland. 89.217.130.57 21:59, 18. Aug. 2010 (CEST)
Das wäre Thema verfehlt. Dort geht es darum, wie der Euro als Währung für Deutschland in der Bevölkerung akzeptiert wird. In Büsingen hingegen geht es nicht darum, ob sie den Euro oder die D-Mark wollen, sondern, dass sie keine Währung wollen, die in Deutschland allgemeines Zahlungsmittel ist - zumindest solange diese Währung nicht zufällig auch die Währung der Schweiz ist. Das Bevorzugen der Währung des Nachbarlandes ist wiederum in europäischer Perspektive nichts ungewöhnliches, weil es das in Grenzregionen öfters gibt. Zum Thema Büsingen gibt es übrigens diese interessante Sendung von SWR2 [15] oder auch [16]. Dort heißt es in meiner Erinnerung, dass Verträge in ausländischer Währung schwebend unwirksam sind, bis sie von einer zuständigen staatlichen Stelle abgesegnet werden. Von einer offiziellen Währung kann also kaum die Rede sein. --Hansbaer 23:43, 18. Aug. 2010 (CEST)

7,irgendwas an Quadratkilometern... Ich hab im Artikel Büsingen am Hochrhein#Währung einen Quellenbaustein gesetzt. Damit sollte dies hier erledigt sein. Wenn den jemand löscht, bin ich nicht böse. Gruss --Nightflyer 23:30, 18. Aug. 2010 (CEST)

Hansbaer hat eine Quelle hinzugefügt.
Vielleicht könnte man es irgendwo unter Eurozone Erwähnen. Irgendwo wird es doch Platz für diesen Satz haben. OT: In der mp3-Datei kann man kurz eine Hymne hören welche in Schweizer-deutsch gesungen wird.84.226.20.23 03:32, 24. Aug. 2010 (CEST)
Es geht weniger um Platz für den Satz, sondern um die Relevanz. Im Verhältnis zum Euroraum ist Büsingen sehr klein. Wie weiter oben schon erwähnt ist das Benutzen der jeweils anderen Währung nicht ungewöhnlich in Europa. Wenn man Büsingen hier für erwähnenswert hält, dann musste man beim polnischen Zloty jedes Dorf an der deutschen Grenze erwähnen, wo der Euro die faktische Hauptwährung ist. Das ist nicht sinnvoll. Das einzige, was Büsingen so besonders macht, ist die Exklavenlage, und selbst die hat es mit Campione d'Italia gemein. --Hansbaer 09:26, 24. Aug. 2010 (CEST)

Drei-Stufen-Plan

Man könnte im Abschnitt Geschichte des Euros irgendwo einen Link zum Absatz Der Drei-Stufen-Plan im Artikel Europäische Wirtschafts- und Währungsunion einfügen, denn dazu steht in diesem Artikel ziemlich wenig, er wird nur ganz beiläufig erwähnt, war ja aber eines der Hauptinstrumente auf dem Weg zur Euro-Einführung --Julinho22 12:32, 18. Jun. 2010 (CEST)

"expandierender europäischer Währungsverbund" ??

"Nicht zu vernachlässigen ist auch der positive psychologische Aspekt eines expandierenden europäischen Währungsverbundes, dem sich in Zukunft noch zahlreiche andere, neue und alte EU-Beitrittsländer anschließen werden, bei denen der Euro die bisherige Landeswährung ersetzen wird. Auch dies trägt nicht unwesentlich zur Stärkung des Euros bei und erhöht sein internationales Ansehen und seine wirtschaftliche Bedeutung."

Auf diesen Txt revertierte Vanellus am 12. Juni meine Änderung. http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Euro&action=historysubmit&diff=75498799&oldid=75492526

ich weiß nicht an welche Länder er dabei denkt: an das winzige Estland (1,3 Mio Einwohner), das eigentlich in 2011 als 17. Land Euro-Staat werden sollte ? Dazu Stefan Menzel (Wien-Korrespondent des Handelsblatt) im handelsblatt vom 29.4.23010 Seite 12f.: "Denn es sieht jetzt eher danach aus, als würden die Mitglieder der Euro-Zone die Neuaufnahme ganz gerne aquf die lange Bank schieben. ... Angesichts der Griechenland-Krise könnte sich der Klub ausgesprochen pingelig zeigen. ... Nach Estland wir zudem keine große Euro-Beitrittswelle mehr folgen. .. Auch in Tschechien und Ungarn ... denkt derzeit niemand an einen Euro-Beitritt."

Dem kann ich nur beipflichten.

Bitte an Vanellus: erklär mal, was du dir bei deinem Revert gedacht hast (bei dem auch noch einige kleinere Verbesserungen mit "über die Wupper" gegangen sind). --Neun-x 15:35, 18. Jun. 2010 (CEST)

Bitte an Neun-X: Erst mal richtig gucken, ich habe danach meinen Revert revertiert, da ich mich verklickt hatte, wie bereits im Editkommentar deutlich erkennbar. Nichtsdestotrotz halte ich die (ursprünglich irrtümlich) revertierte Passage für POV-lastig. Das sollen aber andere entscheiden, der Euro ist nicht mein Spezialgebiet. --Vanellus 16:08, 18. Jun. 2010 (CEST)

"endgültiger" Übergang zum Euro ?

Kaptelüberschrift 1.2.5 lautet "Der endgültige Übergang zum Euro".

Ich möchte hinweisen auf ein Interview in Capital 07/2010 Seite 96 - 100 mit John Taylor; Er leitet den größten Devisen-Hedgefonds der Welt. Auszüge in

http://www.capital.de/finanzen/:Hedge-Fonds-Manager-John-Taylor--Der-Exitus-des-Euro-ist-unumgaenglich/100030889.html?eid=100000676&imgpopup=Teaser&nv=TeaserImg

Auszug: "Gegen Ende des Jahres erwartet der Finanz-Profi den Euro auf Gleichstand zum Dollar, über kurz oder lang rechnet er mit dessen Ende. "Der Exitus kommt - er ist unumgänglich", sagte Taylor. Der Bundesrepublik empfiehlt Taylor, lieber frühzeitig die Reißleine zu ziehen. "Wenn Deutschland heute sagen würde, wir wollen aus dem Euro austeigen‘, würden sich die Niederländer sofort anschließen. Und die Dänen wohl auch." Natürlich sei dies politisch eine harte Nuss, zu der es aber keine Alternative gäbe. Egoistische Motive für seine scharfe Kritik am Euro will sich Taylor nicht unterstellen lassen. "Ich verwalte Anlagegelder für rund ein Viertel aller deutschen Pensionäre. Was glauben Sie, was die von mir erwarten? Dass ich idotische Entscheidungen treffe?"

In diesem Lichte würde ich die Überschrift gerne ändern und/oder an geeigneter Stelle anfügen, dass ein Austritt einzelner Staaten aus dem Euro durchaus denkbar (und machbar) ist. --Neun-x 08:11, 19. Jun. 2010 (CEST)

Der Übergang damals war als "endgültig" konzipiert. Spekulationen aller Art gibt es "zum Saufuttern", wie man bei uns so schön sagt. Wenn Du aber eine offizielle Stelle hast, in der die EU beschreibt, wie der Ausstieg aus dem Euro formal zu erfolgen hat, kannst Du einen Abschnitt etwa mit dem Titel "Austritt aus der Eurozone" ergänzen. --NeoUrfahraner 09:53, 19. Jun. 2010 (CEST)
Ich würde sagen, dass Taylor keine Ahnung hat. Sonst wüsste er, dass die Dänen gar keinen Euro haben. Taylor hat wohl gegen den Euro spekuliert und betreibt mit diesem Interview nichts als Panikmache. --Rosion 17:22, 19. Jun. 2010 (CEST)
Der Austritt wird wohl nach Landesspezifischem Wahlverfahren geschehen. Wer den Euro nicht will kriegt ihn nicht oder hat ihn nie bekommen. Da kann die EU nicht viel machen wenn in einem Land die Mehrheit gegen den Euro stimmt. Das würde ja an eine demoktratische Diktatur grenzen. 89.217.168.122 08:37, 3. Aug. 2010 (CEST)
Oder auch an Rechtsstaatlichkeit. Ums kurz zu machen: Im EU-Vertrag (der von allen Mitgliedstaaten nach ihrem jeweiligen verfassungsrechtlichen Verfahren ratifiziert wurde und mithin mindestens geltendes Völkervertragsrecht ist - wobei unter Juristen strittig ist, ob dem Europarecht nicht noch ein höherer Status zukommt) steht drin, dass außer Großbritannien und Dänemark alle Mitgliedstaaten den Euro einführen, sobald sie die Konvergenzkriterien erfüllen. Und pacta sunt servanda... Ein Austritt aus dem Euro ist im Rahmen des EU-Vertrags nicht vorgesehen. Davon abgesehen, kann natürlich jeder Mitgliedstaat aus der EU austreten und dann den Euro abschaffen; und es besteht auch jederzeit die Möglichkeit einer Änderung des EU-Vertrags (auch wenn das wegen des aufwendigen Ratifikationsverfahrens keine ganz leichte Sache ist, siehe zuletzt mit dem Vertrag von Lissabon). Bei den ganzen Spekulationen über einen möglichen Euro-Austritt Griechenlands oder anderer Staaten wurde wohl an eine solche Vertragsänderung gedacht, auch wenn ich noch nirgendwo einen der Spekulierer habe erklären sehen, wie genau er sich das vorstellt. (Von Taylor beispielsweise ist wohl wirklich nicht viel zu erwarten, wenn er nicht einmal weiß, dass Dänemark den Euro niemals eingeführt hat. Und das sagt der Liter des größten Devisen-Hedgefonds der Welt? Ich hoffe mal dass da nur die Zeitschrift Capital falsch zitiert hat...) --El Duende 10:05, 3. Aug. 2010 (CEST)
Ich kenne nur das Schweizer Recht. Wäre die Schweiz in der EU und hätte den Euro würden 100.000 eingereichte Unterschriften zu einer Volksabstimmung reichen. Würde bei dieser die Mehrheit gegen den Euro stimmen, wären wir ihn los. Alles andere wäre Verfassungswidrig. An die Kopplung zum EU-Austritt glaube ich nicht, es macht in meinen Augen zumindest keinen Sinn. (Ich war: 89.217.168.122) 178.39.17.151 10:34, 18. Aug. 2010 (CEST)

NPOV?

Zitat:

"Vor der Finanz- und Währungskrise 2008 bis 2010 sahen einige Autoren einen "positiven psychologischen Aspekt eines expandierenden europäischen Währungsverbundes, dem sich in Zukunft noch zahlreiche andere, neue und alte EU-Beitrittsländer anschließen werden, bei denen der Euro die bisherige Landeswährung ersetzen wird." Davon kann Mitte 2010 - nach Griechenland-Krise (inkl. Überlegungen, Griechenland möge aus dem Euro austreten und wieder eine eigene Währung haben), Euro-Rettungsschirm und großen Währungsspekulationen gegen den Euro keine Rede mehr sein."

Das ist Quark. Nicht umsonst schlagen sich auch weiterhin viele Staaten darum den Euro einzuführen. Und Estland ist derzeit ein hervorragendes Beispiel. Daher bitte den obrigen Satz relativieren oder ganz raus streichen. Denn er hat nichts mit der Realität zu tun oder mit sonstig gesichertem Wissen. Das ist Bild-Niveau. Ich hätte gerne gewusst, was mit der D-Mark oder dem Franc passiert wäre, wenn die gleiche Spekulation gegen diese viel labileren nationalen Währungen gegangen wären. Siehe auch die Pfundkrise. Die Länder sind froh den Euro - auch heute noch - zu haben oder in naher Zukunft ihn zu bekommen. Denn eine Landeswährung mit der jeweils geringen Wirtschaftsleistung dahinter ist gegen solche Spekulationen hilflos. --109.193.95.164 22:53, 19. Jun. 2010 (CEST)

Von mir aus kann man diesen Abschnitt gerne streichen. --NeoUrfahraner 06:42, 20. Jun. 2010 (CEST)
Genau. --Sebastian.Dietrich 12:27, 20. Jun. 2010 (CEST)

Hans-Olaf Henkel schlägt "Euro Nord" und "Euro Süd" vor

, um die Schuldenkrise (aktuell: Irland + Spanien) zu meistern: [http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/ex-bdi-praesident-henkel-mit-nord-euro-und-sued-euro-aus-der-schuldenkrise_aid_576235.html Focus 27. November 2010: Hnekel ist ein ehemaliger Präsident des BDI (Bundesverband der Deutschen Industrie).

Erwähnenswert im Artikel ?

Wenn ja: an welcher Stelle am besten ? --Neun-x 13:57, 27. Nov. 2010 (CET)

M. E. ganz klar nein. Sehe da keine Relevanz - vermutlich gibt es jeden Tag irgendjemanden, der in irgendeinem Interview irgendeine Modifikation des Euro vorschlägt. Und Henkel ist in diesem Fall tatsächlich irgendjemand - wenn Sarkozy oder Merkel sowas von sich gäben, wäre das relevant. Aber ein Verbandspensionär ist das m. E. nicht. Geisslr 14:22, 27. Nov. 2010 (CET)
Ich sehe das genauso wie Geisslr, Vorschläge zur Euro-Reform gibt es etliche, von denen die wenigsten ernsthaft diskutiert werden, und derjenige von Henkel gehört ziemlich sicher nicht dazu. Wenn überhaupt, wäre eine Erwähnung übrigens nicht hier, sondern im Artikel Europäische Wirtschafts- und Währungsunion angebracht, das sich mit dem politischen und rechtlichen Rahmen des Euro befasst (und auch einen Abschnitt mit den tatsächlich diskutierten Reformvorschlägen enthält). Der Artikel Euro sollte ausschließlich der Währung selbst vorbehalten sein.--El Duende 18:09, 28. Nov. 2010 (CET)

Herkunft der Eurobanknoten - Druckereicode

Wenn die Euro-Staaten Aufträge an externe Geldscheinhersteller vergeben, wie das wohl in Deutschland teilweise geplant ist, kann man am Druckereicode keine Herkunft der Scheine erkennen. Harry8 18:15, 28. Nov. 2010 (CET)

Das kommt darauf an, wie man "Herkunft" versteht. Nach dem Artikeltext wurde schon 2003 ein Pooling-System eingeführt, nach dem Staaten Scheine bestimmter Notierungen von externen Druckereien herstellen lassen. Deshalb kann man an den Scheinen schon seit damals nicht mehr erkennen, welcher Staat sie herausgegeben hat, aber immer noch, in welchem Staat sie gedruckt wurden (siehe auch Eurobanknoten#Plattencode). --El Duende 18:27, 28. Nov. 2010 (CET)
Jein. Am Plattencode kann man die Druckerei erkennen, an der Seriennummer, für welche Notenbank sie gedruckt wurden. Das Pooling-Verfahren bedeutet ja nur, dass nicht mehr alle Notenbanken alle Wertstufen drucken (lassen). --Hmwpriv 13:38, 29. Nov. 2010 (CET)

Schweden und die Duldung

Bevor hier ein Edit-War entsteht: Ich hatte zunächst die Formulierung, die EU-Kommission würde "dauerhaft" die absichtliche Verfehlung der Konvergenzkriterien dulden, gesändert. Die Kommission bleibt in der Sache schlicht untätig, aber hat meines Wissens nie geäußert, dies wäre dauerhaft so. Wenn Schweden das nächste Mal abstimmt, dann kann sich da viel bewegen. "Dauerhaft" würde aber implizieren, dass es unbegrenzt ist, und davon kann keine Rede sein. Eine juristische Beurteilung der Sache, wie sie jetzt hereinkam, ohne entsprechende Quelle halte ich jedenfalls bedenklich. Im Übrigen finde ich Schweden an der Stelle etwas unglücklich platziert. Schweden ist zwar das einzige Land, das die Konvergenzkriterien spielend erfüllen könnte, es aber nicht tut. Jedoch stehen insgesamt 6 EU-Länder außerhalb des WKM II, und z.B. Polen könnte durchaus weitere Schritte Richtung Euro machen, aber dies wird von der Kommission ebenso nicht angemahnt. Schweden da in einem Atemzug mit Großbritannien und Dänemark zu nennen scheint mir da nicht ganz passend. --Hansbaer 14:01, 14. Dez. 2010 (CET)

Das Problem ist, dass niemand mit einer solchen Möglichkeit gerechnet hat. Es wurde im Vertrag vereinbart, dass alle Länder, die sich nicht ausdrücklich ein Opt-Out vorbehalten hatten, nach Erfüllung der Konvergenzkriterien den Euro einführen. Der Umstand, dass eine Regierung zielstrebig für die Nichteinhaltung der Konvergenzkriterien sorgt, zudem noch in der Form, dass nur der formale Beitritt zum WKM II nicht erfolgt, stand jenseits des Vorstellungsvermögens und wurde daher im Vertrag nicht geregelt. Dies ist auch der Grund, warum die EU-Kommission kein Vertragsverletzungsverfahren einleitet, da ihr hierfür die Rechtsgrundlage fehlt, es hat also nichts mit einer Duldung zu tun. Wer sich das nicht vorstellen kann, möge einen Blick in die Verträge werfen. Natürlich bleibt die Frage, ob - ähnlich dem Recht der Willenserklärungen im deutschen BGB - nicht eine implizite Verpflichtung der Schweden besteht, die auch einklagbar wäre, dies wäre aber vor dem EuGH weitegehend juristisches Neuland, daher gibt es auch außer den Verträgen selber keine Quelle für die Schwierigkeit der EU-Kommission. Der Umstand, dass der politische Wille fehlt, ein solches Verfahren derzeit durchzuführen, kommt nur erschwerend hinzu. --Hmwpriv 19:36, 14. Dez. 2010 (CET)
In der Tat verliert sich die WWU in einer Fülle von Detailvorschriften. Ich sehe im Maastrichter Vertag auch keinen Satz, der unmissverständlich erklärt, dass die Staaten auch verpflichtet sind, auf die Erfüllung der Konvergenzkriterien hinzuarbeiten. Allerdings ist die Währungsunion als Ziel der Union festgeschrieben und GB sowie DK wurden explizit durch Zusatzprotokolle ausgenommen. Außerdem gibt es ein Zusatzprotokoll, nachdem kein Staat die Einführung der Währungsunion behindert. Wie das zu deuten ist, bleibt Europajuristen überlassen - daher wünsche ich mir dazu auch eine Quelle, bevor die Aussichten eines solchen Vertragsverletzungsverfahrens hier beurteilt werden. Meine Kritik zielte aber vielmehr darauf ab, dass die EU-Kommission gar keine Ausnahmen von den EU-Verträgen aussprechen kann. Daher liegt eine Zusage einer dauerhaften Duldung jenseits ihrer Kompetenz. Der jetzige Text reflektiert das ja auch und ist aus meiner Sicht ok, auch wenn wie gesagt der Abstand zu GB und DK etwas größer sein könnte. Ich persönlich sehe einen viel einfacheren Grund für den jetzigen Zustand: keiner der bisher beigetretenen Staaten musste gegen seinen Willen den Euro einführen. Schweden den Euro aufzuzwingen wäre psychologisch eine Katastrophe, und schon alleine deswegen wird die Kommission nicht so leicht zu einem Vertragsverletzungsverfahren greifen. --Hansbaer 20:34, 14. Dez. 2010 (CET)

Quelle

"Nach dem US-Dollar ist der Euro die wichtigste Reservewährung der Welt." -> siehe einleitung des dt artikels.

in der engl wikipedia ist da auch die quelle für angegeben! bitte ergänzen! (nicht signierter Beitrag von 79.204.29.242 (Diskussion) 22:46, 29. Dez. 2010 (CET))

Erledigt, danke für den Hinweis.--El Duende 15:41, 30. Dez. 2010 (CET)

Bitte einfügen

Land Beteiligung an der EZB in Prozent Beteiligung am Euro in Prozent
Belgien 2,43 3,47
Bulgarien 0,87 0,00
Dänemark 1,48 0,00
Deutschland 18,94 27,07
Estland 0,18 0,26
Finnland 1,25 1,79
Frankreich 14,22 20,33
Griechenland 1,96 2,80
Irland 1,11 1,59
Italien 12,50 17,87
Lettland 0,28 0,00
Litauen 0,43 0,00
Luxemburg 0,17 0,24
Malta 0,06 0,09
Niederlande 3,99 5,70
Österreich 1,94 2,77
Polen 4,90 0,00
Portugal 1,75 2,50
Rumänien 2,46 0,00
Schweden 2,26 0,00
Slowakei 0,69 0,99
Slowenien 0,33 0,47
Spanien 8,30 11,86
Tschechien 1,45 0,00
Ungarn 1,39 0,00
Vereinigtes Königreich 14,52 0,00
Zypern 0,14 0,20

(nicht signierter Beitrag von 84.166.113.45 (Diskussion) 04:09, 4. Jan. 2011)

Was ist die Quellenangabe zu diesen Zahlen? --NeoUrfahraner 08:05, 5. Jan. 2011 (CET)

Die Zahlen wurden offenbar aus dem Artikel Europäische Zentralbank übernommen, siehe auch die Diskussion dort. Hier gehören sie meiner Meinung nach nicht hin.--El Duende 15:43, 5. Jan. 2011 (CET)

Wechselkursverlauf?

Wikipedia ist nach eigenem Verständnis eine Enzyklopäde, also zum Nachschlagen. Warum findet man keine Tabelle des Wechselkursverlaufs zu verschiedenen Währungen? Z.B. zum USD und zum CHF. Dasw äre sehr aussagekräftig. Weiss niemand, wo man im Internet eine solche Tabelle finden kann?

Grazie 19:01, 4. Jan. 2011 (CET)~ (ohne Benutzername signierter Beitrag von 80.219.20.36 (Diskussion) )

Die Tabellen findest du im Abschnitt Euro#Wechselkurse zum Euro. -- JCIV 20:35, 4. Jan. 2011 (CET)
Historische Wechselkurse zu ca. 3 Dutzend Währungen finden sich bei der EZB--NeoUrfahraner 08:01, 5. Jan. 2011 (CET)

Gegenwärtige Situation

Bitte aktualisieren. --Schubbay 15:54, 15. Jan. 2011 (CET)

Was genau, bitte?--El Duende 18:27, 15. Jan. 2011 (CET)
Stand des Abschnitts ist das zweite Halbjahr 2006, wir haben aber jetzt schon das zweite Halbjahr 2010 hinter uns. --Schubbay 19:25, 15. Jan. 2011 (CET)
Okay, ich nehme an, du meinst den Abschnitt "Gegenwärtige Situation" im Abschnitt zur Fälschungssicherheit. Ja, wäre in der Tat schön, wenn dazu jemand aktuellere Informationen hätte...--El Duende 16:21, 16. Jan. 2011 (CET)
Mal kurz auf der EZB- und der Bundesbankhomepage nachgeschaut und aktuelle Daten eingefügt.--El Duende 16:47, 16. Jan. 2011 (CET)

Estnisch

Zu dieser Änderung: Soweit ich sehe, waren die Änderungen der IP durchaus richtig, wenn man bei Google nach "kaks eurot" oder "kaks senti" sucht ("kaks" ist Estnisch für "zwei") gibt es etliche Treffer, was andeutet, dass es in der Tat die richtige Form ist. Insofern war der Beitrag der IP durchaus eine Verbesserung des Artikels. Leider fällt mir auf die Schnelle auch keine Belegmöglichkeit ein. Ich werde es daher jetzt mal wieder unbelegt einfügen (so wie ja auch die ganzen anderen Informationen zur Aussprache in verschiedenen Sprachen unbelegt sind), in der Hoffnung, dass das auf Zustimmung stößt (und vielleicht noch mal jemand die entsprechenden Fußnoten ergänzt). Grüße,--El Duende 16:21, 16. Jan. 2011 (CET)

Fehlen eines direkten "links" zu einer historischen Dokumentation zum Euro

[(nach EU-Website zum Euro)]

Die Europäische Kommission hat in den Jahren 2004 und 2005 eine historische Dokumentation zur Wirtschafts- und Währungsunion und zum Euro angefertigt, die sehr nützlich für Studierende, Professoren, Doktoranten, Redenschreiber und Vortragende sein kann, da sie sowohl die Geschichte zu einer gemeinsamen Währung in Europa, dem Euro, aufzeigt, und zwar anhand von über 400 "gescanten" Originaldokumenten (über 11 000 Seiten), als auch sämtliche Entscheidungen zur Wirschafts- und Währungsunion und dem Euro bis zum Maastricht-Vertrag auflistet.

Da diese auch für Praktiker interessante Quelle auf den Seiten der Generaldirektion Wirtschaft und Finanzen ziemlich versteckt für Interessierte und "Nicht-Eingeweihte" ist, würde ich einen direkten "link" zum Eingangsportal dieser historischen Dokumentation vorschlagen, und zwar unter dem Hinweis:

"Historische Dokumentation zur Wirtschafts- und Währungsunion und zum Euro, GD Wirtschaft und Finanzen, Europäische Kommission":

http://ec.europa.eu/economy_finance/emu_history/index_en.htm

Mit freundlichen Grüssen!

Michael Cwik (früherer Projektleiter) (13:53, 19. Feb. 2011 (CET), Datum/Uhrzeit nachträglich eingefügt, siehe Hilfe:Signatur)

Teuro

Der Warenkorb spiegelt nicht die Realität wieder. Er wurde verändert: die Gewichtung von Lebensmitteln wurde von 13% im Jahr 1995 auf knapp 10% im Jahr 2005 heruntergestuft. Wie ist dies zu erklären? Es heißt doch immer, die Menschen werden größer und schwerer, somit müßte die Gewichtung von 13 auf 15% heraufgesetzt werden. Selbst, wenn nur die Gewichtung von 13% beibehalten worden wäre, würde die steuerzahlende Bevölkerung klar sehen, daß mit der Abschaffung der D-Mark auch die Preisstabilität entsorgt wurde. Aber nur durch die andere Gewichtung im Warenkorb kann die "Verteuerungsrate schön gerechnet" werden (nach Churchhill: Ich glaube keiner Statistik die ich nicht selbst gefälscht habe). Armes Deutschland! Was sind wir gegen den Willen des steuerzahlenden Volkes verkauft worden. Hier zeigt sich auch wie Wikipedia politisch geformt wird, daß dieser Artikel nicht wie andere geändert werden können. Einfach schlimm! (nicht signierter Beitrag von 217.87.66.123 (Diskussion) 14:10, 27. Feb. 2011 (CET))


Der Warenkorb ist ein Witz! Die schlichte VerTeuro..ung macht sich anhand folgender vielgenutzter Güter fest..........als da wären..........

Schweinefleisch und Rindfleisch in jeglicher Form..............Autos..........Energie, unabhängig der Steuern........und selbst da haben die Rundungsfehler uns dank allen Regierungen und den Lobbies betrogen!

Fast alles ist um ein vielfaches teurer geworden........ausser Technik.........darüber zu reden, wäre Eulen nach Athen tragen betrifft Herstellungskosten usw................dumm über sowas überhaupt reden zu müssen.........kann also nicht als Entlastung des Vorwurfs überhaupt nur inbetracht kommen!

Kauft mal ein......dann seht ihr es.......und wenn ihr keine Ahnung habt, dann besorgt euch Preise von 2001 und lernt Kopfrechnen!

Und am Rande erwähnt............der Kurs Dollar zu DM stand in 2001 ganz bestimmt nicht so ungünstig wie heute! (nicht signierter Beitrag von 79.200.56.182 (Diskussion) 03:42, 28. Jan. 2011 (CET))

Dem widersprechen leider so ziemlich alle Untersuchungen - die von der Bild-Zeitung eingeschlossen - die zu dem Thema gemacht wurden. Im Übrigen muss man die Verteuerung in Relation zu Nicht-Euro-Ländern sehen, und in dem Vergleich bestätigt sich das Bild. Im Übrigen: die Diskussionsseite soll nicht das Artikelthema, sondern inhaltliche Verbesserungen des Artikels diskutieren. --Hansbaer 07:47, 28. Jan. 2011 (CET)

Führende Ökonomen beführworten Deutschlands Austritt aus der Eurozone

Führende Ökonomen wie Joseph Stiglitz sehen Vorteile im Austritt Deutschlands aus der Eurozone sowohl für Deutschland selbst als auch die EU.

http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Vermoegensverwalter-Kolumne-Soll-Deutschland-den-Euro-verlassen-1044388 (nicht signierter Beitrag von 217.87.66.123 (Diskussion) 14:10, 27. Feb. 2011 (CET))

Aha. Dann müsste es dafür ja eigentlich auch eine etwas reputierlichere Quelle geben als die "Vermögensverwalter-Kolumne" auf finanzen.net.--El Duende 14:59, 27. Feb. 2011 (CET)
So, mal ein bisschen gegoogelt: Anscheinend hat Stiglitz in dem Buch, auf das sich die Vermögensverwalter-Kolumne bezieht, geschrieben, falls die EU nicht die notwendigen institutionellen Reformen zur Stützung des Euro unternimmt, dann wäre die Aufspaltung der Eurozone die beste Alternative ("If Europe cannot find a way to make these institutional reforms, then it is perhaps better to admit failure and move on than to extract a high price in unemployment and human suffering", zitiert ihn Reuters hier). Das steht wohl im Kontext von Stiglitz' schon letzten Mai vertretener Position: "Ein Lösungsvorschlag für diese Länder ist, das Äquivalent einer Währungsabwertung herbeizuführen - eine einheitliche Verringerung der Löhne. Das ist meiner Meinung nach nicht zu erreichen, und die Folgen für den Einzelnen sind untragbar. Die sozialen Spannungen wären gewaltig. Es ist ein Hirngespinst. Es gibt eine zweite Lösung: den Austritt Deutschlands aus der Eurozone oder die Teilung der Eurozone in zwei Unterregionen. [...] Es gibt eine dritte Lösung, die, wie Europa möglicherweise feststellen wird, die vielversprechendste von allen ist: die Umsetzung der institutionellen Reformen, die bei der Einführung des Euro hätten durchgeführt werden sollen, einschließlich des notwendigen fiskalpolitischen Rahmens" (englisch auch hier). Eigentlich ist Stiglitz also offenkundig für eine Fiskalunion (zu deutsch Transferunion), die er nur für politisch schwer umsetzbar hält, und für eine Spaltung der Eurozone nur als zweitbeste Lösung, um Lohnkürzungen und Arbeitslosigkeit in den Krisenländern zu vermeiden. Das ist unter Ökonomen relativ commonsensical und kaum eine Erwähnung im Artikel wert.--El Duende 15:25, 27. Feb. 2011 (CET)

Abschnitt Euro#Eurozone kürzen?

Ich wäre dafür, den Abschnitt etwas zu kürzen. Eine ausführliche Darstellung findet sich schon im Hauptartikel Eurozone, sodass man sich hier die große Tabelle und Informationen wie die zu Akrotiri oder zu Simbabwe auch sparen könnte. Was meint ihr?--El Duende 16:20, 11. Mär. 2011 (CET)

Ich habe die Kürzung jetzt durchgeführt.--El Duende 13:23, 13. Mär. 2011 (CET)

Abkürzungen von US-Dollar, Euro und Deutscher Mark inkonsistent

von mir gefundene Abkürzungen für US-Dollar (USD): USD, US$, $, Dollar

für Euro (EUR): EUR, Eur

für Deutsche Mark (DEM): D-Mark, DM

77.21.78.175 19:49, 4. Mär. 2011 (CET)

Danke für den Hinweis, ich habe das jetzt mal ein bisschen vereinheitlicht.--El Duende 20:02, 4. Mär. 2011 (CET)

EUR ist keine Abkürzung, sondern ein Kode, überwiegend für den Bank- und Geschäftsverkehr. Der Abschnitt Abkürzungen sollte das berücksichtigen.

Niemand hat vor dem Euro im täglichen Privatleben DEM statt DM geschrieben, genauso wie in anderen Ländern eher die Abkürzung statt des Kodes üblich ist: dkr/DKK, SFr/CHF, Kč/CZK usw.

Das EUR hat sich durch Verwirrte, Wichtigtuer und blöde Setzer verbreitet und ist zudem völlig sinnlos, da die Zeichen- und Platzersparnis zwischen drei Versalbuchstaben und vier in Gemischtschreibung denkbar gering ist (ähnlich wie bei Stck.) -- 79.229.49.164 00:53, 24. Mär. 2011 (CET)

So besser? Natürlich wird das Kürzel EUR vor allem aus Standardisierungsgründen verwendet - weil es sich eben insbesondere in Formularen gut macht, wenn man jede Währung der Welt mit genau drei Buchstabenzeichen kenntlich machen kann. Darüber hinaus dient es aber eben auch für den amtlichen Sprachgebrauch, wohl weil es so schön eindeutig ist und es damit keine Probleme mit Plural- oder gebeugten Formen geben kann. Für das tägliche Privatleben kann natürlich jeder schreiben, wie er will; das ist mit dem Eurokürzel nicht anders als mit der neuen Rechtschreibung...--El Duende 01:19, 24. Mär. 2011 (CET)

1- und 2-Cent-Münzen in Finnland

Mussten die Finnen nicht auf Druck der EZB zumindest einige 1- und 2-Cent-Münzen prägen lassen? Im Übrigen bin ich der Meinung, dass das Kleingeklimpere abgeschafft gehört, das Metall könnte anderswo sinnvoller verwendet werden. --188.105.53.164 20:30, 24. Mär. 2011 (CET)

Ja. Siehe auch den Artikel finnische Euromünzen. --Komischn 21:05, 24. Mär. 2011 (CET)

Euro coins blanket copyright violation

Ich denke mal die Diskussioun auf dem 'Commons:Administrators' noticeboard' über Euro coins blanket copyright violation sollte hier von Interesse sein. --Robby 11:27, 25. Apr. 2011 (CEST)

Kann ein Land austreten ? "Spielregeln" ?

Moin Kollegen,

Anlässlich der griechischen Finanzprobleme wird diskutiert, ob ein Euro-Austritt für Griechenland ein möglicher Weg aus der Krise sein könnte. In Portugal wurden Forderungen laut, aus dem Euro auszutreten, anstatt von Sparkommisaren die Autonomie beschnitten zu bekommen.

Imo sollten wir entweder im Artikel "Euro" einen Abschnitt hinzufügen oder einen eigenen Artikel "Euro-Austritt" bauen.

Ich tendiere zu letzterem. Der Begriff "Euro-Austritt" hat 185.000 google-Treffer: [17]

Siehe auch [18]

--Neun-x 07:28, 11. Mai 2011 (CEST)

Zunächst einmal würde das von der Systematik her nicht in den Artikel hier gehören, sondern in Europäische Wirtschafts- und Währungsunion: Hier soll es nur um die Währung als solche gehen, dort dagegen um den politischen und verfassungsrechtlichen Rahmen. Davon abgesehen, scheint es mir auch inhaltlich schwierig, etwas über die "Spielregeln" eines Euro-Austritts zu schreiben, einfach weil der in den EU-Verträgen nicht vorgesehen ist. Die Währungsunion ist rechtlich ein Politikfeld der EU, an dem teilzunehmen für alle Mitgliedstaaten verpflichtend ist, sobald sie die Konvergenzkriterien erfüllen (mit Ausnahme von Großbritannien und Dänemark, für die es spezielle Protokolle mit Opt-out-Regeln gibt). Zwar wird es bislang toleriert, wenn ein Land die Konvergenzkriterien gezielt nicht erfüllt, um auf diese Weise die Euro-Einführung zu verschleppen (wie das Schweden seit Jahren tut); eine rechtliche Grundlage für einen Austritt aus der Währungsunion allein gibt es dagegen nicht. Es gibt daher nur zwei mögliche Szenarien: (1) Entweder das Land tritt gleichzeitig auch aus der EU insgesamt aus, dann gilt Art. 50 EU-Vertrag. Allerdings steht ein EU-Austritt weder in Griechenland noch in Portugal wirklich zur Debatte; sowohl die wirtschaftlichen als auch die politischen Folgen wären wohl verheerend. (2) Oder es wird ein völlig neues Abkommen geschlossen, z. B. in Form eines Zusatzprotokolls zum EU-Vertrag, das eine spezielle Ausnahmeklausel für das betreffende Land einführt. Ein solches Abkommen müsste erst von allen Mitgliedstaaten ratifiziert werden, sodass der Weg dahin ziemlich aufwendig ist. Inhaltlich wären ihm aber natürlich keine Grenzen gesetzt. (Davon abgesehen, wäre die Wiedereinführung einer neuen nationalen Währung allerdings auch sehr teuer für das betreffende Land: Schließlich müssten neue Scheine gedruckt und alle Kassensysteme wieder umgestellt werden, und da die nationale Währung gegenüber dem Euro vermutlich zunächst einmal enorm an Wert verlieren würde, wären die auf Euro lautenden Altschulden kaum zurückzubezahlen und der Staatsbankrott praktisch unausweichlich. Deshalb ist es wenig überraschend, dass alle Politiker, die in Griechenland oder Portugal irgendeinen Einfluss haben, alle Austrittsgerüchte sofort dementiert haben.)--El Duende 08:58, 11. Mai 2011 (CEST)
Zustimmung zu allen Punkten von El Duende. M. E. könnte man dort einen kleinen Absatz unter "Debatte und Weiterentwicklung der EWWU" einfügen, der genau die beiden Punkte nennt. Von mir aus kann dann noch dazu, dass es im Rahmen der Griechenland-Krise zu einer Diskussion über den Austritt kam. Die allgemeinen Schwierigkeiten, die beim Austritt aus einer WU entstehen, sollten aber im Artikel Währungsunion abgehandelt werden. Dort kann man dann z. B. die Probleme beim Aufspalten der Tschechoslow. Krone oder der Lat. Münzunion schildern. Ist ein sehr interessantes Thema. Geisslr 11:03, 11. Mai 2011 (CEST)
Ich habs jetzt mal unter EWWU#Mitgliedstaaten der EWWU ergänzt, da es ja eine konkrete Debatte über eine Reform der EWWU, um einen Ausstieg zu ermöglichen, noch nicht gegeben hat. Eine Ergänzung des Artikels Währungsunion fände ich auch gut.--El Duende 14:57, 11. Mai 2011 (CEST)

Euro als Fiatgeld

Meiner Meinung nach sollte im Artikel angeführt werden, dass es sich beim Euro um Fiatgeld handelt. --91.115.84.4 13:28, 12. Mai 2011 (CEST)

Meiner Meinung nach nicht, weil das praktisch für jede gängige Währung heutzutage gilt.--El Duende 13:57, 12. Mai 2011 (CEST)
Ein enzyklopädischer Artikel stellt einen Anspruch auf Vollständigkeit. Das Geldsystem auf dem eine Währung basiert ist eine wesentliche Eigenschaft dieser Währung. Meiner Meinung nach kann diese nicht einfach weggelassen werden, bloß weil heute so gut wie jede Währung auf diesem System basiert. Es ist durchaus denkbar, dass zukünftige Währungen nicht mehr auf diesem System basieren. Man kann also nicht annehmen, dass zukünftige Leser grundsätzlich davon Ausgehen, dass es sich beim Euro um Fiatgeld gehandelt hat. --91.115.86.83 14:39, 19. Mai 2011 (CEST)
Das heißt, die Information wird in genau dem Moment relevant, in dem es eine bedeutende Anzahl an Währungen gibt, bei denen es sich nicht um Fiatgeld handelt. Wenn es mal so weit ist, sollten wir die Information mit aufnehmen; bis dahin aber ist sie überflüssig.--El Duende 16:59, 19. Mai 2011 (CEST)
Das ist auch keine Eigenschaft der Währung, sondern des geldpolitischen Systems. Wenn die EZB morgen Goldbestände anschaffen würde, die den gesamten Geldumlauf deckten, wäre der Euro noch genau derselbe - das geldpolitische System wäre aber ein ganz anderes. Das gehört also im Zweifel unter Geldpolitik der Europäischen Zentralbank, aber nicht hierher - hier findet sich ja nicht einmal etwas dazu, wie und ob die EZB Geldpolitik betreibt (zurecht) - ergo ist es auch nicht angebracht, den Unterpunkt zu behandeln, wie die EZB die Nachhaltigkeit dieser Geldpolitik sicherstellt. Geisslr 17:27, 19. Mai 2011 (CEST)

Kritik an der Einführung des € -- wo?

Gerade in diesen Tagen der Griechenland-Euro-Krise sollte, meine ich, die Kritik, die es seinerzeit an der Einführung des Euro gab, mehr Raum gegeben werden. Egal wie man zu dem Mann steht, Wilhelm Hankel ("Es war einmal… der €uro") sollte erwähnt, seine frühen Kritiken erläutert werden. Hankel aber nur als Beispiel. --Delabarquera 18:29, 10. Jun. 2011 (CEST)

Im Zuge der Redundanz-Entflechtung zwischen den verschiedenen Artikeln mit Euro-Bezug sollte in diesen Artikel hier möglichst nur die Währung als solche abgehandelt werden, der politische Hintergrund dagegen in Europäische Wirtschafts- und Währungsunion. Dort gibt es auch schon einen Abschnitt EWWU#Hoffnungen und Befürchtungen bei Gründung der EWWU sowie recht ausführlich EWWU#Debatte und Weiterentwicklung der EWWU. Ich bin mir nicht sicher, ob da jetzt unbedingt mehr von Hankel rein muss, der zwar im Zuge der Griechenlandkrise ziemlich viel in der Öffentlichkeit aufgetreten ist, aber weder in der heutigen wirtschaftswissenschaftlichen Debatte noch in der öffentlichen Auseinandersetzung zu Maastricht-Zeiten besonders präsent ist/war; aber Verbesserungsvorschläge finde ich natürlich immer gut. Und irgendwie müssten wir die unterschiedliche Ausrichtung der Artikel Euro und Europäische Wirtschafts- und Währungsunion noch klarer machen, damit nicht noch mehr Nutzer hier suchen, was eigentlich dort steht... Vielleicht doch wieder am Anfang des Artikels einen Begriffsklärungshinweis einbauen, wie er ihn zwischendurch schon einmal gab? Grüße, --El Duende 19:41, 10. Jun. 2011 (CEST)
Hallo, El Duende! Ich finde deinen Vorschlag sehr gut und sehr vernünftig. Für den Anfang würde es ja reichen, wenn da ein Satz stünde, der enthält: "... gab es Kritik bei der Einführung des Euro..." oder so ähnlich. Überlegung: Viele suchen solche Artikel wahrscheinlich, so wie ich, bei der eiligen Suche erst mal nach Stichworten durch. Wenn solche Stichwörter vorkommen und mit einem Verweis gekoppelt sind, ist das dann immer schon eine große Hilfe. -- Da ich hier nicht mitgearbeitet habe und mich auch zu wenig auskenne: Kein Eingriff meinerseits in den Artikel. --Delabarquera 10:08, 12. Jun. 2011 (CEST)
Ich habe jetzt mal das Wort "Kritik" in den entsprechenden Abschnitt im EWWU-Artikel eingebaut und werde hier den BKH wieder einfügen. Grüße,--El Duende 10:24, 12. Jun. 2011 (CEST)
Wunderbar. Danke! --Delabarquera 13:33, 12. Jun. 2011 (CEST)

Begriffsklärungshinweis auf Europäische Wirtschafts- und Währungsunion

Zu [dieser Änderung]: Wie in meinem Bearbeitungskommentar zuvor angegeben, gibt es ein gewisses Problem bei der sprachlichen Trennung zwischen dem Euro als Währung und der EWWU als dem politischen System, das ihn trägt. Im umgangssprachlichen, aber auch medialen Sprachgebrauch wird häufig "Euro" gesagt, wenn eigentlich die EWWU gemeint ist, etwa wenn es heißt, dass Estland "dem Euro beigetreten ist", oder sich jemand fragt, ob "der Euro auseinander bricht". Das hat zur Folge, dass zahlreiche Leser unter Euro nachschlagen, wenn sie eigentlich Informationen zur EWWU suchen (was sich unter anderem leicht hier nachvollziehen lässt, wo die Seitenaufrufe für "Euro" regelmäßig in die Höhe gehen, wenn der Europäische Rat Beschlüsse zur EWWU fasst – obwohl die Eigenschaften des Euro als Währung, die in diesem Artikel beschrieben werden, davon überhaupt nicht betroffen sind). Zum Zweck der Benutzerfreundlichkeit (und um auf dieser Diskussionsseite nicht alle paar Wochen auf den anderen Artikel verweisen zu müssen, siehe hier und hier) bin ich deshalb sehr für einen BKH. Aufgrund der oben beschriebenen umgangssprachlichen Begriffsverwendung widerspricht dieser in meinen Augen auch nicht den Regelungen in WP:BKL. Ich würde ihn deshalb wieder einfügen, wäre aber erst einmal für weitere Meinungen dazu dankbar.--El Duende 12:37, 12. Jun. 2011 (CEST)

Würde Dir vorschlagen, dass Du das auf WP:BKF ansprichst. Faltenwolf 00:51, 14. Jun. 2011 (CEST)
Hatte ich mir auch schon überlegt, mich dann aber dagegen entschieden, da das Problem ja kein grundsätzliches ist, sondern ein sehr fallspezifisches. Ich werde aber trotzdem mal dort einen Hinweis hinterlassen.--El Duende 12:16, 14. Jun. 2011 (CEST)
Die Nennung von "EWWU" in der Begriffsklärung ist etwas irreführend, insbesondere POV. Kaum einer sucht wohl die "EWWU", wenn er "Euro" eintippt, weil kaum einer die EWWU kennt. Der Begriff der "EWWU" ist in vielen Wikipedia-Artikeln im Gegensatz zur breiten Quellenlage ohnehin komplett überbetont, dazu noch oft falsch und irreführend verwedent. So auch hier.
Die vorstehende Begründung für den BKL ("Zweck der Benutzerfreundlichkeit") ist vielleicht nicht ganz Ernst gemeint, da der vorstehende Diskussionbeitrag selbst beim "Benutzer" für erhebliche Verwirrung sorgen würde: Denn dort steht, dass die "EWWU" das "politische System" sei, dass den "Euro trägt".
Die Regelungen zur EWWU betreffen aber genauso auch die "Nicht-Euro-Staaten", was ja paradox zum vorgehenden Statement klingt. Da müßte man viel erklären, um den Benutzer nicht in die Irre geführt zu haben.
Deswegen gehört die EWWU-Nennung gerade nicht zum Euro.
Gruss --Sustainlogic 17:07, 2. Aug. 2011 (CEST)
-1 für Sustainlogic; +1 für El Duende. Letzterer hat doch oben erklärt (imo verständlich, schlüssig und plausibel), warum ein EWWU-Verweis in der BKL hilfreich ist. Ich finde ihn uneingeschränkt hilfreich und keinesfalls POV. --Neun-x 14:47, 9. Aug. 2011 (CEST)

Bild der Euro-Skulptur

Die Seite wird von einem Bild der Euro-Skulptur in Frankfurt begleitet, beschriftet mit:

"Eurozeichen als Kunstwerk am Willy-Brandt-Platz in Frankfurt".

Die Skulptur wurde von Ottmar Hörl geschaffen, siehe auch der Wikipedia-Eintrag Ottmar Hörl. Wir möchten darum bitten, die Bildunterschrift dementsprechend zu ergänzen, etwa

"Eurozeichen als Kunstwerk von Ottmar Hörl am Willy-Brandt-Platz in Frankfurt".

Cornelia Regner-Hörl, Büro Ottmar Hörl --Regner-Hörl 15:15, 22. Aug. 2011 (CEST)

Bei der Gelegenheit möchte ich anregen, das Foto durch eine bessere Aufnahme zu ersetzen. In COMMONS:Category:Euro-Skulptur (Eurotower Frankfurt) befinden sich Fotos die nicht so verrauscht und höher aufgelöst sind.--Trockennasenaffe 15:31, 22. Aug. 2011 (CEST)
Da sich hier nichts tut habe ich es mal nach meiner eigenen Vorstellung verändert. Ich hoffe, das ist so in Ordnung.--Trockennasenaffe 11:58, 30. Aug. 2011 (CEST)

ISO-Währungskürzel

Das ISO-Kürzel für Estnische Kronen ist EEK (nicht EKK) (nicht signierter Beitrag von 145.253.155.117 (Diskussion) 16:24, 30. Aug. 2011 (CEST))

Völlig korrekt. Ist geändert. Danke fürs Aufpassen. Änderungen kannst du aber auch selbst im Artikel vornehmen. --Times 16:31, 30. Aug. 2011 (CEST)
Kann eine IP nicht, die Seite ist halbgesperrt. --Komischn 16:32, 30. Aug. 2011 (CEST)

Plural

Ich schlage vor, dass im Kapitel „Name, Symbole und Codes“ und dort im Unterkapitel „Pluralformen“ folgender Satz hinzugefügt wird: „Im Englischen lautet die Pluralform euros. -- 217.226.71.245 12:32, 21. Jul. 2011 (CEST)

Ein irischer Englischdozent, den ich mal hatte, bestand ausdrücklich darauf, auch im Plural "euro" zu sagen. Er meinte, es hätte vor der Euroeinführung sogar eine Werbekampagne in Irland hierzu gegeben. Die Frage ist, wieweit dies in Irland so stattfindet und wie es im restlichen englischsprachigen Raum aussieht. Es wäre ja noch einmal ein anderer Fall, wenn die Iren als Eurobenutzer kein -s anhängen, aber andere schon. Schwer zu belegen in jedem Fall. --Hansbaer 13:22, 21. Jul. 2011 (CEST)

Es kann gut sein, das es in den verschiedenen englischsprachigen Ländern Unterschiede gibt. Das wird dann komplizierter.

Jedenfalls hat jetzt meine kleine Nachforschung ergeben: Auf der einen Seite sollte in offiziellen Dokumenten der EU „euro“ als Pluralform stehen, hier: http://ec.europa.eu/economy_finance/publications/publication6336_en.pdf

Auf der anderen Seite halten sich die EU-Mitarbeiter allerdings noch nicht einmal selber daran. Ich habe auf der Internetseite der Europäischen Kommission jedenfalls auf Anhieb ein paar „euros“ gefunden, z. B.: http://ec.europa.eu/economy_finance/euro/cash/index_en.htm http://ec.europa.eu/economy_finance/euro/cash/banknotes/index_en.htm http://ec.europa.eu/economy_finance/euro/world/index_en.htm

Die Suchmaschine der Europäischen Kommission http://ec.europa.eu/index_en.htm ergibt beim Suchwort „euros“ 11.346 Treffer. (Allerdings sind da auch nicht-offizielle Seiten berücksichtigt.)

Das Oxford Advanced Learner’s Dictionary und Longman Dictionary of Contemporary English schreiben auch „euros“ als Pluralform.

Obama spricht auch von „euros“: http://www.whitehouse.gov/the-press-office/remarks-president-obama-and-taoiseach-ireland-brian-cowen http://www.whitehouse.gov/the-press-office/remarks-president-obama-swedish-prime-minister-reinfeldt-european-commission-presid

-- 217.226.71.245 14:11, 21. Jul. 2011 (CEST)
In meinen Augen ist es nicht für die DE-WP relevant, wie die Pluralform von Euro in anderen Sprachen als dem Deutschen lautet. Das ist ja kein Wörterbuch hier. Deswegen sollten die dazu schon im Artikel stehenden Inhalte entfernt werden. Offizielle Namen (auf das Deutsche bezogen) sind freilich relevant. Geisslr 07:28, 22. Jul. 2011 (CEST)
Ich persönlich finde es eigentlich ganz witzig zu erfahren, dass es zwischen Kommission und einzelnen Mitgliedstaaten offenbar Rangeleien darüber gab, ob es nationale Abweichungen beim Währungsnamen geben darf, und dass deshalb der Euro überall Euro heißt, aber der Cent verschiedene nationale Namensvarianten hat - diese Informationen würde ich nicht unbedingt rausnehmen. Bei den Pluralformen geht der Artikel allerdings ein bisschen sehr ins Detail, da könnte man wohl etwas straffen und sich darauf beschränken, dass amtlich die Pluralformen mit dem Singular identisch sind, umgangssprachlich aber in den meisten Sprachen davon abgewichen wird, und dann die deutsche Verwendung in der jetzigen Form erklären.--El Duende 11:54, 22. Jul. 2011 (CEST)
Sehe ich ganz genauso. Geisslr 22:42, 22. Jul. 2011 (CEST)
Nun denn... Da der Plural-Abschnitt ohnehin ein bisschen sehr kurz war, habe ich ihn jetzt gleich aufeglöst und die entsprechenden Informationen in den Abschnitten zum Namen "Euro" und "Cent" eingebaut. Grüße,--El Duende 11:55, 23. Jul. 2011 (CEST)
Geisslr: da Englisch Weltsprache & Wirtschaftssprache No 1 ist, finde ich die Pluralfrage erwähnenwert (auch wenn weir de.wikipedia sind). --Neun-x 19:30, 9. Aug. 2011 (CEST)

Bitte auch die Verweise auf den nun fehlenden Plural-Abschnitt im Artikel löschen. (nicht signierter Beitrag von 88.70.12.241 (Diskussion) 20:12, 14. Sep. 2011 (CEST))

Wieviele Centstücke muss ein Ladenbesitzer annehmen?

Mit einer Schubkarre voll wird man sicher keine Chance haben, aber wo ist die Grenze, bis zu der er verpflichtet ist zur Annahme von Centstücken? --91.6.108.214 12:54, 8. Sep. 2011 (CEST)

Er muss kein einziges annehmen, wenn er das nicht möchte. Er muss ja schließlich das Geschäft / den Vertrag nicht eingehen. Dazu kann ihn keiner zwingen und somit auch zu keiner Bezahlung mit Centstücken. --ALE! ¿…? 13:23, 8. Sep. 2011 (CEST)
EG-Verordnung Nr. 974/98 des Rates vom 3. Mai 1998, Art. 11 Satz 3: „...mit Ausnahme der ausgebenden Behörde […] niemand verpflichtet, mehr als fünfzig Münzen bei einer einzelnen Zahlung anzunehmen.“ Siehe auch Artikel Zahlungsmittel. Zu D-Mark-Zeiten gab es bei dem Annahmezwang noch eine summenmäßige Obergrenze (max. 5 DM in Pfenning-Münzen, max. 20 DM in Mark-Münzen). --Times 13:31, 8. Sep. 2011 (CEST)

Das Euro-Symbol

Ich bin bisher immer davon ausgegangen, dass die Euro-Striche einfach eine Verallgemeinerung vorhandener Gepflogenheiten sind: Dollar, Pfund, Yen. Siehe hier. Davon lese ich nicht in diesem Abschnitt "Währungssymbol" nichts. (Oder hab ich es überlesen?) Hat diese Parallele für den "Chefgrafiker der Europäischen Gemeinschaft (EG), Arthur Eisenmenger" (Berufe gibt's...! Tststs.) keine Rolle gespielt? --Delabarquera 08:36, 20. Sep. 2011 (CEST)

Historische Kursverläufe

Meines Erachtens sollte die fünfte Grafik an erste Stelle gerückt werden, weil sie am aussagekräftigsten ist. Außerdem sollte die Überschrift ergänzt werden: ...und anderen Währungen --77.20.124.250 03:19, 28. Okt. 2011 (CEST)

erledigt Erledigt --spitzl 14:21, 29. Okt. 2011 (CEST)

Vorschlag

Bisher: "Ab dem 17. Dezember 2001 konnte in deutschen Banken und Sparkassen bereits eine erste Euromünzenmischung, auch „Starterkit“ genannt, erstanden werden.""

Besser: Ab dem 17. Dezember 2001 konnte in den Banken und Sparkassen der Bundesrepublik Deutschland bereits eine erste Euromünzenmischung, auch „Starterkit“ genannt, erstanden werden.--109.91.113.8 08:02, 14. Nov. 2011 (CET)

Ich sehe nicht ganz die Verbesserung. Der Satz steht im Absatz zu Deutschland, und das Adjektiv "deutschen" erklärt unmissverständlich, dass es sich um die Banken und Sparkassen in Deutschland handelt. --Hansbaer 10:34, 14. Nov. 2011 (CET)
Der Benutzer hat bezüglich „deutsch“ eben ganz eigene Ansichten. --Otberg 18:20, 14. Nov. 2011 (CET)
Ach so - hatte ich mir fast schon gedacht, aber wollte nicht gleich mit Verdächtigungen vorpreschen. --Hansbaer 18:52, 14. Nov. 2011 (CET)

Verweis auf Artikel des AEUV

In dem Artikel heißt es: "Der Euro (€) ist die Währung der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion, einem in Art. 127-144 AEUV geregelten Politikbereich der Europäischen Union (EU)." Dies ist falsch. Die Wirtschafts- und Währungspolitik, vgl. zur Begrifflichkeit die Überschrift bei Titel VIII AEUV, ist in den Art. 119-144 geregelt. Innerhalb der genannten Artikel ist eine weitere Differenzierung vorgenommen. (nicht signierter Beitrag von 132.187.114.139 (Diskussion) 10:54, 15. Nov. 2011 (CET))

Geschichte des Euro

Ich schlage vor, das man in dem Absatz "Der Euro als politisches Projekt", den Satz: "1970 wurde das Vorhaben im sogenannten „Werner-Plan“ erstmals konkretisiert, der bis 1980 in einer europäischen Währungsunion münden sollte." streicht, bzw. das Wort "erstmals" streicht und der gesamte Absatz ergäntzt wird. Wikileaks veröffentlichte 2009 ein Dokument der Bilderberg Gruppe von 1955, in dem die Schaffung der Europäischen Union so wie die Schaffung einer Einhaltwährung beschlossen wurde. Das wären gute 15 Jahre vor dem in dem Artikel genannten datums (1970) und fast 40 Jahre vor dem 1 nov 1993 (Maastrich)

Quelle: - http://wikileaks.info/wiki/Bilderberg_meeting_report_Garmisch-Patenkirchen,_1955/index.html

       - http://file.sunshinepress.org:54445/bilderberg-meetings-report-1955.pdf

und hier hatte sich der Vorsitzender der Bilderberg-Group Étienne Davignon in einem Artikel des euobservers damit gebrüstet, Bilderberg hätte den Euro geschaffen, in dem die Agenda einer europäischen Einheitswährung Anfang der 90ger Jahre bei ihnen auf dem Programm stand.

Quelle: http://euobserver.com/843/27778

Mit freundlichen Grüßen Alex S. (nicht signierter Beitrag von 84.128.42.77 (Diskussion) 13:50, 20. Nov. 2011 (CET))

€ zu Drachmen

Wollte GR net zu Drachmen zurückwechseln? Das habe ich mehrmals gehört.--84.158.183.5 15:01, 12. Okt. 2011 (CEST)

Nein, das ist höchstens in der Diskussion. Ob eine Rückkehr zur Drachme Vorteile für Griechenland hat, oder zu noch größeren wirtschaftlichen Schwierigkeiten führt, ist umstritten. Die meisten Griechen wollen den Euro aber behalten. Und darauf kommt es an. Man kann Griechenland nach EU-Recht nämlich nicht zwingen, die Drachme wieder einzuführen. Eigentlich kann man sich die Diskussion also sparen. Gruß --Rosion 18:36, 12. Okt. 2011 (CEST)

Aha.ФБ--80.143.114.248 11:08, 26. Nov. 2011 (CET)

Eine Quelle wäre gut zur Ursache des anfänglich niedrigen Kurses

Dass der anfängliche niedrige Kurs durch die Nichtexistenz von Euro-Bargeld mitverursacht wurde könnte sein - oder auch nicht. Wenn es nicht der Privatgedanke des Autors ist, sollte es belegt sein, anderenfalls sollte es gestrichen werden. Dominiklenne 00:02, 29. Nov. 2011 (CET)

Regierungserklärung 02.12.2011

Im Bundestag hielt die Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Rede [19] Orginalfassung 26:28 Minuten) 93.193.29.212 01:16, 3. Dez. 2011 (CET)

Fester Wechselkurs der Schweiz zum Euro

Hallo,

durch die Abwertung des Euro aufgrund der finanziellen Überschuldung einiger EU Staaten und die damit einhergehende Flucht vieler Anleger durch die Unsicherheit in den Fraken, ist es zu einer Aufwertung des Franken gekommen, was die schweizer Nationalbank nun gezwungen hat, einen festen Wechselkurs zum Euro von 1.20 festzulen. Dies wird bisher nicht auf der Seite erwähnt.

MFG (nicht signierter Beitrag von 92.106.156.64 (Diskussion) 03:45, 21. Sep. 2011 (CEST))

Es handelt sich nicht um einen fixen Kurs sondern um eine Kursobergrenze. s. Schweizerische_Nationalbank Gruss --GrößterZwergDerWelt 15:12, 20. Nov. 2011 (CET)

Beides falsch. Es handelt sich um eine Kursuntergrenze. (nicht signierter Beitrag von 83.76.240.226 (Diskussion) 15:55, 1. Jan. 2012 (CET))

EURO-Krise???

Am 1.1.2002 musste man für 100 EUR 88,912 USD (61 GBP; 147 CHF) bezahlen Am 9.12.2011 muss man für 100 EUR 133,82 USD (85 GBP; 123 CHF)

Das sind auf USD bezogen innerhalb von fast 10 Jahren 50 % mehr.

Warum spricht man von einer Euro-Krise? Wenn doch der USD abstürzt und innerhalb 10 Jahren 50 % an Wert verloren hat, und nicht der EURO. Kann mir das mal jemand erklären? Britische Pfund (GBP) und Schweizer Franken (CHF) in Klammern.

Quelle: oanda.com 84.73.123.149 05:18, 10. Dez. 2011 (CET)

Weil Du zwei kaputte Papiergeldwäherungen miteinander vergleichst. Schau Dir mal den Chart (egal welcher ungedeckten Papiergeldwährung) gegenüber Erdöl, Baumwolle oder Gold an. (nicht signierter Beitrag von 89.186.131.16 (Diskussion) 13:17, 1. Jan. 2012 (CET))

Geldmenge

Wie groß sind die einzelnen Geldmengen des Euro? M1, M2, M3, etc?! 78.35.211.249 02:26, 1. Jan. 2012 (CET)

Die monatliche Entwicklung der Geldmengen M1, M2 und M3 (siehe Definition) findest du hier. --spitzl 15:25, 1. Jan. 2012 (CET)

Banknoten

"Die Eurobanknoten unterscheiden sich europaweit nur durch verschiedene Buchstaben der Seriennummer." Wodurch unterscheiden sie sich denn weltweit?????? (nicht signierter Beitrag von 83.76.240.226 (Diskussion) 15:55, 1. Jan. 2012 (CET))

Datum der Euroeinführung?

Hallo, ich hatte vermutet hier die Datum der Euroeinführungen zu finden, da ich vermute das Polen den Euro am 1.5.12 einführen will. Aber leider ist dem nicht so. Ich habe das in Wikipedia aber auch nicht gefunden. Ist das unwichtig? Oder kann das bitte einer ergänzen. Danke. Smarties (Diskussion) 20:18, 17. Mär. 2012 (CET)

Die Planungen für die Euroeinführung in weiteren Ländern sind unter Eurozone#Geplante_Erweiterungen_der_Eurozone zu finden. Dass Polen am 1.5.12 beitritt, ist aber ausgeschlossen, da Polen vorher erst dem WKM II-System beitreten und hier mind. zwei Jahre Mitglied sein muss. Auch müssen erst die EU-Konvergenzkriterien eingehalten werden. Selbst bei größten Anstrengungen kann Polen frühestens 2015 den Euro einführen. Gruß --Rosion (Diskussion) 11:19, 18. Mär. 2012 (CET)

Euromarknagel

Paßt dieser Cartoon als „Euro-Vision“ zu dem Artikel?--Mehlauge 20:13, 28. Feb. 2012 (CET)

Ich wüsste nicht, warum diese Zeichnung relevant sein sollte. Was zeichnet den Künstler aus, um die Zeichnung hier mit aufzuführen? Zeichnungen und Karikaturen der Art dürfte es mehrere geben. -- JCIV 20:20, 30. Apr. 2012 (CEST)

Herkunft der Eurobanknoten

Stundenzeiger auf 8 Uhr

Befindet sich der Druckereicode nicht doch eher in der 10-Uhr Position (im Artikel ist 8 Uhr angegeben)? (nicht signierter Beitrag von Peettriple (Diskussion | Beiträge) 10:37, 10. Mai 2012 (CEST))

Kommt auf den Schein an. --Komischn (Diskussion) 12:00, 10. Mai 2012 (CEST)
Nun, im Falle der Angabe im Stern (betrifft 10, 20 und 500) immer auf 10 Uhr; in den anderen Denominationen ist die Angabe des Druckereicodes in einem separaten, rechteckigen Feld (5 und 50 waagrecht, 200 senkrecht) oder im Falle des 100ers in das Design direkt integriert. Mein Punkt bezog sich allerdings eher auf das Bild im Artikel --Peettriple (Diskussion) 12:24, 10. Mai 2012 (CEST)
Also der Stern mit dem Druckereicode liegt bei den mir vorliegenden 10-Euro-Scheinen auf 8 Uhr (siehe rechts) und bei den 20-Euro-Scheinen auf 9 Uhr. --Komischn (Diskussion) 15:02, 10. Mai 2012 (CEST)
Sorry, mein Fehler (teilweise). Ich habe beim Satz 'Heute lässt sich die Herkunft nur noch mit Hilfe des Druckereicodes feststellen, der sich beispielsweise beim 10-Euro-Schein im Stern an der 8-Uhr Position befindet' angenommen, der Druckereicode befände sich innerhalb des Sternes auf 8 Uhr; gemeint war aber offensichtlich die Position des Sternes selbst. Im Übrigens schreiben wir hier eh fast schon Geschichte, da die Euroserie 2 ins Haus steht und dann sowieso alles anders ist -- Peettriple (Diskussion) 07:47, 11. Mai 2012 (CEST)

Artikel-Umfang / Euro-Kritiker der ersten Stunde

Zwei Dinge sind mir aufgefallen, als ich diesen Artikel überflogen habe:

a) Er ist dies einer der Artikel, die zerlegt werden sollten: Kern-Artikel mit Verweisen auf spezifizierende Unter-Artikel. Solche WP-Riesenartikel werden einfach zu unübersichtlich. (Ich hatte das gleiche Problem letzthin mit dem Artikel Lotto. Die inneren Zusammenhänge mögen zufällig sein. :-)

b) Ich habe nichts Substantielles über die Kritik und die Kritiker der ersten Stunde gefunden. (Durchsucht nach Kritik und Kritiker.) Eigennamen: Hoffmann, Bosbach, Gauweiler, Hankel, Henkel, Nölling, Schachtschneider, Starbatty, Spethmann, Sarrazin. Auch wenn diese Leute gerne in irgendwelche Ecken gestellt werden, vielleicht auch teilweise: gestellt werden müssen, und auch, wenn ich ich persönlich den Vorteil des Euro immer noch größer sehe als seine Nachteile -- es gibt sie nun mal, diese Leute und ihre frühe Kritik.)

--Delabarquera 10:10, 14. Feb. 2012 (CET)

NPOV. Schon mal was davon gehört? --Abrisskante (Diskussion) 10:59, 26. Mär. 2012 (CEST)

In fast jedem Wikipedia-Artikel zu einem Politiker oder zu einer politischen Partei oder zu einer politischen Institution oder zu einem politischen Thema gibts es jeweils einen Abschnitt mit der Überschrift "Kritik", wo auf Kritik am jeweiligen Gegenstand hingewiesen wird. Nur beim Wikipedia-Artikel zum Thema "Euro" fehlt merkwürdigerweise ein solcher Abschnitt bzw. fehlen solche Hinweise oder Erläuterungen. Sind es am Ende Mitarbeiter der Europäischen-Zentralbank, die den Wikipedia-Artikel zum Euro maßgeblich gestaltet haben?--91.52.147.22 01:27, 11. Jun. 2012 (CEST)

Auch die Suche nach "Krise" bringt verblüffend wenig. Offenbar gab es nur eine "Subprime-" und "Griechenlandkrise", jedoch keine Eurokrise. Na ja, bald dürfte ohnehin eine etwas größere Revision des Artikels notwendig werden... -- 111.173.132.36 09:59, 8. Jul. 2012 (CEST)

Belege fehlen

Wie bereits im Erwartungsbaustein angesprochen fehlen für einige wirtschaftlichen Vor- und Nachteile des Euros Belege und stellen somit Theoriefindung dar. Das darf bei einem exzellenten Artikel nicht sein. Ich901 (Diskussion) 21:08, 21. Jun. 2012 (CEST)

Ich habe den Artikel schon mal unter WD:KALP#Exzellente Artikel mit Wartungsbausteinen eingetragen, hoffe aber, dass sich der Mangel beheben lassen wird. --Leyo 23:50, 16. Jul. 2012 (CEST)

"Wirtschaftswissenschaftler äußerten Bedenken zu den Gefahren einer Einheitswährung für eine so große und vor allem heterogene Wirtschaftszone wie sie das Euroland darstellt. Besonders bei asynchronen Konjunkturzyklen bereitet eine angemessene Geldpolitik Schwierigkeiten.

In der Praxis hat sich die Geld- und Zinspolitik im heterogenen Wirtschaftsraum als schwierig erwiesen: Wachstumsraten von über 5 % in Irland mussten mit Raten nahe Null in den iberischen Staaten in Einklang gebracht werden: Der irischen Situation wäre nach bisher angewandten Methoden mit Leitzinserhöhungen und Geldmengenverknappung zu begegnen gewesen, während im Gegenbeispiel Lockerungen üblich gewesen wären. Solche regionalen Unterschiede lassen sich mit der einheitlichen Geldpolitik aber nicht hinreichend abbilden. Auch die Handelsbilanzüberschüsse waren schwer auszugleichen. Seit 2007 gleicht die EZB die Handelsbilanzunterschiede zwischen den Euroländern mittels Target2-Saldo aus. Dies hat eine starke Geldschöpfung in den exportierenden Ländern zur Folge.

Viele Länder in der Eurozone halten ihre Zusagen hinsichtlich der Staatsverschuldung nicht ein. Da sie auf diese Weise den Wert des Euros gefährden, müssen die anderen Mitglieder Bürgschaften für diese Länder abgeben. Die Einwohner in den exportstarken Ländern haben sinkende Realeinkommen, da die Sozialrendite in Form regelmäßiger Währungsaufwertungen wie in der Vergangenheit ausfallen.

Ein wesentliches volkswirtschaftliches Problem stellte zu Beginn die Festlegung der Wechselkurse der an der Einheitswährung beteiligten Währungen dar. Eine Volkswirtschaft, die mit überbewerteter Währung der Einheitswährung beitritt, wird im Vergleich ein höheres Vermögen, jedoch auch höhere Kosten und Preise aufweisen als Staaten, die unterbewertet oder reell bewertet der Einheitswährung beitreten. Ein volkswirtschaftlicher Ausgleich der Überbewertung ist in der Folge nur schwer erreichbar.

Bei einer überbewerteten Wirtschaft wirkt der zusätzliche Importanreiz bei den höheren Preisen deflationär. Die höheren Kosten mindern die Exportvoraussetzungen im gemeinsamen Währungsraum und begünstigen die Verlagerung der Produktion in kostengünstigere Staaten. Um die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft zu erhalten, sind Kostensenkungen (in prozentualer Höhe der Überbewertung) unausweichlich. Zur Finanzierung der Kostensenkungen kann reell nur die Abschöpfung des durch die Überwertung gestiegenen Vermögens herangezogen werden."

"Weiterhin ging man davon aus, dass Preisunterschiede für Produkte und Dienstleistungen in den Ländern der Eurozone abnehmen würden: Durch Arbitrage-Handel (Handel gleicher Produkte und Dienstleistungen zwischen den Euroländern) sollten bestehende Unterschiede schnell ausgeglichen werden. Dies führe zu verstärktem Wettbewerb zwischen Anbietern und damit zu niedriger Inflation und mehr Wohlstand der Verbraucher.

Besondere Vorteile bringt der Euro für Reisende. Sie müssen kein Geld umtauschen bzw. wieder rücktauschen und sparen sich die damit verbundenen Gebühren. Des Weiteren können sie in ihrem Reiseland die Preise nun ohne Probleme mit den Preisen des Herkunftslandes vergleichen.

Investitionskapital kann sich innerhalb der Eurozone freier bewegen als in einem Wirtschaftsraum mit vielen nationalen Währungen.

Nicht zu unterschätzen ist auch die wirtschaftspolitische Bedeutungssteigerung Europas durch den Euro im Weltmaßstab. Europas Stimme in Währungsfragen muss nun in höherem Maße gehört werden und auch der Druck auf die Euroländer, in diesen Dingen mit einer Stimme zu sprechen wächst. In einer globalisierten Welt kann eine Gemeinschaftswährung die Wettbewerbsfähigkeit Europas gegenüber den Wettbewerbern (zum Beispiel den USA oder asiatischen Staaten) erhöhen.

In politischer Hinsicht manifestiert der Euro die Zusammenarbeit der europäischen Staaten und ist ein greifbares Symbol europäischer Identität. Er kann zur Konsolidierung der Europäischen Union beitragen und, wie vor der Gründung der Europäischen Währungsunion vielfach erwartet und gehofft, langfristig zur Schaffung einer „politischen Union“ beitragen." Ich901 (Diskussion) 23:21, 29. Jul. 2012 (CEST)

Der Euro als Fiat-Währung

Ist es nicht sehr Grundlegend, dass der Euro keine nichtfinanziellen Ressourcen als Fundament aufweisen kann 22:38, 30. Jul. 2012 (nicht signierter Beitrag von 212.201.84.230 (Diskussion) 22:37, 2. Aug. 2012 (CEST))

Ist zwar OT aber SCNR, bei der Bezeichnung Fiat-Währung für den Euro muss ich unweigerlich an die Lesart des Namens Fiat als Abkürzung für "Fehler in allen Teilen" denken ;-)--BerlinSight (Diskussion) 13:13, 3. Aug. 2012 (CEST)

Letztes Jahr war die Antwort auf diese Frage noch "nein". Begründung: Das ist keine Besonderheit des Euro. Wenn sich daran inzwischen etwas geändert haben sollte, könnte man es erwähnen. http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Euro/Archiv/2011#Euro_als_Fiatgeld --Rekkes (Diskussion) 18:20, 3. Aug. 2012 (CEST)

KALP-Diskussion vom 17. August - 6. September (abgewählt, keine Auszeichnung)

Der Euro (EUR, €) ist die Währung der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion, einem in Art. 127–144 AEUV geregelten Politikbereich der Europäischen Union (EU). Er wird von der Europäischen Zentralbank emittiert und fungiert als gemeinsame offizielle Währung in 17 EU-Mitgliedstaaten sowie sechs weiteren europäischen Staaten, die zusammen die Eurozone bilden. Nach dem US-Dollar ist der Euro die wichtigste Reservewährung der Welt.

Der Artikel enthält – insbesondere im Abschnitt Ökonomische Folgen der Einheitswährung – unbelegte Behauptungen und es wird auch Theoriefindung moniert. Zudem entsprechen nicht alle Weblinks WP:WEB. Da die Mängel leider nicht behoben werden konnten, wäre ich für eine Herabstufung auf  Lesenswert. --Leyo 23:06, 17. Aug. 2012 (CEST)

(Ich kenne den Artikel nicht) Normalerweise ist es selbstverständlich, dass bei jedem ausgezeichneten Artikel alle Informationen belegt sein müssen. --«NewWikiBoy» (Diskussion) 23:11, 17. Aug. 2012 (CEST)
  • Keine Auszeichnung - Der Artikel weiß nichts von der Euro-Krise. Er behandelt Akzeptanz und Stellung in der Währungswelt aus Sicht 2005/07. Und ist dazu über weite Strecken beleglos. Nacktaffe (aka syrcro) 12:59, 18. Aug. 2012 (CEST)
  •  keine Auszeichnung Siehe Nacktaffe. Fehlende Belege und Wartungsbausteine sind auch für lesenswerte Artikel kaum akzeptabel. -- Jonathan Haas 11:16, 19. Aug. 2012 (CEST)
  •  keine Auszeichnung Ein Artikel zum Euro, der die Eurokrise nicht einmal erwähnt, ist einfach inakzeptabel. -- Liliana 15:28, 19. Aug. 2012 (CEST)
  •  keine Auszeichnung siehe vorige Kommentare, veraltet. Da sieht der Artikel zur Euro-Krise selber viel besser aus. gruß --Hoff1980 (Diskussion) 16:13, 19. Aug. 2012 (CEST)
  •  keine Auszeichnung Kann – möglicherweise – wiederkommen, wenn die Mängel behoben wurden. Siehe auch die Kommentare über mir. --Singsangsung Frage ruhig, ich beiße nicht! 21:37, 21. Aug. 2012 (CEST)
  •  Abwartend eigendlich ein guter Artikel. Muss halt ein wenig aktualisiert werden und Belege kann man ergänzen. Dann aber sofort wieder :-)--Yogi (Diskussion) 12:15, 24. Aug. 2012 (CEST)
  •  Abwartend wie Yogibaer08720. Mediatus 13:16, 1. Sep. 2012 (CEST)

Die Abwahlkandidatur für den Artikel in dieser Version hat die vollständige Abwahl und den Status keine Auszeichnung zur Folge. Archiviert von WP:KALP. --Vux (Diskussion) 19:57, 16. Sep. 2012 (CEST)

Euro-Muenzen die Muenzen im Ausland aehneln.

Es ist nicht die kenianische 5 Ksh Muenze (diese ist kleiner), die der 1 Euro Muenze aehnlet sondern die 10 Ksh Muenze. Diese hat die gleiche Zusammensetzung und Durchmesser, ist allerdings etwas duenner und daher ein bischen leichter.

Axel Voigt Nairobi

miax@iconnect.co.ke (nicht signierter Beitrag von 196.216.64.162 (Diskussion) 15:46, 16. Okt. 2012 (CEST))

Was ich vermisse

oder vielleicht nur nicht gefunden habe, weil es zu keiner der vorhandenen Kapitelüberschriften passt: Ab wann gilt in den einzelnen Länder der EURO - da sind doch einige erst später dazu gekommen. Gruß -- Dr.cueppers - Disk. 16:10, 30. Nov. 2012 (CET)

Aber im Internet gefunden:
1997: Frankreich, Italien, Deutschland, Belgien, die Niederlande, Luxemburg, Österreich Finnland, Spanien, Portugal, Irland
2001: Griechenland
2007: Slowenien
2008: Zypern und Malta
2009: Slowakei
Gruß -- Dr.cueppers - Disk. 22:15, 30. Nov. 2012 (CET)
erst mal so eingebaut. Gruß -- Dr.cueppers - Disk. 22:28, 30. Nov. 2012 (CET)

"recht genau"

Im Abschnitt Euro#Akzeptanz_in_Deutschland heißt es zum Umrechnungsfaktor Euro zu DM “(recht genau 1:2, exakt 1:1,95583)“. Ich halte “recht genau“ für eine nicht zutreffende Wertung, immerhin ist das eine Abweichung von rund 2,26 %. Bereits 100 DM sind mehr als 51 Euro und nicht 50 Euro, je größer der DM-Betrag wird, desto mehr macht sich das natürlich beim vermeintlich "genau" umgerechneten Euro-Betrag bemerkbar. Anstatt “recht genau“ wäre die Verwendung eines wertungsfreien Begriffs wie “annähernd“ sicher besser. Leider ist der Artikel gesperrt und ich kann das nicht ändern. Wäre nett, wenn das jemand machen könnte. --84.157.227.65 15:58, 8. Jan. 2013 (CET)

Neue Karte

Die Einfügung der neuen Karte halte ich für keine gute Idee. Zunächst einmal enthält sie eine ganze Reihe von Ungenauigkeiten und Ungereimtheiten: 1. Lettland ist markiert, weil es "vermutlich" 2014 den Euro einführen wird. Realität ist jedoch anscheinend, dass das Land den Euro einführen will, aber außer einer Absicht nichts konkretes geschehen ist. So eine Markierung wäre allenfalls dann gerechtfertigt, wenn ein Antrag eingereicht wurde oder die verantwortlichen Gremien einen Beitritt zugesagt haben. 2. Der Titel "Verbreitung des Euro in der Welt" ist irreführend. Die Länder und Gebiete mit CFA-Franc bzw. CFP-Franc zahlen nicht mit dem Euro. Man könnte ja sagen, dass die Währungen fest an den Euro gebunden sind. Dann stellt sich aber die Frage, wieso dann Dänemark und seine Gebiete sowie Bulgarien nicht markiert sind. 3. Die Markierung der Clipperton-Insel ist absurd. Die Insel ist unbewohnt. Was ist denn dann mit Kerguelen und den Crozetinseln? Da wohnen sogar echte Menschen, die wahrscheinlich sogar mit dem Euro zahlen. 4. Warum Französisch-Polynesien von einem Oval umgeben ist, erschließt sich auch nicht. Weiterhin stellt sich die Frage, was die Karte an neuen Informationen enthält. Andere Karten im Artikel enthalten dieselbe Informationen akkurater und vollständiger. Zuletzt kommt noch ein technischer Aspekt hinzu: so eine Karte sollte kein PNG, sondern ein SVG sein. Ich werde sie fürs erste entfernen. --Hansbaer (Diskussion) 21:46, 31. Jan. 2013 (CET)

Fundierte Kritik! Wie Personaler wissen: "Er hat sich redlich bemüht" genügt nicht. Zu 1. (Lettland): Hat nicht der EU-Währungskommissar Rehm am 19. Oktober 2012 Zustimmung signalisiert und eine Überprüfung der Konvergenzkriterien für Frühjahr 2013 zugesagt? Ohne einen Antrag wäre das wohl kaum geschehen, oder? Aber: Du hast völlig recht, ungelegte Eier gehören nicht hierher.
"An-den-Euro-Gebundene" (2.) incl. Bulgarien, Dänemark & Anhang: wieder richtig! 3. Clipperton: erneute Zustimmung. 4: Das Gekringel um Französisch-Polynesien ist m.E. deshalb sinnvoll, weil es sich, im Gegensatz zu den anderen Punktmarkierungen, nicht um eine - im Massstab annähernd - punktförmige Fläche, sondern um ein weit gespanntes Konglomerat von Inselgruppen handelt (man könnte natürlich auch ein Polygon mit den exakten Umrissen der Hoheitsfläche bevorzugen, ohne den dann widersinnigen Punkt an der Stelle Papeetes: aber in diesem Massstab?). Dass andere Karten die selben Informationen und diese vollständiger enthalten, erschließt sich mir, bei aller gebotenen Kritik, nicht. Wo z.B. ist in den anderen Karten des Lemmas erkenntlich, dass Saint-Pierre und Miquelon, wie Monaco, San Marino und Vatikanstadt (okay, Andorra hat die Auflagen noch nicht erfüllt) per Währungsvereinbarung angebunden ist, und wo es liegt? Ist die Darstellung der vier französischen Überseegebiete in der Karibik in der vorhandenen Karte angemessen? Was ist mit der Westsahara? Gleich einzugruppieren wie die CFA-Gebiete? Und obwohl ich jahrelang in Westafrika rumreiste, muss ich immer krampfhaft überlegen, wo Guinea-Bissau und wo Äquatorial-Guinea liegen. Da finde ich die Beschriftung eine echte Hilfe. Die vorgenannten Schwachstellen ließen sich alle ausmerzen, aber bei dem vernichtenden Resümee? Schade d'rum. Gruß--Gerd.Seyffert (Diskussion) 23:44, 31. Jan. 2013 (CET)
Das mit der Beschriftung halte ich in der Tat für einen richtigen Einwand. Ich denke, man muss die Sache da nochmal neu aufrollen - im Grunde braucht es die Karte hier [20] minus die Angaben zum Dollar und plus Beschriftungen. Eine Detailangabe, wie der Status von Andorra sich gegenüber dem von Monaco unterscheidet, halte ich bei so einer Karte für übertrieben. Von daher würde ich vorschlagen, die verlinkte Karte als Ausgangspunkt zu nehmen und entsprechend zu bearbeiten, so dass man nachher ein SVG mit Beschriftungen hat, das alle Länder und Gebiete ausweist, die entweder den Euro oder eine daran gekoppelte Währung benutzen. Das sind im Wesentlichen auch die beiden Grundkategorien für die Legende. Die kann man natürlich noch verfeinern, aber ich denke, zur Übersichtlichkeit sollte es auch nicht mehr als drei oder vier Kategorien geben. Bist du mit SVG-Bearbeitung vertraut oder soll ich mich mal damit beschäftigen? --Hansbaer (Diskussion) 07:41, 1. Feb. 2013 (CET)
Hallo Hansbaer, das klingt ja heute wohltuend weniger apodiktisch als gestern Abend. Die Dollar/Euro Weltkarte zu ersetzen durch eine dem Lemma gemäßere, nur auf den Euro bezogene, war auch mein Hintergedanke. Mich hat der Verhau der vielen Dollarbezüge in der $/€-Karte, z.B. in der Karibik, total abgetörnt. Dabei sind sie noch nicht einmal vollständig (z.B. in S-O-Asien). Ich glaube, das mit SVG einschließlich einer anständigen Legende kriegt mein Filius hin (der ist digital geprägt, ich bin noch ein Analoger). Zu Lettland eine Meldung von gestern: http://www.finanzen.net/nachricht/devisen/Euro-kommt-Lettland-verabschiedet-Euro-Einfuehrungsgesetz-2250088 - Deine Skepsis ist vielleicht doch nicht berechtigt. Litauen hat (siehe http://de.wikipedia.org/wiki/WKM_II ) einseitig seine Währung 1:1 an den Euro gebunden, ohne jede Schwankungsbreite (also ähnlich wie Bulgarien). Lettland lässt eine Spanne von 2% zu, Dänemark von immerhin 4,5%. Zu Marokko/Westsahara: Mehrheitlich am Euro orientierte Währungskörbe sorgen beileibe nicht für kalkulierbare Wechselkurse. Diese Kategorie würde ich unbedingt draußen vor lassen. Zu Franz.-Polynesien noch ein Nachtrag: 4 Mill. km², die elffache Fläche Deutschlands, rechtfertigen sicher eine andere Darstellung als einen Punkt (den Punkt im Oval habe ich in Version II bereits entfernt). Work in progress...Gruß--Gerd.Seyffert (Diskussion) 15:13, 1. Feb. 2013 (CET)
Ich denke, es ist wohl am einfachsten, wenn ich mal in den nächsten Tagen mit Inkscape einen Vorschlag für eine SVG-Karte erstelle. Die Kategorisierung halte ich in deinem Vorschlag schonmal für ganz gut, würde es aber noch weiter simplifizieren. Die roten und schwarzen Umrandungen sind aus meiner Sicht zu detailliert. Nicht nur, dass man die Details nur bei sehr genauem inspizieren sieht. Das Thema ist ja die Verbreitung des Euro in der Welt. Ob nun Andorra nun mit oder ohne Abkommen mit Euro zahlt, ist da von untergeordnetem Interesse und muss von so einer Karte nicht unbedingt reflektiert werden. Dafür gibt es z.B. schon diese Karte, die sich auf Europa konzentriert. Grün und braun kann man eigentlich zusammenlegen. Beide beschreiben denselben Sachverhalt, ohne dass deutlich wird, wieso hier eine Unterscheidung gebraucht wird. Die Schwankungsbreiten halte ich auch für ein weniger wesentliches Detail - der WKM II ist aus meiner Sicht ein hinreichendes Kriterium, um von einer Wechselkursbindung zu sprechen. Daher würde ich sagen: erstmal zwei Kategorien: 1. Länder, die den Euro als Währung verwenden und 2. Länder, die eine an den Euro gekoppelte Währung verwenden. Wenn man dann noch möchte, kann man Länder, deren Währung eine schwache Bindung an den Euro hat (z.B. Schweiz, Marokko), mit einer eigenen Farbe versehen. Zu Lettland kurz noch: ich sehe das Land gerne in der Eurozone und denke auch, dass es Chancen gibt, aber wieso Eventualitäten in einer Karte vorgreifen? Wenn die Sache in trockenen Tüchern ist, kann man gerne eine Kategorie für baldige Euro-Nutzer einführen. --Hansbaer (Diskussion) 23:23, 3. Feb. 2013 (CET)
So, ich habe mal eine Karte erstellt. Meinungen, Verbesserungswünsche? --Hansbaer (Diskussion) 10:18, 4. Feb. 2013 (CET)
Hallo Hansbaer - das ging aber fix und ist toll geworden! SVG ist doch eine andere Dimension als die Pixelei mit PNG. Im Scherz: Wenn Du jetzt noch die Karte http://commons.wikimedia.org/wiki/File:European_union_emu_map_de.png in SVG umsetzt, hast Du viel für Dein Karma getan...
Zwei Korrekturen: Der São-toméischer Dobra hat hat keine fixe Relation Euro, sondern hatte 2012 eine Wechselkursbandbreite von 5% (http://www.wolframalpha.com/input/?i=Dobra >> auf Reverse rate klicken). Das hatte ich ebenso übersehen wie die Komoren, deren Komoren-Franc stattdessen fix an den Euro gekoppelt ist. Und eine kleine Schönheitsbitte, da Du die Beschriftung um Afrika herum eh' ändern musst: "Burkina Faso" steht arg weit westlich. Gruß--Gerd.Seyffert (Diskussion) 17:50, 4. Feb. 2013 (CET)
Gut übrigens, dass Du Verweise auf WKM II vermieden hast. Die dort vereinbarte Bandbreite von max. 30% ist nämlich irrelevant. Sowohl die Dänenkrone als auch der lettische Lats überschreiten effektiv eine Schwankung um 1% nicht (und der Darstellung Litauens wäre der Bezug auf WKM II erst recht nicht bekommen).
Zur weiteren denkbaren Kategorie, Währungen mit enger Wechselkursanbindung zum Euro, die Du zu meiner Freude nicht gebracht hast: Der Schweizen Franken, Marokkanische Dirham und der São-toméischer Dobra lagen 2012 alle bei eine Bandbreite von 5% (lt. Wolfram).
Und noch eine Randbemerkung: Die von Dir gestern erwähnte Karte http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Euro_accession.svg zeigt die Verpflichtung zur Einführung des Euro bzw. das opt-out von EU-Ländern - ein anderes Thema.--Gerd.Seyffert (Diskussion) 18:28, 4. Feb. 2013 (CET)
Frage: Sollte man nicht Französisch-Saint-Martin sagen statt Saint Martin (Frankreich), da es auch einen niederländischen Inselteil gibt? --Gerd.Seyffert (Diskussion) 18:54, 4. Feb. 2013 (CET)
Prima, dass es gefällt. Ich habe jetzt die Komoren eingefügt und Burkina Faso nach rechts gezogen. Wie gesagt würde ich keine große Unterscheidung machen, was Schwankungsbreiten angeht - 5% sind im Vergleich zur Inflation in manchen Ländern nicht sonderlich viel, und im Gegensatz zu Währungskörben oder einseitigen Beschränkungen wie beim Schweizer Franken ist ja garantiert, dass die Währung immer recht nahe am Euro bleibt. Die andere europäische Karte wäre auf die Schnelle nicht so schnell zu reproduzieren, weil da noch das Relief darunterliegt, was es natürlich sehr schick macht. Ein anderes Mal vielleicht. Zu Saint-Martin: die Wikipedias auf französisch und niederländisch verwenden auch Sint Maarten und Saint-Martin als Bezeichnungen. Ich denke daher, dass das eindeutig ist, zumal es ja mit Frankreich gekennzeichnet ist. Französisch-Saint-Martin wäre zudem eine Wortschöpfung, da nicht etabliert, was in der Wikipedia ohnehin nicht geht. --Hansbaer (Diskussion) 22:50, 4. Feb. 2013 (CET)
Müsste nicht Saint-Barthélemy hellblau eingefärbt sein? Laut Artikel der Eurozone#Eurozone im weiteren Sinne sind die nicht mehr MItglied der Europäischen Union. Gruß--Gunnar1m (Diskussion) 12:25, 5. Feb. 2013 (CET)
Schwierig zu sagen, wie man es am besten macht. Laut Gebiet der Europäischen Union sind Mayotte, Saint-Barthélemy und Saint-Pierre und Miquelonkein Teil der EU, aber mit ihr assoziiert. Mayotte wird aber ab 2014 Teil der EU werden. Die Frage ist, wie genau man werden soll. Beispielsweise sind Akrotiri und Dhekelia - Euro-Nutzer, kein Teil der EU - bisher gar nicht markiert. Zudem habe ich in die Legende geschrieben, dass außereuropäische Gebiete mit Namen versehen sind. Dann müssten aber prinzipiell auch z.B. Grönland und Zypern markieren. --Hansbaer (Diskussion) 13:20, 5. Feb. 2013 (CET)
Unter Französische Überseegebiete steht: Das Collectivité d’outre-mer (COM) Saint-Barthélemy gehört zum Gebiet der EU! Saint-Pierre und Miquelon hingegen gehört nicht zum Gebiet der EU und hat deshalb, wie die Kleinstaaten, ein Währungsabkommen geschlossen - wäre also wie diese hellblau zu markieren. Und nochmals zu São Tomé und Príncipe: Der Dobra hatte 2012 nicht, wie ich oben fälschlich schrieb, eine Wechselkursbandbreite von 5%, sondern von plusminus 5%, in den Jahren 2009-2012 von plusminus 18% (http://www.wolframalpha.com/input/?i=Dobra >> last five years, reverse rate) und fällt somit m.E. eindeutig aus der dargestellten Währungsgruppe. Gruß--Gerd.Seyffert (Diskussion) 13:50, 5. Feb. 2013 (CET)
Der Artikel Französische Überseegebiete ist sicherlich veraltet. Im Artikel Eurzone gibt es einen Link, der zu einem Amtsblatt der EU führt: [21]. Dabei wird der Status von Saint-Barthélemy klargestellt. Gruß--Gunnar1m (Diskussion) 14:02, 5. Feb. 2013 (CET)
Ich habe Mayotte, Saint-Pierre und Miquelon sowie Saint-Barthélemy umgefärbt. Zudem habe ich Grönland, Färöer und Akrotiri und Dhekelia neu markiert. Was den Dobra angeht: Die Vereinbarung gilt anscheinend seit 1. Januar 2010 [22] - die wilden Schwankungen des Jahres 2009 darf man da also nicht einbeziehen. Das ist nicht mein Fachgebiet, aber ist es nicht so, dass eine Zentralbank den gewünschten Kurs aktiv halten muss? Soll heißen: wenn eine Zentralbank einen Kurs garantiert, dann muss sie jederzeit den Umtausch zu dem gewünschten Kurs vornehmen. Wenn die Zentralbanken von Lettland und Dänemark in den Zeiten der Krise schon zu kämpfen hatten, die Kursbindung zu halten, dann wird die Zentralbank von São Tomé und Príncipe vielleicht auch mal einen Ausrutscher haben, ohne dass damit gleich die Kursbindung komplett flöten geht. Seit Herbst 2010 ist der Kurs anscheinend ziemlich stabil und derzeit ist der Nominalwert fast exakt erreicht. Insofern ist das zwar alles gelegentlich labil, aber man kann nicht davon sprechen, dass die Bindung nicht bestünde - für die Zwecke der Karte sehe ich da kein Problem. --14:45, 5. Feb. 2013 (CET)
Wobei Mayotte zum 1.1.14. dunkelblau wird. ;-) Gruß--Gunnar1m (Diskussion) 15:56, 5. Feb. 2013 (CET)
Unter http://fr.wikipedia.org/wiki/Dobra_%28monnaie%29 steht: À la suite d'un accord international avec le Portugal, et avalisé par l'Union européenne, le dobra sera, à terme, à parité fixe avec l'euro à l'image de l'escudo cap-verdien, des francs Pacifique (CFP), des francs CFA et comorien. Und unter http://en.wikipedia.org/wiki/S%C3%A3o_Tom%C3%A9_and_Pr%C3%ADncipe_dobra wird ausgeführt: São Tomé and Príncipe signed a deal with Portugal in 2009, linking the dobra with the euro. The exchange rate was fixed at 1 EUR = 24500 STD [1] on 1 January 2010. Das gehört dann noch in den Artikel "Eurozone" neben der Grafik, wo São Tomé bisher nicht erwähnt wird.
Apropos Akrotiri/Zypern: Im türkisch besetzten Nordteil der Insel gilt de facto weiterhin die Türkische Lira als gesetzliches Zahlungsmittel. Das muss zwar nicht in der Grafik ausgewiesen werden, wohl aber im nebenstehenden Artikel.
Noch eine Anmerkung zum erledigten Thema Marokk. Währungskorb: Die Zusammensetzung desselben unterliegt der Geheimhaltung - sehr obskur und optimal manipulierbar. --Gerd.Seyffert (Diskussion) 16:04, 5. Feb. 2013 (CET)
Es war mir ein Vergnügen, Hansbaer! Bis ein anderes Mal, --Gerd.Seyffert (Diskussion) 21:35, 5. Feb. 2013 (CET)
Gerne! Schön, dass was bei der Diskussion rausgekommen. Man kann mich gerne am 1.1.2014 anstupsen, falls kein anderer den Punkt von Mayotte umfärbt :-) --Hansbaer (Diskussion) 21:45, 5. Feb. 2013 (CET)

Währungscode

"Allerdings sind solche Abweichungen von der Norm zur besseren Lesbarkeit nicht völlig ungewöhnlich. So hat etwa auch der russische Rubel nicht die standardmäßige Abkürzung RUR, sondern RUB."

Ich schlage vor, die Worte "zur besseren Lesbarkeit" hier ersatzlos zu streichen. Die Abkürzung RUB dient nicht der "besseren Lesbarkeit": http://de.wikipedia.org/wiki/Russischer_Rubel

"Das Währungssymbol ist руб und der Währungscode (ISO 4217) ist RUB. Im Gegensatz dazu kennzeichnete der frühere Code RUR den Rubel vor seiner Neuwertung von 1998 (1 RUB = 1000 RUR)." (nicht signierter Beitrag von 91.58.206.64 (Diskussion) 13:06, 23. Mär. 2013 (CET))

Erklärung der Diskrepanz - Begrifflichkeiten

Mir scheint, der Begriff "erwartungskonsistente Beurteilungsverzerrung (engl. expectancy-consistent judgment bias)" sollte ersetzt werden durch "Bestätigungsfehler (engl. confirmation bias)" mit Link auf den zugehörigen Artikel. Das beschriebene Phänomen ist meines Erachtens mit dem etablierten Konzept des Bestätigungsfehlers identisch. Es finden sich zumindest im Netz für die im Artikel genannten Begriffe sehr wenige Belegstellen außerhalb des Artikels selbst und seiner Kopien.

--5.56.239.8 11:57, 20. Apr. 2013 (CEST)

Das erscheint mir auch so. Ich habe es hier und im Teuro-Artikel geändert. --Hansbaer (Diskussion) 18:32, 20. Apr. 2013 (CEST)
Wunderbar. Im Teuro-Artikel habe ich noch die englische Übersetzung korrigiert ("confirmation bias"). Für den Euro-Artikel fehlen mir leider die Rechte dazu. --129.13.72.198 16:28, 22. Apr. 2013 (CEST)
Sorry, das habe ich wieder rückgängig gemacht. Die Übersetzung "erwartungskonsistente Beurteilungsverzerrung" stammte von mir, und das kann daher auch gerne korrigiert werden, wenn es da einen etablierten Begriff gibt. Der englische Begriff stammt jedoch direkt aus dem Paper von Traut-Mattausch et al., und da würde ich davon ausgehen, dass die ihre Fachbegriffe korrekt gewählt haben. --Hansbaer (Diskussion) 16:33, 22. Apr. 2013 (CEST)
Habe es nochmal geändert und ganz rausgestrichen. Der englische Fachbegriff für sich genommen ist ja nicht zwingend erforderlich. --Hansbaer (Diskussion) 16:40, 22. Apr. 2013 (CEST)

*EURO* und *EBPO*

Banknoten + Hauptartikel: Eurobanknoten
Sinnvollerweise wäre EBPO und/oder Евро anzulegen, weil bald die Frage kommt, was diese Buchstaben-Kombi auf dem 5-Euro-Schein (neu) bedeutet. Bulgarische Sprache / Kyrillisches Alphabet / --Schwab7000 (Diskussion) 12:24, 3. Mai 2013 (CEST)

Hallo Schwab7000, ich habe Deine Anregung aufgegriffen und im Hauptartikel http://de.wikipedia.org/wiki/Eurobanknoten unter 'Zweite Serie (2013) „Europa-Serie“'/ 'Abbildungen und Abmessungen' die neuen Akronyme aufgedröselt. Gruß--Gerd.Seyffert (Diskussion) 22:10, 3. Mai 2013 (CEST)
Nachtrag: ...und unter diesem Lemma im Abschnitt 'Europa-Serie' auf die neue Währungsbezeichnung in Kyrillisch hingewiesen. Interessant ist der Einzelnachweis hierzu. --Gerd.Seyffert (Diskussion) 13:24, 4. Mai 2013 (CEST)

Euro-Akzeptanz in Österreich

Da es in Österreich gesetzlich nahezu unmöglich war ein halbes Jahr vor/nach der Euro-Umstellung Preise zu erhöhen war die Akzeptanz zur Zeit der Umstellung weitaus größer als in Deutschand. Insbesondere war der Begriff "Teuro" unüblich, da nichts teurer sein durfte.

--178.190.94.154 11:36, 4. Jun. 2013 (CEST)

Religion und Euro

Von den rund 332 Millionen Bewohnern der Eurozone sind ca. 200 Millionen Katholiken und Orthodoxe, und rund 34 Millionen Protestanten. Das heißt also, dass ungefähr 60 % der Euronutzer katholisch und orthodox, aber nur ca. 17 % protestantisch sind. Diese Zahlen basieren auf Angaben in der WP und sollten m.E. in den Hauptartikel aufgenommen werden. --Ontologix (Diskussion) 05:57, 31. Mär. 2013 (CEST)

Ich sehe die Relevanz der Information nicht. Nicht nur, dass solche Zahlen notorisch wenig zuverlässig sind, da sie bestenfalls eine Kirchenzugehörigkeit angeben, aber wenig Aussagekraft in Sachen tatsächlicher Religiösität haben. Sie wurden zudem je nach Land nach verschiedenen Standards festgestellt. In Ländern wie Deutschland nimmt man dazu die Kirchenmitgliederzahlen, in anderen Ländern hingegen Umfragen, so dass eine Vergleichbarkeit fraglich ist. Zudem stellt sich die Frage, ob denn dieser Zusammensetzung irgendeine Bedeutung zukommt. Die EU ist vorwiegend orthodox und katholisch, und für die Eurozone an sich hätte diese demographische Größe nur eine Bedeutung, wenn sie gegenüber dem Rest der EU in diesem Punkt signifikant anders wäre. Das ist aber nicht der Fall. Nur Dänemark (4,4 Mio. Protestanten), Lettland (250.000 Protestanten), Schweden (6,7 Mio. Protestanten) und das Vereinigte Königreich (38 Mio. Protestanten) könnten die Verhältnisse in der Eurozone in Richtung der Protestanten verschieben. In den anderen 7 EU-Ländern außerhalb der Eurozone ist die orthodoxe bzw. katholische Konfession die stärkste. Egal welche dieser EU-Länder künftig der Eurozone beitreten: daran, dass die deutliche Mehrheit der Euronutzer Katholiken oder Orthodoxe sind, würde sich nichts ändern. Natürlich würde Großbritannien einen Unterschied machen, und man kann sogar konstatieren, dass überwiegend protestantische Länder größtenteils nicht Teil der Eurozone sind. Aber darauf irgendeine Argumentation aufzubauen ist schwierig. Das protestantische Finnland war von Anfang mit dabei. Estland wollte unbedingt rein, und Lettland setzt für 2014 zum Sprung an. Dänemark wäre auch schon auf dem Weg zum Euro, wenn man den Umfrageergebnissen vor der Finanzkrise glauben darf. Die Briten hingegen hatten nie eine Tendenz zum Euro. Irgendeine Korrelation zwischen Euronutzung und Konfession kann ich da kaum erkennen. --Hansbaer (Diskussion) 08:57, 31. Mär. 2013 (CEST)
Vielleicht könnte man auch noch ergänzen, dass 252,9 Mio Euronutzer aus Ländern stammen die schon mindestens einmal die Fußball-WM gewonnen haben und sogar 280,3 Mio Euronutzer aus welchen die die EM gewonnen haben, während gerade einmal 97 Mio Euronutzer aus Ländern stammen die schon mal die Feldhockey-WM gewonnen haben! (nicht signierter Beitrag von 134.176.204.200 (Diskussion) 23:29, 19. Jun. 2013 (CEST))

Kleine Anfrage

Liebe Mitarbeiter_innen,

eine Sache interessiert mich brennend, und ich bin zu faul, den ganzen Artikel zu lesen:

Wie groß ist eigentlich das Volumen der Euro-Währung insgesamt rein numerisch? Gibt es dazu Zahlen und wenn ja, wer kann sie liefern?

lg AE (nicht signierter Beitrag von Vandana (Diskussion | Beiträge) 08:19, 15. Jun. 2013 (CEST))

"... ich bin zu faul ... wer kann sie liefern?" <- Ohne Wort_innen. --Uwe (Diskussion) 16:23, 15. Jun. 2013 (CEST)

Cent = Esperanto

Der Name der Untereinheit "Cent" ist nicht nur vom Lateinischen abgeleitet; "cent" ist auch das Esperanto-Wort für "hundert". In der Diskussion um die Einführung wurde öfter darauf hingewiesen, da Esperanto eine verbindende internationale Sprache ist. Diese Information wäre im Artikel sicherlich sinnvoll und sollte ergänzt werden. --Europano79.198.166.55 14:50, 28. Jun. 2013 (CEST)

So viel ich weiß ist Esperanto eine Kunstsprache. Da wurden über viele Sprachen verbindende Wörter übernommen (mal so laienhaft). Bei Cent hat man sicherlich nix neues erfunden. Die Einteilung für die kleinen Geldmünzen gibt es in vielen Ländern und die sind immer der hundertste Teil des Ganzen. Gruß--Gunnar1m (Diskussion) 15:14, 28. Jun. 2013 (CEST)

Verwechslungsmöglichkeiten für Münzen

Mir fehlt ein Kapitel über die z.T. sehr grossen Ähnlichkeiten einzelner Münzen mit nicht gerade wenigen bereits vorher existierenden Münzen anderer Währungen Bestes Beispiel: die thailändische 10-Baht-Münze, die nur von modernen Münzautomaten auf Grund des anderen Material unterschieden werden kann; Masse und Dimensionen sind praktisch identisch (n.b. IMHO ein skandalöses Versagen hochbezahlter Spezialisten vor der Einführung). Inzwischen sah ich Dutzende von Münzen, die verblüffend ähnlich sind. 2.206.0.79 02:27, 4. Jul. 2013 (CEST)Martin

Was bedeutet Ähnlichkeit? Die Münze zu 10 Baht aus Thailand ist eigentlich nicht mit der Münze zu 2 Euro zu verwechseln, ebenso wenig wie mit anderen Münzen wie etwa aus Frankreich - zumindest nicht, wenn man die Münzen auch nur ansatzweise betrachtet, es handelt sich also um Fälle menschlichen Versagens, letztlich ähnlich wie bei der Annahme von Falschgeld.
Bei den Automaten stellt sich das Thema etwas anders dar, ältere Münzprüfer konnten die Münzen tatsächlich nicht unterscheiden. Allerdings stellt sich dabei die Frage, ob das nun ein Versagen hochbezahlter Spezialisten oder eben Sparsamkeit am falschen Platz war, denn technisch ist es offenkundig möglich, die Münzen zu unterscheiden.
Die Ähnlichkeit zu anderen Münzen ist eine Sache für sich: Weltweit gibt es mittlerweile über 200 eigenständige Staaten und fast ebenso viele Währungen. So lange es keine internationale Übereinkunft gibt, dass jeder Staat sich verpflichtet, vollkommen unähnliche Münzen zu prägen (wobei dies letztlich kaum möglich sein dürfte), wird es immer Münzen mit einer gewissen Ähnlichkeit geben - und wenn diese nur von Falschmünzern hergestellt werden. Die individuelle Notwendigkeit danach zu schauen, was man da nun in die Hand gedrückt bekommt, wird immer bestehen bleiben. --Hmwpriv (Diskussion) 08:34, 4. Jul. 2013 (CEST)

Akzeptanz in Deutschland

In Deutschland hat ein Forschungsteam der Fachhochschule Ingolstadt zweieinhalb Jahre nach Einführung des Euros eine Studie zu dessen Akzeptanz in der deutschen Bevölkerung vorgelegt.[1] Danach standen zur Erhebungszeit (2004) fast 60 % der deutschen Bevölkerung dem Euro positiv gegenüber. Viele der Befragten trauerten jedoch um die D-Mark. Auch rechneten viele der Befragten Preise von Euro in D-Mark um, bei höheren Beträgen häufiger als bei niedrigen. Bei allen Preisen rechneten lediglich 48 % der Befragten um, bei Preisen über 100 Euro jedoch noch 74 %. Der Grund hierfür ist der einfache Umrechnungsfaktor (recht genau 1:2, exakt 1:1,95583). Zudem verbindet die Bevölkerung mit der Einführung des Euros aber auch eine allgemeine Preisanhebung, die Teile des Einzelhandels vornahmen.

In manchen der Euroländer (zum Beispiel in Frankreich und den Niederlanden) waren Preiserhöhungen im Zeitraum der Euro-Einführung gesetzlich untersagt, in Deutschland hatte man auf eine Selbstverpflichtung des Handels gesetzt.[2] Im Verbraucherpreisindex (VPI) war die Preiserhöhung aufgrund des Warenkorb-Berechnungsverfahrens (Berechnung nach anteiligen Ausgaben der privaten Haushalte in den verschiedenen Güterkategorien) nicht so deutlich, da die Preiserhöhung nicht in allen Warenkategorien zu Buche schlug.

Bei Auslandsreisen und Urlaubsaufenthalten in seinem Geltungsbereich gewinnt der Euro deutlich an Sympathie. Auch der bessere Preisvergleich innerhalb Europas wird positiv vermerkt. Laut der oben genannten Studie begrüßen viele der Befragten auch, dass durch die gemeinsame EU-Währung ein Gegenpol zu US-Dollar und Yen geschaffen wurde.

Laut Eurobarometer 2006[3] war eine relative Mehrheit von 46 % der deutschen Bevölkerung der Meinung, „Der Euro ist gut für uns, er stärkt uns für die Zukunft“, während 44 % der Meinung waren, der Euro „schwächt das Land eher“. 2002 waren die Eurobefürworter (39 %) noch in der Minderheit gegenüber den Euroskeptikern (52 %).[4] Eine Studie der Dresdner Bank im Auftrag der Forschungsgruppe Wahlen ergab allerdings Ende 2007 ein Absinken der Euroakzeptanz der Deutschen auf 36 % gegenüber 43 % im Jahr 2004.[5] 2013 ergaben Umfragen, dass 2/3 der Deutschen sich mittlerweile lieber wieder die Deutsche Mark zurückwünschen würden. Diese galt 54 Jahre lang in Deutschland als ein Garant für Stabilität und Sicherheit. Bedingt ist dieses schnelle sinken der Akzeptanz, wegen der Finanzkrise 2008 bzw. 2011.

  1. T-Euro nein danke! Oder doch geschätzt?. Fachhochschule Ingolstadt, 25. Juni 2004.
  2. Eichel: Fehler bei Euro-Umstellung. In: Der Tagesspiegel, 13. Mai 2002.
  3. European Commission (Hrsg.): The eurozone, 5 years after the introduction of euro coins and banknotes. Analytical report. November 2006 (PDF; 6,3 MB) S 30: Overall perception of the adoption of the euro, 2006.
  4. Österreichische Nationalbank (Hrsg.): Quartalsheft zur Geld- und Wirtschaftspolitik, Q1/07 Tabelle 2, S. 39.
  5. Euro verliert bei den Deutschen an Rückhalt Abgerufen am 26. März 2008.

(nicht signierter Beitrag von 92.78.105.88 (Diskussion) 16:10, 13. Jul 2013 (CEST))

Soweit ich sehe, hast du nur zwei Sätze hinten angefügt, und dies auch ohne Beleg. Daher würde ich das nicht übernehmen. --Hansbaer (Diskussion) 00:37, 16. Jul. 2013 (CEST)

Simbabwe

Wegen der starken Inflation des Simbabwe-Dollars hat die Regierung dort 2009 den Euro neben US-Dollar und Rand eingeführt. Könnte man ja erwähnen. (nicht signierter Beitrag von 84.131.131.175 (Diskussion) 12:05, 1. Aug. 2013 (CEST))

Der Euro als politisches Projekt

Der Abschnitt "Euro als politisches Projekt" wäre es wert, sehr viel präziser ausgearbeitet zu werden. Ich empfehle dazu auch den Wikipedia-Artikel "Politik" für die Definition, was Politik überhaupt ist. Politik hat immer Handelnde. Eine passive Ausdrucksweise der Art "es wurde" mag für allgemeine natürliche Wachstumsprozesse angemessen sein, aber nicht für politische Projekte.

Ich möchte hier einen separaten Artikel zum Euro als politischem Projekt anregen, der die Motivationen, politischen Gruppen- und Einzelinteressen, Warnungen, und ignorierten Warnungen zum Gegenstand hat und nicht nur die Frage, wie der Geldumtausch technisch realisiert wurde. Ich selbst habe aber nicht das Wissen und die Quellen, sondern nur das Interesse. Ich hoffe daher auf die Kraft und die Solidarität der Wikipedia-Gemeinschaft.

--2003:56:A002:2:80:0:2:1 15:34, 11. Aug. 2013 (CEST)

Tabelle Reservewährung

Die Tabelle ist nicħt korrekt,zumindest für das Jahr 2012 beträgt die Summe der Spalte nur 96,9% --Ruppert (Diskussion) 18:17, 26. Aug. 2013 (CEST)

Einführung von 1- und 2-Euro-Scheinen – und die 5-Euro-Münze?

Hallo zusammen,
in einem Unterpunkt wird die letztlich gescheiterte Bestrebung der Einführung von 1- und 2-Euro-Scheinen beschrieben. Gleichzeitig wurde aber auch die Einführung einer 5-Euro-Münze gefordert – etwa um die mechanisch einfachere ausschließliche Münzzahlung an Automaten ausgedehnter einsetzen zu können. Hiervon ist im Artikel aber an keiner Stelle die Rede. Die Forderung wurde mit gleicher Intensität erhoben, wie die nach den 1- und 2-Euro-Scheinen. Warum fehlt das?
Viele Grüße!
Friedrich Hoffmann (Diskussion) 22:34, 3. Sep. 2013 (CEST)

Du hast recht wir ändern es. (nicht signierter Beitrag von 80.142.167.124 (Diskussion) 13:03, 15. Okt. 2013 (CEST))

Andorra hat ab 2014 eigene Euromünzen

Bitte ändern (nicht signierter Beitrag von 94.219.101.17 (Diskussion) 19:14, 22. Dez. 2013 (CET))

Kyrillisch

Auf den neuen 5-Euro-Scheinen steht "Euro" auf kyrillisch. In welchem Eurostaat wird kyrillisch geschrieben? --84.135.150.163 15:20, 29. Dez. 2013 (CET)

Im EU-Staat Bulgarien. Die Beschriftungen nehmen denkbare Erweiterungen der Eurozone vorweg.--Gerd.Seyffert (Diskussion) 15:28, 29. Dez. 2013 (CET)
Ich habe die Stelle ergänzt und minim sprachlich verbessert. Die Formulierung "in Kyrillisch" könnte so missverstanden werden, dass Kyrillisch eine Sprache wäre und nicht ein Alphabet, weshalb es besser ist zu schreiben "in kyrillischer [Schreibweise]". Dass das Ganze die Euro-Einführung in Bulgarien vorwegnimmt, kann sein, ist aber unbelegt, weshalb ich das nicht in den Artikel aufgenommen habe. Es ist ebenso denkbar, dass der Grund nur ist, dass auch in Bulgarien vermehrt mit Euros gezahlt wird, auch wenn das Land nicht zur Euro-Zone gehört. Nichts Genaues weiss man nicht, deshalb kann das nur bei Belegbarkeit in den Artikel.--Xeno06 (Diskussion) 22:14, 20. Jan. 2014 (CET)
Ist es nicht auch so, dass es verschiedene kyrillische Schreibweisen gibt? Mir schwant, dass die EU nur auf die in Bulgarien übliche Variante abhob. Oder täusche ich mich? --Gerd.Seyffert (Diskussion) 23:21, 20. Jan. 2014 (CET)
"Verschiedene kyrillische Schreibweisen" ist etwas missverständlich. Richtig ist aber, dass die kyrillische Schrift verschiedene "Erscheinungsformen" hat, je nach Sprache, in der geschrieben wird. Das ist auch beim lateinischen Alphabet so; zahlreiche mit dem lateinischen Alphabet geschriebene Sprachen haben (oft mehrere) "zusätzliche", sprachspezifische Grapheme ("Buchstaben"), etwa "é" im Französischen. Da in der EU Bulgarisch die einzige Sprache ist, die überhaupt mit dem kyrillischen Alphabet geschrieben wird, ist die Diskussion darum aber im konkreten Fall nicht so relevant. Ich denke, wer darüber mehr wissen will, schaut eh in den verlinkten Artikel zum kyrillischen Alphabet. Im Moment plädiere ich dafür, auf Erweiterungen im Artikel hier zu verzichten.--Xeno06 (Diskussion) 19:03, 22. Jan. 2014 (CET)

✔ Ok --Xeno06 (Diskussion) 00:38, 27. Feb. 2014 (CET)

Die meisten kyrillischen Schreibweisen sind wie bekannt (Евро), lediglich die ukrainische Schreibweise ist anders: Євро. Gruß--Gunnar1m (Diskussion) 11:04, 27. Feb. 2014 (CET)

Defekter Weblink

Hallo,

der Weblink Nr. 20 im Kapitel "Einzelnachweise", "Eichel: Fehler bei der Euro-Einführung", wird von der Website des Tagesspiegels auf den Bereich "Politik" weitergeleitet. Der direkte Link zum Artikel lautet http://www.tagesspiegel.de/politik/eichel-fehler-bei-euro-umstellung/312084.html. (nicht signierter Beitrag von 79.245.179.20 (Diskussion) 15:02, 2. Mär. 2014 (CET))

Danke für den Tipp! Habe den Link nach Deinen Angaben aktualisiert. Gruß --Gerd.Seyffert (Diskussion) 21:07, 2. Mär. 2014 (CET)

Sondergutachten 2012 Aufwertung

In dem Abschnitt sollte vielleicht erwähnt werden, dass die DM in ihrer Geschichte 17 mal aufgewertet hat und Deutschland dennoch eine Exportnation war. Außerdem ist Deutschland relativ stark abhängig von Importen. Die würden durch eine Aufwertung billiger und würden für massiv billigere Rohstoffimporte(Öl,Gas insbesondere) sorgen. Insgesamt habe ich große Zweifel an diesem Nachteil der "Aufwertung". Der Euro hat seit Einführung schließlich gegenüber dem US-Dollar um etwa 50% an Wert gewonnen. Außerdem bedeutet die Aussage, dass der Euro für Deutschland unterbewertet ist, er offenbar zu der Leistungsfähigkeit der anderen Eurostaaten ebenfalls nicht passt. Und wenn man sich die derzeitige Rettungspolitik anschaut, und versucht wird, die Löhne zu drücken, ist der Euro für viele Länder offenbar überbewertet. Für uns wäre es laut den Wirtschaftsweisen von Nachteil, aufzuwerten, aber von den anderen Ländern verlangen wir, sie sollen mit einer für sie zu starken Währung gefälligst zurecht kommen. Also den Abschnitt zu den Vorteilen sollte man wirklich überarbeiten. (nicht signierter Beitrag von 5.146.138.72 (Diskussion) 00:33, 4. Mär. 2014 (CET))

Das Votum ist etwas disparat. Die Info aus dem ersten Satz gehört definitiv nicht in den (bzw. jedenfalls nicht in diesen) Artikel, da es hier um den Euro geht und nicht um die DM.
Die dann folgenden Aussagen beziehen sich auf folgenden Abschnitt des Unterkapitels 4.6 "Auswirkungen auf Deutschland": Zu den spezifisch für Deutschland positiven Auswirkungen zählt der gemessen an der deutschen Wirtschaftskraft relativ moderate Wechselkurs des Euros. Nach dem Sondergutachten des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung vom 5. Juli 2012 würde eine Wiedereinführung der Deutschen Mark zu einer erheblichen Aufwertung (Preisniveauerhöhung gegenüber anderen Währungsräumen) führen und somit dauerhaft die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft nicht nur in Europa, sondern weltweit erheblich beeinträchtigen. Das muss auf jeden Fall drinbleiben, da es erstklassig bequellt ist. Sofern Du aber (hinreichend reputable) Quellen hast, die dem widersprechen, dann kann das natürlich auch drein. Was aber (für den Artikel) völlig belanglos ist, sind abweichende Privatmeinungen. Deshalb müssten ganz klar Belege her für eine Aufnahme Deiner Kritik am "Aufwertungs-Argument".--Xeno06 (Diskussion) 20:12, 30. Okt. 2014 (CET)

✔ Ok Nachdem hier nichts mehr gekommen ist. --Xeno06 (Diskussion) 16:08, 19. Dez. 2014 (CET)

Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Xeno06 (Diskussion) 19:07, 1. Jan. 2015 (CET)

Euro Currency Index

Der Index wurde 2004 vom Börsenportal Stooq.com lanciert. Basiswert sind 100 Punkte am 4. Januar 1971. Vor Einführung der europäischen Gemeinschaftswährung am 1. Januar 1999 wurde ein Wechselkurs von 1 Euro = 1,95583 Deutsche Mark berechnet.

Da stimmt was nicht!--134.176.205.246 01:35, 14. Mär. 2014 (CET)

Was soll da nicht stimmen? Der ECU (European Currency Unit) war ein Korb aus Währungen der Mitgliedsstaaten mit unterschiedlichen Anteilen, der größtenteils zur inneren Verrechnung von EU-Forderungen und -Leistungen genutzt wurde, allerdings gab es auch vereinzelt Finanzprodukte in ECU. Er stellte so gesehen eine eigene Währung dar. Um offene ECU-Positionen in den Euro überzuleiten wurde festgelegt, dass die Formel 1 ECU = 1 Euro gelten soll, womit 1 ECU zugleich 1,95583 DM enstprach, da dies gleichzeitig der Umtauschkurs DM - Euro war. Es handelt sich dabei also nicht um einen Index! Merke: Euro Currency Index ≠ European Currency Unit. --Hmwpriv (Diskussion) 07:23, 14. Mär. 2014 (CET)

✔ Ok --Xeno06 (Diskussion) 19:33, 20. Okt. 2014 (CEST)

Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Xeno06 (Diskussion) 19:24, 1. Jan. 2015 (CET)

Entfernte Sichtungen

Habe die Hinzufügung Litauens entsichtet, kann in zwei Stunden wieder gesichtet werden (wir wollen ja nicht übers Ziel hinausschiessen...) -- Milad A380 Disku +/- 21:53, 31. Dez. 2014 (CET)

Gut so! Aber da Litauen eine Zeitzone voraus ist, ist es schon um 23 Uhr MEZ so weit. Guten Rutsch!--Gerd.Seyffert (Diskussion) 21:59, 31. Dez. 2014 (CET)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Xeno06 (Diskussion) 20:35, 10. Jan. 2015 (CET)

Die neuen Banknoten der zweiten Serie

Hallo! Bitte baut die neuen Banknoten der zweiten Serie, soweit schon bekannt doch auch ein. Bei der DM sind ja auch alle Banknotenversionen veröffentlicht. Vielen Dank! Gruß! --LGB-ler (Diskussion) 13:58, 14. Sep. 2014 (CEST)

Update: Danke an Benutzer ‎GrößterZwergDerWelt, dass er die Bildergalerie mit den Banknoten zum vergleichen angelegt hat. Gruß! --LGB-ler (Diskussion) 18:34, 14. Sep. 2014 (CEST)

Danke für die superschnelle Reaktion. --Xeno06 (Diskussion) 20:06, 23. Sep. 2014 (CEST)

Hallo! Gibt es schon Musterbilder vom neuen 10 Euro Schein? Wenn ja, dann bitte auch in den Artikel mit einbauen. Vielen Dank! Gruß! --LGB-ler (Diskussion) 01:22, 26. Okt. 2014 (CEST)
Hallo! Das Bild fehlt leider noch. Gruß! --LGB-ler (Diskussion) 19:11, 1. Jan. 2015 (CET)

18 oder 19 Euroländer mit eigenen Euro-Banknoten und eigenen Euro-Münzen

Hallo! Ich zähle im Artikel seit heute 19 reguläre Euroländer mit eigenen Euro-Banknoten und eigenen Euro-Münzen. Im ZDF wurde aber in den Nachrichten von 18 reguläre Euroländer mit eigenen Euro-Banknoten und eigenen Euro-Münzen gesprochen. Hat der Nachrichtensprecher sich versprochen? Das wäre dann der dritte Versprecher in einer Nachrichtenfolge (Stand heute ZDF Heute Nachrichten um 19:00 Uhr). Vielen Dank! Gruß! --LGB-ler (Diskussion) 19:16, 1. Jan. 2015 (CET)

Es sind seit gestern 23 Uhr (da war in Litauen Neujahr) 19 Euroländer... Münzen gibt es von nunmehr 23 Ländern. Gruß!--Gerd.Seyffert (Diskussion) 19:53, 1. Jan. 2015 (CET)
Danke! Dann habe ich doch richtig gelesen und dann hat sich der Nachrichtensprecher doch tatsächlich dreimal in einer Nachrichtensendung versprochen. Gruß! --LGB-ler (Diskussion) 19:57, 1. Jan. 2015 (CET)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Xeno06 (Diskussion) 20:53, 15. Jan. 2015 (CET)

Löschung einer Passage im Abschnitt Vorteile"

5 Minuten Googeln förderte die Quelle für die gelöschten Sätze "In politischer Hinsicht manifestiert der Euro die Zusammenarbeit der europäischen Staaten und ist ein greifbares Symbol europäischer Identität. Er kann zur Konsolidierung der Europäischen Union beitragen und, wie vor der Gründung der Europäischen Währungsunion vielfach erwartet und gehofft, langfristig zur Schaffung einer „politischen Union“ beitragen." zutage:
http://www.ura-linda.de/germania/euro12.pdf (Seite 10)
"vielfach erwartet und erhofft" unterstellt nicht (wie User Ich901 meint), dass "die politische Union von allen politischen Akteuren bzw. von allen Bürgern der Eurozone gewünscht" wird. Es heißt nicht allseits.
Weitere Quellen für Teile des gelöschten Textes:
http://www.de.sharewise.com/polls/124 :"Last but not least manifestiert der Euro die Zusammenarbeit der europäischen Staaten und ist ein greifbares Symbol europäischer Identität. Politisch gesehen kann der Euro zur Konsolidierung der Europäischen Union beitragen."
Auch die Europäische Kommission formuliert "greifbares Symbol ihrer europäischen Identität": http://ec.europa.eu/economy_finance/euro/index_de.htm
Gruß--Gerd.Seyffert (Diskussion) 12:54, 6. Jan. 2015 (CET)
Habe die zwei Sätze unter Nennung der Quelle wieder eingestellt.--Gerd.Seyffert (Diskussion) 19:12, 6. Jan. 2015 (CET)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Xeno06 (Diskussion) 21:27, 18. Jan. 2015 (CET)

Teuro

Es ist eine Tatsache, dass alle Handelsketten in Österreich ihre Preise ein halbes Jahr vor Einführung des Euro als Bargeld, d. h. unmittelbar vor Beginn des halbjährigen Preiserhöhungsverbots, um einen Schilling erhöht haben. Nach der Einführung des Euro entblödete man sich nicht, zu behaupten, es habe keine Preiserhöhungen gegeben. Das haben die Statistiker bis heute nicht geschnallt (oder sie wollen einfach die Hand nicht beißen, die sie füttert, und plappern deswegen die staatliche Propaganda nach). (nicht signierter Beitrag von 213.162.68.36 (Diskussion) 22:45, 8. Apr. 2015 (CEST))

Akzeptanz in Deutschland vor der Einführung

Warum fehlt dieser Zeitabschnitt?

Hier ist eine Zusammenstellung von EU- und unabhängigen Umfragen dazu von Frau Noelle-Neumann, Allensbach: http://wissen-europa.de/fileadmin/user_upload/website/Artikel/Artikel%201991-92/Die%20oeffentliche%20Meinung.pdf (nicht signierter Beitrag von 91.55.202.95 (Diskussion) 01:11, 3. Jan. 2015 (CET))

Haalloo! Gibt es hier intelligentes Leben? Bitte um Rückmeldung. Es fehlen immer noch die Meinungsbilder aus der Zeit der EURO-Einführungsdiskussion (ab 1991). Im genannten Beitrag von Allensbach (1991) nannten 49% eine ablehnende Haltung zur Einführung einer gemeinsamen Währung, 26% eine zustimmende und 25% eine unentschlossene. Die Umfrage im Auftrag der EU-Kommission veröffentlichte eine Ablehnungsrate von 32%, eine zustimmende von 45% und eine unentschiedene von 23%. (siehe Link) Bitte einfügen. (nicht signierter Beitrag von 91.55.211.47 (Diskussion) 21:52, 7. Jan. 2015 (CET))

Aussprache italienisch

ist nicht "é-uro", wie da momentan dasteht, sondern "e-úro".--2001:A61:2132:A801:5C31:EE11:F51:749D 13:39, 26. Okt. 2015 (CET)

Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: GS63 (Diskussion) 18:25, 30. Dez. 2015 (CET)

Esperanto / "BRD"

Die Bezeichnung "Cent" für die Untereinheit entstammt dem Esperanto; dort ist "cent" (gesprochen: zent) das Wort für "hundert". Das könnte bei der Herkunft des Namens (6.2) angefügt werden. Den Abschnitt "Gefälschte Münzen" (7.5.4.1) scheint ein Österreicher verfasst zu haben. Die Bezeichnung "BRD" ist in Deutschland unüblich (DDR-Jargon) und sollte daher durch "Deutschland" ersetzt werden. (nicht signierter Beitrag von 79.198.141.27 (Diskussion) 22:14, 22. Aug. 2015 (CEST))

Teile des Abschnitts "Gefälschte Münzen" habe ich überarbeitet und dabei auch "BRD" ersetzt. Was "Cent" anbelangt, sehe ich nicht Esperanto als Wortquelle an. "centum" stammt aus dem Lateinischen. --Gerd.Seyffert (Diskussion) 00:01, 23. Aug. 2015 (CEST)
Punkt 2 würde ich zustimmen, aber ist ja schon erledigt. Dass die Bezeichnung Cent aus Esperanto stammt, halte ich für Theoriefindung - Esperanto wurde 1887 erfunden, aber schon 1785 wurde der Dollar in den USA mit der Untereinheit Cent eingeführt. Auch der kanadische Dollar (mit Cent als Untereinheit) ist älter als Esperanto. Und Esperanto selbst hat sich bekanntermaßen bevorzugt an europäischem Vokabular bedient - und das ist besonders in den romanischen Sprachen vom römischen centum ("hundert") beeinflusst. Ohne Beleg vollkommen unhaltbar. --Hansbaer (Diskussion) 00:08, 23. Aug. 2015 (CEST)
Man wählte einfach eine Untereinheit, die keine europäische Vorgängerwährung hatte. Aber doch als Untereinheit bekannt ist. Und das sehr bekannt, englische Wikipedia listet 51 Währungen mit Cent (manchmal an die jeweilige Sprache angepasst) als Untereinheit.--Alexmagnus Fragen? 12:27, 23. Aug. 2015 (CEST)
Der Schreiber oben stellt zurecht fest, daß das Eurohundertstel nicht nach dem "cent" aus dem Englischen benannt wurde und daher auch keine Sprache oder Nation bevorrechtigt wurde, sondern, daß es sich bei diesem "Cent" um den "Cent" aus dem Esperanto handelt. Folglich ist die korrekte Aussprache nicht nur im Deutschen zent, sondern das ist sie auch für die allgemeingültige Aussprache dieses Eurohundertstels mit dem Eigennamen "Cent". Leider läßt sich eine solche Allgemeingültigkeit für den "Euro" selbst nicht ableiten und es wurde auch keine je ernsthaft proklamiert. Viele Grüße! Friedrich Hoffmann (Diskussion) 22:51, 29. Dez. 2015 (CET)

Eurocent oder Cent?

Im Abschnitt Untereinheit befindet sich ein Widerspruch zum Wikipedia-Artikel Eurocent. Denn dort heißt es, dass der offizielle Name der Euro-Untereinheit "Eurocent" lautet. In diesem Artikel heißt es jedoch, dass die Untereinheit nur "Cent" heißt.

Weiß jemand genau, was nun stimmt? (nicht signierter Beitrag von DanielS1982 (Diskussion | Beiträge) 19:49, 31. Mär. 2009 (CEST))

Beides! Auszug aus dem Artikel „Cent“: Der offizielle, jedoch kaum gebräuchliche Name für den hundertsten Teil eines Euro ist „Eurocent“. Das Präfix Euro- dient zur Unterscheidung von ebenfalls als Cent bezeichneten Teilen anderer Währungen, etwa des Dollar und – vor allem in der Euro-Einführungsphase – des zuvor in den Niederlanden gültigen Gulden. --Harry8 20:03, 31. Mär. 2009 (CEST)

Also ich finde nicht, dass beides stimmt. Entweder die Währung heißt offiziell "Eurocent" oder einfach nur "Cent" aber momentan sind meiner Meinung nach die beiden Artikel wirdersprüchlich, denn im Euro Artikel heißt es ganz klar, dass die Untereinheit "Cent" heißt, und kurz darauf wird beschrieben, dass auch manchmal "Eurocent" verwendet wird.

--DanielS1982 23:00, 2. Apr. 2009 (CEST)

Die Bezeichnung für den hundertsten Teil in Englisch ist "Cent", in der namensgebenden Sprache dieser Währung, Esperanto, "Cent" (gesprochen zent). Der Name der Hundertstelteilung des Euros ist also "Cent". Natürlich heißt er aber nicht nur so, sondern ist auch ein "Eurohundertstel" oder internationalisiert gesagt "Eurocent". Wenn man in einem bestimmten Zusammenhang von mehreren Währungen spricht, die jeweils "Cent" als Hundertstelteilung besitzen oder es aus sonstigen Gründen zu Mehrdeutigkeiten kommen kann, ist es nötig einen spezifizierenden Zusatz zum Namen zu verwenden, wenn man verstanden werden will. Wenn man also den "Cent" des "Euros" meint, so ist dieser dann "Euro-Cent" zu nennen. Beispiel: 1 US Dollar = 92,38 Cent. Wie bitte? 1 Dollar hat immer 100 Cent, 100 Dollar-Cent bzw. 100 US Cent, ganz nach eigenem Gusto. Aber er entspricht in diesem Beispiel eben 92,38 Euro-Cent. Gruß! GS63 (Diskussion) 18:54, 30. Dez. 2015 (CET)

Wert

Was im Artikel bisher noch vollkommen unterschlagen wird, ist eine der zentralsten Fragen überhaupt: Wie kommt der Wert des Euros eigentlich zustande? Als Durchschnitt der Einzelwährungen kann's jedenfalls nicht sein: Bei ihrem jeweiligen Beitritt waren gerademal vier Währungen mehr wert als die D-Mark (mit einer Spannbreite bis zu max. 2,33 EUR), während 14 Währungen weniger wert als die Mark waren (mit einer Spannbreite von 0,45 EUR bis zu fünf Tausendsteln eines Euros).

Unter diesen Umständen dürfte der Durchschnitt der 14 Einzelwährungen kaum rund 2 D-Mark betragen haben. --2003:71:4E23:7B05:C14B:FA40:A47C:A9BB 08:27, 29. Dez. 2015 (CET)

Bitte um Lektüre dieser beiden Artikel: Europäische Währungseinheit, Wechselkursmechanismus II. Aber man muss zugeben, dass es kompliziert und aufwendig ist, daraus eine Antwort auf die ursprüngliche Frage zu erhalten, das muss doch auch noch besser aufbereitbar sein. Gruß! GS63 (Diskussion) 16:33, 30. Dez. 2015 (CET)

Simbabwe als passiver Euro Nutzer

Warum scheint Simbabwe als passiver Euro Nutzer auf? Ich konnte auf der Seite 'Simbabwe' keinen einzigen Hinweis darauf finden, und auch im Euro Artikel selbst taucht es außer an der ersten Auflistung der Euro-Mitglieder und Nutzer nirgends mehr auf? Bitte nach Prüfung korrigieren. --Markus Steiner (Diskussion) 08:20, 1. Feb. 2016 (CET)

Bis 22. Dezember stand das noch so in dem Artikel: [23]. Die Quellenlage scheint etwas konfus. Man sollte es wohl rausnehmen. --Hansbaer (Diskussion) 08:29, 1. Feb. 2016 (CET)
Habe es entfernt. Ich kann nirgends auch nur den kleinsten Hinweis darauf finden, dass der Euro in Simbabwe amtliches Zahlungsmittel ist. Erscheint mir nach allem, was ich über Simbabwe gelesen habe, auch sehr unwahrscheinlich. Magnus Nufer (Diskussion) 14:46, 11. Mär. 2016 (CET)
Seit der Abschaffung des Simbabwe-Dollars 2009 hat Simbabwe keine offizielle Währung. Wirtschaftliche Daten werden in US-Dollars publiziert, und die Bevölkerung nutzt diese und den südafrikanischen Rand. Über die Nutzung des Euro in Simbabwe habe ich nie gehört.--Alexmagnus Fragen? 17:59, 11. Mär. 2016 (CET)

EUR oder €?

Im Abschnitt: "Abkürzungen" wird erklärt das man dem Betrag den Code "EUR" folgen lassen soll. Im Beispiel 2 Sätze weiter für 20 Cent wird aber diese Schreibweise mit dem Euro Zeichen empfohlen: „0,20 €“ Das finde ich verwirrend, zumal auch weiter oben steht das € nur für grafische Zwecke verwendet werden soll. Ich stehe nämlich gerade vor der Frage wie hauptsächlich US-Amerikaner und Nicht-Europäer den Euro am besten kennen: "EUR", "Euro" oder "€".(nicht signierter Beitrag von 84.59.244.213 (Diskussion) 09:55, 27. Feb. 2009 (CET))

Bitte die eigenen Beiträge mit -- und vier Tilden ~ unterschreiben! --Harry8 00:47, 6. Apr. 2009 (CEST)
Zum Vergleich ein Beispiel anhand des Dollars der USA:
"Euro" entspricht "Dollar"
"€" entspricht "$"
"EUR" entspricht "USD"
Gruß! GS63 (Diskussion) 18:38, 30. Dez. 2015 (CET)
Dazu gibt es Richtlinien, denen es heißt:
"Geht der Anführung einer Währung keine Zahl voraus, wird der Name der Währung ausgeschrieben (außer in Tabellen)." Beispiel "Ein Betrag in Euro."
"Geht der Anführung der Währung Euro eine Zahl voraus, wird grundsätzliche der ISO-Code verwendet (in Rechtsakten ist dies Pflicht)." Beispiel "123 EUR".
"Das Symbol € ist der grafischen Darstellung vorbehalten. Es findet ebenfalls in populär­wissen­schaftlichen Veröffentlichungen oder zu Werbungszwecken Verwendung. Beispiele sind Preisangaben in Geschäften oder in Anzeigen.
Diese Richtlinien gelten allerdings nur für Veröffentlichungen der EU. Für andere Sprachbenutzer sind dies nur unverbindliche Empfehlungen. Man sollte dann die Darstellungsweise wählen, die für die Zielgruppe am verständlichsten ist. Beim Begriff "Euro" dürfte es keine Missverständnisse geben, da er - im Gegensatz zu "Dollar" oder "Krone" - eindeutig nur dieser einen Währung zuzuordnen ist. Außerdem ist er nur um einen Buchstaben länger als die Abkürzung. -- Erland Eschenwald (Diskussion) 15:47, 16. Jul. 2016 (CEST)