Diskussion:Europäisches Büro für Sprachminderheiten

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Alemannisch[Quelltext bearbeiten]

Alemannisch ist als Minderheitensprache inzwischen anerkannt. In Südbaden gibt es bereits zahlreich zweisprachige Strassenschilder. Es unterscheidet sich sowohl in Wortschatz und Gramatik vom Standard-Deutschen und wird zudem von Sprechern aus der übrigen BRD nicht verstanden. Zusammen mit dem Schweizerdeutschen, dass sich faktisch schon vom Standard-Deutscb gelöst hat bildet es eine Einheit. (nicht signierter Beitrag von 217.252.139.141 (Diskussion) 13:12, 9. Sep. 2013 (CEST))

In Deutschland ist Alemannisch sicherlich nicht als Minderheitensprache anerkannt. Zum EBLUL gehör(t)en nur solche Regional- und Minderheitensprachen, die durch die EU Charta für Regional- und Minderheitensprachen anerkannt sind. Dazu würde lediglich das Elsässische gelten in Frankreich, da es dort als Regionalsprache gilt. Allerdings hat Frankreich die EU Charta nicht ratifiziert. Nur weil es zweisprachige Straßenschilder gibt, heißt es nicht, dass der Staat eine Varietät als Regional-/Minderheitensprache anerkennt. In Deutschland gilt weiterhin aus sprachwissenschaftlicher (ich als Linguist kann das auch bestätigen) und politischer Sicht das Alemannische als ein westoberdeutscher Dialekt des Deutschen. Zylbath (Diskussion) 14:39, 11. Dez. 2013 (CET)