Diskussion:Friedrich Wilhelm IV.

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Bewertungen im 20. und 21. Jahrhundert[Quelltext bearbeiten]

Nicht gelungen finde ich den Abschnitt Bewertungen im 20. und 21. Jahrhundert, der zum Teil auf ungeeignter Quellenbasis steht, zum Teil einfach wiederholt, was oben unter Friedrich Wilhelms IV. als König schon steht. Hier muss man knackige Formulierungen finden, so ist das nur redundant- so lautet zumindest die Einschätzung von Φ (Diskussion). Ich würde gern weitere Meinungen zu diesem anfechtbaren Standpunkt hören, denn auch auch in wissenschaftlichen Werken werden wichtige Bewertungsaussagen in verkürzter Form im Urteil wiederholt. Der Abschnitt baut natürlich auf den vorherigen Abschnitt Friedrich Wilhelms IV. als König auf, weil er der Zusammenfassung von Friedrich Wilhelms politischen Leistungen/Fehlleistungen dient. Es wird doch ganz deutlich herausgestellt, dass Historiker sich auf zwei Interpretationswegen dieser Figur annähern; eine die, die Sichtweise des 19. Jahrhunderts fortsetzt (ihn als Herrscher sieht, der mit seinen mittelalterlichen Utopien nicht mehr in die Zeit passte) und eine, die ihn als Herrscher sieht, der mit einem rückwärts gewandten Gesellschaftskonzept die Brüche des Industriezeitalters heilen wollte. Gruß --Geschichtsfanatiker (Diskussion) 18:15, 12. Aug. 2017 (CEST)Reply[Beantworten]

Meiner Meinung nach genügt der Abschnitt den Anforderungen eines lesenswerten Artikel. Nur von einem exzellenten Artikel kann natürlich noch lange keine Rede sein. Da müsste sich noch wirklich viel tun. Ansonsten teile ich zumindest in diesem Diskussionsabschnitt die Meinung von Geschichtsfanatiker.--109.91.78.75 20:46, 12. Aug. 2017 (CEST)Reply[Beantworten]
Ich strebe doch auch nur eine Kandidatur zum lesenswerten Artikel an! Gruß --Geschichtsfanatiker (Diskussion) 12:16, 27. Sep. 2017 (CEST)Reply[Beantworten]

Verwirrende Formulierungen[Quelltext bearbeiten]

Im Artikel gibt es einige verwirrende Formulierungen. "Die unter Friedrich Wilhelm IV. erweiterten Bauensembles der Berlin-Potsdamer Residenzlandschaft, der Berliner Museumsinsel, der Kulturlandschaft am Oberen Mittelrheintal und der fertiggestellte Kölner Dom gehören heute zum UNESCO-Weltkulturerbe." Die Formulierung könnte den falschen Eindruck erwecken , dass der Kölner Dom a) während der Regentschaft von Friedrich Wilhelm IV. fertiggestellt wurde, und b), dass die Fertigstellung allein auf Friedrich Wilhelms (finanzielles/politisches) Engagement zurückging. Tatsächlich wurde der Dom erst 1880 (zumindest offiziell, denn die Komplettierung des Innenausbaus dauerte teilw. noch bis 1899) fertiggestellt und die Vollendung im Beisein von Kaiser Wilhelm I. gefeiert. Zwar beteiligte sich durch Friedrich Wilhelms Initiative der preußische Staat zunächst über einen Fonds an der Finanzierung der Baukosten, 59,4% der Baukosten wurden aber vom Dombau-Verein und 6,8% über Kollekten und lokale Steuern finanziert.
Dass man den Dombau überhaupt wieder in Angriff nahm, ging maßgeblich auf das Engagement von Sulpiz Boisserée zurück, der mit seinen klugen Kampagnen (u.a. mit Kupferstichen, die den Dom vollendet darstellten) die Hauptkraft bei der Aufgabe war, die Wiederaufnahme der Bautätigkeiten zu erreichen. Nachdem er einen Teil der Originalbaupläne des dritten Dombaumeisters Johannes (der 1308 das Amt des Dombaumeisters antrat) 1816 in Paris gefunden hatte, machte sich dann 1833 der gerade ernannte Dombaumeister Ernst F. Zwirner daran, mit den aufgefundenen unvollständigen Bauplänen des Chores, dem vorhandenen unvollendeten Südturm und den Wünschen Friedrich Wilhelms ein Gesamtkonzept für die fehlenden Bauwerksteile zu entwickeln. Schließlich folgte er dem Ruf der Traditionalisten, den noch vorhandenen mittelalterlichen Gesamtansichtsplänen zu folgen, die wenigstens grob die Gesamthöhe und die geplante Form der Türme zeigten. Die fehlenden Teile wurden allerdings im neugotischen Stil erstellt und hinzugefügt. Friedrich Wilhelm wurde also, nachdem er Gefallen an der Idee gefunden hatte, ein wichtiger Förderer (ohne seinen finanziellen Beitrag hätte man die Lotterie noch Jahre länger betreiben müssen, und die Fertigstellung hätte wesentlich länger gedauert), aber er war weder der eigentliche Initiator, noch der (alleinige) Bauherr. --GeeGee (Diskussion) 14:39, 25. Sep. 2020 (CEST)Reply[Beantworten]

Für den Kölner Dom hast du das äußerst präzise beschrieben. Darüber hinaus finde ich den ganzen Satz nicht sonderlich glücklich. Auch wenn darin von „erweitert“ die Rede ist, könnte der Satz (zumal an so prominenter Stelle der Einleitung) zu dem Missverständnis Anlass geben, dass Friedrich Wilhelm IV. der Hauptverantwortliche für vier UNESCO-Weltkulturerbestätten sei. Zuviel der Ehre, möchte ich meinen. --Jossi (Diskussion) 22:52, 25. Sep. 2020 (CEST)Reply[Beantworten]

Da die Französische Revolution mit der Hinrichtung Ludwigs XVI. am 21. Januar 1793 die dynastische Tradition in Frage stellte / gestellt hatte, schuf sie die Voraussetzungen …[Quelltext bearbeiten]

Ist das Zeitverhältnis vorzeitig oder gleichzeitig? Schauen wir doch mal:

Es gibt zwei Handlungen in diesem Satz: Das Infragestellen der dynastischen Tradition und das Schaffen der Voraussetzungen. Beides tat die Französische Revolution, und beides fällt in eins: Sie stellt die Tradition in Frage und eben dadurch bewirkt sie, dass der spätere Preußenkönig nach geschichtlicher Kontinuität und Tradition strebt.

Daher muss das Zeitverhältnis gleichzeitig sein. Das per Edit War (wie scheiße ist das denn?) in den Artikeltext gezwungene Plusquamperfekt ist falsch. --Φ (Diskussion) 21:51, 30. Apr. 2021 (CEST)Reply[Beantworten]

Da eine Woche lang kein Widerspruch kam, habe ich das falsche Tempus jetzt wieder rausgenommen. --Φ (Diskussion) 07:58, 7. Mai 2021 (CEST)Reply[Beantworten]

Der Satz ist ziemlich krumm und das sachliche Verhältnis ist ja so: die Französische Revolution bildet die Voraussetzung für seine Ausrichtung und sein streben, gerade dadurch, dass sie mit der Hinrichtung das dynastische Prinzip Infrage gestellt hatte.-- Leif Czerny 14:04, 5. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]

Bildausschnitt[Quelltext bearbeiten]

Das jetzige Einleitungsbild.

Hallo Liebe Wikipedianer wäre es in Ordnung das jetzige Einleitungsbild durch diesen Bildauschnitt zu nehmen der den Kopf sehr viel besser zeigt und die selbe qualität hat viel das Vollbild ?

Mein Vorschlag.

--Adam Aboudou (Diskussion) 00:45, 5. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]

Ich sehe keinen zwingenden Grund, an dem Bild herumzuschnippeln. --Φ (Diskussion) 08:47, 5. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Ich auch nicht.--Gloser (Diskussion) 13:52, 5. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
+1. --Gmünder (Diskussion) 16:04, 5. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
@Phi und @Gloser Ich sehe einen Grund zur Änderung.In einem Portraitfoto ist der Kopf das wichtigste und nicht die Hose auch nicht die Uniform. In meinem Vorschlag wird nur der Kopf gezeigt der in einer guten Qualität ist. Deswegen kann nicht verstehen warum du dagegen bist. --Adam Aboudou (Diskussion) 16:45, 5. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Dass gute Eröffnungsbilder nur den Kopf zeigen sollten, wäre mir neu. --Φ (Diskussion) 17:10, 5. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Es ist ja auch nicht so, dass der Kopf auf dem Bild nicht zu erkennen wäre. Das Gesamtarrangement des Bildes ist m.E. zur Einleitung durchaus geeignet. --Gmünder (Diskussion) 17:22, 5. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
@Phi was gute Eröffnungsbilder angeht zitiere ich ich Jossi der in der Bilddisskusion von Adolf Hitler gesagt hat :"Als Einleitungsfotos für Personenartikel eignen sich meiner Meinung nach Bilder, die nur den Kopf zeigen, grundsätzlich besser als Ganz- oder Halbfigurbilder". Und was @Gmünder angeht:Ich sagte und meinte nicht das man den Kopf nicht sieht, aber in meinem Vorschlag ist nur der Kopf zu sehen der halt am wichtigsten ist. --Adam Aboudou (Diskussion) 17:31, 5. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Die Meinungen anderer Benutzer sind nicht maßgeblich. Das Bild ist als Porträt konzipiert und soll einen realistischen Eindruck von der Person wiedergeben. Da ist es wenig sinnvoll, daran herumzuschnippeln. Menschen bestehen nicht nur aus ihrem Gesicht.
Im Übrigen wäre ich dankbar, wenn du das Anpingen lassen könntest. Ich führe eine Beobachtungdliste, da seh ich schon, wenn du was geschrieben hast. Danke im Voraus --Φ (Diskussion) 17:43, 5. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Das das Foto als Porträt gedacht ist weiß ich.Aber trozdem finde ich das der Bildauschnitt besser ist weil das Gesicht im mittelpunkt steht und weil man es am besten sieht in diesem Bildauschnitt. --Adam Aboudou (Diskussion) 20:30, 5. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Und ich finde das nicht. --Φ (Diskussion) 20:44, 5. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Ich glaube wir sollten warten bis sich noch andere melden ist das ok? --Adam Aboudou (Diskussion) 20:47, 5. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Also ich finde auch das Gesamtbild authentischer als den Ausschnitt.--Herrgott (Diskussion) 20:57, 5. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]
Die Meinung scheint hier recht Eindeutig, aber WP:3M steht natürlich offen. --Gmünder (Diskussion) 01:29, 6. Aug. 2022 (CEST)Reply[Beantworten]