Diskussion:Geiselnahme von Gladbeck

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Grundbergsee, Huckelriede[Quelltext bearbeiten]

In der Grafik mit der Landkarte fehlt als wichtige Station Grundbergsee. Vom Busbahnhof Huckelriede habe ich vor wenigen Tagen eine Aufnahme gemacht, kann gern verwendet werden: http://www.bilder-upload.eu/show.php?file=904f20-1504752933.jpg

(nicht signierter Beitrag von 91.66.129.121 (Diskussion) 05:07, 7. Sept. 2017)

Raststätte ist jetzt drin. Ist das Bild unter einer freien Lizenz? --Janjonas (Diskussion) 17:15, 10. Mär. 2018 (CET)

Täter Degowski[Quelltext bearbeiten]

"Er hatte einen Sonderschulabschluss" ist falsch. Es gibt keinen solchen Abschluss. Man kann (wie bei Rösner richtig dargestellt) die Sonderschule besuchen, aber dort allenfalls einen Hauptschulabschluss machen. Bei Degowski fehlte es daran allerdings. (nicht signierter Beitrag von 217.6.16.93 (Diskussion) 15:58, 10. Okt. 2017)

Chronik der Ereignisse 18. August[Quelltext bearbeiten]

'Nach einem heftigen Schusswechsel (die Polizei gab 62 Schüsse ab), bei dem die Kugeln der Polizei die Seitenwände des Fluchtfahrzeuges aufgrund des verwendeten Munitionstyps kaum durchschlagen konnten, endete das Geiseldrama wenig später.'

Autobleche sind keine 1mm dick, die werden von allen Polizeigeschossen durchschlagen. Das ist durch nichts belegter Unsinn aus Actionfilmen. Bitte diesen Halbsatz löschen.

(nicht signierter Beitrag von 2a02:8109:9200:f4c:d971:402c:9479:c327 (Diskussion) 18:54, 10. Okt. 2017)

JVA/Degowski[Quelltext bearbeiten]

Warum steht nicht da, wo der einsitzt?--Mideal (Diskussion) 10:33, 11. Okt. 2017 (CEST)

Eventuelle Richtigstellung[Quelltext bearbeiten]

Ich war damals Mitglied der Observation vor dem Zugriff. Es wurden- anders als in irgendwelchen Medien dargestellt- keine Salven oder Schüsse aus Schrotflinten abgegeben. Das wäre ohnehin nicht möglich gewesen, da die Kollegen aus Köln lediglich die A1 Version der MP53 und die MP5A2 führten. Beide Waffentypen sind zum damaligen Zeitpunkt für Polizeikräfte nur als Halbautomaten (DienstVS ) für Einsatzkräfte die nicht der Bundeswehr, oder dem Bundesgrenzschutz (GSG9) zugeteilt worden. Situationsbedingt notwendige private Anmerkung: Ich hatte mit dem damaligen Leiter der Zugriffsgruppe des YCC (ist leider kürzlich verstorben) direkten Kontakt. Der Mann war meiner Meinung nach ein Held, und hätte die Situation mit Sicherheit auch im Alleingang beenden können. Was Observation und Aufklärung in Zusammenhang mit einem direkten- unerlaubten - gezielt tödlichem Zugriff angeht- der Mann hat sich über alles hinweggesetzt wenn es um das Retten von Geiseln ging. --84.159.75.215 03:26, 21. Okt. 2017 (CEST)

Lemma[Quelltext bearbeiten]

2009 wurde der Artikel von "Gladbecker Geiseldrama" in "Geiselnahme von Gladbeck" umbenannt, da "Drama" zu unseriös und unenzyklopädisch sei. Ich schlage vor, den Artikel rückzubenennen, denn "Gladbecker Geiseldrama" ist nunmal der gängige, feststehende Begriff für dieses Geschehen. Es kann nicht die Aufgabe von Wikipedia sein, vermeintlich bessere Bezeichnungen zu erfinden. "Geiselnahme von Gladbeck" ist sowieso nicht gut, weil damit noch mehr als bei "Gladbecker Geiseldrama" suggeriert wird, Hauptschauplatz wäre Gladbeck gewesen, und daß insbesondere die Gladbecker Geiseln eine wichtige Rolle gespielt hätten, was jedoch nicht zutrifft. Die Einführungsworte "Geiselnahme von Gladbeck (auch bekannt als Gladbecker Geiseldrama)" stimmen so auch nicht, denn das Geschehen ist vor allem oder sogar nur als "Gladbecker Geiseldrama" bekannt, hingegen nicht als "Geiselnahme von Gladbeck". (nicht signierter Beitrag von 91.66.130.27 (Diskussion) 14:48, 3. Jan. 2018)

Degowski ist frei[Quelltext bearbeiten]

Das wurde von der JVA Werl bestätigt, siehe hier. --H.A. (Diskussion) 15:46, 16. Feb. 2018 (CET)

Gelegentlich wurde behauptet, Degowski sei schwer krank. Kann das jemand verifizieren? --Turan MUC (Diskussion) 11:26, 17. Feb. 2018 (CET)
Ich dachte, Rösner wäre schwer krank? kann auch sein, dass ich mich geirrt habe. --H.A. (Diskussion) 12:11, 17. Feb. 2018 (CET)

Lage der Bank[Quelltext bearbeiten]

Die Bank lag nicht im Zugang zum Atrium, sondern im Atrium selbst. Auf folgendem Foto ist das gut zu erkennen, die Tür der Bank ist die mit dem hellen Rahmen zwischen den beiden Säulen: [1]. Auch auf folgendem Foto ist die Lage im Atrium durch die Spiegelung in der Scheibe eindeutig zu erkennen: [2].

Zudem gab es keine vier, sondern nur drei Zugänge zum Atrium. Einer ging aus der Bank kommend nach links ab, einer diesem gegenüber nach rechts. Auf der gegenüberliegenden Seite der Bank gab es einen weiteren Zugang, der unter dem Hochhaus des Gebäudekomplexes hindurch zu dessen Hauseingang und im weiteren Verlauf zum Vorplatz führte. Ursprünglich gab es einen vierten Zugang, dieser wurde jedoch bereits Ende der 1970er/Anfang der 1980er Jahre zu Geschäftsräumen umgebaut und dadurch verschlossen. Zum Zeitpunkt der Geiselnahme war er schon lange nicht mehr existent. Die beiden Zugänge rechts und links der Bank kann man auf folgendem Foto sehen: [3]. Den dritten (eigentlich Haupt-) Zugang kann man auf folgendem Foto sehen (heute ist er mit Zäunen abgesperrt um den Zugang zum leerstehenden Gebäude zu sischern): [4]. Der verschlossene vierte Zugang ist auf diesem Foto zu sehen: [5]. --2003:76:E18:58D9:A56A:E233:A01E:AEF8 09:59, 5. Mär. 2018 (CET)

Das ist so nicht richtig. Die Bank lag im Zugang zum Atrium. Das Foto mit der Tür mit dem hellen Rahmen zeigt nicht die Bank, sondern das benachbarte Ladenlokal, das für den ARD-Film "Gladbeck" genutzt wurde. In einer WDR-Reportage[6] von 2:15 bis 2:30 kann man gut erkennen, wie der Polizeibeamte in Badehose bei der Geldübergabe an besagtem Ladenlokal vorbeigeht. Kurz darauf holt der Bankangestellte das Geld durch die Tür mit den zwei Seitenfenstern rein. Ab 6:10 kann man auch nochmal genau erkennen, dass die Bank nebenan im Zugang liegt. Noch heute sind die Fenster auf der Seite und Rückseite vergittert. --Webwasher (Diskussion) 11:31, 8. Mär. 2018 (CET)

Reporter Peter Wüst[Quelltext bearbeiten]

Der RSH-Reporter Peter Wüst tauchte während der Geiselnahme immer wieder in unmittelbarer Nähe der Täter auf und sprach mit Ihnen teilweise sogar live (https://www.wissen.de/skrupellose-medien). Die Person fehlt hier bisher völlig. --Frau Olga 09:32, 6. Mär. 2018 (CET)

Auch der Fotograf Peter Meyer, der als Vermittler fungierte, wie im Spiegel-Artikel geschildert, und der auch im Fernsehfilm außer Röbel als einziger Journalist eine größere Rolle spielte, fehlt. --Janjonas (Diskussion) 20:39, 14. Mär. 2018 (CET)

A30 Raststätte Grönegau[Quelltext bearbeiten]

Die verpasste Gelegenheit eines Zugriffs an der Raststätte fehlt noch. 2.247.242.75 21:57, 7. Mär. 2018 (CET)

Weiß jemand was vom Bus?[Quelltext bearbeiten]

An alle Bremer Wikipedianer :-) Bin Österreicher, der sich auch mit dem Thema Geiselnahme von Gladbeck beschäftigt. Meine Frage. Man weiß, wo sich heute das damals entführte Flugzeug Landshut befindet. Aber was geschah mit dem Bus der Bremer Verkehrsbetriebe, der entführt worden ist? Wurde er renoviert? Wie lange ist er danach noch gefahren? Ich weiß - 30 Jahre sind lange - aber, fährt er noch heute? Wurde er verschrottet? Steht er heute irgendwo in einer Lagerhalle? Gibt es ein aktuelles Foto? Wer weiß was? Ist neben der Landshut immerhin auch ein bekanntes Fahrzeug deutscher Nachkriegsgeschichte. --Johnny_T (Diskussion) 11:25, 13. Mär. 2018 (CET)

Frag mal bei der Auskunft, hier ist jedenfalls der falsche Platz dafür. Gruß, Deirdre (Diskussion) 12:55, 13. Mär. 2018 (CET)
@ Deirdre Das ist nur die falsche Antwort! Die Frage ist interessant und kann vielleicht beantwortet und dann in den Text eingefügt werden. --Frau Olga 19:53, 13. Mär. 2018 (CET)

Schließung der Bank-Filiale[Quelltext bearbeiten]

Sollte man noch irgendwo erwähnen, dass die Bankfiliale nach der Geiselnahme zügig durch die Bank ausgeräumt und geschlossen wurde? Das hat in meinen Augen durchaus Relevanz, weil es in gewisser Weise die unternehmerische Entscheidung verdeutlicht, dass die baulichen Gegebenheiten (dunkle, nicht einsehbare Passage) durchaus die Geiselnahme begünstigt haben könnten. Außerdem wurde angeführt, dass seitdem das Geschäftszentrum den Bach heruntergegangen ist. Quelle: [7]. --2003:C2:EF18:4800:3D08:835:8798:AFA2 04:30, 27. Mär. 2018 (CEST)

Was Roland da im verlinkten Artikel erzählt ist blanker Unsinn. Nicht der Banküberfall, sondern Spekulationen haben den Untergang besiegelt. Die Geschichte des Gebäudekomplexes wird in folgendem Link zusammengefasst: [8]. Der Überfall hatte darauf nicht den geringsten Einfluss. --2003:76:E06:6BAD:2C84:CBB0:485B:CA01 20:55, 28. Mär. 2018 (CEST)
Es geht weniger um das Geschäftszentrum an sich als viel mehr die Tatsache, dass die Bank danach ausgezogen ist. Das ist ja nicht bei jedem Überfall selbstverständlich. --2003:C2:EF18:4800:B125:75D:23C1:DC1D 01:32, 1. Apr. 2018 (CEST)
Wenn die Schließung der Filiale in der Literatur oder in seriösen Nachrichtenmedien thematisiert wurde, spricht nichts dagegen, auf deren Grundlage einen entsprechenden Abschnitt in den Artikel einzubauen. Der Link, der von 2003:C2:EF18:4800:3D08:835:8798:AFA2 eingangs als Quelle angegeben wurde, ist allerdings ungeeignet, denn über die Motive der Geschäftsleitung ist dort nichts zu lesen. Dass der Auszug „die unternehmerische Entscheidung verdeutlicht, dass die baulichen Gegebenheiten (dunkle, nicht einsehbare Passage) durchaus die Geiselnahme begünstigt haben könnten“ ist reine Spekulation, auch wenn es plausibel klingt. --W.E. 10:39, 1. Apr. 2018 (CEST)
Wie wäre es, den reinen Fakt "Die Filiale wurde danach geschlossen" aufzunehmen? --2003:C2:EF18:4800:6D89:7EA5:C08D:6064 14:31, 1. Apr. 2018 (CEST)
Dazu sollte man wissen, warum die Bank geschlossen wurde. War es wegen der Geiselnahme? War es wegen des sozialen Niedergangs des Gebäudekomplexes und des Umfeldes? War es wegen des Verfalls der Bausubstanz? War es wegen der Spekulationsgeschäfte rund um den Komplex? Wenn man nun einfach einfügt, dass die Bank geschlossen wurde, suggeriert das gerade in diesem Artikel, dass die Geiselnahme ursächlich für die Schließung war. --2003:76:E06:6BAD:B5F1:2A4B:238:260F 01:25, 2. Apr. 2018 (CEST)
In dem ganz oben verlinkten Artikel wird ein Bürgermeister namens Roland zitiert: „Unmittelbar nach dem Geiseldrama hat die Deutsche Bank ihre Filiale freigezogen“, so Roland wörtlich, „dies war ein Wendepunkt für die Hochhausimmobilie.“ Wenn man dem Glauben schenkt, dann liegt eine Kausalität vor. Oder glaubt jemand, dass Degowski und Rösner von einer geplanten Schließung wussten und sozusagen am letzten Öffnungstag mithelfen wollten, das Bargeld wegzuschaffen? Nein? Ich glaube das auch nicht. Schließung ganzer Filialen unmittelbar nach Geiselnahmen finde ich jedenfalls erwähnenswert. Und den zitierten Bürgermeister glaubwürdig. --2003:C2:EF18:4800:89E:A339:48E4:1C83 04:26, 4. Apr. 2018 (CEST)
Wie gesagt: wenn die Umstände der Schließung an anderer Stelle thematisiert wurden, dann kann man auch diesen Nebenaspekt in den Artikel einarbeiten. Für eigene Überlegungen oder Schlussfolgerungen ist hier aber kein Platz. „Unmittelbar nach dem Geiseldrama hat die Deutsche Bank ihre Filiale freigezogen“ - mehr geben die vorliegenden Quellen nun mal nicht her. --W.E. 09:33, 4. Apr. 2018 (CEST)
Roland behauptet, die Geiselnahme sei ein Wendepunkt für die Hochhausimmobilie gewesen, um auf der Welle der Verfilmung der Geiselnahme weitere Fördergelder für den seit Jahren geplanten Abriss der Immobilie zu bekommen. Der Niedergang der Immobilie hatte ganz andere Gründe, die im folgenden Link nachzulesen sind: [9]. Die kleine Bankfiliale spielte für den Gesamtkomplex nie eine bedeutende Rolle. Wenn Roland jetzt behauptet, die Geiselnahme sei ein Wendepunkt für die Immobile gewesen, dann ist er sicherlich nur schlecht über die Geschichte des Gebäudekomplexes informiert. Es ist eher anzunehmen, dass die Filiale wegen des rapide abfallenden sozialen Niveaus in der näheren Umgebung sowieso von der Schließung bedroht war. In so einem Umfeld wird keine seriöse Bank eine Filiale unterhalten wollen. Da das aber natürlich auch spekulativ ist, sollte man das aus dem Artikel raushalten. --2003:76:E20:F5FD:8C0E:A8AA:5C76:771 00:00, 27. Apr. 2018 (CEST)