Diskussion:Geld/Archiv/2012

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Mindestreserve

Die Mindestreserve der EZB beträgt nurnoch 1% (nicht signierter Beitrag von Hansmeierbach (Diskussion | Beiträge) 17:07, 5. Feb. 2012 (CET))

Kritik

Das heutige ungedeckte Papiergeld ist durch Aufhebung der Golddeckung durch den Staat entstanden und damit im großen Unterschied zum Waren- und Münzgeld nicht auf dem freien Markt. Da das heutige ungedeckte Papiergeld aber alleine als gesetzliches Zahlungmittel gilt, hat es auch keine Konkurrenz. In einem freien Markt hätte das Papiergeld aber wenig Chancen gegen Waren- und Münzgeld zu bestehen, weil diese einen echten Wert besitzen, der schwerer zu manipulieren/inflationieren ist. -- Did (nicht signierter Beitrag von 85.181.194.246 (Diskussion) 20:48, 1. Mär. 2012 (CET))

* GELD UND GELDPOLITIK

Der letzte Schrägstrich muss entfernt werden. Ansonsten funzt der Link nicht. (nicht signierter Beitrag von 134.95.57.155 (Diskussion) 23:22, 9. Mär. 2012 (CET))

Danke! Gruß, --Martin1978 /± WPVB 23:23, 9. Mär. 2012 (CET)

"Geld" ist die Kurzform von Geltung. Geld ist, was gilt!! (Robert Merz)

Bitte vierte Funktion ergänzen: gesetzliches Zahlungsmittel. Diese unterscheidet sich in Krisenzeiten von der Funktion "allgemein anerkanntes Tauschmittel" Die Mark der DDR war zwar gesetzliches Zahlungsmittel, allgemein anerkannt war aber die Deutsche Mark der BRD! Ähnlich bis zur Währungsreform 1948 die Reichsmark. Allgemein anerkannt waren --- amerikanische Zigaretten! (Robert Merz)

Vorschlag für Weblinks

Guten Tag, ich hätte folgenden Vorschlag zur Ergänzung unter der Rubrik "Weblinks" des Stichworts "Geld" (da die Bearbeitung für den "Normalanwender" leider gesperrt ist): http://www.dreifaltigkeit-altdorf.de/zitate_rund_ums_geld.htm - Zitate rund um's Geld. (Hunderte chronologisch geordneter Zitate in 57 Themenrubriken, Mehrwert für Wikipedia-Nutzer: wesentlich zielführendere Zitatensuche als über Wikiquote! Sehen - urteilen - handeln!) Über eine Verlinkung würde ich mich freuen. Hibernicus3 -- Hibernicus3 (Diskussion) 11:28, 12. Apr. 2012 (CEST)

Bitte Geld sauber definieren

http://en.wikipedia.org/wiki/Money: »Money is any object or record that is generally accepted as payment for goods and services and repayment of debts in a given socio-economic context or country.«

hier: »Geld … ist ein Begriff für ein Wertäquivalent.« – Erstens ist mir der Satz im Original viel zu lang und voll und vor allem: sagt er nichts. Natürlich ist Geld ein Begriff, Haustüre auch. Aber ist Geld ein Wertäquivalent? Vielleicht schon. Nur sagt das nichts. Ich bitte, die englische Definition zu übernehmen. – Fritz@Joern.De Fritz Jörn (Diskussion) 15:19, 24. Mai 2012 (CEST)

...ausgerechnet 'die englische Definition'? damit wären wir eigntlich schon bei POV... lg, --ulli purwin fragen? 00:02, 25. Mai 2012 (CEST)

Kritik an Schuldgeld Schöpfung

Ich denke, dass im Abschnitt Geldschöpfung erklärte Schuldgeld-System sollte einen gesonderten Punkt im Abschnitt Kritik erhalten. Der letzte Satz unter "Geldschöpfung" lautet: "Volkswirtschaftlich gesehen wird Geld nur geschaffen, wenn die Gesamtkreditaufnahme der Gesellschaft (Staat, Wirtschaft und Haushalte zusammen) größer ist als die Gesamtkredittilgung, wenn also eine positive Nettogesamtkreditaufnahme stattfindet." Im Umkehrschluss heißt das natürlich, dass eine komplette Rückzahlung der globalen (Staats)schulden unrealistisch ist, da auf diese Weise ein erheblicher Teil der Gesamtgeldmenge vernichtet würde. Dass zudem eine große Mehrheit der Gesamtgeldmenge im Privatkapital einer sehr kleinen Minderheit zu finden ist, macht eine Rückzahlung der Gesamtschulden beispielsweise durch staatliche Sparmaßnahmen noch unmöglicher, da der Großteil der erwähnten Privatguthaben auf diese Weise nicht erreichbar ist. Ein weiterer Punkt den ich hier gern angehängt hätte ist, dass die Geldschöpfung durch Kreditvergabe natürlich einen Zinseszinseffekt nach sich zieht, d.h. alles im Umlauf befindliche (Schuld)geld produziert andauernd, exponentiell wachsende Zinseszinsen. Da kein Wirtschaftswachstum auf Dauer mit diesem exponentiellen Wachstum der Zinsen mithalten kann, ist die Stabilität des Systems nicht gewährleistet. Ein Kollaps des Systems ist schon aus rein mathematischer Sicht nur durch eine dauerhaft sehr hohe Inflation zu vermeiden. Schon auf Grund der aktuellen Schuldenkrise (und der teils ignoranten Debatte darüber) gehören diese Zusammenhänge in so einen Artikel.

Robert Kenner --Kenner86 (Diskussion) 10:35, 30. Jun. 2012 (CEST)

---gelöschter Beitrag--Kenner86 (Diskussion) 20:19, 7. Jul. 2012 (CEST)----

...hallo Robert, warum postest du diese falsche darstellung des sachverhalts sowohl hier als auch auf meiner diskussionsseite? ein blick in die versionsgeschichte des artikels genügt: mein letzter edit hier war im oktober 2011 !! und daß dein gestriger beitrag von mir (positiv) gesichtet wurde, kannste ja eigntlich auch nur gut finden ;) ... bitte erstmal ein bischen WP-grundlagen lernen, bevor du solche behauptungen aufstellst! lg, --ulli purwin fragen? 13:23, 7. Jul. 2012 (CEST)

Hallo Ulli, falls ich hier einen Fehler gemacht habe tut es mir leid. Ich habe gestern gemeint der Beitrag sei umgehend von dir gesichtet und revidiert worden. Wenn ich mich geirrt haben sollte sieh es bitte als Missverständniss an! Ich habe meine persönliche Kritik bis auf den kleinen Vermerk oben wieder gelöscht. Nichts für Ungut und Danke für die positive Sichtung ;-) --Kenner86 (Diskussion) 20:19, 7. Jul. 2012 (CEST)

Hallo Robert, der Zins fehlt nicht. Die eigentlichen Probleme unseres Geldsystems liegen auf einer ganz anderen Ebene. Das Produkt der Banken ist zu beliebt - wir fragen mehr bankbesicherte Geldvermögen nach, als andere solvente Leute sich freiwillig verschulden wollen. Deswegen müssen wir mit „schlechten Schulden“ Geldvermögen produzieren, dies sogar auch als Wirtschaftspolitik = Verschuldungspolitik fördern, da sonst die Zahlungsmittel durch Blockierung als Geldvermögen aus der Wirtschaft verschwinden und wirtschaftliche Depression ausbricht (siehe auch Sparparadoxon). Wenn die Neuverschuldungspläne unter die Summe aus Kredittilgungen und Geldsparplänen fallen, kippt das System in eine selbstverstärkende Deflationsspirale. (Jörg Buschbeck).
--Carlbrandner (Diskussion) 08:18, 16. Jul. 2012 (CEST)

Geldfunktionen

Im Artikel steht:

"In der Volkswirtschaftslehre werden im Wesentlichen drei Funktionen des Geldes unterschieden:" usw.

Das ist nicht das entscheidende, was die VWL zu den Geldfunktionen denkt. Es handelt sich bei den Geldfunktionen um eine funktionale Definition von Geld: Es wird in der VWL etwas um so mehr als Geld angesehen, je mehr es diese Funktionen erfüllt. Die Formulierung am Anfang des Lemmas Geldfunktion sollte mE einfach übernommen werden.--Frogfol (Diskussion) 23:41, 26. Jul. 2012 (CEST)

Habs so geändert. Hab außerdem Um diesen Zweck erfüllen zu können, muss es seinen Wert dauerhaft behalten können. gestrichen, da es tautologisch ist.--Frogfol (Diskussion) 02:58, 5. Aug. 2012 (CEST)

Etymologie

Die Anmerkungen zur Etymologie fand ich vorher schon schlecht platziert, jetzt ist es mE noch schlechter. Einen eingefügten Satz in Klammern über drei Zeilen bildet schon einen Stolperstein. Vorschlag: Satz rausnehmen, eigenen Abschnitt: Etymologie machen, dann wirds lesbarer.--Frogfol (Diskussion) 22:55, 6. Sep. 2012 (CEST)

Sehe ich genauso, ein ewig langer, in Klammern eingefügter Satz gleich zu Beginn des Artikels ist maximal schlecht. -- Plankton314 (Diskussion) 23:29, 6. Sep. 2012 (CEST)

Kleine Korrektur (Dativ)

Dieser Satz:

Am 16. Juli 1661 waren durch die Bank von Stockholm, einer privaten Notenbank, die ersten offiziellen Banknoten in Europa emittiert worden...

verlangt natürlich nach einem Akkusativ:

Am 16. Juli 1661 waren durch die Bank von Stockholm, eine private Notenbank, die ersten offiziellen Banknoten in Europa emittiert worden...--195.50.166.36 14:23, 5. Okt. 2012 (CEST)

Westmark im Osten?

Auch dieser Halbsatz:

(in der DDR der 100-Mark-Schein der „Westmark“)

ruft nach Veränderung:

(in der DDR der 100-Mark-Schein der „Ostmark“),

wäre wohl richtiger... Zumindest war der 100-M-Schein mit Karl Marx' Bildnis auch blau, in meiner Erinnerung. (nicht signierter Beitrag von 195.50.166.36 (Diskussion) 14:29, 5. Okt. 2012 (CEST))

Nein, mit "blauer Fliese" war explizit der 100 DM-Schein gemeint.
Da ging es um die Tarnung das für bestimmte Leistungen nur Bezahlung im DM akzepziert wurde.
Zum Beispiel in Zeitungsanoncen "tausche Ferienplatz an der Ostsee gegen blaue Fliesen" --91.224.226.196 17:22, 21. Aug. 2013 (CEST)

Ambiguität Geld / Gelder

Zur Begriffsklärung weil Bedeutungsunterschied (vllt. baut das jemand dort ein) :

Geld sg. = Zahlungsmittel Gelder pl. = größere Summe von einer bestimmten Stelle, für einen bestimmten Zweck

Quelle: Duden (nicht signierter Beitrag von 87.163.121.39 (Diskussion) 10:56, 25. Nov. 2012 (CET))