Diskussion:Georg Friedrich Prinz von Preußen

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Nennung des vollen Namens[Quelltext bearbeiten]

Prinz Georg Friedrich benutzt „Prinz von Preußen“ oder „Prinz von Preussen“. In Artikeln etc. wird auch verkürzt „von Preußen“ geschrieben.--188.193.233.40 03:37, 14. Jun. 2015 (CEST)

Guter Hinweis. Der Artikel sollte eigentlich, genauso wie die seiner Vorgäner und anderer Adeliger, auf ein verkürztes Lemma ohne „Prinz“ verschoben werden. --SamWinchester000 (Diskussion) 03:30, 2. Okt. 2017 (CEST)
Ich stimme der ersten Rednerin oder dem ersten Redner zu. Im Artikel sollte stets der volle Nachname genannt werden. Der Artikel sollte nicht verschoben werden, da Prinz von Preußens Nachname nicht verkürzbar ist. Vor allem sollte dies nicht mit dem Argument getan werden, seine Vorfahren seien ja Adelige gewesen. Prinz von Preußen hat, wie niemand mehr, keine deutschen Adelstitel. Genau genommen war beispielsweise Kaiser Wilhelms Nachname Hohenzollern und König von Preußen nur sein Titel, den er auch hätte verlieren können (was er ja auch hat). -- Hein Mück (Diskussion) 04:43, 24. Feb. 2018 (CET)
Rein Interessehalber: Wie ist denn der vollständige Name der Ehefrau? Hat sie ihren alten Namen noch, also Donata Castell-Rüdenhausen oder ist sie nun Donata Prinzessin von Preußen oder was ganz anderes? --Sepp (Diskussion) 07:55, 24. Mai 2019 (CEST)
Der vollständig Name der Ehefrau ist Sophie Johanna Maria Prinzessin von Preußen, geborene Prinzessin zu Isenburg. Leider ist es Mainstream unserer deutschsprachigen Community, dass wir über ihre Person in Wikipedia lediglich auf englisch und in sechs weiteren Fremdsprachen informiert zu werden brauchen, weil sie für ein deutschsprachiges Publikum natürlich irrelevant ist. Letzteres selbstverständlich mit nachdrücklich ironischem Unterton meinerseits zu verstehen. --Stolp (Disk.) 23:38, 6. Aug. 2019 (CEST)

Vorfahren[Quelltext bearbeiten]

Ich kenne mich da nicht aus und weiß nicht, ob das stimmt, aber unter seinen Vorfahren finden sich laut der Tafef zwei verschiedene Prinzessinnen Emma von Ysenburg zu Büdingen mit unterschiedlichen Lebensdaten. Das scheint etwas seltsam zu sein...--147.142.206.54 11:07, 13. Feb. 2017 (CET)

Finde es raus!- Beide werden aber sind im Netz zu finden, scheint Alles OK zu sein.--Roland Kutzki (Diskussion) 10:49, 17. Feb. 2017 (CET)

Es war früher häufig so, dass Namen innerhalb einer Familie mehrfach vorkamen. Der Vater und der Großvater von Emma von Ysenburg zu Büdingen in Büdingen (* 1841) hießen beispielsweise beide Ernst Kasimir. Emma von Ysenburg zu Büdingen in Büdingen (* 1870) war wiederum ihre Nichte. Es hat also alles seine Richtigkeit. Johann Flott (Diskussion) 20:06, 23. Jan. 2019 (CET)

„Gemahlin“[Quelltext bearbeiten]

„Ehefrau“ reicht doch eigentlich! Oder haben Hochadlige einen besonderen Anspruch??? MfG, GregorHelms (Diskussion) 22:03, 21. Mai 2019 (CEST)

Du hst natürlich Recht, das ist veraltet. Als ich den Passus aus dem Artikel Hohenzollern hierher kopierte, habe ich versäumt, das anzupassen. Ist jetzt gefixt. --Jossi (Diskussion) 23:41, 21. Mai 2019 (CEST)
Danke! MfG, GregorHelms (Diskussion) 07:05, 22. Mai 2019 (CEST)

Diese Änderung ist nicht Nachvollziehbar, "Ehefrau" ist nur ein Terminus technicus für Gemahlin. Woher stammt die Vorstellung, daran sei etwas "veraltet"? Gruß! GS63 (Diskussion) 07:48, 6. Dez. 2019 (CET)

Wir können ja abstimmen. Ehefrau reicht. Alexpl (Diskussion) 07:56, 6. Dez. 2019 (CET)
Der Duden kennzeichnet „Gemahl/in“ als „gehoben“. Im Deutschen Wörterbuch der Brüder Grimm heißt es schon 1897, das Wort habe einen „höflichen oder höfischen klang und wert“. Weder das eine noch das andere passt für einen Enzyklopädieartikel. --Jossi (Diskussion) 22:25, 6. Dez. 2019 (CET)
Und wie kommst Du zu diese Einschätzung? "Gehoben" kann wohl für eine Enzyklopädie nicht minder geeignet sein als Anderes. Und höfisch versteht es sich dann sogar von selbst. Gruß! GS63 (Diskussion) 20:57, 7. Dez. 2019 (CET)
Wir sind hier weder Dichter noch Hofschranzen. Enzyklopädieartikel werden in einem standardsprachlichen, sachlichen und neutralen Stil verfasst. Und der standardsprachliche Ausdruck für eine Ehefrau ist heute eben „Ehefrau“, nicht „Gattin“ und nicht „Gemahlin“. --Jossi (Diskussion) 00:35, 8. Dez. 2019 (CET)
Der Begriff entstammt keinem "höfischer Dialekt", es ist ein Wort der deutschen Standardsprache und der Verfasser wählte dieses. Die Begriffe unterscheiden sich natürlich und "Ehefrau" beinhaltet im Gegensatz etwa zu „Gemahlin“, dass damit eine bestimmte Rechtstellung einhergeht, die der "Ehe". In Behördenformularen würde sich dieses also in jedem Falle wiederfinden. Wenn das ausgedrückt werden soll und darin Relevanz liegt, das wäre das ja in Ordnung. Worauf will man damit aber hinaus? Für das Foto ist es völlig irrelevant, dafür, dass die Nachkommen ehelich sind, wäre es von Relevanz. Gruß! GS63 (Diskussion) 06:53, 8. Dez. 2019 (CET)
Von „Dialekt“ hat niemand etwas gesagt. Und der rechtliche Status spielt hier auch keine Rolle. Eine Gattin oder Gemahlin ist genau so legal verheiratet wie eine Ehefrau, da gibt es keinen Unterschied. Es handelt sich einfach um verschiedene Stilschichten. Wenn der Duden „gehoben“ schreibt, ist damit gemeint, dass es sich nicht um einen neutralen Ausdruck mittlerer Stilebene handelt, sondern um einen Ausdruck, der nur in speziellen Zusammenhängen wie z. B. dichterischen Texten, bei besonders formellen oder feierlichen Anlässen und Ähnlichem verwendet wird und dafür angemessen ist, aber eben nicht in einem Lexikonartikel. Hinzu kommt, dass die sprachliche Differenzierung (Ehe)Frau / Gattin / Gemahlin ihren Ursprung in historischen Standesunterschieden hat: Von einer „Gemahlin“ sprach man zunächst nur bei Adligen, später dann auch beim gehobenen Bürgertum und schließlich als Ausdruck ganz besonderer Höflichkeit, die dem Angesprochenen sprachlich eine höhere Stellung zuweist. (Ähnlich verhält es sich z. B. mit der Anrede „Gnädige Frau“.) Das ist aber heute überholt; wenn heute jemand von meiner Frau als „Ihrer Gemahlin“ spräche, empfände ich das entweder als hoffnungslos altmodisch oder als misslungene Anschleimerei, jedenfalls als unpassend. Und ich denke, dass die meisten Menschen das ähnlich empfinden werden. Deshalb passt der Ausdruck nicht. Solltest du allerdings darauf hinauswollen, dass in Bezug auf einen Herrn Georg Friedrich Prinz von Preußen andere sprachliche Formen angemessen seien als in Bezug auf einen Herrn Meier oder Müller, dann muss ich dir leider sagen, dass die Standesvorrechte des Adels seit 1919 abgeschafft sind. --Jossi (Diskussion) 12:38, 8. Dez. 2019 (CET)

Weblink auf preussen.de[Quelltext bearbeiten]

@Seewolf: Welchen Sinn hat es, dauernd wieder einen Weblink einzusetzen, der nur auf eine Nichterreichbarkeitsmeldung führt? preussen.de ist schon seit längerer Zeit down. Wenn diese Biographie so wichtig ist, sollte eher eine Archivversion verlinkt werden. --Jossi (Diskussion) 19:41, 21. Jul. 2019 (CEST)

In Ermangelung einer Antwort habe ich jetzt selbst die Archivversion eingesetzt. --Jossi (Diskussion) 19:34, 23. Jul. 2019 (CEST)

Fantasienamen und -titel entfernen, konsistente Benennung[Quelltext bearbeiten]

Der Nachname dieser Person ist "Prinz von Preußen", was albern genug ist und auf den Versäumnissen der damaligen Gesetzgebung im Vergleich zum Habsburgergesetz beruht. Als solcher ist er jedenfalls im Artikeln konsistent zu benennen und nicht als "Georg Friedrich von Preußen" o.ä.,

desweiteren gibt es kein "Haus Hohenzollern" mehr, es gibt eine Familie dieses Namens (im weiteren Sinne, s.o.), das heißt "Haus" ist in Anführungszeichen zu setzen, und ein "Oberhaupt" dieses "Hauses" ist diese Person schon gar nicht in einem Sinne, dass sie in einer Enzyklopädie, die sich an Nicht-Adelsgroupies richtet, ohne Anführungszeichen als solche zu bezeichnen sei.

Ich setze die entsprechenden Änderungen nun um und bitte bei Nichteinverständnis um Rückmeldung an dieser Stelle. (nicht signierter Beitrag von 84.58.226.245 (Diskussion) 03:27, 4. Aug. 2019 (CEST))

Die Verwendung des vollen Familiennamens ohne Vornamen oder Artikel widerspricht dem allgemeinen Sprachgebrauch. Kein Mensch schreibt oder sagt „An der Veranstaltung nahmen Herr Müller, Herr Meier und Herr Prinz von Preußen teil“ oder „Das Gericht lehnte die Klage von Prinz von Preußen ab“. Der Name wird immer in der Langform mit Vornamen oder in verkürzter Form verwendet. Die Wikipedia ist nicht dazu da, neue Sprachregelungen durchzusetzen, sondern orientiert sich am allgemein Üblichen. Was du oder sonst ein Wikipedianer „albern“ findet und was nicht, spielt dabei keine Rolle. Wikipedia-Artikel sind dem NPOV verpflichtet und sollen keine persönlichen Ansichten zum Ausdruck bringen. Daher geben wir auch nicht durch Hinzufügen von Anführungszeichen eigene Wertungen ab. Diese Begriffe (die ja nur familieninterne Auffassungen wiedergeben und weiter keine rechtliche Bedeutung haben) werden von der Familie und in der Presse so verwendet. Anführungszeichen als Hinweis auf ihre Unangemessenheit wären nur dann am Platze, wenn das in der Literatur oder der Öffentlichkeit weitgehend ebenso gehandhabt würde. Das ist hier nicht der Fall. Ich habe den Artikel daher entsprechend geändert. --Jossi (Diskussion) 12:12, 4. Aug. 2019 (CEST)
Bei Biografien wird am Anfang der Vor- und Nachnahme erwähnt, nicht hingegen im anschließenden Text, wo bei Enzyklopädien nur der Nachnahme Anwendung findet. --Roland Kutzki (Diskussion) 14:21, 4. Aug. 2019 (CEST)
Und was hat das jetzt mit der Frage zu tun, ob im Artikeltext die allgemein übliche oder eine vollkommen ungebräuchliche Namensform verwendet werden soll? Bestehst du auch darauf, dass im Artikel Richard von Weizsäcker durchgehend die Form „Freiherr von Weizsäcker“ und im Artikel Hermann Otto Solms durchgängig die Form „Prinz zu Solms-Hohensolms-Lich“ verwendet werden muss? --Jossi (Diskussion) 19:41, 4. Aug. 2019 (CEST)
Jossi hat vollkommen recht und ich kann jedes seiner Worte nur voll unterstreichen! So wie es etwa in einem jüngst veröffentlichten Artikel der Süddeutschen Zeitung gemacht wird, entspricht es dem, wie ich es gewohnt bin, über die Nachfahren der alten Hochadelshäuser informiert zu werden. Da liest man, dass Georg Friedrich Prinz von Preußen der Chef des Hauses Hohenzollern ist. Da steht schon mal nur der Vorname Georg Friedrich, ebenfalls gängig in diesem Fall, wie ja auch im Falle von Namen bei Ordensmitgliedern oder Bischöfen, niemals aber Herr Prinz von Preußen. Letzteres geht am üblichen Sprachgebrauch vorbei! Und gemäß NPOV ist die Ansicht einzelner Wikipedianer zu einem Thema völlig irrelevant. Relevant ist, wie es nachweislich draußen in der Welt gehandhabt wird. Mag sein, dass streng juristisch ein Haus Hohenzollern nicht mehr existiert, sondern lediglich ein Familienverband, dessen Vorsitzender der Prinz von Preußen ist, aber es ist eben gängiger Sprachgebrauch, hier die Formulierung Chef des Hauses Hohenzollern zu wählen. --Stolp (Disk.) 23:10, 6. Aug. 2019 (CEST)
Hofberichterstattung in einer Republik? Im Deutschen Reich wurden 1919 mit Art. 109 Abs. 3 der Weimarer Verfassung die Vorrechte des Adels abgeschafft. Ehemalige Titel gelten seitdem als Namensbestandteil. Der Mann hat einen Namen, keinen Titel. Nur seinen Vornamen zu nennen wie weiland Kaiser Wilhelm, kurz auch Wilhelm etc. ist Hofbericht und wenn wir über Adenauer schreiben dann heißt es bitte nicht: Konrad wurde Bundeskanzler. Hingegen ist es durchaus sinnvoll und richtig die Formulierung Chef des Hauses Hohenzollern zu benutzen. Ach, was ist „draußen in der Welt“, die Grüne Post oder die Bunte? --Roland Kutzki (Diskussion) 11:11, 7. Aug. 2019 (CEST)
Laut Namenskonventionen benutzen wir nun mal die Namensform, die überwiegend in Gebrauch ist. Eine Namensform einzuführen, die nur hier in der Wikipedia verwendet wird, wäre eine Form von Begriffsetablierung. Mit „Hofberichterstattung“ hat das überhaupt nichts zu tun, nur mit unseren Regeln. Und dass die Süddeutsche nicht die Grüne Post ist, dürfte auch klar sein. --Jossi (Diskussion) 12:07, 7. Aug. 2019 (CEST)

Akademischer Werdegang?[Quelltext bearbeiten]

...hat nach dem Abitur "Betriebswirtschaftslehre an der Technischen Universität Bergakademie Freiberg in Sachsen" studiert, Schön für ihn, aber hat er auch einen akademischen Abschluss erworben, oder ist er de facto auch nur einer der vielen ungelernten Menschen in unserem Lande? 85.216.120.142 23:41, 4. Aug. 2019 (CEST)

Im Übrigen: etwas weniger Hagiographie wäre für eine seriöse Enzyklopädie absolut unerlässlich, ansonsten gleitet dieser Artikel ins Kabarettistische ab. So gibt es etwa schlichtweg kein vor dem geltenden deutschen Recht bestehendes "Hausgesetz des Hauses Preußen". Es kann durchaus sein, dass das "Haus Preußen" einige interne Regelungen festgelegt hat. Diese aber in den Rang eines "Gesetzes" zu erheben, ist unangemessene Realsatire. Mein Vater beispielsweise hat sich in meiner Kindheit der 70er-Jahre ausbedungen, dass samstags nachmittags bei uns Sportschau im TV gesehen wurde. Das war aber deswegen nur eine familiäre Bestimmung und noch lange nicht das "Hausgesetz des Hauses Schneider"... 85.216.120.142 00:08, 5. Aug. 2019 (CEST)

Hätte dein Vater aber so nennen können, wenn er gewollt hätte, genau wie die Preußens. Die Bezeichnung als „Gesetz“ impliziert nicht notwendig, dass es sich um ein Bundes- oder Landesgesetz handelt. (Es gibt ja auch Naturgesetze, mathematische Gesetze usw.) Wenn die Mitglieder eines Vereins, eines Klubs oder einer Familie ihre internen Vereinbarungen „Gesetz“ nennen wollen, können sie das machen, wenn sie lustig sind, es gibt keine Vorschrift, die das verbieten würde. --Jossi (Diskussion) 10:48, 5. Aug. 2019 (CEST)
Im Sinne der heute geltenden staatlichen Regelungen handelt es sich beim Hausgesetz um eine Erbregelung, das deswegen aber nicht extra für die jeweils wirkenden Staatsformen umbenannt wird. Gruß! GS63 (Diskussion) 08:27, 6. Aug. 2019 (CEST)

Ich bezweifle, daß dieser Mensch "Prinz von Preußen" heißt[Quelltext bearbeiten]

Denn wenn dies stimmte, dann müßte eine Tochter von ihm auch diesen Nachnamen führen.

Nachdem Deutschland die Adelstitel abgeschafft hat, wurden die Titel einfach im Nachnamen eingefroren. Daher dürfte sein "korrekter" Nachname daher einfach "von Preußen" lauten. (nicht signierter Beitrag von 194.95.171.239 (Diskussion)) 12:48, 15. Nov. 2019 (MEZ)

Es wäre hilfreich, wenn du dir ein paar grundlegende Informationen beschaffen würdest, bevor du die Diskussionsseite mit haltlosen persönlichen Vermutungen zupflasterst. Was man dazu wissen muss, ist zum Beispiel in Deutscher Adel#Aufhebung der Adelsvorrechte in der Weimarer Republik nachzulesen. --Jossi (Diskussion) 14:55, 16. Nov. 2019 (CET)
Deutschland hat die Adelstitel nicht abgeschafft. Im besten Beispiel des Stils der Regierung Merkel sagt man einfach etwas anders als man tut. Das nennt sich dynamische Ambivalenz. Man könnte es auch als Verlogenheit bezeichnen, aber das klingt böse und passt ebenfalls nicht zum zeitgemäßen Sprachstil. Stell es dir einfach so vor wie den Weihnachtsmann: Jeder weis dass es ihn nicht gibt, aber man tut halt so als ob doch.--109.41.1.44 07:25, 6. Dez. 2019 (CET)
Steht unter Wikipedia:Namenskonventionen#Allgemeines erläutert. Alexpl (Diskussion) 07:42, 6. Dez. 2019 (CET)

Oberhaupt des Hauses[Quelltext bearbeiten]

Zum Namen Prinz von Preußen ist hier schon viel gesagt, aber sollte die Bezeichnung "Oberhaupt des Hauses" nicht auch kritisch hinterfragt werden? Eine Einordnung wie "nach dem Selbstverständnis der Familienmitglieder Oberhaupt der Familie" o.ä.? --Stp1910 (Diskussion) 14:33, 15. Nov. 2019 (CET)

Halte ich auch für sinnvoll. Das explizite Hervorheben der Bezeichnung "Oberhaupt des Hauses" in der Einleitung impliziert eine Bedeutung des Titels, die dank der Abschaffung des Adelsrechts (schon lange) nicht mehr gegeben ist. Diese Bezeichnung hat bestenfalls von persönlicher Bedeutung für die Mitglieder dieser Familie. Sollte entfernt oder relativiert werden. --Sibajaleoaj (Diskussion) 11:27, 16. Nov. 2019 (CET)
Es gibt ein eigenes "Hausgesetz", was sich per gültigem Erbrecht legitimiert, das ihn als "Oberhaupt des Hauses" bestimmt. Dieses ist relevant und von absoluter enzyklopädischer Bedeutung! Wie Außenstehende darüber denken bleibt diesen überlassen, aber sie haben einen enzyklopädischen Anspruch darauf, sich darüber informieren zu können. Gruß! GS63 (Diskussion) 11:37, 16. Nov. 2019 (CET)
Besagtes "Hausgesetz" existiert schon lange nicht mehr. Entsprechendes Berufen auf das Gesetz wurde vom BVG für nichtig erklärt. Falls sich in der Hinsicht etwas in den letzten 15 Jahren geändert haben sollte, bitte belegen. --Sibajaleoaj (Diskussion) 11:44, 16. Nov. 2019 (CET)
Das stimmt nicht, bitte belege das! Es gibt das "Hausgesetz", es ist als Gesetz unwirksam, aber es ist eine Erbfolgeregelung entsprechend dem Erbrecht, wie oben geschrieben. Wenn es ein solches BVerfG-Urteil (BVG ist etwas anderes) geben sollte, dann wirst Du das darin sicher lesen können. Gruß! GS63 (Diskussion) 12:23, 16. Nov. 2019 (CET)
Dieses Urteil des BVerfG(!!!!!) belegt genau das und steht konträr zu deiner Aussage. Der Adel beruft sich natürlich noch auf das "Hausgesetz", das hat bloß absolut nichts mit dem gültigen Recht zu tun. https://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rk20040322_1bvr224801.html Ich hoffe das beseitigt deine Unklarheiten. Wenn es sich nur um eine andere Bezeichnung für die schriftlich festgelegte Erbfolge handelt, ist das ebenbso gegestandslos und irrelevant. Schließlich kann sich jeder Mensch in Deutschland auf das Erbrecht berufen. Grüße--Sibajaleoaj (Diskussion) 12:45, 16. Nov. 2019 (CET)
Die Begründung „ist bestenfalls von persönlicher Bedeutung für die Mitglieder dieser Familie“ trifft so nicht zu. Es ist nicht nur eine Sache des Selbstverständnisses, sondern hat praktische Konsequenzen. Auch wenn es sich dabei nur um eine familieninterne privatrechtliche Regelung handelt, hängen daran gewichtige reale Funktionen wie Verwaltung des (nicht unbeträchtlichen) Familienvermögens, Leitung der familieneigenen Unternehmen, öffentliche Repräsentation der Familie, Vertretung nach außen (wie jetzt bei den Restitutionsforderungen). Das ist also durchaus enzyklopädisch relevant für die Person. --Jossi (Diskussion) 15:01, 16. Nov. 2019 (CET)
Selbst wenn das relevant ist, sollte man das entsprechend ausformulieren und nicht einfach den Familieninternen Duktus übernehmen. --Sibajaleoaj (Diskussion) 15:21, 16. Nov. 2019 (CET)
Der „familieninterne Duktus“ ist „Chef des Hauses“. Das haben wir also in der Einleitung schon entschärft. --Jossi (Diskussion) 15:40, 16. Nov. 2019 (CET)
Das "Hausgesetz" wird angewendet und um Erbbenachteiligungen anderer Familienmitglieder zu vermeiden und es so wirksam erhalten zu können, müssen diese Entschädigt werden. Meines Wissens muss der Prinz dafür ca. 7 Mio. € zusammenbekommen. Ein sehr großer Aufwand also, um diese Erbfolgeregelung bei aktuell gültiger Rechtslage aufrechtzuerhalten. Genau dies wird aber praktiziert. Gibt es dazu eigentlich noch nicht irgendwo einen Artikelabschnitt, unter "Hohenzollern" vielleicht? Gruß! GS63 (Diskussion) 03:46, 17. Nov. 2019 (CET)

Abschnitt Entschädigungsforderungen 2019[Quelltext bearbeiten]

Hinweis: Diskussion zu einem geäußerten Importwunsch des angesprochenen Abschnittes in den Artikel Hohenzollern--188.194.77.26 07:08, 2. Dez. 2019 (CET)

Der Abschnitt "Entschädigungsforderungen 2019" sollte in einen neuen Artikel Entschädigungen der Hohenzollern ausgelagert werden, der auch die Forderungen enthalten kann und auch auf Entschädigungen in der Vergangenheit und Zukunft bezogen werden kann. In der Biografie zum Prinzen oder im Hohenzollern-Artikel passt der Inhalt nicht wirklich.The Uninterested Aristocrat (Diskussion) 19:57, 27. Nov. 2019 (CET))

Du bekommst es hier nicht raus: Die Aktion wird in der Rezeption weitgehend ihm persönlich zugerechent. Steht dir natürlich frei den Vorgang im anderen Artikel - zusätzlich - zu ergänzen. Alexpl (Diskussion) 22:01, 27. Nov. 2019 (CET)
Sachlich aber nicht korrekt. Bereits 1991 vom Großvater angestrebt. Siehe: Artikel--The Uninterested Aristocrat (Diskussion) 22:12, 27. Nov. 2019 (CET)
Dann beschwer dich bei den entsprechenden Publikationen - "Böhmermann" bis "Tagesspiegel". Wenn die dann Einsicht zeigen, und nur noch über den Großvater berichten, können wir das machen. Alexpl (Diskussion) 22:41, 27. Nov. 2019 (CET)
Du bist ja lustig. Du sagst mir die Entschädigungsfrage soll in diesem Artikel geschehen und ein eigener Artikel sei nicht möglich. Und wenn ich dann das Gesamtbild darstelle geht das nicht. Sämtliche Enteignungen müssen betrachtet werden. Sonst kann man ja Entschädigungsforderungen kaum einschätzen. Ich mache da nichts mehr. Noch ein Schlussgedanke. Die Hohenzollern haben 1.000 Jahre Geschichte. Da waren anfangs die Grafen und später die Anderen fleißig und haben Vermögen erworben. Das normale Volk hatte nur Alkohol und Schlafen im Kopf; keine sinnvollen Interessen. Und dann sammelte sich bei den Hohenzollern Vermögen an. Dann kommen die staatlichen Raubritter und enteignen die Nachfahren. Na fein. Kommunismus umgesetzt.--The Uninterested Aristocrat (Diskussion) 23:16, 27. Nov. 2019 (CET)
Ich habe dazu keinen Bezug. Von mir aus können sie das ganze Geschmeide in wirklich kleine Stücke hacken und jeder, der Vorfahren im Ersten Weltkrieg verloren hat, bekommt was davon ab.
Was du erreichen wolltest, funktioniert, wenn überhaupt, über die Vorlage:Redundanz oder Vorlage:Artikel teilen - falls ein anderer Artikel schon so weit ausgebaut ist, dass sie entsprechenden Informationen hier nicht mehr in vollem Umfang vorgestellt werden müssen. Alexpl (Diskussion) 09:48, 28. Nov. 2019 (CET)
Don't feed the troll. --EH (Diskussion) 10:41, 28. Nov. 2019 (CET)
Ich kann nicht bei jedem unorthodoxen Post einfach automatisch davon ausgehen, dass ich es mit einer neuen, lustigen JosFritz-Persönlichkeit zu tun habe. Autorenschwund eben. Alexpl (Diskussion) 10:51, 28. Nov. 2019 (CET)

Ich bin auch dafür, den Abschnitt „Entschädigungsforderungen 2019“ in den Artikel „Hohenzollern“ auszulagern. Die Entschädigungsforderungen gehören nicht hier her zu Georg Friedrich, da sie von seinem Großvater Louis Ferdinand erhoben worden sind, der übrigens Kontakte zum Widerstand gegen Hitler hatte. Genauso wenig gehört die NS-Verstrickung Kronprinz Wilhelms hier her, wir haben schließlich keine Sippenhaft. Alles andere wäre ein Verstoß gegen unsere Grundprinzipien, insbesondere gegen die Neutralität. --Berolina1871 (Diskussion) 19:51, 28. Nov. 2019 (CET)

Wie bereits gesagt wurde: Die Kritik richtet sich insbesondere auch gegen Georg Friedrich Prinz von Preußen. Daher ist das hier schon richtig aufgehoben. Das Märchen vom Widerstand gegen Hitler wird übrigens durch die aktuelle Debatte erstaunlich schnell hinterfragt (vgl. z.B. hier). --EH (Diskussion) 10:01, 29. Nov. 2019 (CET)--EH (Diskussion) 10:01, 29. Nov. 2019 (CET)
Betrifft: Eigener "Abschnitt" im Artikel Hohenzollern zu den Entschädigungsforderungen. Es sollte auch bedacht werden, wo langfristig Fragen der Entschädigungen im Lexikon stehen sollten. Ich würde im Artikel über Georg Friedrich nur kurz auf die Kritik eingehen, und im Artikel Hohenzollern die Details nennen. Mit anderen Worten, den Abschnitt über die Entschädigungen im Artikel über Georg Friedrich in den Artikel Hohenzollern setzen. Seit kurzem gibt es im Artikel Hohenzollern einen eigenen Unterabschnitt "Entschädigungsforderungen der Hohenzollern" im Abschnitt "5 Die Hohenzollern seit dem Ende des Kaiserreichs" . Da passt das m.E. hin - vor allem kann dann auch auf andere Familienmitglieder Bezug genommen werden und langfristig haben die Dinge ihren Platz.--79.253.119.24 10:37, 29. Nov. 2019 (CET)
Da es sich nicht um eine Privataktion Georg Friedrichs handelt, sondern er das im Namen der Familie macht, denke ich auch, dass der Entschädigungs-Komplex im Artikel „Hohenzollern“ besser aufgehoben ist. Dass er als Oberhaupt der Familie persönlich kritisiert wird, ist demgegenüber sekundär. —Jossi (Diskussion) 14:16, 29. Nov. 2019 (CET)
Ich denke, die Mehrheit wünscht die Inhalte im Artikel Hohenzollern. Und wie geht es jetzt "handwerklich" weiter? Und welcher Benutzer kopiert die Inhalte Wikipedia-konform in den neuen Unterabschnitt des Hohenzollern-Artikels? Ich kann das nicht.--79.253.119.24 18:16, 29. Nov. 2019 (CET)
Jetzt muss der Big Man aus Nürnberg ran. Der Importwunsch wurde schon gestellt: Wikipedia:Importwünsche/Importupload. Geht alles recht langsam, aber so ist das hier. Entschädigungsabschnitt im Artikel ist nix gut; oder wie mein Professor sagt, suboptimal. Rein mit dem Zeug in den Hohenzollernartikel. Die Zurücksetzer beim Hohenzollernartikel haben schon wieder gebremst. Da war schon Unterabschnitt "Entschädigungen der Hohenzollern" im Abschnitt "Hohenzollern#Die Hohenzollern seit dem Ende des Kaiserreichs, also direkt unter dem Unterabschnitt "Georg Friedrich" passt der neue Unterabschnitt hin. Jetzt geht es ab ins Wochenende! In den Nürnberger Straßen braucht man keine Bildung, sondern männliches Auftreten. Mich nennen sie den Big Man.--2003:EE:F705:C100:6DB1:52E6:2C88:C5A1 19:03, 30. Nov. 2019 (CET)
Falls ich mich undeutlich ausgedrückt habe, tut es mir Leid, "Weiden in der Oberpfalz". Denn trotzdem wird alles was Herrn Prinz von Preußen betrifft, hier im Artikel bleiben. Alexpl (Diskussion) 10:47, 1. Dez. 2019 (CET)
Bei der Diskussion sehe ich eine Befürwortung für die Auslagerung des Inhalts. Die Hohenzollern betreiben ihr Entschädigungsvorhaben jetzt schon circa 30 Jahre lang. Da hat sich eigentlich kaum etwas geändert, nur die möglicherweise betroffenen Wirtschaftsgüter, das heißt Vermögensobjekte, wurden bei der Argumentation geändert. Georg Friedrich hat eigentlich nur den Nachteil, dass bei ihm die Verhandlungen in den normalen Medien thematisiert werden. Wie im angesprochenen Abschnitt des Artikels zu lesen ist, greift das jetzige Familienoberhaupt nur die Positionen seines Großvaters Louis Ferdinand wieder auf. Allein deswegen sollten die Inhalte in den Artikel Hohenzollern.--188.194.77.26 00:53, 2. Dez. 2019 (CET)
Wo siehst du das bei der Diskussion? Soweit es ihm namentlich in der Rezeption zugeordnet wurde, verbleibt es hier im Artikel. Alexpl (Diskussion) 09:29, 2. Dez. 2019 (CET)
Ich würde vorschlagen, der Inhalt bleibt übergangsweise in zwei Artikeln, eine erwünschte Redundanz. Das erleichtert die Bewertung beim Entscheidungsprozess. Schönen Tag!--188.194.77.26 09:40, 2. Dez. 2019 (CET)

Verlagerung nicht sinnvoll, da dieser Prinz von Preußen in seiner Funktion das Verfahren betreibt. Der Vorname wird ausreichen am Angang erwähnt und es bedarf keiner ständigen artikelverlängernden Wiederholung; das sollte geändert werden. --Roland Kutzki (Diskussion) 14:07, 2. Dez. 2019 (CET)

In seiner Funktion, ganz recht, nämlich in seiner Funktion als Oberhaupt der preußischen Hohenzollern, nicht für sich persönlich. Das ist doch der entscheidende Punkt. --Jossi (Diskussion) 14:35, 2. Dez. 2019 (CET)
Es spielt keine Rolle - er bleibt die Person, zu der es die Rezeption gibt/gab, die haben wir ihm in der Wikipedia nicht aus eigenem Antrieb angedichtet und damit bleibt der Teil auch hier. Es steht euch frei Informationen in anderen Artikel ebenfalls zu verwenden. Alexpl (Diskussion) 16:57, 2. Dez. 2019 (CET)
Jetzt berichten die Medien darüber. Wenn die Medien das nicht mehr interessiert, ist das Thema besser im Hohenzollernartikel aufgehoben. Dann kann man auch die Forderungen von Großvater Louis Ferdinand und die Verstrickungen der Hohenzollern während des Dritten Reiches, falls diese sich nachweisen lassen, ansprechen. Ein Lexikon ist keine Tagespresse. Außerdem: Der normale Leser erwartet eine Biografie im Artikel Georg Friedrich Prinz von Preußen und alles was die gesamte Familie betrifft, auch hinsichtlich der Vorfahren, im Hohenzollernartikel. Die Sache über die Entschädigungen interessiert vor allem die Leser des Hohenzollernartikels im Detail. Vielleicht jetzt auch Leser des Artikels Georg Friedrich Prinz von Preußen; aber bei dem Artikel nur im Detail solange die Medien noch darüber berichten. Wie gesagt, ein Lexikon ist keine Tagespresse. Wo hätte denn ein gedrucktes Lexikon das reingeschrieben? Ich habe meine Argumente vorgetragen und kann eigentlich nicht mehr sagen. Als "Hohenzollernfan", das bin ich fast zwingend, müsste ich eigentlich froh sein, dass der Inhalt im Artikel Georg Friedrich Prinz von Preußen steht. Dort liest man ihn langfristig weniger. Aber als Lexikonleser finde ich ihn im Hohenzollernartikel besser aufgehoben. Schönen Tag!--188.194.77.26 17:24, 2. Dez. 2019 (CET)
Grundsätzlich sollten die aktuellen Entschädigungsforderungen sowohl im Hohenzollern-Artikel als auch im Georg-Friedrich-Artikel behandelt werden. Die Frage ist nur, in welcher Ausführlichkeit. Wir können die ausführliche Darstellung natürlich in beide Artikel setzen (so, wie es momentan der Fall ist). Das ist aber in meinen Augen eine hässliche Redundanz. Eleganter fände ich es, die ausführliche Darstellung nur in einem Artikel zu haben und im anderen eine Kurzfassung, die per Wikilink auf die ausführliche Darstellung im anderen Artikel verweist. Und da die Entschädigungsgeschichte ja nicht nur Georg Friedrich persönlich betrifft, sondern die ganze Familie und schon wesentlich länger läuft, erscheint mir der Hohenzollern-Artikel nach wie vor als der passendere Ort für die ausführliche Darstellung. Im Georg-Friedrich-Artikel stünde dann eine kurze Zusammenfassung, ergänzt um diejenigen Teile, die sich explizit auf Georg Friedrich als Person beziehen. Das hielte ich für eine saubere Lösung. --Jossi (Diskussion) 19:22, 2. Dez. 2019 (CET)
Ich habe den Hohenzollernartikel bearbeitet. Langsam sollte der Vorteil der Darstellung im Hohenzollernartikel klar werden. Der Prozess der Entschädigungsbemühungen wird gesamthaft dargestellt und die Verstrickungen, falls nachgewiesen, der Hohenzollern mit dem NS-Regime können thematisiert werden. Schönen Tag!--188.194.77.26 19:34, 2. Dez. 2019 (CET)
Schön, hat aber nichts hiermit zu tun. Alexpl (Diskussion) 19:36, 2. Dez. 2019 (CET)
Da die Kürzungs-Bemühungen an diesem Artikel ihn bisher stets von sämtlicher Kritik befreit haben (Stichwort: "Sachliche Darstellung"), was allerdings komplett der Rezeption, die er persönlich in der Angelegenheit erfahren hat, widerspricht, sehe ich für eine Kürzung schwarz. Alexpl (Diskussion) 19:36, 2. Dez. 2019 (CET)
Nein, der Vorteil der Darstellung nur im Hohenzollernartikel ist nicht klar. Eine Darstellung in beiden Artikel ist richtig und dabei sollte die Fassung in der Biografie von diesem Prinz gestrafft werden und sich auf das beschränken, was diesem Prinz betrifft. Die komromislose IP nervt und erreicht dadurch das Gegenteil, auch das ist Wikipedia. Ich werde den Abschnitt straffen. --Roland Kutzki (Diskussion) 19:58, 2. Dez. 2019 (CET)
<quetsch> Das ist genau das, was ich in meinem letzten Beitrag (19:22) vorgeschlagen habe. Danke, dass du die entsprechende Straffung vornehmen willst – ich schaffe es momentan zeitlich nicht, mich in die Einzelheiten der Entschädigungsgeschichte einzuarbeiten. --Jossi (Diskussion) 22:50, 2. Dez. 2019 (CET)
OK. Ich werde nach Deiner Bearbeitung den Artikel durchlesen und nicht verändern.--188.194.77.26 20:05, 2. Dez. 2019 (CET)

Keinesfalls bitte denselben Sachverhalt in 2 Artikel darstellen, Redundanzen sind zu vermeiden. Hier bitte nur 1 - 2 Sätze und von diesen dann zur Darstellung unter "Hohenzollern" verlinken. Gruß! GS63 (Diskussion) 23:39, 2. Dez. 2019 (CET)

Roland Kutzki ist jetzt der Chef.--188.194.77.26 23:50, 2. Dez. 2019 (CET)
OK, Absatz erheblich und ohne Schaum vor'm Mund gestrafft und Verweis auf Hohenzollernartikel. Nun hoffentlich alles paletti!- Gruß--Roland Kutzki (Diskussion) 11:06, 3. Dez. 2019 (CET)
Ich habe doch etwas umformuliert, damit die zwei Artikel weniger gleiche Formulierungen haben. Vielen Dank an Herrn Dipl.-Ing. Kutzki. Dein Resultat ist praktisch meine Wunschlösung. Aus meiner Sicht kann man Georg Friedrich im Artikel schon kritisieren, solange die Kritik nicht den Artikel völlig dominiert. Beim Hohenzollernartikel hat man meiner Meinung als Autor mehr Freiheit deutlich zu kritisieren, da hier alle verantwortlichen Familienmitglieder angesprochen werden. Einen adligen Gruß!--188.194.77.26 14:25, 3. Dez. 2019 (CET)
Sehr schön, vielen Dank dafür. --Jossi (Diskussion) 14:40, 3. Dez. 2019 (CET)
Danke an Roland Kutzki, das passt aus meiner Sicht so. --EH (Diskussion) 16:53, 3. Dez. 2019 (CET)
Das ist eine gute Lösung. Zum einen ist es ein Problem der Hohenzollern, also gehört der Hauptteil dorthin. Gleichzeitig ist es auch eine persönliche Sache des kleinen Prinzen, also muss auch bei ihm etwas rein, insbesondere sein persönlicher, dort etwas dreister Verhandlungsstil. Vielen Dank an die Beteiligten.--109.41.1.44 07:31, 6. Dez. 2019 (CET)