Diskussion:Gerhard Wisnewski

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Einleitung[Quelltext bearbeiten]

Wie unsachlich seid ihr denn bitte? Das ist einer Enzyklopädie nicht würdig. Diesen ganzen "Verschwörungstheoratiker"-Kampfbegriff solltet ihr euch wirklich langsam mal sparen. "Teilweise ernstgenommen"... Das ist eine klare Bewertung, die sicherlich nichts in der Einleitung sondern allenfalls unter "Kritik" etwas zu suchen hat. Bitte schleunigst korrigieren. Danke. --194.94.16.160 04:52, 2. Feb. 2018 (CET)

Grüß dich, deine Kritik hat sicherlich zumindest insofern Berechtigung, als der Artikel nicht genau das schildert, was in der Einleitung zusammenfassend genannt wird. Man muss diesen Artikel zusammenlesen mit Das RAF-Phantom, damit die Einleitung verständlich wird. Aber wenn man die dortigen und hiesigen Aussagen zusammennimmt, dann ist diese Einleitung, auch der von dir kritisierte Teil, sehr wohl gut begründet und belegt: Wisnewskis These, dass es die RAF ab Mitte der 1980er gar nicht mehr gegeben habe, hatte zunächst eine Menge begeisterter Anhänger insbesondere in der linken Szene und unter linken Intellektuellen und hat ja auch einen guten Aufhänger in Form eines verdienstvollen investigativen Journalismus gehabt (die Zerstörung der haltlosen Siegfried-Nonne-These der Bundesanwaltschaft zum Herrhausen-Mord). Allerdings wurde bereits einige Monate nach Erscheinen des Buches durch den GSG-9-Einsatz in Bad Kleinen deutlich, dass die These des RAF-Phantoms nicht haltbar ist. Was Wisnewski aber nicht gestört hat, bis heute diese These weiterzuverbreiten. Inzwischen ist in den Materialien, die uns als Artikelgrundlage dienen können, allgemein anerkannt, dass am RAF-Phantom nichts dran ist. Und dass Wisnewski spätestens seit seinen Spekulationen zu 9/11 von genau diesen wissenschaftlich und publizistisch/journalistisch maßgeblichen aktuellen Stimmen nicht mehr ernstgenommen wird, lässt sich dem Artikel hier (vielleicht in etwas sehr holzhammerartiger Diktion, da müsste man nochmal drübergehen) vielfach entnehmen. Oder hältst du es für plausibel, dass das Erdbeben in Mittelitalien 2009 durch Neutronenbeschuss aus Genf ausgelöst wurde, dass Michelle Obama eine Transe ist, dass die Flüchtlingskrise von deutschen Politikern inszeniert wurde und sie zugleich nur Marionetten sind, dass Macrons Siegesfeier eine Freimaurer- und Satanistenparty war, weil sie vor der Louvrepyramide stattfand und die Tanzshoweinlage rot-schwarze Masken nutzte, dass sämtliche großen Terroranschläge der vergangenen Jahre von Regierungsseite inszeniert sind, um eine totalitäre Herrschaft einzurichten und die Menschheit zu versklaven? --Andropov (Diskussion) 11:17, 2. Feb. 2018 (CET)
ist nur Vertipper: Neutrinos statt Neutronen, von der Sache her aber ein dramatischer Unterschied. Macht den Unsinn noch viel größer.--Tohma (Diskussion) 14:42, 2. Feb. 2018 (CET)
Oha, many thanks indeed :) --Andropov (Diskussion) 15:36, 2. Feb. 2018 (CET)
Ja, das mag so sein, aber es gehört dennoch nicht in die Einleitung. Vgl. bspw. Artikel wie dem über Claus Kleber. Wer auch immer die Einleitung so formuliert hat, hat die klare Absicht, Herrn Wisnewski in ein bestimmtes Licht zu rücken, noch bevor man sich mit der Person überhaupt ansatzweise beschäftigt hat. Das passiert hier mit auffällig vielen Personen einer bestimmten Gruppe. Das so entstehende Neutralitätsgefälle kann niemand mit guten Absichten hier in der Wiki unterstützen. --194.94.16.160 23:53, 2. Feb. 2018 (CET)
Du willst den Begriff Verschwörungstheoretiker abschaffen und die Bewertung teilweise ernstgenommen streichen. Als Vorbild schlägst du den Einleitungssatz zu Claus Kleber vor. Das sehe ich anders: Ich bestehe nicht auf dem Label, aber dass wir darstellen, dass Wisnewski haltlose Spekulationen gegen jede faktische Grundlage und politische Vernunft in Serie raushaut, das ist für mich nicht verhandelbar: Denn das ist der Tenor der maßgeblichen Informationsquellen zu diesem Mann. Warum man das nicht in die Einleitung schreiben sollte, sondern irgendwo im Artikel parken, verstehe ich nicht: Denn die Einleitung soll den Artikel zusammenfassen und seine wesentlichen Aspekte schonmal anreißen. Ein lapidarer Satz („Wisnewski ist ein deutscher Autor“) reicht dafür meiner Meinung nach nicht. Denn das sagt fast nichts aus. --Andropov (Diskussion) 00:40, 3. Feb. 2018 (CET)
In Wiki-Artikeln, die Personen betreffen, steht in der Einleitung immer das, was die Person grundsätzlich ausmacht. Bei Herrn Wisnewski ist es nicht notwendig, dass man ihn in ein bestimmtes Licht rückt, er hat sich da selbst hingedrängt. Er wird allgemein als "Verschwörungstheoretiker" bezeichnet - für ihn ist das ein "Vertreter plausibler Theorien". Außerdem ist bei ihm durchgeknallt = aufgewacht, Fiktion = Tatsache, abstrus = naheliegend usw.. Ein Verrückter ist bei ihm übrigens auch nicht das, was sich die meisten Menschen darunter vorstellen - nein - bei GW ist ein Verrückter eine "rational denkende Person". Quelle Wo also ist das Problem? Wisnewski will es so und er bekommt es so. Eine Win-win-Situation.
Susanne Walter (Diskussion) 01:24, 3. Feb. 2018 (CET)
Ihr messt hier mit zweierlei Maß. Es kann nicht sein, dass manche Personen reine Daten in der Einleitung stehen haben und rein überhaupt nichts zu ihrer politischen Haltung oder ihren Verbindungen und andere wiederum schon. Nur weil ihr "persönlich" den und den Aspekt wichtig findet, gilt das noch lange nicht für alle. Es ist ja nicht so, dass Merkel, Obama und Kleber uns nicht schon viel Mist erzählt hätten und dennoch steht davon nichts in der Einleitung. Selbst wesentliche Fakten, wie bspw. dass sich Merkels Regierung an völkerrechtswidrigen Kriegen beteiligt, bleibt vollkommen unerwähnt. Aber wenn ein kleiner Journalist sich nicht sachlich zu einem Thema äußert, dann muss das unbedingt ganz vorne stehen. Wer soll das noch noch ernst nehmen? --194.94.16.160 02:14, 3. Feb. 2018 (CET)
Wenn man deinem Vorschlag folgen würde, dann könnte man den zweiten Absatz der Einleitung in die Kapitel "Leben" und "Werk" einarbeiten. Inhaltlich ändern würde sich damit natürlich nichts.
Anderer Vorschlag: der gesamte Artikel wird bis auf den ersten Absatz der Einleitung zusammengestrichen. Damit wäre doch alles gesagt, oder? Susanne Walter (Diskussion) 02:29, 3. Feb. 2018 (CET)
Das soll wohl ein Witz sein. Du prallst ja geradezu mit Deiner subjektiven Meinung. Ne, also ich habe mir auch noch mal andere Artikel zu ähnlichen Personen angeschaut. Da ist nirgends so etwas veranstaltet worden. Das geht wirklich nicht. So sollte die Einleitung ungefähr aussehen: "Gerhard Wisnewski (* 1959 in Krumbach) ist ein deutscher Buch- und Filmautor. Bis 2003 war er als freier Mitarbeiter u. a. für das ARD, ZDF und WDR tätig." Alles andere gehört unter den Abschnitt "Kritik". Den gibt es bisher nicht einmal. Dort kann ausführlich alles geschildert werden. Ich weiß nicht, warum da bisher andere noch nicht eingegriffen haben. --194.94.16.160 17:17, 3. Feb. 2018 (CET)
Bzgl. "andere Artikel zu ähnlichen Personen" kann man das schnell überprüfen. Beispiele: Udo Ulfkotte, Alex Jones, Johannes von Buttlar, Erich von Däniken, Andreas von Rétyi, Zecharia Sitchin, Ryke Geerd Hamer, David Icke, Jo Conrad. Fazit: Bei ähnlichen Personen/Autoren sind die Einleitungen der WP-Artikel ähnlich wie bei Wisnewski.
Dein Vorschlag, ein Kapitel "Kritik" einzubauen ist aber nicht schlecht ...
Susanne Walter (Diskussion) 18:42, 3. Feb. 2018 (CET)
Ja, dem Obengesagten kann ich nur zustimmen. So langsam nervt die politisch motivierte Unsachlichkeit in der Wikipedia wirklich und zerstört auch noch das letzte bisschen Akzeptanz in dieses Medium. Möglicher Weise ist das ja das Ziel jener Schreiberlinge, die solche oder ähnlich unsachliche Meinungsäußerungen, wie hier in der Einleitung zu lesen, immer wieder in biographische Artikel einzelner Personen einpflegen. Und darüber macht es jetzt auch keinen Sinn, mit mir diskutieren zu wollen, denn die Wiki hat ganz klare Richtlinien in Punkto Quellenangaben und Belege zu getätigten Aussagen, die hier, wie sonst auch meist in vergleichbaren Fällen, definitiv wieder nicht zur Anwendung kamen. Wer da anderer Meinung sein sollte, ist gut beraten, mal den Beitrag zum Thema "unzulässige Verallgemeinerung" zu lesen. Ich für meinen Teil, werde das jedenfalls weiter beobachten, und mir ein wirksames Vorgehen gegen diese Unsitte überlegen. Denn so ist das absolut nicht hinnehmbar, und der an sich guten Grundidee der Wikipedia auch absolut unwürdig; noch dazu in der deutschsprachigen. Denn in der Vergangenheit hat sich Deutschland vor allem durch wissenschaftliche Genauigkeit und Akkuratesse der Welt präsentiert, wir sollten uns vielleicht wieder auf diese Tugend zurückbesinnen. Maeve (Diskussion) 17:14, 29. Jul. 2018 (CEST)
Auch wenn es noch keine Berichterstattung in Leitmedien gibt, lege ich hier mal Wisnewskis Mitarbeit in der Schweizer Expresszeitung ab, die alle rechtspopulistischen Klischees bedient, die man sich ausmalen kann. Dass Wisnewski dort dabei ist, schreibt Endstation Rechts, im Impressum wird er als ständiger Autor geführt, Watson.ch schreibt über dieses Blatt. Außerdem gibt Der Standard reichlich polemisch, aber gut informiert über Wisnewskis Stellung in der Szene Aufschluss. Außerdem gibt die Süddeutsche Hoffnung: Vielleicht wird ja mal ein ganz anderer Namensvetter berühmt :) --Andropov (Diskussion) 23:24, 15. Dez. 2018 (CET)

Korrektur[Quelltext bearbeiten]

"Diese Aussagen werden von Experten als teilweise antisemitisch und fremdenfeindlich eingestuft."

Hier fehlen die Belege. Das verstößt gegen die Wikipedia Richtlinien. Vielmehr gleicht diese Aussage reiner Hatespeech und sollte dringend gelöscht werden. (nicht signierter Beitrag von Bearbeiter68 (Diskussion | Beiträge)) 16:24, 17. Jun. 2019‎ Bearbeiter68

Die Einleitung ist die Zusammenfassung des Artikels, somit sind die Belege im Artikel selber zu finden, nicht in der Einleitung, s. a. WP:INTRO --KurtR (Diskussion) 18:52, 17. Jun. 2019 (CEST)
Ich habe diesen Satz vorerst rausgenommen, da ich nach durchlesen des Artikels nichts zu Antisemtismus finden kann. Da die Einleitung schon mehrmals Thema hier war, siehe oben, muss jemand, der die ganze Diskussion kennt, dies genauer begründen, warum der Satz drin steht. --KurtR (Diskussion) 19:07, 17. Jun. 2019 (CEST)
Im Artikel findet sich aber nichts, das man mit den Begriffen „Experten“ und „teilweise antisemitisch“ zusammenfassen könnte. Das müsste auch mE korrigiert werden. Hatte ich gerade mit BK geschrieben. +1 zur Herausnahme. --Jonaster (Diskussion) 19:12, 17. Jun. 2019 (CEST)

Relativierung und gefährlicher Unsinn[Quelltext bearbeiten]

Das sind solche Aussagen dir ich nicht begreife. Was wird bei dem Edith relativiert? Weil auf einmal das Wörtchen Verschwörung nicht mehr drin steht? Schonmal gezählt wie oft Verschwörung in dem Artikel vorkommt? Man könnte glatt glauben GW sei der Vater der Verschwörung. Warum ist die JF nicht zitierfähig? Heißt es nicht irgendwas von Neutralität in einer Enzyklopädie und ist das nicht auch ein fester Bestandteil der WP? Ich kann da beim besten Willen nichts erkennen, wenn man die Gegenposition weglässt bzw. Stimmen die eben eine andere Sichtweise dazu haben. Gefährlicher Unsinn? Ist es schon so weit, dass wir Autoren uns das Recht raus nehmen, zu beurteilen was gefährlich ist und was nicht? Sollte dies nicht, durch die Sicherstellung der Neutralität, der geneigte Leser entscheiden, was er für gefährlich hält und was nicht? lg --¿!.א.מ.א‎ 13:13, 2. Jul. 2019 (CEST)

"Neutral" heißt bei Wikipedia nicht, dass die Ansichten von normalen Leuten und Gummizellenbewohnern als gleichberechtigte Positionen dargestellt werden. Vielleicht liest du dir mal WP:N durch. --Hob (Diskussion) 16:23, 2. Jul. 2019 (CEST)
Achso, sorry das wusste ich nicht, dass die JF von Gummizellenbewohnern geschrieben wird, tut mir echt leid. Einfach unglaublich, was für ein Rotz hier wiedergegeben wird. Vielleicht solltest du dir mal deine Wortwahl genauer überlegen und sachlicher argumentieren. Ich bin nämlich durchaus bereit, auch meine Positionen zu ändern, sofern es logisch und vernünftig ist bzw. es tatsächlich nach den WP-Regeln geht. Und, ich bitte dich, als würde ich WP:N nicht kennen. Die JF vertritt rechte Meinungen, Der Freitag linksliberale und die TAZ vertritt Grüne Politik Meinungen, steht alles in den jeweiligen Artikeln so drin. Wieso werden die aber zitiert und die JF nicht. Wo also ist das Problem nochmal genau? lg --¿!.א.מ.א‎ 16:51, 2. Jul. 2019 (CEST)
Das kannst Du sicher auch belegen, was Du hier über die JF schreibst und welche Vergleiche Du hier ziehst? Wissenschaftler kommen da nämlich zu gänzlich anderen Einschätzungen. Der Verfassungsschutz ebenfalls: [1]. Damit scheidet dieses Blatt schlicht als reputable Quelle in der WP aus. Weitere Einordnungen bietet unser Artikel. --Jonaster (Diskussion) 18:10, 2. Jul. 2019 (CEST)
Danke und somit erledigt. lg --¿!.א.מ.א‎ 18:38, 2. Jul. 2019 (CEST)

Der Begriff Verschwörungstheoretiker ist objektiv nicht Überprüfbar. Vom Mainstream abweichende Meinungen sind doch begrüßenswert. Die fdGO lebt gerade von der Vielfalt. Handelt es sich hier um ein Meinungsforum oder um ein Lexikon? Auch der Begriff rechtpopulistische Medien hat hier nichts verloren. Und seit wann spielt es eine Rolle für journalistische Qualität, was Menschen aus den Medien über einen Journalisten sagen? In den Jahren 2013, 2015, 2016 und 2018 erhielt Claas Relotius den Deutschen Reporterpreis. Das waren auch Bewertungen von Menschen aus den Medien über einen Journalisten. Und welchen teil von Artikel 19 GG haben die Authoren des Eintrages über Wisnewski nicht verstanden? Jeder darf seine Meinung sagen. Wie langweilig wäre die Welt denn ohne verschiedene Meinungen? Menschen mit eigenen Meinungen mit Schimpfworten zu belegen, halte ich für undemokratisch und sehr bedenklich. Welche Meinung darf man denn haben? Und wer bestimmt das? Das Ministerium für geprüften legitimen Meinungsaustausch? (nicht signierter Beitrag von Tupolev29 (Diskussion | Beiträge)) 15:55, 4. Jul. 2019 (CEST)

Schön, dass Du dazu eine Meinung hast, wir arbeiten hier aber auf Basis von reputabler Sekundärliteratur. Die Einleitung fasst zudem den Artikeltext zusammen, s. WP:INTRO. Deshalb habe ich Deine Änderung revertiert. Gerne auf Basis von Sekundärliteratur weiter, ansonsten gilt hier WP:DS. --Jonaster (Diskussion) 16:40, 4. Jul. 2019 (CEST)
Claas Relotius ist ein guter Vergleich. GW ist genauso wie Relotius journalistisch diskreditiert. Der Unterschied: Relotius zeigt Reue und hat sich zurückgezogen. GW's Manipulationen wurden 2003 entlarvt (siehe GW-Artikel, "Ernie Stull"). Danach hat er noch mehr aufgedreht und stellt sich als Opfer dar. --Susanne Walter (Diskussion) 18:28, 4. Jul. 2019 (CEST)
Zitat Tupolev29: "Menschen mit eigenen Meinungen mit Schimpfworten zu belegen, halte ich für undemokratisch und sehr bedenklich."
Welche Schimpfworte meinst du denn konkret? --Susanne Walter (Diskussion) 18:38, 4. Jul. 2019 (CEST)

Ein Schimpfwort oder Scheltwort (wissenschaftlich auch: Maledictum, meist im Plural: Maledicta) ist ein Wort, das eine Person (seltener: ein Objekt) mit einer (stark) abwertenden Bedeutung (Pejorativ) besetzt und sie auf diese Weise beleidigt oder herabsetzt. (Wikipedia) Der Begriff Verschwörungstheoretiker lässt sich zwanglos unter diese Definition subsumieren. Oder sehen Sie das anders? Es ist in keiner Weise zu beanstanden, wenn Wikipedia deutlich darauf hinweist, dass Gerhard Wisnewski zu verschiedenen Themen Meinungen hat, die die Mehrzahl seiner Berufskollegen nicht teilen. Ich teile die Mehrzahl seiner Ansichten auch nicht. Aber wenn Sie meinen Gerhard Wisnewski sei genauso wie Relotius journalistisch diskreditiert, dann schreiben Sie das doch auch so und benutzen Sie keine Schimpfworte. Sie schreiben, dass er entlarvt wurde, danach noch mehr aufgedreht hat und sich als Opfer darstellt. Also hat er es verdient beschimpft zu werden? Ist das Ihre Meinung? Es handelt sich hier um einen Mitmenschen! Und wenn Sie behaupten, dass Sie auf Basis reputabler Sekundärliteratur arbeiten, dann weisen Sie mir bitte die Stelle nach, in der wissenschaftlich bewiesen wird, dass Gerhard Wisnewski Verschwörungstheorien verbreitet. Sie können vielleicht beweisen, dass er mit allem unrecht hat. Aber subjektive Bewertungen sind nie beweisbar. Möglicherweise können Sie daher einem Spinner nachweisen, dass er außerhalb der Norm steht. Aber Sie können nie beweisen, dass er ein Spinner ist. Also halten Sie sich bitte an Ihre eigenen Regeln und belegen Sie Ihre Meinung, Gerhard Wisnewski sei ein Verschwörungstheoretiker mit einer wissenschaftlichen Quelle. Und wenn Sie das nicht können, unterlassen Sie bitte Beschimpfungen in dem Eintrag. Denn auch die Behauptung, die Einleitung fasse den Artikeltext zusammen, ändert an meiner Argumentation nichts. In dem Beitrag zitieren Sie verschiedene Auffassungen und machen das auch kenntlich. Wie soll aus diesen Meinungen aus dem Eintrag eine wissenschaftliche Tatsache bezüglich einer subjektiven Bewertung in der Einleitung werden? Die Einleitung müsste richtig lauten: Viele seiner Berufskollegen sind der Auffassung, es handele sich bei Gerhard Wisnewski um einen Verschwörungstheoretiker. Einverstanden, aber steht das so da? Nein. (nicht signierter Beitrag von 85.16.74.11 (Diskussion)) 14:58, 5. Jul. 2019 (CEST)

Verschwörungstheoretiker ist für ihn keine Beleidigung, sondern eine Ehre, siehe seine 'Negativ=Positiv-Strategie'.
Einige Beispiele daraus: "Verschwörungstehoretiker = Vertreter plausibler Theorien"; "durchgeknallt = aufgewacht"; abstrus = naheliegend; ...
Und genau so arbeitet GW: Ist es offiziell ein Unfall, dann ist es bei ihm ein Mord (z.B. Jörg Haider). Ist es eine auf Fahrlässigkeit zurückzuführende Katastrophe, dann ist es bei ihm Absicht (z.B. Untergang der Titanic). Ist es eine Naturkatastrophe, dann ist es menschengemacht (starkes Erdbeben in Italien von Neutrino-Experiment verursacht). Ist es eine von allen Experten anerkanntes geschichtliches Ereignis, dann ist es eine Fälschung (z.B. Apollo). Erlaubt sich jemand einen Verschwörungsscherz (z.B. Holz als Mongestein ausgeben), dann ist es ein sicherer Beweis für eine Fälschung. Machen die Verschwörer unfassbar viele Fehler, die sonst niemand bemerkt, dann ist es ein Beweis, dass er akribisch recherchiert hat. usw. usw. Wie GW beim Thema Apollo arbeitet (das Thema, was mich am meisten interessiert), habe ich hier zusammengefasst.
Fazit: Man kann GW nicht beleidigen oder veleumden, weil er jede Beleidigung oder Verleumdung nachweislich als Anerkennung betrachtet. Es ist bei ihm aber kein Widerspruch, dass er sich trotzdem ständig beleidigt oder verleumdet fühlt - z.B. aktuell von Wikipedia - wiedermal. ;-) --Susanne Walter (Diskussion) 20:10, 5. Jul. 2019 (CEST)

@Benutzer:Tupolev29 Bitte keine Beiträge anderer verändern! PG hier faucht ein wiki-dino 15:43, 5. Jul. 2019 (CEST)