Diskussion:Gesetzliche Rentenversicherung (Deutschland)

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Defekte Weblinks[Quelltext bearbeiten]

GiftBot (Diskussion) 12:33, 27. Nov. 2015 (CET)

Einleitung[Quelltext bearbeiten]

In die Einleitung gehören die wichtigsten (und unumstrittenen) Punkte aus dem Text kurz zusammengefasst. Hier im Artikel ist die schon zu lang. Da gehört also nicht mehr hin. Das Eingefügte ist auch nur eine Meinung, die zusätzlich noch nicht einmal von Fachwissenschaftlern kommt. Dann könnte man die mit Zuordnung in den Text einbauen. So nicht.--Tohma (Diskussion) 19:08, 11. Aug. 2017 (CEST)

Die Kernaussage der von Dir gelöschten Einfügung war, dass der Bundeszuschuss die versicherungsfremden Leistungen nicht deckt. Dies wurde bereits durch die derzeitige Fußnummer 14 bequellt. Sicherlich ist das Karl-Breuer-Institut als fachlich kompentent anzusehen.--Karl 3 (Diskussion) 23:37, 11. Aug. 2017 (CEST)
Und was soll so eine Nebensächlichkeit in der Einleitung? Dann ist das ja jetzt wieder alles richtig. Unten mit Zuordnung.--Tohma (Diskussion) 06:38, 12. Aug. 2017 (CEST)
Wenn der Bundeszuschuss die nicht beitragsfinanzierten Leistungen (z.B. Mütterrente) nicht deckt, dann ist das keine Nebensächlichkeit, sondern relevant und sehr wichtig. --Udo (Diskussion) 10:39, 12. Aug. 2017 (CEST)
In die Einleitung gehört die Definition des Lemmas und die wichtigsten Kapitel aus dem Text. Keine komplette Textwiederholung.--Tohma (Diskussion) 10:46, 12. Aug. 2017 (CEST)
Der ursprüngliche Text der Einleitung stimmte an dieser Stelle weder mit den Tatsachen noch mit dem Artikelinhalt überein. Siehe: Zuschüsse aus dem Bundeshaushalt. Ich habe das korrigiert und die Veränderung sogar noch zusätzlich belegt. Der Umfang des Fehlbetrags wird zwar unterschiedlich eingeschätzt. Doch handelt es sich jedenfalls um -zig Milliarden € jährlich. Die Formulierung „vor allem für nicht beitragsgedeckte Leistungen“ erweckt gar den völlig falschen und zudem auch dem Artikelinhalt krass widersprechenden Eindruck, als würden die Bundeszuschüsse die versicherungsfremden Leistung ihrem Umfang nach übertreffen.
Im Artikel selbst ist der Sachverhalt ausführlich dargelegt. Auch in der Einleitung sollte er wegen seiner Bedeutung unbedingt erwähnt werden - kurz, aber zutreffend. Diese ist auch damit keineswegs zu lang; der Artikel als ganzer ist sehr umfangreich, umso wichtiger daher die Einleitung. --Sitacu (Diskussion) 11:19, 12. Aug. 2017 (CEST)
@Sitacu, danke, das sehe ich auch so.--Udo (Diskussion) 11:53, 12. Aug. 2017 (CEST)

Auch ich halte die Tatsache, dass der Bundeszuschuss die versicherungsfremden Leistungen nicht deckt, für sehr wohl in der Einleitung erwähnenswert! Allerdings gibt es einen eigenen Abschnitt zum Bundeszuschuss in der Rentenversicherung im Artikel versicherungsfremde Leistungen. Die Frage ist, ob man diesen Abschnitt nicht ausbauen und vom Artikel über die DRV verlinken sollte. Zur Frage, ob der Bundeszuschuss ausreicht, sagen Raffelhüschen u.a. im Kap. 4.5: "Unter Berücksichtigung der Hinterbliebenenrenten besteht somit ein Fehlfinanzierungsvolumen von über 20 Mrd. Euro. Zieht man die Hinterbliebenenrenten hingegen nicht in Betracht, übersteigen die Bundesmittel die versicherungsfremden Leistungen bereits um mehr als zehn Mrd. Euro." B. Raffelhüschen, S. Moog und J. Vatter, Fehlfinanzierung in der deutschen Sozialversicherung, 2011. Die zu diskutierende Frage ist also lediglich, ob die Hinterbliebenenrente eine originäre Aufgabe der Rentenversicherung ist.--Karl 3 (Diskussion) 12:35, 12. Aug. 2017 (CEST)

Lt. Balodis/Hühne S. 59 hält Winfried Schmähl die Hinterbliebenenrente für eine vom Staat zu finanzierende Leistung, weil sie auch von der Bedürftigkeit der Hinterbliebenen abhänge. (Es handelt sich um ein Volumen von ca. 40 Mrd/a.) 1995 ermittelte Schmähl, dass der Bundesbeitrag nur etwa die Hälfte der versicherungsfremden Leistungen abdeckte.
Lt. S. 190 hat der Bund nach Berechnungen Otto W. Teufels von 1957 bis 2015 den Versicherten 748 Mrd. € vorenthalten. --Sitacu (Diskussion) 14:07, 12. Aug. 2017 (CEST)

Mit der lt. Schmähl vorgenommenen Abgrenzung der versicherungsfremden Leistungen, gehe ich nicht ganz konform. "Nach Definition des VDR sind alle Leistungen als versicherungsfremd anzusehen, die nicht oder nicht in vollem Umfang durch Beiträge der Versicherten gedeckt sind." (Zum Beispiel Kriegsfolgelasten, Anrechnungszeiten, Zwangsarbeiterrenten, Aussiedlerrenten, Entschädigungsleistungen für NS-Unrecht und für SED-Unrecht und andere vereinigungsbedingte Leistungen und vieles mehr." taz vom 31.01.2011, o.V., Einer schuftet im Augiasstall. Ansonsten volle Zustimmung zu den Aussagen von Schmähl und Teufel!--Karl 3 (Diskussion) 15:04, 12. Aug. 2017 (CEST)

Bundeszuschuss[Quelltext bearbeiten]

"...und entspricht im Umfang nicht ganz den versicherungsfremden Leistungen." Wenn das über einen längeren Zeitraum tatsächlich 748 Mrd. Euro ausmacht, ist das "nicht ganz" im zitierten Satz irreführend! Andere Meinungen?--Karl 3 (Diskussion) 12:16, 30. Okt. 2017 (CET)

Auch nach Schmähl deckt der Bundeszuschuss die versicherungsfremden Leistungen nur zur Hälfte ab.--Sitacu (Diskussion) 13:18, 30. Okt. 2017 (CET)

Warum wird der Abschnitt "Bundeszuschüsse für versicherungsfremde Leistungen" nicht dem Kapitel 5.4 Bundeszuschuss beigefügt? Weitere Überlegung: Sollte/könnte man nicht die beispielhafte Aufzählung der versicherungsfremden Leistungen in den entsprechenden Artikel verschieben?--Karl 3 (Diskussion) 15:28, 2. Nov. 2017 (CET)