Diskussion:Gesetzliche Rentenversicherung (Deutschland)

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Defekte Weblinks[Quelltext bearbeiten]

GiftBot (Diskussion) 12:33, 27. Nov. 2015 (CET)

Entwicklung Renteneintrittsalter[Quelltext bearbeiten]

In einer Nachrichtensendung wurde gesagt, dass seit anfang 1900 (weiß die konkrete Zahl leider nicht mehr) das Renteneintrittsalter bei 65 Jahren lag und es 2007 auf 67 erhöht wurde. Ich bin zwar nicht ganz so alt, hatte dies aber doch anders in Erinnerung und fand sogar noch eine Internetquelle von 1996, die das belegt: https://www.welt.de/print-welt/article650212/Hoeheres-Rentenalter-fuer-Frauen-beschlossen.html Mein Vorschlag: Könnte man nicht Informationen zur Renteneintrittsalterentwicklung in diesem Artikel einbauen? also 60/62 bis 2000, 65 bis 2007, anschließend 67, (evtl. war es früher noch anders) Solche Angaben habe ich in diesem Artikel nicht entdecken können --TiiN (Diskussion) 19:03, 12. Mär. 2017 (CET)

Kontroverse Themen der Rentenversicherung in Deutschland[Quelltext bearbeiten]

Bei dem im Abschnitt beschriebenen Themen handelt es sich um Gesellschafts- und Sozialpolitik, die in diesem Artikel über die gesetzliche Rentenversicherung nichts zu suchen hat. Er sollte, wie auch der Abschnitt Gerechtigkeit des Rentensystems gelöscht werden.--Bahnfan44789 (Diskussion) 09:41, 18. Apr. 2017 (CEST)

Nein, von Löschen halte ich absolut nichts! Es wäre schade, wenn die in den genannten Abschnitten gesammelten Informationen verloren gingen. Bestenfalls könnte man die Abschnitte unter einem neuen Lemma mit gegenseitiger Verlinkung ausgliedern. --Karl 3 (Diskussion) 10:27, 18. Apr. 2017 (CEST)
Nicht löschen, sondern verbessern. Bitte unbelegte Absätze mit Einzelnachweisen ausstatten. Nur unbelegte Aussagen sollten gelöscht werden WP:Belege--Udo (Diskussion) 16:07, 18. Apr. 2017 (CEST)

Einleitung[Quelltext bearbeiten]

In die Einleitung gehören die wichtigsten (und unumstrittenen) Punkte aus dem Text kurz zusammengefasst. Hier im Artikel ist die schon zu lang. Da gehört also nicht mehr hin. Das Eingefügte ist auch nur eine Meinung, die zusätzlich noch nicht einmal von Fachwissenschaftlern kommt. Dann könnte man die mit Zuordnung in den Text einbauen. So nicht.--Tohma (Diskussion) 19:08, 11. Aug. 2017 (CEST)

Die Kernaussage der von Dir gelöschten Einfügung war, dass der Bundeszuschuss die versicherungsfremden Leistungen nicht deckt. Dies wurde bereits durch die derzeitige Fußnummer 14 bequellt. Sicherlich ist das Karl-Breuer-Institut als fachlich kompentent anzusehen.--Karl 3 (Diskussion) 23:37, 11. Aug. 2017 (CEST)
Und was soll so eine Nebensächlichkeit in der Einleitung? Dann ist das ja jetzt wieder alles richtig. Unten mit Zuordnung.--Tohma (Diskussion) 06:38, 12. Aug. 2017 (CEST)
Wenn der Bundeszuschuss die nicht beitragsfinanzierten Leistungen (z.B. Mütterrente) nicht deckt, dann ist das keine Nebensächlichkeit, sondern relevant und sehr wichtig. --Udo (Diskussion) 10:39, 12. Aug. 2017 (CEST)
In die Einleitung gehört die Definition des Lemmas und die wichtigsten Kapitel aus dem Text. Keine komplette Textwiederholung.--Tohma (Diskussion) 10:46, 12. Aug. 2017 (CEST)
Der ursprüngliche Text der Einleitung stimmte an dieser Stelle weder mit den Tatsachen noch mit dem Artikelinhalt überein. Siehe: Zuschüsse aus dem Bundeshaushalt. Ich habe das korrigiert und die Veränderung sogar noch zusätzlich belegt. Der Umfang des Fehlbetrags wird zwar unterschiedlich eingeschätzt. Doch handelt es sich jedenfalls um -zig Milliarden € jährlich. Die Formulierung „vor allem für nicht beitragsgedeckte Leistungen“ erweckt gar den völlig falschen und zudem auch dem Artikelinhalt krass widersprechenden Eindruck, als würden die Bundeszuschüsse die versicherungsfremden Leistung ihrem Umfang nach übertreffen.
Im Artikel selbst ist der Sachverhalt ausführlich dargelegt. Auch in der Einleitung sollte er wegen seiner Bedeutung unbedingt erwähnt werden - kurz, aber zutreffend. Diese ist auch damit keineswegs zu lang; der Artikel als ganzer ist sehr umfangreich, umso wichtiger daher die Einleitung. --Sitacu (Diskussion) 11:19, 12. Aug. 2017 (CEST)
@Sitacu, danke, das sehe ich auch so.--Udo (Diskussion) 11:53, 12. Aug. 2017 (CEST)

Auch ich halte die Tatsache, dass der Bundeszuschuss die versicherungsfremden Leistungen nicht deckt, für sehr wohl in der Einleitung erwähnenswert! Allerdings gibt es einen eigenen Abschnitt zum Bundeszuschuss in der Rentenversicherung im Artikel versicherungsfremde Leistungen. Die Frage ist, ob man diesen Abschnitt nicht ausbauen und vom Artikel über die DRV verlinken sollte. Zur Frage, ob der Bundeszuschuss ausreicht, sagen Raffelhüschen u.a. im Kap. 4.5: "Unter Berücksichtigung der Hinterbliebenenrenten besteht somit ein Fehlfinanzierungsvolumen von über 20 Mrd. Euro. Zieht man die Hinterbliebenenrenten hingegen nicht in Betracht, übersteigen die Bundesmittel die versicherungsfremden Leistungen bereits um mehr als zehn Mrd. Euro." B. Raffelhüschen, S. Moog und J. Vatter, Fehlfinanzierung in der deutschen Sozialversicherung, 2011. Die zu diskutierende Frage ist also lediglich, ob die Hinterbliebenenrente eine originäre Aufgabe der Rentenversicherung ist.--Karl 3 (Diskussion) 12:35, 12. Aug. 2017 (CEST)

Lt. Balodis/Hühne S. 59 hält Winfried Schmähl die Hinterbliebenenrente für eine vom Staat zu finanzierende Leistung, weil sie auch von der Bedürftigkeit der Hinterbliebenen abhänge. (Es handelt sich um ein Volumen von ca. 40 Mrd/a.) 1995 ermittelte Schmähl, dass der Bundesbeitrag nur etwa die Hälfte der versicherungsfremden Leistungen abdeckte.
Lt. S. 190 hat der Bund nach Berechnungen Otto W. Teufels von 1957 bis 2015 den Versicherten 748 Mrd. € vorenthalten. --Sitacu (Diskussion) 14:07, 12. Aug. 2017 (CEST)

Mit der lt. Schmähl vorgenommenen Abgrenzung der versicherungsfremden Leistungen, gehe ich nicht ganz konform. "Nach Definition des VDR sind alle Leistungen als versicherungsfremd anzusehen, die nicht oder nicht in vollem Umfang durch Beiträge der Versicherten gedeckt sind." (Zum Beispiel Kriegsfolgelasten, Anrechnungszeiten, Zwangsarbeiterrenten, Aussiedlerrenten, Entschädigungsleistungen für NS-Unrecht und für SED-Unrecht und andere vereinigungsbedingte Leistungen und vieles mehr." taz vom 31.01.2011, o.V., Einer schuftet im Augiasstall. Ansonsten volle Zustimmung zu den Aussagen von Schmähl und Teufel!--Karl 3 (Diskussion) 15:04, 12. Aug. 2017 (CEST)