Diskussion:Ginger Rogers

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Kleiner Hinweis: Es fehlt der 1942er Film "Once upon a honeymoon". Der Film ist historisch insofern interessant, indem er zeigt, wie genau Amerika schon 1941 über das Naziregime und seine Machenschaften informiert war. Gingers Partner Cary Crant spricht (im Originalton) recht perfekt deutsch, was mich erstaunt hat. Die Nazitypen sind verdammt gut getroffen. Daneben ist der Film unterhaltsam und herzergreifend. -- Demoiselle Amelise 14:46, 12. Okt. 2009 (CEST)


Es fehlt doch einiges - mir fehlen private Daten die auf Biografien beruhen - mehr über ihre Tätigkeit. Diese Schauspielerin hätte doch mehr als die paar Zeilen verdient. (nicht signierter Beitrag von Balthor (Diskussion | Beiträge) 05:59, 20. Aug. 2011 (CEST))

Das ist wirklich kein großer Artikel. Auch der Artikel von Fred Astaire lässt darauf schließen, dass es bei der Wikipedia keine Fans dieses Paares gibt. --Clibenfoart (Diskussion) 21:33, 23. Jun. 2013 (CEST)

Altersbedingt?[Quelltext bearbeiten]

Ab den 1950er-Jahren ließ ihr Erfolg auch altersbedingt nach.

Zu dieser Zeit war sie gerade mal in den Vierigern, da geht eine Schauspielkarriere nicht "altersbedingt" zu Ende. Welcher Teenager hat denn das geschrieben? ;-) --93.199.93.11 19:52, 28. Jan. 2018 (CET)

Das war ich. Erklärung folgt: Für eine Hollywood-Darstellerin dieser Zeit neigte sich die Karriere tatsächlich mit den Vierzigern ihrem Ende zu, zumindest was die klassischen Hauptrollen betraf (natürlich konnte man als Charakterdarstellerin auch länger tätig sein). Viele der weiblichen Stars dieser Zeit drehten ab Mitte Vierzig weniger oder beendeten ganz ihre Karriere, andere wie Bette Davis oder Joan Crawford konnten ihre Karriere auch mit über 50 Jahren fortsetzen, aber mit teilweise bizarren Rollen. Auch die Rollen von Ginger Rogers reflektieren das: In Monkey Business (1952) spielt sie eine Ehefrau, die sich für ein paar Stunden durch ein Mittel "jünger" machen kann, aber leicht eifersüchtig auf die von Marilyn Monroe gespielte junge Sekretärin ist. In Die pikanten Jahre einer Frau (1953) ist Rogers als bekannte Schauspielerin zu sehen, die sich eingestehen muss, für die jugendlichen Rollen mittlerweile zu alt zu sein. Bei Männern wie Cary Grant, Fred Astaire, James Stewart oder Clark Gable lag der Fall anders, die konnten ihre Karrieren fortsetzen, nun mit Filmpartnerinnen wie Audrey Hepburn, Marilyn Monroe oder Grace Kelly, die teilweise halb so alt wie sie waren. Das mag nicht schön klingen, aber es war damals so (und es ist wohl auch heute noch so, wenn man bedenkt wie viele Schauspielerinnen sich ab 40 Jahren verschiedenen Schönheitskuren unterziehen). Clibenfoart (Diskussion) 18:51, 14. Mär. 2018 (CET)