Diskussion:Gisela Heller

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Details in den Artikel einarbeiten[Bearbeiten]

Auf Nachfrage hat Frau Gisela Heller nachfolgende Details aufgeschrieben. Wie können wir das Wiki konform in den Artikel einfließen lassen? Zitat Anfang "Geboren am 6.8.1929 in Breslau. Vater Gartenarchitekt, Mutter schuf das seelische Klima, in dem 3 Kinder gedeihen. Ende Januar 1945 Flucht aus der Festung Breslau, die Wochen später in Threna bei Leipzig endet. Dort Privatstunden bei einer emeritierten Professorin, Kartoffeln geschält und Gemüse geputzt für Französisch-Unterricht bei ausgebombter Musikverlegerin. Durch ihre Fürsprache Studienplatz an der Deutschen Buchhändler-Lehranstalt in Leipzig. 1947 Volontariat beim Mitteldeutschen Rundfunk. Schwarzhörerin an der Uni bei Litt und Mayer. 1948/49 Redakteurin beim Schulfunk, Förderkurse in Literatur-, Kunst- und Musik -geschichte, Sprachen und Sprecherziehung, Schauspielunterricht. 1950 durch Heirat nach Weimar verschlagen, 1 Jahr Zeitungsluft, dann nach Berlin zum Deutschlandsender, aufs “heitere Genre” festgelegt. Nach der Geburt des 2. Kindes 1954 nur noch freiberuflich tätig, Porträts, Feuilletons. 1956 Mitglied der AG Junge Autoren im Schriftstellerverband. 1956 Korrespondentin des DS mit Reportagen aus dem Alltagsleben zwischen Ostsee und Elbe. Nach der Geburt des 3. Kindes freier Mitarbeiter beim Fernsehfunk, (“Der Gefilmte Brehm”, Film-Feuilletons, Reiseberichte). Ende der 60er Jahre den “Mann fürs Leben” gefunden,: Martin Schoelzgen, Fels in der Brandung. Danach für den Landessender Potsdam “Wanderungen durch die Mark.” Dort erzählt , was Land und Leuten in den 100 Jahren nach Fontane widerfahren war. . Nach 150 Sendungen wurden daraus 2 Bücher: 1976 “Märkischer Bilderbogen” und 1986 “Neuer Märkischer Bilderbogen ( zusammen über 200 000 Expl. Auflage). Dazwischen 5 Jahre Arbeit an “Potsdamer Geschichten” (1983 mit 45 000 Expl.) Ab Mitte der 80er Jahre nur noch Fontane: 33 Stunden-Features aus seinem familiären und soziokulturellen Umfeld. Daneben literarischer Reiseführer “Mit Fontane durch Berlin und Mark Brandenburg,” der erst 1992 bei Nicolai erschien. 3 Jahre später “Unterwegs mit Fontane von der Ostsee zur Donau”. 1998 die biographische Erzählung “Geliebter Herzensmann - Emilie und Theodor Fontane” (3 Auflagen bei Nicolai, 4. als TB bei S. Fischer, 2010 schließlich 5. Auflage bei Stapp, Berlin) 2007 “Mit Glück ins Leben - Schlesische Kindheit, Sächsische Jugend”. Daneben zahlreiche Reisen mit Lesungen und Vorträgen zu Persönlichkeiten der Brandenburg-Preußischen Geschichte. Auszeichnungen u.a.: 1976 und 1989 Fontane-Preis , 1984 Kunstpreis der DDR" Zitat Ende -- DF4627 (Diskussion) 15:11, 11. Apr. 2012 (CEST) Hinweis: Frau Heller nennt sich Heller-Schoelzgen, in der ersten Standesamtlichen Urkunde heißt der Ehemann auch Martin Schoelzgen auf Urkunden wird er oft Schölzgen geschrieben. Wie gehen wir damit um? -- DF4627 (Diskussion) 15:20, 11. Apr. 2012 (CEST)

weitere Details hinzugefügt[Bearbeiten]

Nach Rücksprache mit Frau Heller, bat sie mich noch weitere Details hinzuzufügen und das von mir fotografierte Bild gegen zwei andere auszutauschen. Ich erbitte die Markierung als gesichtete Version. -- DF4627 (Diskussion) 20:44, 28. Mai 2012 (CEST)

Hans Heller = Russland-Spätheimkehrer[Bearbeiten]

Frau Heller persönlich möchte gerne dass zum Hans Heller der Aspekt "Russland-Spätheimkehrer" hinzugefügt wird. Das ist ihr ein wichtiges Detail, weil es Hans Heller geprägt hatte. Bitte prüfen und ggf. wieder einfügen -- DF4627 (Diskussion) 12:48, 1. Jun. 2012 (CEST)