Diskussion:Gräfenberg-Zone

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Beweis[Quelltext bearbeiten]

Wollte grad den Artikel überarbeiten und den Teil mit dem Mythos erst rausnehemen und dann zumindest aber doch korrigieren. Der G-Punkt ist kein Mythos.

Aber, wie beweise ich das Gegenteil? Kann man ja jetzt schlecht einfach so schreiben: "Herr Professor Doktor von und zu und Hastdunichtgesehen schreibt in seinem Buch: gibt's nich, ich sag: gibt's doch!"

(Eigentlich muss der Teil an sich raus. Ist einfach nur Werbung für irgend 'nen ollen Schmöker den man bestimmt nicht gelesen haben muss.)

Vielleicht testet die Fraktion der Skeptiker es einfach mal selbst: Freundin schnappen und beim Vorspiel langsam den Zeigefinger in die Vagina einführen, drinlassen und die Fingerspitze in Richtung der Bauchdecke auf und ab bewegen. Im Grunde die typische "Komm her" Gestik, nur etwas schneller.

--DCEvoCE 21:52, 25. Mai 2007 (CEST)

Aber, wie beweise ich das Gegenteil? logischerweise mußt Du hier gar nichts beweisen, das ist schon längst geschehen. Etwas ist wahr wenn es stimmt, ganz unabhängig von Deiner Meinung. Es wäre auch hirnrissig zu behaupten, daß es kein Orgasmus gäbe, nur weil manche Menschen anorgasmisch sind.

Erogene Zonen können überall sein, ich hatte eine Freundin, die bekam schon Orgasmen bei der Berührung von Brustwarzen oder Ohrläppchen. Und Tschüß! (nicht signierter Beitrag von 91.4.253.182 (Diskussion) 21:07, 15. Jan. 2012 (CET))

Hinterwand?[Quelltext bearbeiten]

--- ist hier keinen aufgefallen, dass die grafik falsch beschriftet ist? der g-spot pfeil zeigt auf DIE HINTERWAND der vagina, nicht wie im text genannt die vorderseite. --- hab das korrigert, wurde aber gelöscht. quelle: sobotta anatomie-atlas. wie offensichtlicher kann denn ein fehler noch sein?

--- hat sicher erledigt, grafik wurde geändert - danke !----

Grafik ist immer noch falsch! Eindeutig Hinterwand!!!

Mal genau hingucken: Der Pfeil zeigt auf die Hinterwand der Urethra und auf die Vorderwand der Vagina!!

Faust?[Quelltext bearbeiten]

habe ich richtig gelesen und der artikel empfiehlt den einsatz einer eingeführten faust zur g-punkst stimulation? --84.191.153.218 23:57, 6. Mär 2006 (CET)

Ob das jetzt wirklich empfehlenswert ist, soll jedem Pärchen selbst überlassen sein, Fakt ist aber, dass die Gräfenberg-Zone an der inneren Scheidenwand liegt und damit mit der Faust sicher erreicht wird. Das kann wie bei der Geburt eines Kindes zu starken Stimulationen führen. --Slayer 18:15, 28. Feb. 2007 (CET)

...Faust!? Was ein Quatsch. Zeigefinger tut's auch. In die Scheide einführen und die "Komm doch mal her"-Bewegung machen. Das ist alles. Keine große Kunst; allerdings trotzdem magisch. --DCEvoCE 21:52, 25. Mai 2007 (CEST)

Das is dann aber wieder ein anderes Thema^^ --Slayer 19:00, 9. Sep. 2007 (CEST)

Titel[Quelltext bearbeiten]

"Gräfenberg-Zone" ist korrekter Titel -- Robodoc 16:55, 18. Jul 2004 (CEST)

Ich habe diesen teil des artikels zurückgesetzt:[Quelltext bearbeiten]

Er liegt ca. 5 bis 10 cm (vorher 5 bis 20 cm) vom Scheideneingang entfernt an der Vorderwand (zur Bauchdecke hin) der Scheide unmittelbar hinter dem Schambein (genau: in der Glandula Vestibularis Major, dem größten Drüsen-Vorhof).

Erklärung: 20 cm ist kompletter Unsinn, man stelle sich erstens mal den Abstand zur Scheide vor. Somit müsste die Gräfenberg-Zone bei den meisten Frauen unmittelbar auf Höhe des Bauchnabels liegen. Zweitens läge sie damit weit in der Gebährmutter und nicht im G80.171.164.77eburtskanal, geschweige denn unmittelbar hinter dem Schambein. Die Annahme, sie läge so weit im Inneren, stammt von unfündigen Männern, deren Glied die 20cm Länge nicht aufweist. In Verbindung mit dem Weltweiten Durchschnitt von etwa 16cm (Deutschland 14,48cm) ist diese Annahme weit verbreitet. -- Slayer

Hat mit der Länge des Glieds auch überhaupt nix zu tun. Ist eher die Position des Geschlechtsverkehrs. Einfacher ist's aber wirklich mit 'nem Finger statt 'nem Schwanz. --DCEvoCE

Die genaue Übersetzung von 'glandula vestibularis major' ist 'großer Drüßen-Vorhof', nicht größter wie im Artikel stand, obwohl es selbstredend auch so stimmen würde. -- Slayer 08:34, 9. Dez 2005 (CET)

Jetzt hat jemand die Übersetzung 'glandula vestibularis major' von 'großer Drüsenvorhof' auf 'große Vorhof-Drüse' geändert. Jetzt bin ich aber selbst ins Grübeln gekommen, was nun richtig ist. Und bevor ichs nochmal ändere würde ich einen erfahrenen Lateiner oder Gynägologen bitten, die richtige Übersetzung hier zu posten. Danke, Slayer 15:32, 15. Dez 2005 (CET)

So, hab mich nochmal schlau gemacht. Die Gräfenberg-Zone liegt im Vorhof der Drüse, klingt auch logischer. Also ändere ich jetzt den Artikel wieder. -- Slayer 11:22, 16. Dez 2005 (CET)


bei kerner lief gerade ein interview zum thema 'populäre medizin-irrtümer' (hat gerade ein 2ten teil seines buches geschrieben). der autor (promovierter mediziner) meinte, dass es die gräfenberg-zone nicht gibt. bitte nachprüfen (nicht signierter Beitrag von 80.171.164.77 (Diskussion) chrislb 问题 10:46, 5. Mai 2006 (CEST))

- Medizinische Irrtümer ? Eher wohl schlechte Recherche... -- DCEvoCE 22:03, 25. Mai 2007 (CEST)

Auch wenn das keine besonders sichere Informationsquelle ist, bei jbk war gerade ein Arzt und Jounalist, der behauptet der G-Punkt sei nur eine Urban-legend.. Zumindest eine Stellungnahme zu so einer kompletten Leugnung wäre sicher schön. (nicht signierter Beitrag von 212.99.209.5 (Diskussion) chrislb 问题 10:46, 5. Mai 2006 (CEST))

- Der Vaginale Orgasmus ist vielleicht eine "Urban Legend", nicht aber der G-Punkt... -- DCEvoCE 22:03, 25. Mai 2007 (CEST)

Selbst wenn es diesen Punkt geben sollte, was ich hier nicht völlig abstreiten will, so ist doch wohl äußerst fraglich, ob wirklich jede Frau einen G-Punkt hat. Die weibliche Anatomie mag vielleicht rätselhaft sein, aber letztendlich gibt es doch auch klare Analogien zur männlichen: die großen Schamlippen entsprechen entwicklungsgeschichtlich dem Hodensack, die kleinen Schamlippen entsprechen dem Penisschaft, die Klitoris der Eichel. Die erogene Zone der Frau ist also nun mal primär die Klitoris, wie ja auch aus dem Artikel Orgasmus ersichtlich ist und was durch die beobachtung gestützt wird, dass die allermeisten Frauen keinen Unterschied zwischen einem "vaginalen" und einem "klitoralen" Orgasmus angeben können. Wenn es nun also den G-Punkt gäbe, dürfte man die Frage stellen, was dem beim Mann entspricht, es wäre geradezu "unfair", wenn Frauen zwei erogene Zonen haben und der Mann nur eine... Ich halte folgende Erklärung für wahrscheinlich: der "G-Punkt", der bei manchen Frauen gefunden wurde, ist ektopes, d. h. versprengtes, sich am falschen Fleck befindendes Klitoris-Gewebe. Eine Laune der Natur, die für jene Frauen sicherlich nützlich sein mag. Daraus jedoch zu folgern, alle Frauen hätten diesen Punkt und Männer wären in der Regel zu dumm oder zu rücksichtslos, diesen zu finden, halte ich (ja, ich bin Mann!) für ein wenig ungerecht. Daher bin ich auch der Meinung, der ganze Eintrag müsste ein wenig relativiert werden. --Kleinstädter 13:19, 5. Mai 2006 (CEST)

- Jede Frau mit der ich bisher das Vergnügen hatte, mehr als nur zu reden oder zu flirten hatte einen G-Punkt an exakt derselben Stelle, glaube also nicht wirklich, daß sich da von Frau zu Frau viel tut... Die hatten alle Mund, Augen, Ohren, Nase, Brüste, Bauchnabel, Popo, Füße und G-Punkt -- DCEvoCE 22:03, 25. Mai 2007 (CEST)
- Also ich habe definitiv einen G-Punkt und entsprechende vaginale Orgasmen fühlen sich auch deutlich unterschiedlich zu den klitorialen an. --95.208.47.17 21:48, 2. Dez. 2010 (CET)

Link[Quelltext bearbeiten]

Ich hab hier mal nen wissenschaftlich gehaltenen Link für euch: http://www.senne.net/gs/gs-d/index.html ich denk da kann man einiges drüber nachlesen. Und das, was ich jetzt da gelesen habe kann ich auch so bestätigen. Gruß, Slayer 18:15, 28. Feb. 2007 (CET)

Es gibt Analogien![Quelltext bearbeiten]

Die Graefenberg-Zone soll der Prostata analog sein - diese ist ja durchaus auch als erogen zu bezeichnen. Es sollte hier keine ideologische Diskussion gefuehrt werden! Es gibt eine schwellkoerper-durchzogene Zone hinter der Vaginalvorderwand (um die Harnroehre herum), ca. 4-6 cm proximal des Scheidenvorhofs. Sie ist mit dem Finger deutlich abgrenzbar und bei vielen Frauen sehr druckempfindlich - ob sie, alleinig stimuliert, zum Orgasmus fuehren kann oder nicht ist wohl eine sehr individuelle Geschichte. Die anatomische Existenz, genau wie die der paraurethralen Druesen sollte hier nicht abgestritten werden.

Siehe auch http://www.netdoktor.de/sex_partnerschaft/fakta/g_punkt.htm

Es heisst übrigens "klitoridal" und nicht "klitoral".

Die Diskussion um dieses Thema ist ja nur deswegen ideologisch, weil der "G-Punkt" eben eher eine Ideologie als einen Forschungsgegenstand darstellt. Du sagst ja schon ganz richtig "soll der Prostata analog sein". Diese Annahme wird in der Tat in der gynäkologischen Forschung vertreten, habe ich ja auch in den Artikel eingebaut. Allerdings bleibe ich bei meiner Ansicht (die ja, wie angegeben, in der Forschung in weiten Teilen genauso vertreten wird), dass das Vorhandensein irgendwelches Schwellkörpergewebes bei manchen Frauen noch nicht ausreicht, um "den G-Punkt" als eine Art Knopf darzustellen, den man(n) nur richtig zu drücken braucht, um der Frau einen Orgasmus zu verschaffen. Im Gegensatz zum männlichen Orgasmus (der im Aufbau leicht gestört werden kann, dann aber höchst zuverlässig abläuft) ist der weibliche Orgasmus - von Ausnahmen natürlich wie immer abgesehen - ziemlich störanfällig, gerade bei jüngeren Frauen. Du hast also mithin recht, wenn du sagst "ob sie, alleinig stimuliert, zum Orgasmus fuehren kann oder nicht ist wohl eine sehr individuelle Geschichte". Die ganze G-Punkt-Diskussion wird allerings in der Öffentlichkeit längst nicht so differenziert geführt, es ist eher ein Thema, das nur zu gerne zum Gegenstand pubertärer Witzchen, anzüglicher Bemerkungen oder pseudo-wissenschaftlicher Fernseh-Dokus im Nachmittagsprogramm wird. Auch Artikel wie dieser hier (in seiner alten Form) tragen zu der weitverbreiteten Meinung bei, Frauen seien irgendwie unvollständig oder dysfunktional, wenn sie nicht in der Lage wären, einen "klitoridalen Orgasmus" zu empfinden (danke für die Verbesserung). Ich würde also abschließend konstatieren, dass ein wie auch immer geartetes spezielles Gewebe bei einigen Frauen zu finden sein mag, ich trete aber weiter entschieden der leider ziemlich weitverbreiteten populärwissenschaftlichen Meinung entgegen, "alle Frauen haben einen G-Punkt und Männer, die ihn nicht finden, bringen es nicht" --Kleinstädter 14:57, 26. Mai 2006 (CEST)

Hast du noch nie den Englischen Wiki-Artikel dazu gelesen? http://en.wikipedia.org/wiki/G-spot Vielleicht stimmt diese "weitverbreitete populärwissenschaftliche Meinung" ja doch... 62.203.84.219 01:01, 16. Jul 2006 (CEST)

Man sollte vielleicht überlegen den englischen Artikel, zumindest teilwese, zu übernehmen. Der hat ein paar ganz interessante Stellen drin. Zur Diskussion: Die Existenz der Gräfenberg-Zone ist wissenschaftlich anerkannt. Der Mythos G-Punkt ist aber mit vorsicht zu geniesen, da jede Frau anders "darauf anspringt", was ja auch logisch klingt. Es mag ja auch nicht jede, wenn man ihre Brüste berührt. Zu den "pseudo-wissenschaftlichen Fernseh-Dokus im Nachmittagsprogramm": Schau doch lieber mal die Abend-Dokus auf N24, Phoenix etc. da kann man mehr draus lernen als aus 50 Stunden Boulevard-Pro7, Sat1 und Co. --Slayer 11:25, 14. Aug 2006 (CEST)


Ich finde die Formulierung im Vergleich zur Prostata zu hypothetisch, da es heißt:'dass die Stimulation der Prostata bei Männern zum Orgasmus führen können soll'. Dass es durch Prostatamassage zum Orgasmus kommen kann ist doch erwiesen. Da ist eine Formulierung können soll im Konjunktiv nicht angebracht und sehr irreführend. keks

Sonstiges[Quelltext bearbeiten]

Hallo!

Im Text steht, dass der G-Punkt zur Bauchdecke hin gelegen ist, direkt hinter dem Schambein. Auf dem Bild aber liegt er auf der darmzugewandten Seite. Wäre schön, wenn entweder ein "richtiges" Bild gefunden würde oder der Text korrigiert wird - je nachdem, was nun richtig ist.

Danke (nicht signierter Beitrag von 87.55.68.48 (Diskussion) Slayer 22:12, 15. Mai 2007 (CEST))

Schau mal genauer hin =P das is nur die darmzugewandte Seite der Harnröhre die du da siehst. Das, wo "vagina" steht, das is auch die selbe. --Slayer 22:12, 15. Mai 2007 (CEST)


Hey! Hier ein wenig Geschichte zum Thema: Die weibliche Ejakulation war bis ins 19.Jhd allgemein annerkannt, man war sich sogar unsicher ob nun die männliche oder weibliche Ejakulation zur Befruchtung führt (die kathl. Kirche verbot Frauen nicht zu ejakulieren!) In Japan galt das weibliche Ejakulat sogar als Jungbrunnen. Als die Frage nach dem Bienchen und dem Blümchen geklärt war, galt die weibl. Ejakulation als sinnlos und geriet in Vergessenheit... Ausgelöst wird diese eben durch die "weibliche Prostata" = "G-Punkt".(Punkt ist daher wohl auch ein etwas missverständlich gewählter Begriff, da es sich um eben dieses Gebiet, sozusagen eine Drüse handelt). Wird dieser im unerregten Zustand zu stark stimuliert, kann er wohl "erschrecken" und gefühllos werden, soviel zum Thema "Knopf". Zudem wird die Sekretbildung oft als Harndrang verwechselt und zurückgehalten, wenn man sich dem Partner nicht ganz hingeben kann. Daher wohl die Unsicherheit über die Existenz. Wie allgemein bekannt, ist bei Frauen das Bild der eigenen Sexualität stark geprägt durch Erziehung, Gesellschaft, Geschichte... Frauen und wilder, kopfloser Sex, der womöglich sogar noch durch die eigene Ejakulation "schmutzig" ist, waren 200 Jahre lang unvorstellbar, das prägt sich ein und macht den G-Punkt vergessen. Die momentane Diskussion über G-Punkt, ob und wie, ist gewissermaßen eine Wiederentdeckung. Nachzulesen in der Winter-Ausgabe der "Feigenblatt" - aufürhliche Literatur von Deborah Sundahl: "Weibliche Ejakulation und der G-Punkt". Diese Frau tritt für die Zurückeroberung der "puren Weiblichkeit" ein, sozusagen die "Ganzheit des weiblichen Orgasmus". Die soziologischen Veränderungen werden mit Sicherheit genau sorthin führen, doch könnte man dieser Entwicklung durch diesen Artikel voranhelfen... Meine persönlichen Erfahrungen als 21 jährige Frau: Es existiert alles! ;-) (nicht signierter Beitrag von 89.15.119.191 (Diskussion) Slayer 22:12, 15. Mai 2007 (CEST))

Signiert doch bitte eure Beiträge!! (mit -- 4x~) --Slayer 22:12, 15. Mai 2007 (CEST)

@ Slayer was soll das Geschrei? Wenn Autoren die Möglichkeit haben, anonym bleiben zu können und dies so möchten, ist es ihr gutes Recht, ansonsten erzeugte Wikipedia Signatur automatisch. Wir sind weder bei der Stasi noch beim Verfassungsschutz und das ist gut so! (nicht signierter Beitrag von Grafenberg (Diskussion | Beiträge) 23:56, 15. Jan. 2012 (CET))

Falsch, Abschnitte zu signieren, gehört zur Hausordnung der Wikipedia. Anonym zu bleiben, ist dabei natürlich erlaubt. Die IP-Adresse ist auch weitgehend anonym, sie wird in der Versionsgeschichte übrigens automatisch als Benutzername gespeichert. Automatisches Signieren brächte übrigens das Problem mit sich, dass jeder Klick auf Speichern (bei Korrekturen) eine neue unpassende Signatur erzeugen würde. --SamWinchester000 (Diskussion) 13:56, 1. Dez. 2016 (CET)

Bild[Quelltext bearbeiten]

Auf dem Bild zu diesem Artikel ist der G-Punkt falsch eingetragen.

Der Zeiger verweist auf die hintere Scheidenwand, und nicht auf die vordere, zur Bauchseite zeigende.

Man(n) sollte es nicht fassen[Quelltext bearbeiten]

Es hat mich schon unendlich erstaunt, Männer zum Thema G-Punkt diskutieren zu sehen und ihrem regen Gedankenaustausch zu folgen. Die Sprache verschlagen hat es mir dann allerdings, als ich zu dem Punkt kam, an dem die Existenz als reiner Mythos dargestellt und später sogar in komplett Frage gestellt wurde. Männer - wie oft habt ihr bisher im Körper einer Frau gelebt? Frauen - warum klärt ihr denn die Männerwelt nicht endlich nach so vielen Jahren auf? Der G-Spot - anatomisch richtig erklärt, hat eine viel tiefere Bedeutung. Jede Frau, die ihren G-Spot kennt, wird wissen, dass sie zwei Möglichkeiten hat, einen Orgasmus zu bekommen. Einen, ich nenne ihn mal so, körperlichen, der ausgelöst wird durch körperliche Reize - und der letztendlich durch die Klitoris gezeigt wird. Einer, ich nenne ihn mal so, seelischen, der schon durch Gedanken oder Energien ausgelöst werden kann - und für den keinerlei körperliche Handlungen NÖTIG sind. Es bedeutet nicht, dass MIT körperlichen Reizen kein Orgasmus ausgelöst wird, sondern es bedeutet, dass der G-Punkt nur dann aktiv wird, wenn (ähnlich dem ursprünglichen echten Tantra) Körper und Geist zweier Personen miteinander verschmelzen.

Wenn der G-Punkt manuell - gleichgültig ob mit oder ohne Hilfsmitel - stimuliert wird, dann ist dies wie eine Vergewaltigung - denn der G-Punkt ist die Tür zur Seele der Frau - und das bedeutet, diese Tür sollte nur von innen geöffnet werden

Freudiges Diskutieren!

Interessant. Der Beitrag zeigt sehr schön, wie bei diesem Thema der Übergang von Anatomie zur Esoterik scheinbar mühelos gelingt. Dennoch bleibt der Zweck dieser Seite die Diskussion über den Artikel. Und dafür sind blumige Beschreibungen wie "Tür zur Seele der Frau" oder "von innen geöffnet" wohl eher nicht geeignet. Nichts für ungut! :) 84.129.169.194 14:27, 22. Mär. 2008 (CET)

mmmmja... so haben wir die Überleitung zum Thema Vergewaltigung geschafft. Und ich dachte, es ginge hier um Anatomie. Anatomie ist übrigens eine rein deskriptive Wissenschaft und befasst sich nicht mit irgendwelchen Türen zu Seelen oder Tantra. Auch ist es nicht erforderlich (allerdings hilfreich), eine Frau zu sein, um die weibliche Anatomie zu verstehen. Ich streite auch keiner Frau ab, verstehen zu können, wie ein Penis aufgebaut ist oder funktioniert. Vielleicht sollten Vertreter beiderlei Geschlechts mal ganz nüchtern zur Kenntnis nehmen, dass der menschliche Körper eine zwar extrem komplexe und faszinierende, letztendlich jedoch durch die moderne Wissenschaft sehr umfassend erforschte und gut verstandene Bio-"Maschine" ist. Also bitte nicht mehr reininterpretieren als da ist.. wir reden im Endeffekt immer nur von Biomasse in ihrer schönsten Form. --Kleinstädter 20:46, 22. Mai 2009 (CEST)

Die Existenz des Penis ist aber, im Gegensatz zur Existenz des G-Punktes, nicht umstritten. :-) (nicht signierter Beitrag von 213.196.248.113 (Diskussion | Beiträge) 01:21, 9. Nov. 2009 (CET))

Anatomie und Konjunktiv[Quelltext bearbeiten]

ich hatte bei Google lediglich den G-Punkt eingegeben, um festzustellen, wie der Mediziner nun wirklich hieß, nachdem die G-Zone benannt ist und fühlte sofort, wie mir die Nackenhaare zu Berge standen, weil mir zwei Dinge im Artikel und in der Diskussion in mein Gesicht bissen. -- S.J. 20:17, 1. Jan. 2011 (CET)

1.)

Konjunktiv[Quelltext bearbeiten]

wieso ist die Passage über die Anatomie im Konjuntiv gehalten? Nur weil das Gerücht geht, dass es den G-Punkt nicht gäbe? Ich habe auch mal das Gerücht gehört, dass es Männer ohne Penis gäbe. Oder dass der Storch die Kinder brächte.

Jede Frau hat einen G-Punkt. Er ist um so schwerer zu finden, je trainierter der Vaginalmuskel ist, aber er existiert. Selbst Frauen, die per Beschneidung brutal verstümmelt wurden, besitzen immer noch den G-Punkt. Selbst Frauen, denen der Uterus aus dem einen oder anderen bösen oder medizinischen Grund entfernt werden musste, besitzen immer noch einen G-Punkt.

Wozu da der Konjuntiv? Der Artikel über den Bauchnabel ist doch auch nicht im Konjunktiv geschrieben, obwohl zumindest im alttestamentarischen Sinne (und das Alte Testament gilt immerhin bei Christen, Muslimen und Juden als Ultima Ratio der Menschheitsgeschichte) Adam und Eva keinen Bauchnabel gehabt haben können. (Die beiden ersten Menschen wurden ja laut Schöpfungsgeschichte von Gott geschaffen und nicht von Müttern nicht vorgeburtlich ausgetragen, also gab es keine Nabelschnur, also gibt es keinen Bauchnabel.)

Oder die Lichtgeschwindigkeit. Noch in den 1930ern wurde an der Stanfort-University mathematisch nachgewiesen, dass die Schallmauer nicht durchbrochen werden kann (obwohl es damals bereits Geschosse gab, die schneller unterwegs waren, als der Schall). Nun wissen wir um das Gegenteil. Und nach der derzeitigen Erkenntis der Wissenschaften ist die Lichtgeschwindigkeit das höchste Maß aller Geschwindigkeiten. Es sieht auch nicht so aus, als änderte sich das noch einmal. Aber, selbst als Naturwissenschaftler muss ich sagen, dass das "nur" ein Modell ist, mit dem wir die Welt zu verstehen gedenken. Es kann jedoch sein... - ..und doch ist da kein Konjuktiv im Artikel zum Punkt C = absolutum. Aber zum G-Punkt. Nur weil es ein paar Frauen und noch mehr Männer gibt, die den nicht finden können? -- S.J. 20:17, 1. Jan. 2011 (CET) wenn Stan fort ist, dann doch am liebsten mit dem Ford nach Stanford, Du Tötel! (nicht signierter Beitrag von 91.4.253.182 (Diskussion) 21:07, 15. Jan. 2012 (CET))

2.):

Anatomie[Quelltext bearbeiten]

wo auch immer der G-Punkt in seiner Existenz herrühren mag, verkümmerte, feminine Prostata, oder was auch immer, die Ortsbeschreibung ist falsch. Ja, sie ist auf der Vorderseite der Vagina. Aber zwischen bei einer stehenden Frau in der Höhe zu lokalisieren zwischen Blase und Scheidenausgang.

Und weil Männer, die den nicht finden können, (Achtung, Konjunktiv) eher Grobmotorisch zu sein scheinen, hier der Tip zur ergebnisorientierten Suche:

Zwei Finger sind einzuführen. Am einfachsten, wenn sie auf dem Rücken liegt (wer hat denn schon einen "Gynäkologenstuhl" zur Hand), Beine lang und weit geöffnet, die Unterleibsmuskeln entspannt.

Die Hand mit dem Rücken zum Untergrund, auf dem die Frau liegt, den Mittelfinger und den Zeigefinger gleichzeitig, nebeneinander einführen. Entweder sie produziert bereits ein Gleitmittel aus sich selbst oder man macht es mit Gleitmittel. Vorsichtig die Vorderseite der Innenseite der Vagina hinauf. Die ganze Vagina hat eine sanfte Muskelfaserstrukturoberfläche (ist ja auch kein Wunder, ist ja ein großer Muskelschlauch). Wenn etwa die Finger etwa 5 cm eingeführt sind, liegt der G-Punkt genau zwischen den beiden Kuppen. Das ist aber kein Punkt, eher ein glatteres, härteres Oval in oben-unten-Ausrichtung. (Daher der Gräfenbergsche Ausdruck einer "Zone". In Größe und Form erinnert sie etwa an einen Nasenrücken. Aber eben ohne eine Erhebung über dem Nachbargewebe darzustellen.

Wer das mit Latexhandschuhen versucht, sollte sich darüber im klaren sein, dass es sehr viele Frauen gibt, deren G-Zone mit Einweghandschuhen nicht ertastet werden kann. (Ja, ja, die Mediziner... der Tastsinn ist bekanntermaßen ohne Latexhandschuhe doch besser, als der mit.)

Natürlich darf der Mediziner nicht bei seinen Patientinnen ohne Latexhandschuhe auf die Suche gehen. Das sollte doch immer nur sein Individualproblem sein, nicht das der Frauen oder das dieses Artikels. Und, wer als Mediziner ein Spekulum in die Vagina einführt und sehenden Auges versucht, die G-Zone zu orten, wird ebenfalls in den Meisten aller Fälle leer ausgehen. Da müsste die Frau schon eine sehr ausgeprägte G-Zone besitzen und im Moment der Betrachtung höchstrgradig erregt sein.

Frauen haben es schwerer, ihren eigenen G-Punkt zu finden. Da muss Frau schon sehr lange, schlanke Finger haben. Immerhin muss sie sich ja ein wenig krümmen und dann ist der Bauch nicht mehr entspannt (und mit der Bauchmuskulatur arbeitet immer auch die Vaginalmusulatur mit) und schon hat sich die G-Zone versteckt.

Immer noch anatomisch ist die G-Zone in dasselbe Nervengeflecht eingebunden, welches sich durch den Scheidenausgang hindurch, um den Scheidenausgang herum in die inneren Schamlippen, den Damm und die KLitoris erstreckt und unter der Haut auf dem Venushügel ausläuft. Weshalb beschnittene Frauen im Prinzip "nur" noch über die G-Punkt-Stimulation zum orgastischen Höhepunkt kommen können.

Mit dem Penis trifft Mann die G-Zone am einfachsten beim Analverkehr von hinten, wen sie "den Hund" macht. Nur wird er den G-Punkt dann nicht fühlen. Aber sie. Weshalb es Frauen gibt, die den AV-lieben.

Anders ist die G-Zone mit dem Penis nur zu treffen, wenn man anfängt ein paar Dinge des Kamasurta durchzuturnen.

Und am schnellsten erregt ist die G-Zone ebenfalls, durch 2 Finger, die die G-Zone in ihre Mitte nehmen und dann sie berührend "spazierengehen". Und vorsichtig, empfindlich!

Orgastisch ist der G-Zonen-Orgasmus ein anderer, als der Klitoralorgasmuss, wenn man es schafft, wirklich nur die G-Zone oder nur die Klitoris zu erregen. Der reine G-Zonen-Orgasmuss entspricht dem, wwas mancher einen Vaginalorgasmuss nennen mag. Hauptunterschied ist der, dass sdie meisten Frauen Klitoren besitzen, die mit Einsetzendem Orgasmuss berührungsempfindlich werden, während die G-Zone vorsichtig genug so lange erregt werden kann, bis die Frau physisch am Ende ist (also rein muskulär nicht mehr kann). Weshalb G-Zonen-Orgasmen nahezu unendlich lang und oft gesteigert werden können. (Multiple Orgasmen, schon mal gehört?) -- S.J. 20:17, 1. Jan. 2011 (CET)

Da ich inzwischen gelernt habe, dass gerade die Artikel, um deren Subjekte sich die dollsten Gerüchte ranken, von "Wahrheitsfanatikern" besonders intensiv "betreut" werden, habe ich nicht vor, den Artikel selbst zu ändern. Da wäre ich ja noch 30 Jahre mit beschäftigt, die ständige Rückkorrektur wieder zu redigieren.

Also hier meine Frage: wie wollen wir als Wikipedia-Gemeinde in Zukunft mit dem Artikel über die G-Zone verfahren?

Gruß, -- S.J. 20:17, 1. Jan. 2011 (CET)

Neue Version ohne Konjunktiv[Quelltext bearbeiten]

Entschuldigung, aber dieser Eintrag war einfach lächerlich. Ich habe den Konjuntiv herausoperiert, mit Ausnahme der Stellen, wo Gräfenberg tatsächlich etwas interpretiert hat, was nicht unbedingt stimmen muss. Der G-Punkt existiert, das erscheint mir sonnenklar. Alle Frauen, mit denen ich in den letzten zwei Jahren das Vergnügen hatte, hatten einen G-Punkt, und der liess sich bei allen genau gleich erregen und führte auch mehr oder weniger ähnlich zu einem oder mehreren Orgasmen. Ich will hier nicht prahlen, das Ganze hier ist ja anonym. Aber bestreiten zu wollen, dass es den G-Punkt gibt, finde ich unsinnig. Und ja, die Männer, welche den G-Punkt nicht finden können, sind tatsächlich ziemlich unbegabt. Sorry...

Meine Theorie ist, dass der G-Punkt ganz einfach nur der Punkt in der vaginalen Innenwand ist, von dem aus der Kitzler "von innen her" erregt werden kann. Da bin ich mir aber nicht sicher, ich könnte durchaus falsch liegen, nur hatte ich beim gleichzeitigen Erregen von Kitzler und G-Punkt (mit Daumen und Zeigefinger) das Gefühl, dass ich mit beiden Fingern den gleichen "Knopf" von beiden Seiten her behandle. Tatsächlich sind mit dem Erregen des G-Punkt multiple Orgasmen erreichbar.

Das einzige Problem rührt daher, dass manchmal unmittelbar vor einem Orgasmus bei krampfartigen Bewegungen der Frau die ganz dünne und empfindliche Scheideninnenwand durch die Fingernägel verletzt wird, so dass es zu Blutungen kommen kann.

Nun, wenn jemand unbedingt will, so kann er meine Änderung wieder rückgängig machen, ich werde nicht darum kämpfen. Verstehen würde ich es trotzdem nicht...

Liebe Grüsse! (nicht signierter Beitrag von 89.132.111.24 (Diskussion) 06:31, 8. Jan. 2011 (CET))

Meine Theorie ist, dass der G-Punkt ganz einfach nur der Punkt in der vaginalen Innenwand ist, von dem aus der Kitzler "von innen her" erregt werden kann. Soso, seid wann sind Privatmeinungen Wissenschaft? Weg Du Geier, bist inkompetent hier! Befaß Dich nicht mit Dingen, die Du nicht verstehen willst! (nicht signierter Beitrag von 91.4.253.182 (Diskussion) 21:07, 15. Jan. 2012 (CET))

Widerlegung des Machismo durch französische Forscher[Quelltext bearbeiten]

Am Londoner Kings College wurden 902 Paare untersucht und befragt. Etwa 56 Prozent der Frauen gaben an, einen G-Punkt zu besitzen.

http://www.telegraph.co.uk/news/newstopics/howaboutthat/7095849/French-correct-British-scientists-G-spot-does-exist.html (nicht signierter Beitrag von Grafenberg (Diskussion | Beiträge) 21:45, 15. Jan. 2012 (CET))

Der Artikel gehört in kompetentere Hände und neu gestaltet. Sex ist ein heikles Thema im angloamerikanischem Raum und scheint immer noch von rückständigen puritanischen angelsächsischen Doktoren verwaltet zu werden, die von nichts eine Ahnung haben. Mir sind schon die Namen suspekt, King´s college heißt festhalten, wir fahren rückwärts!

Der Artikel strotzt von Meinungen und hat so im Wiki nichts verloren, weil unsachlich. Überlasst das Thema den Frauen, die wissen es vielleicht doch besser, nicht war? Das erinnert mich an Diskussionen über die nicht am Tisch mitsitzen. (nicht signierter Beitrag von Grafenberg (Diskussion | Beiträge) 23:56, 15. Jan. 2012 (CET))

Widerspruch: deren Existenz allerdings nicht nachgewiesen ist.[Quelltext bearbeiten]

Also bewegen wir uns im Märchenland Wikipedia? Die Existenz ist nachgewiesen u.a. durch die Studie des weiter unten im Artikel genannten Kings College, die hier offensichtlich falsch zitiert wird. Kann bitteschön jemand die Widersprüche herausnehmen? Ein G-Punkt ist doch keine Glaubensfrage. (nicht signierter Beitrag von 80.136.121.210 (Diskussion) 00:43, 9. Apr. 2012 (CEST))

Neue Studie zur Anatomie[Quelltext bearbeiten]

Eine Studie in einer Fachzeitschrift kommt zum Ergebnis: „The G-spot has a distinguishable anatomic structure that is located on the dorsal perineal membrane, 16.5 mm from the upper part of the urethral meatus, and creates a 35° angle with the lateral border of the urethra.“ siehe DOI:10.1111/j.1743-6109.2012.02668.x --Gerbil (Diskussion) 16:55, 26. Apr. 2012 (CEST)

Bezeichnung nicht kontinuierlich (G-Punkt/G-Zone)[Quelltext bearbeiten]

Im Artikel wird teilweise vom "G-Punkt" und teilweise von der "G-Zone" gesprochen. Während die Nennung der "eigentlichen" Bezeichnung (Gräfenberg-Zone) wohl ihre Berechtigung hat, können die Begriffe "G-Punkt" und "G-Zone" laut Artikelbeginn ("... auch G-Zone, G-Punkt ...") synonym verwendet werden (außerdem werden beide Bezeichnungen zum selben Artikel weitergeleitet). Die ausschließliche, kontinuierliche (abgekürzte) Nennung eines der beiden Begriffe (G-Punkt/G-Zone) wäre daher sinnvoll. Subjektiv scheint mir der Begriff "G-Punkt" umgangssprachlich häufiger benutzt zu werden, in dem Falle wäre dieser vorzuziehen.

PS: Vorkommnis: u.A. unter dem Abschnitt "Anatomie" (nicht signierter Beitrag von 88.71.86.20 (Diskussion) 17:43, 13. Jun. 2012 (CEST))


Leider wurde in der Graphik "Harnröhre" mit "Harnleiter" verwechselt. Hier geht's um die Harnröhre. Der Harnleiter führt den Urin von der Niere in die Harnblase, füllt sie also. Durch die Harnröhre wird die Blase entleert. --Wikijunky1961 (Diskussion) 16:12, 26. Nov. 2012 (CET)

Stimmt, ich habe die Legende korrigiert.--Uwe G. ¿⇔? RM 07:36, 27. Nov. 2012 (CET)

Illusion oder Aprilscherz?[Quelltext bearbeiten]

wie bitte? "eine erogene Zone... deren Existenz... nicht nachgewiesen ist." Dann wird es aber Zeit, mijn Junge!! (nicht signierter Beitrag von 91.34.244.12 (Diskussion) 04:08, 11. Jan. 2013 (CET))

weitere neue G-Punkte zur Kenntnisnahme[Quelltext bearbeiten]

Im Artikel Pornos sind gut für uns: "Der G-Punkt der Frau ist mittlerweile der PS- beziehungsweise der U- oder A-Punkt. Können Sie uns diese kurz darlegen? Wie kommt man an die ran?

Arne Hoffmann: Seit 2007 gilt der sogenannte PS-Punkt in den Sexblogs als das neue heiße Ding. Dabei handelt es sich um eine Stelle schwammartigen Gewebes, das sich unter dem Damm befindet. Wenn der PS-Punkt stimuliert wird, schwillt er ebenso an wie die Klitoris und der Penis. Man kann diese Stelle entweder wie den G-Punkt vom Innern der Vagina reizen, aber häufig funktioniert das auch von außen. Und wie der G-Punkt reagieren auch hier verschiedene Frauen unterschiedlich: Die einen spüren nichts Besonderes, andere gelangen durch eine Stimulation dieser Zone zu einem schnelleren, stärkeren oder längeren Orgasmus.

Beim U-Punkt handelt es sich um einen kleinen Flecken hochsensiblen Schwellgewebes genau über und an beiden Seiten der Harnröhrenöffnung. Die Dehnung dieses Gewebes soll beim Geschlechtsverkehr Glückshormone wie Serotonin freisetzen.

Und schließlich wurde auf dem asiatischen Kongress der Sexualforschung im Jahr 2003 der sogenannte A-Punkt vorgestellt: ein Bereich empfindlichen Gewebes genau über dem Gebärmutterhals am Scheidendach, also am innersten Punkt der Vagina, zwischen Gebärmutterhals und Blase."--91.34.197.98 01:42, 14. Dez. 2013 (CET)