Diskussion:Handzuginstrument

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Akkordeon[Quelltext bearbeiten]

Konzertina und Bandoneon gelten meiner Meinung nach nicht als Akkordeon, da sie auf beiden Seiten nur Einzeltöne haben. Für die verschiedenen Akkordeon-Bauweisen gilt aber, dass sie auf der linken Seite auf Knopfdruck ganze Akkorde hervorbringen.

K. Wenger (nicht signierter Beitrag von 79.214.124.227 (Diskussion | Beiträge) 10:48, 29. Jun. 2009 (CEST))

Neu Bezeichnung ist Handzuginstrument und das sind natürlich auch die Konzertina und das Bandoneon. Wen Du aber irgend welche Quellen einfügen kannst, dass es eine offizielle deutsche Definition dafür gibt welche Instrument als Akkordeon gezählt werden dann sähe die Sache natürlich anders aus.

Die Definitionein der Insruntengruppen ist bereits eine heikle Sache, mehr Quellenangaben währen daher immer wünschenswert. --Jpascher 19:53, 30. Jun. 2009 (CEST)

Historischer Überblick[Quelltext bearbeiten]

Hier ist einfach aus Hanslik digitalisiert worden, ziemlich schlampig, wahrscheinlich aus google-book-scans. Das ist höchst unwikipedisch. Wenn schon, dann als Zitat. Viele Tipper beseitigt, Links eingefügt. Anstelle der vollkommen unüblichen Fußnote, besser ein Link. Wir sind hier schließlich in der Wikipedia:

1) Johann Nep. Mälzel, geb. 1772 in Regensburg, in seiner Jugend ein tüchtiger Pianist, widmete sich gänzlich dem studium der Mechanik, für die er eine geniale Begabung hatte. Die erste Frucht dieser Studien war das Panharmonium, ein mechanisches Orchester das er zuerst in Wien (1805), dann in Paries producirte, wo Cherubini ein schönes musikstück, "Echo", für das Instrument schrieb. Nachdem Mälzel das Panharmonium für 60.000 Fancs verkauft hatte, führte er 1808 in Wien eine neue Erfindung aus, den „mechanischen Trompeter", der für ein Meisterstück galt und dem Erfinder den Titel eines k. k. Hofmechaniker verschaffte. Seine berühmteste und einfluszreichste Schöpfung war der Metronom. Die Priorität der Erfindung wurde jedoch mit Erfolg von dem Mechaniker Winkel in Anisterdam in Anspruch genommen. Im Jahre 1826 ging Mälzel mit seinen Automaten und dem Pauharmonikon nach Nordamerika, wo er im Jahre 1838 starb. 1) Friedrich Kaufmann, geb. 1785 in Dresden, reiste anfangs mit seinem Vater, dem Mechaniker K., nach dessen Tod (1818) allein, endlich 1842-44 mit seinem Sohn Theodor K. (geb. 1823). Friedrich K. starb in Dresden 1865. 2) Carl Georg Lickl, geb. 1801 in Wien, ist der Sohn des fruchtbaren Komponisten Joh. G. Lidl (geb. 1769), der unter Schikaueder's Direktion das Theater an der Wien mit zahlreichen Singspielen, komischen Zauberopern u. dgl. versah. (Online in der Google-Buchsuche)

Es ist aber daran noch viel zu tun.--löschfix (Diskussion) 16:12, 9. Jul. 2012 (CEST)