Diskussion:Hauptverwaltung Aufklärung

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Voilà, der neue Artikel![Quelltext bearbeiten]

Um gleich vorzugreifen ;-) :

Was "fehlt" und warum[Quelltext bearbeiten]

Beispiele, Listen von Spionen[Quelltext bearbeiten]

...haben wir uns geklemmt. Gibt nur Streit, EditWars, Verwirrung um Kriterien usw.! Übles Beispiel siehe MfS. Aber das ist nicht mal der Grund, vielmehr die Nutzen-Risiko-Relation: Solche Listen werden immer unzuverlässig, unvollständig, problematisch sein, ohne Gewinn für den Leser, da es die Transparenz nicht erhöht. Die Nennung von Namen u.ä. zwecks Illustration von Sachbehauptungen im Text ist was anderes.

Drum: bitte KEINE solche Liste hier. Wer's partout will, kann einen neuen Artikel machen und drauf verlinken.

Diskussion im Schreibwettbewerb[Quelltext bearbeiten]

Der Forderung in der MfS-Diskussion kommen wir gern nach! Die für den Wettbewerb erstellte Primärversion ist leider etwas erschlagend -- fröhliches Kürzen, wenn sinnvoll, wünscht + grüßt fürs Team: -bk. --Bin Konsum 05:15, 2. Okt 2004 (CEST)

Sehr interessanter Artikel, passt vor allem auch zu meinem Text (Geschichte der DDR). Eventuell sollten wir unsere Texte mal gegenseitig inhaltlich abgleichen, ich werde mir euren Artikel demnächst genauer durchlesen.
Was mir bereits jetzt aufgefallen ist (und nur meine persönliche Meinung ist): Ich würde eventuell die Abteilungsstruktur der HVA kürzen oder auslagern. Außerdem könnte man die Literaturliste eventuell noch etwas kürzen. Ansonsten aber weiterhin viel Erfolg. Mwka 23:13, 4. Okt 2004 (CEST)
Tja - (zunächst) Danke. Das Aber siehe oben beim Review des DDR-Texts.
Sorry, ich war davon ausgegangen, dass wir hier einigermaßen fair und konstruktiv an diesem Schreibwettbewerb gemeinsam mitwirken könnten, und uns gegenseitig Hilfe und Verbesserungsvorschläge zukommen lassen könnten. Wenn das von manchen hier nicht erwünscht ist, dann werde ich das jedoch auch akzeptieren. Mwka 12:58, 5. Okt 2004 (CEST)
Was hat das damit zu tun? Bitte Relation wahren (Haltung zu wahren, dazu können wir nach dem Gezeigten nicht mehr raten) --Bin Konsum 13:55, 6. Okt 2004 (CEST)
Wir hatten ein Auslagern (btw der Geschichte der HVA, nicht der Struktur) auch intern besprochen, nur: (1.) außer dem Hauptartikel würde wohl kaum jemand je drauf verweisen, und (2.) schien uns das Scrollen f.d.Leser eher tragbar als ein weiterer Link-Klick, der sozusagen thematisch in die Sackgasse führt. Gruß --Bin Konsum 10:56, 5. Okt 2004 (CEST) /-ht.

Änderungen im Review-Prozess[Quelltext bearbeiten]

Erst mal danke für die Verbesserungen. Eine Frage, die ich nicht aus dem Handgelenk beantworten kann, gleich dazu:

  • was heißt "der OTS saß in der Roedernstraße"?

Der OTS als solcher gehörte nicht zur HVA, saß in der Freienwalder Str. (ebenfalls Berlin-Hohenschönhausen)

  • Die Abt. Operative Technik (OT), also A VIII, war die HVA-Diensteinheit mit dem dem OTS entsprechenden Profil. Leider mir unbekannt, wo die saß.
  • Die HVA hatte in der Roedernstr. ein Objekt, dahin wurden am Ende auch die Aktenbestände ausgelagert und saß die letzte HVA-Leitung.
  • War das das HVA/VIII-Objekt?

Danke, Gruß --Bin Konsum 16:20, 19. Nov 2004 (CET)

Aus dem Review[Quelltext bearbeiten]

Ein IMHO gut recherchierter Artikel aus dem Schreibwettbewerb, der schon sehr umfangreich ist, aber vielleicht noch etwas mehr Anschaulichkeit braucht. Gibt es hier DDR-Experten? --slg 17:31, 4. Nov 2004 (CET)

Auch hier meine Original-Jurykritik: Extrem detailliert und informationsreich, inhaltlich entsprechend sehr ausgereift. Allerdings hat er das gleiche Problem wie Kinder- und Jugendsportschule, er ist zu unkritisch und zu "bürokratisch". Es handelt sich um einen Nachrichtendiest, ein politisches Organ, die Relevanz und Brisanz kommt in dem Artikel überhaupt nicht rüber. -- Necrophorus 19:30, 4. Nov 2004 (CET)
So, jetzt auch von mir, ähnlich wie bei Necrophorus. Sicher an Detailreichtum mit das beste was ich bisher hier gelesen habe. Aber der grundsätzliche politische Konflikt wird kaum angesprochen, ebenso wie die Arbeitsweise. Der Geschichtsteil beschränkt sich auf das Aufzählen von Fakten. Wie zB der Ruf eines der besten Geheimdienste der Welt zustande kam, wird kaum berichtet. Günter Guillaume bekommt magere zwei Zeilen, der Propagandakrieg zwischen beiden deutschen Staaten wird kaum erwähnt und auch die Frage ob Westdeutschland ein besonderer Schwerpunkt der HVA war oder nicht, wird beim lesen kaum beantwortet. -- southpark 16:52, 22. Nov 2004 (CET)


Heißesten Dank an die 3 Vorredner! Jetzt weiß zumindest ich "woran's gelegen hat". hilft zwar grad dem Text nicht, trotzdem was dazu.

  • wir haben "das Politische" extrem diskutiert, und letztlich war die Neutralisierung sogar die Hauptarbeit - also nicht mal das Schreiben (die Fakten hatten wir großenteils eh parat, sicherheitshalber doppelt gecheckt).
  • ausschlaggebend waren die Beobachtungen bei MfS ! diesem Terror, Edit-Wars usw. wollten wir uns/den Text nicht aussetzen. Kostet Nerven und wg. (damals) nötiger Absprachen im Team zuviel Zeit, trotz eingespieltem Ablauf.
  • Ende vom Lied: Mit dem Wettbewerb-Finale ist auch unser Team zerbrochen, was vorher 2,5 Jahre funktionierte, unsere fast 5 J. "metastabile" Stasi-Info-Seite (ehedem Thema + verlinkt bei SpiegelOnline, n-tv usw., bis 10/04 fast immer Platz 1 bei Google unter "stasi"!) gecancelt, seitdem ungepflegt. (wieso das alles, weiß ich bis heute nicht... sei's drum)

Frage: Sollen ernsthaft die oben geforderten Sachen rein? Klar gehört manches in extra-Artikel (Guillaume&Co.), aber generell kann ich jetzt ran, ohne bisher nötige Rücksicht auf H.T. (s.d.). Fürchte nur, dass wir dann die unfreundlichen Leute an die Hacken kriegen, die eben Stasi incl. HVA fürs Nonplusultra halten. Mit denen hatte ich eigentlich schon genug Stress + wurde satt beleidigt (vgl. "angebliche Pleite der DDR", Lieblingsthema der SED-Fans).

Auf den Punkt! m.E. muss man natürlich + immer der (Stasi-)Ostalgie entgegentreten (Wolf, Großmann, IK usw. haben nix zu tun als den ganzen Tag Legenden verbreiten, "ein Dienst wie jeder andere auch", oder "unsere Kundschafter kämpften für den Frieden" usf.) -- aber ist Wikipedia dafür geeignet ?! Ratlos, aber keineswegs hoffnungslos: --Bin Konsum 09:50, 15. Dez 2004 (CET)

Lesenswert-Diskussion[Quelltext bearbeiten]

Die Hauptverwaltung Aufklärung (HVA, MfS-intern HV A) war der Auslandsnachrichtendienst der DDR und gehörte zum Ministerium für Staatssicherheit.

  • pro - ein sehr technisch gehaltener Artikel, der sicher ncoh lang nicht exzellent ist, "lesenswert" sollte er imho aber schon sein. -- Achim Raschka 23:09, 20. Aug 2005 (CEST)
  • Symbol support vote.svg Pro LARS 13:10, 21. Aug 2005 (CEST)
Symbol support vote.svg Pro Antifaschist 666 12:40, 24. Aug 2005 (CEST)

Überarbeitung vom 27.06.[Quelltext bearbeiten]

Habe die Gliederung neu geordnet und denke, dass der Text jetzt übersichtlicher und inhaltlich passender ist. Meinungen erwünscht. (MARK 19:28, 27. Jun 2006 (CEST))

Toter Weblink[Quelltext bearbeiten]

Bei mehreren automatisierten Botläufen wurde der folgende Weblink als nicht verfügbar erkannt. Bitte überprüfe, ob der Link tatsächlich down ist, und korrigiere oder entferne ihn in diesem Fall!

--Zwobot 23:40, 6. Nov. 2006 (CET)


Ich hab noch nicht kapiert, warum die HVA ein "historischer Sonderfall" ist. Entweder klarstellen oder diesen "eye-catcher" rausnehmen. <eg>
Sorry, aber wenn sich das dir nicht erschliesst, dann weiss ich nicht , wie alt du bist... Es handelt sich doch zweifllos um eine historische Singularität, dass ein Nachrichtendienst samt seines Staates untergeht und so seine Arbeitsweisen und Methodik quasi 1 zu 1 Einzug in die öffentlichen Medien finden. (MARK 01:08, 8. Dez. 2006 (CET))

Spione in der Sovjetunion und in anderen Warschauer Pakt Ländern[Quelltext bearbeiten]

Hallo alle zusammen velleicht sollte man erwähnen das die HVA als einziger Warschauer Pakt Staat auch ein grosses Agentennetz in der Sovjetunion hatte . Man versuchte so Sovjetische Position zu poltitischen miltärischen und wirtschaftlichen Fragen in Erfahrungen zu bringen .--Weiter Himmel 12:12, 11. Dez. 2006 (CET)

Hast du Quellen? (MARK 20:49, 14. Dez. 2006 (CET))


Diese Behauptung ist völliger Unsinn. 1. Ging es gegen jeglich Ehrencodex der HVA in der Sowjetunion oder UdSSR Quellen zu platzieren und 2. Hätte das die Führung des MfS nie zugelassen. 3. Welchen Sinn sollte das Ganze haben und letztlich 4. gab es viel einfachere Wege um an Informationen aus der UdSSR zu gelangen. (nicht signierter Beitrag von 91.65.11.6 (Diskussion) 23:15, 19. Jan. 2012 (CET))

Ex-Mitarbeiter-Verein[Quelltext bearbeiten]

Dass ehemalige Mitarbeiter unter der Bezeichnung "Kundschafter des Friedens" noch immer organisiert sind, geht aus dem Artikel nicht so richtig hervor. -- Nichtich 01:56, 21. Jul. 2007 (CEST)

Hat jemand Informationen, was mit den Agenten im Ausland geschehen ist? Gab es für diese Konsequenzen, oder ist gar noch wer aktiv und wenn ja, für wen? --Stubenviech (Diskussion) 14:53, 27. Sep. 2015 (CEST)

Schwerpunkte[Quelltext bearbeiten]

In diesem Abschnitt wird behauptet, dass die Militärspionage in den 1980er Jahren an Bedeutung gewann. Da fehlt aber eine Begründung. Den kalten krieg gab es da schon etliche Jahre. Der reicht als Begründung nicht aus.-- Rita2008 19:39, 21. Jan. 2008 (CET)

HVA, Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten, Verwaltung Aufklärung und NVA[Quelltext bearbeiten]

Zur Befehskette:

Hier ist eine Unterscheidung zwischen der offiziellen und tatsächlichen zu beachten. Sicher war der jeweilige Botschafter die Spitze der Befehlskette, es gab aber auch Fälle, wo der MfS-Resident ihnen in der Praxis gleichgestellt war, was die operativen Vorgaben und ihre Umsetztung anging. Selbiges gilt für die NVA und die Militärattachees. Für sämtliche Auslandfragen war die Hauptverwaltung Aufklärung maßgeblich, dass ging sogar soweit, das im Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten (MfAA) ein fetser Stellenschlüssel für MFS-Kader dafür sorgte , dass in allen höheren Bereichen entsprechendes Personal plaziert werden konnte. Ebenso war Jeder kleine Funker oder Kurier für VS-und Diplomatenpost ein MfS-Mann, alle natürlich in einem Doppeldienstverhältnis, also nach außen auf einer Planstelle des Außenministreiums und in deren Hierarchie eingebettet, aber in Wirklichkeit dem MfS verplichtet. Eine besondere Variante waren die Offiziere im besonderen Einsatz, die waren nicht nur nach außen legendiert, sondern auch nach innen. Das heißt, dass auch nicht die Kollegen der Hauptverwaltung Aufklärung, die auf den festen Planstellen des Außenministeriums saßen, wußten, dass der Botschafter oder Legationsrat XY kein Dipolmat war. Das heißt, dass die HVA den Part eines eigenen Außenamtsnachrichtendienstes miterfüllte, neben ihren sonstigen klassischen Aufgaben als Auslandnachrichtendienst. Dann gab es noch die Verwaltung Aufklärung, den militärischen Nachrichtendienst der NVA. Man kann davon ausgehen, das das NVA-Personal im Ausland einen hohen Prozentsatz von entweder legendierten Offizieren der Verwaltung Aufklärung hatte, als auch von offen als Abwehroffitzier auftreteneden Kadern, sowie natürlich die NVA-Soldaten, die als inoffizielle Mitarbeiter entweder von der Hautverwaltung I des MFS (zuständig für die NVA) geführt wurden oder von der HVA. Man darf auch nie vergessen, wie wertvoll und rar gesäht offiziell akreditierte Posten vorallem im westlich geprägten NSW waren, bis 1971. Da die BRD ja die DDR nicht offiziell anerkannt hatte, gabe keine entsprechenden diplomatischen Beziehungen zwischen vielen westlichen Nato-Ländern mit der DDR... Um so verständlicher ist natürlich das Bestreben der SED gewesen, diese wenigen legalen Planstellen, möglichst mit Nachrichtendienstprofis aufzufüllen, die so aus der diplomatischen Deckung arbeiten konnten.

Wer hat Fundstellen und Wissen zu diesem Thema? --MARK 13:27, 19. Aug. 2008 (CEST)

HVA-Zentrale[Quelltext bearbeiten]

HVA-Sitz, Ruschestraße/Ecke Frankfurter Allee

Succu hat heute hier den Artkile verändert, mit folgendem Kommentar: alsches Gebäudebild, Ecke Ruschestraße/Frankfurter Allee saß die HVA nicht. Leider stimmt diese Aussage so nicht, wie aus dieser Quelle unschwer erkennbar wird:

Die HVA-Offiziere in der Ruschestraße rechneten mit einer gezielten Invasion der geheimdienstlichen Heiligtümer wie den Aktendepots und der Kommunikationszentrale. Die Masse der Demonstranten jedoch stürmte durch das Tor geradewegs auf ein Gebäude zu, in dem die Kantine untergebracht war, und eine Kaufhalle, in der auch knappe Artikel angeboten wurden, die im Politbüro-Reservat Wandlitz keinen Abnehmer gefunden hatten. Ein kleinerer Trupp, wohl weniger Ost-Bürgerrechtler als West-Agenten, drang von dort aus in das Gebäude der Spionageabwehr ein und brach gezielt die Stahlschränke auf. Ein Mitarbeiter der MfS-Spionageabwehr war Ende 1989 übergelaufen und hatte den BND instruiert.

Ferner schreibt Werner Stiller in seinem Buch Im Zentrum der Spionage. v. Hase & Köhler, Mainz 1986, ISBN 3-7758-1141-9; englisch „Beyond the Wall“, dass der Sektor Wissenschaft und Technik (SWT) ebenfalls in diesem Gebäudeteil untergebracht war.

Richtig ist, dass Stiller, nach der Wende dort demonstrierte, wie man die Standardaktenschränke mit einem simplen Trick öffen konnte, ohne sie sichtbar zu manipulieren. --MARK 19:04, 25. Aug. 2008 (CEST)

@SUCCU: Grundsätzlich ist erst mal der Ändernde in der Beweispflicht, nicht der Status Quo. Das heißt, du müßtes eine Quelle beibringen für die Entfernung des Bildes. --MARK 17:09, 25. Aug. 2008 (CEST)

Seis denn...
  1. Danke für das Anprangern! Und schrei nicht so... Still auf deiner eingenen Disku hats du es wohl nicht so gern dass man mit dir redet?! Übrigens eine nette Web-Quelle aus Die HVA-Offiziere in der Ruschestraße läßt sich auf das Gebäude schließen?!
  2. Als Stiller 1979 seine Informationen preisgab, gab es diesen Neubau noch nicht.
  3. Falls du weiter googeln willst: Stichworte "Gottlindestraße" und "Arbeitsamt". Hilft dir aber auch nicht für die Aussage unter Hauptverwaltung_Aufklärung#Zentrale.
--Succu 17:36, 25. Aug. 2008 (CEST)
Ich verstehe dein Problem nicht, du bist doch Berliner, oder nicht? Geh doch einfach mal hin und schau dir den Gebäudeplan in der Ausstellung (im Mielkebau) an. Da sind Teile des Ruschestraßen-Blocks als HVA-Bereich ausgwiesen. Ich habe deinen Beitrag bei mir gelöscht, weil ich ihn anschließend hierherverschieben wollte, damit alle mitlesen. Denn es geht um dieses Lemma und nicht um eine Privatangelegenheit. Also, wer schreit hier bitte? Einfach löschen ohne Nachweise kommt schlecht an, SUCCU. Und was der Spruch (Still auf deiner eingenen Disku hats du es wohl nicht so gern dass man mit dir redet) soll, nach all unserer Disk zur Berliner Mauer, erschließt sich mir auch nicht. --MARK 18:41, 25. Aug. 2008 (CEST)
Nachtrag: Hier wird klar gesagt, dass sich in dem Gebäudeteil die Zentrale der HVA befindet. --MARK 18:55, 25. Aug. 2008 (CEST)
Als "Schreien" wird im Allgemeinen die "GROSSBUCHSTABEN"-Schreibweise aufgefasst. - Bitte „Brüll“ mich nicht als „SUCCU“ an! - „Succu“ ist die korrekte Anrede.
Da sind Teile des Ruschestraßen-Blocks als HVA-Bereich ausgwiesen - Teile! Welche denn? Hier geht es um ein konkretes Gebäude.
--Succu 19:02, 25. Aug. 2008 (CEST)
Nachtrag: Sagt wer? Ne InternetSeite? --Succu 19:02, 25. Aug. 2008 (CEST)
Also Succu, manchmal hilft ein genaues Lesen: Der Dienstsitz der HVA befand sich in Berlin-Lichtenberg, in den Hochhäusern der Normannen-/Ecke Gotlindestraße. Die HVA-Diensträume lagen im Haus 15 (Abb.) und somit eher am Rande des Komplexes der MfS-Zentrale und wurden am 15. Januar oberhalb des Fotos hier und Gebäüdeplan hier, woraus klar hervorgeht, dass der Gebäudeteil 15 exakt auch den Teil auf dem Foto meint. Wie genau brauchst dus denn noch? --MARK 19:12, 25. Aug. 2008 (CEST)
Ach... Danke für für's nicht mehr Schreien, aber Internetseiten, die keinerlei Belege anführen sind auch nicht so toll. Deine Beiden „Zitate“ belegen ein Nichts [So viel zum Thema, ICH hab recht]. -- Bestimmt gibt es noch Nutzer die sich unbeteiligt äußern... --Succu 19:24, 25. Aug. 2008 (CEST)
Warum zweifelst du diese Seite denn an? Also ich war bereits dort, und habe auch einen solchen Gebäudeoplan gesehen. Bei weitergehender Recherche gäbs garantiert noch mehr Belege. Solange du diese nicht widerlegst mit besseren Quellen, habe ich keinen Grund sie anzuzweifeln. Man beachte auch diee kongruenz der gebäudenummern: 15, genau wie die HVA-Abteilungen in den MfS-Bezirksverwaltungen. Übrigens hab ich bisher Usernamen immer groß geschrieben, wenn ich sie nicht verlinkt übernommen habe. Ich dachte bisher nur Fettschrift gilt als Anschreien. Wieder was gelernt. Gruß --MARK 19:35, 25. Aug. 2008 (CEST)--MARK 19:35, 25. Aug. 2008 (CEST)

Laut Stadtplandienst gibt es weder in Alt- noch in Neu-Hohenschönhausen (auch nicht im heutigen Bezirk Lichtenberg) eine Roedernstraße. Wo befand sich denn der Operativ-Technische Sektor wirklich?-- Rita2008 19:33, 15. Sep. 2008 (CEST)

Die Roedernstraße gibt es. --Succu 19:51, 15. Sep. 2008 (CEST)

Methode Romeo[Quelltext bearbeiten]

Dieser Edit braucht unbedingt noch Einzelreferenzen. Bitte ergänzen. -- MARK 09:13, 20. Dez. 2008 (CET)

Wer des Lesens kundig ist, der wird schnell feststellen, das kein ernst zu nehmender Geheimdienst, derartige Methoden verwendet um Quellen zu erschliessen. Sowohl in den Aufzeichnungen ehemaliger HVA Mitarbeiter als auch deren Gegenspieler in der CIA und dem BND wird das immer wieder betont. Das ganze Romeo-Spektakel kommt von einigen übereifrigen Journalisten die von der Materie keine Ahnung haben. Komisch dabei, kein einziger Bericht einer "gezwungenen Frau" die durch einen Romeo in Bedrängnis gebracht wurde. Wer soetwas glaubt, sollte weniger James Bond Filme schauen... (nicht signierter Beitrag von 91.65.11.6 (Diskussion) 23:15, 19. Jan. 2012 (CET))

Oh oh...[Quelltext bearbeiten]

Also, als einzige "aktive Maßnahme" (sprich Verdeckte Operation) der HVA hier "Platzierung von Artikeln in West-Zeitungen, u.a. durch Aktivisten der Friedensbewegung" zu nennen, hat schon fast was kabarettistisches, wenn man sich ein bisschen auskennt. Es ist zwar wenig bekannt geworden, aber ganz so waisenknabenmäßig werden sie nicht gewesen sein. Es dürfte wohl eher in die Richtung wie der Regenschirmmord ihrer bulgarischen Kollegen gegangen sein. Ein konkretes Beispiel: der versuchte (fast geglückte) Mord an dem Fluchthelfer Wolfgang Welsch (Fluchthelfer) in Israel, bei dem nachgewiesen die Stasi, und dabei mit ziemlicher Sicherheit die HV A zumindest beteiligt war, kenn aber die Details dazu nicht. 217.7.150.122 19:50, 19. Jan. 2012 (CET)

Enbergs[Quelltext bearbeiten]

Wieso ist seine BStU-Publikation nicht aufgeführt?--scif (Diskussion) 14:54, 16. Jul. 2013 (CEST)

hab' bezüglich der Rosenholzdateien punktuell seine Quellenkritik von 2007 eingefügt. Der Artikel müsste mal wieder auf den neuesten Stand gebracht werden, vermute ich.--Wiguläus (Diskussion) 14:45, 24. Dez. 2013 (CET)

Die sogenannte "Selbstauflösung" der HVA[Quelltext bearbeiten]

Was auf den Internet-Seiten der BStU steht, kann selbstverständlich nicht als Maßstab dafür gelten, was für die Allgemeinheit von Bedeutung ist. In diesem Fall beschreibt die BStU jedoch sehr wohl die Probleme rund um den Begriff der "Selbstauflösung", nämlich: "gewissermaßen selbst aufzulösen" und "dass das so nicht beabsichtigt war" Diese Seite in BStU online

Die angeblich genehmigte "Selbstauflösung" der HVA spielt in der wissenschaftlichen und populären Literatur wegen der Folge der Aktenvernichtung eine große Rolle. Ein Bezug auf das maßgebliche Dokument im Bundesarchiv scheint deshalb unbedingt geboten. Der Klick-Zugang im Beleg wird besser erläutert. Danke für den Hinweis.--Saidmann (Diskussion) 13:31, 28. Jan. 2014 (CET)

Nochmal "Methode Romeo"[Quelltext bearbeiten]

Wieso steht hier eigentlich mehr zum Thema als im eigentlichen Artikel Romeo (Agent)? Sollte ausgelagert werden. --Rita2008 (Diskussion) 12:13, 10. Feb. 2015 (CET)

Also hier steht nicht mehr als im Eigentlich Artikel. Und des steht nur Stasispezifisches drin.--Sanandros (Diskussion) 09:02, 12. Feb. 2015 (CET)

Literatur[Quelltext bearbeiten]

In der Literaturliste fehlt das 8-bändige Werk Geschichte der HV A --Rita2008 (Diskussion) 19:20, 16. Sep. 2015 (CEST)

Noch lesenswert?[Quelltext bearbeiten]

Die hier auf der Seite genannten Kritikpunkte:

  • Extrem detailliert und informationsreich, inhaltlich entsprechend sehr ausgereift. Allerdings hat er das gleiche Problem wie Kinder- und Jugendsportschule, er ist zu unkritisch und zu "bürokratisch". Es handelt sich um einen Nachrichtendiest, ein politisches Organ, die Relevanz und Brisanz kommt in dem Artikel überhaupt nicht rüber. -- Necrophorus 19:30, 4. Nov 2004 (CET)
  • In diesem Abschnitt wird behauptet, dass die Militärspionage in den 1980er Jahren an Bedeutung gewann. Da fehlt aber eine Begründung. Den kalten krieg gab es da schon etliche Jahre. Der reicht als Begründung nicht aus.-- Rita2008 19:39, 21. Jan. 2008 (CET)
  • Also, als einzige "aktive Maßnahme" (sprich Verdeckte Operation) der HVA hier "Platzierung von Artikeln in West-Zeitungen, u.a. durch Aktivisten der Friedensbewegung" zu nennen, hat schon fast was kabarettistisches, wenn man sich ein bisschen auskennt. Es ist zwar wenig bekannt geworden, aber ganz so waisenknabenmäßig werden sie nicht gewesen sein. Es dürfte wohl eher in die Richtung wie der Regenschirmmord ihrer bulgarischen Kollegen gegangen sein. Ein konkretes Beispiel: der versuchte (fast geglückte) Mord an dem Fluchthelfer Wolfgang Welsch (Fluchthelfer) in Israel, bei dem nachgewiesen die Stasi, und dabei mit ziemlicher Sicherheit die HV A zumindest beteiligt war, kenn aber die Details dazu nicht. 217.7.150.122 19:50, 19. Jan. 2012 (CET)

wurden teilweise seit über zehn unberücksichtigt gelassen für den Artikel. Die vorhandene neuere Literatur steht nicht einmal im literaturverzeichnis geschweige den das sie im Artikel eingearbeitet wurde. Insbesondere der schon 2004 von Benutzer:Achim Raschka angemerkte unkritische Umgang mit diesem teil der deutschen geschichte halte ich für einen Abwahlgrund. --V ¿ 15:06, 9. Nov. 2015 (CET)

Fehlerhafte Bezeichnung der HV A?[Quelltext bearbeiten]

Liebe Wiki-Freunde,

müsste nicht der gesamte Artikel dahingehend geändert werden, dass HVA nicht mit "Hauptverwaltung Aufklärung" sondern eigentlich mit Hauptverwaltung A zu bezeichnen ist?

"Die Hauptverwaltung A (HV A) war die Spionageabteilung des MfS, deren Bezeichnung sich an die der Spionageabteilung des KGB, 1. Verwaltung, anlehnt. Der Ordnungsbuchstabe A wurde in der Bundesrepublik oftmals, aber unzutreffenderweise mit "Aufklärung" aufgelöst."

http://www.stasi-mediathek.de/themen/organisation/Hauptverwaltung%20Aufkl%C3%A4rung/

Selbst der Bundesbeauftragte benennt in der Überschrift die HV A falsch.(nicht signierter Beitrag von 194.29.238.52 (Diskussion))

Kann man von mir aus machen.--Sanandros (Diskussion) 15:58, 2. Aug. 2017 (CEST)
+1--Tohma (Diskussion) 09:51, 12. Aug. 2017 (CEST)
Die Umbenennung ist nicht erforderlich, da die Begründung, dass das eine Wortschöpfung aus der Bundesrepublik sei nicht zutreffend ist, und die Bezeichnung "Hauptverwaltung Aufklärung" z.B. laut Georg Herbstritt in MfS-Unterlagen verwendet wurde, insbesondere in Anschreiben an andere MfS-Diensteinheiten an die HV A.
Die Auflösung der Bezeichnung »HVA« mit »Hauptverwaltung Aufklärung« findet sich obendrein in dem 1985 überarbeiteten Wörterbuch des MfS, das von der Juristischen Hochschule des MfS erarbeitet wurde.--Lectorium (Diskussion) 12:45, 12. Aug. 2017 (CEST)
Und das Wörterbuch der Staatssicherheit: Definitionen zur »politisch-operativen Arbeit (Wissenschaftliche Reihe des Bundesbeauftragten für die Stasiunterlagen) von Siegfried Suckut löst das Kürzel HV A schon im Abkürzungsverzeichnis im Abschn. 3.5 mit "Hauptverwaltung Aufklärung" auf.--Lectorium (Diskussion) 12:59, 12. Aug. 2017 (CEST)
Danke für die Aufklärung :-) und fürs Raussuchen! Dann könnte man das hier auf erl. setzen.--Tohma (Diskussion) 13:06, 12. Aug. 2017 (CEST)
Ja, die Umbennungsorgie ist entbehrlich. Es steht jetzt auch im 1. Satz und hat von mir noch einen Redirect bekommen.--Lectorium (Diskussion) 13:13, 12. Aug. 2017 (CEST)